Raumplanerische Instrumente und Erfahrungen mit dem Ausgleich der sozio-ökonomischen Entwicklung von Regionen

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1 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Raumplanerische Instrumente und Erfahrungen mit dem Ausgleich der sozio-ökonomischen Entwicklung von Regionen MinDirig. Werner Müller Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Abteilungsleiter Landesentwicklung, Städtebau, Wohnungswesen Sankt Petersburg, den

2 Die geografische Lage Hessens Statistische Informationen : Fläche EU 27: 4.403,4 tsd. km² Fläche Deutschland: 357,1 tsd. km² Fläche Hessen: 21,1 tsd. km² Bevölkerung EU 27: 499,7 Mio. Bevölkerung Deutschland: 82,0 Mio. Bevölkerung Hessen: 6,1 Mio. Auf 0,5 % der Fläche der EU leben im Bundesland Hessen 1,2 % der Einwohner der EU. Fläche Hessens in Prozent zur Fläche Russlands mit 0,1 % klein aber oho! BIP in der Größenordnung von Dänemark und Griechenland 2

3 Darstellung der Verwaltungsstrukturen 3

4 Administrative Gliederung Deutschlands Deutschland ist unterteilt in 16 Bundesländer. Hessen ist der Bevölkerung nach das fünftgrößte Land hinter Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. 4

5 Verwaltungsaufbau in Hessen Ministerpräsident Staatskanzlei Ministerium des Innern und für Sport Ministerium der Finanzen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa Kultusministerium Ministerium für Wissenschaft und Kunst Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Die Länder haben eigenständige (abschließende) Gestaltungskompetenz z.b. in der Schulpolitik aber auch in der räumlichen Planung und Strukturpolitik. Es besteht keine zentrale Steuerung durch den Bund (Ausnahme: Bundesstraßen und Wasserwege). 5

6 7 Abteilungen mit 41 Referaten und 2 Projektgruppen 6

7 Die Regierungspräsidien Die drei Regierungspräsidien sind Fach- und Bündelungsbehörde des Landes unter anderem in den Bereichen: Gesundheit, Bauwesen, Wirtschaft, Verkehr, Arbeits- und Umweltschutz, Ausländerrecht, Regionalplanung, Verbraucherschutz, Beispiele: Einbindung bei Regional- und Bauleitplänen durch Beratung, Genehmigung und Fachbeiträge Ausweisung von Schutzgebieten für Natur, Landschaft und für die Trinkwassergewinnung Feststellung von Überschwemmungsgebieten Regelung der nachhaltigen Bewirtschaftung von Oberflächengewässern, von Grundwasser und von Natur und Landschaft Mitwirkung bei der finanziellen Förderung in den Bereichen Abwasserentsorgung, Hochwasserschutz, Renaturierung von Gewässern, Bodensanierung sowie in der Forstwirtschaft 7

8 Die Landkreise Die Landkreise sind nach deutschem Kommunalrecht Gemeindeverbände und Gebietskörperschaften. Sie verwalten ihr Gebiet nach den Grundsätzen der gemeindlichen Selbstverwaltung. Der Landkreis organisiert den öffentlichen Personennahverkehr sorgt für die Abfallbeseitigung. ist verantwortlich für das Rettungswesen und den Brand- und Katastrophenschutz, das Gesundheitswesen und die Lebensmittelüberwachung das Führerscheinwesen, die Kraftfahrzeug-Zulassung den Bau und die Unterhaltung der Kreisstraßen ist Träger der Schulen und ist Bauaufsichtsbehörde. 8

9 Die Gemeinden Im vertikalen Verwaltungsaufbau der Bundesrepublik Deutschland bilden die Städte und Gemeinden die unterste Stufe. Die Städte und Gemeinden sind Gebietskörperschaften und sie besitzen Gebietshoheit und Allzuständigkeit : das bedeutet, dass sie grundsätzlich für alle Belange ihres Gebietes zuständig sind. Sie sind dem öffentlichen Wohl verpflichtet, sodass ihre Betätigung sowohl einen öffentlichen Zweck erfüllt als auch der Daseinsvorsorge dient. Neben Pflichtaufgaben (etwa Meldewesen, Abfallbeseitigung, Straßenreinigung) gibt es freiwillige Leistungen (meist im Sozial- und Kulturbereich wie Theater, Sport, Stadtbibliothek). Größte Stadt in Hessen: Frankfurt am Main (ca Einwohner) Kleinste Gemeinde in Hessen: Hesseneck (658 Einwohner) 9

