Paradigma Scheitholzkessel FORESTA

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1 Paradigma Scheitholzkessel FORESTA 18 kw 25 kw 35 kw Bedienungsanleitung Für die Betreiber TH /15 V 1.0

2 Urheberrecht An allen in dieser technischen Unterlage festgelegten Informationen sowie an den von uns zur Verfügung gestellten Zeichnungen und technischen Beschreibungen behält sich die Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG alle Eigentums- und Urheberrechte vor. Eine Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte ist ohne unsere vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet. PARADIGMA ist eine eingetragene Marke der Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG. Technische Änderungen vorbehalten.

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Zu dieser Anleitung Funktion der Anleitung Zielgruppe der Anleitung Gültigkeit der Anleitung Zugehörige Unterlagen Aufbewahrung der Unterlagen 5 2 Symbole und Darstellungsregeln Verwendete Symbole Darstellungsregeln 6 3 Zu Ihrer Sicherheit Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen Warnhinweise Aufbau der Warnhinweise Vorschriften Konformität Pflichten des Betreibers 10 4 Produktbeschreibung Angaben zum Produkt Bestimmungsgemäße Verwendung Nicht bestimmungsgemäße Verwendung Brennstoffe Typenschild Geräteübersicht Funktionsbeschreibung 15 5 Anforderungen an das Brennholz Zugelassenes Brennholz Heizwerte verschiedener Holzarten Brennholz lagern 17 6 Betrieb Übersicht Bedienteil Betriebsarten AUS-Betrieb EIN-Betrieb, Beleuchtung EIN, Selbsttest, Beleuchtung AUS Kaminkehrerfunktion Betriebsphasen Standby Standby Sperrzeit Verkleidungstür offen Zündung bereit Zündphase Anheizvorgang Flammenstabilisierung Modulationsbetrieb 22 TH /15 V 1.0 3

4 Inhaltsverzeichnis Schichtladung Gebläse AUS Ausbrand WE ausschalten Info-Texte Puffertemperaturen Kesselwerte Softwareversion Menüführung Betreiberebene Uhrzeit einstellen Startverzögerung Automatikkessel Erstes Anheizen Scheitholzkessel anheizen Füllraumtür öffnen und schließen Wichtig vor dem Anheizen bzw. Nachlegen Anheizen von Hand (ohne automatische Zündung) Anheizen mit automatischer Zündung Zündungsarten Nachlegen Heizbetrieb fortführen Abbrandende Emissionsmessung 36 7 Reinigung und Wartung Wartungsintervall Hebel-Heizflächenreinigung Zündöffnungen bei Anzündtür und Stehrost Asche entfernen Schwelgaskanal Abgasrohr und Zugbegrenzer prüfen und reinigen Reinigung oder Wartung abschließen 39 8 Störungen beheben Sicherheitstemperaturbegrenzer entriegeln Störungen ohne Anzeige an der Bedieneinheit FE- Meldungen AL- Meldungen 44 9 Außerbetriebnahme Gerät außer Betrieb nehmen Entsorgung Verpackung entsorgen Gerät entsorgen Technische Daten Konformitätserklärung 51 4 TH /15 V 1.0

5 1 Zu dieser Anleitung 1 Zu dieser Anleitung 1.1 Funktion der Anleitung Diese Anleitung informiert Sie über den Scheitholzkessel FORESTA. Sie finden unter anderem Informationen zu: Sicherheit Brennstoffe Betrieb Pflege Technische Daten 1.2 Zielgruppe der Anleitung Diese Anleitung richtet sich an den Betreiber der Anlage. 1.3 Gültigkeit der Anleitung Diese Anleitung ist gültig für den Scheitholzkessel FORESTA. 1.4 Zugehörige Unterlagen Für den Betreiber Bedienungsanleitung Scheitholzkessel FORESTA Heizanleitung FORESTA Für den Fachhandwerker Installations- und Inbetriebnahmeanleitung Scheitholzkessel FORESTA 1.5 Aufbewahrung der Unterlagen Die Aufbewahrung der Unterlagen übernimmt der Betreiber der Anlage, damit diese bei Bedarf zur Verfügung stehen. TH /15 V 1.0 5

6 2 Symbole und Darstellungsregeln 2 Symbole und Darstellungsregeln 2.1 Verwendete Symbole Folgende Symbole werden in der vorliegenden Anleitung verwendet: GEFAHR Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr schwerer Körperverletzung, wenn diese Gefährdung nicht vermieden wird. WARNUNG Mögliche Gefahr schwerer Körperverletzung, wenn diese Gefährdung nicht vermieden wird. VORSICHT Gefahr leichter Körperverletzung, wenn diese Gefährdung nicht vermieden wird. Gefahr von Sachschäden, wenn diese Gefährdung nicht vermieden wird. Hinweis Hinweis mit zusätzlichen hilfreichen Informationen 2.2 Darstellungsregeln In dieser Anleitung werden folgende Darstellungen verwendet: Schriftart und Formatierung Format Text Text Text > Text Text Text Beschreibung Produktnamen und Produktbezeichnungen werden kursiv dargestellt. Beispiel: SystaComfort Menüpunkte werden in einer anderen Schriftart dargestellt. Beispiel: Messwerte abfragen Menüpfade werden in einer anderen Schriftart dargestellt, die Reihenfolge der Menüs wird durch das Zeichen > dargestellt. Beispiel: Messwerte abfragen > Speichertemperatur Auswahl und Einstellungen werden in einer anderen Schriftart dargestellt. Beispiel: Betriebsart Automatik wählen Querverweise auf andere Unterlagen werden kursiv dargestellt. Beispiel: Informationen zur Wartung finden Sie in der Anleitung Wartung und Störungsbehebung. [32] Bei Verweisen auf Kapitel oder Glossareinträge derselben Anleitung wird die entsprechende Seitenzahl in eckigen Klammern dargestellt. Beispiel: Für weitere Informationen, siehe Kapitel Vorschriften [12]. 6 TH /15 V 1.0

7 2 Symbole und Darstellungsregeln Einschrittige Handlungsanweisung Verwendung für Handlungsanweisungen, die einschrittig sind oder bei denen die zeitliche Abfolge der einzelnen Handlungsschritte unwesentlich ist. Handlungsschritt Mehrschrittige Handlungsanweisung Liste Verwendung für Handlungsanweisungen, die mehrschrittig sind und bei denen die zeitliche Abfolge der einzelnen Handlungsschritte wichtig ist. 1. erster Handlungsschritt 2. zweiter Handlungsschritt Zwischenresultat 3. dritter Handlungsschritt Endresultat Verwendung für Aufzählungen erster Listenpunkt (Ebene 1) erster Listenpunkt (Ebene 2) zweiter Listenpunkt (Ebene 2) zweiter Listenpunkt (Ebene 1) TH /15 V 1.0 7

