Energieeinsatz im Dienstleistungssektor

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1 Energieeinsatz im Dienstleistungssektor Statistik Austria, Direktion Raumwirtschaft, Energie Wien

2 Erstellt von STATISTIK AUSTRIA Bundesanstalt Statistik Österreich A-1110 Wien Guglgasse 13 Im Auftrag von Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend A-1011 Wien, Stubenring 1 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft A-1010 Wien Stubenbastei 5 E-Control GmbH A-1010 Wien Rudolfsplatz 13 a Für den Inhalt verantwortlich Dipl.-Vw. Barbara Mayer Tel.: / Umschlagfoto Microsoft ClipArt Gallery Herausgeber STATISTIK AUSTRIA Bundesanstalt Statistik Österreich A-1110 Wien Guglgasse 13 Das Produkt und die darin enthaltenen Daten sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind der Bundesanstalt Statistik Österreich und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend sowie dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft vorbehalten. Die Vervielfältigung und Verbreitung der Daten sowie deren kommerzielle Nutzung ist ohne deren vorherige schriftliche Zustimmung nicht gestattet. Weiters ist untersagt, die Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Bundesanstalt Statistik Österreich ins Internet zu stellen, und zwar auch bei unentgeltlicher Verbreitung. Eine zulässige Weiterverwendung ist jedenfalls nur mit korrekter Quellenangabe STATISTIK AUSTRIA gestattet. STATISTIK AUSTRIA Wien 2011

3 Die Bundesanstalt Statistik Österreich sowie alle Mitwirkenden an der Publikation haben deren Inhalte sorgfältig recherchiert und erstellt. Fehler können dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Genannten übernehmen daher keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte, insbesondere übernehmen sie keinerlei Haftung für eventuelle unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die direkte oder indirekte Nutzung der angebotenen Inhalte entstehen. Korrekturhinweise senden Sie bitte an die Redaktion. 3

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 4 Abbildungsverzeichnis... 5 Tabellenverzeichnis Einleitung Zusammenfassung Methodik der Erhebung Ergebnisse aus der Erhebung Der Groß- und Einzelhandel Großhandel Einzelhandel Beherbergung Gastronomie Das Gesundheitswesen Büros Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung Solarwärme und Photovoltaik Bereichsübergreifende Vergleiche Vergleich mit den Daten der Energiebilanz Schlussfolgerung Anhang Literaturverzeichnis

5 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Energieverbrauch im Dienstleistungssektor 2008 in TJ Abbildung 2: Anteil der ÖNACE Abschnitte am Endenergieverbrauch in % Abbildung 3: Anteil ausgewählter Bereiche am Endenergieverbrauch in % Abbildung 4: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit nach Bereichen in % Abbildung 5: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen in % Abbildung 6: Energieeinsatz im Großhandel in TJ Abbildung 7: Energieeinsatz im Einzelhandel in TJ Abbildung 8: Anteil des Stromverbrauchs und des Verbrauchs Sonstiger Energieträger im Großund Einzelhandel in % Abbildung 9: Durchschnittlicher Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche im Groß- und Einzelhandel Abbildung 10: Verbrauch Sonstiger Energieträger in kwh je m² Nutzfläche im Groß- und Einzelhandel Abbildung 11: Energieverbrauch in der Beherbergung in TJ Abbildung 12: Durchschnittlicher Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche in der Beherbergung.. 21 Abbildung 13: Durchschnittlicher Verbrauch sonstiger Energieträger in kwh je m² Nutzfläche in der Beherbergung Abbildung 14: Energieeinsatz in der Gastronomie in TJ Abbildung 15: Durchschnittlicher Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche in der Gastronomie Abbildung 16: Durchschnittlicher Verbrauch Sonstiger Energieträger in kwh je m² Nutzfläche in der Gastronomie Abbildung 17: Energieeinsatz im Gesundheitswesen in TJ Abbildung 18: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je m² Fläche im Gesundheitswesen Abbildung 19: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je Planbett in Krankenhäusern Abbildung 20: Energieeinsatz von Büros in TJ Abbildung 21: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je m² Fläche von Büros 2008 in TJ Abbildung 22: Energieeinsatz in der Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung 2008 in TJ Abbildung 23: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je m² Fläche in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung 2008 in TJ Abbildung 24: Anteil ausgewählter Abteilungen am Energieeinsatz in % Abbildung 25: Energieeinsatzstruktur in ausgewählten Bereichen Abbildung 26: Energetischer Endverbrauch im Dienstleistungssektor im Vergleich zum gesamten energetischen Endverbrauch in TJ

6 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Endenergieverbrauch nach Energieträgern 2008 in TJ... 9 Tabelle 2: Berücksichtigte ÖNACE 2008 Abteilungen im Dienstleistungssektor Tabelle 3: Beschäftigtengrößenklassen Tabelle 4: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit auf die Beschäftigtengrößen-klassen nach Bereichen in % Tabelle 5: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit im Handel auf die Beschäftigtengrößenklassen nach Bereichen in % Tabelle 6: Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen und Art der Beherbergung Tabelle 7: Durchschnittlich klimatisierte Fläche je Sternenkategorie bei Hotels Tabelle 8: Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen und Art der Gastronomie in % Tabelle 9: Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen und Art des Gesundheitswesen in % Tabelle 10: Durchschnittlich installierte Kollektorfläche der Unternehmen mit Solarwärme Tabelle 11: Durchschnittlich installierte Kollektorfläche der Unternehmen mit Photovoltaikanlagen31 Tabelle 12: Durchschnittlicher Anteil der klimatisierten Fläche an der gesamten Nutzfläche des Unternehmens innerhalb ausgewählter Bereiche und Beschäftigtengrößenklassen Tabelle 13: Durchschnittlicher Anteil der beheizten Fläche an der gesamten Nutzfläche des Unternehmens innerhalb ausgewählter Bereiche und Beschäftigtengrößenklassen Tabelle 14: Verteilung der Grundgesamtheit auf die ÖNACE 2008 Abteilungen nach Beschäftigtengrößenklassen Tabelle 15: Verteilung der Unternehmen auf die ÖNACE 2008 Abteilungen Tabelle 16: Energetischer Endverbrauch nach ÖNACE 2008 Abteilungen und Energieträgern

