Hebammen und Geburtshelfer: Zweckgemeinschaft oder Partnerschaft? Dr. med. Thomas Eggimann Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe 8280 Kreuzlingen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hebammen und Geburtshelfer: Zweckgemeinschaft oder Partnerschaft? Dr. med. Thomas Eggimann Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe 8280 Kreuzlingen"

Transkript

1 Hebammen und Geburtshelfer: Zweckgemeinschaft oder Partnerschaft? Dr. med. Thomas Eggimann Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe 8280 Kreuzlingen

2

3 Sonntags Zeitung 11. Dezember 2016 Zurück zum Inhaltsverzeichnis SCHWEIZ SEITE 6 Streit um die richtige Geburt Bisher durften Geburtshäuser auch Risiko-Entbindungen durchführen. Der Kanton Zürich will dafür aber nicht mehr bezahlen. Jetzt wehren sich die Hebammen

4 - Macht die Hebamme Ärzte überflüssig? - Welche geburtshilflichen Modelle gibt es? - Zunahme der Kaiserschnittrate, ein Problem? - Ist eine Geburt ohne Ärztin besser, günstiger, sicherer oder gar alles zusammen? - Sicherheit und Verantwortung - Theorie und Praxis

5

6 Modelle, international «Klassische» Spitalgeburt (Chefarzt- oder Belegarztmodell) Hausgeburt Midwife-led birth centre (free or hospital alongside) Geburtshaus Beleghebammengeburt Midwife-led hospital birth (HGGH)

7

8 Zunahme der Kaiserschnittrate, ein Problem? Muss man wirklich etwas dagegen tun und wenn ja, was?

9 Trends and Charcteristics of United States Out-of-Hospital Births : New Information on Risk Status and Access to Care Mac Dorman MF and Declercq E, Birth, 2016, Vol 43(2), p

10

11 Ist eine Geburt ohne Ärztin besser, günstiger, sicherer, oder gar alles zusammen?

12 Kosten A cost-comparison of midwife-led compared with consultantled maternitiy care in Ireland (the MidU study) Before 2004 no midwife-led mternity units existed in the Republic of Ireland a report o maternity care in the North-East region recommended the establishment of midwife-led units , n=1653 (1101 midwife-led:552 consultant-led) women who booked at the two maternity units before 24 weeks gestation. Kenny C et al., Midwifery, 2015, p

13 Resultate Kosten (ab 24. SSW bis Entlassung aus dem Spital): Midwife-led: 2598 Consultant-led: Geburtskosten: Midwife-led: Consultant-led: Kenny C et al., Midwifery, 2015, p

14 Kostenvergleiche anderer Studien -9 bis 44 (1995 Hundley, GB) 90 Can$ (1996 Walker et al, Canada) 716 US$ (2000 Stone et al, USA) 278 (2012 Bernitz et al, Norwegen) 394 (2013 Tracy et al, Australien) Kenny C et al., Midwifery, 2015, p

15

16 Sicherheit und Verantwortung

17 Komplikationen A Comparison of Midwife-Led and Medical-Led Models of Care and Their Relationship to Adverse Fetal and Neonatal Outcomes: A Retrospective Cohort Study in New Zealand: : Singletons at Term: Compared with midwife-led births, after adjusting for age, ethnicity, deprivation, BMI, smoking, parity, trimester of registration, and preexisting conditions, there were nonstatistically significant lower odds of stillbirth (OR 0.86; ), neonatal mortality (OR 0.62; ), and PRM (OR 0.80; ) among medical-led births Neonatale Mortalität: Mid-Led 0.5%, Med-Led 0.24% Wernham E et al.,plos Medicine, 2016 September

18

19

20 «Konkrete Erfahrungen der Hebammen und Ausblick Interessanterweise hat die Wertschätzung der Arbeit der anderen Profession bei den Hebammen zugenommen. Tendenziell sind die Hebammen vorsichtiger geworden und verstehen, wie schwer die Last der alleinigen Verantwortung oder letzten Entscheidung wiegen kann. Manchmal sind sie froh, die Verantwortung mit den Ärztinnen und Ärzten zu teilen oder ganz abgeben zu können. Letztere erleben mehr Verständnis für die sonst nicht immer erwünschten Interventionen» Stocker G, Conde N, Hebamme.ch 1/2 2017, p 8-10

21 Ausbildung Hebamme (Bachelorstudium) 40 vaginale Geburten, 100 Schwangere (inkl. Eröffnungsperiode bei II Kaiserschnitt), 100 Wöchnerinnen Fachärztin Gyn/Geburtshilfe (exkl. Schwerpunkte) 300 Geburten, 40 vaginaloperative, Zwillinge, höhergradige Dammverletzungen, manuelle Plazentalösungen, 40 Kaiserschnitte

22 «Konkrete Erfahrungen der Hebammen und Ausblick Interessanterweise hat die Wertschätzung der Arbeit der anderen Profession bei den Hebammen zugenommen. Tendenziell sind die Hebammen vorsichtiger geworden und verstehen, wie schwer die Last der alleinigen Verantwortung oder letzten Entscheidung wiegen kann. Manchmal sind sie froh, die Verantwortung mit den Ärztinnen und Ärzten zu teilen oder ganz abgeben zu können. Letztere erleben mehr Verständnis für die sonst nicht immer erwünschten Interventionen» Stocker G, Conde N, Hebamme.ch 1/2 2017, p8-10

23 Theorie und Praxis

24

Gesundheit Institut für Hebammen. Was Frauen wünschen: Sichtweisen zum Geburtsmodus. Zürcher Fachhochschule

Gesundheit Institut für Hebammen. Was Frauen wünschen: Sichtweisen zum Geburtsmodus. Zürcher Fachhochschule Gesundheit Institut für Hebammen Was Frauen wünschen: Sichtweisen zum Geburtsmodus Der rote Faden Wunschkaiserschnitt aus Sicht der Frau Schlussfolgerungen für die professionelle Praxis der Hebammen 2

Mehr

Expektatives Management oder aktives Vorgehen?