8 3 Zu Ihrer Sicherheit 3 Zu Ihrer Sicherheit 3.1 Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen Stromschlag Verhalten bei Abgasgeruch Verpuffungs- und Explosionsgefahr Verletzungsgefahr durch Verbrennungen Schäden am Gerät und resultierende Gefährdung vermeiden Brandschutz Heizkessel sicher betreiben Sorgen Sie dafür, dass nur ein Fachhandwerker die erste Inbetriebnahme vornimmt. Führen Sie nur Tätigkeiten aus, die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben sind. An den elektrischen Anschlüssen liegt Netzspannung an. Diese kann zu einem elektrischen Schlag führen. Arbeiten an der elektrischen Installation darf nur ein Fachhandwerker durchführen. Beachten Sie die geltenden Vorschriften. Abgase können zu lebensbedrohlichen Vergiftungen führen. Nehmen Sie die Heizungsanlage außer Betrieb. Belüften Sie den Aufstellraum. Vermeiden Sie offene Flammen im Aufstellraum des Heizkessels. Ein Staub-Luft-Gemisch kann verpuffen oder explodieren. Öffnen Sie auf keinen Fall die Verkleidung während des Betriebs des Heizkessels. Heiße Oberflächen können zu Verbrennungen führen. Die Abgasleitung kann über 150 C heiß werden. Die Heizflächen können je nach Vorlauftemperatur über 80 C heiß werden. Berühren Sie nicht die Abgasführung des Heizkessels. Lassen Sie den Heizkessel abkühlen oder tragen Sie Schutzhandschuhe, bevor Sie die Asche entleeren. Sprays, Lösungsmittel oder chlorhaltige Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe usw. können unter ungünstigen Umständen zu Schäden am Gerät oder an der Abgasanlage führen. Verwenden Sie keine Sprays, Lösungsmittel oder chlorhaltigen Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe usw. in der Umgebung des Gerätes. Nehmen Sie unter keinen Umständen Veränderungen an Teilen oder Einrichtungen der Heizungsanlage vor, wenn diese Veränderungen die Betriebsicherheit beeinträchtigen können. Zu den Teilen oder Einrichtungen der Heizungsanlage gehören unter anderem: der Heizkessel die Leitungen für Verbrennungsluft, Wasser, Strom und Abgas die Kesselsicherheitsgruppe bauliche Gegebenheiten (z. B. Öffnung für die Verbrennungsluft) Beachten Sie die jeweils örtlich gültigen Brandschutzbestimmungen und Vorschriften. Halten Sie Sicherheitsabstände innerhalb und außerhalb des Strahlungsbereichs ein. Achten Sie darauf, dass die Dämmung am Heizkessel unbeschädigt, vollständig und korrekt montiert ist. Betreiben Sie den Heizkessel nur mit vollständig montierter Verkleidung und vollständig montiertem und geschlossenem Abgassystem. Lagern Sie keine brennbaren oder leicht entflammbaren Materialien in der Nähe des Heizkessels. Verwenden Sie zur Wartung oder Reparatur nur Originalersatzteile. 8 TH /15 V 1.0

9 3 Zu Ihrer Sicherheit Verbrühungsgefahr vermeiden Frostgefahr Sicherheitshinweise am Heizkessel Warmwassertemperaturen über 65 C können zu Verbrühungen führen. Kleinkinder oder ältere Menschen können schon bei geringeren Temperaturen gefährdet sein. Stellen Sie die Warmwassertemperatur eines angeschlossenen Trinkwasserspeichers nicht über 65 C ein. Wenn der Heizkessel längere Zeit (z. B. in den Ferien) in einem unbeheizten Raum außer Betrieb bleibt, kann das Wasser im Heizkessel und in den Rohrleitungen gefrieren. Gefrierendes Wasser kann den Heizkessel und die Rohrleitungen beschädigen und zu Folgeschäden führen. Weisen Sie den Betreiber auf den Frostschutz der Heizungsanlage hin. Installieren Sie den Heizkessel in Räumen mit einer Umgebungstemperatur von 0 C bis 40 C. Entfernen oder verdecken Sie niemals die Aufkleber mit den Sicherheitshinweisen am Heizkessel. Die Aufkleber müssen während der gesamten Lebensdauer des Heizkessels lesbar sein. Ersetzen Sie die Aufkleber mit den Sicherheitshinweisen sofort, falls sie beschädigt oder unlesbar sind. 3.2 Warnhinweise Die Warnhinweise in dieser Anleitung sind mit Piktogrammen und Signalwörtern hervorgehoben. Das Piktogramm und das Signalwort geben Ihnen einen Hinweis auf die Schwere der Gefahr Aufbau der Warnhinweise Die Warnhinweise, die jeder Handlung vorangestellt sind, werden folgendermaßen dargestellt: GEFAHR Art und Quelle der Gefahr Erläuterung zur Art und Quelle der Gefahr Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr 3.3 Vorschriften Genehmigung Rechtliche Vorgaben Normen und Richtlinien Für die Installation eines neuen Heizkessels ist die Zustimmung des zuständigen Bezirksschornsteinfegermeisters erforderlich. Beachten Sie bei der Installation, Inbetriebnahme und Wartung des Heizkessels unter anderem die nachfolgenden Vorschriften und Richtlinien: gesetzliche Vorschriften zur Unfallverhütung gesetzliche Vorschriften zum Umweltschutz berufsgenossenschaftliche Bestimmungen EnEG-Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden (Energieeinsparungsgesetz-EnEG) EnEV Energieeinsparverordnung MFeuVo Muster-Feuerungsverordnung bzw. Länder FeuVo einschlägige Sicherheitsbedingungen der DIN, EN, DVGW, TRGI, TRF und VDE DIN EN Heizungssysteme in Gebäuden Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen BImSchV Bundes-Immissionsschutzverordnung DIN EN Abgasanlagen Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren TH /15 V 1.0 9

10 3 Zu Ihrer Sicherheit DIN 4701 Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs von Gebäuden DIN 4109 Schallschutz im Hochbau einschl. Blätter 1 und 3 (Ausbau November 1989) DIN 1988-TRW, DIN VDE 0100 Teil 540 und Teil 701 Technische Regeln für Trinkwasser-Installation DIN Abgasanlagen Teil 1: Planung und Ausführung VDI-2035 Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen DIN EN Heizkessel für feste Brennstoffe, hand- und automatisch beschickte Feuerungen 3.4 Konformität Hiermit erklären wir als Hersteller, dass dieses Produkt den grundlegenden Richtlinien zur Inverkehrbringung in der EU entspricht. 3.5 Pflichten des Betreibers Um eine einwandfreie Funktion des Gerätes zu gewährleisten, beachten Sie folgende Vorgaben: Beauftragen Sie einen Fachhandwerker, der die Montage, Inbetriebnahme und Wartung des Gerätes durchführt. Lassen Sie sich Ihre Anlage vom Installateur erklären. Sorgen Sie für die Durchführung der erforderlichen Kontrollen und Wartungsarbeiten. Führen Sie nur Tätigkeiten durch, die in der für Sie bestimmten Anleitung beschrieben sind. Bewahren Sie die Anleitungen in der Nähe des Gerätes auf. 10 TH /15 V 1.0

11 4 Produktbeschreibung 4 Produktbeschreibung 4.1 Angaben zum Produkt Bestimmungsgemäße Verwendung Der Scheitholzkessel FORESTA darf ausschließlich für die Verbrennung von natur belassenem Holz in Form von Scheitholz und nur in Warmwasserheizungsanlagen verwendet werden. Das Gerät ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln hergestellt und geprüft. Verwenden Sie das Gerät nur sach- und bestimmungsgemäß, um Gefahren für sich selbst oder Dritte sowie Schäden am Gerät zu vermeiden. Dieses Gerät ist nicht dazu bestimmt, durch folgende Personen benutzt zu werden: Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten Personen mit fehlender Erfahrung oder fehlendem Wissen Kinder unter 16 Jahren Diese Personen müssen durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt werden oder vorher Anweisungen erhalten, wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Eine anderweitige Verwendung als die bestimmungsgemäße Verwendung ist nicht zulässig. Bei jeder anderen Verwendung sowie bei Veränderungen am Produkt, auch im Rahmen von Montage und Installation, verfällt jeglicher Gewährleistungsanspruch Nicht bestimmungsgemäße Verwendung Der Scheitholzkessel FORESTA ist nicht dafür bestimmt: direkt Warmwasser zu bereiten Abfälle zu verbrennen Papier zu verbrennen Säge- oder Hobelspäne zu verbrennen Brennstoffe Der Scheitholzkessel FORESTA darf ausschließlich mit folgenden Brennstoffen betrieben werden: trockenes, naturbelassenes, stückiges Holz einschließlich anhaftender Rinde zur Zufeuerung: Holzbriketts nach EN Typenschild Der Scheitholzkessel ist über das Typenschild eindeutig gekennzeichnet. TH /15 V

