Methoden der Berufswahlvorbereitung in Sonderschulen Markus Betschart. Seite 1

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1 Methoden der Berufswahlvorbereitung in Sonderschulen Markus Betschart Seite 1

2 Seite 2 mehr können lernen die Stiftung Bühl Die Stiftung Bühl setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung oder Lernbehinderung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen, sich beruflich und sozial integrieren und an der Gesellschaft teilhaben können. Wir ermöglichen ihnen, Lernerfahrungen zu sammeln und erarbeiten mit ihnen gemeinsam ein Bewusstsein für Möglichkeiten und Grenzen. Sie lernen bei uns mehr können und wir unterstützen sie dabei, ihr Potenzial auszuschöpfen. Dafür engagieren wir uns mit Fachkompetenz und Herzblut.

3 Seite 3 Unsere Angebote In die Schule gehen Auf einen Beruf vorbereiten Einen Beruf lernen Wohnen Geschützt Arbeiten Dienstleistungen und Produkte

4 Schul- und Ausbildungszeit Seite 4

5 Seite 5 Das Angebot für Jugendliche Berufswahl- und Lebensvorbereitung (intern und extern wohnend) Gleis 1 mit 35 Schulplätzen Gleis 2 mit 18 Schulplätzen (voraussichtlich ab Sommer Plätze) Gleis 3 mit 8 Schulplätzen (voraussichtlich ab Sommer 2016) Berufsausbildung (intern und extern wohnend) Wohnen Rund 65 Lehrplätze in den Betrieben der Stiftung Bühl 15 verschiedene Berufe auf Niveau Praktische Ausbildung nach INSOS (PrA) oder Grundbildung mit Attest (EBA) Dezentrale Ausbildungsplätze unterstützt durch Integrationscoach der Stiftung Bühl In Wohngruppen auf dem Areal oder in Sozialpädagogischen Zentren in der Stadt Wädenswil oder in Horgen Integrationscoaching Therapien

6 Seite 6 Berufliche und soziale Integration Wir setzen uns seit vielen Jahren für die Ausbildung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung oder Lernbehinderung ein.

7 Seite 7 Berufswahl- und Lebensvorbereitung Gegen Ende der obligatorischen Schulzeit stehen wichtige Entscheide für die Zukunft an. Es stellen sich Fragen nach dem Leben als Erwachsene, Fragen nach der Berufswahl oder auch Fragen nach der zukünftigen Lebensform. Unsere Programme zur Berufswahl- und Lebensvorbereitung unterstützen die Jugendlichen auf dem Weg hin zum Erwachsenwerden.

8 Seite 8 Berufswahl- und Lebensvorbereitung Allgemeinbildung Erweitern von sozialen Kompetenzen Praxiserfahrungen in der Berufswelt Persönliche Zukunftsplanung Klärung des beruflichen Werdeganges Übergang in ein Ausbildungsoder Beschäftigungsverhältnis

9 Seite 9 Berufswahl- und Lebensvorbereitung Unser Ziel ist es, dass alle Jugendlichen ihre gesellschaftliche Rolle finden und in einem passenden Ausbildungs- oder Beschäftigungsplatz nach der Schule erfolgreich bestehen.

10 Seite 11 Berufswahl- und Lebensvorbereitung 2 3 Tage schulische Förderung Mind. 2 Tage praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt Wohnen intern oder zu Hause Integrationscoaching Aufnahme ab 15 bzw. 16 Jahre Zuständig: Schulgemeinde

11 Seite 12 Methoden / Inhalte Persönliche Zukunftsplanung Berufliche Lernfelder Schulische Lernfelder Soziale Lernfelder Wechsel und Erprobungsmöglichkeiten Individuelle Unterstützung Unterstützung beim Finden einer passenden Anschlusslösung

12 Seite 13 Persönliche Zukunftsplanung Methodischer Ansatz PZP wird bei allen Jugendlichen angewandt Ziel: Verbesserung der eigenen Lebensqualität unter Berücksichtigung der personellen und umfeldbedingten Ressourcen Kerstin Stoll im 2. Teil

