Die Messe Frankfurt als Wirtschaftsmotor für Stadt und Region. Ergebnisse einer Untersuchung des ifo Instituts zum Thema Umwegrentabilität

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1 Die Messe Frankfurt als Wirtschaftsmotor für Stadt und Region Ergebnisse einer Untersuchung des ifo Instituts zum Thema Umwegrentabilität

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3 Inhaltsverzeichnis Vorwort Interview Wolfgang Marzin Studienanlage Executive Summary Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Ausgaben der Besucher Frankfurter Stimmen: Giovanni Maragliano Frankfurter Stimmen: Thomas R. Hilberath Ausgaben der Aussteller Frankfurter Stimmen: Ronny Wächter Gesamtausgaben Arbeitsplätze Steuereinnahmen Frankfurter Stimmen: Andreas Rupf Frankfurter Stimmen: Gabriele Eick Über die Messe Frankfurt Impressum und Kontakt 1

4 Die Messe Frankfurt ist ein Jobmotor und ebenso wie der Flughafen ein echtes Zugpferd für unsere Stadt und das Land Hessen. Petra Roth Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Messe Frankfurt GmbH 2

5 Vorwort Das Rhein-Main-Gebiet mit Frankfurt als seinem Motor ist eine der dynamischsten Regionen Europas. Frankfurt ist das Luftund Logistikdrehkreuz Europas. Die Stadt übernimmt mit der Europäischen Zentralbank und einigen der wichtigsten deutschen Geldinstitute Verantwortung als internationaler Finanzplatz erster Güte. Gleichzeitig ist unsere schöne Stadt am Main Zentrum vieler kreativer Unternehmen und nicht zuletzt Quell der deutschen Wirtschaftskraft. Diese exponierte wirtschaftliche Position ist sicherlich in Teilen auf die Stellung Frankfurts als Messeplatz und Gastgeber von international beachteten Veranstaltungen zurückzuführen. Die hier dokumentierte ifo-studie zu den ökonomischen Effekten der Messe Frankfurt auf Kaufkraft, Arbeitsplätze, Steueraufkommen in Frankfurt, Hessen und Deutschland belegt die Bedeutung des Messeplatzes Frankfurt und damit auch seiner Messegesellschaft. Kaum anderswo auf dem Globus erhält der Besucher einen solch fokussierten Ausblick auf aktuelle Entwicklungen und die Trends von morgen. Die Messe Frankfurt war und ist damit der Nukleus der wirtschaftlichen Stärke Frankfurts und ganz nebenbei historisch auch der Nukleus unserer Börse und damit die Basis für den Finanzplatz. Dieses Faktum und die Tatsache, dass Tausende Aussteller und Millionen Besucher auf die Messen und zu vielen weiteren Veranstaltungen in unsere Stadt kommen, erfüllen mich mit Stolz. Seit fast 800 Jahren mit der damaligen Erteilung des Messerechts durch Kaiser Friedrich II. meistert die Messe ihre Aufgabe: nämlich Menschen und damit Geschäft und schließlich auch Wohlstand in unsere Stadt und unsere Region zu bringen. Die vielen in der Metropolregion ansässigen Unternehmen verstärken die Bedeutung der Messe Frankfurt als Plattform für die Realwirtschaft. Wie in einer guten Partnerschaft üblich, gibt es ein Nehmen und ein Geben. Die Messe profitiert von der hervorragenden Infrastruktur der gesamten Region und gibt ihrem Umfeld gleichzeitig sehr viel zurück. Beide bilden zusammen ein erfolgreiches Doppel. Das zeigt die vorliegende ifo-studie deutlich: Die Messe Frankfurt ist ein Arbeitsplatzmotor und ein Konjunkturzugpferd für unsere Stadt und das Land Hessen. Sie sichert indirekt insgesamt Arbeitsplätze in Deutschland allein dieser Arbeitsplätze entfallen auf Frankfurt, mehr als auf das übrige Hessen. Durch die Aktivitäten der Messe Frankfurt werden allein in Frankfurt durch Aussteller und Besucher Umsätze in Höhe von rund 1,6 Mrd. Euro ausgelöst. Frankfurt nimmt durch die von der Messe erzeugten wirtschaftlichen Effekte jährlich 29 Mio. Euro Steuern ein. Auf das übrige Hessen entfallen noch einmal 159 Mio. Euro. Bei allen drei Indikatoren für die Umwegrentabilität (Arbeitsplätze, Kaufkraft und Steuern) hat die Messe Frankfurt in den vergangenen zehn Jahren einen Zuwachs erreicht. Wir leben in einer globalisierten Welt, in der Frankfurt einen Knotenpunkt bildet. In dieser Welt gilt es, sich im Geschäftsleben immer neu zu vernetzen, um erfolgreich zu bleiben. Die Messe Frankfurt treibt diese Vernetzung erfolgreich voran. Das zahlt sich für Frankfurt in barer Münze aus wie die Zahlen der vorliegenden Untersuchung zeigen. Petra Roth Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Messe Frankfurt 3

