Marcus Steinbrenner M.A.

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1 Marcus Steinbrenner M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Pädagogische Hochschule Heidelberg Institut für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik 1

2 Vortrag: Autobiographisches Schreiben im Deutschunterricht 1. Zum Begriff Autobiographie 2. Moderne literarische Autobiographien am Beispiel von Zwettl 3. Der didaktische Ansatz von Günther Waldmann 4. Methodische Grundprinzipien und Probleme 2

3 1. Zum Begriff Autobiographie Autobiographie aus griechisch autos (= 'selbst'), bios (= 'Leben') und graphein (= 'schreiben'). Doppelwertiger Begriff 2 Lesarten: (1) das eigene Leben be-schreiben (2) sein Leben er-schreiben 3

4 (1) das eigene Leben be-schreiben Das erinnernde Ich be-schreibt seine Lebensgeschichte, die ihm fraglos gegeben ist. Identität von erinnerndem und erinnertem Ich Gewohnte Lesart von Autobiographie und Haltung in Bezug auf Autobiographien. 4

5 (2) sein Leben er-schreiben Autobiographie als er-schriebene Konstruktion. Das erinnernde Ich er-schreibt im Erinnerungs- und Schreibakt seine Lebensgeschichte. Der Zugang zur eigenen Lebensgeschichte ist nicht mehr fraglos gegeben, sondern wird zum Gegenstand der Reflexion. Die Identität von erinnerndem und erinnertem Ich wird fraglich. 5

6 2. Moderne literarische Autobiographien am Beispiel von Zwettl Moderne Autobiographien machen die Konstruktion von Erinnerung bereits auf der Textebene sichtbar: Erzählen in der 3. oder 2. Person oder Wechsel zwischen unterschiedlichen Erzählformen Einschub von reflexiven Passagen, in denen das erinnernde Ich den Erinnerungsprozess selbst thematisiert und reflektiert Fragmentarisches, assoziatives Schreiben; Aneinanderreihung von Erinnerungsbildern 6

7 Ein Schreiben in dieser modernen Form kann einen biographischen Erkenntnisprozess in Gang setzen. Entstehungsgeschichte von Zwettl als Erkenntnisprozess: 1970 Zwettl im Waldviertel 1971 Ein möglicher Anfang 1971/72 Zwettl. Nachprüfung einer Erinnerung Dies war für Härtling vor allem eine Auseinandersetzung mit seinem Vater und seiner Mutter und deren frühem Verlust. 7

8 3. Der Ansatz von Günter Waldmann Das Schreiben in klassischen Mustern reproduziert überholte Selbst- und Weltbilder und verfehlt gerade die reflexive Selbsterfahrung von Subjekten in der Moderne. Zeitgenössische Autobiographien können als Erzählmodelle für das eigene Schreiben dienen. Literarisches Lernen durch Differenzerfahrung, Nachahmung (Mimese) und Analyse. 8

9 4. Methodische Grundprinzipien Organisation in Unterrichtseinheiten, die Mündliches Erzählen (oft im Sitzkreis) Schreiben (z.b. in literarischen Kleinformen wie Elfchen, Haikus, Akrosticha, autobiographischen Skizzen u.a.; in Kombination mit Bildern, Photos und Collagen; in unkonventionellen Erzählformen) und Lesen von Autobiographien (häufig gekoppelt mit Recherchen zum Autor und dessen zeitgeschichtlichem Kontext) miteinander verbinden. 9

10 Ideal: Organisation biographischer Lern- und Schreibprozesse über einen längeren Zeitraum: Autobioportfolio, das die ganze Schulzeit begleitet. Ermöglicht Vergleiche, Überarbeitungen, Reflexionen. 10

11 Herstellung eines geeigneten Settings Zur Hinführung an das autobiographische Schreiben werden gelenkte Imaginationen, Wort-Cluster oder Bildimpulse eingesetzt Erzählen und Vorlesen häufig im Sitzkreis Nach Möglichkeit Beteiligung der Lehrerin als Modell und für eine gemeinsame Vertrauensbasis 11

12 Probleme: Widerspruch zwischen der Intimität der Textsorte und der Schule als öffentlichem Rahmen und asymmetrischen Formen der Kommunikation. Entwicklungspsychologisch begründete Verweigerungen. Möglichst transparente Unterrichtssituationen mit festgelegten Grenzen, Formen und Absprachen Unterschiedliche Aufgabentypen, die es den Schülern ermöglichen, ggf. auch indirekt z.b. mit distanzierenden literarischen Formen oder in Reaktion auf einen literarischen Text von sich zu sprechen. 12

13 Ich-Nähe der Autobiographie als Risiko und Chance zugleich für den Literaturunterricht: Schulischer Rahmen als produktive Herausforderung zur Ausbildung einer grundlegenden Fähigkeit in unserer Gesellschaft: Sich selbst in Sprache darstellen und zwar abhängig vom Kontext und dabei zu reflektieren, dass das immer nur eine Form der Darstellung ist, die in einem anderen Kontext anders aussehen kann. 13

14 Man frage mich nicht, wer ich bin, und man sage mir nicht, ich solle der gleiche bleiben: das ist eine Moral des Personenstandes; sie beherrscht unsere Papiere. Sie soll uns frei lassen, wenn es sich darum handelt, zu schreiben. (Michel Foucault, Archäologie des Wissens) 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Marcus Steinbrenner M.A. Pädagogische Hochschule Heidelberg Kontakt: 15

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