7 1. Einleitung Der tertiäre Sektor leistet einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung der Gesamtwirtschaft und umfasst einen Großteil der Beschäftigten. Ebenso erbringt er viele Leistungen für andere Wirtschaftsbereiche. Mehr als drei Viertel der Unternehmen (rund 80,1%) waren im Berichtsjahr 2008 in den Dienstleistungsbranchen tätig. Bei den Beschäftigten ergab sich ein Anteil von rund 64,7%. 1 Wirtschaftlich spielt der Dienstleistungssektor somit eine bedeutende Rolle, wobei jedoch nur rund ein Neuntel des gesamten energetischen Endverbrauchs in diesem Bereich eingesetzt wird. In den Energiebilanzen wird der Energieverbrauch des Dienstleistungssektors gemäß den internationalen Vorgaben von IEA (Internationale Energieagentur), Eurostat und UNECE nur auf gesamtsektoraler Ebene betrachtet. Daher gibt es sowohl in Österreich als auch im europäischen Umfeld bislang nur wenige tiefgehende Analysen zum Energieverbrauch in diesem Sektor. Im Rahmen der Energiebilanzen liegen für den Dienstleistungssektor also zwar auf gesamtsektoraler Ebene Angaben zum Energieverbrauch nach Energieträgern, jedoch keine detaillierten Informationen auf Branchenebene vor. Die Energiebilanzen liefern damit keine Daten über die Struktur des Energieverbrauchs innerhalb dieses Sektors. In den letzen Jahren besteht sowohl in Österreich als auch auf der Ebene der EU und der OECD ein vermehrtes Interesse daran, den Energieverbrauch in diesem heterogenen Sektor detaillierter zu erfassen. Vor allem im Rahmen der EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen 2006/32/EG (Energieeffizienzrichtlinie) gewinnen detaillierte Daten an Bedeutung, um auch für den Dienstleistungssektor energieeffizienzfördernde Maßnahmen formulieren, Energieeffizienzprogramme gezielt umsetzen und das Ergebnis von durchgeführten Energiesparmaßnahmen beurteilen zu können. Diese Richtlinie beinhaltet das Ziel, den Energieeinsatz bis zum Jahr 2017 um 9% des durchschnittlichen jährlichen Endenergieverbrauchs der Jahre zu senken, was einer jährlichen Einsparung von 1 % entspricht, wobei für den öffentlichen Sektor sogar Einsparungen von jährlich 1,5 % angestrebt werden. So wurde auch im Rahmen des 1. Energieeffizienzaktionsplans der Republik Österreich gemäß dieser EU-Richtlinie für den Bereich der öffentlichen und privaten Dienstleistungen ein umfassender Maßnahmenkatalog erstellt, der die Energieeffizienz bei Dienstleistungsgebäuden verbessern soll. 3 Vor diesem Hintergrund wurde mit dieser Erhebung eine Reihe von Zielen verfolgt, die energiewirtschaftliche Informationsbedürfnisse betreffen. Eine der wesentlichsten Zielsetzungen ist es vertiefte Informationen über die Struktur des Energieverbrauchs des Sektors der öffentlichen und privaten Dienstleitungen zu gewinnen. Zur Berechnung von Energieeinsparungspotentialen, die auf der Grundlage von statistischen Daten durchgeführt werden, werden umfassende und qualifizierte Daten zum Energieverbrauch benötigt. Diese Erhebung liefert durch eine tiefe Branchengliederung Einblicke in wesentliche Energieeinsatzstrukturen und kann damit als Grundlage für verbrauchssteuerende Instrumente dienen. Sie bildet somit eine solide Basis für die Formulierung und Umsetzung energie(effizienz)politischer Strategien und Instrumente. Die differenzierte Gliederung ermöglicht zudem den Abgleich der Daten mit anderen Sekundärstatistiken. Die Erhebung für das Berichtsjahr 2008 wurde in Verbindung mit dem beim Klima- und Energiefond eingereichten Projekt Energieverbrauch im Dienstleistungssektor durchgeführt. Von der Bundesanstalt Statistik Österreich wird eine Erhebung des Energieeinsatzes im Dienstleistungsbereich in der Regel alle 5 Jahre bei rund Betrieben durchgeführt. Im Rahmen dieses Projekts wurde die Stichprobe auf Unternehmen 4 ausgeweitet. Neben der Bundesanstalt Statistik Österreich sind die e7 Energie Markt Analyse GmbH, das Energieinstitut der Wirtschaft (EIW) und die Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) Projektpartner. Weitere Informationen dazu sind auf der Homepage des Projekts unter zu finden. 1 Vgl. Leistungs- und Strukturstatistik Ohne Berücksichtigung der Emissionshandelsunternehmen und des Bundesheeres. 3 Vgl. 1. Energieeffizienzaktionsplan der Republik Österreich gemäß EU-Richtlinie 2006/32/EG. 4 Vgl. dazu auch: Verordnung (EWG) des Rates der Europäischen Gemeinschaft betreffend die statistischen Einheiten für die Beobachtung und Analyse der Wirtschaft in der Gemeinschaft Nr. 696/93 vom 15. März 1993: Das Unternehmen entspricht der kleinsten Kombination rechtlicher Einheiten, die eine organisatorische Einheit zur Erzeugung von Waren und Dienstleistungen bildet und insbesondere in Bezug auf die Verwendung der ihr zufließenden laufenden Mittel über eine gewisse Entscheidungsfreiheit verfügt. Ein Unternehmen übt eine Tätigkeit oder mehrere Tätigkeiten an einem Standort oder an mehreren Standorten aus. Ein Unternehmen kann einer einzigen rechtlichen Einheit entsprechen. 7

8 Insgesamt wurde mit der im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) sowie der e-control GmbH durchgeführten Erhebung und Analyse des Energieverbrauchs im Sektor der öffentlichen und privaten Dienstleistungen eine erhebliche Verbesserung der Datenbasis erzielt. Zusätzlich wurden branchenspezifische Benchmarks berechnet. Der Bericht fokussiert einerseits auf den Gesamtverbrauch nach Branchen und andererseits auf den Energieträgermix innerhalb dieser Bereiche. Der verkehrsbedingte Verbrauch von Energieträgern wird dabei ausgeblendet, da dieser in den Energiebilanzen nicht direkt dem Wirtschaftsbereich, der diesen einsetzt, sondern einem funktional definierten Verkehrssektor zugewiesen wird. Die Auswertung basiert dabei grundsätzlich auf ÖNACE Abteilungen wobei der Fokus auf wesentliche energieverbrauchende ÖNACE 2-Steller - die Beherbergung, die Gastronomie, den Groß- und Einzelhandel, das Gesundheitswesen und die Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung gesetzt wird. Zusätzlich wurde die Kategorie der Büros, die eine Vielzahl von ÖNACE-Abteilungen betrifft, gebildet. 8

9 2. Zusammenfassung Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über den Energieeinsatz im Dienstleistungssektor. Der Verbrauch von elektrischer Energie, Fernwärme, Naturgas, Öl, Kohle, den erneuerbaren Energieträgern sowie von brennbaren Abfällen wird dabei auf Ebene ausgewählter Abteilungen betrachtet. Der verkehrsbedingte Verbrauch von Energieträgern wird ausgeblendet, da dieser in der Energiebilanz nicht direkt dem Wirtschaftsbereich, der diesen verbraucht, sondern einem funktional definierten Verkehrssektor zugewiesen wird. Verteilung der Unternehmen im Dienstleistungsbereich Mehr als drei Viertel der österreichischen Unternehmen gehören dem tertiären Sektor an. Davon sind innerhalb dieses Sektors über 50 % der Unternehmen im Einzelhandel, in der Gastronomie, im Gesundheitswesen, im Großhandel und in der Beherbergung tätig. Betrachtet man die Unternehmen nach Beschäftigungsgrößenklassen findet man überwiegend kleinunternehmerische Strukturen, das heißt Unternehmensgrößen mit weniger als 10 Beschäftigten 5. Energieverbrauch im Dienstleistungsbereich Laut Hochrechnung wurden 2008 im Dienstleistungssektor TJ Energie verbraucht. Dies entspricht etwa einem Neuntel des gesamten österreichischen Endenergieverbrauchs. Davon entfielen rund 38,4 % auf elektrische Energie, 23,3 % auf Fernwärme, 21,1 % auf Naturgas, 13,1 % auf Heizöl und nur 4,2 % auf die übrigen erhobenen Energieträger. Vor allem die biogenen Energieträger spielen mit 2,5 % eine eher geringe Rolle. Die im Dienstleistungsbereich dominierenden leitungsgebundenen Energieträger (elektrische Energie, Fernwärme und Naturgas) haben damit einen Anteil von über 80 % am Endenergieverbauch im tertiären Sektor. Verglichen mit dem gesamten österreichischen Endenergieverbrauch entspricht dieser Einsatz im Dienstleitungssektor fast der Hälfte des Energetischen Endverbrauchs von Fernwärme, rund einem Fünftel des in Österreich verbrauchten elektrischen Stroms bzw. rund einem Sechstel des Heizöls sowie rund einem Achtel von Naturgas. Von den Pellets und Holzbriketts werden rund 11% im tertiären Sektor eingesetzt. Bei allen anderen Energieträgern macht der Verbrauch des Dienstleistungssektors deutlich unter 10% am gesamten energieträgerspezifischen Einsatz aus. Tabelle 1: Endenergieverbrauch nach Energieträgern 2008 in TJ Energieverbrauch in TJ Anteil am Energieverbrauch Benzin 23 0,02% Diesel ,84% Flüssiggas 817 0,67% Naturgas ,05% Elektrische Energie ,35% Heizöl, Gasöl f. Heizzwecke ,14% Fernwärme ,31% Pellets u. Holzbriketts ,91% Hackschnitzel u. Holzabfälle ,00% Brennholz 768 0,63% Steinkohle 2 0,00% Brennbare Abfälle 38 0,03% Koks 55 0,05% Sonstige Biogene 2 0,00% Zu den wesentlichen Verbrauchern innerhalb des Sektors der öffentlichen und privaten Dienstleistungen gehören der Groß- und Einzelhandel, die Beherbergung und die Gastronomie, die Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung sowie das Gesundheitswesen. Diese haben einen Anteil von fast 60 % am Endenergieverbrauch im tertiären Sektor. 5 Selbstständige und unselbstständige Beschäftigte. 9

