Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung Kreis Herford e. V.

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1 Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung Kreis Herford e. V.

2 Der Vorstand Dr. med. Claudia Czerwinski Beisitzerin Heinz Ulrich Borgards Schriftführer Doris Hellweg Beisitzerin Prof. Dr. med. Dieter Brunswig Vorsitzender Renate Ricken Geschäftsführung Jürgen Heitholt Kassenwart

3 AGF Geschäftsstelle AGF Geschäftsstelle c/o Gesundheitskonferenz Kreis Herford Renate Ricken Amtshausstraße Herford Tel.: Fax: : Homepage:

4 Unsere Ziele Die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung im Kreis Herford Fachliche und finanzielle Ressourcen bündeln und erschließen Die Aktivitäten der Gesundheitskonferenz Kreis Herford und ihrer Arbeitsgruppen unterstützen Initiierung und Stärkung von gesundheitsfördernden Maßnahmen Die Fort- und Weiterbildung für MultiplikatorInnen zu fördern

5 Was ist Gesundheitsförderung? Gesundheitsförderung ist eine präventive Maßnahme... zur Verbesserung des sozialen, psychischen und körperlichen Wohlbefindens aller Menschen die alle Lebensbereiche umfasst: Familie, Kindergarten, Schule, Beruf, Freizeit und Umwelt

6 Orientierung an der Ottawa-Charta Nach der Ottawa-Charta der WHO steht Gesundheitsförderung für einen Ansatz: der körperliche, seelische und soziale Aspekte umfasst der auf die Handlungsfähigkeit des Menschen zielt, verantwortlich mit sich und seiner Umwelt umzugehen der auf die Vermeidung krankmachender Faktoren zielt der auf Entwicklung und Stärkung gesundheitsförderlicher Potenziale setzt

7 Unsere Handlungsfelder Wir sammeln Ideen. Wir entwickeln Projekte. Wir arbeiten interdisziplinär und institutionsübergreifend. Wir nutzen Netzwerke und Kontakte. Wir betreiben Öffentlichkeitsarbeit. Wir sind unabhängig und leisten unserer Arbeit ehrenamtlich.

8 Aktuell geplante Maßnahmen: z.b. Kampagnen unterstützen 1. TrinkWASSER 2. Mit dem Pausenbrot fit für den Tag Weitere mögliche Projekte von AGF: 3. Frühe Hilfen für Familien in Kinderarztpraxen 4. Frauenherzen Männerherzen

9 Definition Kampagne Ziel: Sensibilisierung der Öffentlichkeit Die Kampagne ist eine - zeitlich befristete, - thematisch begrenzte, - dramaturgisch angelegte, - mediengestützte Kommunikationsanstrengung um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie nutzt - professionell gestaltete Informationsmaterialien - Medienarbeit in Presse, Funk und Fernsehen - z.b. Informationsmodule auf der Homepage der AGF

10 Kampagne TrinkWASSER Es soll wieder selbstverständlicher werden, wie in anderen Ländern auch, mehr Leitungswasser zu trinken spart Kalorien, Kosten, Zeit, Kraft, Energie dient der Gesundheit erhöht die täglich benötigte Flüssigkeitszufuhr (Erwachsene 1,5l)

11 Projekt Mit dem Pausenbrot fit für den Tag Immer mehr Kinder essen in den Pausen gar nichts oder nehmen Kinderlebensmittel zu sich Kinder müssen nach 2 Stunden ihre Energiereserven auffüllen, sonst werden sie unruhig, unkonzentriert und ermüden schneller Um die Energiereserven aufzufüllen benötigen sie neben frischer Luft und Entspannung, etwas zu trinken und zu essen

12 Projekt Frühe Hilfen für Familien Pädagogische und medizinische Zusammenarbeit in der Kinderarztpraxis Viele Familien mit Kindern befinden sich in Problemlagen: Überforderung in der Erziehung Unsicherheit im Umgang mit dem Säugling bzw. dem Kleinkind Bindung- bzw. Interaktionsstörungen Ohne Begleitung dieser Familien werden sich die Probleme zunehmen und die gesunden Entwicklungschancen der Kinder abnehmen.

13 Projekt Frauenherzen Männerherzen Es gibt neben den klassischen Symptomen für einen Herzinfarkt, andere Beschwerden (wie z.b. plötzliche Schmerzen im Oberbauch und Atemnot) besonders bei Frauen Diese Erkenntnis ist nicht überall verbreitet Häufig wird ein Herzinfarkt als solcher nicht identifiziert

14 Projekt Frauenherzen Männerherzen Zeitspanne zwischen Auftreten des Herzinfarktes und Einlieferung in ein Krankenhaus reduzieren. Maßnahmen des Projektes: Informationsmaterial und Informationsveranstaltungen rund um das Thema Herzinfarkt Risikofaktoren, Symptome, Präventionsmaßnahmen

15 Konzept einer Maßnahme Antragsteller / Institution / Veranstalter Thema / Titel Projektbeschreibung Ziele Zielgruppen und Anzahl der Teilnehmer / -innen Projektdauer / -zeitraum / -datum Projektort / Veranstaltungsort Kosten / Finanzplan Projektpartner / Kooperationspartner Sonstiges (wichtige Details zum Projekt) (Nach Beendigung des Projektes muss ein Abschlussbericht und eine Projektabrechnung vorgelegt werden)

16 Unsere Mitglieder Aktueller Mitgliederstand: 15 Mitglieder Davon sind 4 Institutionen und 11 Privatpersonen Unsere Mitglieder sind... Erfahrene Fachleute aus dem Gesundheitswesen Einrichtungen der Gesundheitsförderung Am Thema interessierte Personen

17 Unterstützungsmöglichkeiten Mitgliedschaft Spenden Förderbeiträge Einbringen von Fachwissen und Ideen

18 Gesundheit für alle ist eine Gemeinschaftsaufgabe!

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