Internationalisierung im deutschen Mittelstand

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1 Internationalisierung im deutschen Mittelstand Step by Step zum global Player KfW Fachtagung: Auslandsfinanzierung in der Beratungspraxis, Berlin, Dr. Margarita Tchouvakhina Abteilungsdirektorin KfW Bankengruppe Bank aus Verantwortung

2 Zusammenfassung Internationalisierung bietet dem Mittelstand große Chancen Stufenstrategie beim Gang ins Ausland zahlt sich aus Westeuropa in Doppelrolle: wichtigste Absatz-/Zielregion und Tor zur Welt Internationalisierungshemmnisse Ausblick 2

3 Internationalisierung bietet Mittelstand große Chancen Wachsende Verflechtung mit der Weltwirtschaft Wachstumsmotor Export (Reale Entwicklung seit 1999) [in % des BIP] Index [1999=100] Exportquote Importquote Inländische Verwendung Exporte BIP Quelle: Statistisches Bundesamt 3

4 Knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen sind Exporteure Anteil Exporteure Anteil an Gesamtumsatz Weniger als 5 Mio. EUR 43 % 19 % 5 bis 10 Mio. EUR 10 bis 25 Mio. EUR 25 bis 50 Mio. EUR 50 bis 250 Mio. EUR Über 250 Mio. EUR 63 % 72 % 75 % 79 % 77 % 21 % 26 % 31 % 31 % 38 % 4

5 Jedes fünfte Unternehmen investiert im Ausland, größere Unternehmen stärker als kleine Anteil Direktinvestoren Anteil an Gesamtinvestitionen Weniger als 5 Mio. EUR 5 % 18 % 5 bis 10 Mio. EUR 12 % 15 % 10 bis 25 Mio. EUR 20 % 16 % 25 bis 50 Mio. EUR 50 bis 250 Mio. EUR 45 % 31 % 17 % 18 % Über 250 Mio. EUR 61 % 31 % 5

6 Auslandsmärkte werden in Stufen erschlossen Internationaler Ideenaustausch Exporte Auslandserfahrung Direktinvestitionen Entfernung Absatzmärkte Form der Auslandsaktivität 6

7 Nutzung von Ideen aus dem Ausland steht dabei oft am Anfang KMU die Ideen aus dem Ausland nutzen Idee übernommen Nach Ideen umgesehen, noch keine übernommen 31 % 20 % 49 % Weder gesucht noch übernommen Potenzial! Darunter in erster Linie kleine KMU (<10 Mio.) Die Hälfte mit unterdurchschnittlicher Produktivität

8 Dies zahlt sich aus Zusammenhang zwischen Ideenaustausch mit dem Ausland und Arbeitsproduktivität Produktivitätslücke % 13 % 87 % kein Effekt auf Produktivität Produktivität vor Ideenübernahme Produktivität nach Ideenübernahme 8

9 Eigene FuE Aktivitäten werden durch Ideenübernahme nicht verdrängt Zusammenhang zwischen Ideen aus dem Ausland und FuE-Intensität % 67 % 33 % FuE-Intensität vor Ideenübernahme FuE-Intensität nach Ideenübernahme kein Effekt auf FuE Intensität 9

10 Mitarbeiter mit Auslandserfahrung sind eine gute Ideenquelle Suchstrategien Branchenübergreifender Austausch + 12 Erhöhung der Wahrscheinlichkeit Idee aus dem Ausland zu übernehmen Eigene Marktstudien + 19 Internationale Fachausstellung + 20 Bewerber mit Auslandserfahrung

11 Nach der Suche von Ideen im Ausland folgen meist Exportaktivitäten Zusammenhang zwischen Produktivität und Export Anteil Exporteure/ Anteil am Gesamtumsatz 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 54% 22% 69% 71% 25% 29% 10% 0% geringe Produktivität durchschnittliche Produktivität hohe Produktivität Anteil Exporteure Exportquote 11

