Das Grundsatzübereinkommen über die Abwicklung von unbaren und schecklosen Zahlungen besteht mit

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1 Abteilung VI/3 GZ /8-VI/3/04 Himmelpfortgasse 4-8 Postfach 2 A-1015 Wien Telefax: +43 (0) /2261 Sachbearbeiter: Friedrich Lenz Telefon: +43 (0) /3067 Internet: DVR: Betr.: Zahlungsverkehr des Bundes; bargeldlose E-Zahlungsformen; aktuelle Rahmenvereinbarungen, Stand der Konditionen Begründet durch diverse Anpassungen in den letzten Monaten und den Abschluss aktueller Rahmenvereinbarungen, wird über den aktuellen Stand bargeldloser E-Zahlungsformen der öffentlichen Verwaltung und deren Voraussetzungen informiert. Das Schreiben vom 30. August 2002, BMF GZ /1-VI/3/02, ist damit obsolet. 1 (Grundsatz)übereinkommen Bis dato hat das Bundesministerium für Finanzen im Bereich bargeldloser Zahlungsentrichtungsformen nachfolgend angeführte (Grundsatz)übereinkommen abgeschlossen. Diese (Grundsatz)übereinkommen können für alle Dienststellen der öffentlichen Verwaltung durch Unterzeichnung einer Beitrittserklärung Gültigkeit erlangen. Kreditkarten Grundsatzübereinkommen über die Anerkennung von Zahlungen mit Kreditkarten bestehen mit American Express Bank Ltd. (vom 5. August 1987), Diners Club Austria AG (vom 5. August 1987), Europay Austria (MasterCard) (vom 5. August 1987), JCB International GmbH. (vom 7. September 1992) und Visa-Service Kreditkarten AG (vom 5. August 1987). Konditionen zu Kreditkarten siehe Anlage 1.

2 Debitkarten (Maestro/Quick) Seite 2 Das Grundsatzübereinkommen über die Abwicklung von unbaren und schecklosen Zahlungen besteht mit Europay Austria Zahlungsverkehrssysteme GmbH. (vom 27. Juni 1997). Konditionen zu Debitkarten siehe Anlage 2. bezahlen.at Das Grundsatzübereinkommen über die Abwicklung von elektronischen Zahlungen (Service bezahlen.at) besteht mit Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft (vom 28. März 2001). Konditionen zu bezahlen.at (Service bezahlen.at) siehe Anlage 3. eps e-payment standard Grundsatzübereinkommen über die Abwicklung von elektronischen Zahlungen nach dem eps e-payment standard (Service eps) bestehen mit Bank Austria Creditanstalt (vom 15. Oktober 2003), BAWAG P.S.K. Gruppe (vom 3. September 2003), Erste Bank (vom 30. September 2003) und Raiffeisen Bankengruppe (vom 31. Oktober 2003). Konditionen zu eps e-payment standard (Service eps) siehe Anlage 4. paybox Das Übereinkommen zwischen dem Bundesministerium für Finanzen und der paybox austria AG basiert derzeit auf einem Standard-Händlervertrag zu Sonderkonditionen. Das Bundesministerium für Finanzen wird bei entsprechendem Bedarf ein Grundsatzübereinkommen abschließen. Das einmalige Softwareentgelt wird für alle Dienststellen der öffentlichen Verwaltung vom Bundesministerium für Finanzen getragen. Konditionen zu paybox siehe Anlage 5.

