ShopBot, ein Software-Agent für das Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ShopBot, ein Software-Agent für das Internet"

Transkript

1 Software-Agenten p.1/20 ShopBot, ein Software-Agent für das Internet Eine Einführung in (Software-)Agenten Madeleine Theile

2 Software-Agenten p.2/20 Aufbau des Vortrags grundlegende Theorie Definition Autonomy, Umgebung, Intelligenz Architektur ShopBot Was macht ShopBot zum Agenten? Architekturen, Languages BDI, eine konkrete Architektur Literatur

3 Software-Agenten p.3/20 Was ist ein Agent? Definition Ein Agent ist eine Entität (Computer System), die in einer Umgebung (environment) existiert und die zu selbständigen Handlungen innerhalb der Umgebung fähig ist, um seine Ziele zu erfüllen, für die er konstruiert wurde. AGENT sensor input action output ENVIRONMENT

4 Software-Agenten p.4/20 Was ist ein Agent (2) Autonomy Kontrolle über den internen Zustand und das Verhalten Environment Menge von Zuständen verschiedene Attribute Intelligenz = flexible autonomous action (Wooldridge) reactivity pro-activeness (goal-directed behaviour) social ability

5 Software-Agenten p.5/20 Architektur allgemein: Methode, um Agenten zu entwerfen Datenstrukturen, Algorithmen, Kontrollflüsse Ziel: decision making action wie soll dies konkret funktionieren?

6 Software-Agenten p.6/20 Shopbot comparison-shopping agent Aufgabe Finde die Seiten, wo ein gegebenes Produkt vorhanden ist. Sortiere nach einem gegebenen Attribut. Phasen (offline) Lern-Phase (autonome) Shopping-Phase in Interaktion mit einem Benutzer allgemein verwendbar für viele (Produkt)Bereiche

7 Software-Agenten p.7/20 Voraussetzungen gegeben: typische Aspekte des Shoppings (für menschliche Benutzer gemacht) Such-Form uniformes look-and-feel spezifische Präsentation der Ergebnisse

8 Software-Agenten p.8/20 offline Lern-Phase input URL domain description Spezifikation des Produkts Attribut, nach dem sortiert wird output vendor description

9 Software-Agenten p.9/20 Lern-Algorithmus, Ablauf Finden von Suchformen Lernen, wie die Form ausgefüllt wird Ableiten des spezifischen Produktbeschreibungsformats

10 Phase 1: Finden von Suchformen (heuristische) Suche nach HTML-Forms z.b. durch Folgen von Links Ergebnis: ein bis mehrere potentielle Suchformen (heuristische) Entscheidung über schlechte Suchformen Wegwerfen dieser Formen output: Suchformen, die potentiell zum Erfolg führen Software-Agenten p.10/20

11 Phase 2: Ausfüllen der Form Lernen wie eine failure-seite aussieht failure-template Ausfüllen der Formen test queries mit bekannten Produkten matching: Ergebnisseite failure-template Wegwerfen schlechter Suchformen output: Suchform(en), Trainingsmenge Software-Agenten p.11/20

12 Phase 3: Produktbeschreibung viele unterschiedliche Formate zur Produktbeschreibung schwierige Aufgabe für den Algorithmus Head / Tail der Seite identifizieren und entfernen aus restlichem Text die logische Zeilen filtern für jede Zeile erstelle ein Zeilenbeschreibung Bsp: <li>text<a>text</a>text erstelle (heuristisches) Ranking der Beschreibungen Attribute, Preis... Anzahl der test queries mit gutem Resultat Software-Agenten p.12/20

13 Erstellen der Vendor Description Phase 3 für jede gefundene Form Form mit bestem Ranking wird benutzt Vendor Description URL mit der Suchform Mapping von Attributen zu Suchfeldern Parserfunktion für die Ergebnisseite Fehlerseite Löschen von Heads und Tails Extrahieren von Produktbeschreibungen Software-Agenten p.13/20

14 Wieso ist ShopBot ein Agent? AI-Techniken heuristische Suche pattern matching inductive learning techniques autonomes Handeln Interaktion mit der Umgebung decision-making architecture Software-Agenten p.14/20

15 diverse Typen von Architekturen auf Logik basierende A. decision making durch logische Deduktion Reactive A. decision making durch ein Mapping Wahrnehmung Handlung Belief-Desire-Intention A. practical reasoning Layered A. decision making durch Interaktion mit verschiedenen Aufgaben betrauter Layer Software-Agenten p.15/20

16 Architektur (konkret) - BDI Belief = Wissen Desire = Optionen Intention = Ziele sensor input brf beliefs generate options desires filter intentions action action output Software-Agenten p.16/20

