Was institutionelle Investoren kaufen

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1 Umfrage von Engel & Völkers Was institutionelle Investoren kaufen Wohnobjekte machen bereits die Hälfte der Immobilienportfolios professioneller Investoren aus. 57 Prozent wollen ihren Anteil an Wohnimmobilien in den kommenden zwölf bis 18 Monaten trotzdem weiter erhöhen. Das geht aus einer Online-Umfrage unter 160 institutionellen Anlegern und Family Offices in Deutschland hervor, die Rueckerconsult im Auftrag von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) durchgeführt hat. Wo genau es die Befragten hinzieht und wie sie Risiko und Rendite einschätzen. Institutionelle Anleger setzen verstärkt auf Wohnimmobilieninvestments. Mittlerweile macht das Segment bereits die Hälfte des Immobilienportfolios der professionellen Investoren aus (2015: 41 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Online-Umfrage unter 160 institutionellen Anlegern und Family Offices in Deutschland hervor, die Rueckerconsult im Auftrag von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) durchgeführt hat. Demnach wollen 57 Prozent der Befragten ihren Wohnimmobilienanteil in den kommenden zwölf bis 18 Monaten sogar weiter erhöhen. Am begehrtesten sind bei den Umfrageteilnehmern Wohnungen im mittleren Preissegment, gefolgt von hochwertigen Wohnungen. Objekte in A-Städten und den weiteren Ballungsregionen sind bei rund 68 Prozent der Befragten am beliebtesten. Trotz der immer weiter steigenden Kaufpreise lassen sich offenkundig immer noch attraktive Renditen erzielen. Daher werden die Investoren auch mittelfristig ihr Wohnimmobilienportfolio ausbauen. Denn die für Investoren wichtigsten Kriterien Werterhalt, Sicherheit und hohe Ausschüttungsrenditen werden am besten mit Wohnimmobilien erreicht, sagt Kai Wolfram, geschäftsführender Gesellschafter von Engel & Völkers Investment Consulting. 41 Prozent der Umfrageteilnehmer lassen ihre Investitionsstrategie unverändert. 49 Prozent investieren aufgrund des hohen Preisniveaus nun verstärkt in B- und C-Städten sowie in Nischenprodukte. Nur 20 Prozent wollen verkaufen. Investmentfokus Bei der Frage nach der Art der Wohnungen, in die investiert werden soll, zeichnet sich ein breites Spektrum ab. Rund 18 Prozent wollen künftig in Wohnungen im unteren Preissegment investieren

2 (2015: 14 Prozent), etwa 37 Prozent im mittleren Preissegment (2015: 31 Prozent). Das Interesse an Wohnungen im hohen Preissegment ist mit 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (2015: 14 Prozent). Neben klassischen Wohnimmobilien werden mittlerweile einstige Nischenprodukte wie Pflegeheime oder studentisches Wohnen immer stärker von den Investoren nachgefragt, sagt Wolfram. Gut sanierter Bestand und Bestand mit Investitionsstau sind zudem bei den befragten Experten mit einem Anteil von rund 41 Prozent begehrter als vollvermietete Neubauten (18 Prozent). Hoch im Kurs stehen bei den Anlegern Projektentwicklungen mit einem Anteil von rund 41 Prozent.

3 Miet- und Kaufpreise Das höchste Potenzial für Mietsteigerungen sehen die Befragten nach wie vor in den deutschen A-Standorten. Dort erwarten sie 3,4 Prozent Steigerungspotenzial pro Jahr. Das gleiche Wertsteigerungspotenzial sehen die Interviewpartner in B-Standorten, gefolgt von 2,9 Prozent in C-Standorten. Bei der Entwicklung der Kaufpreise von Wohnimmobilien rechnen die Experten bei A- und B-Standorten mit großer Mehrheit mit weiter steigenden Preisen (84 und 85 Prozent). Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (A-Standorte: 66 Prozent, B-Standorte: 63 Prozent). Insbesondere B-Städte werden als sicher eingeschätzt, da hier keiner der Befragten rückläufige Preise erwartet, so Wolfram. Dagegen rechnet eine Mehrheit der Befragten (56 Prozent) in den C-Standorten mit gleichbleibenden bis rückläufigen Kaufpreisen. Aber trotz der steigenden Preise lassen 41 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre Investitionsstrategie unverändert. Allerdings rücken für 28 Prozent verstärkt B- und C-Städte in den Fokus.

4 Renditeerwartungen Einigkeit besteht bei den Umfrageteilnehmern bei der Renditeerwartung. 88 Prozent der Befragten erwarten bei indirekten Investitionen eine Mietrendite zwischen 3 und 5 Prozent. Die gleiche Renditeerwartung haben 74 Prozent bei direkten Investitionen. Auffallend ist allerdings, dass 17 Prozent der Befragten bei direkten Investitionen eine Rendite von 6 Prozent und mehr erwarten. Finanzierung Die befragten Investoren achten bei Wohnimmobilieninvestments auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Eigenkapital- und Fremdfinanzierung. 48 Prozent der Befragten finanzieren ihre Wohnimmobilieninvestments mit einem Fremdkapital von bis zu 50 Prozent, knapp einem Fünftel genügt ein Fremdkapitalanteil von unter 40 Prozent bei der Finanzierung. Rund 21 Prozent nehmen jedoch auch Kredite zwischen 80 und 90 Prozent des Wertes der finanzierten Objekte auf.

5 Aktuelle Trends Bei der Frage, welche aktuellen Trends Einfluss auf die künftigen Investitionsentscheidungen haben, gibt über die Hälfte der Befragten das aktuelle Zinsumfeld mit deutlichem Abstand als wichtigsten Faktor an. An zweiter Stelle folgen politische Ereignisse, insbesondere der Brexit. Als größte Risikofaktoren für die Zukunft sehen rund zwei Drittel der Befragten die Marktpreis- und Abwertungsrisiken. Zudem richtet die Mehrheit der Befragten ihre Investments auf bestimmte Zielgruppen wie Familien, Singles, Best Ager oder junge Menschen aus. Zur Umfrage

6 Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) An der Online-Umfrage zu den Anlegekriterien von institutionellen Investoren und Family Offices haben sich insgesamt rund 160 Unternehmen beteiligt. Deutsche Family Offices und Stiftungen stellten dabei mit einem Anteil von 45 Prozent die größte Gruppe. Danach folgen deutsche Versicherungen mit einem Anteil von 22 Prozent und Pensionsfonds/-kassen sowie Versorgungswerke mit 14 Prozent. Rund 13 Prozent der Antworten stammen von Depot-A Managern deutscher Banken und Sparkassen. Alle Ergebnisse der Investorenumfrage 2016 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt gibt es hier als PDF zum herunterladen. Dieser Artikel erschien am unter folgendem Link:

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