Virtuelle Welten im Netz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtuelle Welten im Netz"

Transkript

1 Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Ziel: Virtuelle Welten im Netz? Welche existieren? Was kann man erreichen? Was kann man lernen? Die Sch versuchen den Begriff Virtuelle Welten zu definieren und gestalten eine virtuelle Welt mit Abbildungen und Zeichnungen aus der virtuellen Welt Internet. Die Sch zeigen ihre Definition des Begriffes virtuelle Welten und versuchen die Zusammenhänge in dieser Welt grafisch und gestalterisch darzustellen. Sie zeigen ihre eigenen Beziehungen zu dieser Welt und starten Diskussionen zur Thematik. Die Sch äussern sich kritisch zur virtuellen Welt Internet und versuchen die Nutzen und Gefahren zu formulieren. Material: Internetzugang Drucker Bindfaden / Pinnnadeln / Scheren und Leim Sozialform: Gruppenarbeit Zeit: Ca. 30` Zusätzliche Informationen Eine virtuelle Landkarte wäre ebenfalls sinnvoll: Man zeigt auf einem grossen Packpapier die verschiedenen virtuellen Kontinente auf (1. Kontinent: Chat, 2. Kontinent: Gaming etc.) und versucht, die Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Kontinente zu verteilen. Je nach Vorlieben sind diese dann auf einem oder auf mehreren Kontinenten zu finden. Seite 1 / 5

2 Virtuelle Welt? Virtuelle Welt Ein Begriff, der häufig in den Medien auftaucht. Einmal im Zusammenhang mit negativen Schlagzeilen, einmal als enorme Chance für die Menschheit! Der Begriff Virtuelle Welt nimmt man ein digitales Lexikon zur Hand wird folgendermassen definiert: Als virtuelle Realität oder Virtual Reality (engl.), kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Anders ausgedrückt: Wir bewegen uns in Welten, die unterschiedlichste Abbildungen der Realität darstellen. Diese sind digital dargestellt und ermöglichen uns ein einfaches Bewegen und Kommunizieren im Internet. So gehören beispielsweise Computerspiele, Internetchats, Community-Plattformen wie z. B. Facebook oder Second Life zu virtuellen Welten. In diesen Welten tummeln sich Menschen wie du und ich. Sie sprechen miteinander, kämpfen zusammen gegen virtuelle Endzeitgegner oder erarbeiten neue wissenschaftliche Lösungen. Second Life um eine virtuelle Welt zu nennen beheimatet im Moment (Stand August 2008) 14,5 Millionen Bewohnerinnen und Bewohner. Diese handeln, sprechen und leben miteinander! Was macht den Reiz solcher virtueller Welten aus? Was hat diese Welt, was unsere Realität nicht bieten kann? Seite 2 / 5

3 Aufgabenstellung: 1. Beantworte für dich die folgenden Fragen. 2. Diskutiere mit deinen Kolleginnen und Kollegen eure Antworten. Kommt ihr auf einen gemeinsamen Nenner? 3. Stellt eure Vorstellungen einer virtuellen Welt grafisch dar, indem ihr Bilder kombiniert, die Zusammenhänge darstellt und eure Meinung kundtut. Fragebogen Virtuelle Welt 1. Was bedeutet für dich der Begriff virtuelle Welt? 2. Was sind für dich Chancen dieser virtuellen Kommunikation? Seite 3 / 5

4 3. Wo siehst du Risiken, wenn du an virtuelle Welten denkst? 4. Bist du in virtuellen Gemeinschaften oder bist du Member in virtuellen Welten? Notiere diese und gebe zu jeder Welt Gründe an, wieso du dich in diesen Welten tummelst! Virtuelle Welt Gründe 5. Neue virtuelle Welten? Welche virtuellen Welten sind aus deiner Sicht noch nicht erfunden oder welche müsste es in naher Zukunft unbedingt geben? Seite 4 / 5

5 Gestaltungsaufgabe Kreiert mit eurer Gruppe eine Darstellung eurer virtuellen Welt. Verwendet hierfür Bildmaterial aus dem Internet oder aus Zeitschriften, Gegenstände, Zeitungsartikel etc. Wichtig ist hierbei, dass ihr euch selber als Teil des Kunstwerks zeigen könnt, denn in jeder virtuellen Welt seid ihr als Menschen vertreten. Als User, Mitspieler, Kommunikationspartner. Ein kleines Beispiel: Ergänzt euer Bild durch Voten, Gedanken und Meinungen! Seite 5 / 5

TECHNOLOGIETRENDS IM ONLINEMARKETING

TECHNOLOGIETRENDS IM ONLINEMARKETING TECHNOLOGIETRENDS IM ONLINEMARKETING Dr. Fabian Ganster, 28.06.2017 UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Agenda 1 Vorstellung 2 Chatbots / Live Chat und KI 3 Virtual / Augmented Reality 4 Livestreaming / Videos 5

Mehr

Gone with the Wind Über den veränderten Raumbezug in Games. ComputerProjekt Köln e.v. Verein für Medien, Bildung und Kultur Weinsbergstr.

