In diesem Anschnitt geht es um die SQL Anweisungen, mit denen ich den Zugriff auf das Datenbankschema steuern kann.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "In diesem Anschnitt geht es um die SQL Anweisungen, mit denen ich den Zugriff auf das Datenbankschema steuern kann."

Transkript

1 In diesem Anschnitt geht es um die SQL Anweisungen, mit denen ich den Zugriff auf das Datenbankschema steuern kann. All diese Befehle werden unter dem Begriff SQL DLC Data Control Language zusammengefasst. Die wichtigsten Befehle werden wir uns in diesem Abschnitt ansehen. Die meisten SQL Befehle sind jedoch sehr herstellerspezifisch, da der SQL Standard nicht alles abdeckt, was man in der Praxis braucht. Wichtig an dieser Stelle ist, dass wir die Idee bzw. die Zielsetzung der SQL-DCL Anweisungen zu verstehen. 1

2 In diesem Abschnitt werden wir zunächst der Frage nachgehen: WAS ist SQL- DCL überhaupt und wie hängt dies mit der Benutzerverwaltung zusammen. Danach werden wir uns die wichtigsten SQL Befehle näher ansehen. Die wichtigsten Befehle sind: SQL Anweisungen zum Anlegen und Löschen von Benutzern Authentifizierung SQL Anweisungen zum Erteilen bzw. Entziehen von Zugriffsrechten Autorisierung 2

3 SQL-DCL steht für SQL Data Control Language. Hierbei geht es um die Zugriffssteuerung auf ein Datenbankschema und dessen Inhalten. Daher spielen diese Anweisungen aus der Sicht der IT-Security eine sehr wichtige Rolle. In den meisten kommerziellen Datenbanken sind wichtige Informationen für den Betrieb eines Unternehmens bzw. einer Organisation hinterlegt, um sowohl den operativen Betrieb zu gewährleisten als auch als Grundlage für strategische Entscheidungen. Besonders schutzwürdig sind dabei Daten/Informationen,: Die ausschließlich firmenintern genutzt werden dürfen und vertraulich behandelt werden müssen Schutz von geistigem Eigentum, Umsatz, Gewinn, Boni, Gehälter, Produktionsdaten,.. usw. Welche die Privatsphäre betreffen Alter, Gehalt, Kennwörter, Telefonnummern, usw. Daher ist es notwendig den Zugriff auf die Daten steuern zu können. Dies genau ist das Ziel der SQL-DCL Anweisungen. 3

4 Zunächst schauen wir uns an, welche Möglichkeiten es gibt, um festlegen zu können, WER auf eine Datenbank zugreifen darf. Anmelden / Authentifizieren Dies wird darüber gesteuert, dass sich jeder Benutzer bei der Datenbank anmelden muss. Handelt es sich um eine Anwendung, dann muss diese sich ebenfalls anmelden, um eine sogenannte Datenbank-Session aufzubauen. (vgl. JAVA JDBC Datenbank Schnittstelle). Dies bedeutet, dass ein Datenbanksystem folgende Kenntnisse hat: Eine Liste der gültigen Benutzernamen Verfahren um sicherzustellen, das es sich um den wirklichen Benutzer handelt, der sich anmeldet. Dies erfolgt in der Regel über eine Passwort In der Praxis bieten die Datenbank-Hersteller verschiedene Verfahren an. Database Authentication DBMS Benutzerverwaltung Jedes Datenbanksystem bietet hierzu eine eigene Benutzerverwaltung an. Dieses 4

5 Verfahren wird immer angeboten. Daher werden wir uns dieses Verfahren näher ansehen. Single Sign-on Bei diesem Verfahren wird davon ausgegangen, dass sich ein Benutzer bereits gegenüber dem verwendeten Betriebssystem authentifiziert hat. Bei SQL Server und dem SQL Interpreter ist dies wie folgt umgesetzt. Anstelle eines Benutzernamens und einem Passwort kann man bei dem Aufruf des SQL Interpreters die Option E an der Kommandozeile angeben und dem Datenbanksystem mitzuteilen, dass der aktuell eingeloggte Benutzer-Account verwendet werden soll. Nähere Informationen finden Sie z.b. unter https://msdn.microsoft.com/dede/library/bb669066(v=vs.110).aspx Bei Oracle gibt es ein ähnliches Verfahren. Information finden Sie unter : https://docs.oracle.com/cd/b19306_01/network.102/b14266/authmeth.htm#i Netzwerk Authentication - / LDAP Diese Art der Authentifizierung findet man meist bei Datenbanken, die in einer Enterprise Umgebung eingesetzt werden. Hierbei werden die Zugangsdaten in einem eigenen Directory-Service ( Verzeichnisdienst ) abgelegt, so dass die Zugangsdaten an einer zentralen Stelle gepflegt werden können. Hierzu muss der Verzeichnisdienst dem DBSM bekannt sein und diese muss darauf zugreifen können Sie auch: Oracle Authentication Methods https://docs.oracle.com/cd/b19306_01/network.102/b14266/authmeth.htm#babcggeb SQL Server Authentication https://msdn.microsoft.com/dede/library/bb669066(v=vs.110).aspx 4