3 2 E-Zahlungsformen im Fernabsatz/Internet Seite 3 Kreditkarten im Internet Zur Abwicklung von Internetzahlungen werden in der öffentlichen Verwaltung unter anderem Kreditkarten aller in Österreich vertretenen Kreditkartenorganisationen (AmericanExpress, Diners Club, MasterCard, JCB und Visa) eingesetzt. Die Kreditkartendaten werden in der Regel vom Karteninhaber eingegeben und verschlüsselt zwischen den Beteiligten ausgetauscht. Von einigen Kreditkartenorganisationen wurden in letzter Zeit neue Entwicklungen vorgestellt, welche nicht nur Daten verschlüsselt übermitteln, sondern auch alle Beteiligten eindeutig authentifizieren und die Integrität der ausgetauschten Daten gewährleisten. Die Abwicklung von Internetzahlungen mittels Kreditkarte ist eine Sonderform einer Kreditkartenzahlung und bedarf daher zusätzlicher vertraglicher Vereinbarungen, weshalb gegebenenfalls auf die Vollständigkeit der Angaben betreffend des 2 (schriftliche oder telefonische Bestellung) der Beitrittserklärung zum Grundsatzübereinkommen im Hinblick auf die einzuhebenden Leistungen (z.b. Gebühren, Abgaben udgl.) besonderes Augenmerk zu legen ist. Beim Einsatz dieser Zahlungsart wird empfohlen den technischen Standard der öffentlichen Verwaltung (siehe zu implementieren. Für eine kostengünstige technische Umsetzung wird angeregt, sich eines payment service providers zu bedienen. Überweisungmodalitäten analog Kreditkartenzahlungen vor Ort siehe unter Punkt 3.1. Kreditkarten - Tele-/Mailorder Bei Tele-/Mailorder handelt es sich um schriftlich (z. B. über Telefax) oder telefonisch übermittelte Bestellungen durch den Kreditkarteninhaber, wobei die Bezahlung dieser Leistungen unter Berufung auf eine Kreditkarte erfolgt. Zum Zeitpunkt der Geschäftsabwicklung wird keine Kreditkarte bei der Dienststelle vorgelegt (Kunde ist nicht vor Ort). Tele-/Mailorder ist eine Sonderform einer Kreditkartenzahlung und bedarf daher zusätzlicher vertraglicher Vereinbarungen, weshalb gegebenenfalls auf die Vollständigkeit der Angaben betreffend des 2 (schriftliche oder telefonische Bestellung) der Beitrittserklärung zum Grundsatzübereinkommen im Hinblick auf die einzuhebenden Leistungen (z.b. Gebühren, Abgaben udgl.) besonderes Augenmerk zu legen ist.

4 Seite 4 Vom Kreditkarteninhaber sind bei Tele-/Mailorder gemäß den Bestimmungen des 4 des jeweiligen Grundsatzübereinkommens mindestens nachfolgende Angaben einzufordern: Kreditkartenorganisation Kreditkartennummer Name des Kreditkarteninhabers Gültigkeitszeitraum der Karte Gesamtbetrag der Bestellung Bei der Zahlung von Beträgen im Rahmen von Tele-/Mailorder über dem geltenden Autorisierungslimit (derzeit 300,--), ist um eine Zahlungsgarantie zu erwirken jeweils zwingend telefonisch eine "Genehmigungsnummer" bei der entsprechenden Kreditkartenorganisation einzuholen. Überweisungmodalitäten analog Kreditkartenzahlungen vor Ort siehe unter Punkt 3.1. bezahlen.at bezahlen.at bietet mit jedem österreicherischen Girokonto die Möglichkeit über eine Internetplattform Rechnungen zu begleichen. Bei bezahlen.at erfolgt die Registrierung, indem der Kunde/Nutzer die erforderlichen Personendaten bekannt gibt. Da für bezahlen.at keine spezielle Software notwendig ist, können Rechnungen weltweit von jedem beliebigen PC mit Internetanschluss aus bezahlt werden. Via bezahlen.at können im Wesentlichen folgende Geschäftsfälle abgewickelt werden: E-Rechnung Möglichkeit, Rechnungen rund um die Uhr bequem von zu Hause aus zu prüfen und zu bezahlen. E-Einkauf Die Rechnung wird online zur Verfügung gestellt und kann in einem Vorgang bezahlt werden. Diese Zahlungsoption eignet sich für sofort fällige, einmalige Zahlungen im Internetangebot der Dienststelle. Beim Einsatz dieser Zahlungsart wird empfohlen den technischen Standard der öffentlichen Verwaltung (siehe zu implementieren. Für eine kostengünstige technische Umsetzung wird angeregt, sich eines payment service providers zu bedienen.