Gone with the Wind Über den veränderten Raumbezug in Games. ComputerProjekt Köln e.v. Verein für Medien, Bildung und Kultur Weinsbergstr. Gone with the Wind Über den veränderten Raumbezug in Games ComputerProjekt Köln e.v. Verein für Medien, Bildung und Kultur Weinsbergstr. 190 50825 Köln Torben Kohring Magister Pädagogik/Soziologie/Germanistik

Mehr

Was macht den Reiz aus?

Was macht den Reiz aus? Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Ziel: Was macht den Reiz am Anonymen aus? Ich Chat-Räumen tummeln sich unzählige Menschen. Die Wenigsten geben sich mit dem richtigen Namen zu erkennen. Pseudonyme sind

Mehr

Unterschied virtuell real

Unterschied virtuell real Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Unterschied virtuell real: Primärerfahrungen vs. virtuelle Aktionen. Die virtuellen Welten ermöglichen eine distanzierte Betrachtung einer nicht existierenden realen Gegebenheit.

Mehr

Wir glauben an Ihre Idee. Apps, Virtual- und Augmented-Reality

Wir glauben an Ihre Idee. Apps, Virtual- und Augmented-Reality Wir glauben an Ihre Idee Apps, Virtual- und Augmented-Reality ÜBER UNS Seit unserer Gründung im Jahr 2012 sind wir als Full-Service Werbeagentur für alle Bereiche der Unternehmenskommunikation bekannt.

Mehr

Lest den Text zum Thema Kodex. Es gibt sehr unterschiedliche Kodizes (Mehrzahl von Kodex). Einige Beispiele:

Lest den Text zum Thema Kodex. Es gibt sehr unterschiedliche Kodizes (Mehrzahl von Kodex). Einige Beispiele: Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Aufgrund der unterschiedlichen Informationen verfassen die Sch einen Web-Kodex. Dieser wird mit weiteren Informationen durch die LP ergänzt (Verknüpfung mit Lektionsteil

Mehr

Lesen Lehrerinformation

Lesen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Verschiedene Aspekte des s werden durchleuchtet und mit den SuS besprochen: Wann lesen wir freiwillig, wann müssen wir lesen? Weshalb ist wichtig? früher und lesen

Mehr

Alkohol Motive und Rituale

Alkohol Motive und Rituale Motive und Rituale A 1 1 Thema Alkoholkonsummotive und -rituale Zeitbedarf 1 bis 2 Lektionen Fächer Möglicher Fächerbezug: > Deutsch > Individuum und Gemeinschaft > Lebenskunde > Mensch und Umwelt > Freifach

Mehr

VR Virtual Reality. Moderne Präsentationstechniken für Industrie und Werbung. BOHNER.concept & Hamecher Websolutions

VR Virtual Reality. Moderne Präsentationstechniken für Industrie und Werbung. BOHNER.concept & Hamecher Websolutions BOHNER.concept & Hamecher Websolutions BOHNER.concept Agentur für kreative Kommunikation & Design www.bohner-concept.de Member of Alliance of German Designers Was ist VR? www.bohner-concept.de 2 Was ist

Mehr

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert.

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert. Annas neue Freunde Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Themen Privatsphäre im Internet, Umgang mit fremdem Eigentum und den Umgangsformen im Internet auseinandersetzen.

Mehr

Werben mit Virtual Reality Willkommen in der Zukun5

Werben mit Virtual Reality Willkommen in der Zukun5 Werben mit Virtual Reality Willkommen in der Zukun5 Begeistern Sie Ihre Kunden mit ganz neuen Werbemöglichkeiten und ermöglichen Sie Ihnen den Schri@ in die virtuelle Realität mit der Just- VR GmbH. Wir

Mehr

Grundlagen der Augmented Reality

Grundlagen der Augmented Reality Institut für Computervisualistik Universität Koblenz 04.07.11 Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen 2 Überblick Architektur 3 Anwendungsgebiete 4 Literatur Augmented Reality Definition nach Milgram und Kishino

Mehr

Weiterführende Aufgabe C

Weiterführende Aufgabe C ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Du bist mein Freund Einstieg Als Einstieg diskutieren die Lernenden über das mexikanische Sprichwort Sag mir, wer deine Freunde sind und ich

Mehr

Dossier Der Klimawandel und seine Mythen

Dossier Der Klimawandel und seine Mythen Dossier Der Klimawandel und seine Mythen. Klasse:. Auftrag 1: Diskutiere in Partnerarbeit, welche Thematik dieser Film anspricht und beantworte unten aufgeführte Fragen. 1. Welche Thematik spricht dieser

Mehr

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Kathi tritt mit dem Lied I will Survive von Gloria Gaynor bei einem Talentwettbewerb auf.

Mehr

Virtual Reality und Simulation

Virtual Reality und Simulation Virtual Reality und Simulation Vorlesung und Übung für den Studiengang Telematik (Bachelor) an der TH Wildau [FH] Prof. Dr.-Ing. Stefan Brunthaler stefan.brunthaler@th-wildau.de http://www.th-wildau.de/sbruntha/

Mehr

Sammlung des Vorwissens der SuS.