6 Als nächste wollen wir uns ansehen, wie man Benutzer anlegen kann, damit diese auf die Datenbanktabellen zugreifen kann. Damit wir einen solchen Befehl ausführen können, müssen wir uns zunächst ansehen, was ich machen muss, um einen solchen Befehl überhaupt ausführen zu können. Benutzer - Genesis Bei der Installation eines Datenbank-Managementsystem wird immer auch eine Administrator-Benutzer angelegt. Der Benutzername und das Passwort können bei der Installation angegeben werden bzw. in den Handbüchern zu entnehmen. Wenn man sich nun als Administrator in die Datenbank einloggt, kann man weitere Benutzer anlegen. Anlegen weiterer Benutzer Hat man sich als Administrator eingeloggt, so kann man mit dem SQL Befehl CREATE USER user_name PASSWORD pwd 5

7 Einen neuen Benutzer anlegen. Darüber hinaus kann man jedem Benutzer auch eine Rolle zuweisen. Diese dienen dazu, jedem Benutzer einen Satz von Privilegien zuzuordnen. Was genau unter Privilegien zu verstehen ist, schauen wir uns später an, wenn wir uns mit GRANT und REVOKE beschäftigen wollen. Als nächste schauen wir uns an, wie wir Benutzer auch wieder löschen können. Sieh auch CREATE USER Details : H2 Create User create_user ORACLE Create User https://docs.oracle.com/cd/b28359_01/server.111/b28286/statements_8003.htm SQL Server Create User https://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms aspx Siehe auch CREATE ROLE H2 Create Role create_role ORACLE Create Role https://docs.oracle.com/cd/b19306_01/server.102/b14200/statements_6012.htm SQL SERVER Create Role https://msdn.microsoft.com/dede/library/ms aspx 5

8 Mit der Anweisung DROP USER benuztername Kann man einem Benutzer mit dem angegebenen Namen aus der Benutzerverwaltung löschen. Analog gilt dabei auch, dass man mit DROP ROLE eine Rolle löschen kann. Hinweis: Besteht zum Zeitpunkt des Löschens noch eine Datenbankverbindung, wird diese meistens sofort unterbrochen. Genaue Angaben über das Verhalten sind den Angaben des jeweiligen Herstellers zu entnehmen. Nachdem wir gesehen haben, wie man Benutzer anlegen und löschen kann, wollen wir uns den Privilegien zuwenden. Hierzu haben wir ja schon die Anweisungen wie CREATE ROLE und DROP ROLE kennengelernt. Wobei wir bis hierher nur wissen, dass es Rollen gibt und dass man Benutzern Rollen zuweisen kann. 6

9 Wenn man nun für einzelne Rollen Privilegien zuweisen möchte, dann erfolgt dies mittels einer GRANT Anweisung. Entziehen kann man die Privilegien mittels REVOKE Anweisung. Daher schauen wir uns als nächstes GRANT und REVOKE näher an. TIPP: Bevor Sie weitergehen, führen Sie die Übungen zum Anlegen und Löschen von Benutzern aus dem Übungsbuch durch. 6

10 Das Themengebiet ROLLEN, Privilegien (Autorisation) ist sehr umfangreich. Daher beschränken wir uns an dieser Stelle auf die wesentlichen Aspekte. Wir betrachten nur die Privilegien, wenn es darum geht, auf Tabelleninhalte zugreifen zu können. Wenn wir also Zugriff auf Tabelleninhalte gestatten wollen, dann müssen wir folgende Angaben bei der GRANT Anweisung machen: Für welche Tabelle soll der Zugriff gestattet werden Welche Art von Zugriff soll gestattet werden Analoge Angaben gelten dabei auch, wenn Rechte / Privilegien mittels REVOKE entzogen werden sollen Für welche Tabelle soll der Zugriff entzogen werden Welche Art von Zugriff soll entzogen werden. Um welche Arten von Zugriffen es sich handeln kann, schauen wir uns als nächstes an. 7

11 In dieser Abbildung sehen Sie die wichtigsten Zugriffsrechte (Permissions), die in der Praxis eine Rolle spielen. Auf der linken Seite sehen Sie die Zugriffsrechte, wenn es um den Zugriff aus Tabelleninhalte geht. Dort sind finden Sie die Schlüsselwörter aufgeführt, um festlegen zu können, welche der CRUD Operationen erlaubt sind. Die GRANT Syntax ist wie folgt: GRANT privilege_name ON object_name TO {user_name role_name} Zum Beispiel bedeutet folgende GRANT select ON adressen Der Benutzer hat das Recht eine SELECT Anweisung auf der Tabelle adressen 8

12 ausführen zu dürfen. Er hat dabei Zugriff auf alle Spalten. Hinweis Manche Hersteller wie z.b. SQL Server erlauben dabei zusätzlich das Lese-Recht nur für bestimmte Spalten. Analoges gilt nun auch für die REVOKE Anweisung, bei der dann die Zugriffsrechte entzogen werden können. Auf der rechten Seite sehen Sie der Vollständigkeit halber einen Hinweis auf gespeicherte Funktionen. Hierzu ist anzumerken, dass wir bis hierher gespeicherte Funktionen noch gar nicht betrachtet haben. Daher eine kleine Ergänzung bzw. eine Vorschau. Es handelt sich hierbei um die Möglichkeit sogenannte Prozeduren zu erstellen, so wie wir sie von anderen Programmiersprachen her kennen. Dies Prozeduren haben die Besonderheit, dass sie nur SQL Anweisungen enthalten und in der Datenbank selbst abgelegt sind. Die Ausführung solcher Prozeduren kann von einem Benutzer angestoßen werden. Nun ist auch offensichtlich, was das Recht EXCEUTE bedeutet. Ein Benutzer darf die Ausführung einer solchen Prozedur anstoßen. Dem Thema gespeicherte Prozeduren ist ein extra Abschnitt gewidmet. An dieser Stelle wollen wir daher nicht weiter darauf eingehen. 8

13 9

14 10

Es geht also um die sogenannte SQL- Data Definition Language.