17 Languages / Kommunikation Programmiersprache für agent-oriented programming Agent0 Kommunikationssprache für Agenten KQML shared meaning Ontologie Semantic Web Software-Agenten p.17/20

18 Bemerkungen Agenten-Hype viele Artikel versprechen follow-up, der nie erfolgt related work Pricebots Marktplätze Software-Agenten p.18/20

19 Q & A? Software-Agenten p.19/20

20 Literatur Robert Doorenbos, Oren Etzioni, Daniel S. Weld (1997): A Scalable Comparison Shopping Agent for the World Wide Web, Technical Report, Department of Computer Science and Engineering, University of Washington Michael Wooldridge (1995): Intelligent Agents, erschienen in Multiagent Systems: A Modern Approach to Distributed Artificial Intelligence, Gerhard Weiss Anthony Chavez, Pattie Maes (1996): Kasbah: An Agent Marketplace for Bying and Selling Goods, First International Conference on the Practical Application of Intelligent Agents and Multi-Agent Technology (PAAM 96) (Amy R. Greenwald and Jeffrey O. Kephart and Gerald Tesauro (1999): Strategic pricebot dynamics, (ACM) Conference on Electronic Commerce Software-Agenten p.20/20

Verteilte Künstliche Intelligenz

Verteilte Künstliche Intelligenz Eine kurze Einführung in die Verteilte Künstliche Intelligenz Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Anwendungen 1 Ilia Revout 11.05.2005 Inhalt Einleitung Was ist VKI? Teilgebiete der VKI Agenten Definition

Mehr

Detecting Near Duplicates for Web Crawling

Detecting Near Duplicates for Web Crawling Detecting Near Duplicates for Web Crawling Gurmeet Singh Manku et al., WWW 2007* * 16th international conference on World Wide Web Detecting Near Duplicates for Web Crawling Finde near duplicates in großen

Mehr

1.1 Softwareagenten. Deliberative Softwareagenten. 1.1 Softwareagenten 1

1.1 Softwareagenten. Deliberative Softwareagenten. 1.1 Softwareagenten 1 1.1 Softwareagenten 1.1 Softwareagenten 1 Ein Softwareagent ist ein Programmobjekt (siehe objektorientierte Programmierung) innerhalb eines Softwaresystems (Agentenplattform), welches autonom, d. h. ohne

Mehr

Beschreibung von Agenten für MAS

Beschreibung von Agenten für MAS Beschreibung von Agenten für MAS Daniel Glake 17.11.2015 Grundseminar MI-INF WS-2015 Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät Technik und Informatik 1 Agenda Agenten und Ihre Umwelt Vergleich

Mehr

Überblick: Wozu braucht man Agenten. Michael 1 Grenz

Überblick: Wozu braucht man Agenten. Michael 1 Grenz Überblick: Wozu braucht man Agenten Michael 1 Grenz Wozu braucht man Agenten Themenübersicht Definition des Agentenbegriffs Anwendungsgebiete für Agenten Angriffserkennung Nachteile des klassischen Modells

Mehr

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions Inhalt. Was ist das semantische Web? Wie findet man einen Arzttermin mit Hilfe des semantischen Web? Wie gibt man Inhalten einen Sinn? Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung? Wo können strukturierte Inhalte

Mehr

Klassifizierung von Agenten. 10.04.07 Verteilt-kooperative Informationssysteme 1

Klassifizierung von Agenten. 10.04.07 Verteilt-kooperative Informationssysteme 1 Klassifizierung von Agenten 10.04.07 Verteilt-kooperative Informationssysteme 1 Klassifizierung von Softwareagenten Schnittstellenagenten Informationsagenten Hybride Agenten Mobile Agenten Kollaborative

Mehr

Thema. Intelligente Agenten im Web

Thema. Intelligente Agenten im Web Thema Intelligente Agenten im Web Einführendes Beispiel Suchmaschine Probleme: - Immer mehr falsche Informationen - Anwender werden überfordert - Zeitaufwand erhöht sich - Zunehmendes Sicherheitsrisiko

Mehr

in vernetzten Systemen

in vernetzten Systemen Dynamische Gruppenbildung in vernetzten Systemen Doktorandenkolloquium DoKoSoN Dipl. Wirt.-Inform. Technische Universität Clausthal D-38678 Clausthal-Zellerfeld Tel. +49 5323 727120 Fax. +49 5323 727149

Mehr

Softwarearchitektur für kognitive Systeme zur wissensbasierten Flugführung

Softwarearchitektur für kognitive Systeme zur wissensbasierten Flugführung Softwarearchitektur für kognitive Systeme zur wissensbasierten Flugführung Dipl.-Ing. Alexander Matzner Prof. Dr.-Ing. Axel Schulte Professur für Flugmechanik & Flugführung Fakultät für Luft- & Raumfahrttechnik