Sammlung des Vorwissens der SuS. Unterrichtsverlauf Zeit/ Unterrichtsinhalt U-Phase (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Thema: Kommunikation im Internet aber sicher

Mehr

Den Willen äussern Lehrerinformation

Den Willen äussern Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Material Die Sch bilden sich ihre eigene Meinung und äussern ihren Willen in Bezug auf das Thema. Für diese Meinungsfindung und eine intensive Diskussion stehen

Mehr

Posten 7: Fragen und Antworten Lehrerinformation

Posten 7: Fragen und Antworten Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch erhalten sieben Fragen, die sie mithilfe von Internet und Büchern beantworten müssen. Diese Fragen haben mit Wasserkraft zu tun und sollen einerseits die

Mehr

Wahrheit und Lüge was bedeutet das für mich?

Wahrheit und Lüge was bedeutet das für mich? Wahrheit und Lüge 1 Wahrheit und Lüge was bedeutet das für mich? Von Aline Kurt, Westerburg Lügen wie gedruckt? Ihre Schüler reflektieren ihr eigenes Lügenverhalten. Klasse: 5/6 Dauer: 2 Stunden Arbeitsbereich:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleine und große Momente des Glücks. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleine und große Momente des Glücks. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de 2.1.11 2.1.11 Kompetenzen und Unterrichtsinhalte: Die Schüler

Mehr

Verbesserung der Energiebilanz durch Einsatz der virtuellen Realität Handlungsoptionen für die Kommunen

Verbesserung der Energiebilanz durch Einsatz der virtuellen Realität Handlungsoptionen für die Kommunen Verbesserung der Energiebilanz durch Einsatz der virtuellen Realität Handlungsoptionen für die Kommunen Prof. Jivka Ovtcharova Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) EnBW - Regionalzentrum

Mehr

Fragebogen zur Unterrichtsentwicklung Sinus-Transfer Grundschule

Fragebogen zur Unterrichtsentwicklung Sinus-Transfer Grundschule Fragebogen zur Unterrichtsentwicklung Sinus-Transfer Grundschule Liebe Kolleginnen und Kollegen der SINUS-Teams, SINUS-Transfer Grundschule ist ein Programm mit dessen Hilfe Veränderungen im Unterricht

Mehr

Aufgabenkarten für ein Schönheitsszenarium

Aufgabenkarten für ein Schönheitsszenarium Aufgabenkarten für ein Schönheitsszenarium Dieses Unterrichtsmaterial ist im ProLesen-Pilotprojekt in einer Berliner Projektschule im Zusammenhang mit dem Sinus-Transfer-Projekt Naturwissenschaften im

Mehr

GUT DRAUF- Jahrestagung,

GUT DRAUF- Jahrestagung, GUT DRAUF- Jahrestagung, 04.06.2013 Exzessiver Mediengebrauch bei Jugendlichen Suchtpräventive Ansätze Dr. Anne Pauly, Referentin für Suchtprävention 1. Ausgangslage 2. Ableitung jugendspezifischer Präventionsmaßnahmen

Mehr

Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation

Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Material Die Sch sind in der Lage, die unterschiedlichen

Mehr

M O V I E I T. KUNST_Filmlabor, Visual Intelligence, Filmtraining und Interaktionsdesign für Menschen mit autistischer Wahrnehmung

M O V I E I T. KUNST_Filmlabor, Visual Intelligence, Filmtraining und Interaktionsdesign für Menschen mit autistischer Wahrnehmung M O V I E I T KUNST_Filmlabor, Visual Intelligence, Filmtraining und Interaktionsdesign für Menschen mit autistischer Wahrnehmung Ein Projekt von RAINMAN`s HOME in Cooperation mit den Filmemachern Patricia

Mehr

Was man mit Spielen lernen kann und was nicht... und woran das liegt

Was man mit Spielen lernen kann und was nicht... und woran das liegt Was man mit Spielen lernen kann und was nicht... und woran das liegt 19. Deutscher Präventionstag ein Vortrag für Menschen ab 12 Klaus P. Jantke Fraunhofer IDMT 13.05.2014 Was man mit Spielen lernen kann

Mehr

Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr

Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr am: mein Name: meine Klasse: mein(e) Lehrer(in): Meine Stärken in der Schule sind: Verhalten in der Gemeinschaft fühle mich in meiner Klasse wohl und habe Freunde.

Mehr

Posten 2: Experiment Wasserkraft Lehrerinformation

Posten 2: Experiment Wasserkraft Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Material Sozialform Die Sch sind in der Lage, die beschriebene

Mehr

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Balken, Säulen, Kreise und Kurven verschiedene Diagrammtypen richtig interpretieren.

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Balken, Säulen, Kreise und Kurven verschiedene Diagrammtypen richtig interpretieren. Beitrag 16 S 1 Verlauf Material Balken, Säulen, Kreise und Kurven verschiedene Diagrammtypen richtig interpretieren Von Gerd Rothfuchs, Etschberg Themen: Zeichnung: Tomasschoff/CCC, www.c5.net Verschiedene

Mehr

Herzlich Willkommen zu Ihrem Eltern - Informationsabend

Herzlich Willkommen zu Ihrem Eltern - Informationsabend Herzlich Willkommen zu Ihrem Eltern - Informationsabend Ziel des Abends Informieren & Kennenlernen Was sind soziale Medien & welche Bedeutung haben diese? Chancen & Risiken sozialer Medien Wie gehen wir

Mehr

Social Media. Mediale Kommunikationskultur In Vereinen. Thomas Graf Präventiver Jugendschutz. Kapitel: Seite 1