12 4 Produktbeschreibung Typenschild FORESTA 1 Produktbezeichnung 5 Betriebsdaten 2 Baujahr 6 Brennstoff 3 Nennwärmeleistung 7 elektrische Leistungsdaten 4 Kesselklasse Position Typenschild 1 Typenschild Die Seriennummer befindet sich an der Kesselrückseite am Primärluftkanal. 12 TH /15 V 1.0

13 4 Produktbeschreibung 4.2 Geräteübersicht FORESTA FORESTA geöffnete Füll-, Anzünd- und Aschetür 1 Verkleidungstür 10 Verkleidungstürschalter 2 Bedienteil 11 Schwelgasabsaugung 3 Kessel-Abdeckung hinten darunter Reinigungsdeckel für Nachheizflächen 12 Füllraum mit Einhängeblechen 4 Hebel-Heizflächenreinigung 13 Stehrost 5 Aschetür 14 Thermocontrolfühler 6 Anzündtür 15 Brennkammer 7 Fülltür 16 Ascheraum 8 Sperrhaken für Fülltür 17 Aschelade 9 Verkleidungsklappe darunter Typenschild, Sicherung und Sicherheitstemperaturbegrenzer TH /15 V

14 4 Produktbeschreibung Abgasgebläse, Luftregelung und Lambdasonde montiert 1 Vorlauf 4 Luftregelung 2 Entleerung 5 Lambdasonde 3 Abgasgebläse 6 Rücklauf 14 TH /15 V 1.0

15 4 Produktbeschreibung 4.3 Funktionsbeschreibung Verbrennung Scheitholz (Normalbetrieb) Abgasventilator Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Lambdasonde elektronische Regelung Asche Der FORESTA ist ein Scheitholzkessel, in dem Scheitholz bis zu einer Länge von 53 cm verfeuert werden kann. Das Brennmaterial wird von Hand in den Füllraum eingebracht und entzündet. Durch die Zugabe von Primärluft wird das Brennmaterial entgast. Das entstehende Holzgas verbrennt durch die Beimischung von Sekundärluft in der Brennkammer. Der Abgasventilator unterstützt den Kaminzug. Der Abgasventilator stellt die notwendige Verbrennungsluft bedarfsgerecht bereit. Er befindet sich an der Rückseite des Kessels zwischen dem Wärmetauscher und dem Schornsteinanschluss. Ein Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) ist eine vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung. Er befindet sich rechts vorne am Kesselschaltfeld. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer schaltet bei Überhitzung den Scheitholzkessel ab und muss danach wieder manuell entriegelt werden. Die Lambdasonde hat folgende Aufgaben: Sauerstoffgehalt im Abgas permanent überwachen Emissionen minimieren Kesselwirkungsgrad optimieren Verbrennungsrückstände im Scheitholzkessel minimieren Die elektronische Regelung regelt die Verbrennung. Optional (mit Zubehör Pufferlademodul WVF+) kann die elektronische Regelung auch die Kesselpumpe ansteuern und eine Schichtladung des Pufferspeichers regeln. Die elektronische Regelung und der Scheitholzkessel bilden eine Funktionseinheit. Über das Bedienteil können Sie die elektronische Regelung bedienen und Informationen über aktuelle Prozesse abrufen. Asche wird im Ascheraum unter der Brennkammer gesammelt. TH /15 V

16 5 Anforderungen an das Brennholz 5 Anforderungen an das Brennholz 5.1 Zugelassenes Brennholz WARNUNG Vergiftung durch Abgase Bei der Verbrennung von Müll und anderen nicht zugelassenen Brennstoffen entstehen giftige Stoffe. nur zugelassene Brennstoffe verwenden HINWEIS Sachschaden durch nicht zugelassene Brennstoffe Nicht zugelassene Brennstoffe beschädigen das Gerät. Zudem erhöhen nicht zugelassene Brennstoffe die Schadstoffemissionen und beschädigen den Schornstein. nur zugelassene Brennstoffe verwenden Keine staubförmigen Brennstoffe wie z.b. Schleifstaub oder Sägemehl einfüllen. Hinweis Heizwert Folgende Brennstoffe sind zugelassen: trockenes, naturbelassenes, stückiges Holz einschließlich anhaftender Rinde, Restfeuchte < % (ca. 2 Jahre richtig gelagert) Holzscheite bis 53 cm Länge, 8-15 cm Kantenlänge dünnes Holz nur zum Anheizen zur Zufeuerung: Holz-Briketts nach EN Restholz wie z.b. Schnittholz, Bretter, Pfosten usw., sofern sie weder mit Holzschutzmitteln noch mit anderen Mitteln behandelt wurden, die halogenorganische Verbindungen oder Schwermetalle enthalten (dazu zählen insbesondere Holzreste aus Bau und Abbruchabfällen). Auf eine angepasste Befüllung ist zu achten! Dickes Holz verbrennt langsam. Zu dickes Holz kann viel Ruß erzeugen. Laubhölzer sind als Brennholz gut geeignet. Sie brennen mit ruhiger Flamme und bilden eine lang anhaltende Glut. Nadelhölzer sind harzreich. Sie brennen wie alle Weichhölzer schneller ab und neigen zum Funkensprühen. Hart- und Weichholz haben unterschiedliche Heizwerte, siehe Tabelle Heizwerte. 16 TH /15 V 1.0

17 5 Anforderungen an das Brennholz 5.2 Heizwerte verschiedener Holzarten Holzart Heizwert (kwh/m 3 ) Heizwert (kwh/kg) Ahorn ,1 Birke ,3 Buche ,0 Eiche ,2 Erle ,1 Esche ,2 Fichte ,4 Lärche ,4 Pappel ,1 Robinie ,1 Tanne ,5 Ulme ,1 Weide ,1 Wenn Sie Holz nach Gewicht kaufen, ist trockenes Nadelholz günstiger, da Nadelholz einen höheren Heizwert pro Gewichtseinheit besitzt als Laubholz. Wenn Sie Holz in Raummetern kaufen, ist Laubholz günstiger, da Laubholz einen höheren Heizwert pro Volumeneinheit besitzt als Nadelholz. Der Heizwert des Holzes ist abhängig von der Restfeuchte des Holzes. Die Restfeuchte des Holzes soll nicht höher als 20 % sein. Zu feuchtes Holz kann folgende Auswirkungen auf den Scheitholzkessel haben: höherer Brennstoffverbrauch häufigere Reinigungsintervalle häufigere Wartungsintervalle Verteerung des Heizkessels Verteerung des Abgasrohres Verteerung der Schornsteins Auslösung eines Schornsteinbrands 5.3 Brennholz lagern Brennholz braucht Luft und Wind zum Trocken und muss daher vor dem Verbrennen gelagert werden. Um das Brennholz richtig zu lagern, beachten Sie Folgendes: Schlagen Sie das Brennholz am besten in den Wintermonaten und spalten Sie es sofort vor dem Lagern, um das Austrocknen des Holzes zu beschleunigen. Lagern Sie das Brennholz frei von Verschmutzungen an einem trockenen, gut belüfteten und vor Regen geschützten Platz, am besten unter einem vorgezogenen Dach oder in einer luftigen Holzhütte. Stapeln Sie die Holzstücke locker und überkreuzt. Lagern Sie das frisch geschlagene oder feuchte Brennholz nicht im Keller oder in der Garage, da es dort schimmeln kann. Packen Sie das Brennholz nicht in eine Plastikplane ein. Verwenden Sie das Brennholz erst nach einer Lagerzeit von zwei bis drei Jahren, da es nach dieser Lagerzeit nur noch 15-20% Restfeuchte hat. TH /15 V