Es geht also um die sogenannte SQL- Data Definition Language. In diesem Abschnitt werden wir uns die SQL Befehle ansehen, mit denen ein sogenanntes Datenbankschema angelegt, gepflegt und auch wieder gelöscht werden kann. Es geht also um die sogenannte SQL- Data Definition

Mehr

In diesem Abschnitt stehen Transaktionen im Mittelpunkt. Hierbei geht es darum, wie bei Mehrbenutzerbetrieb die Integrität von Datenbanken

In diesem Abschnitt stehen Transaktionen im Mittelpunkt. Hierbei geht es darum, wie bei Mehrbenutzerbetrieb die Integrität von Datenbanken In diesem Abschnitt stehen Transaktionen im Mittelpunkt. Hierbei geht es darum, wie bei Mehrbenutzerbetrieb die Integrität von Datenbanken gewährleistet wird. 1 Im einzelnen geht es in diesem Abschnitt

Mehr

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 16OH21005 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser

Mehr

Es geht also im die SQL Data Manipulation Language.

Es geht also im die SQL Data Manipulation Language. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit den SQL Befehlen beschäftigen, mit denen wir Inhalte in Tabellen ( Zeilen) einfügen nach Tabelleninhalten suchen die Inhalte ändern und ggf. auch löschen können.

Mehr

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen.

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. Zunächst stellt sich die Frage: Warum soll ich mich mit der Architektur eines DBMS beschäftigen?

Mehr

9. Sicherheitsaspekte

9. Sicherheitsaspekte 9. Sicherheitsaspekte Motivation Datenbanken enthalten häufig sensible Daten (z.b. personenbezogene oder unternehmenskritische) Vielzahl verschiedener Benutzer hat Zugriff (z.b. Anwendungen, Mitarbeiter,

Mehr

Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL

Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 12. Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 12-1 12. Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 12-2 Inhalt Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 1. Anforderungen, Allgemeines 2. Die SQL-Befehle GRANT und REVOKE 3. Sichten

Mehr

Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL

Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 12. Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 12-1 12. Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 12-2 Inhalt Datenschutz: Zugriffsrechte in SQL 1. Anforderungen, Allgemeines 2. Die SQL-Befehle GRANT und REVOKE 3. Sichten

Mehr

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit einem besonderen Thema widmen. Dem Thema SQL-JOIN.

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit einem besonderen Thema widmen. Dem Thema SQL-JOIN. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit einem besonderen Thema widmen. Dem Thema SQL-JOIN. Logisch angesiedelt ist dieses Thema bei dem SQL-DML Anweisungen, da es sich um einen besonderen Aspekt bei Select

Mehr

Benutzerverwaltung, Sichten und Datenintegrität

Benutzerverwaltung, Sichten und Datenintegrität Benutzerverwaltung, Sichten und Einige Vergleiche zwischen MySQL, Oracle und PostgreSQL OStR Michael Dienert, StR Ahmad Nessar Nazar 29. November und 30. November 2011 1 von 113 OStR Michael Dienert, StR

Mehr

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 16OH21005 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser

Mehr

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor Safexpert Oracle Datenbank Konnektor Für IT Administratoren Stand: 01.03.2017 Inhalt 1 Kurzüberblick über den Oracle Datenbank Konnektor... 1 1.1 Systemanforderungen und Oracle Versionen... 1 1.2 Speicherplatz...

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

Kapitel 8: Zugriffskontrolle

Kapitel 8: Zugriffskontrolle Kapitel 8: Zugriffskontrolle 8. Zugriffskontrolle 8. Datenbanken enthalten häufig vertrauliche Informationen, die nicht jedem Anwender zur Verfügung stehen dürfen. Außerdem wird man nicht allen Anwendern

Mehr

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor. Stand: 02.01.2012. IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8

Safexpert Oracle Datenbank Konnektor. Stand: 02.01.2012. IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Safexpert Oracle Datenbank Konnektor Stand: 02.01.2012 IBF-Automatisierungs-und Sicherheitstechnik GmbH A-6682 Vils Bahnhofstraße 8 Tel.: +43 (0) 5677 5353 0 E-Mail: office@ibf.at 1 Kurzüberblick über

Mehr

5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2

5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2 5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2 5.1 Grundkonzept Das Sicherheitskonzept von SQL Server 2008 R2 ist dreistufig aufgebaut: Betriebssystem-Ebene: Zunächst ist eine Anmeldung am Betriebssystem

Mehr

Datenbankadministration

Datenbankadministration Datenbankadministration 4. Zugriffskontrolle AG DBIS University of Kaiserslautern, Germany Karsten Schmidt kschmidt@informatik.uni-kl.de (Vorlage TU-Dresden) Wintersemester 2008/2009 Einführung Architektur

Mehr

Datenbank auf neuen Server kopieren

Datenbank auf neuen Server kopieren Datenbank auf neuen Server kopieren Mobility & Care Manager Release Datum: 01.10.2014 Version 1.1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Änderungsgeschichte... 15 1. Einleitung... 3 2. Voraussetzungen...

