Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung 1450 Landwirtschaftsbetriebe weniger

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: , 9:15 7 Land- und Forstwirtschaft Nr Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebung Landwirtschaftsbetriebe weniger Neuchâtel, (BFS) Im Jahr 2011 ist die Anzahl der Landwirtschaftsbetriebe erneut zurückgegangen. Mit insgesamt 57'600 Betrieben verzeichnete die Schweiz eine Abnahme von 1450 Einheiten gegenüber Die Anzahl der Bio-Betriebe hingegen ist im Jahr 2011 um 98 Einheiten auf 5760 Betriebe gestiegen. Damit machen sie rund 10 Prozent sämtlicher Betriebe aus. Mit einer Zunahme von 6 Prozent auf über 10'000 ha hat sich die Fläche für Freilandgemüse zwischen 2010 und 2011 signifikant vergrössert. Im gleichen Zeitraum hat der Geflügelbestand um rund eine halbe Million Tiere auf 9,5 Millionen zugenommen. Diese Ergebnisse gehen aus der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung 2011 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Die rückläufige Tendenz bei der Zahl der Landwirtschaftsbetriebe setzt sich fort Im Jahr 2011 wurden in der Schweiz 57'600 Landwirtschaftsbetriebe mit insgesamt 164'000 Beschäftigten (davon 56% mit einem Teilzeitpensum unter 75%) registriert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um 1450 Betriebe (-2,5%). Die landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) ist trotz dieser Abnahme seit 2010 nahezu unverändert geblieben (1'051'900 ha). In Bezug auf die bewirtschaftete Fläche wurde der Rückgang um 3,4 Prozent (-1720) bei den kleinen und mittleren Betrieben (weniger als 30 ha) teilweise kompensiert durch die Zunahme um 3 Prozent (+270) in der Kategorie der grössten Betriebe (30 ha und mehr). Auf kantonaler Ebene wurde in Bern mit einem Minus von 258 Betrieben gegenüber 2010 der stärkste Rückgang verzeichnet (-2,2% auf 11'700 Einheiten). Deutliche Abnahmen wiesen auch die Kantone Wallis (-173 auf 3730), St. Gallen (-143 auf 4450) und Freiburg (-116 auf 3100 Einheiten) auf. Diese insgesamt rückläufige Tendenz ist auch über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Zwischen 2000 und 2011 ist die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe um 18 Prozent (-12'900 Einheiten) zurückgegangen, die LN hingegen hat im gleichen Zeitraum mit -1,9 Prozent (-20'600 ha) weniger stark abgenommen. Diese Konzentration wirkte sich auf die durchschnittliche Betriebsgrösse aus, die von 15,2 ha im Jahr 2000 auf 18,3 ha im Jahr 2011 angestiegen ist. Espace de l'europe 10 CH-2010 Neuchâtel

2 Der Kanton Graubünden steht im Bereich biologische Landwirtschaft weiterhin an erster Stelle Im Jahr 2011 haben rund 10 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe (5760), und damit 98 mehr als im Vorjahr, nach den Richtlinien der biologischen Landwirtschaft gearbeitet. Diese Produktionsart erstreckte sich auf 11 Prozent (116'200 ha) der gesamten LN. An vorderster Position steht der Kanton Graubünden, der alleine 22 Prozent (1290 Einheiten) der Bio-Betriebe der Schweiz und 30'900 ha biologische LN rund 56 Prozent der LN des Kantons abdeckt. Mit der Zunahme von 98 Einheiten zwischen 2010 und 2011 ist die Zahl der Bio-Betriebe erstmals seit dem Rückgang, der im Jahr 2006 eingesetzt hatte, wieder angestiegen. Auch die biologisch bewirtschaftete LN (116'200 ha) hat zugenommen, die Zahl blieb jedoch unter dem Rekordwert von 2005, als 117'100 ha von 6400 Betrieben bewirtschaftet wurden. Über 10'000 ha für Freilandgemüse Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Schweiz umfasst 612'400 ha Naturwiesen und Weideland und 269'500 ha offene Ackerfläche. Der Rest entfällt auf Kunstwiesen (133'500 ha) und Dauerkulturen (23'500 ha) wie Reben und Obstanlagen. Mit einer Gesamtfläche von 1'051'900 ha im Jahr 2011 war die LN nahezu gleich gross wie im Jahr 2010 (1'051'700 ha). Der Verlust an offenen Ackerflächen (-2500 ha) wurde durch die Zunahme der Kunstwiesen (+1800 ha) teilweise kompensiert. Die Kategorie Freilandgemüse weist eine Zunahme von 5,8 Prozent (+550 ha) im Vergleich zum Vorjahr auf und verbuchte im Jahr 2011 insgesamt 10'000 ha (1% des Totals der LN). Seit dem Jahr 2000 hat der schweizerische Gemüseanbau damit 1550 ha dazugewonnen (+18%). Zunahme des Geflügelbestandes um eine halbe Million Anfang Mai 2011 erreichte der Geflügelbestand 9,5 Millionen, was rund eine halbe Million mehr ist als im Mai 2010 (+4,9%). Diese Zunahme ist in erster Linie auf die grössere Zahl der Mastpoulets zurückzuführen (+404'000 auf 5'984'000 Tiere). Der Rinderbestand blieb mit 1'577'400 Tieren im Jahr 2011 relativ stabil (-0,9% gegenüber dem Vorjahr), der durchschnittliche Bestand pro Betrieb nahm jedoch weiter zu, von 38,7 Tieren im Jahr 2010 auf 39,1 Tiere pro Halterin bzw. Halter im Jahr BUNDESAMT FÜR STATISTIK Pressestelle 2/12