6 Interview Wolfgang Marzin Welche Bedeutung besitzen Messen in Zeiten des Internets mit seinen zahlreichen und schnellen Dialogmöglichkeiten? Wolfgang Marzin Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt Industrie und Handel brauchen feste Plattformen für die Realwirtschaft und sie brauchen verlässliche Partner. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass man Produkte auch in Augenschein nehmen kann, ehe man sie kauft. Tätigt ein Unternehmen etwa große Ausgaben für erklärungsbedürftige Maschinen, will der Einkäufer sie vor der Bestellung sehen. Trotzdem haben wir das Internet und seine Möglichkeiten als entscheidenden Mehrnutzen für die Aussteller und unsere Besucher erkannt. Mit digitalen Angeboten und Services stärken wir gerade in messefreien Zeiten die Kommunikation zu Ausstellern und Besuchern. Welchen Mehrwert bieten Messen vor diesem Hintergrund? Sie sind vor allem ein Marketinginstrument mit hoher Reichweite und damit auch ein Trendbarometer. Kunden können sich informieren und jedes Unternehmen kann seine Produkte und Leistungen im Branchenvergleich auf den Prüfstand stellen. Die Messe ist darüber hinaus eine Exportplattform, auf der das ganze Geschäftsjahr geplant wird für Kunden und Aussteller. Der Mehrwert liegt zudem eindeutig darin, face to face und nicht virtuell ins Gespräch zu kommen. Zudem sind Messen eine gute Gelegenheit, um vor Ort Kontakte zu knüpfen oder wieder aufzufrischen. 4

7 Wo steht der Messeplatz Frankfurt im internationalen Wettbewerb? Was wird für die Attraktivität der Messe getan? Die Messe Frankfurt rangiert, gemessen am Umsatz, weltweit unter den Top 3 unserer Branche. In Kombination mit dem Messegelände befindet sich das Unternehmen sogar an der Spitze. Das kommt natürlich nicht von ungefähr: Die Messe Frankfurt schafft den wirtschaftlichen Erfolg aus eigener Kraft. Damit können erwirtschaftete Gewinne in den Ausbau der Messe fließen. So konnten wir unser Kerngeschäft in den vergangenen Jahren weiter ausbauen und dabei innovative Messekonzepte entwickeln, ohne Tradition und bewährte Vorgehensweisen außer Acht zu lassen. Im Jahr 2011 haben wir beispielsweise durch neue Eigenveranstaltungen in Frankfurt unser Portfolio weiter ergänzt. Zudem schauen wir über den Tellerrand hinaus und haben auch im Ausland unser Engagement erweitert, um als Konzern erfolgreich zu wirtschaften. Dieser Effekt strahlt auf Frankfurt zurück: Die Marke Messe Frankfurt wird international gestärkt und zieht neue Aussteller und Besucher an den Main. Welche Rahmenbedingungen haben die Messe Frankfurt erfolgreich gemacht? Die Messe Frankfurt ist ein Global Player mit traditionellen Wurzeln. Und gerade deshalb kann sie so erfolgreich sein. Durch die seit dem 12. Jahrhundert gewachsenen Strukturen ist Frankfurt bedeutender Handelsplatz und wichtiges Finanzzentrum. Zusätzlich ist der Flughafen Rhein-Main einer der größten Verkehrsknotenpunkte in Europa. Diese Faktoren haben Frankfurt über Jahrhunderte hinweg zu einem renommierten und erfolgreichen Messestandort mit großer Strahlkraft werden lassen. Zudem bietet die Stadt Frankfurt mit ihrem reichhaltigen Kultur- und Freizeitangebot zahlreiche Anreize für Aussteller und Besucher, um immer wieder gerne in unsere Stadt zu kommen. Wie profitieren die Stadt Frankfurt und die Region von der Messe, auch in Bezug auf die Imagebildung? Die Messe Frankfurt konnte in den vergangenen Jahren mehrere Branchenhighlights und damit vor allem internationales Publikum in die Stadt holen. Wir tragen auf diese Weise dazu bei, dass Frankfurt als internationaler Wirtschaftsstandort nicht allein geschätzt, sondern auch umworben wird. Zudem haben die Ergebnisse der aktuellen ifo-studie, die unter Leitung von Horst Penzkofer er stellt wurde, auch den ökonomischen Nutzen unserer Messen, insbesondere für die Wirtschaftsregion Frankfurt/Rhein-Main, nachdrücklich bestätigt. Unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen. 5

