Lebensweltliche Relevanz: (1) Biblische Zeugnisse als kulturprägende Kraft; (2) Die Bibel Aufbau, Inhalt, Gestalten

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1 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 5 Unterrichtsvorhaben I: Die Bibel, Staunen und fragen,, In Gottes Schöpfung leben, Jesus erzählt Zeitbedarf: 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 3 Die Bibel als Ur-kunde des Glaubens an Gott Jg. 5/6: UV I Lebensweltliche Relevanz: (1) Biblische Zeugnisse als kulturprägende Kraft; (2) Die Bibel Aufbau, Inhalt, Gestalten Kompetenzerwartungen S2 S3 S4 S5 M1 M2 M3 M4 U2 H4 H5 - erläutern die Bedeutung der christlichen Überzeugung, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Schöpfung berufen ist (K 2) - erläutern an Beispielen, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens gefährdet oder gefördert wird (K 3) - zeigen exemplarisch die Schönheit der Schöpfung und ihre Gefährdung auf (K 4) - erläutern und begründen, warum Religionen in Bildern und Symbolen von Gott sprechen (K 7) - beschreiben wesentliche Elemente der beiden Schöpfungserzählungen (K45) - können den Aufbau der Bibel erklären (K 15) - zeigen auf, dass die Erzählungen der Bibel von wesentlichen Erfahrungen der Menschen mit Gott sprechen (K16) - begründen, warum die Bibel für uns als Christen bleibende Bedeutung hat (K 21) - bewerten Möglichkeiten ökologischen Engagements als Ausdruck und Konsequenz der Verantwortung für die Schöpfung (K 6) - beschreiben wichtige Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen (40) - erläutern anhand von Erzählungen aus der Abrahamsgeschichte die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen (K 42) - Schöpfungserzählungen - Übersicht über die biblischen Bücher ( Regal ) Vätererzählungen - Moses und/oder Noah - Textarbeit - kreative Gestaltungsformen (wie Schreiben, Bild, Rollenspiel, Collage) - mögliches Produkt: eigenes Bibelbuch )

2 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 5 Jg. 5/6: UV II Unterrichtsvorhaben II: Gebet als sprechender Glaube ; Biblische Geschichten erzählen von Gott, Psalmen, Gebet und Sakramente Zeitbedarf: 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 2 Sprechen von und mit Gott Lebensweltliche Relevanz: Von Gott sprechen, eine eigene Sprache finden, Beten lernen und Spiritualität Kompetenzerwartungen S2 S3 S5 S7 S8 S9 M2 M4 M6 - beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als Freund des Lebens (K 5) - begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen (K 7) - deuten Namen und Bildworte von Gott (K 8) - erläutern an Beispielen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Gott darzustellen (K 9) - zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden (K 10) - deuten biblische Psalmen als Ausdruck menschlicher Erfahrungen im Glauben an Gott (K 12 - beschreiben den Glauben katholischer Christen als den Glauben an Gott in drei Personen (K 13) - weisen an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nach (z. B. Gottesdienst) (K 20) - begründen, warum die Bibel für Christen als Heilige Schrift besondere Bedeutung hat (K 21) - beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute (K 22) - atl. Reden von Gott (z.b. Patriarchenerzählungen, Moses) - Psalmen - ntl. Reden von Gott (z. B. Gleichnisse Jesu) - das Vaterunser (Dreifaltigkeit, Jesus als Christus) - das Gebet als eigene und persönliche Form des Sprechens von Gott - Textarbeit - evtl. Bilder zu Psalmen - Gebete selbst verfassen

3 U 1 H 4 H 8 - erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht (K 25) - deuten die bildhafte Rede Jesu an Beispielen (K 27) - erklären die Bezeichnung Jesu als Christus als Bekenntnis des Glaubens (K 28) - zeigen die Bedeutung von Sakramenten und ihre Verknüpfungen mit Stationen im Leben eines Christen auf (K 35) - erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern (K 36) - zeigen in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann. (K 38) - benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen (K 39) -zeigen das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich auf (K 43)