Expektatives Management oder aktives Vorgehen? Terminüberschreitung Expektatives Management oder aktives Vorgehen? Keine maternale Erkrankung Keine fetale Erkrankung Einling Terminüberschreitung Absprache mit der Schwangeren Interventionen vermeiden

Mehr

Management und Entbindungsmodus bei Gemini und bei Beckenendlage. Holger Stepan Abteilung für Geburtsmedizin, Universitätsklinikum Leipzig

Management und Entbindungsmodus bei Gemini und bei Beckenendlage. Holger Stepan Abteilung für Geburtsmedizin, Universitätsklinikum Leipzig Management und Entbindungsmodus bei Gemini und bei Beckenendlage Holger Stepan Abteilung für Geburtsmedizin, Universitätsklinikum Leipzig 2. Tagung Junge Frauenärzte in Mitteldeutschland 10. Januar 2015

Mehr

Was sagen uns Odds Ratio oder Risk Ratio in medizinischen Studien?

Was sagen uns Odds Ratio oder Risk Ratio in medizinischen Studien? Was sagen uns Odds Ratio oder Risk Ratio in medizinischen Studien? Peggy Seehafer Anthropologin & Hebamme Hamburg 2012 Statistik in der Medizin ist nicht dazu geeignet ursächliche Zusammenhänge herauszufinden

Mehr

Mammakarzinom AGO State of the Art 2015

Mammakarzinom AGO State of the Art 2015 Mammakarzinom AGO State of the Art 2015 S. Wojcinski Franziskus Hospital Bielefeld Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 1 2 3 Prävention 4 Rauchen HR BC-mortality HR All-cause-mortality Nichraucher

Mehr

Geburt bei St.n Sectio - VBAC

Geburt bei St.n Sectio - VBAC Geburt bei St.n Sectio - VBAC PD. Dr. med. Martin Müller Oberarzt I Geburtshilfe und Feto-maternale Medizin Universitätsklinik für Frauenheilkunde Inselspital Bern Visiting Assistant Professor Department

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

HAUSGEBURT. Sema Dag Leonore Müller

HAUSGEBURT. Sema Dag Leonore Müller HAUSGEBURT Sema Dag Leonore Müller In den frühen 90er Jahren kamen mit Ausnahme von Holland fast 99% aller Kinder in der westlichen Welt in Krankenhäusern zur Welt. Der Trend in der Vergangenheit ging

Mehr

CGM UND SUP IN DER SCHWANGERSCHAFT

CGM UND SUP IN DER SCHWANGERSCHAFT CGM UND SUP IN DER SCHWANGERSCHAFT ZUGANG: EINFLUSS DER GLYKÄMISCHEN QUALITÄT AUF DAS ERGEBNIS DER SCHWANGERSCHAFT BEI TYP-1-DIABETES ZIEL DER UNTERSUCHUNG: Ermittlung des Einflusses der Stoffwechseleinstellung

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 18. November 2015 KR-Nr. 251/2015 1074. Interpellation (Kantonale Leistungsaufträge für Geburtshilfe: Stand der Erfahrungen)

Mehr

How does the Institute for quality and efficiency in health care work?

How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Health Care for all Creating Effective and Dynamic Structures How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Peter T. Sawicki; Institute for Quality and Efficiency in Health Care.

Mehr

Der Einfluss der Geburtshelfer auf den Geburtsverlauf

Der Einfluss der Geburtshelfer auf den Geburtsverlauf Der Einfluss der Geburtshelfer auf den Geburtsverlauf 21.11.2015 Dr. Olaf Neumann Chefarzt Frauenklinik Städtisches Klinikum München-Schwabing Ist das anstößig oder einfach nur schön? Die Kaiserschnitt

Mehr

Schwangerschaften im Alter > 40 und > 50 Jahren Bis zu welchem Alter kann ein Frau noch mit gutem Gewissen schwanger werden?

Schwangerschaften im Alter > 40 und > 50 Jahren Bis zu welchem Alter kann ein Frau noch mit gutem Gewissen schwanger werden? Schwangerschaften im Alter > 40 und > 50 Jahren Bis zu welchem Alter kann ein Frau noch mit gutem Gewissen schwanger werden? Thorsten Fischer Lass uns jede Nacht um 2 Uhr aufstehen um den Hund zu füttern.

Mehr

Risk of Suicide after Bariatric Surgery

Risk of Suicide after Bariatric Surgery Overview Risk of Suicide after Bariatric Surgery Obesity and Depression Suicidality and Obesity German Obesity-Suicidality Study Birgit Wagner, PhD Department of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy

Mehr

Biochemical relapse after local treatment for prostate cancer: isolated or systemic relapse?