Mehr

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen

Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen Das diesem Dokument zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 16OH21005 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser

Mehr

6 Sicherheitskonzepte in Oracle

6 Sicherheitskonzepte in Oracle 6 Sicherheitskonzepte in Oracle Datenbanksysteme sind für viele Benutzer(-gruppen) mit unterschiedlichen Nutzungswünschen geschaffen, aber nicht alle Daten des Informationssystems sind für alle Benutzer

Mehr

PHP- Umgang mit Datenbanken (1)

PHP- Umgang mit Datenbanken (1) PHP- Umgang mit Datenbanken (1) Weitere Funktionen zum Umgang mit Datenbanken (Erzeugen, Löschen) und Tabellen (Erzeugen, Löschen) Zum Beispiel für das Erzeugen einer neuen Datenbank $dbname= blumendb

Mehr

ODBC Was ist das? ODBC Treiber installieren ODBC-Zugriff einrichten ODBC Zugriff mit Excel ODBC Zugriff mit Word...

ODBC Was ist das? ODBC Treiber installieren ODBC-Zugriff einrichten ODBC Zugriff mit Excel ODBC Zugriff mit Word... INHALTSVERZEICHNIS ODBC Was ist das?... 2 ODBC Treiber installieren... 2 ODBC-Zugriff einrichten... 2 ODBC Zugriff mit Excel... 5 ODBC Zugriff mit Word... 8 ODBC Zugriff mit Access... 11 1 ODBC WAS IST

Mehr

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Helmut Eckstein Pepperl+Fuchs GmbH Mannheim Suvad Sahovic ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Potsdam Schlüsselworte: Oracle Datenbank Server, Kerberos, Oracle

Mehr

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC

Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Verbinden von IBM Informix mit Openoffice mittels JDBC Voraussetzungen Installierte und laufende IBM Informixdatenbank. Getestet wurde mit IDS 9.40 und 10.00. Sollte aber auch mit älteren Versionen funktionieren.

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 5. HTTP Proxy (Auth User / URL Liste / Datei Filter) 5.1 Einleitung Sie konfigurieren den HTTP Proxy, um die Webzugriffe ins Internet zu kontrollieren. Das Aufrufen von Webseiten ist nur authentifizierten

Mehr

... Rollen verwalten

... Rollen verwalten 19... Rollen verwalten Lektion 19: Rollen verwalten Ziele Ziele Nach dieser Lektion sollten Sie Folgendes können: Rollen anlegen und ändern Verfügbarkeit von Rollen steuern Rollen löschen Vordefinierte

Mehr

PostgreSQL auf Debian System

PostgreSQL auf Debian System PostgreSQL auf Debian System Inhaltsverzeichnis 1. Installation 1.1 Installation 1.2 Mit postgres anmelden 2. Benutzer anlegen 3. Datenbank anlegen 3.1 Optionen 3.2 Datenbank mydatabase anlegen 4. Datenbank

Mehr

Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld

Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld Cloud Control, Single Sign On in Active Directory Umfeld Abdi Mohammadi ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Hamburg Schlüsselworte Cloud Control, SSO, SPNEGO,, Enterprise User Security, Web SSO, Oracle Access

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Bedienungsanleitung der Datenbankschnittstelle

Bedienungsanleitung der Datenbankschnittstelle Bedienungsanleitung der Datenbankschnittstelle 1 Einführung Die SQL-Aufgaben, die in den Übungen zu den Vorlesungen der Arbeitsgruppe bearbeitet werden, können (und sollten auch) anhand einer realen Datenbank

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Einleitung... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Einleitung... 15 Vorwort.................................................. 13 Einleitung................................................ 15 1 Aufwand versus Sicherheit was ist angemessen?.............. 17 1.1 Warum ist

Mehr

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Die nachfolgende Dokumentation setzt ein Windows 2000 Server Betriebssystem oder

Mehr

HowTo - steadyprint - Softwareverteilung von steadyprint per Active Directory (AD) - German

HowTo - steadyprint - Softwareverteilung von steadyprint per Active Directory (AD) - German HowTo - steadyprint - Softwareverteilung von steadyprint per Active Directory (AD) - German Anforderung und Vorbereitung Anforderung Für die Softwareverteilung im Netzwerk von steadyprint in Version 7.0.0

Mehr

SQL-Berechtigungen für tse:nit, cs:plus, SBS-rewe Stand: 04.04.2016

SQL-Berechtigungen für tse:nit, cs:plus, SBS-rewe Stand: 04.04.2016 SQL-Berechtigungen Stand: 04.04.2016 1. Warum SQL-Berechtigungen? Die einzurichtenden SQL-Berechtigungen dienen den berechtigten Benutzern dazu, mit einem meiner Programme bestimmte Daten aus den berechtigten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Kapitel 1 Einleitung... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Kapitel 1 Einleitung... 15 Vorwort..................................................... 13 Kapitel 1 Einleitung.......................................... 15 Kapitel 2 SQL der Standard relationaler Datenbanken... 19 2.1 Die Geschichte................................

