Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung

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1 Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung in Deutschland Gestaltungsmöglichkeiten des privaten Krankenversicherungsschutzes zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen Inaugural-Dissertation in der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vorgelegt von Dipl. Kffr. Stephanie Sehlen Bamberg,

2 Abbildungsverzeichnis Verzeichnis der wichtigsten verwendeten Abkürzungen 1 Einleitung Problemstellung Ziel und Aufbau der Arbeit 2 2 Theoretische Grundlagen von Gesundheitsmanagement und Krankenversicherung Grundlagen von Gesundheitsmanagement Definition und mögliche Ziele von Gesundheitsmanagement Originäre Techniken der Planung und Kontrolle der Leistungsinanspruchnahme Gesundheitsmanagement durch Krankenversicherung Theoretische Grundlagen der Krankenversicherung Bedeutung und Funktionsweise der Krankenversicherung Langfristiger Krankenversicherungsschutz Vorteile eines Gesundheitsmanagements durch Krankenversicherung Ausgewählte Probleme im Gesundheitswesen Qualitätsprobleme und Moral Hazard der Leistungsanbieter Moral Hazard der Versicherten Anreize von Krankenversicherungsunternehmen zum Gesundheitsmanagement Ausgestaltungsformen von Gesundheitsmanagement und einzelne Steuerungsinstrumente Steuerung durch Informationsbereitstellung Steuerung durch Anreize Selektive Kooperation mit Leistungserbringern und Leistungserbringer- Organisationen Gestaltung der Leistungserbringer-Honorierung Gestaltung der Versicherungsverträge Administrative Steuerung Probleme von Gesundheitsmanagement Kalkulationsunsicherheit Risikoselektion Adverse Risikoselektion Cream Skimming 46 VI VII

3 II Qualitätsprobleme und Moral Hazard der Anbieter Externe Effekte Regulierung und Gesundheitsmanagement Rechtfertigungen für staatliche Regulierung im Gesundheitswesen Grenzen staatlicher Regulierung 59 3 Gesundheitsmanagement im gegenwärtigen System der privaten Krankenversicherung in Deutschland Die private Krankenversicherung in Deutschland Bedeutung der privaten Krankenversicherung Grundzüge der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre Abgrenzung zur privaten Krankenversicherung Strukturmerkmale Versicherter Personenkreis Versicherte Leistungen Organisation Ausgestaltung der privaten Krankenversicherung Grundprinzipien Versicherungsarten Kalkulation der privaten Krankenversicherung Kalkulationsverfahren Probleme des Kalkulationsverfahrens Problem der Beitragsanpassung Problem der Bestandsselektion Problem der Wettbewerbshemmnisse in der privaten Krankenversicherung Regulierung der privaten Krankenversicherung Selbstregulierung Staatliche Regulierung Besonderheiten der staatlichen Regulierung der privaten Krankenversicherung Ausgewählte Regulierungsvorschriften Das medizinische Leistungsangebot für privat Krankenversicherte Versorgungsbereiche Berufspflichten der Ärzte Regelungsinhalt der Berufsordnung für Ärzte Auswirkungen der berufsrechtlichen Vorschriften für das Leistungsangebot Gesetzliche Honorierungsvorschriften Honorierung ärztlicher Leistungen Regelungsinhalt der Gebührenordnung für Ärzte 106

4 III Auswirkungen der ärztlichen Honorierungsvorschriften für das Leistungsangebot Honorierung von Krankenhausleistungen Regulierungsvorschriften der Honorierung von Krankenhausleistungen Auswirkungen der stationären Honorierungsvorschriften für das Leistungsangebot Angebotssteuerung durch das gesetzliche Krankenversicherungssystem Steuerung des Leistungsangebots in der gesetzlichen Krankenversicherung Auswirkungen der Angebotssteuerung in der gesetzlichen Krankenversicherung für das Leistungsangebot privat Krankenversicherter Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung Beschränkung von Gesundheitsmanagement durch staatliche Regulierung Fehlende Anreize zu einem effizienzsteigernden Gesundheitsmanagement Größenprobleme privater Krankenversicherungsunternehmen Probleme im Wettbewerbsverhältnis zur gesetzlichen Krankenversicherung Auswirkungen des Kalkulationsverfahrens auf das Angebot von Gesundheitsmanagement Vorhandenes Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung Steuerung der Leistungsanbieter Steuerung der Versicherten Definition der Versicherungsleistungen Leistungsausschlüsse Obliegenheiten Ergänzende Service-Leistungen Abschließende Bemerkungen Geeignete Gestaltung eines Gesundheitsmanagements in der privaten Krankenversicherung in Deutschland Ziele und Rahmenbedingungen eines Gesundheitsmanagements durch private Krankenversicherungsunternehmen Steuerung der Leistungserbringer Gestaltung eines Kooperationssystems Nutzung gegebener Leistungserbringer-Strukturen Gruppenpraxen (Praxisgemeinschaften und Gemeinschaftspraxen) Praxisnetze Anforderungen an die Größe und Struktur der Leistungserbringer- Organisation 154