Social Media. Mediale Kommunikationskultur In Vereinen. Thomas Graf Präventiver Jugendschutz. Kapitel: Seite 1 Social Media Mediale Kommunikationskultur In Vereinen Seite 1 Zielgruppe Defensive Nutzer DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet Aktualisierung 2013 Seite 2 Zielgruppe Zielorientierte

Mehr

3. Doppelstunde: Die Wirkung des Luftdrucks anhand verschiedener Versuche erfahren

3. Doppelstunde: Die Wirkung des Luftdrucks anhand verschiedener Versuche erfahren Unterrichtsentwurf 2. Unterrichtseinheit zum Thema: Luftdruck und Vakuum entdecken 3. Doppelstunde: Die Wirkung des Luftdrucks anhand verschiedener Versuche erfahren Vierte Klasse Mitglieder: 24 Schülerinnen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Nachhaltigkeit - Warum ist verantwortlicher Umgang mit Ressourcen so wichtig?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Nachhaltigkeit - Warum ist verantwortlicher Umgang mit Ressourcen so wichtig? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Nachhaltigkeit - Warum ist verantwortlicher Umgang mit Ressourcen so wichtig? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 1. Doppelstunde: Was schwimmt was sinkt? Erste Vermutungen zum Schwimmverhalten

Mehr

Fachlehrerin m/t Schulstraße 10. Unterrichtsfach: Klasse: Zeit: Kunsterziehung 7 90 Minuten

Fachlehrerin m/t Schulstraße 10. Unterrichtsfach: Klasse: Zeit: Kunsterziehung 7 90 Minuten Seminarbezirk Oberfranken I Mittelschule Ebermannstadt Fachlehrerin m/t Schulstraße 10 Christina Lothes 91320 Ebermannstadt Unterrichtsfach: Klasse: Zeit: Kunsterziehung 7 90 uten Thema: Wer bin ich? Wer

Mehr

FILM ART VR GAMES MEDIA AR FOR ALL UNDER 18 KIDS. B3 Biennale des bewegten Bildes , Frankfurt Rhein / Main

FILM ART VR GAMES MEDIA AR FOR ALL UNDER 18 KIDS. B3 Biennale des bewegten Bildes , Frankfurt Rhein / Main FILM ART VR GAMES MEDIA AR KIDS B3 Biennale des bewegten Bildes 29.11. 3.12.2017, Frankfurt Rhein / Main FOR ALL UNDER 18 B3 For You Wie sieht es hinter den Kulissen der Medien- und Kreativbranchen aus?

Mehr

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert.

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert. Annas neue Freunde Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Themen Privatsphäre im Internet, Umgang mit fremdem Eigentum und Umgangsformen im Internet auseinandersetzen. Zielstellung

Mehr

Es wär dann an der Zeit zu gehen.

Es wär dann an der Zeit zu gehen. Es wär dann an der Zeit zu gehen. Wenn Menschen mit Behinderung erwachsen werden Moment Leben heute Gestaltung: Sarah Barci Moderation und Redaktion: Marie-Claire Messinger Sendedatum: 13. November 2012

Mehr

Virtuelle Realität in der Entwicklung und Kommunikation von Energieprojekten

Virtuelle Realität in der Entwicklung und Kommunikation von Energieprojekten Virtuelle Realität in der Entwicklung und Kommunikation von Energieprojekten Dipl.-Ing. Ronny Franke M.Sc. Andreas Höpfner Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg Hannover,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lebenszeit - wie gehe ich mit meiner Zeit um?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lebenszeit - wie gehe ich mit meiner Zeit um? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lebenszeit - wie gehe ich mit meiner Zeit um? (Berufsschule) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de I Lebenszeit

Mehr

Rhetorische Stilmittel aus einem Text herausarbeiten

Rhetorische Stilmittel aus einem Text herausarbeiten Lösungsvorschlag: Überschrift Zeile 1 Zeile 1/2 Zeile 3/4 Zeile 5 Zeile 10/11 Zeile 11 Zeile 13/14 Zeile 14.17 Zeile 22 Wer treibt, was uns treibt? Alliteration (=Mehrere benachbarte Wörter mit dem gleichen

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! CAD-Daten mal anders!? Der Weg zu innovativen 3D- Darstellungen SEITE 1 Agenda 1 Begrüßung und Vorstellung 2 Das Thema: Innovative 3D-Darstellungen 3 Ein wichtiger Erfolgsfaktor: Drehbücher

Mehr

4.4 Daily Soaps Seite 2. Arbeitsblatt 1: Daily Soaps Wie im richtigen Leben? Seite 4 Arbeitsblatt 2: Daily Soaps Wie im richtigen Leben?