18 6 Betrieb 6 Betrieb 6.1 Übersicht Bedienteil Kesseltemperatur Betriebsphasen werden hier angezeigt wie z.b. Standby, Modulationsbetrieb usw. Menü-Zeile Standby Info 38 C Menü Volltext- Anzeige (beleuchtetes Display) Zuordnung der Tasten zur jeweiligen Funktion Kontroll-Leuchte (LED) Betrieb grün Kaminkehrerfunktion bzw. Handbetrieb Ein-/Aus-Taster Menü-Tasten Bedienteil Das Bedienteil verfügt über einen EIN-/AUS-Taster mit Kontrollleuchte, eine Schornsteinfegertaste sowie 4 individuell genutzte Menütasten. Anzeigen erfolgen über ein Display mit Klartextanzeige und Hintergrundbeleuchtung. Die Farbe der Hintergrundbeleuchtung gibt Auskunft über den Kesselstatus. Weiß: Normalbetrieb Rosa: Informations- und Fehlermeldung (mit Klartextanzeige im Display) Rot: Alarmmeldung (mit Klartextanzeige im Display) Über die Tasten können Sie den Scheitholzkessel bedienen 6.2 Betriebsarten AUS-Betrieb Im Aus-Betrieb ist der Kessel ausgeschaltet. Das Display und alle Tasten, mit Ausnahme der Ein/Aus-Taste sind funktionslos. Die LED an der Bedieneinheit leuchtet nicht. AUS-Betrieb 18 TH /15 V 1.0

19 6 Betrieb EIN-Betrieb, Beleuchtung EIN, Selbsttest, Beleuchtung AUS Ein/Aus-Taste drücken, Beleuchtung und Display werden eingeschalten und der Selbsttest startet automatisch. Selbsttest Beim Selbsttest werden Fühler, Schalter und Motoren überprüft. Nach dem erfolgreichen Selbsttest wird eine Betriebsphase und die Kesselwasser-Temperatur (Standardanzeige) angezeigt. Die Kontroll-Leuchte (LED) leuchtet grün und mit den Tasten kann die jeweilige Funktion gewählt werden. Ist der Selbsttest nicht erfolgreich verlaufen, wird eine Informationsmeldung (z.b. IN, FE, AL) angezeigt (siehe Kap. 8). Selbsttest aktiv (Symbol animiert) Selbstest Kesseltemperatur (Betriebsphasen) Info 42 C Menü Standardanzeige TH /15 V

20 6 Betrieb Beleuchtung EIN/AUS Die Display-Beleuchtung wird automatisch nach 10 min. ausgeschaltet. Durch Betätigen einer der 6 Tasten wird die Beleuchtung wieder für 10 min. eingeschaltet. Die Kesselregelung erkennt bzw. speichert die verschiedenen Betriebsarten und Betriebszustände. Nach dem Einschalten kann daher statt der Standardanzeige auch eine andere Betriebsart (z.b. Festbrennstoff-/Pufferbetrieb,...) oder eine Störung angezeigt werden. Diese Betriebsarten und Betriebszustände sind weiter hinten in dieser Anleitung beschrieben. Kesseltemperatur 42 C (Betriebsphasen) Beleuchtung EIN Display-Beleuchtung EIN Kaminkehrerfunktion Hinweis Diese Funktion dient zur Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Emissionsmessungen. Durch kurzes Drücken der Hand-/Kaminkehrer-Taste werden Beleuchtung und Display eingeschalten. Durch erneutes Drücken der Taste wird die Kaminkehrerfunktion gestartet. Der Kessel läuft dann für 45 min. auf 100%, die Sekundärluftklappe regelt die Verbrennung. Es muss eine ausreichende Wärmeabnahme stattfinden, damit sich die Kesseltemperatur für 45 min. etwa bei 70 C hält. Die Kaminkehrerfunktion kann nur in den Betriebsphasen Modulationsbetrieb oder Schichtladung (nur mit Pufferlademodul WVF+) gestartet werden. In allen anderen Betriebsphasen wird beim Drücken der Kaminkehrertaste die Hinweis-Anzeige angezeigt und die Funktion nicht gestartet. Nach Ablauf des Be leuchtungstimers (10 min.) wird die Beleuchtung ausgeschaltet, die Funktion bzw. Anzeige bleibt unverändert. Mit dem ersten Druck auf eine Taste wird nur die Beleuchtung eingeschaltet. 20 TH /15 V 1.0

21 6 Betrieb Die Betriebsphasen Modulationsbetrieb oder Schichtladung werden hier angezeigt. Kaminkehrerfunktion (Symbol blinkt) (Betriebsphasen) 42 C Abbruch Start der Kaminkehrerfunktion nur in den Betriebsphasen Modulationsbetrieb und Schichtladung möglich! zurück AUS-Betrieb Die Kaminkehrerfunktion wird beendet, wenn die Abbruch-Taste gedrückt wird. automatisch nach ca. 45 min. Kaminkehrerfunktion (Symbol blinkt) Modulationsbetrieb Abbruch TH /15 V

22 6 Betrieb Kesseltemperatur 42 C Standby Info Menü Kesseltemperatur 42 C Standby Sperrzeit Info Abbruch Menü Kesseltemperatur 42 C Verkleidungstür offen Info Menü Kesseltemperatur 42 C Zündung bereit Info Abbruch Menü Kesseltemperatur 42 C Zündphase Info Abbruch Menü Kesseltemperatur 42 C Anheizvorgang Info Abbruch Menü Kesseltemperatur 42 C Flammenstabilisierung Info Menü Kesseltemperatur 6.3 Betriebsphasen Ist der Kessel eingeschaltet, können folgende Betriebsphasen angezeigt werden Standby Der Kessel ist bereit zum Anheizen (siehe Kap. 6.6 und folgende). Nach einer Stunde im Standby Betrieb, wird das Display kpl. ausgeschaltet, es leuchtet nur noch die grüne LED. Mit einem Tastendruck oder wenn eine Wärmeanforderung kommt, wird das Display wieder eingeschaltet Standby Sperrzeit Funktion nicht verfügbar Verkleidungstür offen Ist die Verkleidungstür geöffnet, so wird in dieser Zeit Verkleidungstür offen angezeigt Zündung bereit 1 Der Kessel ist vorbereitet für den automatischen Zündbetrieb. Durch Drücken auf die Abbruch-Taste wird die Betriebsphase Zündung bereit abgebrochen und in die Betriebsphase Standby gewechselt Zündphase 1 Der Kessel befindet sich im automatischen Zündbetrieb. Nach Beendigung der Zündphase wird in die Betriebsphase Anheizvorgang gewechselt. Durch Drücken auf die Abbruch-Taste wird die Betriebsphase Zündphase abgebrochen, das Gebläse läuft 2 Minuten nach, bevor in die Betriebsphase Standby gewechselt wird Anheizvorgang Der Anheizvorgang wird automatisch nach Beendigung der Zündphase 1 oder nach dem Schließen der Verkleidungstür gestartet. Nach dem Ende der Betriebsphase Anheizvorgang (mindestens 30 min.) wird in die Betriebsphase Modulationsbetrieb gewechselt. Durch Drücken auf die Abbruch-Taste oder automatisch nach ca. 15 min, wenn die Brennkammertemperatur nicht ausreichend ansteigt, wird der Anheizvorgang selbsttätig abgebrochen und in die Betriebsphase Standby gewechselt Flammenstabilisierung Nach einer Unterbrechung der Verbrennung wird wieder versucht eine gleichmäßige Verbrennung aufzubauen und anschließend in die Betriebsphase Modulationsbetrieb bzw. Standby gewechselt Modulationsbetrieb Der Kessel ist im normalen Heizbetrieb. Die Kesselleistung wird stufenlos geregelt. 72 C Modulationsbetrieb Info Menü 1 Nur bei FORESTA mit automatischer Zündung (Zubehör). 22 TH /15 V 1.0

