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1 IM SPORT SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG IMSB-Austria 1 IMSB-Austria 2 LEISTUNGSENTWICKLUNG LEISTUNGSENTWICKLUNG GENETIK TRAINING DICHTE UND WIEDERHOLUNG VON BELASTUNGEN IMSB-Austria 3 IMSB-Austria 4 VERSTÄRKTE EIN ERSCHÖPFTER MUSKEL IST NICHT TRAINIERBAR DICHTE UND WIEDERHOLUNG VON BELASTUNGEN EIN ERMÜDETER KOPF IST NICHT LERNFÄHIG IMSB-Austria 5 IMSB-Austria 6 1

2 PROBLEM WISSEN UNTER- SCHÄTZUNG? RESSOURCEN? VERHALTEN ZEITPROBLEM? IMSB-Austria 7 IMSB-Austria 8 ES BESTEHT AKUTER HANDLUNGS- BEDARF! UNGENÜGENDE VERRINGERTER ODER ANDERER TRAININGSEFFEKT IMSB-Austria 9 IMSB-Austria 10 UNGENÜGENDE ERSCHÖPFUNG VERLETZUNGEN WETTKAMPFLABILITÄT TRAININGSEFFEKTE SIND DAS PRODUKT EINES GEPLANTEN WECHSELS VON BELASTUNG UND IMSB-Austria 11 IMSB-Austria 12 2

3 + BELASTUNG + ERHOLUNG TRAININGSEINHEIT IMSB-Austria 13 IMSB-Austria 14 ZEITPUNKT, QUALITÄT UND DAUER DER BEEINFLUSSEN DEN TRAININGSEFFEKT ENTSCHEIDEND ERMÜDUNG REVERSIBLE REDUKTION DER PHYSISCHEN u/o PSYCHISCHEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT IMSB-Austria 15 IMSB-Austria 16 ERMÜDUNG ERMÜDUNG ph-senkung KOORDINATION AKUTE PERIPHERE ERMÜDUNG ENZYMHEMMUNG ENERGIEVERARMUNG KALIUMREDUKTION AKUTE ZENTRALE ERMÜDUNG SENSORIK KONZENTRATION ANTRIEB TRANSMITTERSTÖRUNG REAKTION IMSB-Austria 17 IMSB-Austria 18 3

4 ERMÜDUNG ERMÜDUNG OBJEKTIVE KRITERIEN VERMINDERTE LEISTUNGSFÄHIGKEIT BIOCHEMIE PHYSIOLOGIE CHRONISCHE ERMÜDUNG LOKAL SEHNE, MUSKEL, KNOCHEN ALLGEMEIN PSYCHOLOGIE IMSB-Austria 19 IMSB-Austria 20 SUMMATION ÜBERMÄSSIGER REIZE BASEDOWOID SYMPATHIKOTONES ADDISONOID VAGOTONES IMSB-Austria 21 IMSB-Austria 22 BASEDOWOIDES ADDISONOIDES RASCHE ERMÜDUNG ÜBERERREGUNG LEICHTE ERMÜDUNG SCHWÄCHEGEFÜHL SCHLAFSTÖRUNGEN KOPFSCHMERZEN NORMALE STIMMUNG NORMALER APPETIT APPETITLOSIGKEIT RUHEPULS ERHÖHT BRADYKARDIE NORMALE REAKTION FEHLREAKTIONEN INNERE UNRUHE NORMALE ERHOLUNG NORMALER SCHLAF IMSB-Austria 23 IMSB-Austria 24 4

5 KATABOL/ ANABOL ZUSTAND KATABOL/ ANABOL ZUSTAND DIAGNOSTIK KREATINKINASE KATABOL INSULIN HARNSTOFF CORTISOL IMSB-Austria 25 IMSB-Austria 26 INSULIN CORTISOL DIAGNOSTIK KATABOL AMINOSÄUREN CK, SH, AM DIAGNOSTIK ANABOL CK, SH INSULIN HARNSÄURE TESTOSTERON IMSB-Austria 27 IMSB-Austria 28 BASEDOWOID ABBAU ADDISONOID 1 2 WOCHEN WOCHEN / MONATE ABBAU BASEDOWOIDES SPEZIALTRAINING INTENSITÄT ERHOLUNG AUSGLEICHSSPORT ERNÄHRUNG IMSB-Austria 29 IMSB-Austria 30 5

