KBV Qualitätszirkel Aktuell

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1 Newsletter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Ausgabe 23, März 2015 Liebe Leserinnen, liebe Leser, zahlreiche Herausforderungen bewegen derzeit das gesundheitspolitische Geschehen. Der Ton wird rauer, nicht zuletzt wegen des geplanten GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes, dem die KBV mit gezielten Informationen und Plakatierungen entgegentritt. Der Masernausbruch in Berlin hat gezeigt, dass Deutschland keinesfalls bis 2015 masernfrei ist, wie es dem WHO-Ziel entspräche. Vielmehr werden in Politik und Gesundheitswesen verschiedene Formen einer Impf(beratungs)pflicht diskutiert. Die KBV hat schnell reagiert und Ende Februar einen Online-Selbsttest zum Umgang mit Impfungen und Impfstoffen freigeschaltet. Zahlreiche Tipps und ein Auswertungsbericht geben Anregungen für die Umsetzung in der Praxis. Genaueres dazu lesen Sie in diesem Newsletter. Patientensicherheit wird auch an anderer Stelle groß geschrieben, nicht nur im Rahmen von Selbstbewertungen oder Audits. Die konkrete Auseinandersetzung mit Fehlern und Beinahe- Schäden, z. B. innerhalb eines Qualitätszirkels, wirkt sich positiv aus. Die Kurzversion des Moduls Patientensicherheit steht am Ende dieses Newsletters. Auch im Kontext der Praxisnetze stellen Qualitätszirkel ein Instrument der Qualitätsförderung dar. Netzzentrierte QZ sind ein Kriterium für die Anerkennung von Netzen nach der Rahmenvorgabe der KBV. Mehr dazu finden Sie auf Seite 3. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre, Dr. med. Andreas Gassen Vorstandsvorsitzender der KBV Termine Kick-off der Kassenärztlichen Vereinigungen zu interprofessionellen Qualitätszirkeln in den Frühen Hilfen, Berlin, 13 Uhr Treffen der QZ-Ansprechpartner der Kassenärztlichen Vereinigungen, Berlin, 11 Uhr 24./ Ausbildungsstaffel zum Qualitätszirkel-Tutor, Teil 2 & 3 25./ Berlin, 10 Uhr Supervision für QZ-Tutoren Achtung: Terminänderung! Berlin, 13 Uhr 13./ Nationales QZ-Tutorentreffen Berlin, 13 Uhr

2 Handbuch Qualitätszirkel: zwei weitere Module veröffentlicht in neuem Gewand Mitte Februar erschienen die neuen QZ-Module Aspekte einer geschlechtersensiblen Gesundheitsversorgung und Anwendung von Coaching-Techniken im Qualitätszirkel. Dabei wurde erstmals ein neues Format gewählt: Gab es Ergänzungsdrucke bisher als schlichtes Loseblatt-Werk, liegen neue Module ab sofort als gebundenes Heft vor. Durch ihre Lochung und das mit dem QZ- Handbuch identische Format können sie einfach in den bestehenden Ordner eingeheftet werden. Ihr fester Umschlag macht sie robuster und durch die Bindung können sie einfacher entnommen und verwendet werden als bisher. Selbstverständlich stehen die Module sowie die Arbeitsmaterialen wie z. B. Moderationsplakate und Präsentationen auch auf einer beiliegenden CD-ROM zur Frisch gedruckt: zwei neue Module erschienen Verfügung. Vorgestellt wurde das Modul zur Anwendung von Coaching-Techniken im QZ in der Ausgabe 21 (Oktober 2014) des QZ-Newsletters, das Modul zur geschlechtersensiblen Gesundheitsversorgung in Ausgabe 22 (Dezember 2014). In beiden Ausgaben finden Sie auch die jeweiligen Kurzversionen, die als Fahrplan für die Moderation genutzt werden können. Mein PraxisCheck Impfen neu im Netz Jetzt freigeschaltet: Mein PraxisCheck zum Thema Impfen Mit der Freischaltung von Mein Praxis- Check zum Thema Impfen stellt die KBV nach den Themen Informationssicherheit und Hygiene für Praxen nun einen weiteren Selbsttest zur Verfügung. Das Angebot kann ab sofort unter der Internetadresse aufgerufen werden. Schwerpunkte sind u. a. die gezielte Patienteninformation, die Dokumentation und Abrechnung durchgeführter Impfungen, die Beschaffung und Lagerung von Impfstoffen sowie der Einsatz eines Erinnerungssystems. Der verwendete Fragebogen basiert auf den Qualitätszielen von QEP Qualität und Entwicklung in Praxen. Mit der Beantwortung der Fragen schätzen sich die Praxen selbst ein und erfahren in der sich anschließenden individuellen Auswertung, in welchen Punkten sie sich verbessern können. Hier werden wertvolle Hinweise auf gesetzliche Anforderungen sowie praktische Tipps gegeben. Darüber hinaus wird ein Benchmarking erstellt, so dass sich die Praxis mit anderen Teilnehmern vergleichen kann. Bisher haben bereits Nutzer einen der PraxisChecks angewandt. Weitere Themen sind geplant. Sie sind gefragt: Best-Practice-Beispiele Gern würden wir in den kommenden Ausgaben des QZ-Newsletters über die erfolgreiche Arbeit Ihres Qualitätszirkels berichten. Wenn Sie anderen Lesern z. B. mitteilen wollen, wie Sie nutzbringend für die Teilnehmer ein bestimmtes Thema bearbeitet haben, wie ein Problem mit Hilfe der Kollegen im QZ gelöst wurde, welche Methoden und Techniken Sie anwenden o. Ä. würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns per kontaktieren: 2

