Soziale Stadtentwicklung

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1 Soziale Stadtentwicklung Es gibt nichts Gutes außer man tut es. Migration, Partizipation und Stadtentwicklung Eine besondere Herausforderung für die Stadtstaaten? 26. Mai Bremen

2 Chronologie sozialer Stadt(teil)entwicklung in Bremen - Programme WiN/Soziale Stadt Mitte der 80er Jahre erste sozialraumbezogene ressortübergreifende (Bau und Soziales) Maßnahmen in 5 sog. Nachbesserungsgebieten (Großsiedlungen) 1998 Auflegung des kommunalen Programms Wohnen in Nachbarschaften (WiN) in 10 Bremer sog. Benachteiligten Gebieten - Einbindung aller Senatsressorts Auflegung des Programms Soziale Stadt 1999 Inhaltliche deckungsgleiche Umsetzung beider Programme mit unterschiedlichen Ausrichtungen (2 Seiten einer Medaille investiv und konsumtiv) Beide Programme werden seitdem in Bremen Stadt umgesetzt, das Programm WiN wurde Ende letzten Jahres für weitere 6 Jahre beschlossen

3 Eckpunkte der Programme WiN/ Soziale Stadt Finanzielle Ausstattung Programm WiN 1,5 Mio p.a. Programm Soziale Stadt 1.86 Mio p.a. Budgetierung der Mittel auf 11 Gebiete Quartiersmanagement in jedem Gebiet Bewohnerbeteiligung Konsensprinzip Rd Projekte WiN, rd. 570 Projekte Soziale Stadt Fördermittel Gesamtlaufzeit: 16 Mio WiN, 14.9 Mio Soziale Stadt

4 Bevölkerungszusammensetzung und soziale Benachteiligung in den Bremer Quartieren Sozialindikaktoren 2009 Bevölkerung Gesamt: Einwohner/innen Davon Ausländer/ innen = 12,7 % Bewohner/innen m. Migrationshintergrund = 28,1% Benachteiligungsindexberechnung Ortsteile insges. 78 Index Anteil ausl. Index Anteil Mitbürger Migrationshintergrund 1.Gröpelingen - 145,80-140,47 2 Tenever - 143,58-154,65 3.Ohlenhof - 121,84-115,21 4. Lindenhof - 94,31-88,36 5. Neue Vahr Nord - 93,45-105, Blumenthal , Bürgerpark + 110, ,04 Alle aktiven WiN/Soziale Stadt Gebiete sind unter den ersten 20 benachteiligten Ortsteilen mit den höchsten Migrationsbevölkerungsanteilen

5 Handlungsfelder Nachbarschaftliches Zusammenleben Stadtteilkultur, Sport, Freizeit Soziale Infrastruktur Bildung Beschäftigungsperspektive Wohnen, Wohnumfeld, öffentlicher Raum Arbeit und Beschäftigung Gesundheitsförderung Umwelt und Verkehr Imageverbesserung

6 Schwerpunktzielgruppen Generell richten sich die Programme auf alle Bewohner/innen und alle Quartiersbelange Schwerpunktzielgruppen sind: Kinder und Jugendliche Migrantinnen und Migranten Arbeitslose Frauen

7 Überblick der Gebiete Stand 2011

8 Evaluation 2004 Bewertung der Gesellschaftlichen Prozesse Die Problemlagen in den Stadtteilen haben gesellschaftliche Ursachen, die weit über das Gebiet und die Stadt hinausweisen und die zu einem nicht unerheblichen Teil den veränderten globalen Wirtschaftsbeziehungen geschuldet sind. Bremen und sein Umland sind von den Folgen der wirtschaftlichen Strukturveränderung besonders deutlich betroffen. Die sozialen Folgen zeigen sich in Form nachbarschaftlicher Probleme, die sich durch selektive Migrationsprozesse zunehmend in bestimmten Quartieren konzentrieren. Solche negativen Entwicklungen prägen immer stärker die öffentliche Diskussion um Stadtentwicklungsprozesse. IfS, Berlin und Forstar, Bremen

9 Evaluation Bedarfslagen Die Verschränkung sozialer und städtebaulicher Problemlagen stellt Stadtebauförderung und Stadterneuerung vor zunehmend komplexe Aufgaben. Bereits in den 90er Jahren wurde erkannt, dass nur die gemeinsame Anstrengung aller Fachpolitiken in der Lage sein kann der negativen Entwicklung entgegen zu steuern. Die Quartiere haben neben baulichem und städtebaulichem Entwicklungsbedarf vor allem auf den Feldern der Jugend- Schul und Sozialpolitik und sollten die besondere Aufmerksamkeit bei Maßnahmen der Qualifizierung und Beschäftigungsförderung genießen. Prioritäre Aufgaben: Nachbarschaftliches Zusammenleben, Integration von Migranten befördern, Erhöhung von Chancen für die heranwachsende Generation.

10 Evaluation Ergebnisse Ergebnisse: Instrumente des Programms greifen, hohe Akzeptanz vor Ort, große Handlungsspielräume der lokalen Ebene sehr positiv, Gebietsauswahl richtig, differenzierte Budgetierung in den Gebieten einführen, Finanzierungsmodell des Programms richtig (50%ige Grundfinanzierung), Aufbau selbsttragender Strukturen erfordert längere Zeit, stärkere Wahrnehmung strategischer Steuerungsaufgaben durch die Ressort-AG

11 Steuerungsmaßnahmen WiN Entwicklung integrierter Handlungskonzepte vor Ort Aufbau eines Monitoringsystems Differenzierung gebietsbezogener Budgets %ige Förderanteile Vereinheitlichung der Gebietsabgrenzungen von WiN und Sozialer Stadt und Festlegung von Fokusgebieten Entwicklung von Phasing-Out-Strategien für 2 Gebiete Ausdifferenzierung von Förderschienen Präventivgebiete : 2 Gebiete Verstetigungsgebiete: 2 Gebiete Aktive WiN/Soziale Stadt Gebiete: 11 Gebiete

12 Strategie: Programmbündelung 1. Landesprogramm LOS (seit 2003) 2. Bundesprogramm SvO ( früher LOS) Ziele: Erhöhung von Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit, Stärkung von Selbstorganisation und sozialen Beziehungen Integration 3. Anpassungskonzept für Jugendliche Offene Jugendarbeit, Mittelvergabe durch Vor-Ort-Ausschüsse, bedarfsbezogene Mittelverteilung (Sozialindikatoren) 4. Programm Öffentlich geförderte Beschäftigung und soziale Stadtteilentwicklung Langzeitarbeitslose in Benachteiligten Quartieren Stärkung Lokale Ökonomie

13 Strategie: Ressourcenbündelung Grundfinanzierung WiN = 50% Leuchtturmprojekte Quartiersbildungszentren (Anlehnung an sog. Fensterschulen in den Niederlanden) Quartierszentren Sanierungen z.b. Tenever, Huckelriede

14 Forschungsempfehlungen ExWoSt - Studie BMVBS 2010 Empfehlungen Stärkung des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt unter integrationspolitischen Zielsetzungen Schulen als Orte der Bildung und Integration stärker in das Zentrum von Strategien und Maßnahmen stellen Sozialraumorientierte Maßnahmen in die Strukturen der lokalen Arbeitsmarktpolitik und Wirtschaftsförderung übertragen. Weiterentwicklung von Monitoring und Evaluation

15 Aktuelle bundespolitische Situation Stadtebauförderung Dramatische Kürzung des Bund-Länder- Programms Soziale Stadt um 70% keine Modellvorhaben/soziale Projekte keine Verschiebung von anderen Städtebauförderungsmitteln in diesen Programmbereich >>> gegenteilige Entwicklung zur Empfehlung der ExWoSt - Studie

16 Auswirkungen in Bremen Programmschiene Modellvorhaben Soziale Stadt wurde nur kurzzeitig von genutzt, aufgrund der Tatsache, dass wir das Programm WiN für konsumtive Projekte einsetzen können. >>> Schließung des Förderbereiches Modellvorhaben betrifft uns nicht Kürzung des Programms Soziale Stadt betrifft uns ebenso wie alle anderen, daher werden auch wir uns für eine Anhebung der Mittel einsetzen >>> nach wie bestehen in den Quartieren städtebauliche und Infrastrukturbedarfe >>> Prüfung Mittelbedarfe

17 Handlungsfeld Integration Bislang Querschnittsthema im Programm WiN Hohe Relevanz, aufgrund der Integrationsbedarfe in den WiN-Gebieten Partizipation 3 Ebenen Teilnahme an den vielen Angeboten und Projekten speziell für Migranten/innen > hoch Teilnahme an den öffentlichen WiN-Veranstaltungen eher anlass- und interessenbezogen Geringe Erreichbarkeit über Medien aber über Multiplikatoren und direkte Ansprache >>> alle Partizipationsebenen werden konkret vor Ort entwickelt

18 Weiterentwicklung von Partizipationsansätzen Verschiedene Ansätze denkbar z.b.: Umfassendere quartiersbezogene Bedarfserhebungen/ Untersuchungen (s. Beispiel) Quartiersbezogene Integrationskonzepte Planungskonferenzen -Schwerpunktthema

19 Beispiel Untersuchung in Bremen Untersuchung der Hinderungsgründe bei Migrant/innen bei der Inanspruchnahme von Kinderbetreuungsangeboten

20 Kinderbetreuungsquoten Stadtstaatenvergleich Unter 3 Jährige % % Migrationshintergrund mit ohne Berlin 28,2 50,3 Hamburg 14,5 34,1 Bremen 8,7 17,4 3-6 Jährige Migrationshintergrund mit ohne Berlin 83,5 101,9 Bremen ,1 Hamburg 78,7 84

21 Befragung Gründe der Nichtinanspruchnahme Kosten Angebotsstrukturen Unzureichende Anzahl Betreuungsplätze Strukturelle Merkmale (z.b. Erreichbarkeit) Ausrichtung der Einrichtung (Pädagogik: Kreativität/Autonomie statt Schulvorbereitung und Tagesstruktur) Ablehnung außerfamiliärer Kinderbetreuung Sprachbarrieren Informationsdefizite Angst vor kultureller Entfremdung Religion (keine interreligiösen Einrichtungen)

22 Vorschläge zur Überwindung von Zugangsbarrieren - Zusammenhang mit WiN 1. Kindergartenjahr kostenfrei (ab 3 Jahren) Kostenfreies Mittagessen Verbesserung der Angebotsstrukturen (z.b.erreichbarkeit, interkulturelle Angebote) Konzept Familienzentrum (niedrigschwellige Zugänge zu den Einrichtungen, Einbeziehung von Eltern, Angebote für Eltern) >>> WiN= Quartierszentren Elternbildung (frühkindliche Bildungsprozesse, Zweisprachigkeit)>>> WiN= diverse Angebote/Projekte

23 Soziale Stadtentwicklung in Bremen.ist gut und flexibel. Wissenschaftliche Untersuchungen/Erkenntnisse sind Grundlagen, die für die Ausrichtung des Verwaltungshandelns oft wegweisend sind. Die konzeptionelle sozialraumbezogene Weiterentwicklung spezifischer Handlungsfelder wie z.b. Integration muss im Zusammenwirken zentraler und dezentraler Akteure erfolgen. Vielen Dank für Ihr Interesse.

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