Arbeitsleine, Bergetuch, Drahtschutzkorb für Saugschlauch, Druckschlauch B, C oder D, Handfeuerlöscher PG 12, Handscheinwerfer,

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1 Inhalt 1. Feuerwehrwissen Fahrzeug- und Gerätekunde Die 20 Geräte Es sind 20 Karten mit Bezeichnungen von Geräten vorhanden. Jede/r aus der Gruppe zieht 2 Karten. Die Geräte sind aus dem Standortfahrzeug zu holen. 1 Dann ist der Zweck und die Funktion des Gerätes zu erklären. Arbeitsleine, Bergetuch, Drahtschutzkorb für Saugschlauch, Druckschlauch B, C oder D, Handfeuerlöscher PG 12, Handscheinwerfer, Kübelspitze, Kupplungsschlüssel, Rettungsleinen, Sammelstück, Saugschlauch A, Standrohr, Strahlrohr B, C oder D, Stützkrümmer, Übergangsstücke A-B, B-C oder C-D, Unterflur-Hydrantenschlüssel, Ventilleine, Verteiler C-B-C, Warndreieck oder Warnlampe, Warnweste 20 Minuten Falsche Erklärung: 5 Punkte pro Gegenstand Gegenstand nicht gefunden: 10 Punkte Bei Zeitüberschreitung: je angefangene 30 Sekunden 5 Punkte 2. Technik in der Jugendfeuerwehr Werfereinsatz Nach FwDV 3 wird ein Wasserwerfer vorgenommen. Der Wasserwerfer muss mit einem Stützkrümmer selbst gebaut werden. Wasserentnahmestelle: Unterflurhydrant Verteiler: nach 2 B-Längen Angriff: mit 1 B-Länge und B-Strahlrohr mit Stützkrümmer Jede Staffel legt die benötigten Geräte vor Beginn der Übung selbst neben die Pumpe. Der Staffelführer kann die Position der Pumpe selbst bestimmen. Der Ausrichter bestimmt, ob mit oder ohne Wasserabgabe. 3 Minuten 1 Der Ausrichter der Abnahme stellt ein LF 8/6

2 2 Bei Zeitüberschreitung: je angefangene 30 Sekunden 10 Punkte Fehler in der Gruppe: 5 Punkte je Fehler 3. Sport und Spiel 400 m Staffellauf Es ist eine Strecke von 400 m abzustecken. 5 JFM verteilen sich wie folgt an der Strecke: Start: 2 JFM 100 m: 1 JFM mit D-Schlauch und -Strahlrohr 200 m: 1 JFM mit 5 l Eimer voll Wasser 300 m: 1 JFM mit 10 l Eimer voll Wasser Es starten 2 JFM mit leerer Kübelspritze, bei 100 m, 200 m und 300 m laufen die jeweiligen JFM mit. Bei 400 m wird die Kübelspritze befüllt, Schlauch und Strahlrohr werden angeschlossen. Eine Kerze muss gelöscht werden. 3 Minuten Bei Zeitüberschreitung: je angefangene 10 Sekunden 10 Punkte

3 3 Anlage zur Stufe 2 Arbeitsunterlage Allzweckleine Bergetuch Drahtschutzkorb A dient als Hilfsmittel für verschiedene Zwecke: Ventilleine, Halteleine (rot gekennzeichnet) dient zum Tragen von Verletzten und Kranken hat die Aufgabe, den Saugkorb vor größeren Schmutzteilen zu schützen Druckschlauch B / C / D dient zur Weiterleitung von Löschmittel, z.b. Wasser Handfeuerlöscher 12 PG dienst zur Bekämpfung von Bränden kleineren Umfanges (Pulverlöscher mit 12 kg Pulver) Handscheinwerfer dient als persönliches Beleuchtungsgerät für den Feuerwehrmann Kübelspritze Kupplungsschlüssel dient zur Bekämpfung von kleineren Entstehungsbränden bzw. zum Ablöschen von kleinen Brandnestern bei Aufräumungsarbeiten dient als Hilfsmittel beim Kuppeln der Schläuche untereinander oder von Schläuchen an Festkupplungen Feuerwehrleine dient zur Menschenrettung und als Sicherungsleine für Feuerwehrmänner, sowie zum Hochziehen oder Abseilen von Arbeitsgerät Sammelstück Saugschlauch hat die Aufgabe, zwei ankommende B-Leitungen vom Hydranten am A-Ansaugstutzen der Pumpe zusammenzuführen. dient zur Entnahme von Wasser aus offenen Gewässern (A- Saugschlauch) Standrohr B dient zur Entnahme von Wasser aus Unterflurhydranten (2 B- Abgänge) Strahlrohr B / C / D Stützkrümmer B Übergangsstück Unterflur- Hydrantenschlüssel dient zur Löschwasserabgabe mit Vollstrahl oder Sprühstrahl mit der erforderlichen Richtung sowie Wurfweite (Größen: B, C, D) dient als Hilfsmittel beim B-Rohr-Einsatz. Das B-Rohr wird normalerweise von 3 erwachsenen FM gehalten. Beim Einsatz des Stützkrümmers reichen 2 FM aus. Bei glattem Untergrund darf der Stützkrümmer nicht eingesetzt werden. dient zur Verbindung von Kupplungen verschiedener Größen. dient zum Öffnen des Hydrantendeckels und zum Öffnen des Ventils

4 4 Ventilleine dient zur Betätigung des Rückschlagventils am Saugkorb. Verteiler C-B-C hat die Aufgabe, eine ankommende B-Leitung in maximal 3 abgehende Leitungen C-B-C mit kontrollierter Wasserzuführung aufzuteilen. Warndreieck, Warnlampe Warnweste dient zur Absicherung der Einsatzstelle im Straßenverkehr. hat die Aufgabe, Einsatzkräfte im Straßenverkehr vor anderen Verkehrsteilnehmern zu schützen. Übung nach FwDV 3 Staffelführer Maschinist Angriffstrupp Wassertrupp besondere Lage leitet den Einsatz und befiehlt: Wasserentnahme Unterflurhydrant Lage des Verteilers nach 2 B-Längen Angriffstrupp zum Löschangriff mit Werfer zum Zielfeuer über Platz vor. kuppelt die Schlauchleitung an die Pumpe und bedient die Pumpe. wiederholt den Einsatzbefehl; rüstet sich mit Beleuchtungsgerät sowie Verteiler, C-Schlauch, B- Strahlrohr und Stützkrümmer aus; setzt Verteiler mit C-Schlauch; nimmt B-Rohr mit Stützkrümmer vor; bringt Werfer in Stellung; A-Truppführer Kommando: Werfer Wasser marsch A-Truppmann bedient Verteiler richtet die Wasserentnahme her; verlegt Schlauchleitung von Wasserentnahme zur Pumpe; verlegt Schlauchleitung von Pumpe zum Verteiler. Staffelführer befiehlt: W-Trupp unterstützt A-Trupp -Werfer in Stellung bringen A-Trupp unterstützt W-Trupp - Aufbau der Schlauchleitung

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