6 ABBAU ADDISONOIDES UMFANG WECHSELTRAINING KLIMAWECHSEL ERHOLUNG ERNÄHRUNG STOFFWECHSEL IMSB-Austria 31 IMSB-Austria 32 WH LAUFEND WÄHREND BELASTUNG VORWIEGEND BEI AEROBEN BELASTUNGEN FETT IMSB-Austria 33 IMSB-Austria 34 WH UNMITTELBAR NACH BELASTUNG BEI KURZEN INTENSIVEN BELASTUNGEN ATP / KP IMSB-Austria 35 IMSB-Austria 36 6

7 ATP/KP 50xBZ ANAEROBE GLYKOLYSE GLUKOSE 2 ATP + LAKTAT IMSB-Austria 37 IMSB-Austria 38 LAKTATABBAU 0,2 0,5 mmol/min WH NACHWIRKEND NACH BELASTUNG BEI GLYKOGENVERARMUNG UND ZERSTÖRUNG VON EW-STRUKTUREN IMSB-Austria 39 IMSB-Austria 40 KH Std. ZELLE bis zu 7 Tg IMSB-Austria 41 IMSB-Austria 42 7

8 TRAININGSMETHODIK MASSNAHMEN PSYCHOLOGIE MEDIZIN IMSB-Austria 43 IMSB-Austria 44 TRAININGS- METHODIK PRINZIP DER OPTIMALEN RELATION BELASTUNG / ERHOLUNG IMSB-Austria 45 IMSB-Austria 46 ZYKLISIERUNG PRINZIP DER ZYKLISIERTEN BELASTUNG Woche 2. Woche 3. Woche 4. Woche IMSB-Austria 47 IMSB-Austria 48 8

9 ZYKLISIERUNG ZYKLISIERUNG WIEDER- HERSTELLUNGS ZYKLEN STEUERUNG DES MIKROZYKLUS Mo Di Mi Do Fr Sa So IMSB-Austria 49 IMSB-Austria 50 AKTIV PASSIV AKTIV IMSB-Austria 51 IMSB-Austria 52 AKTIVE IST ESSENTIELLER BESTANDTEIL DER TRAININGSEINHEIT ABWÄRMEN GYMNASTIK STRETCHING IMSB-Austria 53 IMSB-Austria 54 9

10 GERINGE INTENSITÄT HF ca /min GYMNASTIK/DEHNEN ca. 10 bis 30 min SUBJEKTIVES EMPFINDEN IMSB-Austria 55 IMSB-Austria 56 E I S B A D DUSCHE DAUERDUSCHE 5-10 min warm IMSB-Austria 57 IMSB-Austria 58 DUSCHE WECHSELDUSCHE 1-2 min warm sec kalt 3-4 x BAD min IMSB-Austria 59 IMSB-Austria 60 10

11 SAUNA UV-BESTRAHLUNG < 80 TROCKEN BIS ZUM SCHWITZEN IMSB-Austria 61 IMSB-Austria 62 PSYCHOLOGIE SCHLAF IMSB-Austria 63 IMSB-Austria 64 ENTSPANNUNGSMUSIK ENTSPANNUNGS- METHODEN IMSB-Austria 65 IMSB-Austria 66 11

12 JACOBSON YOGA QI GONG AT TAI CHI MEDIZIN IMSB-Austria 67 IMSB-Austria 68 ERNÄHRUNG PHYSIOTHERAPIE IMSB-Austria 69 IMSB-Austria 70 FLÜSSIGKEITS- HAUSHALT FLÜSSIGKEITSBEDARF 2 LITER + BELASTUNGSBEDINGTER VERLUST IMSB-Austria 71 IMSB-Austria 72 12

13 KH (60 80 g/l) SPORTGETRÄNK Na ( mg/l) K (<225 mg/l) KOHLEN- HYDRATE Mg (<100 mg/l) Ca (<225 mg/l) IMSB-Austria 73 IMSB-Austria 74 KH-ZUFUHR VOR WÄHREND NACH PULVER RIEGEL KH GEL DRINK IMSB-Austria 75 IMSB-Austria 76 EW EW- KONZENTRAT 30 min vor TRAINING nach dem TRAINING max. 30g / Dosis IMSB-Austria 77 IMSB-Austria 78 13

14 INDIVIDUELLES S- PROGRAMM IMSB-Austria 79 14

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