8 Studienanlage Im Auftrag der Messe Frankfurt hat das unabhängige ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in einer Studie den wirtschaftlichen Einfluss der Frankfurter Messen auf die Metropolregion Frankfurt am Main, das Land Hessen und die Bundesrepublik Deutschland untersucht. Für den Zeitraum von September 2010 bis Januar 2012 wurden die Beschäftigungswirkungen, der erzeugte Kaufkrafteffekt sowie das messeinduzierte Steueraufkommen auf Basis der Aussteller- und Besucherausgaben erhoben. Ein zentraler methodischer Baustein der Berechnung der messeinduzierten Ausgaben waren die Primärerhebungen bei Ausstellern und Besuchern anlässlich ausgewählter Veranstaltungen der Messe Frankfurt. Insgesamt wurden Besucher und Aussteller befragt. 6

9 Executive Summary Die wirtschaftlichen Effekte von Messen gehen weit über die Bedeutung für Aussteller und Besucher hinaus. Messeveranstaltungen sind vor allem für den Wirtschaftsraum des Messestandorts von großer Bedeutung. Aussteller und Besucher sind auch Kunden für die dort ansässigen Unternehmen. Daraus entstehen Arbeitsplätze, zusätzliche Steuereinnahmen und Kaufkraft zusammengefasst werden diese Faktoren auch Umwegrentabilität genannt. Neben Messeveranstaltungen leisten Kongresse, Tagungen und weitere Events einen bedeutenden Beitrag zu den wirtschaftlichen Effekten. Veranstaltungen der Messe Frankfurt erzeugen Kaufkraft und Steuereinnahmen Kaufkrafteffekte in Höhe von 3,1 Mrd. Euro werden in Deutschland infolge der Veranstaltungen der Messe Frankfurt angestoßen. Davon entfallen 1,6 Mrd. Euro auf Frankfurt und 0,6 Mrd. Euro auf Hessen. Der durch die Messe Frankfurt erzeugte Kaufkraftzuwachs beschert dem Fiskus steuerliche Mehreinnahmen von 567 Mio. Euro. Davon entfallen 29 Mio. Euro auf Frankfurt. Aussteller und Besucher von Veranstaltungen der Messe Frankfurt geben 2,4 Mrd. Euro aus Durchschnittlich 450 Euro gibt jeder Messebesucher etwa für Übernachtung, Einkäufe im Einzelhandel und Reisekosten in der Mainmetropole aus. Im deutschlandweiten Vergleich werden für überregionale Messen rund 270 Euro ausgegeben. 1 Hinzu kommen die Ausgaben der Aussteller: Bezogen auf alle Frankfurter Messeveranstaltungen liegen die Ausgaben pro Aussteller für ein repräsentatives Messejahr bei rund Euro. Jeder Mitarbeiter der Messe Frankfurt sichert 20 Arbeitsplätze in Deutschland Die Messe Frankfurt sichert deutschlandweit Arbeitsplätze, davon rund in Hessen. Davon entfallen alleine auf die Stadt Frankfurt. Von den Veranstaltungen profitieren besonders das Hotelund Gaststättengewerbe der Stadt. 35 Prozent der Arbeitsplätze, die letztlich durch die Messe Frankfurt entstehen, sind in diesen beiden Branchen angesiedelt. Weitere 28 Prozent entfallen auf das Handwerk und andere Event-affine Dienstleistungen im Rahmen der Veranstaltungen. Wirtschaftliche Effekte im 10-Jahres-Vergleich gestiegen Im Vergleich zu den Studienergebnissen von 2000 weisen alle untersuchten Indikatoren einen Zuwachs auf. Die bundesweiten Kaufkraftzuflüsse erhöhten sich um rund 19 Prozent. Die Zahl der Arbeitsplätze stieg um rund 10 Prozent und das Steueraufkommen legte um rund 27 Prozent zu. Aufgrund der höheren Internationalität der Besucher und Aussteller legten die wirtschaftlichen Effekte für die Stadt Frankfurt stärker zu, als für Deutschland insgesamt. Der Grund: Gäste aus dem Ausland verweilen während ihres Messebesuchs länger in Frankfurt. Die Kaufkraft stieg daher um 23 Prozent, die Zahl der Arbeitsplätze um 11 Prozent. Die Steuereinnahmen legten um 32 Prozent zu. 1 Institut der Deutschen Messewirtschaft, Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen und Ausstellungen in Deutschland (Schriftenreihe Institut der Deutschen Messewirtschaft, Edition 30), Berlin 2009, S