Biochemical relapse after local treatment for prostate cancer: isolated or systemic relapse? Biochemical relapse after local treatment for prostate cancer: isolated or systemic relapse? Christian Gratzke LMU Munich Disclosures Grants/research support from AMS, Astellas, Bayer HealthCare, Lilly,

Mehr

Soziodemographische und organisationale Faktoren und ihr Einfluss auf die Kaiserschnittrate - Eine deutschlandweite Studie auf Basis von Sekundärdaten

Soziodemographische und organisationale Faktoren und ihr Einfluss auf die Kaiserschnittrate - Eine deutschlandweite Studie auf Basis von Sekundärdaten Soziodemographische und organisationale Faktoren und ihr Einfluss auf die Kaiserschnittrate - Eine deutschlandweite Studie auf Basis von Sekundärdaten Nadine Scholten, Prof. Holger Pfaff, Dr. Ute Karbach

Mehr

Selbstbewusst gebären (lassen)!

Selbstbewusst gebären (lassen)! Selbstbewusst gebären (lassen)! Beatrix Angehrn Opkara Hebamme (MSc in Midwifery) Gründungs- und Geschäftsleitungsmitglied des Geburtshauses Zürcher Oberland, Vorstandsmitglied der IGGH-CH Hebammenkongress

Mehr

Positionspapier zum Thema «Hebammengeleitete geburtshilfliche Modelle (HgM)»

Positionspapier zum Thema «Hebammengeleitete geburtshilfliche Modelle (HgM)» Positionspapier zum Thema «Hebammengeleitete geburtshilfliche Modelle (HgM)» Bern, 5. September 2013 Einleitung Anlässlich des nationalen Hebammenkongresses vom 15. und 16. Mai 2013 in Thun hat die organisierende

Mehr

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch

Fallvignette Grippe. Andri Rauch Universitätsklinik für Infektiologie Inselspital Bern andri.rauch@insel.ch Fallvignette Grippe 72-jähriger Patient mit schwerer COPD - Status nach mehreren Infektexazerbationen, aktuell stabil - Grippeimpfung nicht durchgeführt wegen langer Hospitalisation nach Unfall - Partnerin

Mehr

HIV und Schwangerschaft

HIV und Schwangerschaft HIV und Schwangerschaft Katharina Weizsäcker Klinik für Geburtsmedizin Children (

Mehr

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode

Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Drucksache 5/5404 19.12.2012 K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Siegesmund und Rothe-Beinlich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und A n t w o r t des Thüringer Ministeriums

Mehr

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich

Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Monika Mischke, Claus Wendt Einstellungen zu Gesundheitssystemen und Ungleichheiten in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich Literatur / Quellen: Reibling, Nadine und

Mehr

Bologna conference: Asymmetric Mobility

Bologna conference: Asymmetric Mobility Bologna conference: Asymmetric Mobility Medical sciences in Austria Christian SEISER 29 May 2008 Justification for public interventions Education dimension Economic dimension Health dimension 29 May 2008

Mehr

Gestationsdiabetes. Gestationsdiabetes. Diagnostische Grenzwerte. Dr. Günther Kreisel - Regensburg

Gestationsdiabetes. Gestationsdiabetes. Diagnostische Grenzwerte. Dr. Günther Kreisel - Regensburg Gestationsdiabetes Diagnostische Grenzwerte Entwicklung der diagnostischen GDM-Grenzwerte 1964 O Sullivan and Mahan [100 g, 3 Std, Vollblut ] 90 165 145-125 Diabetesrisiko postpartal 1982 Carpenter and

Mehr

Chronische Niereninsuffizienz. Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren.

Chronische Niereninsuffizienz. Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren. Chronische Niereninsuffizienz Nicht jeder der pinkelt hat auch gesunde Nieren. Chronische Niereninsufizienz 1) 1) Was hat sich nicht geändert? 2) 2) Was hat sich geändert? 3) 3) Was könnte sich ändern?

Mehr

COPD: Rehabilitation und disease management

COPD: Rehabilitation und disease management 4. Symposium Management von obstruktiven Lungenerkrankungen 10.9.15 Spiez COPD: Rehabilitation und disease management Nicht übertragbare Krankheiten (NCD) BAG Strategie: Gesundheit 2020 Dr. med. Alexander

Mehr

Die Kunst der Beratung Ursula Hölzli Reid Berner Fachhochschule Gesundheit

Die Kunst der Beratung Ursula Hölzli Reid Berner Fachhochschule Gesundheit Die Kunst der Beratung Ursula Hölzli Reid 2016 Themenüberblick Fallbeispiel Beratung Kommunikation Risiko Entscheidungsfindung Dokumentation Fallbeispiel (Coughey, 2009) M., 2. Gravida, 1. Para geht in

Mehr

Zeitschrift Artikel Seiten Autor Literatur

Zeitschrift Artikel Seiten Autor Literatur Zeitschrift «Hebamme.ch», Ausgabe 4/2016 Artikel Stillprodukte fördern und unterstützen das Stillen Seiten 10 12 Autor Susanne van Gogh, MA Ethnologie und Geschlechterforschung, Hebamme BSc, Still- und

Mehr

Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe

Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe Barbara Maier Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe Entscheidungen anhand klinischer Fallbeispiele Spring er Inhaltsverzeichnis I Medizinethische theoretische Voraussetzungen 1 Relevante Aspekte der Medizinethik