3 Qualitätszirkel in Praxisnetzen Nach den Vorgaben des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes ( 87b Abs. 4 SGB V) hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung im April 2013 mit dem Spitzenverband der Krankenkassen (GKV-SV) eine Rahmenvorgabe für die Anerkennung von Praxisnetzen unterzeichnet. Im Einvernehmen mit dem GKV- SV wurden Versorgungsziele, Kriterien und Qualitätsanforderungen für Netze definiert. Deutschlandweit hat sich bereits eine Vielzahl von Vertragsärzten in Netzen zusammengeschlossen oder arbeitet in netzähnlichen Strukturen. Knapp 20 Praxisnetze wurden bereits anerkannt, weitere Anträge liegen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen vor. Der Entwurf des GKV- Versorgungsstärkungsgesetzes sieht eine weitere Aufwertung der Netze vor. Eine Anforderung, die Praxisnetze für ihre Anerkennung erfüllen müssen, ist die Einrichtung netzzentrierter Qualitätszirkel ( 4 Rahmenvorgabe). Gemäß den Vorgaben der Basis-Stufe für die Netzanerkennung müssen die Zirkel den Standards der Qualitätssicherungs-Richtlinien der KBV nach 75 Abs. 7 SGB V und den KV-eigenen Grundsätzen für die Qualitätszirkelarbeit entsprechen. Als Nachweis dafür können z. B. die Protokolle der Zirkelsitzungen dienen. Die Anerkennung nach Stufe I sieht keine weiteren Anforderungen für Qualitätszirkel vor. Für die Erfüllung der Anerkennungskriterien nach der Stufe II müssen die Zirkel datengestützt arbeiten. Die Ergebnisse der Zirkelarbeit sollen im Netz einem regelmäßigen Monitoring unterzogen und dargelegt werden. Für die Umsetzung dieser Vorgaben bietet das Handbuch Qualitätszirkel mit seinen vielfältigen Modulen zur Durchführung von Qualitätszirkelsitzungen eine gute Unterstützung, so z. B. zur Nutzung von Qualitätsindikatoren in Zirkeln oder mit den Modulen Pharmakotherapie bzw. Multimedikation. Aber auch für die Erfüllung weiterer Kriterien der Netzanerkennung können die Qualitätszirkel- Module genutzt werden. Als Beispiele seien die Themen Patientensicherheit, Barrierefreiheit, Fallbesprechungen, Wissens- und Informationsmanagement sowie Qualitätsmanagement genannt. Mehr Informationen unter: Kick-off-Meeting zu interprofessionellen Qualitätszirkeln in den Frühen Hilfen Die Tagung Gemeinsam Verantwortung tragen, die im November stattfand und vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), der KV Baden-Württemberg und der KBV als Gastgeber durchgeführt wurde, traf auf eine gute Resonanz bei den Kassenärztlichen Vereinigungen. Anliegen war und ist es, ambulante Medizin und Jugendhilfe zu vernetzen, Vorurteile abzubauen und betroffene Familien optimal zu unterstützen. Um das Projekt weiter voranzutreiben wird das NZFH am 19. März 2015 mit der Unterstützung von Prof. Dr. Marcus Siebolds und wiederum der KBV als Gastgeber ein Kick-off-Meeting zur Umsetzung des Projektes Interprofessionelle Qualitätszirkel in den Frühen Hilfen in den daran interessierten Kassenärztlichen Vereinigungen durchführen. Insbesondere geht es um das Rollout des Projektes mit der Gründung von Koordinierungsstellen in den einzelnen KVen, der Ausbildung von Tutoren-Tandems jeweils bestehend aus einem niedergelassenen Arzt/Psychotherapeuten und einem Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Schulung der Moderatorentandems, die später vor Ort zusammenarbeiten sollen. Praktische Erfahrungen gibt es dazu aus der KV Baden-Württemberg im Rahmen eines Pilotprojektes. Hier wird Roland Müller, Sachgebietsleiter im Geschäftsbereich Qualitätssicherung/Verordnungsmanagement, das Schulungskonzept für die Koordinierungsstellen der KVen vorstellen. Ziel der Kick-off-Veranstaltung ist es, über die einzelnen Schritte der Projektumsetzung zu informieren und verbindliche Vereinbarungen mit den interessierten KVen über deren Engagement zu treffen. 3