Mehr

Arbeiten mit einem lokalen PostgreSQL-Server

Arbeiten mit einem lokalen PostgreSQL-Server Arbeiten mit einem lokalen PostgreSQL-Server Download für das Betriebssystem Windows PostgreSQL-Server und pgadmin: http://www.enterprisedb.com/products-servicestraining/pgdownload#windows pgadmin: http://www.pgadmin.org/download/windows.php

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

SMARTentry Notification

SMARTentry Notification Vario IT-Solutions GmbH SMARTentry Notification Dokumentation 18.02.2016 Installation und Einrichtung von SMARTentry Notification für bestehende und neue SALTO Installationen mit SHIP Schnittstelle. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Oracle und.net sind ein populäres Gespann. Doch wie lassen sich Oracle Features mit.net nutzen?

Oracle und.net sind ein populäres Gespann. Doch wie lassen sich Oracle Features mit.net nutzen? Betrifft Autor Oracle und.net im n-tier Umfeld Urs Meier (urs.meier@trivadis.com) Art der Info Technical Info (April 2003) Quelle Aus unserer Projekterfahrung Einführung Oracle und.net sind ein populäres

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13. Kapitel 1 Einleitung 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13. Kapitel 1 Einleitung 15 Vorwort 13 Kapitel 1 Einleitung 15 Kapitel 2 SQL-der Standard relationaler Datenbanken... 19 2.1 Die Geschichte 19 2.2 Die Bestandteile 20 2.3 Die Verarbeitung einer SQL-Anweisung 22 2.4 Die Struktur von

Mehr

Datenmodelle und Datenbanken 2

Datenmodelle und Datenbanken 2 Datenmodelle und Datenbanken 2 Prof. N. Fuhr Institut für Informatik und Interaktive Systeme Arbeitsgruppe Informationssysteme 24. Februar 2005 Hinweise zur Bearbeitung Die Zeit läuft erst, wenn Sie alle

Mehr

Oracle Real Application Security (RAS) in APEX5

Oracle Real Application Security (RAS) in APEX5 Oracle Real Application Security (RAS) in APEX5 Pavel Glebov Consultant Development Nikolaus Sperat Consultant Development 1 Agenda Zugriffsbeschränkungen in APEX Kurzer Überblick von RAS Grammatik und

Mehr

Relationales Datenbanksystem Oracle

Relationales Datenbanksystem Oracle Relationales Datenbanksystem Oracle 1 Relationales Modell Im relationalen Modell wird ein relationales Datenbankschema wie folgt beschrieben: RS = R 1 X 1 SC 1... R n X n SC n SC a a : i=1...n X i B Information

Mehr

Multimedia im Netz Wintersemester 2013/14. Übung 03 (Nebenfach)

Multimedia im Netz Wintersemester 2013/14. Übung 03 (Nebenfach) Multimedia im Netz Wintersemester 2013/14 Übung 03 (Nebenfach) Ludwig-Maximilians-Universität München Multimedia im Netz WS 2013/14 - Übung 3-1 Datenbanken und SQL Mit Hilfe von Datenbanken kann man Daten

Mehr

A Datenbanken. A.1 Firebird. A.1.1 Installation des Servers. A.1.2 Installation der Beispieldatenbanken. Datenbanken 1

A Datenbanken. A.1 Firebird. A.1.1 Installation des Servers. A.1.2 Installation der Beispieldatenbanken. Datenbanken 1 Datenbanken 1 A Datenbanken A.1 Firebird Firebird ist als Datenbank konzipiert, die hauptsächlich in andere Anwendungsprogramme integriert wird. Die hier verwendete Oberfläche ist also eher untypisch für

Mehr

Anleitung: Verbindung mit der Datenbank

Anleitung: Verbindung mit der Datenbank Anleitung: Verbindung mit der Datenbank Der Zugriff auf die MySQL-Datenbank selbst kann mit sämtlichen dafür erhältlichen Tools (Beispielsweise SquirrelSQL, Toad für MySQL, EMS SQL Manager, TOra oder ähnliches)

Mehr

Vorlesung Informationssysteme

Vorlesung Informationssysteme Saarbrücken, 18.06.2015 Information Systems Group Vorlesung Informationssysteme Vertiefung Kapitel 7: Zugriffskontrolle Erik Buchmann (buchmann@cs.uni-saarland.de) Foto: M. Strauch Aus den Videos wissen

Mehr

Infinigate (Schweiz) AG. Secure Guest Access. - Handout -

Infinigate (Schweiz) AG. Secure Guest Access. - Handout - Infinigate (Schweiz) AG Secure Guest Access - Handout - by Christoph Barreith, Senior Security Engineer 29.05.2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 1 2 Secure Guest Access... 2 2.1 Gäste Accounts

Mehr

Datenbanken erstellen Liste von Datenbanken anzeigen Datenbanken löschen. MySQL 4, 5. Kapitel 06: Datenbanken. Marcel Noe

Datenbanken erstellen Liste von Datenbanken anzeigen Datenbanken löschen. MySQL 4, 5. Kapitel 06: Datenbanken. Marcel Noe MySQL 4, 5 Kapitel 06: Datenbanken Gliederung 1 Datenbanken erstellen 2 3 Datenbanken erstellen CREATE DATABASE erstellt. Optional kann der Parameter IF NOT EXISTS die Datenbank bereits existiert.