10 Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Ausgaben der Besucher Insgesamt wurden von den Besuchern aller Frankfurter Messen 810 Mio. Euro ausgegeben und damit um rund 350 Mio. Euro mehr als noch vor zehn Jahren. Die Ausgaben je Besucher lagen damit bei durchschnittlich 450 Euro und sind um rund 180 Euro höher als der für die Bundesrepublik Deutschland ermittelte Durchschnittswert für überregionale Messen. 2 Reisekosten für Fernverkehr machen rund 40 Prozent der Besucherausgaben aus Von den Gesamtausgaben der Besucher der Frankfurter Messen hatten die Ausgaben für die An- und Abreise (Fernverkehr) mit rund 320 Mio. Euro und für Übernachtungen in Höhe von rund 195 Mio. Euro das stärkste Gewicht. Knapp 120 Mio. Euro wurden für Gastro nomie ausgegeben. 6,8 Prozent der Besucherausgaben, und damit rund 55 Mio. Euro, entfielen auf den Einzelhandel. Knapp 30 Mio. Euro wurden für den Nahverkehr ausgegeben. Der Messeeintritt trug zu den gesamten Ausgaben hingegen nur 4 Prozent bei. Internationale Besucher geben mehr Geld am Messestandort aus Die Höhe der Besucherausgaben hängt vor allem ab von der Zahl ausländischer Gäste, der Dauer der Messe und somit von der durchschnittlichen Verweildauer am Messestandort. Von internationalen Messen mit hoher Besucherzahl sind dementsprechend höhere Ausgaben zu erwarten als von einer Messeveranstaltung mit größtenteils nationalem Publikum. Zu diesen Terminen reisen die Besucher meist nur für einen Tag an und geben weniger Geld aus. 2 Institut der Deutschen Messewirtschaft, Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen und Ausstellungen in Deutschland (Schriftenreihe Institut der Deutschen Messewirtschaft, Edition 30), Berlin

11 Die Reisekosten im Fernverkehr machen rund 40 Prozent der Besucherausgaben aus Ausgaben der Besucher gesamt: 0,81 Mrd. Euro 4,0 % 3,7 % 7,1 % 14,5 % 39,8 % Reisekosten (Fern) 24,1 % Übernachtung 6,8 % 14,5 % Gastronomie 7,1 % Sonstiges 6,8 % Einkäufe 24,1 % 4,0 % 3,7 % Eintrittskarten Reisekosten (Nah) 39,8 % Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung 9

12 Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Frankfurter Stimmen Giovanni Maragliano, Geschäftsführer Restaurant Cucina Mediterraneo Früher habe ich von draußen nach drinnen ge schaut, heute schaue ich von drinnen nach draußen, sagt Giovanni Maragliano über sein Restaurant. Vor einigen Jahren lenkte er die Frankfurter Straßenbahn noch jeden Tag an der Messe vorbei, sah den vielen dort aussteigenden Gästen nach. Er war beeindruckt von den Menschenmassen und kam schließlich auf eine Idee. Ich habe mir überlegt, was ich mit meinem Leben anfangen will und dachte, es wäre schön, hier ein Restaurant zu führen. Er bewarb sich kurzerhand und hat dann schließlich auch den Zuschlag bekommen. Heute führt der gebürtige Sizilianer sein Restaurant Cucina Mediterraneo neben dem Messeturm. Seinen Entschluss, das Restaurant dort zu eröffnen, hat er keinen Tag bereut. Wir leben von der Messe, sagt Maragliano. Mit der Messe kommen die Gäste Das Cucina Mediterraneo ist immer gut besucht. Finden jedoch Veranstaltungen auf dem Messegelände statt, muss Maragliano größeren Gästeandrang stemmen und beispielsweise die Speisekarte verkleinern. So kann die Küche schneller arbeiten. Ich beschäftige acht Mitarbeiter, zu Messezeiten aber noch zusätzliche Aushilfen. Dass eine Messe stattfindet, lässt sich aber nicht nur an der Anzahl der reservierten Tische festmachen. Am Abend verdreifacht sich dann unser Umsatz, sagt Maragliano. Wenn es auf dem Messegelände eigentlich ruhiger wird, kommen viele Gäste in sein Restaurant, um einen anstrengenden Messetag aus klingen zu lassen. Die Messe gehört zu Frankfurt Der Sizilianer ist stolz, in Frankfurt zu leben und hier sein Restaurant zu führen. Er ist der Meinung: Frankfurt ist die interessanteste Stadt Deutschlands. Es hat die Überschaubarkeit einer Kleinstadt, ist aber trotzdem eine Metropole. Frankfurt ohne die Messe? Das kann sich Maragliano nicht vorstellen: Ohne die Messe wäre Frankfurt nicht Frankfurt. Und ohne die Messe würde es mein Restaurant nicht geben. 10

