Wolfgang Amadeus Mozart auf der Spur

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1 141 Wolfgang Amadeus Mozart auf der Spur Tina Pigal 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700

2 Inhalt Eine Schülergruppe besucht in einem Museum eine Mozartausstellung. Dem Museumsführer sind die Schüler als Mozartspezialisten angekündigt worden, was der Mann kaum glauben kann. Im Laufe der Führung stellt sich jedoch heraus, dass die Schüler wirklich viel über Wolfgang Amadeus Mozart wissen. Das Stück ist als Frage Antwortspiel konzipiert und vermittelt auf diese Weise viel an Wissen über den berühmten Komponisten. Bei Bedarf kann zwischen den Textpassagen Musik von Wolfgang Amadeus Mozart eingespielt werden. Der Text ist auf sechs Kinder aufgeteilt, die Anzahl kann jedoch beliebig verändert werden. Besetzung/Personen Putzfrau im Museum... 4 Einsätze Museumsführer Einsätze Lehrerin Einsätze 1. Kind... 8 Einsätze 2. Kind... 7 Einsätze 3. Kind... 7 Einsätze 4. Kind... 7 Einsätze 5. Kind... 8 Einsätze 6. Kind... 7 Einsätze Requisiten Einige Ausstellungsstücke wie: Geige, Notenblätter, Notenständer, etc. An der Wand hängen Mozart-Bilder aus verschiedenen Lebensabschnitten. 3

3 1. Szene Personen: Alle Bühnenbild: Mozartausstellung im Museum Die Putzfrau betritt die Bühne. Mit ihrem Staubwedel staubt sie seufzend die Ausstellungsstücke ab. Putzfrau: Dass ein längst verstorbener Mann wie dieser Mozart hier so viel Staub aufwirbeln kann, ist kaum zu glauben. Ob der geahnt hat, welch großer Wirbel einmal um seine Person gemacht wird? Ich glaube, davon hat nicht einmal er geträumt. Der Museumsführer kommt auf die Bühne. Er hält einen Terminkalender in der Hand und blättert eifrig darin. Putzfrau: Guten Morgen Herr Wallner. Geht Ihnen der Mozart auch schon auf die... Museumsführer (unterbricht sie streng): Sagen Sie nicht: auf die Nerven! Mozart war einer der bedeutendsten Komponisten. Dem ist mehr als Ehre zu zollen. Wenn mir etwas auf die Nerven geht, dann sind es die unwissenden Ausstellungsbesucher. Die meisten haben keine Ahnung. Putzfrau: Wer steht denn heute auf Ihrer Besucherliste? 4

4 Museumsführer (liest aus dem Terminkalender): Eine Schülergruppe aus... (spöttisch). Angeblich wahre Mozartspezialisten. Das hat mir der Museumsdirektor gesagt. Und außerdem meinte er, ich möge mich gut auf die Führung vorbereiten. (Zum Publikum) Wenn einer Mozartspezialist ist, dann ich! Es gibt hier im Museum kaum jemanden, der so viel über Wolfgang Amadeus Mozart weiß wie ich. Putzfrau (beim Abgehen): Und kaum jemand hat Mozart so oft abgestaubt wie ich. Museumsführer (ruft ihr nach): Jammern Sie nicht, Sie dienen damit der Hohen Kunst! Eine Schülergruppe mit ihrer Lehrerin marschiert durchs Publikum Richtung Bühne. Vor der Bühne bleibt die Gruppe stehen. Lehrerin (zu den Schülern): Stopp! Bevor wir das Museum betreten, bitte ich euch, leise und ganz besonders aufmerksam zu sein. Ich bin gespannt, ob ihr eurem Ruf als Mozartspezialisten gerecht werdet. Also los und viel Vergnügen! Sie betreten das Museum. Der Museumsführer begrüßt sie und geht im Laufe der Führung von einem Bild oder Ausstellungsstück zum anderen. Guten Morgen! Ich begrüße euch und eure Lehrerin herzlich in unserer Mozartausstellung. In der nächsten halben Stunde, werde ich euch einiges über das Genie Mozart erzählen. Am Anfang einer Biografie steht immer das Geburtsdatum. Geboren wurde Wolfgang Amadeus Mozart am Kind: Jänner