13 Seite 14 Orientierung an der Arbeitswelt Praktisches Lernen in Betrieben der Stiftung Bühl oder im 1. Arbeitsmarkt ist zentral Sicherer und unabhängiger werden Arbeitsalltag und -realität erleben Abklären ob sie betrieblichen Anforderungen gewachsen sind

14 Seite 15 Lernwelt Arbeit Gleis 1 Gleis 2 Gleis 3 (in Planung) Berufserfahrung in eigenen Atelier (Kaffeeradio bis Theater) Begleitete Betriebseinsätze in SB und 1. Arbeitsmarkt Unbegleitete Betriebseinsätze 5 Berufswahlblöcke in mindestens drei verschiedenen Betrieben Auswertung der Berufsfähigkeit mit Empfehlung Berufspraktika im 1. Arbeitsmarkt Begleitung durch Coach vor Ort Auswertung der Berufsfähigkeit mit Empfehlung

15 Seite 16 Berufsausbildung geschützt Küche Bäckerei/Konditorei Restauration

16 Seite 17 Berufsausbildung geschützt Logistik Hauswirtschaft Hauswartung

17 Seite 18 Berufsausbildung geschützt Detailhandel Floristik Landwirtschaft

18 Seite 19 Berufsausbildung geschützt Gärtnerei Garten- und Landschaftsbau Metallwerkstatt

19 Seite 20 Berufsausbildung geschützt Montagewerkstatt Schreinerei

20 Seite 21 Lernwelt Schule Gleis 1 Gleis 2 Gleis 3 (in Planung) Handlungsorientierter Unterricht Materialkunde, Werkzeugkunde Wahlfächer PZP eingebunden Ausbau schulischer Kompetenzen EBA Anschluss gewährleisten wo möglich Projektorientiert

21 Seite 22 Lernwelt Soziales In sämtlichen Bereichen zentral Kompetenzgewinn im Sozialpädagogischen Kontext gewinnbringend Selbständigkeit Selbstreflexion Eigenständigkeit Kooperationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Umgang mit Vielfalt

22 Seite 23 Wohnen Wohngruppen auf dem Areal der Stiftung für Schülerinnen und Schüler des Gleis 1 geschlechtergemischte Wohngruppen von rund 7 Bewohnerinnen und Bewohner Einzelzimmer vollbetreut Sozialpädagogische Zentren in der Stadt Wädenswil oder in Horgen für Schülerinnen und Schüler des Gleis 2 (ev. Gleis 3) für Lernende während der Berufsausbildung geschlechtergemischte Wohngruppen von rund 9 Jugendlichen (Stammhaus) bzw. von 1 4 Jugendlichen (angegliederte Wohnungen oder Studios) Einzelzimmer vollbetreut und teilbetreut

23 Seite 24 Individuelle Unterstützung Unterstützung durch ein interdisziplinäres Team Prozessbegleitung durch eine Fallführende Bezugsperson Anwendung der Methodik der Persönlichen Zukunftsplanung Berufswahlprozess begleitet durch Integrationscoach Partizipative Fördergespräche Die Berufswahl- und Lebensvorbereitung eröffnet vielfältige Perspektiven für die eigene Lebensgestaltung Jugendliche schlagen einen Lebensweg ein, der ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht

24 Seite 25 Berufsausbildung - Voraussetzungen Abgeschlossene Berufswahl Persönliche Reife für eine Berufslehre (Motivation, Teamfähigkeit, soziales Verhalten etc.) Gewisse Selbstständigkeit Bildungsfähigkeit im schulischen (Besuch Berufsschule) wie auch im berufsfachlichen Bereich Potenzial im Anschluss in einer geschützten Werkstatt produktive Leistung zu erbringen oder im ersten Arbeitsmarkt zu bestehen

25 Herzlichen DANK für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit Seite 26

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