13 Thomas R. Hilberath, General Manager Hotel InterContinental Frankfurt Finden große Leitmessen wie die IAA, die Achema oder die Buchmesse statt, sind die Betten im Frankfurter InterContinental zum Teil schon 18 Monate im Voraus gebucht. Ein gutes Beispiel für unser Messe-Business ist ein interner Leitspruch: Nach der IAA ist vor der IAA, sagt Thomas Hilberath, General Manager des Hotels. Die Stammkunden des Hotels informiert er deshalb schon frühzeitig, wenn ein großer Messetermin ansteht. Zu diesen Terminen haben wir eine hervorragende Auslastung, freut sich der Top-Hotelier. Nicht allein an den ausgebuchten Betten merkt man, dass in Frankfurt eine Messe stattfindet. Wir haben dann auch einen anderen Gästekreis, sagt Hilberath. Vor allem asiatische Gäste checken dann im Hotel ein. Um ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten, verändert Hilberath das Frühstücksbuffet. Statt Croissant, Brötchen und Rührei gibt es schon am frühen Morgen indische Spezialitäten wie Currys und Samosas. Und für die Abendunterhaltung der indische Gäste organisiert Hilberath bisweilen Bollywood-Tanzper formances. Der 61-jährige Hotelmanager freut sich über die vielen internationalen Gäste und die Abwechslung, die sie zu Messezeiten mitbringen. Er sieht durch die Messe jedoch auch noch andere Vorteile für sein Hotel und für Frankfurt: Die Veranstaltungen ziehen zahlreiche Besucher und damit Kaufkraft nach Frankfurt. Sie bringen Umsatz und Steuergelder. Seiner Meinung nach wird dabei oft vergessen, dass eine Messe nicht nur im Radius des Messegeländes stattfindet. Selbst die Herrenausstatter auf der Zeil verzeichnen einen Anstieg an Kunden, die sich dort mit Qualitätsware eindecken. Für ihn hat die Messe zudem einen weiteren nachhaltigen Effekt: Sie stärkt das Image der Stadt. 11

14 Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Ausgaben der Aussteller 1,46 Mrd. Euro gaben die Aussteller unter anderem für die Präsentation ihres Unternehmens und ihrer Produkte auf Frankfurter Messen aus. Für die Ermittlung der Gesamtausgaben der Aussteller wurden alle betrieblichen Ausgaben mit einberechnet, die für die Vorbereitung, die Durchführung und die Planung einer Messeveranstaltung getätigt werden. Branchenhighlights ziehen Aussteller nach Frankfurt Pro Aussteller lagen die Ausgaben bei rund Euro. Der Vergleich der durchschnittlichen Ausstellerausgaben mit dem für überregionale Messen ermittelten Wert von Euro des AUMA 3 ergibt für in Frankfurt ausstellende Unternehmen einen um rund 8 Prozent höheren Wert. Noch deutlicher fällt der Durchschnittswert bei überregionalen und regionalen Messen zugunsten des Messeplatzes Frankfurt aus: Er beträgt rund Euro 4. Die große Differenz ist vor allem darauf zurückzuführen, dass in Frankfurt große Leitmessen und Branchenhighlights stattfinden. Zudem zeichnen sich die Frankfurter Messen durch eine hohe Internationalität aus. Von den Ausgaben der ausstellenden Unternehmen entfielen rund 390 Mio. Euro auf den Standbau, die Montage und sonstige Dienstleistungen. Rund 17 Prozent der Ausgaben standen im Zusammenhang mit den Personalkosten für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Messeveranstaltungen. 23 Prozent der Ausstellerausgaben gingen für Standmiete inklusive der Gebühren für Strom, Entsorgung und Ähnliches an die Messeveranstalter. Für die An- und Abreise der Aussteller wurden etwa 12 Prozent ausgegeben. Die Ausgaben für Übernachtung und Verpflegung beliefen sich auf über 200 Mio. Euro. 3 Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft 4 ebd. Für den Standbau verwenden die Aussteller mehr als ein Viertel ihrer Messeausgaben Ausgaben der Aussteller gesamt: 1,46 Mrd. Euro Ausgaben pro Messeaussteller: rund Euro 26,8 % 16,6 % 26,8 % Standbau, Montage, (inkl. sonst. Dienstleistungen) 23,0 % Standmiete, -betrieb 16,6 % Personalkosten 12,4 % Reisekosten (Fern/Nah) 9,1 % Übernachtung 2,4 % 23,0 % 4,9 % Gastronomie 4,8 % Werbung, Events 4,8 % 2,4 % Sonstiges 4,9 % 9,1 % 12,4 % Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung 12