Mehr

Einführung in die Robotik Autonome Mobile Roboter

Einführung in die Robotik Autonome Mobile Roboter Einführung in die Robotik Autonome Mobile Roboter Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. 2012 Klassifikation von Robotern Klassifikation

Mehr

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher:

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher: Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective von B.K. & B.K. LV: Visuelle Sprachen (03-763) Universität Bremen WS 2001/02 Visual Language Theory: Towards a Human- Computer Perspective; N. Hari

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschaftsinformatik http://winf.in.tu-clausthal.de Prof. Dr. Jörg Müller Prof. Dr. Niels Pinkwart Technische Universität Clausthal Julius-Albert-Str. 4 38678 Clausthal-Zellerfeld

Mehr

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009

Übergangsbestimmungen für die Informatikstudien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Übergangsbestimmungen für die studien anlässlich der Änderungen mit 1.10.2009 Studienkommission Bachelorstudium Data Engineering & Statistics Dieses Studium kann ab Wintersemester 2009 nicht mehr neu begonnen

Mehr

Das Social Semantic Web

Das Social Semantic Web Das Social Semantic Web Treffpunkt für soziale und künstliche Intelligenz IT Businesstalk Vom Breitband zum Web 3.0 Salzburg, 14. Juni 2007 Dr. Sebastian Schaffert Salzburg Research Forschungsgesellschaft

Mehr

Zusammenfassung Agent-Oriented Software Engineering for Internet Applications

Zusammenfassung Agent-Oriented Software Engineering for Internet Applications Zusammenfassung Agent-Oriented Software Engineering for Internet Applications Tim Conrad Zum Seminar Intelligente Internet Agenten (Prof. Dr. Robert Tolksdorf) Im WS2002/03 an der FU Berlin Abstract GAIA

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 08 Einführung Service-Orientierte Architekturen

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 08 Einführung Service-Orientierte Architekturen Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 08 Einführung Service-Orientierte Architekturen Ist SOA immer noch aktuell? Prof. Dr. Holger Wache http://bhc3.files.wordpress.com/2009/07/gartner-emerging-technologies-hype-cycle-2009.png?w=552&h=451

Mehr

Software-Agenten im Semantic Web

Software-Agenten im Semantic Web Software-Agenten im Semantic Web Hannes Brunßen Sascha-Ulf Habenicht Universität Oldenburg, FK II - Department für Informatik Vortrag im Rahmen des Proseminars 2006 Zusammenfassung: Der folgende Text gibt

Mehr

The Modular Structure of Complex Systems. 30.06.2004 Seminar SoftwareArchitektur Fabian Schultz

The Modular Structure of Complex Systems. 30.06.2004 Seminar SoftwareArchitektur Fabian Schultz The Modular Structure of Complex Systems 1 Modularisierung Vorteile Organisation Mehrere unabhängig Teams können gleichzeitig arbeiten Flexibilität Änderung einzelner Module Verständlichkeit Nachteile

Mehr

Semantic Web. www.geo-spirit.org. Metadata extraction

Semantic Web. www.geo-spirit.org. Metadata extraction Semantic Web www.geo-spirit.org WP 6 WP 3 Metadata extraction Ontologies Semantic Web Tim Berners Lee Was wäre, wenn der Computer den Inhalt einer Seite aus dem World Wide Web nicht nur anzeigen, sondern

Mehr

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach Integration Software und Usability Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach November 02, 2007 Einleitung Wie kann man die Lücke zwischen Software und Usability schließen? ca. 30 paper

Mehr

Seminar A - Spieltheorie und Multiagent Reinforcement Learning in Team Spielen

Seminar A - Spieltheorie und Multiagent Reinforcement Learning in Team Spielen Seminar A - Spieltheorie und Multiagent Reinforcement Learning in Team Spielen Michael Groß mdgrosse@sbox.tugraz.at 20. Januar 2003 0-0 Matrixspiel Matrix Game, Strategic Game, Spiel in strategischer Form.