5 IV Größe der Organisation Zusammensetzung der Organisation Gestaltung des Honorierungssystems Honorierung einzelner Leistungserbringer Anforderungen an ein Preissystem für medizinische Leistungen Reformvorschläge für die existierenden Preissysteme Honorierung einer Leistungserbringer-Organisation Gesamtvergütung Allgemeine Gestaltungsfragen Differenzierung der Honorarpauschalen nach Risikomerkmalen System einer Risikoteilung zwischen Leistungserbringer- Organisation und Versicherungsunternehmen Verteilung der Gesamtvergütung auf die einzelnen Leistungserbringer Steuerung der Versicherten Setzung von Versichertenanreizen zur Teilnahme am Gesundheitsmanagement Geeignete Tarif-Modelle bei Anwendung von Gesundheitsmanagement Gestaltung eines Tarifwahlsystems Gestaltung einzelner Tarif-Modelle bei Gesundheitsmanagement Gestaltung der Versicherungsverträge bei Gesundheitsmanagement Abschließende Bemerkungen Modell eines Regulierungssystems für die private Krankenversicherung mit Gesundheitsmanagement in Deutschland Anforderungen an die vorgeschlagene Regulierung für die private Krankenversicherung mit Gesundheitsmanagement in Deutschland Erhöhung der Anreize zu einem effizienzsteigernden Gesundheitsmanagement Bewältigung der Probleme von Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung in Deutschland Eröffnung von Wahl- und Wechselmöglichkeiten durch Änderung des Kalkulationsverfahrens Bedeutung der Alterungsrückstellung und Probleme ihrer Übertragung beim Unternehmenswechsel Anforderungen an die Gestaltung des Unternehmenswechsels und an die Wahlmöglichkeiten beim Versicherungsschutz Übertragung der individuellen prospektiven Alterungsrückstellung Grundzüge des Verfahrens der Übertragung der individuellen prospektiven Alterungsrückstellung 213

6 V Vor- und Nachteile der Übertragung der individuellen prospektiven Alterungsrückstellung Ausgewählte Gestaltungsfragen Änderung der Prämienkalkulation Ermittlung und Bereitstellung der Rechnungsgrundlagen Eröffnung von Möglichkeiten zur Wahl des Versicherungsschutzes während des Vertragsverlaufs Vor- und Nachteile der Eröffnung von Tarifwahlmöglichkeiten Regulierung des Tarifwechsels Beschränkung des opportunistischen Vertragswechsels der Versicherten Anforderungen an die Prämienkalkulation Einführung eines bei Wahl- und Wechselmöglichkeiten erforderlichen Risikopools Funktion und Grundlagen der Organisation des Risikopools Ausgestaltung des Risikopools Qualitätssicherung bei Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung Anforderungen an die am Gesundheitsmanagement beteiligten Leistungserbringer und an das Krankenversicherungsunternehmen Bedeutung von Verhaltensnormen und von Qualitätsmindestanforderungen an das Gesundheitsmanagement Anforderungen an die Leistungserbringer und Leistungserbringer- Organisationen Anforderungen an das Krankenversicherungsunternehmen Regulierung des Kooperationssystems Regulierung des Honorierungssystems Regulierung der Krankenversicherungsprodukte mit Gesundheitsmanagement Staatliche Förderung von Qualitätssiegeln für Krankenversicherungsprodukte mit Gesundheitsmanagement Verpflichtung zum Angebot eines Standardtarifs mit integriertem Gesundheitsmanagement Besondere Informationspflichten der Leistungserbringer und des Krankenversicherungsunternehmens Abschließende Bemerkungen Zusammenfassung 263 Literaturverzeichnis 268

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