Mehr

Oracle 10g Einführung

Oracle 10g Einführung Kurs Oracle 10g Einführung Teil 9 Benutzer und Timo Meyer Administration von Oracle-Datenbanken Timo Meyer Sommersemester 2006 Seite 1 von 11 Seite 1 von 11 Agenda GridAgenda Computing 1 2 3 ta 4 5 Ändern

Mehr

Docusnap Web. Zugriff mandantenspezifisch konfigurieren

Docusnap Web. Zugriff mandantenspezifisch konfigurieren Docusnap Web Zugriff mandantenspezifisch konfigurieren TITEL How-To: Docusnap Web AUTOR Docusnap Consulting DATUM 13.10.2016 VERSION 1.0 Vorlage gültig ab 04.07.2016 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Benachrichtigungen. Installation und Konfiguration. Version 2017 Summer Release

Benachrichtigungen. Installation und Konfiguration. Version 2017 Summer Release Benachrichtigungen Installation und Konfiguration Version 2017 Summer Release Status: 28. April 2017 Copyright Mindbreeze GmbH, A-4020 Linz, 2017. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen

Mehr

Schulscharfe Sicherung

Schulscharfe Sicherung 07.06.2017 19:45 1/8 Schulscharfe Sicherung Schulscharfe Sicherung Bitte exportieren Sie Ihre selbsterstellten Berichte vor einer Sicherung unbedingt mittels Datei Verwaltung Berichtsblibliothek, da diese

Mehr

S(tructured)Q(uery)L(anguage)

S(tructured)Q(uery)L(anguage) S(tructured)Q(uery)L(anguage) Welche Kunden haben wir? Welche Kunden wohnen in Chicago? Welche Bestellung wurden zwischen dem 01.03.2006 und dem 31.03.2006 aufgegeben? Leibniz Universität IT Services Anja

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

IBM Informix SQL. Seminarunterlage. Version 11.04 vom

IBM Informix SQL. Seminarunterlage. Version 11.04 vom Seminarunterlage Version: 11.04 Version 11.04 vom 27. April 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Wie sichert man APEX-Anwendungen gegen schädliche Manipulationen und unerwünschte Zugriffe ab?

Wie sichert man APEX-Anwendungen gegen schädliche Manipulationen und unerwünschte Zugriffe ab? APEX aber sicher Wie sichert man APEX-Anwendungen gegen schädliche Manipulationen und unerwünschte Zugriffe ab? Carola Berzl BASEL BERN BRUGG GENF LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG I.BR.

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Neues System an der BO

Neues  System an der BO Datenverarbeitungszentrale Neues email System an der BO Liebe Nutzer des email Dienstes an der BO. Wir haben ein neues Mail System installiert, welches wir vor Inbetriebnahme testen möchten. Dazu bitten

Mehr

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Pervasive.SQL ODBC Treiber ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Mai 2013 / CL 1 Serverinstallation... 1 2 Clientinstallation... 8 WICHTIG Alle untenstehenden Schritte müssen

Mehr

Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein

Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein Wie richten Sie Ihr Web Paket bei Netpage24 ein Eine kostenlose ebook Anleitung von Netpage24 - Webseite Information 1 E-Mail Bestätigung... 3 2 Ticketsystem... 3 3 FTP Konto anlegen... 4 4 Datenbank anlegen...

Mehr

MySQL 101 Wie man einen MySQL-Server am besten absichert

MySQL 101 Wie man einen MySQL-Server am besten absichert MySQL 101 Wie man einen MySQL-Server am besten absichert Simon Bailey simon.bailey@uibk.ac.at Version 1.1 23. Februar 2003 Change History 21. Jänner 2003: Version 1.0 23. Februar 2002: Version 1.1 Diverse

Mehr

Installation eines OwnCloud Servers

Installation eines OwnCloud Servers Installation eines OwnCloud Servers Provider : WORLD4YOU KMU goes mobile Anleitung : v1.0 unter kmu.fh-joanneum.at Notwendige Vorarbeiten und Voraussetzungen 1. Webspace in diesem Fall von dem Provider:

Mehr

AplusixAdmin : Administration von Aplusix 3 Benutzerhandbuch

AplusixAdmin : Administration von Aplusix 3 Benutzerhandbuch 1. Einleitung AplusixAdmin : Administration von Aplusix 3 Benutzerhandbuch Mai 2011 Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter AplusixAdmin ist die Verwaltungssoftware von Aplusix.

Mehr

.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage

.htaccess HOWTO. zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage .htaccess HOWTO zum Schutz von Dateien und Verzeichnissen mittels Passwortabfrage Stand: 21.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort...3 2. Verwendung...4 2.1 Allgemeines...4 2.1 Das Aussehen der.htaccess

Mehr

Kerberos Authentifizierung

Kerberos Authentifizierung Kerberos Authentifizierung Mindbreeze InSpire Version 2017 Summer Release Status: 18. August 2017 Copyright Mindbreeze GmbH, A-4020 Linz, 2017. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen

Mehr

f Link Datenbank installieren und einrichten

f Link Datenbank installieren und einrichten f Link Datenbank installieren und einrichten Dokument-Version 1.1 20.08.2011 Programm-Version 1.0 und höher Autor Dipl.-Ing. Thomas Hogrebe, tommic GmbH Inhalt Versionshistorie... 1 Über dieses Dokument...