10 Darstellung der Entwicklung der hessischen Teilregionen 10

11 Gebietseinteilung Gebietseinheit Fläche am in qkm Darmstadt, St. 122,09 Frankfurt am Main, St. 248,31 Offenbach am Main, St. 44,89 Wiesbaden, St. 203,90 LK Bergstraße 719,51 LK Darmstadt-Dieburg 658,65 LK Groß-Gerau 453,05 Hochtaunuskreis 482,03 Main-Kinzig-Kreis 1 397,56 Main-Taunus-Kreis 222,39 Odenwaldkreis 623,98 LK Offenbach 356,30 Rheingau-Taunus-Kreis 811,48 Wetteraukreis 1 100,71 Reg.-Bez. Darmstadt 7 444,87 Hessen ist unterteilt in 3 Regierungsbezirke, 21 Landkreise, 5 kreisfreie Städte und 421 kreisangehörige Städte und Gemeinden. LK Gießen 854,64 Lahn-Dill-Kreis 1 066,52 LK Limburg-Weilburg 738,48 LK Marburg-Biedenkopf 1 262,56 Vogelsbergkreis 1 458,99 Reg.-Bez. Gießen 5 381,19 Kassel, St. 106,78 LK Fulda 1 380,39 LK Hersfeld-Rotenburg 1 097,12 LK Kassel 1 292,77 Schwalm-Eder-Kreis 1 538,49 LK Waldeck-Frankenberg 1 848,58 Werra-Meißner-Kreis 1 024,70 Reg.-Bez. Kassel 8 288,84 Land Hessen ,89 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I3, März

12 Bevölkerung am nach Regierungsbezirken Einwohnerzahl Reg.-Bez. Kassel Gebietseinheit Einwohnerzahl Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Land Hessen Einwohner je qkm (Bevölkerungsdichte ) Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Gebietseinheit Einwohner je qkm Reg.-Bez. Kassel 149 Reg.-Bez. Gießen 195 Reg.-Bez. Darmstadt 508 Land Hessen 287 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I3, März

13 Kumulierte Wanderungssalden 2000 bis 2008 Abwanderungen Zuwanderungen Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Darmstadt Land Hessen Reg.-Bez. Gießen Das regionale Wanderungsmuster in Hessen ist gekennzeichnet durch hohe Zuwanderungen in Südhessen und hier insbesondere in den Zentren sowie erkennbaren Abwanderungen in den ländlichen Gebieten Nordund Mittelhessens Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Berechnungen: HA Hessen Agentur GmbH Grafik: HMWVL, Ref. I3, März

14 Kumulierte Wanderungssalden der 20- bis 65-Jährigen 2000 bis 2008 Frankfurt am Main, St. Wiesbaden, St. Main-Taunus-Kreis Wetteraukreis Darmstadt, St. Main-Kinzig-Kreis LK Groß-Gerau LK Bergstraße LK Gießen Offenbach am Main, St. Kassel, St. Hochtaunuskreis LK Offenbach LK Darmstadt-Dieburg LK Fulda Odenwaldkreis Rheingau-Taunus-Kreis LK Limburg-Weilburg LK Kassel Lahn-Dill-Kreis LK Hersfeld-Rotenburg Vogelsbergkreis LK Waldeck-Frankenberg Werra-Meißner-Kreis Schwalm-Eder-Kreis LK Marburg-Biedenkopf Das Wanderungsgeschehen wird in hohem Maße dominiert durch die Wanderungen der Personen im erwerbsfähigen Alter, also der 20- bis 65-Jährigen. Dieser Altersbereich ist von großer Bedeutung für die Wirtschafts- und Finanzkraft sowie den Arbeitsmarkt einer Region Quelle : Hessisches Statistisches Landesamt Berechnungen: HA Hessen Agentur GmbH Grafik: HMWVL, Ref. I 3 14