3 Methodische Hinweise Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebung 2011 Stichdatum: Gemeindestand: Datenversion: Die Erhebung basiert hauptsächlich auf Daten, welche zum Vollzug der Direktzahlungen und sonstigen Verwaltungsaufgaben erhoben wurden, und wurde in Zusammenarbeit mit den kantonalen Landwirtschaftsämtern, dem Bundesamt für Landwirtschaft und dem Bundesamt für Veterinärwesen durchgeführt. Auskunft: Chantal Guggenbühl, Sektion Unternehmensstruktur, Tel.: Adresse: Pressestelle BFS, Tel.: ; Fax: , Publikationsbestellungen, Tel.: , Fax: Weiterführende Informationen und Publikationen in elektronischer Form finden Sie auf der Homepage des BFS > Themen > 07 - Land- und Forstwirtschaft Die Medienmitteilungen des BFS können in elektronischer Form (Format pdf) abonniert werden. Anmeldung unter Diese Medienmitteilung wurde auf der Basis des Verhaltenskodex der europäischen Statistiken geprüft. Er stellt Unabhängigkeit, Integrität und Rechenschaftspflicht der nationalen und gemeinschaftlichen statistischen Stellen sicher. Die privilegierten Zugänge werden kontrolliert und sind unter Embargo. Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), der Schweizerische Bauernverband (SBV) und die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) haben vor der Veröffentlichung beschränkt, kontrolliert und unter Einhaltung einer Sperrfrist Zugang zu den statistischen Informationen der vorliegenden Medienmitteilung erhalten. 3/12

4 Entwicklung der Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe, G Konventionell Biologisch BFS Landwirtschaftliche Nutzfläche nach Art der Bewirtschaftung und Kanton, 2011 (Reihenfolge in Bezug auf die BIO-Fläche), in Hektaren G Konventionell Biologisch GR BE SG ZH VS LU TG AG VD JU SO FR BL SZ OWAR TI GL ZG NE NWUR SH GE AI BS BFS Landwirtschaftliche Nutzfläche (LN), 2011 G 3 Total der Fläche = 1'051'866 ha ohne Sömmerungsweiden 133'500 23'500 12' '500 Offene Ackerfläche Naturwiesen und Weiden Kunstwiesen Dauerkulturen Andere LN 612'400 BFS 4/12

5 Entwicklung der landwirtschaftlichen Nutzfläche (LN) nach Kategorie, G 4 Index 2000 = Dauerkulturen Grünfläche Offene Ackerfläche Total LN BFS Entwicklung des Tierbestandes, G 5 Index 2000 = Geflügel Schweine Schafe Ziegen Rindvieh BFS 5/12