4.4 Daily Soaps Seite 2. Arbeitsblatt 1: Daily Soaps Wie im richtigen Leben? Seite 4 Arbeitsblatt 2: Daily Soaps Wie im richtigen Leben? Methodenblätter Seite 2 Arbeitsblätter Arbeitsblatt 1: Daily Soaps Wie im richtigen Leben? Seite 4 Arbeitsblatt 2: Daily Soaps Wie im richtigen Leben? Seite 5 Ein PRojekt von GESICHT ZEIGEN! Mehr Informationen

Mehr

Podcast: Abwechslung auf dem Hühnerhof Zu Besuch in einem tierfreundlichen Pouletmastbetrieb

Podcast: Abwechslung auf dem Hühnerhof Zu Besuch in einem tierfreundlichen Pouletmastbetrieb Arbeitsanweisung Inhalt: - Wintergarten für Hühner - Voraussetzungen für das Hühnerwohl - Beschäftigung für Hühner - Verhalten: Wie fühlen sich Hühner am wohlsten? - Rassen bei Coop Naturafarm - Auswirkungen

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Wozu sind Schafe nützlich? Wir erkunden ein Nutztier Jahrgangsstufen 1/2 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 6 Unterrichtseinheiten Karten mit Informationen und Aufgaben, ein

Mehr

Stecke deinen eigenen Orientierungslauf

Stecke deinen eigenen Orientierungslauf Stecke deinen eigenen Orientierungslauf Steckbrief Kurzbeschreibung: Die Schülerinnen und Schüler müssen einen Orientierungslauf planen. Diese Aktivität fördert nicht nur körperliche sondern auch intellektuelle

Mehr

"WELTWIRKLICHKEIT": "Weltwirklichkeit": Ein Begriff, - der immer wieder auftaucht, - und, - so scheint es, - genauer erklärt werden möchte.

WELTWIRKLICHKEIT: Weltwirklichkeit: Ein Begriff, - der immer wieder auftaucht, - und, - so scheint es, - genauer erklärt werden möchte. "WELTWIRKLICHKEIT": "Weltwirklichkeit": Ein Begriff, - der immer wieder auftaucht, - und, - so scheint es, - genauer erklärt werden möchte. - Ich bezeichne damit "den bisherigen Focus der Welt in Bezug

Mehr

Wie real ist eigentlich virtuell? Was die kulturelle Medienbildung aus sinnlosen Gesprächen und ernsthaften Fragen lernen kann

Wie real ist eigentlich virtuell? Was die kulturelle Medienbildung aus sinnlosen Gesprächen und ernsthaften Fragen lernen kann Wie real ist eigentlich virtuell? Was die kulturelle Medienbildung aus sinnlosen Gesprächen und ernsthaften Fragen lernen kann Horst Pohlmann, Akademie Remscheid (virtueller) Fahrplan für die nächsten

Mehr

ERDE/BODEN IST ESSENTIELLER BESTANDTEIL UNSERES KULTURGUTS

ERDE/BODEN IST ESSENTIELLER BESTANDTEIL UNSERES KULTURGUTS ERDE/BODEN IST ESSENTIELLER BESTANDTEIL UNSERES KULTURGUTS Kurzbeschreibung: Dieses Modul umfasst 3 Arbeitsblätter und soll die SchülerInnen auf kreative Weise an den Themenkreis BODEN bzw. ERDE heranführen.

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Mit dem Computer oder mit Freunden spielen? Alles zu seiner Zeit Jahrgangsstufe 3 Stand: 26.11.2015 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 3 Unterrichtseinheiten verschiedene Gesellschaftsspiele

Mehr

Moderation III: Transparenz herstellen

Moderation III: Transparenz herstellen Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 28 Moderation III: Transparenz herstellen 05.11.2012 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Lernumgebung Lernen Aufgabenstellungen Problemstellung entdecken Vorstellungen

Mehr

Analysieren Sie den Beruf Schauspieler_in im Hinblick auf diese vier Dimensionen.

Analysieren Sie den Beruf Schauspieler_in im Hinblick auf diese vier Dimensionen. Weniger ist mehr Die Kunst des Schauspielens Radiokolleg / Teil 1-4 Sendetermin: 27.- 30. April 2015 Gestaltung: Julia Reuter Länge: 4 x je ca. 13 Aktivitäten Vor dem Anhören der Sendung(en) 1. Blitzlicht

Mehr

Wahrnehmung in der Mediation

Wahrnehmung in der Mediation Bearbeitungsstand:31.12.2006 15:22, Seite 1 von 6 Wahrnehmung in der Mediation Das Lexikon 1 formuliert es einmal so: Wahrnehmung ist ein geistig-körperlicher Prozess: Ein Individuum stellt eine Anschauung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abzocke oder sinnvolle Altersvorsorge? (als veränderbare WORD-Datei)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abzocke oder sinnvolle Altersvorsorge? (als veränderbare WORD-Datei) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Abzocke oder sinnvolle Altersvorsorge? (als veränderbare WORD-Datei) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Abzocke

Mehr

Mit allen Sinnen wahrnehmen

Mit allen Sinnen wahrnehmen Mit allen Sinnen wahrnehmen Alles was unser Gehirn verarbeitet, nehmen wir durch unsere fünf Sinne wahr. Der größte Teil davon wird unbewusst erfasst es ist kaum nachvollziehbar, welcher Teil aus welcher

Mehr

Kopiervorlagen Arbeitsbögen zu den Aufgabenstellungen im Leseszenarium

Kopiervorlagen Arbeitsbögen zu den Aufgabenstellungen im Leseszenarium Kopiervorlagen Arbeitsbögen zu den Aufgabenstellungen im Leseszenarium Führt man das Leseszenarium in einer Lerngruppe zum ersten Mal durch, ist es sinnvoll, die Schülerinnen und Schüler mit Hinweisen