4 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 5 Jg. 5/6: UV III Unterrichtsvorhaben III: Christen, Juden und Muslime glauben an den einen Gott was uns eint und was uns trennt Islam Weltreligion in unserer Nähe Zeitbedarf: 15 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld: Weltreligionen und anderer Wege zur Sinn- und Heilsuche Lebensweltliche Relevanz: Grundzüge der abrahamitischen Religionen Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten des Dialogs Kompetenzerwartungen S2 S6 S7 S8 S9 - beschreiben und erklären die Symbole verschiedener Religionen und deren Bedeutung (K 39a) - erläutern die enge Verwandtschaft von Judentum und Christentum und zeigen auf, dass die Wurzeln des Christentums im Judentum zu finden sind (K 42) - beschreiben wesentliche Elemente und Riten der gottesdienstlichen Feiern der drei monotheistischen Religionen (K39b) - kennen und beschreiben die zentralen Feste und die Sakralräume der drei Religionen (K X) - erläutern und begründen, warum die Religionen abrahamitische Religionen genannt werden und erläutern und beschreiben Unterschiede und Gemeinsamkeiten (K 39) - Grundlagen der Religionen Christentum Judentum Islam - Symbole - religiöse Feste - Riten und Gebräuche M1 M2 M7 M8 - erfassen und beschreiben die wesentlichen Informationen über die verschiedenen Religionen (K 39c) - erarbeiten in Kleingruppen wesentliche Merkmale der Religionen und Riten und präsentieren diese ihren Mitschülern (K X) - beschreiben anhand von Filmmaterial wichtige Riten im Leben der Religionsmitglieder bzw. lernen Gebräuche anhand des Besuchs eines Religionsvertreters kennen (K X) - Textarbeit - andere Medien - evtl. Unterrichtsgang - evtl. Besuch eines Fachmanns

5 H1 H3 H7 H8 - bewerten die Unterschiede der Religionen als Ausdruck des Wegs zu Gott und - benennen die Möglichkeit des Dialogs bzw. der Suche nach Gott(K X) - tolerieren und respektieren andere Religionen (K X) - zeigen sich empathiefähig und sensibel im Umgang mit Menschen anderer Religionen (K X)

6 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 6 Jg. 5/6: UV IV Unterrichtsvorhaben IV: Die Mitverantwortung des Menschen für Gottes Schöpfung Zeitbedarf: 10 Doppel-Std. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 1: Der Mensch als Geschöpf Gottes u. Mitgestalter der Welt Lebensweltliche Relevanz: (1) Biblische Zeugnisse, deren Zeichen u. Symbole als kulturprägende, Schöpfung bewahrende, Frieden ermöglichende Zeugnisse des Glaubens. (2) Moderne Schöpfungserzählungen als Aufforderung zur Mitgestaltung der Schöpfung in eigener Verantwortung Kompetenzerwartungen S1 S2 S3 S5 - erläutern die Bedeutung der christl. Überzeugung, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt u. zur verantwortlichen Mitgestaltung berufen ist. (K 1) - begründen, warum Religionen von Gott in Bildern u. Symbolen sprechen, deuten Namen u. Bildworte von Gott. (K 7) - erläutern, inwiefern jeder Mensch eine einzigartige, unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin angelegt und auf sie angewiesen ist. (K 1) - erläutern an Beispielen, wodurch das gelingen menschlichen Lebens gefördert o. gefährdet wird. (K 3) - Schöpfungserzählungen: Gen 1 u. 2 (evtl. im Vergleich mit modernen Schöpfungserzählungen) - Zeichen u. Symbole des Glaubens M1 M2 M5 M6 - zeigen exemplarisch die Schönheit der Schöpfung u. ihre Gefährdung auf. (K 4) - erläutern an Beispielen Möglichkeiten u. Schwierigkeiten, Gott darzustellen. (K 9) - begründen, warum Religionen von Gott in Bildern u. Symbolen sprechen: (K 7) - deuten Namen u. Bildworte von Gott (K 8) und - zeigen auf, dass die bibl. Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben. (K 16) - Textarbeit - kreative Gestaltungsformen wie Bilder, Rollenspiele, Collagen, Anfertigen von Repräsentationsmappen U2 - beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens. (K 5) - bewerten Möglichkeiten ökologischen Engagements als Ausdruck und Konsequenz von Schöpfungsverantwortlichkeit. (K 6)

7 H4 H5 H6 - setzen die Schöpfungserzählungen Gen 1 u. 2 gestalterisch um (K 2a) - optional: vergleichen diese mit einer modernen literarischen Adaption, z.b.: Der Hund mit dem gelben Herzen u. fertigen zu beiden Erzählungen Collagen, Projektmappen o. Ähnliches an, um Gemeinsamkeiten u. Unterschiede herauszuarbeiten. (K 7a) - befragen ihre Familien, was sie zusammen mit diesen u. dem Freundeskreis für den Erhalt u. die Bewahrung der Schöpfung praktisch initiieren können. (K 3, K4)

