Betriebliches Gesundheitsmanagement, Einführung BGM/BGM-Prozess

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1 TK Lexikon Arbeitsrecht Betriebliches Gesundheitsmanagement, Einführung BGM/BGM-Prozess Betriebliches Gesundheitsmanagement, Einführung BGM/BGM-Prozess HI Kurzbeschreibung HI Zusammenstellung aller grundlegenden Fragen im Rahmen der 6 Phasen der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. Checkliste LI Dokument in Textverarbeitung übernehmen Prozessphase/Kriterium Relevant? Status/Bemerkungen OK Phase 1: Bedarfsbestimmung 1) Wurden die Beweggründe für die Einführung eines BGM analysiert? 2) Wurde die übergeordnete Zielsetzung unter Berücksichtigung aller Interessengruppen definiert? 3) Wird ein Strategieworkshop zur Bewertung des Status Quo und zur Zieldefinition benötigt? 4) Wurde ein Projektteam BGM (Steuergremium/Arbeitskreis Gesundheit) gebildet? 5) Kann Organisation und Steuerung des BGM im ASA verortet werden? Ist das sinnvoll? 6) Wurde aus dem Arbeitskreis Gesundheit ein verantwortlicher Projektleiter bestimmt? 7) Wurden den Mitgliedern des Arbeitskreises Gesundheit feste Aufgaben zugeteilt?

2 8) Welche Akteure werden darüber hinaus noch benötigt? Werden externe BGM- Experten benötigt? 9) Wurde vonseiten der Unternehmensführung ein Finanzbudget für das BGM zur Verfügung gestellt? 10) Wird den Mitarbeitern gemäß dem Prinzip der Partizipation eine Beteiligung am Projekt ermöglicht? 11) Wurden Start und Dauer des Projektes eindeutig definiert? 12) Wurde das Projekt nach dem BGM- Prozessablaufschema zeitlich in einzelne Phasen gegliedert? 13) Gibt es eine eindeutige Absichtserklärung der Unternehmensführung zur Durchführung des Projektes? Phase 2: Analyse 14) Gibt es eine unternehmensinterne aussagekräftige Fehlzeitenstatistik? 15) Gibt es eine unternehmensinterne aussagekräftige Unfallstatistik? 16) Gibt es eine BEM-Statistik (BEM-Fälle/- Quote)? 17) Liegt ein Gesundheitsbericht der Krankenkassen vor? 18) Wurde eine unternehmensbezogene Demografieanalyse zur Analyse der Altersstruktur erstellt? 19) Wurde eine Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalyse aus gesundheitlicher Sicht 20) Wurde eine Gefährdungsbeurteilung spezieller Arbeitsplätze und Tätigkeiten

3 21) Wurde eine Mitarbeiterbefragung über Zusammenhänge von Arbeit, Gesundheit und Krankheit 22) Wurde zum Einbezug der Mitarbeiter ein partizipativer Gesundheitszirkel 23) Wurden Gesundheits-Check-ups oder weitere medizinische Untersuchungen Phase 3: Interventionsplanung 24) Wurden die Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Arbeitsanalyse aussagekräftig aufbereitet? 25) Konnten geeignete Maßnahmen priorisiert und deren Umsetzung konkret beschlossen werden? 26) Wurden die erforderlichen personellen Ressourcen festgelegt? 27) Wurde das erforderliche Finanzbudget für die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen festgelegt und beschlossen? 28) Wurden die erforderlichen sonstigen Ressourcen (materiell/organisatorisch) festgelegt und beschlossen? 29) Wurde beschlossen, wie die Maßnahmen organisatorisch umgesetzt und in den Arbeitsalltag integriert werden sollen? 30) Wurde festgelegt, in welchem Zeitraum die Maßnahmen durchgeführt werden sollen? 31) Wurden die Maßnahmen von der Geschäftsleitung freigegeben und die Umsetzung beschlossen? Phase 4: Maßnahmen 32) Werden die Mitarbeiter detailliert über die Ziele und Inhalte der Maßnahmen informiert?

4 33) Werden die Mitarbeiter zu einer Teilnahme an verhaltensorientierten Maßnahmen motiviert? 34) Werden während der Maßnahmen Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit 35) Werden Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit verhältnisorientierter Maßnahmen 36) Werden Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit von Aktionen und Events 37) Werden Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit von Mitarbeitergesprächen 38) Werden Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit von Organisationsveränderungen 39) Werden Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit von "Work-Life-Balance- Angeboten" 40) Werden Daten zur Inanspruchnahme von "Betriebssport-Angeboten" 41) Werden Daten zur Akzeptanz und Angemessenheit von Anreizsystemen Phase 5: Evaluation/Bewertung 42) Wurde eine Abschluss-Sitzung des Arbeitskreises Gesundheit zur Bewertung des Projektes einberufen? 43) Hat man sich bei der Auswahl von Interventionen an der wissenschaftlichen Evidenz orientiert? 44) Wurden angemessene Instrumente der Analyse verwendet?

5 45) Wurde eine Selbstevaluation bzw. Strukturevaluation mit geeigneten Instrumenten 46) Wurden für die einzelnen Interventionen konkrete Zielsetzungen bzw. Zielparameter definiert? 47) Wurden für die jeweiligen Zielsetzungen geeignete Methoden und Datenerhebungsinstrumente ausgewählt? 48) Wurden geeignete Methoden und Instrumente zur Prozessevaluation der Interventionen ausgewählt? 49) Wurden geeignete Methoden zur Evaluation der gesundheitlichen Zielsetzungen ausgewählt? 50) Wurde ein Kennzahlensystem mit "harten" und "weichen" Kennzahlen entwickelt? 51) Wurde ein geeignetes Verfahren der gesundheitsökonomischen Evaluation ausgewählt, um die Wirtschaftlichkeit abbilden zu können? 52) Wurde die Balanced Scorecard als strategisches Planungs- und Steuerungsinstrument eingesetzt? Phase 6: Nachhaltigkeit 53) Erfolgt ein regelmäßiges Monitoring von Kennzahlen? 54) Werden Maßnahmen der Verhaltensprävention dauerhaft angeboten, evaluiert und weiterentwickelt? 55) Werden die gesetzlichen Vorgaben zum Arbeits- und Gesundheitsschutz eingehalten und regelmäßig überprüft? 56) Werden regelmäßig Arbeitsplatzanalysen und Gefährdungsbeurteilungen

6 57) Wurden für die jeweiligen Zielsetzungen geeignete Methoden und Datenerhebungsinstrumente ausgewählt? 58) Werden die Mitarbeiter in den Prozess des BGM nachhaltig einbezogen? 59) Werden Verbesserungen der Arbeitsplatzgestaltung bzw. Arbeitsergonomie nachhaltig umgesetzt? 60) Wird das Thema Gesundheit im Betrieb nachhaltig kommuniziert? 61) Werden sämtliche Systeme und Maßnahmen zur Gesundheit im Betrieb (Arbeitsschutz, BEM und BGM) zusammengeführt? Macht dies Sinn?

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