15 Regionale Geburtenraten (ausgewählte Kreise) Geburtenrate in der kreisfreien Stadt Frankfurt Geburtenrate in der kreisfreien Stadt Offenbach 1,60 1,60 1,50 1,50 Trend 1,40 Referenz Hessen 1,40 Referenz Hessen 1,30 1,30 Referenz RB DA Referenz RB DA 1,20 1,20 1,10 1,10 Trend 1, , Geburtenrate im Odenwaldkreis Geburtenrate im Vogelsbergkreis 1,70 1,60 1,60 1,50 1,50 1,40 1,40 Referenz RB GI 1,30 Referenz Hessen Trend 1,30 Referenz Hessen Trend 1,20 Referenz RB DA 1,20 1,10 1,10 1, ,

16 Regionale Entwicklung der Geburtenraten Die Geburtenrate ist in den alten Bundesländern wie in Hessen seit weit mehr als 30 Jahren relativ konstant (bei 1,3 bis 1,4 Geburten pro Frau). Während in Hessen in den Städten in den letzten Jahren überwiegend eine positive Entwicklung der Geburtenrate festzustellen ist, zeigt sich die Entwicklung der Geburtenraten in ländlichen Gebieten hingegen überwiegend rückläufig. Tendenziell ist es dadurch zu einer Annäherung der Geburtenraten in den beiden Regionstypen gekommen. Offensichtlich werden die Städte als Wohngebiet für junge Familien attraktiver. Für die Entwicklung in den Städten dürfte unter anderem ein größeres und attraktiveres Arbeitsplatzangebot, der öffentliche Nahverkehr, die Angebote von (Ganztags-) Kinderbetreuung und der höhere Anteil von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund eine Rolle spielen. 16

17 Die Karte zeigt bereits für den Zeitraum von 1998 bis 2008 eine große regionale Bandbreite für die Bevölkerungsentwicklung, die von einem Bevölkerungsrückgang um 14 % bis zu einer Bevölkerungszunahme um über 21 % reicht. Die Karte macht einerseits das Entwicklungsgefälle von Süd nach Nord deutlich, sie macht aber auch deutlich, dass es in Nord- und Osthessen durchaus eine ganze Reihe von Gemeinden gibt, die sich gegen den Trend einer rückläufigen Bevölkerung entwickeln. 17

18 Bevölkerungsentwicklung in den hessischen Regierungsbezirken von 1990 bis 2050 (2000 = 100) 105, = ,0 97,7 95,0 90,0 85,0 Statistik Projektion / Trend 83,8 80,0 Insgesamt RB - DA RB - GI RB - KS 75, ,0 Quelle und Grafik : HA Hessen Agentur GmbH 18

19 Wichtige Tendenzen der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung Rückgang der Bevölkerung Hessens von zur Zeit knapp 6,1 Millionen auf 5,9 Millionen im Jahre 2030 und auf 5,5 Millionen im Jahre 2050 nach der Vorausschätzung der HA. Regional sehr differenzierte Entwicklung: In Südhessen bis 2020 noch Bevölkerungszunahmen. In Mittel- und in Nordhessen bereits bis dahin deutliche Bevölkerungsrückgänge, die sich danach noch beschleunigen. Tendenz zur Reurbanisierung: Wanderungstrend in die größeren Städte. Alle kreisfreien Städte in Südhessen können bis zum Jahre 2050 noch mit Bevölkerungszunahmen rechnen. Zahl der Haushalte steigt in Hessen in den kommenden Jahrzehnten noch weiter an; der Umfang der Zunahme sinkt in Hessen von Süden nach Norden Alterung der Gesellschaft schreitet weiter deutlich voran. Tendenziell ist dabei die Gesellschaft in den südlichen Landesteilen jünger als im Norden. 19

20 Bruttoinlandsprodukt 2007 nach Regierungsbezirken Gebietseinheit BIP in Mill. Euro Bruttoinlandsprodukt in Mill. Euro Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Land Hessen BIP je Einwohner Reg.-Bez. Gießen Gebietseinheit BIP je Einwohner Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Reg.-Bez. Darmstadt Land Hessen Gebietseinheit BIP je Erwerbstätigen Reg.-Bez. Kassel Reg.-Bez. Gießen Reg.-Bez. Darmstadt Land Hessen Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I3, März