8 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 6 Jg. 5/6: UV V Unterrichtsvorhaben V: Jesu Botschaft Gott wendet sich den Menschen zu, Zeit und Umwelt Jesu, Gleichnisse Jesu Zeitbedarf: 15 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 4 Jesus der Christus Lebensweltliche Relevanz: Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt und dessen Relevanz für uns Kompetenzerwartungen S2 S3 S5 S7 - erläutern die Zeichenhandlungen Jesu (Sakramente) (K 35a) - erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht (K 25) - deuten die bildhafte Rede Jesu an Beispielen (K 27) - beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann (K 30) - Ausgewählte Gleichnisse und Wundererzählungen - NT-Texte zum Leben Jesu M1 M3 M4 M8 U2 H4 H5 H8 - fassen altersangemessene, religiös relevante Texte zum Leben Jesu in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie (K 17a) - begründen, warum die Bibel für die Christen als Heilige Schrift besondere Bedeutung hat (K 21) - beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen (biblischer Frauen- und Männergestalten) für die Glaubenspraxis der Menschen (z.b. Gleichnisse: Lk 15,11-32) (K 22) - bewerten die Möglichkeiten/Grenzen zur Umsetzung der Forderungen Jesu in der heutigen Zeit (K 30, 38) - setzen sich mit biblischen Texten auseinander (z.b. Rollenspiele) (K X) - reflektieren die Realisierbarkeit der Botschaft Jesu in der eigenen Glaubenspraxis (K 38) - erörtern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann (K 38) - Textarbeit - kreative Gestaltung (z.b. Rollenspiel) Projektbezogen (z.b. Poster zum Leben Jesu)

9 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 6 Jg. 5/6: UV VI Unterrichtsvorhaben VI: Die gute Nachricht breitet sich aus die frühe Kirche und kirchliches Leben in der Zeit Zeitbedarf: 10 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Kirche als Nachfolgegemeinschaft Lebensweltliche Relevanz: Entstehung der Kirche und ihre Bedeutung für das gesellschaftliche Leben Kompetenzerwartungen S4 S6 S7 S8 M1, M2, M5, M6, M7 H3 H4 H5 H8 - beschreiben die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus (K 31) - nennen beispielhaft Aufgaben der sich auf Jesus Christus gründenden Kirche ( K 32) - erklären Feste des Jahreskreises in ihrer Bedeutung (K 34) - erläutern warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern (K 36) - können Informationen über die Entstehung der Kirche aus historischen Quellen entnehmen und adressatengerecht wiedergeben (K X) - können Sachtexte und das Internet zur Informationsbeschaffung über die Entstehung der Kirche und dem kirchlichen Leben heute nutzen. (K X) - können Bildmedien interpretieren. (K X) - beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott (K 5) - können Schwierigkeiten bei Glaubensentscheidungen reflektieren (z.b.: Opferpraxis der frühen Christen) (K X) - erläutern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann. (K 38) - zeigen Situationen auf, in denen sich Gott im Gebet an Gott wenden (K10) - lernen liturgische Formen kennen und gestalten (z.b. im Schulgottesdienst) (K X) - erste Christen (z.b. Urgemeinde, Christenverfolgung) - Feste im Jahreskreis (evtl. liturgische Feiern) - Textarbeit - kreative Formen (z.b. Rollenspiel) - Bildinterpretation

10 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 7 Jg. 7/8: UV Ia Unterrichtsvorhaben: Propheten Wegweiser Gottes Zeitbedarf insg. (a+b): 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 2 Anwalt der Armen und Kritiker der Mächtigen (z.b. Amos) Lebensweltliche Relevanz: Kennenlernen und Reflektieren des Handelns eines Propheten in seiner Zeit und dessen Relevanz für die Gegenwart : S 2 S 3 S 5 M 1, M 2, M 4, M 5, M 7, M 8, M 9 U 1 H 3 H 4 - beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. (K9) - erläutern Gottesbilder des Alten und Neuen Testaments als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung. (K10) - deuten prophetische Texte des Alten Testaments in ihrem politischen und historischen Kontext. (K13) - erläutern Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten. (K14) - deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott. (K15) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben. (K16) - beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen. (K17) - beurteilen die Bedeutung prophetischen Handelns in Geschichte und Gegenwart. (K18) - erörtern Konsequenzen von Indifferenz. (K19) - beurteilen an einem Beispiel die Plausibilität einer Bestreitung oder Infragestellung Gottes. (K20) - Zeit und Umwelt des Propheten - Gesellschafts- und Kultkritik - prophetisches Wirken heute - exemplarische Auseinandersetzung mit Bibel- und Sachtexten (in analytischer und kreativer Form) - z.b. Bildergang : mit prophetischen Augen durch die Stadt