5 eps e-payment standard Seite 5 Der eps e-payment standard bietet eine normierte technische Schnittstelle zwischen dem Internetangebot der Dienststelle und den Internet - Zahlungssystemen der Banken. eps wurde von österreichischen Banken (BA-CA Gruppe, BAWAG P.S.K. Gruppe, Erste Bank/Sparkassengruppe, Raiffeisen Bankengruppe) entwickelt und setzt auf dem jeweiligen Internet Banking System auf. Es ermöglicht allen Bankkunden eine einfache Abwicklung des Zahlungsverkehrs bei Einkäufen über das Internet. Der Vorteil liegt in der Vertrautheit des Anwenderes gegenüber dem Internet Banking System seiner Bank und im hohen Sicherheitsstandard, wobei dem Zahlungsempfänger (Dienststelle) die Kontonummer des Zahlungspflichtigen nicht mit übermittelt wird. Der Zahlungsempfänger/Lieferant braucht technisch nur ein System für alle o.a. Banken zu implementieren. Beim Einsatz dieser Zahlungsart wird empfohlen den technischen Standard der öffentlichen Verwaltung (siehe zu implementieren. Für eine kostengünstige technische Umsetzung wird angeregt, sich eines payment service providers zu bedienen. paybox paybox kann für jedes Handy (gleichgültig ob Vertrags- oder Wertkartenhandy) unabhängig vom Mobilfunkbetreiber freigeschaltet werden. Beim Bezahlvorgang werden keine vertraulichen Daten wie zum Beispiel Name, Anschrift oder Bankverbindung übermittelt. Der Bürger gibt beim Bezahlvorgang seine Handynummer auf der Internetseite der Dienststelle ein. In der Folge wird die Handynummer (oder ein Alias) des Bürgers samt Betrag an paybox übermittelt. Anschließend erhält der Bürger einen automatischen Anruf von paybox, hört Betrag sowie Zahlungsempfänger und gibt die Zahlung durch Eingabe seiner persönlichen paybox PIN über sein Handy frei. Beim Einsatz dieser Zahlungsart wird empfohlen den technischen Standard der öffentlichen Verwaltung (siehe zu implementieren. Für eine kostengünstige technische Umsetzung wird angeregt, sich eines payment service providers zu bedienen. Überweisungmodalitäten analog paybox-zahlungen vor Ort siehe unter Punkt 3.3.

6 3 E-Zahlungsformen vor Ort Seite 6 Kreditkarten In der öffentlichen Verwaltung werden Kreditkarten aller in Österreich vertretenen Kreditkartenorganisationen (AmericanExpress, Diners Club, MasterCard, JCB und Visa) eingesetzt. Das Zahlungsmittel Kreditkarte wird üblicherweise vollelektronisch über eine (mobile) Bankomat-Kasse entgegengenommen. Sollte aus wirtschaftlicher Sicht die Anschaffung einer (mobilen) Bankomat-Kasse nicht zweckmäßig sein, so können Kreditkartenzahlungen auch mittels Imprinter (siehe Punkt 4.3) entgegengenommen werden. Überweisungsmodalitäten: Die Überweisung der getätigten Umsätze (Einzahlungs-/Einreichbetrag) auf das Konto der Dienststelle erfolgt prompt, d.h. im Rahmen des üblichen Überweisungsvorgangs oder falls gewünscht um 14, 28 oder 56 Tage zeitverzögert. Zur Verwaltungsvereinfachung wird von MasterCard (analog Debitkarten) der Einzahlungs- /Einreichbetrag zu 100% (ohne Disagioabzug) dem Bankkonto der Dienststelle gutgeschrieben. Das Disagio wird erst nach Rechnungslegung (Monatsrechnung) einmal monatlich im Nachhinein mittels Einziehungsauftrag angelastet. Seit August 2004 wird diese Abrechnungsmodalität auch von Diners Club angeboten. Falls eine Umstellung auf monatliche Abrechnung bei Diners Club gewünscht wird, wäre dies durch die Zusendung einer Mailnachricht mit dem Betreff "Diners-Umstellung Monatsrechnung" an zu bekunden. Die Umstellung erfolgt nach Erteilung einer Einzugsermächtigung vom Konto der Dienststelle. Debitkarten Unter Debitkarten versteht man die Maestro-Karte (=Bankomat-Karte) und die Quick-Karte. Debitkarten werden vollelektronisch über eine (mobile) Bankomat-Kasse bzw. Quick- Automaten entgegengenommen. Quick, die österreichische elektronische Geldbörse, befindet sich auf allen österreichischen Maestro-Karten (Bankomat-Karten) und Quick-Only-Cards. Der Bürger profitiert bei der Verwendung von Quick vor allem von der einfachen Handhabung ohne Einagbe eines Codes und ohne Unterschrift, lediglich durch Bestätigung des Rechnungsbetrags mittels OK-Taste. Einsatzgebiete sind primär Automaten wie Parkschein-Automaten, Kopiergeräte udgl.. Der Quick-Chip kann an allen Bankomaten (Geldausgabeautomaten) in Österreich