Mehr

Ontologien und Ontologiesprachen

Ontologien und Ontologiesprachen Ontologien und Ontologiesprachen Semantische Datenintegration SoSe2005 Uni Bremen Yu Zhao Gliederung 1. Was ist Ontologie 2. Anwendungsgebiete 3. Ontologiesprachen 4. Entwicklung von Ontologien 5. Zusammenfassung

Mehr

Verteilte Systeme CS5001

Verteilte Systeme CS5001 CS5001 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Einführung Administratives Unterlagen Verwendbar: Master of Science (Informatik) Wahlpflichtfach (Theorie-Pool) Unterlagen Folien:

Mehr

Masterstudium Softwareentwicklung- Wirtschaft CURRICULUM 2005 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG

Masterstudium Softwareentwicklung- Wirtschaft CURRICULUM 2005 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Masterstudium Softwareentwicklung- Wirtschaft CURRICULUM 2005 IN DER VERSION 2013 MICHAEL KRISPER, BASISGRUPPE INFORMATIK & SOFTWAREENTWICKLUNG Infos für den Anfang Curriculum ist im Mitteilungsblatt veröffentlicht:

Mehr

Bereiche der KI. KI und das Web Eine Übersicht. Allgemeines zur KI. Einfluss der KI auf die Informatik. Herausforderungen im Web

Bereiche der KI. KI und das Web Eine Übersicht. Allgemeines zur KI. Einfluss der KI auf die Informatik. Herausforderungen im Web Bereiche der KI KI und das Web Eine Übersicht Web Site Engineering, Vorlesung Nr. 13 Neuronale Netze Suchverfahren Expertensysteme Fallbasiertes Schließen (Case-Based Reasoning) Planen Maschinelles Lernen

Mehr

Sozionik: Programmatik und Anwendungsperspektiven. Dr. Ingo Schulz-Schaeffer TU Hamburg-Harburg

Sozionik: Programmatik und Anwendungsperspektiven. Dr. Ingo Schulz-Schaeffer TU Hamburg-Harburg Sozionik: Programmatik und Anwendungsperspektiven eines neuen Forschungsfeldes Dr. Ingo Schulz-Schaeffer TU Hamburg-Harburg Sozionik: Zielsetzung: Erforschung und Modellierung künstlicher Sozialität Leitidee:

Mehr

Agenten im ecommerce

Agenten im ecommerce Agenten im ecommerce Referat von Afiriyie Adwiraah im Rahmen des ecommerce-seminars Arbeitsbereich VSIS Fachbereich Informatik - Universität Hamburg SS 2002 Inhalt Wofür kann man Agenten im ecommerce benutzen?

Mehr

Projektgruppe. Knowledge Representation Persistence and Reasoning

Projektgruppe. Knowledge Representation Persistence and Reasoning Projektgruppe Seminarvortrag von Stefan Middeke Knowledge Representation Persistence and Reasoning 4. Juni 2010 Überblick Motivation Repräsentation der Daten Speicherung und Abfrage von Daten Folgerungen

Mehr

TECHNUM. Mensch und Technologie im Internet der Zukunft Die theoretische und praktische Seite einer künftig verstärkt interaktionalen Welt

TECHNUM. Mensch und Technologie im Internet der Zukunft Die theoretische und praktische Seite einer künftig verstärkt interaktionalen Welt TECHNUM Prozessingenieure für Business und IT Mensch und Technologie im Internet der Zukunft Die theoretische und praktische Seite einer künftig verstärkt interaktionalen Welt Prof. em. Dr. Erich Ortner

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Peter Welkenbach, Perry Pakull, Mischa Kölliker, Michael Könings, Markus Heinisch, Guido Schmutz Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET,

Mehr

Worum geht es heute: Das Programm. Wiederholung. WDH: intelligente Software Agent. situiert

Worum geht es heute: Das Programm. Wiederholung. WDH: intelligente Software Agent. situiert Intro Intro Agent-Oriented Software Engineering for Internet Applications Tim Conrad conrad@inf.fu-berlin.de "The buzzword agent has been used recently to describe everything: from a word processor's help

Mehr

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph!

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph! Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph! www.semantic-web-grundlagen.de Ontology Engineering! Dr. Sebastian Rudolph! Semantic Web Architecture

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Regelstudienplan SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Propädeutikum 1 1 Grundlagen der Informatik I Informatik und

Mehr

Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für

Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für 1 Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik/Softwaretechnik (INF)

Mehr

Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar. Graphdatenbanken. Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015

Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar. Graphdatenbanken. Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015 Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar Graphdatenbanken Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015 1 Motivation Zur Darstellung komplexer Beziehungen bzw. Graphen sind sowohl relationale als auch NoSQL-Datenbanken

Mehr

Modulbeschreibung. The course is principally designed to impart: technical skills 50%, method skills 40%, system skills 10%, social skills 0%.