Mehr

im europäischen Vergleich?

im europäischen Vergleich? Wie gut sind unsere Krankenhäuser im europäischen Vergleich? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health

Mehr

PEBS. Präventive Ernährungs- und Bewegungs- Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt. Gsundi Mamis Gsundi Chind PEBS

PEBS. Präventive Ernährungs- und Bewegungs- Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt. Gsundi Mamis Gsundi Chind PEBS PEBS Präventive Ernährungs- und Bewegungs- Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt Gsundi Mamis Gsundi Chind Nutrinet-Tagung, Bern 06. Mai 2015 Sibylle Abt,, UniversitätsSpital Zürich

Mehr

Die Hauptstadtgeburt: Spannungsfeld zwischen Normaler Geburt und Sectio

Die Hauptstadtgeburt: Spannungsfeld zwischen Normaler Geburt und Sectio Die Hauptstadtgeburt: Spannungsfeld zwischen Normaler Geburt und Sectio St. Joseph Krankenhau Berlin Tempelhof Klinik für Gynäkologie und Geb Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Abou Geburtshilfe in Berlin

Mehr

Zertifikate: Nutzen für wen?

Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate = Bessere Qualität? Hans Ulrich Rothen, Vorsitzender Qualitätskommission Inselspital Zertifizierungen Überprüfung von Prozessen (Arbeitsabläufen) und deren Ergebnisse

Mehr

NIPT Nicht-invasive pränatale Tests Integration ins heutige Screening gesetzliche Bestimmungen welcher Test, wann?

NIPT Nicht-invasive pränatale Tests Integration ins heutige Screening gesetzliche Bestimmungen welcher Test, wann? NIPT Nicht-invasive pränatale Tests Integration ins heutige Screening gesetzliche Bestimmungen welcher Test, wann? Tilo Burkhardt Klinik für Geburtshilfe Trisomie-21-Blutanalysen steigen markant an Recherchen

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Publikumsvortrag Der Kaiserschnitt pro und contra vom Dienstag, 8. September 2009. Prof. Dr. med. Christian Breymann

Herzlich Willkommen. zum Publikumsvortrag Der Kaiserschnitt pro und contra vom Dienstag, 8. September 2009. Prof. Dr. med. Christian Breymann Herzlich Willkommen zum Publikumsvortrag Der Kaiserschnitt pro und contra vom Dienstag, 8. September 2009 Prof. Dr. med. Christian Breymann Facharzt FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe, spez. Geburtshilfe

Mehr

Prävention der Mutter-Kind- Transmission von HIV

Prävention der Mutter-Kind- Transmission von HIV Prävention der Mutter-Kind- Transmission von HIV Cornelia Feiterna-Sperling Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie Sektion Immundefekte Mutter-Kind-Transmission von HIV Weltweit

Mehr

Interventionen kritisch hinterfragen: Erfahrungen im Ev. Diakoniekrankenhaus Freiburg

Interventionen kritisch hinterfragen: Erfahrungen im Ev. Diakoniekrankenhaus Freiburg 158 SCHWERPUNKT Interventionen kritisch hinterfragen Interventionen kritisch hinterfragen: Erfahrungen im Ev. Diakoniekrankenhaus Freiburg Dr. med. Ute Taschner und Dr. med. Bärbel Basters-Hoffmann, Freiburg

Mehr

S3 Leitlinien: Kaiserschnitt und Vaginale Geburt am Termin

S3 Leitlinien: Kaiserschnitt und Vaginale Geburt am Termin S3 Leitlinien: Kaiserschnitt und Vaginale Geburt am Termin 11. Forum Hebammenarbeit, 18.-19.11.2016 Mainz Prof. Dr. Rainhild Schäfers, Bochum 1 Mögliche Interessenskonflikte Mitglied der Deutschen Gesellschaft

Mehr

Petition für die Einführung der hebammengeleiteten Geburtshilfe in Schweizer Spitälern. Sept 2013, M. Haueter

Petition für die Einführung der hebammengeleiteten Geburtshilfe in Schweizer Spitälern. Sept 2013, M. Haueter Petition für die Einführung der hebammengeleiteten Geburtshilfe in Schweizer Spitälern Sept 2013, M. Haueter Petition: Hintergrund: Reaktionen, aktuelle Stand geplante Aktionen Globale Probleme in der

Mehr

Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014)

Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014) ehealth Summit 2014, Bern Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014) Dr. med. Michael Weisskopf Forschungszentrum

Mehr

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care

Teleintensivmedizin. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care. Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care Teleintensivmedizin er braucht Tele-Intensivmedizin? Destatis 14.000 Absolventen 12.000 10.000 8.000 11.555 10.268 9.434 9.373 9.318 9.165 8.955 8.870 8.947 8.896 8.870 8.724 6.000 4.000 2.000 0 1993 1995

Mehr

Patientensicherheit und Qualitätsmanagement

Patientensicherheit und Qualitätsmanagement Patientensicherheit und Qualitätsmanagement Paula Bezzola, MPH Stv. Geschäftsführerin, Projektmanagerin Stiftung für Patientensicherheit DEKO, Universitätsspital Basel, Chirurgie 30.1.2012 Stiftung für