5 2. Kind:... um 20 Uhr. 3. Kind: In Salzburg, das damals ungefähr Bewohner zählte. Museumsführer (etwas überrascht): Ihr scheint ja wirklich gut vorbereitet zu sein. Lehrerin (stolz): Ja, wir haben ein großes Projekt über Mozart und seine Zeit erarbeitet. Und nun hoffen wir, noch manch Neues zu erfahren. In weiterer Folge bleiben jeweils die im Text angeführten Schüler bei der Lehrerin und dem Museumsführer. Die anderen Kinder drehen sich um und sehen verschiedene Ausstellungsstücke an oder hören aufmerksam zu. Eigentlich hieß Wolfgang Amadeus Mozart nicht immer so. 5. Kind (ruft dazwischen): Nein, denn getauft wurde er auf Johannes Chrysostomus Theophilus. 6. Kind: Das waren die Heiligen seines Geburtstages. Richtig! Theophilus heißt auf deutsch Gottlieb und auf lateinisch Amadeus. Lehrerin: Warum kennen wir ihn dann als Wolfgang Amadeus? 6

6 Erst mit 14 Jahren nannte er sich Wolfgango Amadeo. Er befand sich damals auf einer Reise durch Italien. Später nannte er sich Wolfgang Amadé. Lehrerin (schreibt die Neuigkeit in einen Block): Das wusste ich nicht, Herr Wallner. Sie scheinen der wahre Spezialist zu sein. Museumsführer (verlegen, geht zu einem Familienbild der Mozarts): Danke. Aber gehen wir in der Geschichte weiter. Sein Vater... 5.Kind: Leopold Mozart hat Wolfgang und seine ältere Schwester Nannerl unterrichtet. Wolfgang Amadeus ging nie zur Schule. (Zum Publikum) Der hat es gut gehabt! 6. Kind: Seine Mutter hieß Anna Maria. Wolfgang hatte außer Nannerl noch fünf Geschwister, die jedoch alle bald nach der Geburt verstarben. Ich bin wirklich beeindruckt über eure klugen Köpfe. (Zum Publikum) Was die Kinder heute alles lernen und wissen Kind: Vater Mozart hatte bald das Talent des kleinen Wolfgang erkannt. Klavier und Geige lernte der Bub fast spielerisch und komponieren konnte der! Echt cool! 2. Kind: Sein erstes Musikstück komponierte er 1791, da war er erst fünf Jahre alt. Das Andante für Klavier notierte sein Vater auf einem Notenblatt. 7

7 Wisst ihr auch, wo Mozart das erste Mal öffentlich aufgetreten ist? 1. Kind: In Salzburg? Richtig, allerdings nicht als Klavierspieler, sondern als Tänzer in einem lateinischen Schuldrama. 2. Kind: Und als Musiker? 1762, also mit sechs Jahren, reiste Wolfgang Amadeus mit seiner Schwester und seinem Vater nach München. Dort spielte er vor dem Kurfürsten Maximilian dem III. 3. Kind: Also, ein schönes Leben hatte der kleine Wolfgang sicher nicht. Ständig war er mit seinen Eltern auf Reisen. Überall musste er zeigen, dass er ein Wunderkind war. Durch halb Europa war er gereist 4. Kind: Na und? Ich reise auch gerne. Voriges Jahr waren wir sogar in Griechenland! 3. Kind: Auch mit einer Postkutsche? 4. Kind: Mit dem Flugzeug natürlich. 8

8 3. Kind: Das ist freilich etwas anderes. Wolfgang Amadeus Mozart reiste mit der Kutsche tagelang, wochenlang, monatelang. Insgesamt war er 3720 Tage seines Lebens unterwegs, also mehr als zehn Jahre! Lehrerin: Oje, da kann er einem wirklich Leid tun. Dem muss ja schon alles weh getan haben vom Herumkutschieren auf den damals schlechten Straßen. Dafür kam er in verschiedenste Länder und spielte vor vielen Persönlichkeiten seiner Zeit. Schon als Kind bereiste er Rom, Paris, London, Amsterdam und viele Städte in Deutschland. 5. Kind: Im Jahr 1762 spielte er in Wien vor der Kaiserin Maria Theresia und ihren Kindern. 6. Kind: Danach soll er angeblich die Kaiserin abgebusselt haben. 5. Kind (skeptisch): Ob die sich darüber gefreut hat? Das ist nicht überliefert. Seine Schwester und er bekamen jedoch als Lohn für die Aufführung Galakleider geschenkt. Das ganze Stück hat 13 Seiten 9

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