15 Frankfurter Stimmen Ronny Wächter, Geschäftsführer A.M.M. Taxi Es ist ein ansehnlicher Fuhrpark, den Ronny Wächter mittlerweile auffahren kann: 13 Taxis und 4 Mietwagen zählen zu seiner Flotte. Der 36-Jährige führt den Familienbetrieb A.M.M. Taxi Frankfurt bereits in der zweiten Generation und beschäftigt an 265 Tagen im Jahr 34 Fahrer, die seine Taxis durch den quirligen Frankfurter Verkehr steuern. Im Durchschnitt finden jeden dritten Tag im Jahr Messen, Kongresse oder Tagungen auf dem Frankfurter Messegelände statt. Zu den Veranstaltungszeiten muss er sein Personal entsprechend aufstocken. Wenn Messen stattfinden, haben wir deutlich mehr Arbeit, sagt Ronny Wächter. Insbesondere zu den Fachbesuchermessen kommen viele internationale Besucher in die Stadt, die nicht mit dem PKW anreisen und damit Wächters Dienste in Anspruch nehmen. Für Ronny Wächter gilt: Je internationaler das Publikum, desto besser das Geschäft. Das sei zwar auch immer abhängig vom Wetter, aber zu Messezeiten machen wir Prozent mehr Umsatz, sagt Wächter. Während der Messe gibt es deutlich mehr Bestell ungen für das Taxiunternehmen und das Telefon klingelt entsprechend sehr viel häufiger Prozent mehr Personen wollen dann von Ronny Wächters Flotte gefahren werden. Da muss der Chef auch mal selbst ans Telefon. Denn zusammen mit anderen Taxiunternehmen in Frankfurt betreibt er einen Taxi-Ruf zu erreichen unter der Damit gewinnt man Stammkunden. Das Geschäft muss schließlich auch an den Tagen laufen, an denen keine Mes sen stattfinden. Und das ist in Frankfurt gar nicht so einfach, denn die Stadt weist eine der höchsten Taxi-Dichten in ganz Deutschland auf. Immerhin Fahrzeuge gibt es hier. Im Vergleich dazu: In Köln werden nur Taxen durch den Verkehr gesteuert. Gerade aus diesem Grund ist Wächter der Meinung: Die Messe ist eine der Stützen für die Taxiunternehmen in Frankfurt und ein wichtiger Umsatz- und Ertragsgarant. Wächter sieht durch den Messeplatz auch Vorteile für andere Unternehmen: Die Messe ist für Frankfurt extrem wichtig. Sie ist eine Art Leuchtturm, der die Vor teile der Stadt den Flughafen, den Verkehrsknotenpunkt und das Bankenviertel noch einmal herausstellt. 13

16 Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Gesamtausgaben Insgesamt belief sich das Ausgabenvolumen der Besucher und Aussteller von Veranstaltungen der Messe Frankfurt auf rund 2,4 Mrd. Euro (Messen: 2,3 Mrd. Euro, sonstige Veranstaltungen: 0,1 Mrd. Euro). Die unmittelbar durch die Veranstaltungen ausgelösten Ausgaben fallen aber nicht gänzlich in Frankfurt oder in Hessen an. Die Ausgaben für Übernachtung, Gastronomie und private Einkäufe im Einzelhandel werden größtenteils in Frankfurt und der Region getätigt. Die Kosten für An- und Abreise auswärtiger Besucher und Aussteller, den Standbau sowie die Ausgaben für Personal schlagen jedoch überwiegend im Ausland und im übrigen Bundesgebiet zu Buche. Rund 44 Prozent der Ausgaben, und damit über 1 Mrd. Euro, werden in Frankfurt getätigt. Etwa 10 Prozent werden in Hessen ausgegeben, rund 16 Prozent fallen dem restlichen Bundesgebiet zu. Rund 30 Prozent aller Ausgaben und damit 720 Mio. Euro fallen in einem durchschnittlichen Veranstaltungsjahr im Ausland an. Aussteller und Besucher geben weltweit 2,4 Mrd. Euro für Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt aus 16 % 0,38 Mrd. Hessen Ausland Übriges Bundesgebiet 18 % 0,24 Mrd. Frankfurt Hessen ohne Frankfurt 54 % 1,30 Mrd. 82 % 1,06 Mrd. 30 % 0,72 Mrd. Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung 14