23 6 Betrieb Kesseltemperatur Schichtladung Info Kesseltemperatur Gebläse AUS Info Kesseltemperatur Ausbrand Info Abschaltvorgang WE ausschalten Info 75 C Menü 89 C Menü 72 C Menü 42 C Menü Schichtladung 1 Ist die Funktion Schichtladung eingestellt, so wird nach erreichen der Schichtladebedingungen selbsttätig in die Betriebsphase Schichtladung gewechselt Gebläse AUS Steigt die Kesseltemperatur über 87 C (in speziellen Betriebszuständen auch 90 C) an, schaltet das Gebläse aus und schaltet erst wieder ein, wenn die Kessel temperatur unter die eingestellte Neustarttemperatur (65 75 C) sinkt oder selbsttätig nach 2 Stunden. Danach wird in die Betriebsphase Flammenstabilisierung und weiter in Modulationsbetrieb gewechselt Ausbrand Am Verbrennungsende geht der Kessel in den Ausbrand. Das Gebläse läuft nach, bis die Brennkammer abgekühlt ist. Danach schaltet das Gebläse aus und es wird in die Betriebsphase Standby gewechselt WE ausschalten Der Kessel wird mit der Ein-/Aus-Taste ausgeschaltet. Im Display steht WE ausschalten. Gebläse wird sofort abgestellt. Nach dem Abschaltvorgang ist der Kessel AUS. Hinweis Nur Abschalten, wenn der Kessel in der Betriebsphase Standby ist. 6.4 Info-Texte Durch Drücken auf die Info-Taste bzw. im Menü Infoebene können die wichtigsten Informationen über den Kessel abgerufen werden. Kesseltemperatur (Betriebsphasen) Info 42 C Menü 1 Nur verfügbar in Verbindung mit Pufferlademodul WVF+. TH /15 V

24 6 Betrieb Puffertemperaturen Oben 70 C Mitte 60 C Unten 50 C Puffer-Beladegrad 73 % zurück Mit den Pfeil-Tasten werden die Unterpunkte ausgewählt und angezeigt. Durch Drücken der zurück-taste oder nach 10 min. wechselt die Anzeige zur Standardanzeige. Puffertemperaturen Oben 70 C Mitte 60 C Unten 50 C Puffer-Beladegrad 73 % zurück Es gibt folgende Info-Texte Puffertemperaturen 1 Oben [ C] Mitte (optional) [ C] Unten [ C] Puffer-Beladegrad [%] Kesselwerte Kesseltemperatur [ C] Brennkammertemperatur [ C] Abgastemperatur [ C] Betriebsstunden [Std.] Anheizvorgänge Softwareversion Anzeigemodul Feuerungsautomat LW Puffertemperaturen Oben, Mitte, Unten Nur in Kombination mit einem Pufferspeicher und dem WVF+ Modul mit jeweils angeschlossenem Fühler für Oben, Mitte (optional) und Unten werden in der Anzeige die Puffertemperaturen angezeigt. 1 Nur verfügbar in Verbindung mit Pufferlademodul WVF+ 24 TH /15 V 1.0

25 6 Betrieb Puffer-Beladegrad Der Puffer-Beladegrad zeigt die ungefähr nutzbare Energie des Pufferspeichers in Prozentschritten an. Der Puffer-Beladegrad wird abhängig von den Puffertemperaturen laufend berechnet Kesselwerte Hinweis Kesseltemperatur Die aktuelle Kesseltemperatur wird angezeigt. Brennkammertemperatur Die aktuelle Temperatur in der Brennkammer des Kessels wird angezeigt. Abgastemperatur Die aktuelle Abgastemperatur im Abgasstutzen wird angezeigt Die Messung der Abgastemperatur erfolgt direkt am Abgasstutzen. Daher kann es zur Abweichung gegenüber einer Normmessung kommen. Betriebsstunden Die Gesamtlaufzeit des Kessels wird angezeigt. Anheizvorgänge Die Anzahl der Anheizvorgänge wird angezeigt Softwareversion Anzeigemodul Der aktuelle Softwarestand des Anzeigemoduls wird angezeigt. Feuerungsautomat Der aktuelle Softwarestand des Feuerungsautomaten (Hauptplatine) wird angezeigt. LW 1 Die Kesseltype des FORESTA wird angezeigt. 6.5 Menüführung Hinweis Durch Drücken der Menü-Taste kann in die Betreiberebene, Serviceebene, Infoebene oder in MES Module 1 gewechselt werden. Änderungen in der Serviceebene dürfen nur durch geschultes Servicepersonal durchgeführt werden Kesseltemperatur (Betriebsphasen) Info 42 C Menü 1 Wird nur angezeigt, wenn ein Pufferlademodul WVF+ installiert ist. TH /15 V

26 6 Betrieb Mit den Pfeil-Tasten wird die Betreiberebene, Serviceebene oder Infoebene markiert und mit der wählen-taste bestätigt. Betreiberebene Serviceebene Infoebene MES Module 1 wählen zurück Betreiberebene Serviceebene Infoebene MES Module 1 wählen zurück Durch Drücken der zurück-taste oder nach 10 min. wird dieser Menüpunkt bzw. Unterpunkt verlassen. Betreiberebene Serviceebene Infoebene MES Module 1 wählen zurück 1 Wird nur angezeigt, wenn ein Pufferlademodul WVF+ installiert ist. 26 TH /15 V 1.0

27 6 Betrieb Aufbau der Menüstruktur Menü Betreiberebene (siehe Pkt ) Serviceebene (nur dem geschulten Servicepersonal vorbehalten) Infoebene (siehe Pkt. 6.4) MES Module 1 (siehe Anleitung Pufferlademodul WVF+) Uhrzeit Startverzögerung Automatikkessel Puffertemperaturen 1 Oben Mitte Kesselwerte Kesseltemperatur Brennkammertemp. Softwareversion Anzeigemodul Feuerungsautomat Unten Abgastemperatur LW 1 Puffer-Beladegrad Betriebsstunden Anheizvorgänge Betreiberebene Durch Drücken der Menü-Taste kann in die Betreiberebene, Serviceebene, Infoebene oder in MES Module 1 gewechselt werden. Kesseltemperatur (Betriebsphasen) Info 42 C Menü 1 Wird nur angezeigt, wenn ein Pufferlademodul WVF+ installiert ist. TH /15 V

28 6 Betrieb Mit den Pfeil-Tasten die Betreiberebene markieren und mit der wählen-taste bestätigen. Betreiberebene Serviceebene Infoebene MES Module 1 wählen zurück In der Betreiberebene mit den Pfeil-Tasten den gewünschten Unterpunkt markieren und mit der wählen-taste bestätigen. Einstellen von: Uhrzeit einstellen siehe Pkt Startverzögerung Automatikkessel siehe Pkt Uhrzeit Startverzögerung Automatikkessel wählen zurück Uhrzeit Startverzögerung Automatikkessel wählen zurück 28 TH /15 V 1.0