Mehr

Seite - 1 - 8. Out-Of-Band-Authentifizierung (OOBA) 8.1 Einleitung

Seite - 1 - 8. Out-Of-Band-Authentifizierung (OOBA) 8.1 Einleitung 8. Out-Of-Band-Authentifizierung (OOBA) 8.1 Einleitung Sie konfigurieren den OOBA, um die Webzugriffe mit HTTP ins Internet zu kontrollieren. Das Aufrufen von Webseiten ist nur authentifizierten Benutzern

Mehr

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Einführung 15 1 Erste Schritte 21 1.1 Datenbanken und Datenbank-Managementsysteme 21 1.2 Zugriff auf Datenbanken 22 1.3 Was der Großvater noch wusste... 22 1.4 Einordnung

Mehr

Dokumentation QuickHMI Datenbanken Datenquelle

Dokumentation QuickHMI Datenbanken Datenquelle Dokumentation QuickHMI Datenbanken Datenquelle Version 4.0 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Datenbankdatenquelle?...

Mehr

TRIAS-AMOS Handbuch Band 3 Benutzerverwaltung Seite: 1

TRIAS-AMOS Handbuch Band 3 Benutzerverwaltung Seite: 1 TRIAS-AMOS Handbuch Band 3 Benutzerverwaltung Seite: 1 Inhaltsverzeichnis 1. Benutzerverwaltung... 3 a. Zugeordnetes Profil... 5 b. Werke... 5 c. Kostenstellen... 6 d. Persönliche Einstellungen löschen...

Mehr

Datensicherheit. 8. Datensicherheit

Datensicherheit. 8. Datensicherheit 8. Anforderungen an ein DBMS Identifikation und Authentisieren von Benutzern Autorisierung und Zugriffskontrolle Aufzeichnung von sicherheitsrelevanten Aktionen eines Benutzers typische Schwachstellen

Mehr

Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein!

Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein! Beschreibung: Es sollen auf dem Clarkconnect Netzlaufwerke eingerichtet werden, welche dann im Windows gemappt werden können. Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein! Webmin im Browser öffnen.

Mehr

Schulscharfe Sicherung

Schulscharfe Sicherung 23.11.2016 14:21 1/8 Schulscharfe Sicherung Schulscharfe Sicherung Bitte exportieren Sie Ihre selbsterstellten Berichte vor einer Sicherung unbedingt mittels Datei Verwaltung Berichtsblibliothek, da diese

Mehr

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version 2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

Wie erreiche ich was?

Wie erreiche ich was? Wie erreiche ich was? Projekt: Bezeichnung: Alle Projekte Umstellung auf MS SQL Server 2008 Express Version: 1.0.0.1 Datum: 23.02.2009 Kurzbeschreibung: Mit diesem Leitfaden erhalten Sie globale Anweisungen,

Mehr

-Machen. http://zertifizierung-portal.de/

-Machen. http://zertifizierung-portal.de/ -Wir stellen Ihnen aktuelle Prüfungsfragen für die Themengebiete Microsoft, IBM, Oracle, Citrix, Novell, Apple, HP und Cisco zur Verfügung! -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://zertifizierung-portal.de/

Mehr

Technische Einbindung/Authentifizierung

Technische Einbindung/Authentifizierung Technische Einbindung/Authentifizierung Authentifizierungsmethoden Brockhaus NE GmbH Rosental 4 80331 München Deutschland Wir sind für Sie da Telefon: +49 89 96058745 E-Mail: service@brockhaus.de NE GmbH

Mehr

Datenbanken für Online Untersuchungen

Datenbanken für Online Untersuchungen Datenbanken für Online Untersuchungen Im vorliegenden Text wird die Verwendung einer MySQL Datenbank für Online Untersuchungen beschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung aus mehreren

Mehr

RetSoft Archiv Expert - Admin

RetSoft Archiv Expert - Admin RetSoft Archiv Expert - Admin Zusammenfassung Das Admin-Tool kann zur Erstellung, Konvertierung und Auswahl von Datenbanken, zur Verwaltung von Benutzerkonten und Erneuerungen der Lizenzen benutzt werden.

Mehr

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 PROMAN Software GmbH Zöchbauerstraße 9/18 1160 Wien Österreich Hotline: email: service@proman.at Tel: +43 1 478 05 67 S e i t e 1 16 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Überblick Felix Naumann. Zugriffsrechte Zugriffsrechte erzeugen Zugriffsrechte prüfen Zugriffsrechte vergeben Zugriffsrechte entziehen

Überblick Felix Naumann. Zugriffsrechte Zugriffsrechte erzeugen Zugriffsrechte prüfen Zugriffsrechte vergeben Zugriffsrechte entziehen Datenbanksysteme I Zugriffskontrolle (kleiner Einschub) 18.1.2007 Felix Naumann Überblick 2 Zugriffsrechte Zugriffsrechte erzeugen Zugriffsrechte prüfen Zugriffsrechte vergeben Zugriffsrechte entziehen

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Oracle Platform Security Service in Ihrer Umgebung. DOAG 2012 Andreas Chatziantoniou Foxglove-IT