Mehr

Fragebogen Buchprojekt Wunschkaiserschnitt

Fragebogen Buchprojekt Wunschkaiserschnitt Fragebogen Buchprojekt Wunschkaiserschnitt 1.) Angaben zu meiner Person - Name, Vorname*: - E-Mail*: - Geburtsdatum*: - Wohnort*: - Bundesland / Kanton*: - Land*: - Familienstand*: - seit: - Religionszugehörigkeit*:

Mehr

Regulatory Social Policy

Regulatory Social Policy Berner Studien zur Politikwissenschaft 18 Regulatory Social Policy The Politics of Job Security Regulations von Patrick Emmenegger 1. Auflage Regulatory Social Policy Emmenegger schnell und portofrei erhältlich

Mehr

8. KARDIOLOGIE-SYMPOSIUM DES HERZZENTRUM HIRSLANDEN, ZENTRALSCHWEIZ. Zuckerherzen und die kardiologische Abklärung bei Diabetes

8. KARDIOLOGIE-SYMPOSIUM DES HERZZENTRUM HIRSLANDEN, ZENTRALSCHWEIZ. Zuckerherzen und die kardiologische Abklärung bei Diabetes 8. KARDIOLOGIE-SYMPOSIUM DES HERZZENTRUM HIRSLANDEN, ZENTRALSCHWEIZ Zuckerherzen und die kardiologische Abklärung bei Diabetes Michael J. Zellweger Kardiologische Klinik Universitätsspital Basel michael.zellweger@usb.ch

Mehr

Ultraschalltagung.de. Nabelschnur-Anomalien und Management. Renaldo Faber Sabine Riße. www.praenatalmedizin-leipzig.de

Ultraschalltagung.de. Nabelschnur-Anomalien und Management. Renaldo Faber Sabine Riße. www.praenatalmedizin-leipzig.de Nabelschnur-Anomalien und Management Ultraschalltagung.de Renaldo Faber Sabine Riße www.praenatalmedizin-leipzig.de Nabelschnur-Anomalien NS-Anatomie NS-Insertion NS-Schlinge Anomalien der NS-Anatomie

Mehr

Die Kosten-Effektivität des HLA-Matchings bei perforierender Keratoplastik

Die Kosten-Effektivität des HLA-Matchings bei perforierender Keratoplastik DGGÖ Jahrestagung 2012 Konstanz Die Kosten-Effektivität des HLA-Matchings bei perforierender Keratoplastik Dipl.-Volksw. Michael Bäumler (1) Dr. Leonie Sundmacher (1) Prof. Dr. Thomas Reinhard (2) Prof.

Mehr

Kontinuierliche Betreuung durch frei praktizierende Hebammen: Wie kann diese Chance besser genutzt werden?

Kontinuierliche Betreuung durch frei praktizierende Hebammen: Wie kann diese Chance besser genutzt werden? Gesundheit Institut für Hebammen Kontinuierliche Betreuung durch frei praktizierende Hebammen: Wie kann diese Chance besser genutzt werden? SWISS CONGRESS FOR HEALTH PROFESSIONS, 31. Mai 2012 Denise Eigenmann,

Mehr

Work, age, health and employment a conceptual framework

Work, age, health and employment a conceptual framework Work, age, health and employment a conceptual framework Hans Martin Hasselhorn Federal Institute for Occupational Safety and Health, BAuA, Berlin Division Work and Health hasselhorn.hans martin@baua.bund.de

Mehr

Qualität der geburtshilflichen Versorgung im europäischen Vergleich. Nicholas Lack

Qualität der geburtshilflichen Versorgung im europäischen Vergleich. Nicholas Lack Qualität der geburtshilflichen Versorgung im europäischen Vergleich Nicholas Lack European Perinatal Health Report (EPHR) 2010 Starke Variation in der Versorgung Im Vergleich zu 2004 Daten aus allen Bundesländern

Mehr

Prof. Dr. Petra Kolip, Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld

Prof. Dr. Petra Kolip, Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld Geburt durch Kaiserschnitt Eine Entscheidung der Frau? Templermeister / pixelio Prof. Dr. Petra Kolip, Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld 1 Geburt durch Kaiserschnitt Eine

Mehr

Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf das Leben mit Brustkrebs?

Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf das Leben mit Brustkrebs? PROF. DR. MED. C. JACKISCH Welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf das Leben mit Brustkrebs? Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - Zertifiziertes Brust- und Genitalkrebszentrum mit Empfehlung der

Mehr

Volume-Outcome bei der offenen Rekonstruktion des infrarenalen Aortenaneurysmas (AAA) in Deutschland

Volume-Outcome bei der offenen Rekonstruktion des infrarenalen Aortenaneurysmas (AAA) in Deutschland Volume-Outcome bei der offenen Rekonstruktion des infrarenalen Aortenaneurysmas (AAA) in Deutschland Ergebnisse der Qualitätssicherung Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) 1999-2004 H.-H. Eckstein,

Mehr

1. Wie viele Geburten sind in den vergangenen fünf Jahren in Berlin registriert worden?

1. Wie viele Geburten sind in den vergangenen fünf Jahren in Berlin registriert worden? Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Frau Abgeordnete Anja Kofbinger (Bündnis 90/Die Grünen) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf

Mehr

Beckenendlagengeburt spontan oder per Sectio?