29 6 Betrieb Durch Drücken der zurück-taste oder nach 10 min. wird dieser Menüpunkt bzw. Unterpunkt verlassen. Uhrzeit Startverzögerung Automatikkessel wählen zurück Uhrzeit einstellen Diese Uhrzeit dient für die zeitliche Steuerung der automatischen Zündung (Zubehör). Mit der + oder Taste die gewünschte Uhrzeit einstellen. Uhrzeit 13:50 speichern zurück + TH /15 V

30 6 Betrieb Die geändert Uhrzeit durch Drücken auf die speichern- Taste speichern. In der Anzeige wird kurz Parameter wird gespeichert angezeigt und danach in die vorhergehende Ebene zurück gewechselt. Uhrzeit 13:50 speichern zurück + Parameter wird gespeichert (Symbol animiert) Durch Drücken der zurück-taste oder nach 10 min. wird dieser Menüpunkt bzw. Unterpunkt verlassen. Uhrzeit Startverzögerung Automatikkessel wählen zurück Startverzögerung Automatikkessel Funktion derzeit nicht verfügbar. 30 TH /15 V 1.0

31 6 Betrieb 6.6 Erstes Anheizen Oberflächen Abgas Wasser Hinweis Im Lieferzustand sind die Metalloberflächen des Gerätes sauber und kalt. Die Brennkammersteine verfügen über eine Restfeuchte. Beim Anheizen erwärmen sich die Materialien und die Restfeuchte entweicht. Dieser Vorgang kann dazu führen, dass der Scheitholzkessel eine gewisse Anlaufzeit braucht. Dieser Vorgang ist normal und tritt nach einiger Zeit nicht mehr auf. Beim ersten Anheizen kann es durch fehlenden Schornsteinzug zu Rauchaustritt in den Heiz-/Aufstellraum kommen. Für gute Belüftung sorgen! Beim ersten Anheizen ist der Sauerstoffgehalt im Wasser sehr hoch. Dadurch ist es möglich, dass Sie ein brodelndes Geräusch hören. Dieser Vorgang ist normal und tritt nach einiger Zeit nicht mehr auf. Betreiben Sie den neuen Scheitholzkessel am Anfang mit wenig Scheitholz, damit das Gerät vollständig austrocknet. 6.7 Scheitholzkessel anheizen GEFAHR Vergiftungsgefahr durch Abgase Durch unverriegelte Türen und beschädigte Dichtungen entweichen giftige Abgase in den Aufstellraum. Türen immer verriegeln Dichtungen auf Beschädigungen prüfen beschädigte Dichtungen austauschen VORSICHT Verbrennungen durch heiße Asche oder heiße Bauteile Die Asche und Bauteile an der Ascheentnahmestelle sind im Betrieb sehr heiß. Schutzhandschuhe tragen 6.8 Füllraumtür öffnen und schließen Öffnen Sie die Füllraumtür ausschließlich zum Anzünden und Nachlegen des Brennmaterials. Schließen Sie die Füllraumtür immer sorgfältig. GEFAHR Lebensgefahr durch Verpuffung der Schwelgase Wenn die Füllraumtür zu schnell geöffnet wird, verpufft das Schwelgas im Kessel. Füllraumtür langsam öffnen, roten Verriegelungshaken erst nach einigen Sekunden entriegeln. GEFAHR Lebensgefahr durch Abgase Durch unverriegelte Türen und beschädigte Dichtungen entweichen giftige Abgase Türen immer verriegeln Dichtungen auf Beschädigungen prüfen beschädigte Dichtungen durch einen Fachhandwerker tauschen lassen TH /15 V

32 6 Betrieb 6.9 Wichtig vor dem Anheizen bzw. Nachlegen Nur Anheizen bzw. Nachlegen, wenn eine ausreichende Wärmeabnahme sichergestellt ist, d.h.: Kontrollieren Sie vorher die Temperaturen im Pufferspeicher. Ist dieser bereits ganz bzw. teilweise auf 60 C oder mehr aufgeheizt, darf nicht bzw. nur mit reduzierter Brennstoffmenge (1/4-1/2 voll) angeheizt bzw. nachgelegt werden. Handmischer öffnen, Heizkörper nicht abdrehen Anheizen von Hand (ohne automatische Zündung) Um den Scheitholzkessel anzuheizen, gehen Sie wie folgt vor 1. EIN/AUS-Schalter am Bedienteil des Kessels auf EIN stellen 2. Hebel Heizflächenreinigung 5-10 x betätigen. 3. Füllraumtür langsam öffnen. Sperrhaken entriegeln und Tür ganz öffnen. 4. Aschelade quer unter der Anzündtür einhängen. Anzündtür und Stehrost öffnen. 5. Restasche im Füllraum gleichmäßig verteilen. Durchbrandöffnung und Löcher in den seitlichen Einhängeblechen frei machen Füllraum-Schnitt 1 Hart- oder Weichholzscheite Kantenlänge 8 15 cm 2 Weichholzscheite Kantenlänge 3 4 cm 3 Zeitungspapier zerknüllt 4 Kleinholz 6. Trockenes Kleinholz und darüber zerknülltes Papier/Karton einlegen. Die Durchbrandöffnung muss dabei frei bleiben! 7. Zuerst kleine, dann größere Scheithölzer der Länge nach einlegen und je nach Bedarf den Füllraum auffüllen, siehe Abb. 8. Fülltür und Stehrost schließen 9. Papier bei offener Anzündtür anzünden. Tür zunächst einen Spalt offen lassen. 32 TH /15 V 1.0

33 6 Betrieb Hinweis 10. Info-Taste am Bedienteil des Kessels drücken und mit der Pfeiltaste nach unten die Anzeige Kesselwerte wählen. 11. Anzünd- und Verkleidungstür schließen, wenn die Brennkammertemperatur 500 C erreicht hat (Displayanzeige beachten!). Das Anheizprogramm startet dann automatisch. Nach dem Anheizen Fülltür nur zum Nachlegen öffnen. Sie erreichen dadurch einen gleichmäßigen, ungestörten Verbrennungsablauf und lange Nachlegeintervalle Anheizen mit automatischer Zündung 1 Hinweis Vor dem Befüllen darauf achten, dass keine Restglut im Füllraum vorhanden ist unkontrollierte Selbstentzündung möglich! 1. Stehrost schließen. 2. Zuerst kleine, dann größere Scheithölzer der Länge nach einlegen und je nach Bedarf den Füllraum auffüllen Vor dem Schließen der Anzündtür, kontrollieren, dass Holz direkt vor der Zündöffnung liegt. Richtig: Kleine Scheithölzer vor der Zündöffnung Falsch: Kein kleines Scheitholz vor der Zündöffnung 1 Nur bei FORESTA mit automatischer Zündung (Zubehör). TH /15 V

34 6 Betrieb 1 2 Füllraum-Schnitt 1 Hart- oder Weichholzscheite Kantenlänge 8 15 cm 2 Hart- oder Weichholzscheite Kantenlänge 3 4 cm Hinweis Für ein zuverlässiges und effizientes Zünden ist es wichtig, dass das Brennholz vor der Zündöffnung liegt. Grundglutaufbau immer mit ½ m-scheiten durchführen. 3. Alle Türen schließen. Am Display wird Anheizvorgang angezeigt. 4. Taste Zündung drücken, am Display wird zur Auswahl Sofort, Mit Sperrzeit und Automatisch angezeigt. 5. Mit den Pfeil-Tasten die gewünschte Zündungsart markieren und mit der wählen-taste bestätigen Zündungsarten Sofort : Die Zündphase beginnt sofort nach Auswahl. Mit Sperrzeit : Durch Drücken auf die + oder Taste kann die Uhrzeit um jeweils 15 min. geändert und mit der speichern-taste bestätigt werden. Die Zündphase beginnt nach Ablauf der eingestellten Uhrzeit, sobald eine Wärmeanforderung durch die Systemregelung vorhanden ist.. Automatisch : Die Zündphase beginnt bei vorhandener Wärmeanforderung durch die Systemregelung. In den Betriebsphasen Zündung bereit, Zündphase und Anheizvorgang kann die Zündung mit der Taste Abbruch abgebrochen werden. Bei der Zündungsart Sofort kann nur durch Drücken der EIN/AUS-Taste abgebrochen werden. Nach Abbruch der Zündphase läuft das Gebläse noch 2 Minuten nach, bevor in den Standby-Modus gewechselt wird. 34 TH /15 V 1.0