11 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 7 Jg. 7/8: UV Ib Unterrichtsvorhaben I: Caritas und Mission als Ausdruck des Glaubens; Heilige Zeitbedarf insg. (a+b): 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 5 (1) Caritas und Mission im Zeitalter der Entdeckungen (2) Heilige- Freunde Gottes (z.b. Franziskus und Dominikus, Las Casas) Lebensweltliche Relevanz: Das Christentum mit seiner Botschaft für alle Menschen, zwiespältige Kirchengeschichte (Bekehrung mit dem Schwert); Las Casas und das Ende der Sklaverei als Denkmodell in der Geistesgeschichte bis heute S1 S3 S4 S5 S7 M1 M2 M8 M9 U2 U3 H3 - identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sünde sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung (K6) - erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten (K7) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben (K16) - beurteilen die Bedeutung prophetischen Handelns in Geschichte und Gegenwart (K18) - erörtern Konsequenzen von Indifferenz (K19) - erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispie (K38) - erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche (K39) - legen an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben (K40) - verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft und für sie übernimm (K41) - bewerten Möglichkeiten und Schwierigkeiten katholischer Frauen und Männer, am Leben ihrer Kirche teilzunehmen und ihren Auftrag als Christen zu realisieren (K43) - beurteilen an einem geschichtlichen Beispiel, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde (K44) Mission (Begriff und Verwirklichung in der Kirchengeschichte); Heilige (ausgewählte Beispiele, z.b. Las Casas) Quellen lesen und auswerten, geschichtl. Betrachtung des Christentums, Rollenspiel

12 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 7 Jg. 7/8: UV II Unterrichtsvorhaben: Liturgie gemeinsame Feier im Glauben Zeitbedarf: 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 6 Die Vielfalt liturgischer Formen als Ausdruck der Vielfalt im Glauben Lebensweltliche Relevanz: Kennenlernen und reflektieren verschiedener religiöser Ausdrucksformen S1, S2, S3, S4, S6, S10 M1, M4, M5, M6, M7, M8, M9 U2 U3 H1 H3 : - deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott. (K 25) - erläutern Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen Konfessionen. (K 36) - beschreiben einen Kirchenraum und deuten ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache. (K 42) - benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen. (K 45) - beschreiben zeitgenössische Suche nach Sinn und Heil. (K 50) - beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote. (K 53) - Elemente und Ablauf der katholische Liturgie - Exemplarischer Vergleich eines liturgischen Elements mit religiösen Ausdrucksformen in anderen Religionen - Vergleich verschiedener liturgischer Formen in Text, Bild oder Film - Gestaltung einer eigenen Feier - (Unterrichtsgang in ein Gotteshaus oder Unterrichtsbesuch eines Priesters)

13 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 7 Jg. 7/8: UV IIIa Unterrichtsvorhaben: Formgeschichte als Weg zum Verständnis biblischer Texte Zeitbedarf insg. (a+b): 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 3 Motivvergleich AT NT (z.b. Mose-Motiv in der Jesusgeschichte) Lebensweltliche Relevanz: Kennenlernen verschiedener Verständniszugänge zu biblischen Texten und die Bibel reflektieren S2 S3 S4 S5 S6 S7 M1, M2, M3, M4, M5, M6, M7, M9 : - erläutern Gottesbilder des Alten und Neuen Testaments als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung. (K10) - charakterisieren die Erinnerung an die Befreiungserfahrung im Exodus als Spezifikum des jüdischen Gottesverhältnisses. (K11) - erläutern an ausgewählten Bibelstellen zentrale Merkmale des neutestamentlichen Sprechens von Gott. (K12) - erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis biblischer Texte beiträgt. (K21) - unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen. (K22) - beschreiben in Grundzügen den Entstehungsprozess der Evangelien. (K23) - erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind. (K24) - unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache. (K25) - erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung. (K26) - deuten biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse. (K27) - bewerten ausgewählte fundamentalistische Deutungen biblischer Aussagen. (K 28) - bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen. (K51) - exemplarischer Vergleich alt- und neutestamentlicher Perikopen (z.b. Exodus Evangelien) - Textvergleich mit Hilfe verschiedener Arten der graphischen und textlichen Darstellung

14 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 7 Jg. 7/8: UV IIIb Unterrichtsvorhaben: Die synoptische Frage (Zweiquellentheorie) Zeitbedarf insg. (a+b): 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 3 Vergleich einzelner Perikopen (Mt-Mk-Lk), Eigenart des JohEv Lebensweltliche Relevanz: Kennenlernen von wissenschaftlichen Arbeitsweisen in der Theologie (Exegese), die Bibel reflektieren S2 S3 S4 S5 M2 M3 M4 H2 - erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis biblischer Texte beiträgt (K21) - unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen (K22) - beschreiben in Grundzügen den Entstehungsprozess der Evangelien (K23) - erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind (K24) - unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache (K25) verschiedene ntl. Texte im Vergleich (z.b. Jesu Versuchung in der Wüste, Parallelen von Bergpredigt bei Mt und Feldrede bei Lk, die Salbung Jesu Kennenlernen der Synopse, Durchführen eines synoptischen Vergleichs, Grafik zur Zweiquellentheorie