Beckenendlagengeburt spontan oder per Sectio? Beckenendlagengeburt spontan oder per Sectio? Nachuntersuchung und Outcome aus Sicht des Neonatologen H.Gerleve, D. Wüller, B. Ribbrock, C. Kolem, K-D. Jaspers* Kinder- und Jugendklinik, *Frauenklink der

Mehr

Center for Health Statistics NCHS 1977, De Onis M et al. Bulletin of the WHO 2007; 85:660-667)

Center for Health Statistics NCHS 1977, De Onis M et al. Bulletin of the WHO 2007; 85:660-667) Wachstumskurven Knaben Länge und Gewicht Länge und Gewicht Länge und Gewicht Kopfumfang Kopfumfang Kopfumfang BMI BMI Gewicht für Länge Wachstumsgeschwindigkeit Neugeborene - - - - - - - - - - Mädchen

Mehr

Adipositas in der Schweiz: Wo stehen wir im

Adipositas in der Schweiz: Wo stehen wir im Prevention Summit 2010 Adipositas in der Schweiz: Wo stehen wir im internationalen ti Vergleich? David Fäh International Obesity Trends* Among U.S. Adults BRFSS, 1985 (*BMI 30, or ~ 30 lbs. overweight

Mehr

Der Kaiserschnitt auf Wunsch Ralf L. Schild

Der Kaiserschnitt auf Wunsch Ralf L. Schild Der Kaiserschnitt auf Wunsch Ralf L. Schild Geburtshilfe und Perinatalmedizin Diakonische Dienste Hannover Preserve your love channel, get a Cesarean Sanfte Hände statt kalter Stahl Sectio auf Wunsch

Mehr

Epidemiologie. Gestörte Frühschwangerschaft / "pregnancy of unknown localisation" Aborte. Abortrate

Epidemiologie. Gestörte Frühschwangerschaft / pregnancy of unknown localisation Aborte. Abortrate Epidemiologie Gestörte Frühschwangerschaft / "pregnancy of unknown localisation" Tilo Burkhardt Klinik für Geburtshilfe Universitätsspital Zürich Gestörte Frühgravidität ist der häufigste gynäkologische

Mehr

Diabetes und Schwangerschaft

Diabetes und Schwangerschaft Diabetes und Schwangerschaft Wetzlar, den 29. April 2009 1 aktuelle Situation international: ADA-Jahrestagung in San Francisco (Juni 08) Großbritannien Jo Modder,London: Confidential Enquiry into Maternal

Mehr

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Studentische Versicherung Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Wann kann sich jemand als Student versichern? Einschreibung an einer staatlich anerkannten Hochschule Deutschland/Europa Noch keine 30 Jahre

Mehr

Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt PEBS

Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt PEBS Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt PEBS Fitte Schwangere Fitte Mutter Fittes Kind 60.0 50.0 40.0 30.0 20.0 10.0 0.0 USZ, 1999-2003 N = 1432 BMI

Mehr

Das Verfahren der FMF Deutschland zur Berechnung des Risikos von Chromosomenanomalien im 1. Trimester der Schwangerschaft. Erläuterungen zu den DoE

Das Verfahren der FMF Deutschland zur Berechnung des Risikos von Chromosomenanomalien im 1. Trimester der Schwangerschaft. Erläuterungen zu den DoE Das Verfahren der FMF Deutschland zur Berechnung des Risikos von Chromosomenanomalien im 1. Trimester der Schwangerschaft Erläuterungen zu den DoE Susanne Richter - Product Manager Prenatal Screening,

Mehr

Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV

Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT LOREM IPSUM SETUR ALARME Medizinische Klinik II Medizinische Klinik IV Effect of Mipomersen on LDL-Cholesterol levels in Patients with Severe LDL-Hypercholesterolemia

Mehr

5 ZUSAMMENFASSUNG Zusammenfassung

5 ZUSAMMENFASSUNG Zusammenfassung 5 ZUSAMMENFASSUNG 56 5 Zusammenfassung Schwangere mit Gestationdiabetes (GDM) haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer fetalen Makrosomie. Die Geburt eines makrosomen Neugeborenen erhöht nicht

Mehr

Was die Forschung sagt. Sabine Hänny, Gerlinde Michel. DIE an der Universität Basel von Ursula Ackermann-Liebrich und MitarbeiterInnen

Was die Forschung sagt. Sabine Hänny, Gerlinde Michel. DIE an der Universität Basel von Ursula Ackermann-Liebrich und MitarbeiterInnen D O S S I E R E D I T O R I A L Das Thema Hausgeburt ist leider vielerorts von einem Dickicht aus Kontroversen, Desinformation und professionellem Scheuklappendenken umstellt. Wissenschaftlich untermauerte

Mehr

Stellungnahme des Berufsverbands der Bremer Frauenärzte zur steigenden Kaiserschnittrate in der Geburtshilfe

Stellungnahme des Berufsverbands der Bremer Frauenärzte zur steigenden Kaiserschnittrate in der Geburtshilfe Stellungnahme des Berufsverbands der Bremer Frauenärzte zur steigenden Kaiserschnittrate in der Geburtshilfe Bremen, 21.11.2005 Ein Gespenst geht um in Deutschland: Und wie durch ganz Europa, zieht es

Mehr

ebm info.at ärzteinformationszentrum Lungenkrebs: Computertomographie-Screening bei Personen mit hohem Risiko

ebm info.at ärzteinformationszentrum Lungenkrebs: Computertomographie-Screening bei Personen mit hohem Risiko ebm info.at ärzteinformationszentrum EbM Ärzteinformationszentrum www.ebm info.at Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Antwortdokument zur Anfrage