Mehr

Unser Bild vom Menschen

Unser Bild vom Menschen Das pädagogische Konzept t des ELKI Naturns: Unser Bild vom Menschen Wir sehen den Menschen als ein einzigartiges, freies und eigenständiges Wesen mit besonderen physischen, emotionalen, psychischen und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Von der Quelle bis zur Mündung. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Von der Quelle bis zur Mündung. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Von der Quelle bis zur Mündung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de I Musik hören 13 Kl. 3 4 Die Moldau 1 von 18

Mehr

E-Gaming & FC Schalke 04. Media Summit 24. Mai 2012 Alexander Jobst

E-Gaming & FC Schalke 04. Media Summit 24. Mai 2012 Alexander Jobst E-Gaming & FC Schalke 04 Media Summit 24. Mai 2012 Alexander Jobst Agenda FC Schalke 04 Marke........ 3 Neue Medien... 5 E-Gaming..... 8 Ausblick...... 11 24.05.12 E-Gaming Strategien Media Summit 2 Markenkern

Mehr

PROJEKTAUFBAU KINDERRECHTE: SCHWERPUNKT INFORMIEREN, RECHERCHIEREN

PROJEKTAUFBAU KINDERRECHTE: SCHWERPUNKT INFORMIEREN, RECHERCHIEREN Einführung Projektaufbau Einführung Thema Menschenrechte Regeln im - Raum Bedienung : Bereich Maus und Tastatur Information zum Projekt Medienpass Welche Medien sind euch bekannt? Fragebogen: Medien Kartenabfrage:

Mehr

Brüche und Bruchrechnung

Brüche und Bruchrechnung Brüche und Bruchrechnung Annäherungen an ein schwieriges Thema Matthias Römer UdS & LPM 2 Wir sind uns einig: 1 3 > 1 4 3 Unsere Erfahrungen und die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Brüchen:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stationenlernen Individuum und Gesellschaft - Sozialisation, Gruppenverhalten und Rollenhandeln Das komplette Material finden Sie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stationenlernen: Das Urteil des Paris - Kinder entdecken die griechische Sagenwelt Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten

Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten Lehrstuhl für Geistigbehindertenund Verhaltensgestörtenpädagogik Ludwig-Maximilians-Universität München Department für Pädagogik und Rehabilitation Beobachtungsbogen zu kommunikativen Fähigkeiten Name

Mehr

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Steckbrief Kurzbeschreibung: Fotor ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das verschiedene Tools beinhaltet, wie zum Beispiel die Fotocollage, das Bearbeiten von einzelnen Bildern

Mehr

Virtuelle Realität für KMUs Mittwoch 04. März 2015

Virtuelle Realität für KMUs Mittwoch 04. März 2015 Virtuelle Realität für KMUs Mittwoch 04. März 2015 1 Virtuelle Realität Computergenerierte Wirklichkeit Interaktiv Echtzeit Visuelle Darstellung (2D/3D) Entscheidend ist die Wahrnehmung! Immersion als

Mehr

Social Media Guideline. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Bochum

Social Media Guideline. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Bochum Social Media Guideline für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Bochum Präambel Als Social Media (auch Soziale Medien) werden digitale Medien, Plattformen und Technologien verstanden, die Menschen

Mehr

Fragen über Fragen. Unterrichtsidee: Fragen im Vorstellungsgespräch

Fragen über Fragen. Unterrichtsidee: Fragen im Vorstellungsgespräch Fragen über Fragen Ziele Die Schüler/innen lernen die typischen Fragen kennen, die in en an sie gestellt werden und erarbeiten individuelle Antworten. Sie überlegen, welche Fragen sie selbst im stellen

Mehr

Online-Communities als Marketing-Phänomen

Online-Communities als Marketing-Phänomen Online-Communities als Marketing-Phänomen Web 2.0 Michael John Agentur LOOP New Media GmbH Inhalt der Präsentation ❶ Was bedeutet Web 2.0? ❷ Was sind Online-Communities? ❸ Wo liegt der Marketingwert? ❹

Mehr

"DIE WELT, IN DER WIR LEBEN":

DIE WELT, IN DER WIR LEBEN: "DIE WELT, IN DER WIR LEBEN": Wenn wir an "ausserordentliche Orte" denken, so denken wir zumeist an Stätten, an denen Ungewöhnliches, Unerwartetes geschieht. - Was unseren Wahrnehmungsfocus anbelangt,

Mehr

Bildnerisches Gestalten

Bildnerisches Gestalten Anzahl der Lektionen Bildungsziel Bildnerische Gestaltung ist Teil der Kultur. Sie visualisiert und verknüpft individuelle und gesellschaftliche Inhalte. Sie ist eine Form der Kommunikation und setzt sich

Mehr

Internetrecherche (D 7.2.5) (Boz WR 7.3) Selbstständiges Arbeiten mit einem ibook (GSE; alle Fächer)

Internetrecherche (D 7.2.5) (Boz WR 7.3) Selbstständiges Arbeiten mit einem ibook (GSE; alle Fächer) Information und Wissen Modul IuW Besuch der Schulbibliothek Kindersuchmaschinen: http://www.blinde-kuh.de http:// kindersuchmaschine.net/ index.html www.hamsterkiste.de (D 5.2.2; 5.2.6; alle Fächer) Informationen