10 Der Energieträgermix weist im Wesentlichen folgendes Bild auf: Der Verbrauch von elektrischer Energie dominiert in allen Abteilungen. Der Mix aller anderen Energieträger, die im Wesentlichen zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden, ist hingegen unterschiedlich. Fernwärme spielt insbesondere in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung und im Gesundheitswesen eine bedeutende Rolle. In der Gastronomie wird hingegen vermehrt Naturgas und in der Beherbergung Heizöl eingesetzt. 10

11 3. Methodik der Erhebung Zur Erfassung des Endenergieeinsatzes wurde bei einer Stichprobe von Unternehmen des Dienstleistungssektors eine primärstatistische Erhebung mittels Fragebogen durchgeführt. Dies entspricht rund 9,6 % der Unternehmen der Grundgesamtheit. Die Grundgesamtheit für die Erhebung des Energieverbrauchs im Dienstleistungssektor umfasste alle Unternehmen aus dem Unternehmensregister der Statistik Austria mit mehr als einem Beschäftigten (selbstständig und unselbstständig), die den ÖNACE 2008 Abteilungen (Abschnitte G-S) zugeordnet waren. 6 Die ÖNACE Systematik spiegelt dabei die wirtschaftliche Haupttätigkeit der Unternehmen wider. Tabelle 2: ÖNACE- Code Berücksichtigte ÖNACE 2008 Abteilungen im Dienstleistungssektor Abteilung G 45 Kfz-Handel und -reparatur G 46 Großhandel G 47 Einzelhandel H 49 Landverkehr H 50 Schifffahrt H 51 Luftfahrt H 52 Dienstleistungen für den Verkehr H 53 Post- und Kurierdienste I 55 Beherbergung I 56 Gastronomie J 58 Verlagswesen J 59 Filmherstellung/-verleih; Kinos J 60 Rundfunkveranstalter J 61 Telekommunikation J 62 IT-Dienstleistungen J 63 Informationsdienstleistungen K 64 Finanzdienstleistungen K 65 Versicherungen und Pensionskassen K 66 Sonst. Finanz-/Versicherungsleistungen L 68 Grundstücks- und Wohnungswesen M 69 Rechtsberatung und Wirtschaftsprüfung M 70 Unternehmensführung und -beratung M 71 Architektur- und Ingenieurbüros M 72 Forschung und Entwicklung M 73 Werbung und Marktforschung M 74 Sonst. freiberufl./techn. Tätigkeiten M 75 Veterinärwesen N 77 Vermietung v. beweglichen Sachen N 78 Arbeitskräfteüberlassung N 79 Reisebüros und Reiseveranstalter N 80 Private Wach- und Sicherheitsdienste N 81 Gebäudebetreuung; Gartenbau N 82 Wirtschaftliche Dienstleistungen a.n.g. O 84 Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung P 85 Erziehung und Unterricht Q 86 Gesundheitswesen Q 87 Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime) Q 88 Sozialwesen (ohne Heime) R 90 Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten R 91 Bibliotheken, Archive, Museen, botanische und zoologische Gärten R 92 Spiel-, Wett- und Lotteriewesen R 93 Erbringung von Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und der Erholung S 94 Interessenvertretungen sowie kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen (ohne Sozialwesen und Sport) S 95 Reparatur von Datenverarbeitungsgeräten und Gebrauchsgütern S 96 Erbringung von sonstigen überwiegend persönlichen Dienstleistungen 6 11

12 Für eine sinnvolle Zusammensetzung der Stichprobe, wurde aus dem Unternehmensregister eine geschichtete Zufallsstichprobe gezogen. Damit entsprach die Verteilung der Unternehmen auf der Ebene der ÖNACE-Abteilungen je Bundesland anteilsmäßig weitestmöglich der Grundgesamtheit. Erhoben wurden die physikalischen Mengen und die korrespondierenden monetären Ausgaben für wesentliche Energieträger mit einer detaillierteren Abfrage der erneuerbaren Energieträger sowie branchenspezifische Kenngrößen zur Berechnung von Benchmarks, wie z.b. die Nutzflächen 7 (gesamt, beheizt bzw. klimatisiert) und die Bettenanzahl in den Krankenhäusern. Insgesamt wurden bei der Auswertung Einzeldatensätze berücksichtigt. Auf der Grundlage der Erhebungsdaten erfolgte eine freie Hochrechnung auf den Gesamtenergieverbrauch nach Energieträgern unter Verwendung der Beschäftigten. Die Stichprobe war geschichtet nach ÖNACE-Abteilungen (ÖNACE 2-Steller) und Beschäftigtengrößenklassen, wobei fünf Klassen (siehe Tabelle 3) unterschieden wurden: Tabelle 3: Beschäftigtengrößenklassen Klasse Beschäftigte 1 weniger als bis bis bis mehr als 249 Weitere Informationen zur Methodik sind in der Standard-Dokumentation zur Erhebung des Energieeinsatzes im Dienstleistungsbereich auf der Homepage der Bundesanstalt Statistik Österreich zu finden. 8 7 Die Nutzfläche umfasst die genutzte Fläche in Gebäuden und berücksichtigt keine Freiflächen

13 4. Ergebnisse aus der Erhebung Im Dienstleistungssektor dominiert in der Regel der Energieeinsatz für Raumwärme, gefolgt vom Verbrauch von elektrischer Energie für Beleuchtung, Klimatisierung, EDV und andere Informationsund Kommunikationstechniken wie Kopierer, elektrische Klein-Geräte wie z.b. Herde und Kühlschränke und elektrische Großgeräte wie z.b. Backöfen. Laut Hochrechnung beträgt der Energieverbrauch im Dienstleistungssektor insgesamt TJ. Dies entspricht etwa einem Neuntel des gesamten Endenergieverbrauchs in Österreich. Koks Steinkohle Sonstige Biogene fest Brennbare Abfälle Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Gasöl f. Heizzwecke, Heizöl Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Benzin Abbildung 1: Energieverbrauch im Dienstleistungssektor 2008 in TJ Mit 38,4 % ist der Großteil des Endverbrauchs im tertiären Sektor elektrische Energie gefolgt von Fernwärme mit 23,3 %, Naturgas mit 21,1 % sowie Heizöl mit 13,1 %. Die leitungsgebundenen Energieträger machen damit insgesamt über 80 % des Energetischen Endverbrauchs im Dienstleistungssektor aus. Kohle, Diesel, Benzin und Flüssiggas sowie die Erneuerbaren Energieträger und die Abfälle spielen mit einem Anteil von 4,2 % hingegen auf gesamtsektoraler Ebene eine eher geringe Rolle. Der Anteil der Biogenen Energieträger dazu zählen Pellets, Hackschnitzel, Holzabfälle, Brennholz und sonstige Biogene Energieträger beträgt rund 2,5 %. Nicht betrachtet wird im Rahmen des Berichts der verkehrsbedingte Verbrauch und die erzeugte Solar- und Umgebungswärme. Der Verkehr ist in den Energiebilanzen funktional definiert. Sein Verbrauch wird damit einem eigenen Verkehrssektor zugewiesen. Zu den Wärmepumpen wurde nur die Anschlussleistung in kw bzw. zu den Solar- und Photovoltaikanlagen die installierte Kollektorfläche in m ² erhoben. Nach ÖNACE 2008 Abschnitten wurde der Großteil der Energie im Handel (inklusive Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen) (23,4 %), in der Beherbergung und Gastronomie (19,0 %), in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung (11,3 %) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (9,8 %) konsumiert. 13