Modulbeschreibung. The course is principally designed to impart: technical skills 50%, method skills 40%, system skills 10%, social skills 0%. Titel des Moduls: Parallel Systems Dt.: Parallele Systeme Verantwortlich für das Modul: Heiß, Hans-Ulrich E-Mail: lehre@kbs.tu-berlin.de URL: http://www.kbs.tu-berlin.de/ Modulnr.: 866 (Version 2) - Status:

Mehr

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung

50/11. Amtliches Mitteilungsblatt. 21. Dezember 2011. Seite. Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung Nr. 50/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 841 50/11 21. Dezember 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Zweite Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang

Mehr

Semantic Web Technologies I

Semantic Web Technologies I Semantic Web Technologies I Lehrveranstaltung im WS11/12 Dr. Elena Simperl PD Dr. Sebastian Rudolph M. Sc. Anees ul Mehdi Ontology Engineering Dr. Elena Simperl XML und URIs Einführung in RDF RDF Schema

Mehr

Konzepte der AI. Maschinelles Lernen

Konzepte der AI. Maschinelles Lernen Konzepte der AI Maschinelles Lernen http://www.dbai.tuwien.ac.at/education/aikonzepte/ Wolfgang Slany Institut für Informationssysteme, Technische Universität Wien mailto: wsi@dbai.tuwien.ac.at, http://www.dbai.tuwien.ac.at/staff/slany/

Mehr

Information & Knowledge Management

Information & Knowledge Management Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Information & Knowledge Management an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes

Mehr

AW2-Vortrag. Ambient Telephony. Nicolas Bänisch HAW Hamburg 07.06.2012

AW2-Vortrag. Ambient Telephony. Nicolas Bänisch HAW Hamburg 07.06.2012 1 AW2-Vortrag Ambient Telephony Nicolas Bänisch HAW Hamburg 07.06.2012 2 Gliederung Einführung Related Work Konferenzen Forschungsgebiete Verwandte Arbeiten Zusammenfassung 3 Einführung 4 Einführung Ambient

Mehr

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.

Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining. Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg. Agenten und Mentale Modelle: Neue Wege im Kommunikations- und Entscheidungstraining Ralf Dörner Fraunhofer AGC Frankfurt am Main doerner@agc.fhg.de Überblick 1. Hintergrund und Motivation 2. Neue Technologien:

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Intelligente Agenten in E-Commerce

Intelligente Agenten in E-Commerce Intelligente Agenten in E- Anwendungen II Alewtina Schumann Agenda Einleitung/Motivation Agentenanwendungen im E- Elektronische Auktionen MyHammer Shopbots/Auctions Bots Digital Business Agents Elektronische

Mehr

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse 1 Warum sind statistische technische Informationen wichtig? Untersuchen von Technologien

Mehr

Agentenbasiertes e-learning

Agentenbasiertes e-learning Agentenbasiertes e-learning Thema: Agenten in Intelligent Tutoring Systems (ITS) Präsentiert von: Malik Djaafri 30.01.2008 1 Agenten in Intelligent Tutoring Systems (ITS) ITS. Intelligente Agenten. Eigenschaften

Mehr

Forschunsprojekte und Independent Coursework. Prof. Dr. Christian Herta 29. Januar 2013

Forschunsprojekte und Independent Coursework. Prof. Dr. Christian Herta 29. Januar 2013 Forschunsprojekte und Independent Coursework Prof. Dr. Christian Herta 29. Januar 2013 Forschungsgebiete Suchtechnologie, Text- und Webmining Verarbeitung unstrukturierter Daten, insbesondere Text Large

Mehr

Einführung. Arbeitsgruppe. Proseminar Corporate Semantic Web. Prof. Dr. Adrian Paschke

Einführung. Arbeitsgruppe. Proseminar Corporate Semantic Web. Prof. Dr. Adrian Paschke Arbeitsgruppe Proseminar Corporate Semantic Web Einführung Prof. Dr. Adrian Paschke Arbeitsgruppe Corporate Semantic Web (AG-CSW) Institut für Informatik, Freie Universität Berlin paschke@inf.fu-berlin.de

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten (184.690)

Wissenschaftliches Arbeiten (184.690) Wissenschaftliches Arbeiten (184.690) Struktur und Inhalt wissenschaftlicher Arbeiten Reinhard Pichler Stefan Woltran Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme

Mehr

Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung

Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung Prof. Dr. Heiner Stuckenschmidt Institut für Enterprise Systems Name und Datum www.uni-mannheim.de Seite 1 Teil I: Grundlagen Das Problem der

Mehr

Semantic Web Technologies II SS 2009 22.06.2009. Semantic Web 2.0 - Übung

Semantic Web Technologies II SS 2009 22.06.2009. Semantic Web 2.0 - Übung Semantic Web Technologies II SS 2009 22.06.2009 Semantic Web 2.0 - Übung Dr. Sudhir Agarwal Dr. Stephan Grimm Dr. Peter Haase PD Dr. Pascal Hitzler Denny Vrandečić Content licensed under Creative Commons