Mehr

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012

Asynchrone Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software. Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober Mai 2012 e Zusammenarbeit im Web 2.0 und Social Software Life Online Seminar NÜRNBERGER, Oktober 2011 - Mai 2012 e Zusammenarbeit (und ) Sie erhalten einen über: e Zusammenarbeit im Netz Grundlagen Anwendungsbeispiele

Mehr

ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial

ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial ARBEITSAUFTRAG 2 Lehrermaterial Quellenverzeichnis Literatur: 1 Aus Methoden für alle Fächer S. 44 G. Brenner und K. Brenner Cornelsen Verlag 2. Auflage - 2011 2 Aus Methoden für alle Fächer S. 146, 147

Mehr

Verlaufsplan 1. Stunde

Verlaufsplan 1. Stunde Verlaufsplan 1. 9.35 (2 min) 9.37 9.40 (17 min) 9.57 (15 min) 10.12 (8 min) LZ 1 LZ 2 LZ 3 Präsentation LZ 3 LZ 4 Besprechung LZ 4 LZ 5 10.20 Ende der 3. L. klappt Tafel mit Inselbild auf und führt in

Mehr

Tabak Motive und Rituale

Tabak Motive und Rituale Motive und Rituale T 1 1 Thema Rauchmotive und -rituale Zeitbedarf 1 bis 2 Lektionen Fächer Möglicher Fächerbezug: > Deutsch > Individuum und Gemeinschaft > Lebenskunde > Mensch und Umwelt > Freifach Theater

Mehr

twittern, simsen, gaming, cybern, weblogs Was macht die Jugend da eigentlich und wovon sprechen die?

twittern, simsen, gaming, cybern, weblogs Was macht die Jugend da eigentlich und wovon sprechen die? twittern, simsen, gaming, cybern, weblogs Was macht die Jugend da eigentlich und wovon sprechen die? L W L - K l i n i k M a r s b e r g K i n d e r u n d J u g e n d p s y c h i a t r i e P a t r i c

Mehr

(Version: kooperativ arbeiten) S. 2. (Version: einzeln arbeiten) S. 3 M 3 Bildmaterial S. 4

(Version: kooperativ arbeiten) S. 2. (Version: einzeln arbeiten) S. 3 M 3 Bildmaterial S. 4 PIRSCH+ und ELK Materialien (= 41 43_MS) Afra Sturm Die hier zusammengestellten Materialien gehören zur Musteraufgabe 44 46_MS, deren Ziel es ist, den SuS aufzuzeigen, wie sie mithilfe von PIRSCH+ und

Mehr

Die gruppendynamischen Rollen innerhalb einer Gruppe

Die gruppendynamischen Rollen innerhalb einer Gruppe Geisteswissenschaft Isabel Fallenstein Die gruppendynamischen Rollen innerhalb einer Gruppe Studienarbeit 1. Einleitung Der einzelne Mensch wird in der Gruppe Teil eines neuen Ganzen, dessen Charakter

Mehr

Spitalwelt 2030 Ein Projekt des Vereins öffentliches Gesundheitswesen. Verein öffentliches Gesundheitswesen

Spitalwelt 2030 Ein Projekt des Vereins öffentliches Gesundheitswesen. Verein öffentliches Gesundheitswesen Spitalwelt 2030 Ein Projekt des Vereins öffentliches Gesundheitswesen Worum es geht Die Spitallandschaft verändert sich rasant. Die Deregulierung ermöglicht die Bildung von privatwirtschaftlich organisierten

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Trophiestufen des Ökosystems Wald und See dargestellt mit Wordle

Trophiestufen des Ökosystems Wald und See dargestellt mit Wordle Trophiestufen des Ökosystems Wald und See dargestellt mit Wordle Steckbrief Lernbereich Information / Kommunikation Fachbereich Mensch und Umwelt (Biologie) Grobziel (ICT) ICT als kreatives Mittel zur

Mehr

Die bunte Welt der Medien Zeitung und Fernsehen kritisch unter die Lupe nehmen. Voransicht

Die bunte Welt der Medien Zeitung und Fernsehen kritisch unter die Lupe nehmen. Voransicht Medien kritisch betrachten 1 von 28 Die bunte Welt der Medien Zeitung und Fernsehen kritisch unter die Lupe nehmen Können Bilder lügen? Ja, sie können, wie dieses Beispiel zeigt: Je nach Ausschnitt verändert

Mehr

Potenziale digitalen Erlebens: Virtual Reality, Gaming & Co in der Bildung. Bildungskongress, Stuttgart im Oktober 2017, Mike Weber

Potenziale digitalen Erlebens: Virtual Reality, Gaming & Co in der Bildung. Bildungskongress, Stuttgart im Oktober 2017, Mike Weber Potenziale digitalen Erlebens: Virtual Reality, Gaming & Co in der Bildung Bildungskongress, Stuttgart im Oktober 2017, Mike Weber Agenda Von Gamification zu Gaming Von Gaming zu Virtueller Realität Digitales

Mehr

AE1 Schuljahr 2010/11

AE1 Schuljahr 2010/11 Posten 1 Sachmittel der Telematik (Lehrmittel Bürokommunikation: Seiten 14, 15, 17 22 und 27 28) Aufträge 1. Lesen Sie die Seite 14 «2.1 Begriffe der Telematik». Erklären Sie den Begriff Telematik in eigenen

Mehr

Beschreibung: Die SchülerInnen versuchen, Sätze über Bildung zu vervollständigen und machen sich dabei Gedanken, was Bildung für sie bedeutet.