15 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 7 Jg. 7/8: UV IV Unterrichtsvorhaben: Das Judentum Wurzel des Christentums Zeitbedarf: 7 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 6 Das Judentum als Ursprungsreligion, AT und NT, Verbindendes und Trennendes; Jesus als Messias Lebensweltliche Relevanz: Kennenlernen des Judentums als Wurzel, vielfältige Aspekte (jüd. Feste, Liturgie, Synagoge) S2 S3 S4 S5 S9 S10 M1 M2 M6 M7 M8 U4 - erläutern Gottesbilder des Alten und Neuen Testaments als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung (K10) - charakterisieren die Erinnerung an die Befreiungserfahrung im Exodus als Spezifikum des jüdischen Gottesverständnisses (K11) - deuten prophetische Texte des Alten Testaments in ihrem politischen und historischen Kontext (K13) - erläutern Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten (K14) - deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott (K15) - beurteilen die Bedeutung prophetischen Handelns in Geschichte und Gegenwart (K18) - deuten biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse (K28) - benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen (K45) - stellen in Grundzügen die Entstehung verschiedener Weltreligionen dar (K46) - legen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Weltverständnisses in den Weltreligionen dar (K47) - erläutern ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Perspektive (K48) - erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs (K52) Verschiedene Texte des AT, wichtige Personen des Judentums und seiner Geschichte, die Synagoge, Antisemitismus Bildinterpretation, Betrachtung eines liturgischen Raumes ( Synagoge), Wirkungsgeschichte von Texten

16 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 8 Jg. 7/8: UV Va Unterrichtsvorhaben: Ich und die anderen sich selbst finden Zeitbedarf insg. (a+b): 15 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 1 Freundschaft und mehr Von Cliquen, Freunden, Freundinnen und uns selbst Lebensweltliche Relevanz: Bereichernde und konfliktreiche Erfahrungen im Freundeskreis aufgrund unterschiedlicher ethischer und weltanschaulicher Positionen S1 S7 S8 M1 M4 M5 M8 M9 : - legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen. (K1) - unterscheiden lebensförderliche Sinnangebote von lebensfeindlichen. (K2) - stellen biblische Grundlagen der Ethik (z.b. Nächstenliebe) in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben. (K3) - erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens. (K4) - erläutern Merkmale von Gewissensentscheidungen an Beispielen. (K5) - identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sühne sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung. (K6) - erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten. (K7) - erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen. (K8) - beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. (K9) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben. (K 16) - Dilemmasituationen im Freundeskreis ethische Fragestellungen (z.b. Drogenmissbrauch) - weltanschauliche Positionen im Freundeskreis - Verfremdung literarischer Texte (z.b. Rollenspiel) - Problemdiskussion

17 U2 H2 H3 H4 - beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen. (K17) - erörtern Konsequenzen von Indifferenz. (K19) - erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen. (K36) - erläutern historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jhdt. (K37) - erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispiel. (K 38) - verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft und für sie übernimmt. (K 41) - beschreiben zeitgenössische Suche nach Sinn und Heil. (K 50) - bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen. (K51) - erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs. (K52) - beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote. (K53) - begründen Grenzen der Toleranz. (K54)

18 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 8 Jg. 7/8: UV Vb Unterrichtsvorhaben: Schuld und Vergebung; Gefährliche Geborgenheit die Suche nach Sinn (Sekten, Scientology) Zeitbedarf insg. (a+b): 15 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 1 (1) Bibl./nichtbibl. Erzählungen von menschl. Schuld, Dilemmabeispiele, Vergebung; (2) der Mensch auf der Suche nach dem Sinn, gefährliche Angebote (Zeugen Jehovas, Mormonen, Scientology) Lebensweltliche Relevanz: Alltagserfahrungen der Schuld, Schuld, Gottesbild, Vertrauenkönnen, Vergebung; kritisches Bewusstsein für die Gefahr durch Sekten, Aufklärung über Scientology als pseudoreligiöses Unternehmen S1 S4 S8 M1 M2 M4 M5 M8 M9 U2 U3 H3 H4 - - legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen (K1) - unterscheiden lebensförderliche Sinnangebote von lebensfeindlichen (K2) - stellen biblische Grundlagen der Ethik Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben (K3) - erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens (K4) - erläutern Merkmale von Gewissensentscheidungen an Beispielen (K5) - identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sünde sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung (K6) - erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten (K7) - erörtern in Grundzügen ethische Fragen u. Bezugnahme auf kirchliche Positionen (K8) - beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft (K9) - erörtern Konsequenzen von Indifferenz (K19) - bewerten ausgewählte fundamentalistische Deutungen biblischer Aussagen (28) - beschreiben zeitgenössische Suche nach Sinn und Heil (K50) - bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen (51) - beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinn- und Heilsangebote (K53) - begründen Grenzen der Toleranz (K54) Alltagsbeispiele menschlicher Fehler und Schuld, Dilemmata Das Sakrament der Vergebung; Sekten (Beispiele und Begriff), Gefahr, Manipulation Rollenspiel (Empathievermögen), Problemdiskussion