Mehr

Einführung in die Wissensverarbeitung und Data Mining

Einführung in die Wissensverarbeitung und Data Mining Einführung in die Wissensverarbeitung und Data Mining Peter Becker FH Bonn-Rhein-Sieg Fachbereich Angewandte Informatik!" $# Vorlesung Wintersemester 2001/02 1. Einführung Vorbemerkungen 1 Einführung Vorbemerkungen

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Konzepte der AI: Maschinelles Lernen

Konzepte der AI: Maschinelles Lernen Konzepte der AI: Maschinelles Lernen Nysret Musliu, Wolfgang Slany Abteilung für Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme, TU-Wien Übersicht Was ist Lernen? Wozu maschinelles

Mehr

Social Learning. Vortrag AW 1. Florian Forsthuber. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Master Informatik

Social Learning. Vortrag AW 1. Florian Forsthuber. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Master Informatik Florian Forsthuber Social Learning 1 Social Learning Vortrag AW 1 Florian Forsthuber Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Master Informatik Florian Forsthuber Social Learning 2 Agenda Motivation

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Proseminar Künstliche Intelligenz: Wahrnehmung

Proseminar Künstliche Intelligenz: Wahrnehmung Proseminar Künstliche Intelligenz: Wahrnehmung Sommersemester 2011 Computer Science Department Group Inhalt Department of Informatics 1 Sensoren 2 Bildverarbeitung Kantenerkennung 3D-Informationen extrahieren

Mehr

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis

Der Rechner. Grundbegriffe. Aufbau. Funktionsweise. Betriebssystem. Kategorisierung. PC-Komponenten. Prof. Dr. Aris Christidis Der Rechner Grundbegriffe Aufbau Funktionsweise Betriebssystem Kategorisierung PC-Komponenten Auf der Grundlage eines Programms kann ein Computer Daten mit seiner Umgebung austauschen, mathematische und

Mehr

Biologisch motivierter SLAM Algorithmus

Biologisch motivierter SLAM Algorithmus HAW Hamburg 01. Dezember 2011 Gliederung 1 Einführung 2 RatSLAM 3 Aussicht für Master 2 / 23 Einführung Was ist SLAM SLAM bedeutet: Simultaneous Localization and Mapping Erstellung einer Karte durch mobilen

Mehr

Industrie 4.0 Berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen?

Industrie 4.0 Berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen? Industrie 4.0 Berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard 1.1 Vorlesung Zeit und Ort: Dienstags 10:00-12:00 Uhr Donnerstags 10:00-12:00 Uhr Gebäude 101 HS

Mehr

7. Analyse-Phase: Datenmodellierung Software Engineering

7. Analyse-Phase: Datenmodellierung Software Engineering 7. Analyse-Phase: Datenmodellierung Software Engineering Hochschule Darmstadt Haardtring 100 D-64295 Darmstadt Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, 20. November 2006 Einordnung in den Kontext

Mehr

Semantic Web: Das Web der nächsten Generation

Semantic Web: Das Web der nächsten Generation Semantic Web: Das Web der nächsten Generation Slim Abdennadher LMU München 8.2.2002 c S. Abdennadher 1 Einleitung Rechner erfunden als Werkzeug zur Durchführung von Berechnungen Dann entdeckt als Werkzeug

Mehr

Seminar E-Services (SES 02)

Seminar E-Services (SES 02) Seminar E-Services (SES 02) Einführungsveranstaltung Übersicht Die VSIS Gruppe Inhalte & Lehre Seminareinführung Formales Seminarthemen Referate & Termine Page 2 VSIS Gruppe Verteilte Systeme und Informations-Systeme

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten (184.690)

Wissenschaftliches Arbeiten (184.690) Wissenschaftliches Arbeiten (184.690) Literatursuche Reinhard Pichler und Stefan Woltran Institut für Informationssysteme Arbeitsbereich "Datenbanken und Artificial Intelligence" Sommersemester 2015 Wissenschaftliche

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder 1 Die Herausforderung bewährte Praktiken effektiv zu nutzen Unterschiedliche Quellen in unterschiedlichen Formaten Schwierig anzupassen

Mehr

Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur

Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur Algorithmen & Datenstrukturen 1. Klausur 7. Juli 2010 Name Matrikelnummer Aufgabe mögliche Punkte erreichte Punkte 1 35 2 30 3 30 4 15 5 40 6 30 Gesamt 180 1 Seite 2 von 14 Aufgabe 1) Programm Analyse

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Usecase Meta Model Comparison and Model Migration. Dawid Kostrzycki Entwicklung verteilter eingebetteter Systeme

