Organisationsentwicklung. Veränderung findet immer statt, die. auf welchem Weg Doppler/Lauterburg

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1 Veränderung findet immer statt, die Frage ist lediglich, auf welchem Weg Doppler/Lauterburg Change Management, 2001

2 was ist das? 1. Begleitung von Wandel, Veränderung und Entwicklung 2. Beteiligung von Betroffenen an Veränderungsprozessen 3. Prinzipien: Transparenz, Dialog 4. Einflussfaktoren: formelle/informelle Regeln, Kultur der Zusammenarbeit, Führungsverhalten 5. Werkzeuge : Projektstandards, Organisations- /Arbeitsanalyse, Prozesse, Betrachtung der Struktur (Aufbauorganisation) und Verfahren e (Ablauforganisation) bau sato

3 an der Uni Herausforderungen 1. Strukturen: Zentrale vs. dezentrale Akteure 2. Entscheidungsfindung: Gremienorganisation, Arbeitsgruppen 3. Der Akademiker als besondere Berufsgruppe

4 an der Uni Göttingen Projekte Infrastruktur Errichtung eines neuen escience Gebäudes Identity Management Präsidium Prozessverbesserung an der Schnittstelle zwischen Fakultäten und Verwaltung Restrukturierungskonzepte für Abteilungen und Stabsstellen Studium und Lehre Verbesserung des Prüfungsmanagements Migration einer neuen Campus Management Software

5 sprozesse an Universitäten a) Strukturiertes Vorgehen b) Regeln

6 an der Uni Göttingen Vorgehen 1. Initiierung von Veränderungsprozessen 2. Entwicklung eines Umsetzungskonzeptes (praxis-/lösungsorientiert, pragmatisch) 3. Implementierung e e des Umsetzungskonzeptes eptes 4. Steuerung und Begleitung von Veränderungsprozessen 5. Umgang mit den beteiligten Akteuren (Kommunikation, Interaktion)

7 1. Initiierung von Veränderungsprozessen Wer gibt den Impuls? Was ist das Ziel? Wer sorgt für die Durchführung?

8 1. Initiierung von Veränderungsprozessen Regel: Veränderungen finden nicht einfach statt!

9 2. Entwicklung eine Umsetzungskonzeptes Wie ist der Status Quo? Wie sieht das Umfeld aus? Gibt es eine Strategie?

10 2. Entwicklung eine Umsetzungskonzeptes Regel: Erfolgreiche Veränderungsprozesse brauchen einen professionellen Ansatz!

11 3. Implementierung des Umsetzungskonzeptes Ist das Konzept in der Praxis umsetzbar? Ist genug Zeit für die Umsetzung eingeplant?

12 3. Implementierung des Umsetzungskonzeptes Regel: Wichtig: das Verhältnis zwischen Theoretischem Konzept und Implementierung (20/80)!

13 4. Steuerung und Begleitung von Veränderungsprozessen Gibt es einen festen Rahmen? Wie sind die Eigeninteressen der Beteiligten? Wie kann man Ergebnisse kontrollieren?

14 4. Steuerung und Begleitung von Veränderungsprozessen Regel: Veränderungen müssen gesteuert und kontrolliert werden!

15 5. Umgang mit den Beteiligten Akteuren Wer ist von der Veränderung betroffen? Wer sind die Promotoren? Wer ist darüber hinaus zu beteiligen?

16 5. Umgang mit den Beteiligten Akteuren Regel: Betroffene zu Beteiligten machen! Kommuniziere und interagiere mit den Betroffenen!

17 Methoden 1. Initiierung von Veränderungsprozessen 2. Entwicklung eines Umsetzungskonzeptes Ist-Analyse, Prozessanalyse ( SIPOC )/-darstellung 3. Implementierung des Umsetzungskonzeptes 4. Steuerung und Begleitung g von Veränderungsprozessen Balanced Scorecard (BSC) 5. Umgang mit den beteiligten Akteuren (Kommunikation, Interaktion) Kommunikationsmatrix, RASCI (Analyse/Darstellung von Verantwortlichkeiten)

18 an der Uni Göttingen Fragen? Diskussionwünsche?

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