6 T1 Landwirtschaftsbetriebe nach Grössenklasse der landwirtschaftlichen Nutzfläche (LN), in ha Schw eiz ,5 w eniger als 1 ha ,9 1 bis w eniger als 3 ha ,0 3 bis w eniger als 5 ha ,5 5 bis w eniger als 10 ha ,7 10 bis w eniger als 20 ha ,0 20 bis w eniger als 30 ha ,0 30 bis w eniger als 50 ha ,2 50 ha und mehr ,9 T2 Landwirtschaftsbetriebe nach Zonen Schw eiz ,5 Talzone ,7 Hügelzone ,9 Bergzone ,4 Bergzone ,6 Bergzone ,1 Bergzone ,4 6/12

7 T3 Bio-Betriebe nach Grössenklasse der landwirtschaftlichen Nutzfläche (LN), in ha Schw eiz ,7 w eniger als 1 ha ,3 1 bis w eniger als 3 ha ,1 3 bis w eniger als 5 ha ,9 5 bis w eniger als 10 ha ,2 10 bis w eniger als 20 ha ,5 20 bis w eniger als 30 ha ,0 30 bis w eniger als 50 ha ,9 50 ha und mehr ,7 T4 Bio-Betriebe nach Zonen Schw eiz ,7 Talzone ,4 Hügelzone ,1 Bergzone ,4 Bergzone ,2 Bergzone ,4 Bergzone ,0 7/12

8 T5 Landwirtschaftsbetriebe nach Kantonen % des Totals Schw eiz ,0 Zürich ,7 Bern ,3 Luzern ,7 Uri ,1 Schw yz ,0 Obw alden ,2 Nidw alden ,9 Glarus ,7 Zug ,0 Freiburg ,4 Solothurn ,7 Basel-Stadt ,0 Basel-Landschaft ,7 Schaffhausen ,1 Appenzell A. Rh ,4 Appenzell I. Rh ,9 St. Gallen ,7 Graubünden ,5 Aargau ,3 Thurgau ,0 Tessin ,0 Waadt ,0 Wallis ,5 Neuenburg ,6 Genf ,7 Jura ,9 T6 Beschäftigte in Landwirtschaftsbetriebe nach Kantonen % des Totals Schw eiz ,0 Zürich ,2 Bern ,1 Luzern ,6 Uri ,0 Schw yz ,7 Obw alden ,0 Nidw alden ,8 Glarus ,7 Zug ,1 Freiburg ,4 Solothurn ,6 Basel-Stadt ,1 Basel-Landschaft ,0 Schaffhausen ,1 Appenzell A. Rh ,1 Appenzell I. Rh ,7 St. Gallen ,1 Graubünden ,2 Aargau ,4 Thurgau ,4 Tessin ,8 Waadt ,0 Wallis ,8 Neuenburg ,4 Genf ,0 Jura ,8 8/12

9 T7 Bio-Landwirtschaftsbetriebe nach Kantonen % des Totals Schw eiz ,0 Zürich ,5 Bern ,8 Luzern ,0 Uri ,9 Schw yz ,7 Obw alden ,9 Nidw alden ,1 Glarus ,3 Zug ,3 Freiburg ,3 Solothurn ,1 Basel-Stadt ,1 Basel-Landschaft ,1 Schaffhausen ,4 Appenzell A. Rh ,9 Appenzell I. Rh ,3 St. Gallen ,9 Graubünden ,4 Aargau ,6 Thurgau ,4 Tessin ,0 Waadt ,7 Wallis ,3 Neuenburg ,8 Genf ,2 Jura ,8 T8 Beschäftigte in Bio-Landwirtschaftsbetriebe nach Kantonen % des Totals Schw eiz ,0 Zürich ,2 Bern ,9 Luzern ,2 Uri ,8 Schw yz ,4 Obw alden ,6 Nidw alden ,1 Glarus ,2 Zug ,3 Freiburg ,6 Solothurn ,4 Basel-Stadt ,1 Basel-Landschaft ,4 Schaffhausen ,6 Appenzell A. Rh ,6 Appenzell I. Rh ,3 St. Gallen ,3 Graubünden ,1 Aargau ,9 Thurgau ,5 Tessin ,8 Waadt ,8 Wallis ,0 Neuenburg ,7 Genf ,3 Jura ,8 9/12