Mehr

ARBEITEN BEI DEN KÄNGURUHS FORSCHEN BEI DEN COWBOYS - ALS ÄRZTIN EINMAL UM DIE WELT

ARBEITEN BEI DEN KÄNGURUHS FORSCHEN BEI DEN COWBOYS - ALS ÄRZTIN EINMAL UM DIE WELT ARBEITEN BEI DEN KÄNGURUHS FORSCHEN BEI DEN COWBOYS - ALS ÄRZTIN EINMAL UM DIE WELT Dr med Eveline Staub FMH Kinder- und Jugendmedizin Subspez. Neonatologie FMH Intensivmedizin ECKDATEN 2001 Staatsexamen,

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Tauchen mit Übergewicht (Adipositas)

Tauchen mit Übergewicht (Adipositas) Tauchen mit Übergewicht (Adipositas) Dr. med. Bernd Winkler Universitätsklinikum Ulm Klinik für Anästhesiologie Sektion Notfallmedizin Adipositas - Einteilung 27.02.2012 Tauchen bei Adipositas 2 Adipositas

Mehr

Ergänzende Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft

Ergänzende Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft EVIDENZ KOMPAKT Ergänzende Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft Stand: 13.06.2016 Autoren Dr. Barbara Buchberger, MPH Laura Krabbe, MA Katharina Scholl, BA EsFoMed GmbH das Essener Forschungsinstitut

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

KAI EDV. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten. Arzneimittelversorgung an dem Universitätsklinikum Jena mit RFID-Lösung

KAI EDV. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten. Arzneimittelversorgung an dem Universitätsklinikum Jena mit RFID-Lösung Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten KAI EDV Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene Martin Specht Arzneimittelversorgung an dem Universitätsklinikum

Mehr

Sonographie des unteren Unterinsegmentes nach SC. Karim D Kalache Klinik für Geburtsmedizin Charité Campus Mitte Berlin

Sonographie des unteren Unterinsegmentes nach SC. Karim D Kalache Klinik für Geburtsmedizin Charité Campus Mitte Berlin Sonographie des unteren Unterinsegmentes nach SC Karim D Kalache Klinik für Geburtsmedizin Charité Campus Mitte Berlin - 29. SSW - Z. n. 2 x SC - 42 Jahre - PP - Rechtsanwältin - 32. SSW - Z. n. 2 x SC

Mehr

Wartezeit in Deutschland auf eine Nierentransplantation: Aktuelle Aspekte oder Das Blutgruppe 0-Problem

Wartezeit in Deutschland auf eine Nierentransplantation: Aktuelle Aspekte oder Das Blutgruppe 0-Problem Wartezeit in Deutschland auf eine Nierentransplantation: Aktuelle Aspekte oder Das Blutgruppe 0-Problem Wartezeit und Ergebnisse nach NTX USA Waiting time on dialysis as the strongest modifiable risk factor

Mehr

FIVNAT-CH. Annual report 2002

FIVNAT-CH. Annual report 2002 FIVNAT-CH Schweizerische Gesellschaft für Reproduktionsmedizin Annual report 2002 Date of analysis 15.01.2004 Source: FileMaker Pro files FIVNAT_CYC.FP5 and FIVNAT_PAT.FP5 SUMMARY TABLE SUMMARY RESULTS

Mehr

Steigende Rate an Kaiserschnittentbindungen

Steigende Rate an Kaiserschnittentbindungen Steigende Rate an Kaiserschnittentbindungen Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen an die Bundesregierung Drucksache 17/8862 Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie

Mehr

Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit

Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische

Mehr

Kaiserschnitt Geburtsmethode der Zukunft?

Kaiserschnitt Geburtsmethode der Zukunft? Kaiserschnitt Geburtsmethode der Zukunft? o. Univ.-Prof. Dr. Peter Husslein 2. Albertinen Kolloquium Geburtshilfe auf dem Wege zur Geburtsmedizin wo stehen wir heute? Hamburg, 15.2.2006 Soziologisches

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Geburtshifliche Versorgung: Eckdaten

Geburtshifliche Versorgung: Eckdaten Gesundheitscampus 9. 44801 Bochum. Tel. 0234-97 888 367. Fax 0234-97 888 369. info@frauenundgesundheit-nrw.de 1. Fachforum Betrifft Frauengesundheit 6. März 2013 Bochum Vorstellung des Themenschwerpunktes

Mehr

Impulsreferat bei GKV live Krankenhausreform Katalysator für den Strukturwandel? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Impulsreferat bei GKV live Krankenhausreform Katalysator für den Strukturwandel? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Impulsreferat bei GKV live Krankenhausreform Katalysator für den Strukturwandel? Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH 16. Juni 2015 Überlegungen zur Krankenhausreform 2 Wovon reden wir, wenn wir von

Mehr

Kaiserschnitt als Modetrend? - Operation statt Geburtserlebnis?

Kaiserschnitt als Modetrend? - Operation statt Geburtserlebnis? Kaiserschnitt als Modetrend? - Operation statt Geburtserlebnis? Legen sich Schwangere inzwischen lieber unters Messer, als natürlich zu gebären? Unterstützen die Mediziner diese «Service-Mentalität» aus

Mehr

Sabine Riße Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, DEGUM II

Sabine Riße Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, DEGUM II Prof. Dr. med. Renaldo Faber Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, DEGUM III Sabine Riße Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe

Mehr

Haftungsfragen in der Gynäkologie und Geburtshilfe Welche Rolle haben Leitlinien?