12 Westeuropa ist dabei Sprungbrett zum Rest der Welt... Zielregion des Exports Anteil Exporteure in Region Anteil Exporteure, die auch nach Westeuropa exportieren Westeuropa 92 % Mittel- und Osteuropa 55 % 91 % Nordamerika 28 % 97 % Asien (o. China) 27 % 95 % China 26 % 97 %

13 Exporte wiederum dienen als Vorbereitung für Direktinvestitionen Wahrscheinlichkeit einer Direktinvestition mit Exporterfahrung in Region ohne Exporterfahrung in Region 70% 60% 61% 53% 60% 54% 50% 40% 30% 20% 10% 9% 28% 33% 8% 7% 6% 24% 19% 4% 3% 0% Westeuropa Mittel- und Osteuropa China Nordamerika Asien (ohne China) Lateinamerika Naher Osten / Nordafrika 13

14 Besonnenheit und stufenweises Vorgehen zahlt sich aus Rückzugswahrscheinlichkeiten Direktinvestoren ohne Export Direktinvestoren mit Export 8 % 36 % 14

15 Nicht-tarifäre Handelshemmnisse werden am häufigsten als Barriere genannt Welche Hemmnisse begegnen Unternehmen auf dem Weg ins Ausland? Fehlende Rechtssicherheit im Ausland 54 % Zahlungsmoral im Ausland Bürokratischer Aufwand Sprachliche Barrieren Mangelnde Managementkapazitäten Kapazitätsprobleme Transportkosten Finanzierungs 12 % 11 % 9 % 19 % 26 % 46 % 49 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 15

16 Darüber hinaus: Probleme bei der Finanzierung insbesondere für kleinere Unternehmen Exporteure Jahresumsatz Weniger als 5 Mio. EUR Über 50 Mio. EUR Exportquote 19 % 28 % Wahrscheinlichkeit von Finanzierungshemmnissen Unter 5% 28 % Über 40% 36 % 0% 10% 20% 30% 40% Jahresumsatz Weniger als 5 Mio. EUR 31 % Über 50 Mio. EUR 10 % Direktinvestoren DI-quote Unter 5% 31 % Über 25% 58 % 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 16

17 Ausblick: Mehrheit der auslandsaktiven Mittelständler will Auslandsengagement in den nächsten Jahren ausweiten Aktive Exporteure 64% 34% Exporteure Jahresumsatz Weniger als 5 Mio. EUR 58% 41% Über 50 Mio. EUR 70% 29% Ausweiten Halten Reduzieren Aktive Direktinvestoren 42% 47% 12% Direktinvestoren Jahresumsatz Weniger als 5 Mio. EUR 39% 50% 11% Über 50 Mio. EUR 44% 35% 19% Aus weiten Halten Reduzieren 17

18 Schwellenländer stehen dabei hoch im Kurs Welche Regionen werden von Neu-Zutritten anvisiert? Exporte Direktinvestitionen Westeuropa 55 % 67 % Mittel- und Osteuropa 31 % 24 % China Asien (ohne China) Nordamerika Naher Osten / Nordafrika Lateinamerika 6 % 4 % 4 % 4 % 4 % 4 % 2 % 13 % 13 % 17 % 18

19 Anhang 19

20 Studiendesign Gemeinsame Erhebung von KfW (KEc1) und Vereine Creditreform e.v. Erhebungszeitraum: April 2012 Eingeschränkt Repräsentativ: Schriftliche Vollerhebung unter allen Mitgliedsunternehmen von Creditreform mit mehr als 30 Beschäftigten (ca ) Rücklauf: rund Fragebögen Kernthemen: - Status Quo und mittelfristige Planungen (auch von Newcomern ) - Absatzmärkte der Exporteure, Zielregionen der Direktinvestoren - Vertriebswege und Investitionsarten - Motive für Auslandsinvestitionen - Hemmnisse verstärkter Auslandsaktivitäten, Anlaufschwierigkeiten - Finanzierung von Auslandsaktivitäten (Determinanten von Finanzierungsschwierigkeiten) 20

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