14 25% 22,3% 20% 19,0% 15% 13,0% 10% 9,9% 5% 5,2% 3,3% 3,2% 3,4% 5,0% 3,2% 3,8% 3,1% 5,7% 0% G H I J K L M N O P Q R S Abbildung 2: Anteil der ÖNACE Abschnitte am Endenergieverbrauch in % G: Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftzeugen H: Verkehr und Lagerei I: Beherbergung und Gastronomie J: Information und Kommunikation K: Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen L: Grundstücks- und Wohnungswesen M: Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen N: Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen O: Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung P: Erziehung und Unterricht Q: Gesundheitswesen und Sozialwesen R: Kunst, Unterhaltung und Erholung S: Erbringung von sonstigen Dienstleistungen Auf der Ebene der ÖNACE-Abteilungen verbrauchten die Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung (11,3%), die Beherbergung (11,6 %), der Einzel- (12,4 %) und Großhandel (8,5 %), das Gesundheitswesen (7,4 %) und die Gastronomie (7,4%) zusammen fast 60 % der Energie. Im Hinblick auf die Analyse der Energieverbrauchsstrukturen wurde zudem die Kategorie der Büros gebildet. Bürogebäude prägen heute große Teile unsere Umwelt und so finden sich Bürogebäude in nahezu allen Dienstleistungsbranchen. Die Kategorie der Büros umfasst daher ein breites Spektrum an ÖNACE-Abteilungen. In der Kategorie Büros sind alle Unternehmen berücksichtigt deren Anzahl von Büroarbeitsplätzen im Vergleich zur Anzahl der Beschäftigten (selbstständig und unselbstständig) mehr als 80% beträgt und die nicht der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung, der Beherbergung, dem Einzel- und Großhandel, dem Gesundheitswesen und der Gastronomie angehören. Der Anteil der Büros am Verbrauch im tertiären Sektor beträgt rund 11,2 %. 14

15 Beherbergung 11,6% Sonstige Bereiche 30,2% "Büros" 11,2% Öffentl. Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung 11,3% Großhandel 8,5% Gastronomie 7,4% Gesundheitswesen 7,4% Einzelhandel 12,4% Abbildung 3: Anteil ausgewählter Bereiche am Endenergieverbrauch in % Im Vergleich dazu zeigt die prozentuale Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Abteilungen (ÖNACE 2-Steller), dass 2008 über 50 % der Unternehmen der Grundgesamtheit im Einzel- (15,2 %) und Großhandel (8,2 %), der Gastronomie (12,7 %), dem Gesundheitswesen (10,0 %) und der Beherbergung (6,6 %) tätig waren. Alle anderen ÖNACE-Abteilungen machten hingegen zum Großteil deutlich unter 5 % aus. Der Kategorie der Büros gehören rund 9,6 % der Unternehmen der Grundgesamtheit an. In der Abteilung Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung sind nur rund 2,1 % der Unternehmen wirtschaftlich aktiv, ihr Energieverbrauch macht hingegen einen Anteil von rund 11,3 % aus. Die Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung verfügt über den größten Anteil von großunternehmerischen Einheiten; 17,8 % der Unternehmen in diesem Bereich haben 50 und mehr Beschäftigte. Der höhere durchschnittliche Energieverbrauch je Unternehmenseinheit ist damit durch den in vielen Fällen mit steigernder Anzahl von Beschäftigten einhergehenden höheren Energiebedarf erklärbar. "Büros" 9,6% Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 2,1% Großhandel 8,2% Einzelhandel 15,2% Sonstige Bereiche 35,7% Beherbergung 6,6% Gesundheitswesen 10,0% Gastronomie 12,7% Abbildung 4: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit nach Bereichen in % 15

16 Tabelle 4: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit auf die Beschäftigtengrößenklassen nach Bereichen in % Beschäftigtengrößenklassen Insgesamt "Büros" 67,1% 19,3% 9,2% 4,0% 0,4% 100% Beherbergung 40,0% 30,7% 26,3% 2,8% 0,2% 100% Einzelhandel 47,9% 31,5% 18,7% 1,4% 0,5% 100% Gastronomie 49,9% 33,9% 14,9% 1,2% 0,1% 100% Gesundheitswesen 48,5% 44,2% 6,1% 0,7% 0,5% 100% Großhandel 36,3% 28,6% 28,9% 5,4% 0,9% 100% Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 5,2% 18,0% 59,0% 13,1% 4,7% 100% sonstige Abteilungen 52,6% 37,1% 29,1% 5,5% 1,2% 100% Insgesamt 43,2% 31,6% 21,1% 3,3% 0,8% 100% Betrachtet man die Beschäftigtenstruktur, verfügen mehr als 40 % der Dienstleistungsunternehmen über weniger als 5 Beschäftigte bzw. rund zwei Drittel (74,8 %) über weniger als 10 Beschäftigte und damit über eine im Wesentlichen kleinunternehmerische Struktur. Rund 4,1 % der Unternehmen beschäftigten 50 und mehr Personen (selbstständig und unselbstständig). 50 bis 249 Beschäftigte 3,3% mehr als 250 Beschäftigte 0,8% 10 bis 49 Beschäftigte 21,1% weniger als 5 Beschäftigte 43,2% 5 bis 9 Beschäftigte 31,6% Abbildung 5: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen in % 16

17 4.2.1 Der Groß- und Einzelhandel Großhandel In der Abteilung Großhandel (ÖNACE 2008 Abteilung 46) wird die Handelsvermittlung, der Großhandel mit landwirtschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren, mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, Gebrauchs- und Verbrauchsgütern, Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik, der Großhandel mit sonstigen Maschinen, Ausrüstungen und Zubehör und sonstiger Großhandel ohne ausgeprägten Schwerpunkt zusammengefasst. Der Großhandel setzte 2008 rund 8,5 % der Endenergie im Dienstleistungssektor ein. Steinkohle Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Abbildung 6: Energieeinsatz im Großhandel in TJ Einzelhandel Der Einzelhandel (ÖNACE 2008 Abteilung 47) umfasst ebenfalls ein breites Feld und beinhaltet den Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, Tankstellen, Einzelhandel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik, Einzelhandel mit sonstigen Haushaltsgeräten, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf, Einzelhandel mit Verlagsprodukten, Sportausrüstungen und Spielwaren, Einzelhandel mit sonstigen Gütern (in Verkaufsräumen), Einzelhandel an Verkaufsständen und auf Märkten sowie den Einzelhandel, der nicht in Verkaufsräumen, an Verkaufsständen oder auf Märkten stattfindet. Der Verbrauch des Einzelhandels macht innerhalb des tertiären Sektors rund 12,4 % aus. Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Benzin Abbildung 7: Energieeinsatz im Einzelhandel in TJ 17

18 Der Energieträgermix unterscheidet sich im Groß- und der Einzelhandel erheblich voneinander. Rund zwei Drittel der Unternehmen der Grundgesamtheit in den Abteilungen 46 und 47 sind Einzelhandels- (64,9 %), ein Drittel Großhandelsunternehmen (35,1 %). Davon sind innerhalb des Einzelhandels rund 25,9 % der Unternehmen im Lebens-, Nahrungs- und Genussmittelbereich tätig bzw. im Großhandel 10,7 % in diesem Bereich aktiv. Tabelle 5: Verteilung der Unternehmen der Grundgesamtheit im Handel auf die Beschäftigtengrößenklassen nach Bereichen in % Beschäftigtengrößenklasse Lebens-, Nahrungs-, Genussmittel Einzelhandel sonstiger Einzelhandel Einzelhandel Insgesamt Lebens-, Nahrungs-, Genussmittel Großhandel sonstiger Großhandel Großhandel Insgesamt Insgesamt 1 9,5% 21,6% 31,1% 1,1% 11,7% 12,7% 43,8% 2 4,8% 15,6% 20,4% 1,1% 8,9% 10,0% 30,5% 3 2,2% 9,9% 12,1% 1,3% 8,9% 10,1% 22,3% 4 0,1% 0,7% 0,9% 0,3% 1,6% 1,9% 2,8% 5 0,1% 0,2% 0,3% 0,0% 0,3% 0,3% 0,6% Insgesamt 16,8% 48,1% 64,9% 3,8% 31,3% 35,1% 100,0% Im Einzelhandel ist der Anteil des Stromverbrauchs am Gesamtverbrauch mit 48,8 % (7.342 TJ) wesentlich höher als im Großhandel mit 36,4 % (3.749 TJ), was unter anderem durch den höheren Anteil von Unternehmen im Lebens-, Nahrungs- und Genussmittelbereich erklärt werden kann. Unter den Lebens-, Nahrungs- und Genussmittelbereich fällt der Handel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln, Fleisch und Fleischwaren, Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speiseölen und Nahrungsfetten sowie Fisch, Meeresfrüchten und Fischerzeugnissen und sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln. Nahrungs- und Genussmitteln unterscheiden sich von den sonstigen Produkten insbesondere dadurch, dass im Lebensmittelhandel ein deutlich höherer Kühl- bzw. Gefrierbedarf besteht. Ebenso kann in den letzten Jahren eine vermehrte Ausstattung von Lebensmittelläden mit Öfen zum Aufbacken von z.b. Brot oder zum Warmhalten und Erwärmen von Fleischwaren festgestellt werden, was sich ebenfalls auf den Anteil des Strombedarfs auswirkt. 100% 80% 60% 42,5% 42,9% 53,7% 66,7% 40% 20% 57,5% 57,1% 46,3% 33,3% Abbildung 8: 0% Einzelhandel Lebens-, Nahrungs- und Genußmittel Großhandel Lebens-, Nahrungs- und Genußmittel Sonstiger Einzelhandel Sonstiger Großhandel Stromverbrauch in % Sonstiger Energieverbrauch in % Anteil des Stromverbrauchs und des Verbrauchs Sonstiger Energieträger im Groß- und Einzelhandel in % So beträgt der Anteil des elektrischen Stroms am Gesamteinsatz im Groß- und Einzelhandel im Lebens-, Nahrungs- und Genussmittelbereich rund 57 % bzw. 58 % während er im sonstigen Einzelhandel nur einen Anteil von 46,3 % bzw. im sonstigen Großhandel von 33,3% hat. Der Verbrauch bezogen auf die Nutzfläche zeigt beim Einzelhandel im Lebens-, Nahrungs- und Genussmittelbereich ebenfalls einen deutlich höheren Verbrauch. Der Stromverbrauch je m² Nutzfläche beträgt durchschnittliche 214 kwh, der sonstige Energieverbrauch durchschnittlich der Nutzfläche. In den folgenden Grafiken wird jeweils der gewichtete Mittelwert ausgewiesen. 18