21 Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung von 2000 bis 2030 (preisbereinigt) 2000 = 1000 RB Gießen RB Kassel RB Darmstadt Deutschland Das Bruttoinlandsprodukt stieg in den vergangenen Jahren in den Regierungsbezirken Gießen und Kassel stärker als im Regierungsbezirk Darmstadt und damit auch stärker als in Hessen und in Deutschland. Der Wachstumsvorsprung gegenüber Südhessen fußte in Nord- und Mittelhessen in erster Linie auf einer dynamischeren Industrie. Aber auch im Dienstleistungssektor verlief in weiten Teilen die Entwicklung günstiger als in Südhessen. Dieser Aufholprozess das Niveau der Wirtschaftskraft liegt in Südhessen nach wie vor deutlich höher ist erklärtes Ziel zahlreicher wirtschaftsund regionalpolitischer Förderaktivitäten auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene. Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I3, März

22 Wirtschaftskraft 2007 und Verkehrsinfrastruktur (Fernstraßennetz) Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I3, März

23 Veränderung der Zahl der Erwerbstätigen in den Landkreisen und kreisfreien Städten von 2000 bis 2008 in % Die Erwerbstätigen spiegeln die Arbeitsplatzentwicklung der Region wieder. Die regionale Bandbreite reichte von 10,4 % bis +7,6 %. Unterschiede bestehen vor allem auf kleinräumlicher Ebene und nicht so sehr auf der Ebene der Regierungsbezirke. Auch in Südhessen gibt es Regionen mit negativer und in Nordhessen mit deutlich positiver Arbeitsplatzentwicklung. Im Durchschnitt am günstigsten entwickelte sich sogar der mittelhessische Raum (Aufholprozess gegenüber Südhessen!). Gebietseinheit Erwerbstätige Veränderung 2000 bis 2008 in % Darmstadt, St. -0,4 Frankfurt am Main, St. 4,7 Offenbach am Main, St. -3,9 Wiesbaden, St. 1,8 LK Bergstraße 4,5 LK Darmstadt-Dieburg 6,3 LK Groß-Gerau -5,7 Hochtaunuskreis 7,6 Main-Kinzig-Kreis 2,6 Main-Taunus-Kreis -0,4 Odenwaldkreis 0,4 LK Offenbach 1,9 Rheingau-Taunus-Kreis 0,4 Wetteraukreis 3,4 Reg.Bez. Darmstadt 2,5 LK Gießen 1,4 Lahn-Dill-Kreis 6,1 LK Limburg-Weilburg 5,9 LK Marburg-Biedenkopf 6,3 Vogelsbergkreis -2,3 Reg.Bez. Gießen 4,0 Kassel St. 3,6 LK Fulda 6,0 LK Hersfeld-Rotenburg -1,7 LK Kassel -1,6 Schwalm-Eder-Kreis 1,0 LK Waldeck-Frankenberg -0,7 Werra-Meissner-Kreis -10,4 Reg.Bez. Kassel 0,7 Land Hessen 2,4 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I 3, März

24 Prozent 12 Arbeitslosenquoten in den Regierungsbezirken und Hessen - Jahresdurchschnitte von 2000 bis RB Kassel 9 8 RB Gießen 7 Hessen 6 RB Darmstadt Quoten bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Die Arbeitslosenquoten von Nord- und Mittelhessen haben sich erheblich an Südhessen angenähert. Gründe sind nicht nur die günstige Wirtschafts-und Beschäftigungsentwicklung. Ausschlaggebend war auch, dass in Mittel- und Nordhessen demografische Entlastungen wirksam geworden sind (negative Wanderungssalden der 20- bis 65-Jährigen!), während in Südhessen erhebliche Arbeitskräftezuwanderungen aufgenommen werden mussten. Gebietseinheit Reg.-Bez. Darmstadt 6,4 5,8 6,2 7,3 7,7 9,1 8,9 7,3 6,3 6,6 Reg.-Bez. Gießen 7,6 6,9 7,3 8,1 8,3 10,1 9,5 7,8 6,8 7,0 Reg.-Bez. Kassel 9,7 9,0 8,9 9,3 9,4 11,2 10,0 8,2 7,1 7,5 Land Hessen 7,3 6,6 7,0 7,9 8,2 9,7 9,2 7,6 6,6 6,8 Quelle: Bundesagentur für Arbeit Grafik: HMWVL, Ref. I 3, März 2010 Spanne: 3,3%-Punkte Spanne: 0,9%-Punkte 24