19 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 8 Jg. 7/8: UV VIa Unterrichtsvorhaben: Die Wunder Jesu (Naturwunder, Speisungswunder, Heilungswunder, Wunderbegriff) Zeitbedarf insg. (a+b): 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 4 ausgewählte Wunder Jesu; die Auferstehung, das größte Wunder; moderne Wunder? Lebensweltliche Relevanz: Reflexion auf naiven Glauben, aber auch Offenheit für die göttliche Wirklichkeit, Problematik einer rein naturwissenschaftlichen Betrachtung der Welt S2 S3 S4 S5 M2 M3 M4 M6 - erläutern an ausgewählten Bibelstellen zentrale Merkmale des neutestamentlichen Sprechens von und mit Gott (K12) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben (K16) - beurteilen die Aussageabsicht und Angemessenheit unterschiedlicher Gottesvorstellungen (K17)) - erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis biblischer Texte beiträg (K21) - unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen (K22) - erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind (K24) - unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache (K25) - erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung (K26) - erläutern Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches (K29) - zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist (K30) - deuten Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen und als Hoffnungsgeschichten angesichts von Gebrochenheit, Leid und Tod (K31) - deuten die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung (K32) - stellen den Zusammenhang zwischen der Auferweckung Jesu und der christlichen Hoffnung auf Vollendung her (K33) Verschiedene Beispiel der Wunder Jesu, Arten, Was ist für mich eine Wunder? Wann sprechen Menschen von Wundern?, Problematik des rein naturwissenschaftlich definierten Wunderbegriffs Bilder zu Wundererzählungen, Texte selber schreiben (ein Wunder heute)

20 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 8 Jg. 7/8: UV VIb Unterrichtsvorhaben: Jesus Christus Grund unserer Hoffnung Zeitbedarf insg. (a+b): 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 4 Der erste Auferstandene Lebenssinn über den Tod hinaus Lebensweltliche Relevanz: Reflexion christlicher Hoffnungsbilder als Fundament christlicher Glaubensüberzeugung S1 S2 S3 S4 S5 S6 S7 S9 S10 M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 U2 : - erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen sowohl herausfordern als auch entlasten. (K 7) - erläutern Gottesbilder des AT und NT als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung. (K 10) - erläutern an ausgewählten Beispielen zentrale Merkmale neutestamentlichen Sprechens von Gott. (K 12) - unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen. (K 22) - erläutern Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches. (K 29) - zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist. (K 30) - deuten Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen als Hoffnungsgeschichten angesichts von Gebrochenheit. Leid und Tod. (K 31) - deuten Symbolik künstlerischer Darstellung von Kreuz und Auferstehung. (K 32) - stellen den Zusammenhang zwischen der Auferstehung Jesu und der christlichen Hoffnung auf Vollendung her. (K 33) - bewerten die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion. (K 34) - beurteilen die Bedeutung des christlichen Glaubens an die Auferstehung im Vergleich zu Wiedergeburtsvorstellungen. (K 35) - erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen. (K 36) - erläutern historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert. (K 37) - Tod und Auferstehung Jesu - Bildliche Darstellungen vom Leben nach dem Tod - Erarbeitung metaphorischer und bildlicher Darstellungen aus dem Themenbereich (Leben nach dem) Tod

21 U3 H3 - erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispiel. (K 38) - erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche. (K 39) - legen an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben. (K 40)

22 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 8 Jg. 7/8: UV VII Unterrichtsvorhaben: Christen im Römischen Reich verfolgt von den Mächtigen Zeitbedarf: 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 5 Christen inmitten einer nichtchristlichen Gesellschaft Lebensweltliche Relevanz: Position beziehen für den eigenen Glauben mit der Erfahrung der Nicht-Akzeptanz umgehen S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9, S10 M1, M2, M4, M5, M6, M8, M9 U2 H1 H3 H4 : - erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen. (K 8) - deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung von Gott und Mensch. (K 15) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben. (K 16) - erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholische Kirche. (K 39) - legen an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und der Gegenwart die Herausforderungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben. ( K 40) - beschreiben einen Kirchenraum und deuten ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache. (K 42) - beurteilen an einem geschichtlichen Beispiel, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde. (K44) - Christenverfolgung im römischen Reich - Christliche Lebensweise in nicht-christlichem Umfeld - Quellen lesen und auswerten - Einnehmen verschiedener Rollen und Positionen in kreativer Form