Usecase Meta Model Comparison and Model Migration. Dawid Kostrzycki Entwicklung verteilter eingebetteter Systeme Usecase Meta Model Comparison and Model Migration Dawid Kostrzycki Entwicklung verteilter eingebetteter Systeme Einführung in den Atlas Model Weaver (AMW) theoretisch und praktisch Anwendungsgebiete Wo

Mehr

Application Requirements Engineering

Application Requirements Engineering Application Requirements Engineering - Fokus: Ableitung von Produktanforderungen - Günter Halmans / Prof. Dr. Klaus Pohl Software Systems Engineering ICB (Institute for Computer Science and Business Information

Mehr

Lernumgebungen & Computerspielen

Lernumgebungen & Computerspielen Vortrag zum Seminar Interaktives Drama in Lernumgebungen & Computerspielen SS 2004, Knut Hartmann Seminar "Interaktives Drama in Lernumgebungen & Computerspielen" SS 2004 "Soziales Verhalten von und lernende

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

Ein etwas anderer Morgen für Sal [0] [10]

Ein etwas anderer Morgen für Sal [0] [10] Ein etwas anderer Morgen für Sal [0] [10] Integrationsplattform für HCI Untersuchungen in Smart Environments Sobin Ghose - Masterseminar SS2015 EmotionBike HAW Hamburg Worum geht s? Motivation [1] J.A.R.V.I.S.

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering 11. Requirements Engineering Tagung 2012 Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering Alexander Felfernig 1 und Leopold Weninger 2 1 Technische Universität Graz, Österreich 2 wsop GmbH, Österreich

Mehr

SALSAH eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften

SALSAH eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften SALSAH eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften Zusammenfassung: Abstract: Einführung genuin digital Virtuelle Forschungsumgebungen für die Geisteswissenschaften in Bezug auf die

Mehr

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions Abschlussvortrag Projektarbeit A Knowledge Sharing Tool for Sonja Böhm Aufgabensteller: Prof. Dr. Heinrich Hußmann Betreuerin: Sara Streng Datum: 03.11.2009 03.11.2009 LFE Medieninformatik 1 Übersicht

Mehr

3-schichtige Informationssystem-Architektur

3-schichtige Informationssystem-Architektur 3-schichtige Informationssystem-Architektur plattformunabhängig beliebige Endgeräte Client als Applikation & Applet XML über SOAP Standard plattformunabhängig objektorientierte Architektur multiuserfähig

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Studieninformationsveranstaltung. Informatik. Institut für Informatik IV Universität Bonn. Tel.: 0228/73-4118 e-mail

Studieninformationsveranstaltung. Informatik. Institut für Informatik IV Universität Bonn. Tel.: 0228/73-4118 e-mail Studieninformationsveranstaltung Informatik Vortrag am Dies Academicus (1.12.99) Prof. Dr.. Peter Martini Institut für Informatik IV Universität Bonn Tel.: 0228/73-4118 e-mail mail: martini@informatik

Mehr

Seminarphase PG 402 Thema: Semantic Web Autor: Phillip Look

Seminarphase PG 402 Thema: Semantic Web Autor: Phillip Look Seminarphase PG 402 Thema: Semantic Web Autor: Phillip Look Phillip Look Folie 1 Übersicht Vision des Semantic Web Ontologien RDF(S) DAML+OIL Suche im Semantic Web Fazit Phillip Look Folie 2 Vision des

Mehr

Makologa Touré Damian Gawenda

Makologa Touré Damian Gawenda Vortrag von Makologa Touré Damian Gawenda im ITT am 08. August 2006 07.08.06 Makologa Touré Damian Gawenda 1 Übersicht Was ist ein WMS? Web-Technologien Wie installiere ich einen Web-Map-Server? 07.08.06

Mehr

Applications. Christoph Goeker, Sebastian Goldenberg. Veranstalter: Ipke Wachsmuth, Alexa Breuing

Applications. Christoph Goeker, Sebastian Goldenberg. Veranstalter: Ipke Wachsmuth, Alexa Breuing Applications Christoph Goeker, Sebastian Goldenberg Veranstalter: Ipke Wachsmuth, Alexa Breuing Seminar Agentensysteme 02.07.2009 2 Inhalt Einleitung Agents for Workflow and Business Process Management

Mehr

Answer Set Programming

Answer Set Programming Answer Set Programming mit Answer Set Prolog (A-Prolog) Wangler Thomas Logikprogrammierung Institut für Computerlinguistik Universität Heidelberg Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Sof o t f waretechn h o n l o og o i g en n f ü f r ü v e v rteilte S yst s eme Übung