10 T9 Landwirtschaftliche Nutzfläche nach Zone, in ha Schw eiz ,0 Talzone ,3 Hügelzone ,4 Bergzone ,3 Bergzone ,0 Bergzone ,0 Bergzone ,3 T10 Landwirtschaftliche Nutzfläche nach Kantonen, in ha Schw eiz ,0 Zürich ,0 Bern ,0 Luzern ,0 Uri ,2 Schw yz ,2 Obw alden ,3 Nidw alden ,2 Glarus ,4 Zug ,7 Freiburg ,2 Solothurn ,1 Basel-Stadt ,4 Basel-Landschaft ,0 Schaffhausen ,1 Appenzell A. Rh ,5 Appenzell I. Rh ,2 St. Gallen ,4 Graubünden ,9 Aargau ,1 Thurgau ,3 Tessin ,8 Waadt ,1 Wallis ,8 Neuenburg ,9 Genf ,6 Jura ,1 10/12

11 T11 Landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) nach Hauptkulturen, in ha Landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) Total ,6 + 0,0 Durschnittliche LN pro Betrieb 15,2 17,6 17,8 18,3 Offene Ackerfläche ,7-0,9 Getreide ,3-4,1 Kartoffeln ,6 + 3,5 Rüben ,3 + 7,8 Raps ,0 + 1,8 Soja ,8 + 3,3 Sonnenblumen ,2-6,7 Hülsenfrüchte ,5 + 1,1 Freilandgemüse ,7 + 5,8 Silo- und Grünmais ,5 + 1,9 Tabak ,1-3,7 Andere offene Ackerfläche ,5 + 7,2 Naturwiesen, Weiden ,2 + 0,1 Kunstwiesen ,6 + 1,3 Dauerkulturen ,2 + 0,4 Reben ,6-0,5 Obstanlagen ,0 + 1,3 Übrige Dauerkulturen ,8 + 2,4 Übrige LN ,9 + 1,6 Kulturen in geschütztem Anbau ,5-1,1 Übrige LN ,4 + 1,8 11/12

12 T12 Tierbestände der Landwirtschaftsbetriebe, in Tausend Rindvieh 1 588, , , ,4-13,8-0,9 Kühe 714,3 707,7 700,3 699,9-0,4-0,1 Kälber und andere Rinder - 1jährig 522,1 512,2 506,9 501,2-5,7-1,1 Übriges Rindvieh 351,6 377,6 384,0 376,3-7,7-2,0 Tiere der Pferdegattung 62,2 79,3 82,5 76,2-6,3-7,6 Pferde 50,3 60,2 62,1 57,2-4,9-7,8 Ponys, Esel und Maultiere 11,8 19,2 20,4 19,0-1,4-7,1 Schafe 420,7 431,9 434,1 424,0-10,1-2,3 Milchschafe 6,7 11,7 12,4 12,4 + 0,0 + 0,1 Übrige Schafe 414,0 420,2 421,7 411,6-10,1-2,4 Ziegen 67,0 85,3 87,0 86,2-0,8-0,9 Milchziegen 29,7 36,5 36,5 37,2 + 0,7 + 1,9 Übrige Ziegen 37,3 48,8 50,5 49,0-1,5-2,9 Schweine 1 498, , , ,7-10,3-0,6 Mutterschw eine 141,4 137,8 139,6 135,7-3,9-2,8 Eber 6,2 3,8 3,7 3,3-0,4-10,8 Übrige Schw eine 1 350, , , ,7-6,0-0,4 Geflügel 6 983, , , , ,7 + 5,0 Hühner 6 789, , , , ,2 + 5,0 Truten 172,6 52,4 58,1 57,8-0,2-0,4 Enten 3,5 4,3 4,3 4,1-0,2-3,8 Gänse 2,3 2,5 2,6 2,6-0,1-2,0 Strausse 0,6 1,0 1,0 0,9-0,1-7,5 Übriges Geflügel 14,3 15,1 20,3 21,4 + 1,0 + 5,0 Übrige Tiere 81,6 121,6 139,2 149,3 + 10,1 + 7,2 Bisons 0,3 0,6 0,5 0,5-0,0-0,4 Neuw eltkameliden 1,0 4,8 6,1 6,0-0,1-0,9 Hirsche 5,5 10,2 11,1 11,4 + 0,3 + 2,6 Kaninchen 1) 27,9 79,5 100,1 98,1-2,0-2,0 Bienenvölker 34,1 20,4 16,9 27,4 + 10,5 + 61,7 Übrige Tiere 12,8 6,2 4,5 5,9 + 1,4 + 31,4 1) Im Jahr 2000, w urden nur die Zibben gezählt. 12/12

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