19 Großhandel Lebens-, Nahrungs- und Genußmittel 132 Einzelhandel Lebens-, Nahrungs- und Genußmittel 214 Sonstiger Großhandel 57 Sonstiger Einzelhandel Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 9: Durchschnittlicher Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche im Groß- und Einzelhandel Großhandel Lebens-, Nahrungs- und Genußmittel 99 Einzelhandel Lebens-, Nahrungs- und Genußmittel 137 Sonstiger Großhandel 119 Sonstiger Einzelhandel Sonstiger Energieverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 10: Verbrauch Sonstiger Energieträger in kwh je m² Nutzfläche im Groß- und Einzelhandel Während im Einzelhandel somit insgesamt der elektrische Strom mit einem Anteil von 48,8 % gefolgt von der Fernwärme mit einem Anteil von 24,1 % vorrangig genutzt werden, steht im Großhandel das Naturgas (28,9 %) an zweiter Stelle gefolgt von Heizöl (15,2 %) und der Fernwärme (13,9 %). 19

20 4.2.2 Beherbergung Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten aber auch Campingplätze und sonstige Beherbergungsstätten sind in der Abteilung 55 der ÖNACE 2008 Klassifikation der Beherbergung subsummiert. Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas 350 Diesel Benzin 12 1 Abbildung 11: Energieverbrauch in der Beherbergung in TJ Rund 11,6 % der in Österreich im Sektor der öffentlichen und privaten Dienstleistungen eingesetzten Endenergie macht der Bereich Beherbergung aus. Während der Anteil des Stroms 32,9 % beträgt, wird in der Beherbergung fast genauso viel Heizöl und Gasöl für Heizzwecke mit einem Anteil von 30,5 %, gefolgt von Fernwärme mit 16,0 % und Naturgas mit 13,4 % verbraucht. Der Anteil der biogenen Energieträger Pellets, Hackschnitzel, Holzbriketts und Brennholz beträgt 4,6 %. Mehr als Dreiviertel der Unternehmen der Abteilung sind Hotels (43,3 %) oder Gasthöfe (33,7 %); mehr als 70 % beschäftigen weniger als 10 Personen. Tabelle 6: Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen und Art der Beherbergung Sonstige Beschäftigtengrößenklasse wohnungen herbergen Pensionen Beherbergungs- Ferienhäuser und - Jugend- Gasthöfe Hotels stätten Insgesamt 1 2,7% 14,4% 10,2% 0,5% 9,4% 2,8% 40,0% 2 0,7% 13,7% 11,6% 0,3% 3,2% 1,3% 30,7% 3 0,2% 5,6% 18,7% 0,3% 0,9% 0,6% 26,3% 4 0,0% 0,0% 2,6% 0,1% 0,0% 0,0% 2,8% 5 0,0% 0,0% 0,2% 0,0% 0,0% 0,0% 0,2% Insgesamt 3,5% 33,7% 43,3% 1,1% 13,5% 4,8% 100,0% Setzt man den Stromeinsatz und den Verbrauch sonstiger Energieträger mit der Nutzfläche in m² in Beziehung ergibt sich folgendes Bild: Der Stromverbrauch variiert von durchschnittlich 33 kwh je m² Nutzfläche bei Ferienhäusern und - wohnungen bis zu 148 kwh je m² bei den 5*-Hotels. Bei den Hotels fällt der Trend des steigenden Stromverbrauchs mit steigernder Anzahl der Sterne auf. 20

21 Pensionen 51 Jugendherbergen 60 Hotels (5 Sterne) 148 Hotels (3-4 Sterne) 82 Hotels (1-2 Sterne) 55 Gasthöfe 56 Ferienhäuser und Ferienwohnungen Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 12: Durchschnittlicher Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche in der Beherbergung Wie aus Tabelle 7 ersichtlich, kann diese Tatsache zu einem wesentlichen Teil mit der durchschnittlich größeren klimatisierten Fläche bei einer höheren Sternenkategorie begründet werden. Andere Einflussfaktoren wie z.b. die Ausstattung mit Sauna oder Schwimmbad wurden nicht erhoben. Tabelle 7: Durchschnittlich klimatisierte Fläche je Sternenkategorie bei Hotels Anteil der Beschäftigten- Sternenkategorie Fälle (m²) an der Anzahl der klimatisierten Fläche größen- klasse Nutzfläche (m²) 1-2 Sterne 6 Insgesamt 29,4% 3-4 Sterne 60 Insgesamt 29,6% 5 Sterne 7 Insgesamt 51,6% Während bei Hotels der Kategorie 1-2 Sterne durchschnittlich 29,4 % der Nutzfläche klimatisiert sind, steigt dieser Anteil auf 29,6 % bei den 3-4 Sterne Hotels und erreicht durchschnittlich 51,6 % bei den 5 Sterne Hotels. Pensionen 119 Jugendherbergen 134 Hotels (5 Sterne) 174 Hotels (3-4 Sterne) 139 Hotels (1-2 Sterne) 187 Gasthöfe Ferienhäuser und Ferienwohnungen Sonstiger Energieverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 13: Durchschnittlicher Verbrauch sonstiger Energieträger in kwh je m² Nutzfläche in der Beherbergung Der Verbrauch sonstiger Energieträger bewegt sich durchschnittlich zwischen 119 kwh je m² bei den Pensionen und 187 kwh je m² bei den Hotels. 21

22 4.2.3 Gastronomie Rund 7,4 % der im Dienstleistungssektor eingesetzten Energie wird in der Gastronomie der ÖNACE 2008 Abteilung 56 - verbraucht. In diese Abteilung fallen Restaurants und Gaststätten, Kaffeehäuser, Buffets und Imbissstuben, Eissalons, Event-Catering, Bars und Diskotheken, sowie die Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen und sonstiger Ausschank von Getränken. Innerhalb dieser Abteilung sind die Unternehmen zu 61,1 % als Restaurants und Gaststätten, zu 17,7 % als Kaffeehäuser und zu 11,7 % als Buffets und Imbissstuben klassifiziert. Fast die Hälfte der Unternehmen der Grundgesamtheit in der Gastronomie haben weniger als 5 Beschäftigte, weniger als 20 % mehr als 10 Beschäftigte. Tabelle 8: Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen und Art der Gastronomie in % Beschäftigtengrößenklasse Restaurants und Gaststätten Kaffeehäuser Buffets und Imbissstuben Sonstige Gastronomie Insgesamt 1 27,9% 9,8% 7,8% 4,5% 49,9% 2 22,4% 5,5% 3,2% 2,8% 33,9% 3 10,1% 2,3% 0,7% 1,8% 14,9% 4 0,8% 0,1% 0,1% 0,2% 1,2% 5 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,1% Insgesamt 61,3% 17,7% 11,7% 9,3% 100,0% Koks Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Abbildung 14: Energieeinsatz in der Gastronomie in TJ Von den insgesamt eingesetzten rund TJ entfallen 39,9 % auf die elektrische Energie. In der Gastronomie wird nach dem elektrischen Strom vor allem Naturgas mit 36,9 % eingesetzt. Die biogenen Energieträger liegen mit 863 TJ bzw. 9,6 % anteilig vor der Fernwärme mit 726 TJ bzw. 8,1 %. Heizöl nimmt den 5. Platz (370 TJ bzw. 4,1 %) ein. Der Stromverbrauch und der Einsatz sonstiger Energieträger in der Gastronomie bezogen auf die Nutzfläche in m² ergibt folgendes Bild: 22