17 Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt erzeugen 3,1 Mrd. Euro Kaufkraft Die in Deutschland durch die Veranstaltungen der Messe Frankfurt angestoßenen gesamtwirtschaftlichen Kaufkrafteffekte betragen 3,1 Mrd. Euro. Davon entfallen 1,6 Mrd. Euro auf Frankfurt und 0,6 Mrd. Euro auf Hessen. Die restlichen 0,9 Mrd. Euro werden im übrigen Bundesgebiet ausgegeben. Im Vergleich zur ifo-studie aus dem Jahr 2000 ist die Kaufkraft in den vergangenen zehn Jahren bundesweit um 19 Prozent gestiegen, in Bezug auf Frankfurt sogar um 23 Prozent. Primär- und Sekundärwirkungen der Frankfurter Veranstaltungen 2009/2011 Gesamter Kaufkraftzufluss in Deutschland: 3,1 Mrd. Euro 3,1 Mrd. 50 % Indirekter Kaufkraftzufluss Direkter Kaufkraftzufluss 0,9 Mrd. Frankfurt Hessen ohne Frankfurt Übriges Bundesgebiet 1,6 Mrd. 50 % 0,6 Mrd. Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt: Kaufkrafteffekte im 10-Jahres-Vergleich Bundesweite Steigerung der Kaufkraft um 19 Prozent Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung 15

18 Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Arbeitsplätze Rein rechnerisch sichert jeder Mitarbeiter der Messe Frankfurt (weltweit) rund 20 Arbeitsplätze. Deutschlandweit entstehen Stellen durch die Ausgaben der Besucher und Aussteller der Veranstaltungen der Messe Frankfurt davon allein in Frankfurt. Von den Veranstaltungen profitieren insbesondere die Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe. 35 Prozent der Arbeitsplätze, die durch die Messe Frankfurt entstehen, sind in diesen beiden Branchen angesiedelt. Zurückzuführen ist diese hohe Zahl vor allem auf die durch die internationalen Gäste in Anspruch genommenen Angebote in Hotellerie und Gastronomie. Weitere Arbeitsplätze entfallen auf das Handwerk und andere Dienstleistungen im Rahmen der Messeveranstaltungen. Im Einzelhandel befinden sich 8 Prozent der Arbeitsplätze, 7 Prozent im Verkehrsbereich. Im produzierenden Gewerbe werden Stellen gesichert. Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt: Beschäftigungseffekte Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung 16

19 Steuereinnahmen Entstehen infolge der Veranstaltungen Arbeitsplätze und damit Einkommen und Gewinn, sind zusätzliche Steuereinnahmen die Folge. Im Einzelnen sind dies die Umsatzsteuer, die Lohnsteuer, die Einkommenssteuer, die Körperschaftssteuer sowie die Produktionssteuer, die von der Stadt Frankfurt, den hessischen Gemeinden, dem Bundesland Hessen und der Bundesrepublik Deutschland eingenommen werden. Damit ergeben sich infolge der durch die Messe Frankfurt und deren Veranstaltungen ausgelösten direkten und indirekten Wirkungen auf Produktion und Einkommen Steuereinnahmen in Höhe von 567 Mio. Euro. Im Vergleich zu den Studienergebnissen aus dem Jahr 2000 ist das ein Zuwachs von 122 Mio. Euro (27 Prozent). Dabei entfallen 29 Mio. Euro auf die Stadt Frankfurt und 159 Mio. Euro auf das Land Hessen. Darüber hinaus profitieren andere Bundesländer von 94 Mio. Euro und damit von 17 Prozent der Steuereinnahmen. Der Löwenanteil von 285 Mio. Euro fließt an den Bund. Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt: Steuereffekte in Mio. Euro Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung Bundesweite Steuereinnahmen der Veranstaltungen bei der Messe Frankfurt: 567 Mio. Euro Steuereinnahmen insgesamt: 567 Mio. Euro Hessen Andere Bundesländer Bund 15,4 % 29 Mio. Hessen Frankfurt 84,6 % 159 Mio. Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung 17