7 Seite 7 sowie an allen Selbstbedienungsterminals der Geldinstitute mit max. 400,- aufgeladen werden. Überweisungsmodalitäten: Die Überweisung der getätigten Umsätze (Einzahlungs-/Einreichbetrag) auf das Konto der Dienststelle erfolgt prompt, d.h. im Rahmen des üblichen Überweisungsvorgangs. Zur Verwaltungsvereinfachung bei Debitkarten wird der Einzahlungs-/Einreichbetrag zu 100% (ohne Disagioabzug) dem Bankkonto der Dienststelle gutgeschrieben. Das Disagio wird erst nach Rechnungslegung (Monatsrechnung) einmal monatlich im Nachhinein mittels Einziehungsauftrag angelastet. paybox paybox kann für jedes Handy (gleichgültig ob Vertrags- oder Wertkartenhandy) unabhängig vom Mobilfunkbetreiber freigeschaltet werden. Beim Bezahlvorgang werden keine vertraulichen Daten wie zum Beispiel Name, Anschrift und Bankverbindung übermittelt. Die Dienststelle übermittelt die Handynummer (oder einen Alias) des Bürgers samt Betrag über ein Kassenprogramm mit paybox-funktion oder über das paybox-webterminal an paybox. Anschließend erhält der Bürger einen automatischen Anruf von paybox, hört Betrag sowie Empfänger und gibt die Zahlung durch Eingabe seiner persönlichen paybox PIN über sein Handy frei. Überweisungsmodalitäten: Die Überweisung der getätigten Umsätze (Einzahlungs-/Einreichbetrag) abzüglich des Disagios erfolgt prompt auf das Konto der Dienststelle, d.h. im Rahmen des üblichen Überweisungsvorgangs. 4 Endgeräte (mobile) Bankomat-Kasse Debit- und Kreditkartenzahlungen können am einfachsten über eine (mobile) Bankomat-Kasse erfolgen. Die Prüfung der Debit- oder Kreditkarte, die Belegerstellung und die Einreichung bei den einzelnen Kartenunternehmen erfolgen elektronisch. Die (mobile) Bankomat-Kasse wird von der Firma Europay Austria bereitgestellt (siehe Punkt 4.4).