23 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 9 Jg.9: UV Ia Unterrichtsvorhaben: Kirche in der NS-Zeit Zeitbedarf insg. (a+b): 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 5 neue Wege der Kirche: Entwicklungen (Ökumene), Kirchengeschichte: in NS-Zeit: Das Verhalten der Kirche/ Enzykliken: Aussagen, Sprache, Anspruch Lebensweltliche Relevanz: Alltagserfahrungen der Ökumene, mögliche neue Wege, Geschichte als Auftrag für heute, Weisungen der Kirche für das Leben S1, S3, S4, S5, S6, S9 M1 M2 M4 M6 M7 M8 U3 H2 H3 H4 - zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist (K30) - erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen (K36) - erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispiel (K38) - erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche (K39) - legen an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben (K40) - verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft und für sie übernimmt (K41) - beschreiben einen Kirchenraum und deuten ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache (K42) - bewerten Möglichkeiten und Schwierigkeiten katholischer Frauen und Männer, am Leben ihrer Kirche teilzunehmen und ihren Auftrag als Christen zu realisieren (K43) - beurteilen an einem geschichtlichen Beispiel, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde (K44) Neue Wege der Kirche: Ökumene, zwischen Anpassung und Widerstand in der NS-Zeit, Enzykliken - Textanalyse - Filmanalyse - Problemdiskussion

24 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 9 Jg. 9: UV Ib Unterrichtsvorhaben: (1)Reich Gottes Erfüllung der Sehnsucht nach Gerechtigkeit u. Frieden/ (2)Volk Gottes unterwegs - auf der Suche nach neuen Wegen/ (3)Eucharistie/ (4)Frage nach dem Sinn des Lebens Zeitbedarf insg. (a+b): 12 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 4 Reich Gottes Verkündigung in Wundern + Gleichnissen, Kirche auf der Suche nach neuen Wegen/ Eucharistie als zentrales Sakrament/ Sinnfragen angesichts des Todes/ von Grenzerfahrungen Lebensweltliche Relevanz: Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung, Ökumene, Eucharistie als zentrales Sakrament, Erfahrung von Leid/Tod, Suche nach Identität S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8, S10 M1, M2, M3, M5, M6, M7, M8, M9 U2 U3 H1 H2 H3 H4 - legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen (K6) - identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sünde sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung (K7) - erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten (K7) - beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft (K9) - erläutern Gottesbilder des Alten und Neuen Testaments als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung (K 10) - erläutern an ausgewählten Bibelstellen zentrale Merkmale des neutestamentlichen Sprechens von und mit Gott (K12) - deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott (K15) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben (K16) - erklären, warum die Evangelien frohe Botschaft sind (K24) - unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache (K25) - erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung (K26) - erläutern Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches (K29) - zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist (K30) Reich Gottes Verkündigung in Wort und Tat/ Kirche gegründet auf Jesus Christus/ Eucharistie als zentrales Sakrament/ Grenzerfahrung des Lebens Problemdiskussion, Analyse von Texten und Bildern

25 - deuten Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen und als Hoffnungsgeschichten angesichts von Gebrochenheit, Leid und Tod (K31) - deuten die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung (K32) - stellen den Zusammenhang zwischen der Auferweckung Jesu und der christlichen Hoffnung auf Vollendung her (K33) - erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen (K36) - erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispiel (K 38) - erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche (K39) - legen an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen dar, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben (K40) - verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft und für sie übernimmt (K41) - beschreiben einen Kirchenraum und deuten ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache (K42) - bewerten Möglichkeiten und Schwierigkeiten katholischer Frauen und Männer, am Leben ihrer Kirche teilzunehmen und ihren Auftrag als Christen zu realisieren (K43) - beurteilen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen (K45)