Sof o t f waretechn h o n l o og o i g en n f ü f r ü v e v rteilte S yst s eme Übung Softwaretechnologien für verteilte Systeme Übung Organisatorisches Gruppen mit 3-4 Personen bearbeiten ein zugewiesenes Thema Abgabe besteht aus einer Arbeit mit 10-15 Seiten und ~30 Minuten Präsentation

Mehr

Methoden der KI in der Biomedizin Logische Agenten 1

Methoden der KI in der Biomedizin Logische Agenten 1 Methoden der KI in der Biomedizin Logische Agenten 1 Karl D. Fritscher Organisatorisches Voraussetzungen: Lehrstoff zu den Themengebieten: a. Einführung in die KI, Expertensysteme b. Problemlösung durch

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard Cyrill Stachniss 0.1 Vorlesung Zeit und Ort: Mo 16.00 18.00 Uhr Gebäude 101, HS 00-026 Informationen

Mehr

Effzienzsteigerung durch intelligentes Datenmanagement

Effzienzsteigerung durch intelligentes Datenmanagement Effzienzsteigerung durch intelligentes Datenmanagement Analyse, Optimierung, Steuerung und Prognose von Prozessen Dr. Thomas Natschläger +43 7236 3343 868 thomas.natschlaeger@scch.at www.scch.at Das SCCH

Mehr

Leitfaden: Journal Impact Factor (JIF) im Web of Science (WoS) ermitteln

Leitfaden: Journal Impact Factor (JIF) im Web of Science (WoS) ermitteln Leitfaden: Journal Impact Factor (JIF) im Web of Science (WoS) ermitteln Hochschulbibliothek Dezernat Hochschulschriften Januar 2012 Inhalt Definition Journal Impact Factor (JIF) Anleitung zur Ermittlung

Mehr

The purpose of computing is insight, not numbers. Richard Hamming (1915-1998)

The purpose of computing is insight, not numbers. Richard Hamming (1915-1998) + Visual Analytics The purpose of computing is insight, not numbers. Richard Hamming (1915-1998) + Aufbau n Einführung n Historie n Definition n Prozess n Verwandte Gebiete n Praktische Beispiele n IN-SPIRE

Mehr

Engineering & EXPERT ADVICE

Engineering & EXPERT ADVICE Ingenious Partner Engineering & EXPERT ADVICE Management Science Support Technical Services AIT Karrierewege Berufsbilder und Rollen im Überblick 02 Die AIT Karriere aktiv gestalten Das AIT präsentiert

Mehr

Modulübersicht des Masterstudiengangs Mobile and Embedded Systems

Modulübersicht des Masterstudiengangs Mobile and Embedded Systems Modulübersicht Master MES (Planungsstand 10.März 2016) 1 Modulübersicht des Masterstudiengangs Mobile and Embedded Systems Human-Computer Interaction (HCI) - Mobile Human-Computer Interaction neu HCI 2V+1Ü

Mehr

Proseminar Website-Management-Systeme ZOPE/CMF. Andreas M. Weiner

Proseminar Website-Management-Systeme ZOPE/CMF. Andreas M. Weiner Proseminar Website-Management-Systeme ZOPE/CMF Andreas M. Weiner Technische Universität Kaiserslautern Fachbereich Informatik Arbeitsgruppe Softwaretechnik Betreuer: Dipl. Inf. Christian Stenzel Überblick

Mehr

Huston, Geoff: Internet Performance Survival Guide, QoS Strategies for Multiservice Networks, John Wiley & Sons, 2000, 550 Seiten, DM 98.

Huston, Geoff: Internet Performance Survival Guide, QoS Strategies for Multiservice Networks, John Wiley & Sons, 2000, 550 Seiten, DM 98. Proseminar Gunter Bolch Informatik 4 SS 2004 Literatur Huston, Geoff: Survival Guide, QoS Strategies for Multiservice Networks, John Wiley & Sons, 2000, 550 Seiten, DM 98. Armitage, Grenville: Quality

Mehr

Ausgangspunkt - Einbindung der Community in die Spiele-Entwicklung. Spezifikation. > Online Community > Community Management. > notwendige Software

Ausgangspunkt - Einbindung der Community in die Spiele-Entwicklung. Spezifikation. > Online Community > Community Management. > notwendige Software Kurzvorstellung der Themen Ausgangspunkt - Einbindung der Community in die Spiele-Entwicklung Spezifikation > Online Community > Community Management Fokus > notwendige Software Problemansätze > Zielvorgabe

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia

Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Modulhandbuch für das BA Kombinationsfach Angewandte Informatik Multimedia Kenntnisse im Programmieren für das World Wide Web mit der Programmiersprache JAVA werden vermittelt, ebenso das Erstellen von

Mehr