25 Veränderung der Zahl der Arbeitslosen in den Landkreisen und kreisfreien Städten von 2000 bis 2009 in % Die große Bandbreite hängt stark mit den demografischen Veränderungen zusammen (Abwanderungen von jüngeren Erwerbsfähigen in Nord- und Zuwanderungen in Südhessen). Der Kreis mit der ungünstigsten Beschäftigungsentwicklung weist den höchsten Arbeitslosigkeitsabbau auf. Innerhalb Südhessens spielen auf der regionalen Ebene auch Sonderfaktoren eine Rolle; z.b. Arbeitsplatzabbau bei Opel, Sozialstruktur der Stadt Offenbach, hohe Arbeitsplatzzunahme im Hochtaunuskreis (siehe Folie 23 ). Gebietseinheit Arbeitslose Veränderung 2000 bis 2009 in % Darmstadt, St. 10,1 Frankfurt am Main, St. 17,3 Offenbach am Main, St. 28,5 Wiesbaden, St. 6,9 LK Bergstraße - 1,6 LK Darmstadt-Dieburg 3,6 LK Groß-Gerau 21,2 Hochtaunuskreis - 11,0 Main-Kinzig-Kreis - 5,9 Main-Taunus-Kreis 10,7 Odenwaldkreis 0,4 LK Offenbach 15,7 Rheingau-Taunus-Kreis - 2,5 Wetteraukreis - 1,3 Reg.-Bez. Darmstadt 7,6 LK Gießen 4,8 Lahn-Dill-Kreis - 4,3 LK Limburg-Weilburg 11,9 LK Marburg-Biedenkopf - 9,4 Vogelsbergkreis - 11,0 Reg.-Bez. Gießen - 1,6 Kassel, St. - 16,0 LK Fulda - 14,7 LK Hersfeld-Rotenburg - 22,3 LK Kassel - 29,9 Schwalm-Eder-Kreis - 26,7 LK Waldeck-Frankenberg - 0,3 Werra-Meißner-Kreis - 34,2 Reg.-Bez. Kassel - 20,9 Land Hessen - 10,6 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt Grafik: HMWVL, Ref. I 3, März

26 Instrumente der Raumordnung 26

27 Aufbau der räumlichen Gesamtplanung (Rechtsgrundlagen) EU-Reformvertrag vom 13. Dez. 2007* Art.4 Abs.2 Nr.c in Verbindung mit Art.2 Abs.2 konkurrierende Zuständigkeit für den territorialen Zusammenhalt Raumordnungsgesetz (ROG) nach Artikel 74, Abs.1 Nr. 31 GG Kompetenz des Bundes zur konkurrierenden Gesetzgebung Europäisches Raumentwicklungskonzept (EUREK) Bund Raumordnungsgrundsätze des Bundes, Raumordnungspolitischer Orientierungs- und Handlungsrahmen, Leitbild Grundlegende Ziele (Ausgewogene und nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt) Politische Ziele und Optionen für den europäischen Raum Räumliche Entwicklung des Bundesgebietes durch Leitvorstellungen unter sozialen, ökologischen, ökonomischen und raumordnerischen Aspekten Hessisches Landesplanungs- Gesetz (HLPG) Gesetz zur Stärkung der kommunalen Zusammenarbeit und Planung in der Region Rhein-Main (Ballungsraum- und Planungsverbandsgesetz) Ortssatzungen Land Hessen Landesentwicklungsplan (LEP) Regionalversammlung als Träger der Regionalplanung Regionalpläne: Nordhessen Mittelhessen Südhessen Regionaler Flächennutzungsplan Gemeinde Räumliche Entwicklung des Landes auf der Grundlage der RO-Grundsätze des Bundes und des Landes gemäß ROG und HLPG Verbindliche Zielvorgaben für die Regionalplanung gemäß 7 Abs. 1 HLPG Festlegung von Zielen der Raumordnung und Landesplanung einschließlich der Koordination der Fachplanungen gemäß 4 HLPG (= Bindungswirkung) Regelung der Nutzung der Flächen in der Gemeinde zur geordneten städtebaulichen Entwicklung auf der Grundlage des Baugesetzbuchs (BauGB) und der Baunutzungsverordnung (BauNVo) * In Kraft getreten am 1.Dez Flächennutzungsplan/ RFNP Bebauungsplan Landschaftsplan Anpassung der Bauleitplanung an die Ziele der Raumordnung gemäß 1 Abs. 4 BauGB 27