8 Quick-Automaten Seite 8 Hierunter werden Selbstbedienungsautomaten (z.b. Parkscheinautomaten, Kopiergeräte) und Quick Only-Terminals subsumiert, die eine Möglichkeit der Zahlungsentrichtung mittels Quick (österreichische elektronische Geldbörse) vorsehen. Selbstbedienungsautomat (elektronische Einreichung): Die Einreichung der geleisteten Zahlungen bei Europay Austria erfolgt elektronisch z.b. über GSM. Selbstbedienungsautomat (Einreichkarte): Die Einreichung der geleisteten Zahlungen bei Europay Austria erfolgt mittels Einreichkarte. Quick Only-Terminals: Terminals ähnlich einer Bankomat-Kasse, jedoch sind Zahlungen nur mittels Quick möglich. Hiezu ist kein ISDN mit DX-P erforderlich, sondern kann mit einem (kostengünstigeren) analogen Anschluss betrieben werden. Imprinter Sollte aus wirtschaftlichen Überlegungen die Anschaffung einer (mobilen) Bankomat-Kasse nicht zweckmäßig erscheinen, so besteht im Sinne eines verbesserten Kundenservices die Möglichkeit, Kreditkartenzahlungen mittels Imprinter zu akzeptieren. Die Anschaffung eines Imprinters ist kostenlos, es fällt lediglich das in Anlage 1 angeführte Disagio an. Die Ausstellung der Belege und deren Einreichung bei den zuständigen Kreditkartenunternehmen erfolgen manuell. Bei der Zahlung von Beträgen mittels Imprinter über dem geltenden Autorisierungslimit (derzeit 730,--), ist um eine Zahlungsgarantie zu erwirken unbedingt telefonisch eine "Genehmigungsnummer" bei der entsprechenden Kreditkartenorganisation einzuholen. Anschaffung einer (mobilen) Bankomat-Kasse Eine (mobile) Bankomat-Kasse kann bei der Firma Europay Austria bezogen werden. Der hiefür übliche Kaufpreis beträgt derzeit für Dienststellen stationäre Bankomat-Kasse mobile Bankomat-Kasse 799,-- exkl. Ust 1125,-- exkl. Ust Seitens des Bundesministeriums für Finanzen wurden Kaufpreisstützungen ausverhandelt, wodurch sich bei Vorliegen der Voraussetzungen für die Inanspruchnahme aller möglichen

9 Seite 9 Förderungsmaßnahmen die Anschaffungskosten von (mobilen) Bankomat-Kassen wesentlich reduzieren: Organisation stationäre BK mobile BK Bedingung Kaufpreisstützung 2004 Kaufpreisstützung 2004 Europay Austria 350.-*) 313.-*) Kreditkartenakzeptanz Europay Austria 350.-*) 313.-*) Debitkartenakzeptanz *) exkl. 20% USt. Es können alle Kaufpreisstützungen zur Finanzierung von (mobilen) Bankomat-Kassen genutzt werden, wenn der Beschaffungsvorgang über die zentrale Betreuungsstelle für die öffentliche Verwaltung bei der Europay Austria (Tel. 01/ ) abgewickelt wird. Die Geltendmachung der gewährten Kaufpreisstützungen hat mittels der anlässlich einer vom Bundesministerium für Finanzen zu erfolgenden abschließenden Erledigung zugesandten Formblätter zu erfolgen. Installations-/Wartungskosten einer (mobilen) Bankomat-Kasse Hinsichtlich der Installations-/Wartungskosten wird auf die Anlagen 6 bzw. 7 verwiesen. IT-Integration für Bundesdienststellen Die stationäre Bankomat-Kasse kann entweder manuell bedient (Bon-Drucker notwendig) oder mittels Software an einen PC angebunden werden. Für Bundesdienststellen können bei Bedarf (kostenpflichtige) Kassenprogramme zur Verfügung gestellt werden, die in weiterer Folge auch eine Anbindung an die Kassabuchführung des Bundes (KBF) und SAP R/3 bzw. einen Datenträgeraustausch ermöglichen. 5 Informationsbeschaffung Für die Bereitstellung detaillierter Information zu den einzelnen Sachbereichen und allfälligen Zusendung von Informationspaketen wird um eine Kontaktaufnahme per an die Adresse ersucht. Das Bundesministerium für Finanzen erlaubt sich auf die unter (Link E-Government/E-Zahlungsverkehr der öffentlichen Verwaltung) für den Bürger bereitgestellten Information zum E-Zahlungsverkehr der öffentlichen Verwaltung hinzuweisen.

10 Seite 10 Das Bundesministerium für Finanzen beabsichtigt eine themenspezifische Informationsversorgung von interessierten Dienststellen der öffentlichen Verwaltung per einzuführen. Dienststellen, die dieses Service beanspruchen wollen werden ersucht das in Anlage 8 angeschlossene Formblatt ausgefüllt per Fax an 01/ zu übermitteln. Anlagen Für die Richtigkeit der Ausfertigung: 9. August 2004 Für den Bundesminister: Dr. Winter

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