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1 Bilanz per Währung AKTIVEN Umlaufvermögen 1000 Kassa ' RB KK ' RB KK Buchprojekt Komturei 15' ' Alternative Bank ' Alternative Bank ' ' Wertschriften kurzfristig Flüssige Mittel und Wertschriften 125' ' Guthaben Verrechnungssteuer Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung 3' Land " Trauben" in Verkauf ' Aktive Rechnungsabgrenzung 3' ' Total Umlaufvermögen 128' ' Anlagevermögen 1500 Maschinen und Apparate Büromaschinen, EDV-Anlagen Mobile Sachanlagen Haupthaus 30' ' Gefängnistrakt Bavahaus 120' ' Remise Pförtnerhaus Schüür Knechtehaus - Keller Traubenscheune 310' ' Haus zur Traube 620' ' Pilgerherberge 150' ' Immobile Sachanlagen 1'230' ' Total Anlagevermögen 1'230' ' Marke Komturei-Bier ' Total Immaterielle Anlagen ' Total AKTIVEN 1'358' '245' Seite 1

2 Bilanz per Währung PASSIVEN Fremdkapital kurzfristig 2000 Verb. aus Liefer. u. Leist. ggn. Dritten -4' Vorauszahlungen Mieten -4' Kurzfr. Verb. aus Lieferung/Leistungen -8' Passive Rechnungsabgrenzung -22' ' Rückstellung " Buchprojekt Komturei" -15' ' Passive Rechnungsabgr. / Kurzfr. Rückst. -38' ' Total Fremdkapital kurzfristig -46' ' Fremdkapital langfristig 2415 Alternative Bank/Hypothek ' ' Alternative Bank/Hypothek ' ' Langfr. Finanzverbindlichkeiten -347' ' Darlehen " Freunde der Komturei" -230' ' Andere langfr. Verbindlichkeiten -230' ' Total Fremdkapital langfristig -577' ' Eigenkapital 2800 Stiftungskapital -2'900' '900' Neubewertungsreserven -719' ' Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2'897' '847' Jahresgewinn/-verlust -12' ' Total Eigenkapital -734' ' Total PASSIVEN -1'358' '245' Seite 2

3 Erfolgsrechnung Währung ERFOLGSRECHNUNG 3000 Mieteinnahmen 5' ' URE Liegenschaft -10' ' Haupthaus -5' Mieteinnahmen 2' ' Gefängnistrakt 2' ' Mieteinnahmen 2' Pferdestall 2' Mieteinnahmen 12' ' URE Liegenschaft Bavahaus 11' ' Mieteinnahmen 1' URE Liegenschaft Schüür 1' Abschreibung ' Knechtehaus-Keller ' Mieteinnahmen 9' ' URE Liegenschaft -2' Abschreibung -8' Traubenscheune -1' ' Mieteinnahmen 17' URE Liegenschaft -6' Abschreibung -13' Haus zur Traube -1' URE Liegenschaft -3' Abschreibung ' Pilgerherberge -3' ' URE Liegenschaft -1' Aussenanlagen (Gärten + Plätze) -1' Ungebundene Zuwendung 18' ' Einnahmen/Ausgaben div ' Übriger Ertrag 18' ' Betriebsertrag aus Lief./ Leist. 23' ' Bruttoergebnis 1 23' ' Unfallversicherung Honorarkosten -3' Personalaufwand -3' Bruttoergebnis 2 20' ' URE Mobiliar und Einrichtungen Sach- und Haftpflichtversicherung -7' ' Abgaben und Gebühren Reinigung und Entsorgung Büromaterial, Drucksachen, Fachliteratur ' Telefon, Telefax, Porti, Internet -2' ' Beiträge, Spenden, Vergabungen Buchführungs- und Beratungsaufwand -1' ' Verwaltungsrat, GV, Revisionsstelle -1' ' Informatikaufwand ' Werbung Reisespesen, Kundenbetreuung Sonstiger Betriebsaufwand Sonstiger Betriebsaufwand -15' ' Betriebsergebnis 1 5' ' Zinsaufwand gegenüber Dritten ' Übriger Zinsaufwand Erträge aus fl. Mittel und Wertschriften Hypothekarzinsaufwand -17' ' Seite 1

4 Erfolgsrechnung Währung Finanzerfolg -17' ' Betriebsergebnis 2-12' ' Abschr. auf immateriellen Anlagen -2' Abschreibungen -2' Betriebsergebnis 3-14' ' Gewinne aus immobilen Sachanlagen 27' Betriebliche Nebenerfolge 27' Betriebsergebnis 4 12' ' Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand ' Ausserord. u. betriebsfr.erfolg ' Unternehmenserfolg vor Steuern 12' ' Unternehmensgewinn/-verlust 12' ' Abschluss -12' ' Abschluss -12' ' Total ERFOLGSRECHNUNG Seite 2

5 , 9555 Tobel ANHANG Berichtsjahr Vorjahr 1. Sicherungsverpflichtungen zugunsten Dritter 2. Eigentumsbeschränkungen für eigene Verpflichtungen Grundpfandrechte - total nominell 690' ' hinterlegt zur Sicherstellung von Krediten 690' ' beanspruchte Kredite 577' ' Nicht bilanzierte Leasingverbindlichkeiten 4. Brandversicherungswerte der Sachanlagen Immobilien 8'347' '347' Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen 6. Ausstehende Anleihensobligationen 7. Wesentliche Beteiligungen 8. Ergebnisverbesserung durch Nettoauflösung stiller Reserven 9. Aufwertungen 10. Eigene Aktien 11. Genehmigtes bzw. bedingtes Kapital s 1

6 , 9555 Tobel Berichtsjahr Vorjahr 12. Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung Der Stiftungsrat verzichtet auf die Dokumentation der Risikobeurteilung. 13. Andere gesetzlich vorgeschriebene Angaben Definition und Bewertungsgrundsätze entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. 14. Anmerkung "Sicherstellung Liquidität" Der Stiftungsrat geht aufgrund der Budgeterwartungen 2012 sowie der aktuellen Vermietungssituation bei den einzelnen Objekten davon aus, dass die notwendige Liquidität für den operativen Betrieb und die betriebsnotwendigen Investitionen jederzeit bereitgestellt werden kann. 2

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