23 Sonstige Gastronomie 91 Buffets und Imbissstuben 51 Kaffeehäuser 186 Restaurants und Gaststätten Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 15: Durchschnittlicher Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche in der Gastronomie Ein durchschnittlich deutlich niedriger Stromverbrauch je m² Nutzfläche lässt sich insbesondere bei den Buffets und Imbissstuben sowie in der sonstigen Gastronomie feststellen. Er liegt deutlich unter dem der Restaurants, Gaststätten und Kaffeehäuser. Dies spiegelt sich auch beim Verbrauch der sonstigen Energieträger wieder. Sonstige Gastronomie 142 Buffets und Imbissstuben 89 Kaffeehäuser 209 Restaurants und Gaststätten Sonstiger Energieverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 16: Durchschnittlicher Verbrauch sonstiger Energieträger in kwh je m² Nutzfläche in der Gastronomie 23

24 4.2.4 Das Gesundheitswesen Auch beim Gesundheitswesen handelt es sich um einen relativ heterogenen Bereich bezogen auf die Unternehmensgröße und die Aufgabenbereiche. Zum Gesundheitswesen der ÖNACE 2008 Abteilung 86 - gehören neben den Arzt- und Facharztpraxen, Krankenhäuser, die Hauskrankenpflege, Krankentransporte und Rettungsdienste sowie sonstige Unternehmen des Gesundheitswesens. Gemessen an der Anzahl der Unternehmen dominieren im Gesundheitswesen mit 92,6 % die Arztpraxen (Arztpraxen für Allgemeinmedizin, Facharztpraxen, Zahnarztpraxen). Die Krankenhäuser machen innerhalb der Grundgesamtheit zwar nur einen Anteil von 0,9 % aus, sie verfügen aber im Wesentlichen über großunternehmerische Strukturen. Tabelle 9: Verteilung der Unternehmen innerhalb der Grundgesamtheit nach Beschäftigtengrößenklassen und Art des Gesundheitswesen in % Arztpraxen Sonstiges Gesundheitswesen Beschäftigtengrößenklasse Krankenhäuser Insgesamt 1 44,8% 3,7% 0,0% 48,5% 2 42,8% 1,4% 0,0% 44,2% 3 4,8% 1,1% 0,2% 6,1% 4 0,2% 0,2% 0,3% 0,7% 5 0,0% 0,1% 0,4% 0,5% Insgesamt 92,6% 6,5% 0,9% 100,0% 2008 entfielen auf das Gesundheitswesen rund 7,4 % bzw TJ des Energieeinsatzes im Dienstleistungssektor. Bezogen auf den gesamten Energetischen Endverbrauch entspricht dies einem Anteil von rund 0,8 %. Der Stromverbrauch macht dabei 38,1 % aus. Fernwärme hat einen Anteil von 32,4 %, Naturgas einen Anteil von 22,1 %. Hackschnitzel u. Holzabfälle 11 Heizöl, Gasöl für Heizzwecke 646 Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Abbildung 17: Energieeinsatz im Gesundheitswesen in TJ Um branchenspezifische Kennzahlen berechnen zu können, wurde zusätzlich zum Energieverbrauch die Nutzfläche und die Anzahl der Pflegebetten bei den Krankenhäusern erhoben. Setzt man die erhobenen Kenngrößen mit dem Energieverbrauch in Beziehung, ergibt sich folgendes Bild: 24

25 Sonst. Gesundheitswesen 207 Krankenhäuser 358 Arztpraxen Energieverbrauch in kwh je m² Abbildung 18: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je m² Fläche im Gesundheitswesen Der Energieeinsatz pro m² Nutzfläche in Krankenhäusern ist deutlich höher, als der von Arztpraxen und dem sonstigen Gesundheitswesen. Ein Vergleich der Kennzahlen innerhalb einzelner Bereiche ist aufgrund unterschiedlicher Strukturen innerhalb der einzelnen Unternehmen allerdings oft problematisch. So macht es z.b. bei den Krankenhäusern einen Unterschied, ob ausschließlich die reine Krankenhausfläche gemeldet wurde oder ob auch andere energieintensive Bereiche wie Krankenhaus-Großküchen berücksichtigt wurden. Dies betrifft auch die anderen Abteilungen und sollte bei der Interpretation der Kennzahlen berücksichtigt werden, da solche Zusatzinformationen im Rahmen des Projekts nicht erhoben wurden. Die Auswertung des Energieeinsatzes je Planbett ergab bei den Krankenhäusern für 2008 einen Verbrauch von durchschnittlich kwh, wovon etwa kwh elektrischer Strom und kwh sonstige Energieträger waren Sonstiger Energieverbrauch in kwh je Bett Stromverbrauch in kwh je Bett Abbildung 19: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je Planbett in Krankenhäusern 25

26 4.2.5 Büros Bürogebäude prägen heutzutage zunehmend unsere Umgebung. Sie werden für diverse Dienstleitungen genutzt wie z.b. von Banken, Verlagen oder Versicherungen. In der Kategorie Büros sind alle Unternehmen berücksichtigt deren Anzahl von Büroarbeitsplätzen im Vergleich zur Anzahl der Beschäftigten (selbstständig und unselbstständig) mehr als 80% beträgt und die nicht der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung, der Beherbergung, dem Einzel- und Großhandel, dem Gesundheitswesen und der Gastronomie angehören. Die Büros setzten 2008 rund 11,2 % der Energie im Dienstleistungssektor ein. Bei den Büros ist der Anteil des Stroms am Energieeinsatz mit 45,3 % im Vergleich zu anderen Bereichen überdurchschnittlich hoch. Dies lässt sich u.a. durch die in der Regel größere Geräteausstattung mit z.b. PCs, Bildschirmen, Druckern oder Kopierern erklären. Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Abbildung 20: Energieeinsatz von Büros in TJ Neben dem Strom werden insbesondere Fernwärme (27,2 %) und Naturgas (18,6 %) sowie auch Heizöl (7,9 %) eingesetzt. Die biogenen Energieträger haben mit 0,6 % nur einen marginalen Anteil Sonstiger Energieverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 21: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je m² Fläche von Büros 2008 in TJ Der durchschnittliche Stromverbrauch beträgt bei den Büros 83 kwh je m² Nutzfläche und beim sonstigen Energieverbrauch 144 kwh je m² Nutzfläche. 26

27 4.2.6 Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung Die Abteilung Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung umfasst neben der allgemeinen öffentlichen Verwaltung die öffentliche Verwaltung auf den Gebieten Gesundheitswesen, Bildung, Kultur und Sozialwesen, die Wirtschaftsförderung, -ordnung und Wirtschaftsaufsicht, auswärtige Angelegenheiten, die Verteidigung, Justiz, öffentliche Sicherheit und Ordnung, die Feuerwehren und die Sozialversicherung. In diesen Bereichen wurden ,3 % des Endverbrauchs im tertiären Sektor eingesetzt. Sonstige Biogene Steinkohle 2 1 Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Fernwärme Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Benzin Abbildung 22: Energieeinsatz in der Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung 2008 in TJ Zwar sind nur rund 2,1 % der Unternehmen in der Grundgesamtheit in diesem Bereich tätig, der höhere Verbrauch je Unternehmenseinheit kann u.a. aber durch die tendenziell höhere Anzahl der Beschäftigten je Unternehmen im Vergleich zu den sonst durchschnittlich eher kleinunternehmerischen Strukturen im Dienstleistungssektor insgesamt begründet werden. Rund 59,0 % der Unternehmen in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung haben innerhalb der Grundgesamtheit zwischen 10 und 49 Beschäftigte, etwa 13,1 % zwischen 50 und 249 Beschäftigte und rund 4,7 % 250 und mehr Beschäftigte. Die Fernwärme spielt als Energieträger in dieser Abteilung mit einem Verbrauch von TJ bzw. 34,6 %eine genauso bedeutende Rolle wie die elektrische Energie mit TJ bzw. 34,8 %. Naturgas (18,9%) und Heizöl (8,9%) liegen an 3. bzw. 4. Stelle. Auch wenn der Anteil der biogenen Energieträger in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung nur rund 2,3 % des Verbrauchs innerhalb dieser Abteilung ausmacht, entspricht dies rund 10,1 % des Verbrauchs der biogenen Energieträger (Pellets, Brennholz, Hackschnitzel, sonstige Biogene) im Dienstleistungssektor insgesamt. In der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung ergibt sich ein durchschnittlicher Stromverbrauch von 63 kwh je m² Nutzfläche. Der sonstige im Wesentlichen für Wärme genutzte Energieeinsatz beträgt durchschnittlich 119 kwh je m² Nutzfläche. 27