26 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 9 Jg.9: UV II Unterrichtsvorhaben: (1) Erzählungen der Bibel als gedeutete Lebenserfahrung (2) Reich Gottes: Erfüllung der Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit Zeitbedarf: 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 3 (1) Israels Urgeschichten (Deutung der Welt), Biblische Frauengestalten (Zeuginnen für Gottes Wirken) (2) Verkündigung in (Wundern und) Gleichnissen Lebensweltliche Relevanz: Das Verstehen des Lebens (allgemein und des eigenen) in Geschichten, Frieden und Gerechtigkeit als Sinnelemente des menschlichen Lebens S2 S3 S5 S10 M2 M3 M6 M7 U3 H2 H3 - erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind (K24) - unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache (K25) - erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung (K26) - deuten biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse (K27) Verschiedene Beispiele der Gleichnisse Jesu Sarah, Ruth, Esther, Rachel Frauen als Randfiguren der Bibel Projektarbeit

27 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 9 Jg.9: UV IIIa Unterrichtsvorhaben: Gott, wozu? Wozu lässt Gott das Leid in der Welt zu? Zeitbedarf insg. (a+b): 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 2 Gottesglaube angesichts von Zweifel, Bestreitung und Indifferenz (Theodizee) Lebensweltliche Relevanz: Alltagserfahrungen von Leid und Ungerechtigkeit in der Welt und daraus resultierende Zweifel bzw. Indifferenz S3 S8 S10 M2 M3 M6 H1 - erläutern Gottesbilder des Alten und Neuen Testaments als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrung und Weltdeutung (K10) - deuten Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott (K15) - erläutern existentielle und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben (K16) - erörtern Konsequenzen von Indifferenz (K19) - beurteilen an einem Beispiel die Plausibilität einer Bestreitung oder Infragestellung Gottes (K20) Grenzerfahrungen: Leid und Katastrophen im menschlichen Leben, Menschen klagen Gott ihr Leid: die Psalmen, Atheistischer Zweifel Gläubige Hoffnung eigene Gebete, Psalmen zum Thema Leiderfahrung verfassen Bildbeschreibung, Bildanalyse, Kurzfilmanalyse (Am seidenen Faden, Spin) Filme zum Thema Leiden und Zweifel

28 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 9 Jg. 9: UV IIIb Unterrichtsvorhaben: Lebensrecht und Menschenwürde am Anfang und Ende des Lebens Das Gewissen als Kompass sittlichen Handelns Zeitbedarf insg. (a+b): 8 Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 1 Ethische Herausforderungen menschlichen Handelns Lebensweltliche Relevanz: Existentielle Fragen und Erfahrungen von Menschen; Identitätsfindung / Orientierung angesichts religiöser / ethischer Pluralität und Indifferenz S4 S7 S10 M1 M2 M8 M9 U2 H3 H4 - legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen (K1) - stellen biblische Grundlagen der Ethik Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben (K3) - erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens (K4) - erläutern Merkmale von Gewissensentscheidungen an Beispielen (K5) - identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sünde sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung (K6) - erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten (K7) - erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen (K8) - beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft (K9) Reich Gottes Verkündigung in Wort und Tat (u.a. 10 Gebote, Bergpredigt) / Das 5. Gebot von der Würde menschlichen Lebens. Auseinandersetzung mit aktuellen ethischen Fragen (u.a. Abtreibung, PID, Todesstrafe, Sterbehilfe); Werte und Normen. Problemdiskussion/Streitgespräch, Projektarbeit Besuch eines Hospiz oder einer Beratungsstelle (Schwangerschaftskonflikte)

29 Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre 9 Jg. 9: UV IV Unterrichtsvorhaben: Nichtchristliche Religionen Ergriffensein vom Numinosen und Deutung des Lebens Zeitbedarf: 7Doppelstd. Inhaltlicher Schwerpunkt: Inhaltsfeld 6 verschiedene nichtchristliche Religionen kennen lernen: Islam, Judentum Buddhismus Hinduismus, Vergleich mit christlicher Religion, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Lebensweltliche Relevanz: multikulturelle Gesellschaft, Gleichzeitigkeit verschiedener Weltreligionen, Beziehungen zwischen den Religionen S5 S8 S9 S10 M1 M6 H1 H2 H4 - beurteilen die Bedeutung des christlichen Glaubens an die Auferstehung im Vergleich zu Wiedergeburtsvorstellungen (K35) - erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen (K36) - benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen (K45) - stellen in Grundzügen die Entstehung verschiedener Weltreligionen dar (K46) - legen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Weltverständnisses in den Weltreligionen dar (K47) - erläutern ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Perspektive (K48) - stellen Charakteristika von Hinduismus und Buddhismus als Wege der Heilssuche dar (K49) - bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen (K51) - erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs (K52) - begründen Grenzen der Toleranz (K54) - Grundzüge verschiedener Religionen kennen lernen, Vergleich mit Christentum - Textarbeit, Diskussion, - Besuch von religiösen Stätten, - Projektarbeit - z.b. buddhistischer Tempel Krefeld

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