Geschichte. Vergiftung mit Senfgas - Fallbericht und Systematik chemischer und biologischer Kampfstoffe

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1 Vergiftung mit Senfgas - Fallbericht und Systematik chemischer und biologischer Kampfstoffe DGPT-Kurs Klinische Toxikologie, 8. September 2015 Andreas Schaper Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Vergiftung mit Senfgas - Fallbericht und Systematik chemischer und biologischer Kampfstoffe Andreas Schaper Giftinformationszentrum-Nord Rheine, 3. Dezember 2014 Verwendung biogener Gifte seit Menschengedenken Giftspeere Giftköder Giftpfeile Herkules tauchte Pfeile in Blut der Hydra schlecht heilende Wunden Geschichte Herkules und Philoktet 1

2 Einführung 11. September 2001 New York 11. März 2004 Madrid 7. Juli 2005 London Anzahl der Anschläge sinkt Anzahl der Opfer steigt wissenschaftliche Auseinandersetzung (u.a. EAPCCT) Einführung Restbestände aus dem 1. Weltkrieg Globalisierung weltweite Problematik Iran-Irak Krieg 1. und 2. Golfkrieg Krieg auf dem Balkan in den 90er Jahren Biologische Kampfstoffe Bakterien, Viren, Toxine Bakterien: Milzbrand (Anthrax), Pest, Tularämie, Brucellose, Q-Fieber, Rotz Viren: Pocken, Encephalitis-Viren, hämorrhagisches Fieber (Dengue, Marburg) Toxine: Botulinum-Toxin, Ricin 2

3 Biologische Kampfstoffe Assyrer: Vergiftungen von Quellen mit Mutterkorn 1346 tartarische Armee warf Pestleichen über die Stadtmauern bei der Belagerung von Kaffa (heute Feodosya, Krim) Französisch-Indianischer Krieg: Verteilung von Decken von Pockenkranken an Indianer durch Sir Jeffrey Amherst Fort Carillon fiel an die Engländer Biologische Kampfstoffe um ca Menschen zu töten t Bomben oder 50 kg Anthrax 1984 USA: Ranjeehi-Sekte Salmonellen zur Wahlmanipulation Japan: Aum Shinrikyo Sekte; Ricin, Botulinum-Toxin, Anthrax Biologische Kampfstoffe Im Jahre 2003 CNN- Interview mit ehemaligem sowjetischem Spezialisten für biologische Kampfstoffe:...Menge reiche aus, die gesamte Weltbevölkerung mehrfach zu töten... wo sind die Kampfstoffe? Baikalsee? 3

4 Biologische Kampfstoffe Tularämie 1995 Bosnien Kosovo natürlich oder terroristisch? im Kosovo natürlicher Stamm Anthrax (Lungen-, Darm-, Hautmilzbrand) USA; Senator Dashle September 2001 Ricin im kalten Krieg 11. September 1978: im Londoner St.-James- Hospital stirbt der Exil-Bulgare, Dissident und Journalist Georgi Markov drei Tage zuvor wurde ihm an einer Bushaltestelle mittels eines präparierten Regenschirms eine kleine Platin/Iridium Hohlkugel in den rechten Oberschenkel gestoßen Chemische Kampfstoffe aus: Reichl: Taschenatlas der Toxikologie 4

5 Chemische Kampfstoffe Systematik Lunge: Phosgen, Di- und Triphosgen Haut: S-Lost, N-Lost, arsenhaltige Kampfstoffe, z. B. Lewisit Nerven: Phosphorsäure-Ester, z. B. Tabun, Soman, Sarin, VX, CVX (VX aus China) Novitschok (Neuankömmling) neuer Nervenkampfstoff aus Russland Chemische Kampfstoffe - Geschichte Geburtsstunde moderner chemischer Kriegsführung: 22. April 1915 deutscher Angriff mit Chlorgas in Flandern Versuch der Ächtung: Haager Konferenzen 1899 bis 1907 Genfer Protokoll 1925 Chemische Kampfstoffe - Symbole 1. Weltkrieg Blaukreuz: Nasen- und Rachenreizstoffe Gelbkreuz: Hautkampfstoffe Grünkreuz: Lungenkampfstoffe Weißkreuz: Tränengase 5

6 Nervenkampfstoffe - Geschichte 1936: der deutsche Chemiker Schrader synthetisiert Tabun 1937: Arbeitsgruppe um Schrader synthetisiert Sarin (Akronym der Namen der Mitglieder dieser Arbeitsgruppe) 1984 Iran-Irak-Krieg: Irak setzt Nervenund Hautkampfstoffe ein Nervenkampfstoffe - Geschichte 17. März 1988 Irak setzt Nervenkampfstoffe gegen kurdische Rebellen ein Halabdja Sarin Nervenkampfstoffe 1994 Aum Shinrikyo Sekte bringt Sarin in Wohngebiet (Matsumoto, Japan) aus; 300 Verletzte, 7 Todesfälle 1995 Aum Shinrikyo Sekte: Anschlag auf Tokioter U-Bahn mit Verletzten und 12 Toten ehemaliges Jugoslawien: 20 t Sarin? fraglich Tabun 6