4 KBV-Qualitätsbericht 2014 erschienen Kürzlich erschien der KBV-Qualitätsbericht 2014, in dem selbstverständlich neben anderen Maßnahmen der Qualitätssicherung auch über Qualitätszirkel informiert wird. So gab es im Berichtszeitraum 2013 bundesweit knapp Qualitätszirkel. Mehr als Ärzte und Psychotherapeuten sind Teilnehmer eines Qualitätszirkels eine stolze Zahl, betrug doch per die Gesamtzahl der Vertragsärzte und -psychotherapeuten ca Die Themen, mit denen sich Qualitätszirkel beschäftigen, sind vielfältig: Sie reichen von ADHS über Depression und Osteopathie bis zur Zytologie. Haus-, fachärztliche und psychotherapeutische QZ liegen fast gleichauf, berufsgruppenübergreifende QZ sind selten Quelle: Qualitätsbericht der KBV, Ausgabe 2014 Auch über die Nutzung der Qualitätszirkel- Module in den einzelnen Qualitätszirkel- Sitzungen gibt der Qualitätsbericht Auskunft: Besonders beliebt sind u. a. Patientenfallkonferenz, Gruppenleitung, Pharmakotherapie/Arzneimittelmonographie, Anwendung von Qualitätsindikatoren und Patientensicherheit. Veranstaltungen für QZ-Interessierte, Moderatoren und Tutoren An dieser Stelle möchten wir Sie auf Veranstaltungen für angehende und erfahrene Qualitätszirkel- Moderatoren aufmerksam machen. In vielen Fällen sind die Schulungen nicht nur für QZ- Moderatoren der veranstaltenden KV zugelassen, sondern ermöglichen auch Moderatoren anderer KVen eine Teilnahme. Veranstalter/Datum Ort Thema KV Bayerns Informationen: , 9-18 h München Kompaktkurs für ärztliche Qualitätszirkel-Moderatoren , 9-19 h München Kompaktkurs für psychoth. Qualitätszirkel-Moderatoren , h Nürnberg Regionales Moderatorentreffen , 9-18 h Nürnberg Kompaktkurs für ärztliche Qualitätszirkel-Moderatoren KV Brandenburg , h , h KV Niedersachsen Informationen: Potsdam Moderatorentraining für Qualitätszirkel Informationen: , h Hannover Praxisrelevante Internetrecherche , 14:30-19:15 h , 9-16 h , 14:30-19:15 h , 9-16 h KV Nordrhein , h , 9-16 h , h , 9-16 h KV Rheinland-Pfalz , h , 9-17 h Langwedel Etelsen Hannover QZ-Moderatorengrundausbildung QZ-Moderatorengrundausbildung Informationen: /-8361 oder per Düsseldorf Düsseldorf Moderatorengrundkurs Moderatorengrundkurs Informationen: 0261/ oder per Neustadt/ Weinstraße QZ-Moderatorentraining , h Mainz QZ-Moderatorentreffen , h Koblenz QZ-Moderatoren: Häusliche Gewalt 4

5 QZ-Konzept der KBV: Modul "Patientensicherheit" Das Angebot umfasst die Arbeitsziele, den Themenhintergrund, Vorgaben/Hilfen für die Moderatoren, den Phasenablauf für die Moderation des Themas sowie Moderationsmedien und unterstützende Materialien. Alles steht im Handbuch Qualitätszirkel, 3. Auflage 2013, sowohl in Papierals auch in Dateiform zur Verfügung. Nachfolgend sind die wichtigsten Aspekte der Vermittlung der Thematik in der Kurzversion dargestellt: Sitzung 1: Einführung Begrüßung/Zielstellung Vortrag zu Studien und Definitionen Vortrag zu Berichts- und Lernsystemen (CIRS) Kleingruppenarbeit zur Nutzung von Berichts- und Lernsystemen Überblick zu relevanten Institutionen Fazit und Abstimmung des weiteren Vorgehens im QZ Sitzung 2: Systematische Analyse Fehlertheorie, Umgang mit kritischen Ereignissen und Fehlerkultur Lesearbeit zu kritischen Ereignissen/Reason s Swiss Cheese Model of Defences Diskussion Methode der systematischen Analyse Kleingruppenarbeit zur systematischen Analyse Abschlussdiskussion, Klärung von aufgetretenen Fragen, Ermunterung zur Nutzung der systematischen Analyse in der Praxis Fakultativ: Sitzung 3: Erfahrungen Analysetechnik i. d. Praxis Erfahrungsberichte der Teilnehmer zur Anwendung der Methode Teilnehmer-Präsentationen zu systematischen Analysen in der eigenen Praxis Diskussion und Beratung von Lösungsstrategien KBV, Dezernat Sektorenübergreifende Qualitätsförderung, Versorgungskonzepte, Qualitätsmanagement, Patientensicherheit Tanja Klein-Reick, Ingrid Quasdorf Tel.: Fax: Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren, Ihre -Adresse ändern oder unseren Newsletter abbestellen: Impressum: 5

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