Haftungsfragen in der Gynäkologie und Geburtshilfe Welche Rolle haben Leitlinien? Deutsches EBM-Netzwerk, Berlin, 07.03.2009 Haftungsfragen in der Gynäkologie und Geburtshilfe Welche Rolle haben Leitlinien? R. Kreienberg Universitäts-Frauenklinik Ulm Verteilung der Gutachten und Prozesse

Mehr

VIII. Anhang 1. Fragebogen für Gehörlose in Kalifornien

VIII. Anhang 1. Fragebogen für Gehörlose in Kalifornien VIII. Anhang 1. Fragebogen für Gehörlose in Kalifornien Questionnaire Interpreters of Sign Language before - today From the view of deafs Questionnaire for the deaf: INFORMATION ABOUT THE PERSON: gender:

Mehr

Prävention der vertikalen Transmission bei HIV-Infektion der Mutter

Prävention der vertikalen Transmission bei HIV-Infektion der Mutter Prävention der vertikalen Transmission bei HIV-Infektion der Mutter VIII. Ostschweizer Symposium für praktische Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. C. Kahlert, Kinderspital Zürich, Infektiologie Die

Mehr

Work-Life-Balance Issues in Germany Recent Developments

Work-Life-Balance Issues in Germany Recent Developments Work-Life-Balance Issues in Germany Recent Developments Maresa Feldmann, TU Dortmund University Sozialforschungsstelle (sfs) Germany politics.co.uk Outline Legal requirements Different child care services

Mehr

Kostenreduktion durch Prävention?

Kostenreduktion durch Prävention? Gesundheitsökonomische Aspekte der Prävention: Kostenreduktion durch Prävention? Nadja Chernyak, Andrea Icks Jahrestagung DGSMP September 2012 Agenda Spart Prävention Kosten? Ist Prävention ökonomisch

Mehr

Ergebnisse des Projekts Sturzprävention

Ergebnisse des Projekts Sturzprävention Ergebnisse des Projekts Sturzprävention Priv. Doz. Dr. med. Kilian Rapp, MPH - Geriatrische Rehabilitationsklinik, Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart - Institut für Epidemiologie, Universität Ulm München,

Mehr

Risikostratefizierung bei Mehrlingen. A. Geipel Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin Universitätsklinikum Bonn

Risikostratefizierung bei Mehrlingen. A. Geipel Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin Universitätsklinikum Bonn Risikostratefizierung bei Mehrlingen A. Geipel Abteilung für Geburtshilfe und Pränatale Medizin Universitätsklinikum Bonn Chorionizität und Zygosität 2/3 dizygot 1/3 monozygot 30% 69% 1-2% dichorial-diamniot

Mehr

«Transition to Home after Preterm Birth»

«Transition to Home after Preterm Birth» «Transition to Home after Preterm Birth» An Advanced Practise Nurse (APN) led New Model of Tranistional Care Development and Evaluation Natascha Schütz Hämmerli, MScN, RN Eva Cignacco, Susanne Draber,

Mehr

Sabine Riße Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin DEGUM II

Sabine Riße Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin DEGUM II Sabine Riße Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin DEGUM II PD Dr. med. habil. Klaus Hahmann (angestellter Arzt) Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Mehr

Weiterbildungskonzept gynäkologisch/geburtshilfliche Klinik Spital Bülach ab 1.7.2008

Weiterbildungskonzept gynäkologisch/geburtshilfliche Klinik Spital Bülach ab 1.7.2008 Weiterbildungskonzept gynäkologisch/geburtshilfliche Klinik Spital Bülach ab 1.7.2008 Die gynäkologisch/geburtshilfliche Klinik Spital Bülach bildet für die gesamte Facharztausbildung in Gynäkologie und

Mehr

Frühgeburten an der Grenze der Lebensfähigkeit

Frühgeburten an der Grenze der Lebensfähigkeit Frühgeburten an der Grenze der Lebensfähigkeit Therapiestrategien/Leitlinien - Entscheidungsfindung - Prognosestellung Susanne Herber-Jonat Lebensfähigkeit: Leitlinien Provisional Intensive Care oder Comfort

Mehr

vorab bedanken wir uns für die eingeräumten Fristverlängerungen zur Beantwortung Ihrer Anfrage.

vorab bedanken wir uns für die eingeräumten Fristverlängerungen zur Beantwortung Ihrer Anfrage. KRANKENHAUSLEITUNG K R A N K E N H A U S M Ü N C H E N N E U P E R L A C H Akademisches Lehrkrankenhaus Telefon: 67 94 bzw. 144-22 54 Fax: 67 94 bzw. 144 29 43 15. März 2004 Frau Stadträtin Monika Renner

Mehr

Demografischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft

Demografischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft Demografischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft Dr. Rembrandt Scholz Max-Planck-Institut für demografische Forschung 9.03.09 Berlin, Fridrich-Ebert-Stiftung Konferenz: Miteinander

Mehr

MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE

MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE MUSKEL LEISTUNGSDIAGNOSE 1 MUSKELLEISTUNGSDIAGNOSE 2 MusclePerformanceDiagnosis measure - diagnose optimize performance Motorleistung PS Muskelleistung W/kg 3 Performance development Create an individual

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr