Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how

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1 Methodenwahl Abhängig von der Fragestellung Will ich ein möglichst breites Spektrum an Meinungen, geht es um Motive etc.? den Ressourcen Wie viel Zeit/Geld steht zur Verfügung, wie viele MitarbeiterInnen...? der Zielgruppe Wie ist die Zielgruppe mit den vorhandenen Ressourcen am besten zu erreichen? dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how

2 METHODEN REPRÄSENTATIVBEFRAGUNGEN große Stichproben (min. 300) standardisierte Befragung telefonisch, face-to-face Zeitbedarf ab 4 Wochen (Blitzumfragen ab 1 Woche)

3 Befragung Face-to-face Interview Befragungsform, bei der ein Interviewer/eine Interviewerin eine Person persönlich befragt. CAPI "Computer Assisted (oder Aided) Personal Interviewing persönliche Befragungen, die computerunterstützt ablaufen. CATI "Computer Assisted (oder Aided) Telephone Interviewing telefonische Befragung, die computerunterstützt abläuft. Die Interview-Fragen erscheinen auf dem Bildschirm des Interviewers, der die Antworten direkt in den Computer eingibt. CAWI "Computer Assisted (oder Aided) Web Interviewing - bezeichnet online durchgeführte Befragungen, also eine Datenerhebung über das Internet. Die Probanden können ihre Antworten online in einen Fragebogen eingeben.

4 Telefoninterviews Vorteile: Geringere Kosten/geringerer Aufwand; kurze Datenerhebungsphase Organisation zentral möglich Anonyme persönliche Gesprächsbeziehung Auch spezielle Gruppen erreichbar Nachteile: Nur Personen mit Telefonzugang erreichbar Geringere Ausschöpfungsquote Einfache Fragebogengestaltung notwendig, keine visuelle Unterstützung möglich Sensible Fragestellung eher schwierig

5 Schriftliche Befragung - Vorteile weniger Aufwand - vergleichsweise einfach und günstig in kurzem Zeitraum viele Personen befragbar, Zielpersonen besser erreichbar Keine InterviewerInnen-Effekte Flexibilität bei Beantwortung, aber auch bei Fragebogengestaltung (visuelle Unterstützung) kann über längeren Zeitraum eingesetzt werden liefert rasch viele Informationen bei geschlossenen Fragen relativ leicht auswertbar (Häufigkeiten/Prozent)

6 Schriftliche Befragung - Nachteile Erkenntnisgewinn mitunter dürftig, Interpretation der Daten oft schwierig Erstellung eines guten Fragebogens zeitintensiv Grundgesamtheit muss bekannt sein, um konkrete Adressenstichproben zu erhalten (Problem v.a. bei Online-Befragung) Schwankende Ausschöpfungs- bzw. Rücklaufquoten Befragungssituation nicht kontrollierbar Stichprobenziehung postalischer Versand: Adressenlisten (Telefonbuch, Abonnenten...) Access-Panels (vorrekrutierte Haushalte)

7 Methoden POP UP-TESTS Befragung kleiner / großer Stichproben CAWI / Computer Assisted Web Interviews Zeitbedarf ab 1 Woche Abfrage diverser Themenkomplexe sehr schnell / sehr günstig

8 Persönliche Befragung Vorteile alle Formen des Stichprobendesigns möglich InterviewerInnen können motivierend eingreifen, Hilfestellung geben und bei unklaren Antworten nachfragen bei komplexen Fragen kompetente InterviewerInnen notwendig Nachteile hoher Aufwand, hohe Kosten vergleichsweise lange Feldphase InterviewerInnen-Effekte

9 Mündliche Befragung Einzelexploration Central Location Befragung kleiner / mittelgroßer Stichproben Halbstandardisierte Einzel-Befragung / Qualitative Tiefeninterviews (In-home, Central Location) Teilnehmerzahl variabel (min. 30) Zeitbedarf ab 1 Woche

10 Qualitative Interviews kein vorgegebener Fragebogen, sondern Leitfaden mit Themenschwerpunkten dichtere und authentischere Information als bei schriftlichen Fragebögen, kann Informationen über Hintergründe, Motive und Zusammenhänge liefern oder neue Aspekte sichtbar machen Durchführung und Auswertung aufwändiger als bei schriftlichen Befragungen

11 Gruppendiskussion freie Diskussion mit mehreren Personen (5-12) zu einem bestimmten Thema mit einem Moderator/einer Moderatorin Annahme, dass sich Personen in einer Gruppe natürlicher austauschen als z.b. bei einem Einzelinterview. liefert oft Meinungen, die im Einzelinterview nicht geäußert würden größere analytische Tiefe, weil sich die Befragten gegenseitig anregen Erfassung kollektiver Einstellungen, informeller sozialer Meinungen, komplexer Verhaltensweisen und Motive Rationalisierungen eher zu durchbrechen, TeilnehmerInnen regen sich gegenseitig zu detaillierten, offeneren Äußerungen an. Erhebung eines breiten Meinungs- und Erfahrungsspektrums Gruppe als Sprachrohr psychologischer Marktstrukturen Realgruppen künstliche Gruppen Homogene heterogene Gruppen

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