35 6 Betrieb Kesseltemperatur 22 C Anheizvorgang Info Zündung Abbruch Menü Sofort Mit Sperrzeit Automatisch wählen zurück Sofort Mit Sperrzeit Automatisch Sperrzeit bis - speichern zurück + Parameter wird gespeichert (Symbol animiert) Kesseltemperatur Zündung bereit Info 22 C Abbruch Menü Kesseltemperatur Kesseltemperatur Zündphase Info 22 C Abbruch Menü Standby Info 22 C Menü Kesseltemperatur 22 C Anheizvorgang Info Menü TH /15 V

36 6 Betrieb 6.12 Nachlegen Heizbetrieb fortführen GEFAHR Verpuffungsgefahr Fülltür vorsichtig und langsam öffnen, wegen Verpuffungsgefahr. 1. Bei jeder Befüllung Hebel-Heizflächenreinigung ca x betätigen. 2. Fülltür bis zum Anschlag der Sperre öffnen, mindestens 15 sec. warten, damit Schwelgase abgesaugt werden können. Sperrhaken anheben, Fülltür ganz öffnen. 3. Kontrolle des Glutbettes: Wir empfehlen erst nachzulegen, wenn vorhandenes Holz bereits abgebrannt ist. ist noch ausreichend Restglut vorhanden, diese im Füllraum gleichmäßig verteilen und darauf je nach Bedarf nachlegen. ist keine bzw. nur wenig Restglut vorhanden, muss neu angeheizt werden siehe Pkt. 6.7 und folgende. 4. Fülltür und Verkleidungstür schließen. Hinweis Vor dem Nachlegen von Holz prüfen, ob der Pufferspeicher und die Wärmeverbraucher noch mehr Wärme aufnehmen können. Gegegebenenfalls Füllraum z.b. nur halbvoll befüllen Abbrandende Am Verbrennungsende läuft das Gebläse solange nach, bis die Brennkammer soweit abgekühlt ist um die verbleibende Glut, je nach gewählten Ausbrandbetrieb, bestmöglich zu nutzen und schaltet danach ab (Betriebsphase Standby) Emissionsmessung vor der Messung Alle 2 Jahre muss ein Schornsteinfegermeister Emissionsmessungen durchführen. Diese Emissionsmessung müssen Sie vorbereiten. Reinigen Sie zwei bis drei Tage vor der Emissionsmessung den Scheitholzkessel vollständig, siehe hierzu Kapitel Reinigung und Wartung. am Tag der Messung zu Beginn der Messung 1. Scheitholzkessel eine Stunde vor dem vereinbarten Termin anheizen 2. Füllraum nur zur Hälfte füllen 3. Füllraumtür öffnen 4. Glut und Brennholz im Füllraum zusammen stampfen 5. sorgfältig Scheitholz einschichten 6. Füllraumtür schließen Hinweis Die Messung darf frühestens 5 Minuten nach dem Auflegen auf die Grundglut begonnen werden. Bei Beginn der Messung sollte die Temperatur des Kessels zwischen 60 C und 75 C liegen. Die Temperatur des Pufferspeichers sollte unter 60 C liegen. Sorgen Sie während der Messung für eine ausreichende Wärmeabnahme der Heizkreise. Öffnen Sie dazu gegebenenfalls Heizkörperventile und Heizungsmischer. Zum Starten der Kaminkehrerfunktion beachten Sie bitte das Kapitel Kaminkehrerfunktion. 36 TH /15 V 1.0

37 7 Reinigung und Wartung 7 Reinigung und Wartung Wartungsvertrag abschließen Hinweis Regelmäßige Reinigung und Wartung des Scheitholzkessels sichern einen umweltfreundlichen Betrieb der Heizungsanlage und verlängern die Lebensdauer. Die Betriebssicherheit wird erhöht. Der Betreiber einer Heizungsanlage ist verpflichtet, die Anlage instand zu halten und regelmäßig warten zu lassen. Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages zwischen Fachhandwerk und Betreiber der Heizungsanlage. Die Reinigungsarbeiten führt der Betreiber durch. Die Wartungsarbeiten führt der Fachhandwerker durch. Vor den Reinigungs- und Wartungsarbeiten müssen Sie den Scheitholzkessel stromlos schalten. Wenn Sie die Reinigungs- und Wartungsarbeiten abgeschlossen haben, schalten Sie den Scheitholzkessel wieder ein. 7.1 Wartungsintervall Wir empfehlen, den Scheitholzkessel in den angegebenen Intervallen zu reinigen und zu warten. Tätigkeit Häufigkeit Seite Hebel-Heizflächenreinigung 5-10 x betätigen vor jedem Anzünden Seite 37 Zündöffnung (nur bei automatischer Zündung) an Anzündtür vor jedem Anzünden Seite 38 und Stehrost frei machen Asche aus Füllraum weitgehend (nicht vollständig!) entfernen wöchentlich Seite 38 Asche aus Brennkammer und Ascheraum entfernen wöchentlich Seite 38 Kanal für die Schwelgasabsaugung reinigen jährlich Seite 39 Abgasrohr und Zugbegrenzer prüfen und reinigen jährlich (bei Bedarf auch öfter) Seite 39 Hinweis Diese Anleitung zeigt nur die wichtigsten Schritte für Reinigung und Wartung. Eine vollständige Wartung führt Ihr Fachhandwerker gerne anhand der ausführlichen Wartungs- Checkliste durch. 7.2 Hebel-Heizflächenreinigung Hebel-Heizflächenreinigung ca x betätigen Hebel-Heizflächenreinigung 5 10 x betätigen TH /15 V

38 7 Reinigung und Wartung 7.3 Zündöffnungen bei Anzündtür und Stehrost Zündöffnungen bei der Anzündtür und beim Stehrost kontrollieren, gegebenenfalls freimachen. Zündöffnung bei Anzündtür Zündöffnung bei Stehrost Zündöffnungen kontrollieren 7.4 Asche entfernen Empfohlenes Reinigungsgerät: Kratze 1. Aschelade auf Höhe der Anzündtür (mittlere Tür) in das vorgesehene Einhängeblech einhängen. Anzündtür und Stehrost öffnen und die Restasche aus dem Füllraum in die Aschelade kehren. Aschelade einhängen, Asche entfernen 2. Aschelade unter die Aschetür (untere Tür) stellen. Aschetür öffnen und die angefallene Asche vollständig aus der Brennkammer und dem Ascheraum entfernen Löcher in Einhängeblechen Brennkammer Ascheraum Asche aus der Brennkammer und Ascheraum entfernen 38 TH /15 V 1.0