28 Sonstiger Energieverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Stromverbrauch in kwh je m² Nutzfläche Abbildung 23: Durchschnittlicher Energieeinsatz in kwh je m² Fläche in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung 2008 in TJ 28

29 5. Solarwärme und Photovoltaik Tabelle 10: Durchschnittlich installierte Kollektorfläche der Unternehmen mit Solarwärme 9 Durchschnittliche Anzahl der Kollektorfläche Unternehmen in m² (hochgerechnet) G 45 Kfz-Handel und -reparatur G 46 Großhandel G 47 Einzelhandel H 49 Landverkehr H 50 Schifffahrt - 3 H 51 Luftfahrt - - H 52 Dienstleistungen für den Verkehr - - H 53 Post- und Kurierdienste - - I 55 Beherbergung I 56 Gastronomie J 58 Verlagswesen - - J 59 Filmherstellung/-verleih; Kinos - 21 J 60 Rundfunkveranstalter - - J 61 Telekommunikation - - J 62 IT-Dienstleistungen - 9 J 63 Informationsdienstleistungen - 81 K 64 Finanzdienstleistungen - 2 K 65 Versicherungen und Pensionskassen - 3 K 66 Sonst. Finanz-/Versicherungsleistungen L 68 Grundstücks- und Wohnungswesen 15 5 M 69 Rechtsberatung und Wirtschaftsprüfung - 62 M 70 Unternehmensführung, -beratung - - M 71 Architektur- und Ingenieurbüros M 72 Forschung und Entwicklung - 6 M 73 Werbung und Marktforschung - 3 M 74 Sonst. freiberufl./techn. Tätigkeiten - 50 M 75 Veterinärwesen N 77 Vermietung v. beweglichen Sachen 6 N 78 Arbeitskräfteüberlassung - 8 N 79 Reisebüros und Reiseveranstalter - 3 N 80 Private Wach- und Sicherheitsdienste - - N 81 Gebäudebetreuung; Gartenbau - 18 N 82 Wirtschaftliche Dienstleistungen a.n.g. - 4 O 84 Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung P 85 Erziehung und Unterricht - - Q 86 Gesundheitswesen Q 87 Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime) Q 88 Sozialwesen (ohne Heime) R 90 Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten - - R 91 Bibliotheken, Archive, Museen, botanische und zoologische Gärten R 92 Spiel-, Wett- und Lotteriewesen - - R 93 Erbringung von Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und der Erholung S 94 Interessenvertretungen sowie kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen S 95 Reparatur von Datenverarbeitungsgeräten und Gebrauchsgütern - - S 96 Erbringung von sonstigen überwiegend persönlichen Dienstleistungen Insgesamt Die durchschnittliche Kollektorfläche wird nur ausgewiesen, wenn innerhalb einer ÖNACE-Abteilung mehr als 2 Unternehmen mit Solarwärme gemeldet haben. 29

30 Von den an der Erhebung teilnehmenden Unternehmen haben 175 und damit 3,9% angegeben, über Solarwärme zu verfügen. Dies entspricht hochgerechnet Unternehmen bzw. einem Anteil von rund 3,3 % der Unternehmen der Grundgesamtheit. 29,8 % der Unternehmen mit Solarwärme sind in der Beherbergung tätig. Die durchschnittlich installierte Kollektorfläche reicht von 11 m² in der Gastronomie bis zu 500 m² in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung. 50 Unternehmen gaben an, über eine Photovoltaik-Anlage zu verfügen. Dies entspricht hochgerechnet rund 0,3 % der Unternehmen der Grundgesamtheit. Betrachtet man die gewichteten Mittelwerte so liegt die Größe der Kollektorfläche durchschnittlich zwischen 74 m² im Bereiche der Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung und 181 m² im Einzelhandel. Die größte Anzahl von Unternehmen hat in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung (19,6 %) Photovoltaik-Anlagen installiert gefolgt vom Veterinärwesen (15,0 %) und dem Einzelhandel (13,5 %). 30

31 Tabelle 11: Durchschnittlich installierte Kollektorfläche der Unternehmen mit Photovoltaikanlagen 10 Durchschnittliche Kollektorfläche in m² Anzahl der Unternehmen (hochgerechnet) G 45 Kfz-Handel und -reparatur - 3 G 46 Großhandel - 16 G 47 Einzelhandel H 49 Landverkehr H 50 Schifffahrt - - H 51 Luftfahrt - - H 52 Dienstleistungen für den Verkehr - - H 53 Post- und Kurierdienste - - I 55 Beherbergung - 18 I 56 Gastronomie - - J 58 Verlagswesen - - J 59 Filmherstellung/-verleih; Kinos - - J 60 Rundfunkveranstalter - - J 61 Telekommunikation - - J 62 IT-Dienstleistungen - 9 J 63 Informationsdienstleistungen - 4 K 64 Finanzdienstleistungen - 8 K 65 Versicherungen und Pensionskassen - 3 K 66 Sonst. Finanz-/Versicherungsleistungen - - L 68 Grundstücks- und Wohnungswesen M 69 Rechtsberatung und Wirtschaftsprüfung - 2 M 70 Unternehmensführung, -beratung - 8 M 71 Architektur- und Ingenieurbüros - 14 M 72 Forschung und Entwicklung - - M 73 Werbung und Marktforschung - 3 M 74 Sonst. freiberufl./techn. Tätigkeiten - 3 M 75 Veterinärwesen - 59 N 77 Vermietung v. beweglichen Sachen - - N 78 Arbeitskräfteüberlassung - - N 79 Reisebüros und Reiseveranstalter - - N 80 Private Wach- und Sicherheitsdienste - - N 81 Gebäudebetreuung; Gartenbau - - N 82 Wirtschaftliche Dienstleistungen a.n.g. - 5 O 84 Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung P 85 Erziehung und Unterricht - 18 Q 86 Gesundheitswesen - 2 Q 87 Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime) - 27 Q 88 Sozialwesen (ohne Heime) - - R 90 Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten - - R 91 Bibliotheken, Archive, Museen, botanische und zoologische Gärten - 17 R 92 Spiel-, Wett- und Lotteriewesen - - R 93 Erbringung von Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und der Erholung - - S 94 Interessenvertretungen sowie kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen - 1 S 95 Reparatur von Datenverarbeitungsgeräten und Gebrauchsgütern - - S 96 Erbringung von sonstigen überwiegend persönlichen Dienstleistungen - - Insgesamt Die durchschnittliche Kollektorfläche wird nur ausgewiesen, wenn innerhalb einer ÖNACE-Abteilung mehr als 2 Unternehmen mit installierter Photovoltaikanlage gemeldet haben. 31