20 Wirtschaftliche Wirkung der Frankfurter Messen Frankfurter Stimmen Andreas Rupf, Geschäftsführer Wirtshaus Zum Gemalten Haus Haspel mit Sauerkraut, Rinderbrust mit Grüner Soße dazu ein Äppler: Das Frankfurter Gasthaus Zum Gemalten Haus ist eine Institution und berühmt für seine anregenden Sachsenhäuser Schoppen und deftigen Frankfurter Spezialitäten. Seit mehreren Generationen ist das Apfelweinlokal in der Schweizer Straße mit zahlreichen Frankfurter Stammgästen in Familienbesitz und zieht zu Messeveranstaltungen Gäste aus aller Welt an. Wir profitieren vor allem von Handwerksmessen und kleineren Fachmessen, sagt Andreas Rupf, Geschäftsführer des Wirtshauses. Denn dann kommen vor allem internationale Gäste ins Haus, die sich zu einem Geschäftsessen im authentischen Ambiente treffen. Es ist toll, wie sich an einem Tisch altes Frankfurter Urgestein mit Messegästen aus aller Welt mischt, so Rupf. Für diesen Ansturm ist das Zum Gemalten Haus allemal gerüstet. Ob Englisch, Japanisch oder Portugiesisch: Die Speisekarte wird für die vielen internationalen Gäste in insgesamt acht Sprachen angeboten. Zu Messezeiten gibt es verstärkt Tischreservierungen von international gut situiertem Publikum, sagt Andreas Rupf. Für unser Unternehmen bedeutet die Messe eine schöne Abwechslung und Ergänzung. Die Messeveranstaltungen ziehen auch internationales Flair nach sich. Und das schätzt der Frankfurter Traditionswirt an der Messe: Wir sind keine große Stadt, aber die Messe und ihre Architektur bringen eine spektakuläre Atmosphäre hier nach Frankfurt. Und nicht nur das. Rupf ist der Meinung: Von der Messe profitieren viele Branchen: die Hotellerie, die Gastronomie und der Einzelhandel. Und auch das Zum Gemalten Haus in Sachsenhausen. 18

21 Gabriele Eick, Inhaberin Unternehmensberatung Executive Communications Gabriele Eick weiß, wovon sie redet: Die Stadt kann sich mehr als glücklich schätzen, dass sie eine erfolgreiche Messe hat. Die Unternehmensberaterin, die 1993 vom Fachmagazin Horizont, das im Deutschen Fachverlag erscheint, als Frau des Jahres ausgezeichnet wurde, sieht in der Messe einen großen Treiber für die Wirtschaft in Frankfurt und in der Region. Die Firmen bekommen ihr Klientel durch die Messe hereingespült, sagt Gabriele Eick. Außerdem ist sie der Meinung: Die Auswirkungen der Messe Frankfurt sind weit über die üblichen Branchen hinaus zu spüren. Denn nicht nur Hotellerie, Gastronomie und Taxiunternehmen profitieren von den Messeveranstaltungen, sondern auch zahlreiche andere Unternehmen, die mit der Messe kooperieren. Die Messe Frankfurt agiert sehr proaktiv in die Stadt und Region hinein und lädt dazu ein, aus eins und eins drei zu machen, sagt Gabriele Eick. Frankfurt sei eine wirtschaftspotente Stadt, gepaart mit einem Superangebot an Freizeit, Kultur, Restaurants und Hotels. Sie ist der Auffassung: Geist und Kommerz gehen in Frankfurt eine besondere Kombination ein. Als Vorsitzende der Geschäftsleitung der Wirtschaftsförderung Frankfurt von 1990 bis 1993 hat Gabriele Eick die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt aktiv mitgestaltet und war unter anderem für die Bewerbung der Mainmetropole als Standort für die Europäische Zentralbank verantwortlich. Und dabei hat auch die Messe als Imagefaktor eine bedeutende Rolle gespielt. Nicht nur der Finanzplatz war und ist dabei wichtig gewesen, sondern auch weitere Treiber und Wirtschaftscluster der Stadt, erinnert sich Eick. Der Flughafen sei ein ebenso bedeutender Faktor gewesen wie die Goethe Universität und die vielfältige Kommunikationsindustrie. Die Messe Frankfurt als internationaler Player habe die Bewerbungsaktivitäten damals sehr unterstützt und ist heute ein einzigartiger Impulsund Ideengeber für die Wirtschaft, aber auch für viele andere Bereiche unserer Gesellschaft. 19

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