39 7 Reinigung und Wartung GEFAHR Brandgefahr durch nicht ausgekühlte Asche! Asche in verschließbarem und nicht brennbarem Behälter auf nicht brennbarer Unterlage mindestens 48 Stunden zwischenlagern Hinweis Die Holzasche kann mit Schwermetallen aus dem Waldboden angereichert sein. Schwermetalle können die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigen. Daher ist Asche als Dünger für Nutzpflanzen ungeeignet. Asche ist mit dem Restmüll zu entsorgen. 7.5 Schwelgaskanal Empfohlenes Reinigungsgerät: Reinigungsbürste und Staubsauger Kanal für die Schwelgasabsaugung reinigen. Schwelgasabsaugung reinigen 7.6 Abgasrohr und Zugbegrenzer prüfen und reinigen Hinweis Um das Abgasrohr zu prüfen und zu reinigen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Die bauseitige(n) Putzöffnung(en) im Abgasrohr öffnen 2. Abgasrohr mit Reinigungsbürste reinigen 3. Zugbegrenzer (falls vorhanden) auf Leichtgängigkeit prüfen Gegebenenfalls reinigen und einstellen (15-17 Pa). 4. Verschmutzungen ggf. mit Staubsauger entfernen Verschmutzungen im Abgasrohr nicht in Richtung des Kessels schieben. 5. Putzöffnung wieder dicht verschließen 6. Abgasfühler aus dem Rauchrohrstutzen entfernen, mit weichem Tuch reinigen und wieder einsetzen. Sind Form und Position der Brennkammersteine in Ordnung, stellen kleine Risse in den Steinen kein Problem dar. Steine in diesem Fall nicht ausbauen! 7.7 Reinigung oder Wartung abschließen Um die Reinigung oder Wartung abzuschließen, stellen Sie den EIN/AUS-Schalter am Bedienteil auf EIN. TH /15 V

40 8 Störungen beheben 8 Störungen beheben GEFAHR Lebensgefahr durch Stromschlag An den elektrischen Anschlüssen des Geräts liegt Netzspannung an. nur ein Fachhandwerker darf Arbeiten an der elektrischen Installation vornehmen Stromzufuhr abschalten Stromzufuhr gegen Wiedereinschalten sichern VORSICHT Verbrennungen durch heiße Oberflächen und heiße Bauteile Einzelne Oberflächen und Bauteile sind während des Betriebs sehr heiß. Arbeiten nur an abgekühltem Gerät durchführen 8.1 Sicherheitstemperaturbegrenzer entriegeln Hinweis Sicherheitstemperaturbegrenzer entriegeln Der Scheitholzkessel verfügt über einen Sicherheitstemperaturbegrenzer. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer befindet sich hinter der Verkleidungsklappe im Kesselschaltfeld. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer schaltet bei Überhitzung (> 100 C) den Scheitholzkessel ab. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer muss nach Absinken der Kesseltemperatur unter 90 C wieder manuell entriegelt werden. Lässt sich der Entriegelungsknopf nicht dauerhaft eindrücken, ist die Temperatur des Scheitholzkessels noch zu hoch. Warten Sie, bis der Kessel ausreichend abgekühlt ist. Um den Sicherheitstemperaturbegrenzer zu entriegeln, gehen Sie wie folgt vor: 1. Verkleidungstür und Verkleidungsklappe öffnen 2. Abdeckkappe des Sicherheitstemperaturbegrenzers entfernen 3. Entriegelungsknopf mit einem spitzen Gegenstand eindrücken 4. Abdeckkappe montieren Hinweis Der Holzvergaserkessel FORESTA überwacht sich im Betrieb selbst. Viele Abweichungen vom normalen Betrieb werden am Display als <Informationsmeldung [IN]>, <Fehlermeldung [FE]> oder <Alarmmeldung [AL]> angezeigt. Beim Auftreten einer Meldung leuchtet die LED neben dem EIN-/AUS-Schalter rot. Ein Informations-, Fehler- oder Alarmsymbol, eine Informationscode und eine kurze Beschreibung werden angezeigt. Bitte notieren Sie sich den Fehlercode (z.b. AL 076) sowie den Kesseltyp (siehe Typenschild), bevor Sie den Kundendienst rufen! Abdeckkappe, darunter Entriegelungsknopf des Sicherheitstemperaturbegrenzers Sicherung F1 T 6,3 A Kesselschaltfeld mit Typenschild, Gerätesicherung und Sicherheitstemperaturbegrenzer unter der Verkleidungsklappe. 40 TH /15 V 1.0

41 8 Störungen beheben kurze Beschreibung Hintergrundbeleuchtung rosa oder rot Symbol Informations- Code Kesselfühler defekt! -- C AL 076 (Betriebsphasen) Info Reset Menü Im Falle eines Fehlers kann durch Drücken der Info-Taste eine Beschreibung zur jeweiligen Meldung angezeigt werden. Zum Verlassen des Infotext-Menüs die Zurück-Taste drücken. Wird keine Taste betätigt, springt die Anzeige nach 10 Minuten von selbst zurück. Bei fast allen Meldungen wird in der Menüzeile Reset angezeigt. Nach Behebung der Ursache muss die Reset-Taste gedrückt werden, damit der Kessel den Betrieb wieder aufnimmt. Wird Reset nicht in der Menüzeile angezeigt, nimmt der Kessel den Betrieb nach Behebung der Fehlerursache automatisch wieder auf. Kesselfühler und Anschlüsse überprüfen. Reset drücken. Bedienungsanleitung beachten. zurück TH /15 V

42 8 Störungen beheben 8.2 Störungen ohne Anzeige an der Bedieneinheit Störung Mögliche Ursache Vorgehensweise zum Beheben von Störungen Keine Anzeige am Display, LED leuchtet nicht Kessel ist AUS, kann mit EIN/ AUS-Taster nicht eingeschaltet werden. Rauchentwicklung bei Zündung Keine Spannungsversorgung Wackelkontakt Ursache nicht feststellbar kein Förderdruck (Schornstein zieht nicht) Schornstein falsch dimensioniert Falschluft im Kamin Netzspannung prüfen, Zuleitung und Sicherung (Gebäude) kontrollieren. Gerätesicherung kontrollieren Geräte-Netzstecker auf festen Sitz prüfen Kabelverbindung zwischen Hauptplatine im Kesselschaltfeld und Bedieneinheit locker oder nicht verbunden. Ggf. Steckverbindung fest zusammen stecken. Fachhandwerker verständigen Zug prüfen, ggf. Lockfeuer im Schornstein entzünden Verbindungsstück prüfen, ggf. reinigen Schornstein prüfen, ggf. reinigen Funktion und Einstellung (0,15-0,17 mbar) des Zugbegrenzers prüfen Schornstein-Dimensionierung prüfen Exhauster oder Schornsteinhaube montieren Rauchentwicklung bei Betrieb Brennholz feucht trockenes Brennholz verwenden Rauch zieht durch Tür Falschluft Tür auf Dichtigkeit prüfen: 1. Tür öffnen 2. Dichtigkeit ggf. mit Papierstreifen prüfen Eingeklemmter Papierstreifen (ca mm breit) darf sich bei geschlossener Tür nicht herausziehen lassen. 3. umlaufende Dichtung auf Beschädigungen prüfen, ggf. tauschen 4. Dichtung zwischen Abgasventilator und Kesselkörper auf Beschädigungen prüfen, ggf. tauschen 5. Übergang Abgasstutzen auf Verbindungsrohr zum Schornstein auf Dichtigkeit prüfen, ggf. mit Dichtmanschette versehen 6. ggf. Tür einstellen Geräusche vom Abgasventilator Ventilatorflügel verbogen Ventilatorflügel prüfen, ggf. tauschen Teer in Konvektionsräumen Brennkammer verrußt Brennkammer reinigen Temperatur in Pufferspeicher zu niedrig Lambdasonde verschmutzt Luft im Heizungssystem Lambdasonde reinigen Heizungssystem entlüften 42 TH /15 V 1.0

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