Beschreibung: Die SchülerInnen versuchen, Sätze über Bildung zu vervollständigen und machen sich dabei Gedanken, was Bildung für sie bedeutet. Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema Bildung und Ausbildung Ab der 7./8. Schulstufe Inhaltsübersicht Arbeitsblatt 1: Stellenwert der Bildung Beschreibung: Die SchülerInnen sollen sich in die Situation

Mehr

Kunst / Malerei: Einblick in die Gedankenwelt von Künstlern (z. B.: Brueghel, Dali).

Kunst / Malerei: Einblick in die Gedankenwelt von Künstlern (z. B.: Brueghel, Dali). Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Kunst / Malerei: Einblick in die Gedankenwelt von Künstlern (z. B.: Brueghel, Dali). Nicht nur digitale virtuelle Welten existieren. Auch vor dem digitalen Zeitalter haben

Mehr

Physik im Sachunterricht? Schülervorstellungen und kumulatives Lernen.

Physik im Sachunterricht? Schülervorstellungen und kumulatives Lernen. Physik im Sachunterricht? Schülervorstellungen und kumulatives Lernen Verlauf des Workshops 1. Teil: Physikalisches Erfahrungsfeld: Wetter Warum sind Schülervorstellungen so wichtig? Wofür sind grundlegende

Mehr

Medien ein Abbild der Wahrheit? Eine Reihe zur Schulung der Medienkompetenz. Voransicht. Wie abhängig sind wir von den modernen Medien?

Medien ein Abbild der Wahrheit? Eine Reihe zur Schulung der Medienkompetenz. Voransicht. Wie abhängig sind wir von den modernen Medien? S I C Problemfelder der Moral Beitrag 33 Medien 1 Medien ein Abbild der Wahrheit? Eine Reihe zur Schulung der Medienkompetenz Jenny von Smuda, Leipzig Wie abhängig sind wir von den modernen Medien? Klasse:

Mehr

Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017

Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017 Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017 Martin Börner Bitkom Präsidium Berlin, 17. August 2017 hbomuc fotolia.com Zahl der Gamer auf hohem Niveau mit weiter großem Potenzial Spielen Sie Video- oder

Mehr

Mathematik für Naturwissenschaftler II SS 2010

Mathematik für Naturwissenschaftler II SS 2010 Mathematik für Naturwissenschaftler II SS 2010 Lektion 7 11. Mai 2010 Kapitel 8. Vektoren Definition 76. Betrachten wir eine beliebige endliche Anzahl von Vektoren v 1, v 2,..., v m des R n, so können

Mehr

Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung

Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung WELCOME TO THE Augmented Reality als Dokumentationswerkzeug für Wartung, Service und Schulung November 2009 KET gibt es seit 10 Jahren. Ursprung: Produktentwicklung/Konstruktion (Automobil) Spezialisierung:

Mehr

Polygone - Bausteine der Computergrafik

Polygone - Bausteine der Computergrafik Polygone - Bausteine der Computergrafik Schülerseminar Florian Buchegger Johannes Kepler Universität Linz Dez 12, 2014 Wo werden Polygone verwendet? Welche wichtige Algorithmen gibt es? Outline Wo werden

Mehr

DIENSTLEISTUNGEN. Über uns

DIENSTLEISTUNGEN. Über uns DIENSTLEISTUNGEN real estate marketing training education entertainment Über uns Novazona ist ein schweizer Technologie Unternehmen welches sich auf die virtuelle Darstellung von Firmen Produkten und VR-Simulatoren

Mehr

werden in naher Zukunft Industrie, Logistik, Gesundheitswesen, Handel und viele weitere Branchen erobern. Die kommende CeBIT greift das

werden in naher Zukunft Industrie, Logistik, Gesundheitswesen, Handel und viele weitere Branchen erobern. Die kommende CeBIT greift das Pressemitteilung CeBIT 2017 (Montag, 20., bis Freitag, 24. März): 8. November 2016 CeBIT wird Treffpunkt für das Business der Virtuellen Welten Einer der größten IT-Trends ist die Verschmelzung von realer

Mehr

Töne, Klänge und Geräusche Arbeitsblatt

Töne, Klänge und Geräusche Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die SuS sortieren Bilder und suchen so zuerst nach eigenen Definitionen zu Tönen, Klängen und Geräuschen, bevor sie anhand der Arbeitsblätter fachlich Klarheit erhalten.

Mehr

Fabrikplanung und Virtual Reality (VR) Autodesk Factory Design Suite ersetzt Siemens Factory CAD. Teamleiter Industrial Engineering

Fabrikplanung und Virtual Reality (VR) Autodesk Factory Design Suite ersetzt Siemens Factory CAD. Teamleiter Industrial Engineering Autodesk Factory Design Suite ersetzt Siemens Factory CAD Norbert Schmidt Teamleiter Industrial Engineering Viessmann Werke Allendorf GmbH Volker Britsch Projektleiter HAFNER S BÜRO Agenda Vorstellung

Mehr