Mein Blutdruckpass. Mit freundlicher Unterstützung von. morgens mittags abends Beginn Medikation. Medikament(e) PRN 2015/16 108

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1 Medikament(e) Mein Blutdruckpass morgens mittags abends Beginn Medikation Mit freundlicher Unterstützung von PRN 2015/

2 Persönliche Daten Name Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Mein Herz-Kreislauf-Risikoprofil Name Adresse Telefonnummer Geburtsdatum Im Notfall zu benachrichtigen Behandelnder Arzt/Praxisstempel Datum Körpergewicht (kg) Bauchumfang (cm) Cholesterin (mg/dl) HDL-Cholesterin (mg/dl) LDL-Cholesterin (mg/dl) Blutzucker (mg/dl) HbA1c (%) Kreatinin (mg/dl) Rauchen (ja/nein)

3 Erkrankungen nein ja Allergien nein ja

4 Wer unter Dauerdruck steht, schwebt in Gefahr! Unbehandelter Bluthochdruck belastet Herz, Nieren und Gehirn. Bluthochdruck ist der größte Risikofaktor für lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, und auch für Nierenversagen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Blutdruck dauerhaft senken. Nur die konsequente Therapie mit Ihrem Medikament, unterstützt von Begleitmaßnahmen wie gesunder Ernährung und vermehrter körperlicher Aktivität, kann dauerhaften Erfolg versprechen. e k ke K - k ku Warum es ohne Medikament nicht geht. Die Wirksamkeit der Behandlung steht an erster Stelle. Ziel der medikamentösen Behandlung ist es, den Blutdruck rasch, effektiv und dauerhaft zu senken. Hierfür hat Ihnen Ihre Ärztin/ Ihr Arzt ein Medikament verordnet. So kann den Folgeerkrankun gen wie beispielsweise Herzinfarkt und Schlaganfall wirksam vorgebeugt werden. Wie weit und wie schnell Ihr Blutdruck norma lisiert werden soll, entscheidet Ihre Ärztin/Ihr Arzt. Alle blutdrucksenkenden Medikamente brauchen etwas Zeit, bis die Zielwerte erreicht sind. Und manchmal kann als Anpassungs reaktion vorübergehender Schwindel oder dergleichen auftreten. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt umgehend davon, aber setzen Sie das Medikament niemals selbstständig ab!

5 Auf die konsequente Einnahme Ihres Medikaments kommt es an. Die 2 tägliche Blutdruckkontrolle zeigt Ihnen den Erfolg. Ihr Bluthochdruck hat sich über mehrere Jahre entwickelt, nicht von heute auf morgen. Deshalb kann es auch etwas dauern, bis Sie auf die richtige Dosis Ihres Medikaments eingestellt sind. Haben Sie also Geduld! Natürlich ist es in erster Linie wichtig, dass Sie ihr Medikament regelmäßig, möglichst zu den gleichen Zeiten und in der verord neten Dosierung einnehmen. Wenn Sie Ihr Medikament und Ihre täglichen Blutdruckwerte in den Blutdruckpass eintragen, haben Sie und Ihre Ärztin/Ihr Arzt alle wichtigen Informationen zum Therapieverlauf sofort parat. k k ke Verzichten Sie auf alte Gewohnheiten! Ein paar simple Verhaltensänderungen kommen Ihrer Gesundheit zugute. Sie können Ihre persönlichen Risikofaktoren gezielt verringern, indem Sie beispielsweise mit dem Rauchen aufhören und Ihren Alkoholkonsum einschränken. Falls Sie Übergewicht haben, können Sie mit jedem Kilo weniger Ihren Hochdruck um ca. 2 mmhg verringern. Und vor allem gilt es, Stress zu vermeiden. Entspannen Sie sich, gönnen Sie sich ausreichend Schlaf und erleben Sie mit Bewegung und Sport ein neues Lebensgefühl.

6 Das können Sie erreichen: Schon mit Veränderung einer Ihrer Lebensgewohnheiten! Verhaltensänderung: Wirkung auf den Blutdruck Verhaltensänderung Gewichtsabnahme Verminderung der Kochsalzzufuhr (< 6 g/tag)* Einschränken des Alkoholkonsums (Männer < 30 g/tag, Frauen < 20 g/ Tag)** Rauchen aufgeben/reduzieren Ernährungsumstellung (viel Gemüse und Obst, Fisch, weniger Fett und gesättigte Fettsäuren) Vermehrte, regelmäßige Bewegung Senkung des systolischen Blutdrucks um 0,5 2 mmhg/kg 2 8 mmhg 2 4 mmhg Massive Senkung des Herz kreislauf- Erkrankungsrisikos ku ko 8 14 mmhg 4 9 mmhg Quelle: Modifi z. nach Slany J et al. Klassifi kation, Diagnostik und Therapie der Hypertonie 7 Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie, Journal für Hypertonie 7; 11 (1), 7 11 * Beispiele für Kochsalzgehalt in verschiedenen Lebensmitteln Kochsalzgehalt in g Lebensmittel pro g Brühe, gekörnt/instant 62,5 Speck, durchwachsen 4,4 Hüttenkäse 0,6 ** Beispiel für Gehalt an Alkohol in verschiedenen Getränken Getränk Portionsgröße in ml Alkoholgehalt in g Bier 300 ca. 7,7 Wein 125 ca. 11 Spirituosen i 20 (z. B. Korn) ca. 5,3

7 ke Neugierig auf Ihre Therapie-Erfolge? Machen Sie täglich Eintragungen in den Blutdruckpass. Messen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck und tragen Sie die Werte in Ihren Blutdruckpass ein. So erhalten Sie einen Überblick, wie sich Ihr Blutdruck an verschiedenen Tagen also im Alltag, am Wochenende oder im Urlaub und zu verschiedenen Tages zeiten verhält. Auch die Reaktionen auf Anspannung und Stress, Entspannung und Ruhe werden sichtbar. Eine gute Möglichkeit zu erkennen, welche Situationen Ihren Blutdruck in die Höhe treiben und wie Sie sie vermeiden können. Sie können außerdem erkennen, wie sich eine mögliche zusätzliche Verhaltensänderung auf Ihren Blutdruck auswirkt. Wenn Sie möchten, können Sie Besonderheiten bei der Messung und weitere Notizen unter den Messwerten eintragen. r t r k t te r r t A r r r 1 te t t t f erte

8 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit 7:10 17:25 7:00 syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls 85 Blutdruckwert (mmhg) 1 1 x t t r r t r k- 1 x x (Systole) ko tr r t t r rf x x x x (Diastole) x x (Puls) 2.3. Abends direkt nach dem Nordic Walking gemessen. Beispiel

9 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

10 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) ke r r t r k- t tt 1 1 1

11 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

12 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) t rt- a r r r t t t r r t r k t 1 1 1

13 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

14 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) r Ver t r r t 1 1 1

15 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

16 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) Ke r tr f kt r t t r r t 1 1 1

17 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

18 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) ke r t t t f r r t r k- t tt 1 1 1

19 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

20 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) kör r kt v. Ver r r r Ko t r t r k 1 1 1

21 Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 1 1 1

22 Wochentag Montag Dienstag Mittwoch Datum Uhrzeit syst. Blutdruck diast. Blutdruck Puls Blutdruckwert (mmhg) 1 1 t Ar t r t t r k- r 1

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