32 6. Bereichsübergreifende Vergleiche Öffentl. Verwaltung, Großhandel Gesundheitswesen Gastronomie Einzelhandel "Büros" Beherbergung Sonstige Bereiche 12,0% 10,3% 8,8% 8,1% 7,4% 7,3% 7,2% 7,7% 10,3% 15,8% 9,9% 13,2% 12,6% 9,9% 31,7% 27,7% Anteil am sonstigen Energieverbrauch in % Anteil am Stromverbrauch in % Abbildung 24: Anteil ausgewählter Abteilungen am Energieeinsatz in % Die Verteilung des gesamten Einsatzes von elektrischer Energie und sonstiger Energieträger im Dienstleistungssektor auf die ausgewählten Bereiche zeigt, dass der Anteil von Strom im Einzelhandel, in den Büros und auch in der Gastronomie den der sonstigen Energieträger übersteigt. Neben der Raumheizung und der Beleuchtung spielen im Dienstleistungssektor im Lebensmittelbereich die Kühlgeräte für die notwendige Kühlung der Produkte eine wesentliche Rolle. Ein weiterer Punkt ist die Klimatisierung. Im Rahmen der Erhebung wurden neben dem Energieverbrauch auch Daten zur Nutzfläche des Unternehmens, der davon beheizten und die klimatisierte Fläche erfasst. Die Büros kühlen mit durchschnittlich 35,0 % gefolgt vom Einzelhandel mit 25,9 % den größten Anteil der Nutzfläche, aber auch in der Gastronomie (23,4 %) und im Großhandel (23,4 %) wird durchschnittlich rund ein Viertel der Fläche klimatisiert. Tabelle 12: Durchschnittlicher Anteil der klimatisierten Fläche an der gesamten Nutzfläche des Unternehmens innerhalb ausgewählter Bereiche und Beschäftigtengrößenklassen Beschäftigtengrößenklassen Insgesamt "Büros" 13,1% 29,9% 49,5% 49,6% 62,1% 35,0% Beherbergung 0,7% 6,1% 10,6% 27,2% 53,3% 15,2% Einzelhandel 18,4% 25,5% 24,4% 38,5% 54,6% 25,9% Gastronomie 12,2% 12,8% 30,0% 38,0% 20,0% 23,4% Gesundheitswesen 13,1% 38,1% 27,5% 12,3% 15,1% 18,8% Großhandel 11,5% 22,0% 28,5% 29,5% 25,8% 23,4% Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 2,3% 0,8% 18,6% 3,7% 18,6% 10,1% Sonstige Bereiche 14,2% 15,4% 18,2% 23,3% 23,4% 18,6% Insgesamt 13,6% 20,2% 25,8% 28,6% 26,7% 22,3% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% Der Anteil der beheizen Fläche an der gesamten Nutzfläche ist in allen Bereichen insgesamt durchschnittlich höher 78,3 %. Bei den Büros (92,9 %) und im Gesundheitswesen (91,2 %) besteht dabei mit einem Anteil von über 90 % der höchste Anteil an beheizter Fläche. 32

33 Tabelle 13: Durchschnittlicher Anteil der beheizten Fläche an der gesamten Nutzfläche des Unternehmens innerhalb ausgewählter Bereiche und Beschäftigtengrößenklassen Beschäftigtengrößenklassen Insgesamt "Büros" 92,2% 95,1% 93,5% 89,1% 91,2% 92,9% Beherbergung 82,3% 87,3% 81,4% 89,7% 92,8% 86,6% Einzelhandel 87,4% 80,2% 76,4% 88,5% 86,5% 83,2% Gastronomie 87,5% 89,0% 90,2% 87,6% 71,8% 88,0% Gesundheitswesen 96,1% 93,4% 94,7% 84,9% 76,2% 91,2% Großhandel 83,4% 78,7% 79,6% 73,5% 77,9% 78,3% Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 95,7% 90,1% 87,0% 85,3% 87,7% 88,2% Sonstige Bereiche 90,9% 87,8% 85,7% 84,0% 85,1% 86,8% Insgesamt 90,2% 88,2% 85,9% 84,3% 84,4% 87,0% Im Dienstleistungssektor lassen sich innerhalb verschiedener Bereiche deutlich Unterschiede in der Energieeinsatzstruktur feststellen. In allen betrachteten Bereichen hat die elektrische Energie den größten Anteil. Die Unterschiede in der Energieeinsatzstruktur treten insbesondere bei den hauptsächlich für Raumheizung eingesetzten übrigen Energieträgern auf. Fernwärme liegt insgesamt an zweiter Stelle und macht in der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung mit 34,6 %, im Gesundheitswesen mit 32,4 % und in den Büros mit 27,2 % einen großen Anteil des Verbrauchs aus. In der Gastronomie hingegen liegt mit 36,9 % und im Großhandel mit 28,9 % das Naturgas an zweiter Stelle. In der Beherbergung wird v.a. Heizöl eingesetzt, es deckt 30,5 % des Verbrauchs innerhalb dieser Abteilung ab. In der Gastronomie wird zusätzlich der größte Anteil an Erneuerbaren Energieträgern bzw. Pellets eingesetzt. Öffentl. Verwaltung, 34,8% 34,6% 18,9% 8,9% Großhandel 36,4% 13,9% 28,9% 15,2% Gesundheitswesen 38,1% 32,4% 22,1% 7,2% Gastronomie 39,9% 8,1% 36,9% 4,1% Einzelhandel 48,8% 24,1% 13,3% 10,7% Beherbergung 32,9% 16,0% 13,4% 30,5% "Büros" 45,3% 27,2% 18,6% 7,9% Sonstige Bereiche 35,2% 24,2% 22,5% 14,1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Elektrische Energie Fernwärme Naturgas Heizöl, Gasöl für Heizzwecke Pellets u. Holzbriketts Hackschnitzel u. Holzabfälle Brennholz Benzin Diesel Flüssiggas Steinkohle Brennbare Abfälle Koks Sonstige Biogene fest Abbildung 25: Energieeinsatzstruktur in ausgewählten Bereichen Sonstige Bereiche umfassen alle Unternehmen die nicht Unternehmen der Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung, Beherbergung, Gastronomie, des Einzel- und Großhandels, Gesundheitswesens und der Kategorie Büros sind. 33

34 7. Vergleich mit den Daten der Energiebilanz Die Ergebnisse der Erhebung kommen sehr nahe an die Zahlen der österreichischen Energiebilanzen heran. Für diejenigen Energieträger, für die keine oder keine qualitativ hochwertigeren Daten zum Aufkommen vorliegen, fließen die Ergebnisse aus dieser Erhebung in die Berechnung der Österreich Energiebilanzen ein. Für diejenigen Jahre, für die keine eigene Erhebung durchgeführt wurde, dienen die Daten der Ergebung zur Fortschreibung des Energieverbrauchs in den Energiebilanzen und der Energiegesamtrechnung anhand geeigneter Modelle. Unterschiede zwischen den Energiebilanzen und den Ergebnissen der Erhebung lassen sich u.a. dadurch erklären, dass der Energieeinsatz z. T. nicht eindeutig einem Sektor zurechenbar ist. Gebäude werden häufig nicht ausschließlich privat oder betrieblich genutzt, wodurch sich statistisch - bei der Zuordnung zum Sektor der privaten Haushalte oder Unternehmen - Unschärfen ergeben können. Bei den in geringen Mengen eingesetzten Energieträgern spielt zudem der statistische Fehler eine Rolle. Eine weitere Unschärfe insbesondere bei den nicht leitungsgebundenen Energieträgern wie dem Heizöl ergibt sich aufgrund der Tatsache, dass im Rahmen der Erhebung zwar das verbrauchte Heizöl erhoben werden soll, die Respondenten in der Regel aber nur Kenntnis über die gekaufte Menge besitzen und diese auch melden. Der Vergleich des Energieeinsatzes im Dienstleistungssektor mit dem gesamten Energetischen Endverbrauch gemäß Energiebilanzen zeigt, dass fast die Hälfte des Energetischen Endverbrauchs von Fernwärme im tertiären Sektor anfällt. Rund ein Fünftel des in Österreich verbrauchten elektrischen Stroms bzw. rund einem Sechstel des Heizöls sowie rund ein Achtel des Naturgases wird vom tertiären Sektor konsumiert. Von den Pellets und Holzbriketts werden rund 11% im tertiären Sektor eingesetzt. Bei allen anderen Energieträgern beträgt der Anteil deutlich unter 10% am jeweiligen gesamten energieträgerspezifischen Einsatz. Sonstige Biogene Koks Brennbare Abfälle Steinkohle Brennholz Hackschnitzel u. Holzabfälle Pellets u. Holzbriketts Fernwärme Heizöl, Gasöl f. Heizzwecke Elektrische Energie Naturgas Flüssiggas Diesel Benzin Gesamter energetischer Endverbrauch Öffentliche und Private Dienstleistungen Abbildung 26: Energetischer Endverbrauch im Dienstleistungssektor im Vergleich zum gesamten energetischen Endverbrauch in TJ 34

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