Oracle Platform Security Service in Ihrer Umgebung. DOAG 2012 Andreas Chatziantoniou Foxglove-IT Oracle Platform Security Service in Ihrer Umgebung DOAG 2012 Andreas Chatziantoniou Foxglove-IT BIO Andreas Chatziantoniou Freelance Oracle Fusion Middleware Consultant 14 Jahre Oracle Erfahrung/24 Jahre

Mehr

PostgreSQL unter Debian Linux

PostgreSQL unter Debian Linux Einführung für PostgreSQL 7.4 unter Debian Linux (Stand 30.04.2008) von Moczon T. und Schönfeld A. Inhalt 1. Installation... 2 2. Anmelden als Benutzer postgres... 2 2.1 Anlegen eines neuen Benutzers...

Mehr

1.1 Datenbanken Tabellen SQL und die Befehlseingabe Beispieldatenbank 36

1.1 Datenbanken Tabellen SQL und die Befehlseingabe Beispieldatenbank 36 Vorwort 11 1 Einleitung 15 1.1 Datenbanken 21 1.2 Tabellen 29 1.3 SQL und die Befehlseingabe 29 1.4 Beispieldatenbank 36 2 Am Anfang 38 2.1 Aufrufen der SQL-Eingabemaske 38 2.2 Schließen der SQL-Eingabemaske

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Oracle-Legitimation mit einer Standard-BI Lösung (SAS) Christian Schütze Metafinanz-Informationssysteme GmbH München

Oracle-Legitimation mit einer Standard-BI Lösung (SAS) Christian Schütze Metafinanz-Informationssysteme GmbH München Oracle-Legitimation mit einer Standard-BI Lösung (SAS) Christian Schütze Metafinanz-Informationssysteme GmbH München Schlüsselworte SAS 9.2, Oracle, Legitimation, BI, Rollen, VPD Virtual Private Database,

Mehr

Diplomarbeit Webmaster. CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung. Version 1.0

Diplomarbeit Webmaster. CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung. Version 1.0 Diplomarbeit Webmaster CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung Version 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Einleitung... 3 2.1 Installationsvoraussetzung... 3 2.2 Installationsablauf...

Mehr

WarenWirtschaft Handbuch Stand

WarenWirtschaft Handbuch Stand WarenWirtschaft Handbuch Stand 21.02.2017 2 Inhaltsverzeichnis 3 1 1.1. Anmeldung... 3 1.2. Datei... 5 1.3. Datenbank... 6 1.4. Warenwirtschaft... 10 1.4.1. Erste Schritte... 11 1.4.2. Benutzerverwaltung...

Mehr

Gregor Kuhlmann Friedrich Müllmerstadt. MySQL. Der Schlüssel zu Datenbanken-Design und -Programmierung. c 3 E. i- O Rowohlt Taschenbuch Verlag

Gregor Kuhlmann Friedrich Müllmerstadt. MySQL. Der Schlüssel zu Datenbanken-Design und -Programmierung. c 3 E. i- O Rowohlt Taschenbuch Verlag Gregor Kuhlmann Friedrich Müllmerstadt MySQL Der Schlüssel zu Datenbanken-Design und -Programmierung r?: X c 3 E i- O uu Rowohlt Taschenbuch Verlag Inhalt Editorial 11 Einleitung 12 1 Einführung in das

Mehr

Dokumentation für das Web-basierte Abkürzungsverzeichnis (Oracle mod_plsql / Apache)

Dokumentation für das Web-basierte Abkürzungsverzeichnis (Oracle mod_plsql / Apache) Dokumentation für das Web-basierte Abkürzungsverzeichnis (Oracle mod_plsql / Apache) vom 8. August 2005 Seite 1 / 7 1.System-Voraussetzungen Um dieses System zu verwenden, muß Oracles HTTP-Server mit dem

Mehr

Projektaufgabe Datenbankenverwaltung

Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Realisierung DB-gestützter Anwendungssysteme Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Prof. Dr. Ingo Claßen HTW Berlin 1 Einleitung In den Datenbanklehrveranstaltungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik

Mehr

Auf einen Blick. Abfrage und Bearbeitung. Erstellen einer Datenbank. Komplexe Abfragen. Vorwort... 13

Auf einen Blick. Abfrage und Bearbeitung. Erstellen einer Datenbank. Komplexe Abfragen. Vorwort... 13 Auf einen Blick Vorwort... 13 Teil 1 Vorbereitung Kapitel 1 Einleitung... 17 Kapitel 2 SQL der Standard relationaler Datenbanken... 21 Kapitel 3 Die Beispieldatenbanken... 39 Teil 2 Abfrage und Bearbeitung

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Oracle & Java HOW TO

Oracle & Java HOW TO Oracle & Java HOW TO Helge Janicke, Niels-Peter de Witt, Karsten Wolke 21. Januar 2002 Inhaltsverzeichnis 1 Java-Anbindung an Oracle-DB 2 2 Benötigte Programme und Daten 2 3 Einbinden der Klassen 2 4 Aufbau

Mehr

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Willkommen bei Tableau Server. In dieser Anleitung werden Ihnen die grundlegenden Schritte für die Installation und Konfiguration von Tableau Server vorgeführt. Anschließend

Mehr