28 LEP - Kartenausschnitt Kassel Calden A44 Mit dem Weiterbau von den Autobahnen A 44 und A 49 und dem Ausbau des Flugplatzes Calden zum Flughafen wird die Strukturpolitik für Nordhessen aktiv unterstützt. A49 28

29 Gewerbeflächenkonzept Nordhessen 29 Mit autobahnnahen Gewerbegebieten und Logistikzentren wird die Verbindungsfunktion der Region von West nach Ost (A 44) und von Norden nach Süden (A 7) strukturell genutzt.

30 Zentrale Orte Konzept -Entwurf - In ländlichen und peripheren Räumen kann die Infrastrukturversorgung teilweise nur noch in kommunaler Kooperation gewährleistet werden. 30

31 Regionalmanagement Nordhessen Beispiel Logistik Tag Kassel Eine wichtige Branche in Nordhessen ist die Logistik. Das Regionalmanagement unterstützt die Entwicklung dieses Clusters in Zusammenarbeit mit der privaten Wirtschaft. 31

32 Vereinbarungen, Kooperationen Stadtregion Gießen-Wetzlar Die o.g. Region will grundsätzlich weniger und besser abgestimmte und gelegene Wohn- und Gewerbestandorte entwickeln und dabei Wohnstandorte in der Kernstadt der Oberzentren bevorzugen. Ein Vertragsentwurf liegt vor, die Umlandgemeinden haben ihn aber bisher nicht unterzeichnet. 32

33 Ländliche Regionalentwicklung In der Metropolregion um Frankfurt und Mannheim (BASF) wird nicht gefördert. 33

34 Städtebau - Zwölf gute Gründe für die Innenstadt - 34 Städtebaulich werden vor allem die Innenstädte unterstützt. Der Einzelhandel soll sich dort und nicht auf der Grünen Wiese ansiedeln.

35 Tourismusförderung und - konzepte In vielen Regionen und an bestimmten Standorten kann auch der Tourismus z.b. der Kulturtourismus zur ökonomischen Entwicklung beitragen. 35

36 Grund und Nahversorgung Modellvorhaben der Bundesregierung Die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum ist nur halb so gut wie in der Stadt. Für die Erreichbarkeit werden neue Konzepte (z.b. die wandernde Praxis ) entwickelt. 36

37 Fazit Die empirischen Befunde für die eher disparitären Regionen Mittel- und Nordhessen belegen, dass bei mittel- bis langfristig angelegten und konzertierten Aktionen durchaus die sozio-ökonomischen Bedingungen positiv beeinflusst werden können. Bisher nicht beeinflusst werden konnten die demographische Entwicklungen. Es gibt aber Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen. Zu den Bemühungen, die regionalen Lebensbedingungen auszugleichen, kann die Raumordnung (nur) einen Beitrag leisten. Im bundesdeutschen Verwaltungsaufbau kommt den kommunalen und zunehmend den interkommunalen Bemühungen eine zentrale Rolle zu. Strategien sind meist nur dort erfolgreich, wo sie an regionalen und örtlichen Potenzialen, Stärken oder Wachstumspolen anknüpfen und die regionalen Akteure breit einbinden. Eine zentrale Funktion haben Förderstrategien, die staatliche Transferzahlungen in die disparitären Regionen steuern. Neben der regionalen Strukturpolitik im Sinne klassischer Wirtschaftsförderung sind auch Städtebauförderung und Dorferneuerung/ländliche Regionalentwicklung von erheblicher Bedeutung. Eine wichtige Rolle für die regionale ökonomische Entwicklung spielen auch alle Institutionen, die für ein qualifiziertes Arbeitskräftepotenzial, technologische Entwicklungen und Innovationen bedeutsam sind, also z.b. Schulen, Hochschulen, Universitäten und öffentliche und private Forschungseinrichtungen, die sogenannte Wissensökonomie. Erfolgreich sind zur Zeit regionale Clusterinitiativen, in denen Unternehmen mit gemeinsamen Interessen - z.b. in der Wertschöpfungskette -räumlich konzentriert gefördert werden. 37

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