7 Nervenkampfstoffe - Symbole der US Streitkräfte Tabun GA Sarin GB Cyclosarin GF Soman GD VX ( G für Germany) Nervenkampfstoffe Nervenkampfstoffe Wirkmechanismus: Hemmung der Acetylcholin-Esterase periphere und zentrale muscarinerg und nicotinerg vermittelte Symptome klinisch führende Symtome: Rhinorrhoe, Bronchorrhoe, Lacrimation Patient ersäuft im eigenen Saft 7

8 Nervenkampfstoffe mehrere Verletzte mit Augentränen 2 Bewusstlose an gleicher Stelle Vergiftung V. a. Einsatz von Nervenkampfstoffen sofort Atropin und Obidoxim low probabilty - high consequence Lungenkampfstoffe 1812 J. Davy: Entdeckung von Phosgen; entsteht als Folge der Einwirkung von Sonnenlicht auf ein Gemisch aus CO und Chlor (Name: durch Licht erzeugt ) 1915/16 Fritz Haber: Entwicklung von Phosgen als Kampfstoff tragisch: patriotischer, deutscher Jude 1933 Emigration GB, 1934 Tod in Basel Lungenkampfstoffe große Rolle im 1. Weltkrieg Phosgen (COCl 2 )und Chlorgas (Cl 2 ) für etwa 80 % aller durch chemische Kampfstoffe verursachten Todesfälle verantwortlich 8

9 Hautkampfstoffe alles das Gleiche: Senfgas, Lost (Lommel und Steinkopf, deutsche Chemiker, Anfang 20. Jahrhundert) Englisch: mustard gas, Französich: ypérite Hauptsymptom: dermale Blasenbildung Mechanismus: Alkylanzien (Cytostatika) cave Knochenmark relativ geringe Letalität Fallbericht GIZ-Nord 8. August 2006: Anruf aus KH Soltau 45-jähriger Pat. mit Senfgas-Intoxikation 11 Tage zuvor dermale Exposition am Unterschenkel im Rahmen der Tätigkeit beim Kampfmittelbergedienst auf dem Truppenübungsplatz in Munster (Lüneburger Heide) Fallbericht GIZ-Nord Ulcus am Unterschenkel ausgeprägte Rötung der Leisten- und Genitalregion Empfehlung: stationäre Überwachung keine spezifischen Maßnahmen, kein Antidot cave: Schädigung des Knochenmarks 9

10 Fallbericht GIZ-Nord Stationäre Überwachung für 1 Woche Rückbildung der Symptomatik unter konservativer Therapie keine Zeichen der systemischen Intoxikation Blutbild zeigte keine Auffälligkeiten Senfgas Ulcus Unterschenkel 11 Tage nach Exposition Senfgas Leistenregion 11 Tage nach Exposition 10

11 Senfgas Leistenregion 17 Tage nach Exposition Senfgas = ypérite = mustard gas Iran-Irak-Krieg Soldat, der im Hôpital F. Widal, Paris, behandelt wurde 11 Tage nach Exposition putride Konjunktivitis mit Photophobie Senfgas = ypérite = mustard gas Mazeration der Genitalien Melanodermie 11

12 Senfgas = ypérite = mustard gas Photos: Prof. Chantal Bismuth, Paris Mazeration der Axilla Melanodermie am Stamm Hautkampfstoffe Kein Einsatz im II. Weltkrieg möglicher Grund: Hitler war im I. Weltkrieg fraglich durch Lost passager erblindet Aktivitäten auf europäischer Ebene RAS BICHAT: rapid alert system for biological and chemical agent threats EWRS: early warning and response system for communicable diseases Einbindung der Giftinformationszentren ASHT: Development of an Alerting System and the Criteria for Development of a Health Surveillance System, for the Deliberate Release of Chemicals by Terrorists 12

13 ASHT EU-gefördertes Projekt Kooperationspartner im Kernprojekt: WHO, Genf HPA (Health Protection Agency), GB Poisons Centre London Poisons Centre Vilnius, Litauen EAPCCT GIZ-Nord Zusammenfassung biologische Kampfstoffe chemische Kampfstoffe Nerven-, Haut-, Lungenkampfstoffe Fallvorstellung, Senfgas internationale Kooperationen Thank you very much! Muchas gracias! Hartelijk dank voor Uw belangstelling! Tack så mycket! Merci beaucoup! СПАСИБО! Obrigado! Dziękuję bardzo! Herzlichen Dank! Diolch yn fawr! 謝謝 велике спасибі 13

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