Bodenversiegelung, Grünvolumen, Biotopwertigkeit - Praktische Erfahrungen des Umweltmonitorings in Potsdam

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1 Bodenversiegelung, Grünvolumen, Biotopwertigkeit - Praktische Erfahrungen des Umweltmonitorings in Potsdam Steffen Tervooren, Stadtverwaltung Potsdam Annett Frick, LUP GmbH Potsdam LUFTBILD UMWELT PLANUNG GmbH Große Weinmeisterstraße 3a Potsdam Fachbereich Soziales, Gesundheit und Umwelt Bereich Umwelt und Natur Untere Naturschutzbehörde 0

2 1. Historie 2. Daten und Methodik 3. Versiegelung / Grünvolumen 4. Analyse Versiegelung gesamt / Detail 5. Analyse Grünvolumen gesamt / Detail 6. Entwicklungstypen und ihre Darstellung 7. Details städtischer Entwicklung 1992/ Biotopbewertung Analyse gesamt / Detail 9. Zusammenfassung und Ausblick

3 Historie Notwendigkeit eines Umweltmonitorings basierte in Potsdam auf: 1. Gesetzlichen Erfordernissen zum Schutz von Umwelt und Natur aus dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und dem Brandenburgischen Naturschutzgesetz (BbgNatSchG), 2. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam (Vorlage 07/SVV/0369), in geeigneter Weise den Grünverbrauch im gesamten Stadtgebiet zu ermitteln 3. Verantwortung der Landeshauptstadt den Bürgern verständliche Informationen zur Umweltsituation in Potsdam zu liefern und zu dokumentieren 4. Bedarf an Hilfestellungen für eine qualifizierte Planung, insbesondere für die Stadtentwicklung und Landschaftsplanung => ZIEL - abgestimmt => alle 6 Jahre eine neue Erfassung... Gewährleistung einer nachhaltigen sowie qualitativ hochwertigen Fortschreibung des Umweltmonitoring

4 Daten und Methodik 1. Fernerkundungsdaten 2. Fachdaten digitalisierte analoge CIR-Luftbilder (1992) digitalisierte analoge CIR-Luftbilder (1998) Satellitenbilder (1998 IRS, 2004 Quickbird) hochauflösende multispektrale HRSC-Aufnahmen (2006) Biotoptypenkartierungen ATKIS Daten Versiegelungsdaten der EWP statistische Daten digitales Geländemodell des Landesvermessungsamtes (DGM25) weitere wie ALK, Stadtkarte inkl. Höheninformationen usw.

5 Daten und Methodik 1. Fernerkundungsdaten 2. Fachdaten digitalisierte analoge CIR-Luftbilder (1992) digitalisierte analoge CIR-Luftbilder (1998) Satellitenbilder (1998 IRS, 2004 Quickbird) hochauflösende multispektrale HRSC-Aufnahmen (2006) Regressionsbaummodellierung Biotoptypenkartierungen ATKIS Daten Versiegelungsdaten der EWP statistische Daten digitales Geländemodell des Landesvermessungsamtes (DGM25) weitere wie ALK, Stadtkarte inkl. Höheninformationen usw. Versiegelungsdaten* 1992 / (1998) / 2004 Grünvolumendaten* 1992 / 2004 * Bezugsflächenabgrenzung auf Grundlage der Biotoptypen- und Landnutzungsdaten

6 Grünvolumen - Datengrundlagen 1992 CIR Luftbilder 2004 QuickBird 2006 HRSC 2006 HRSC DOM Luftbilder von 1992 und QuickBird-Satellitenbildszene von 2004, Biotoptypen- und Landnutzungskartierungen von 1992 und 2004, digitales Geländemodell DGM25, multispektrale Aufnahme sowie digitales Oberflächenmodell der High Resolution Stereo Camera (HRSC) von 2006

7 Regressionsbaummodellierung Grünvolumen - Methoden - Ablaufschema Input Biotoptypenkartierung Oberflächenmodell Geländemodell QuickBird Daten Referenzwerte von 250 Blöcken Min, Max, Mittel, Sd Texturen Modell für 250 Blöcke automatische Regeln NDVI überwachte Klassifikation unüberwachte Klassifikation für alle Blöcke Potsdams Grünvolumen pro Block

8 Grünvolumen - Methoden Regressionsbaummodellierung Regressionsbaummodellierung ist ein Werkzeug des Data Minings: eine große Anzahl an Daten soll auf Gesetzmäßigkeiten und Abhängigkeiten untersucht und Strukturen bzw. zusammengehörige Gruppen sollen sichtbar gemacht werden (BREIMANN et al. 1984) für Vorhersage unbekannter Werte mit Hilfe eines Modells, das aus bekannten Werten erstellt wurde, ist oft eine einfache lineare Regressionsgleichung nicht geeignet, weil dadurch nur simple Zusammenhänge zwischen Daten erkannt werden können hierarchisch aufgebauter Entscheidungsbaum oft erfolgreicher,da mit Hilfe von Knotenpunkten und Verzweigungen ein vielfach geschachteltes Modell erstellt werden kann nicht-parametrisch, d.h. beliebige Zusatzinformation (z.b. Biotoptyp) kann verwendet werden

9 Grünvolumen - Methoden Referenzdatenerhebung Berechnung der Objekthöhe digitales Oberflächenmodell - HRSC digitales Geländemodell Objekthöhe = Oberflächenmodell - Geländemodell

10 Grünvolumen - Methoden Referenzdatenerhebung Überwachte Klassifikation mit 9 Klassen

11 Grünvolumen - Güte der Modelle Zwei unterschiedliche Validierungsmethoden: 70/30: 70 % Trainingsflächen 30 % Validierungsflächen 10-fache Kreuzvalidierung 1992 Grünvolumen - Genauigkeiten der Modelle 70/ Average Error Relative Error Correlation Coefficient Grünvolumen 10fache Kreuzvalidierung der Modelle Fold-Cross-Validierung Average Error Relative Error Correlation Coefficient

12 Grünvolumen Einflussfaktoren auf die Ergebnisse Datengrundlagen (Luftbilder und Satellitenszene) decken verschiedene Bereiche von Potsdam ab, so dass einzelne Flächen nicht ausgewertet werden konnten Wolken auf der QuickBird-Satellitenszene beeinflussen die Modellierung für 2004, weshalb die Werte für wolkenbedeckte Flächen aus den Referenzdaten von 2006 übernommen wurden digitalisierte Luftbilder für die Modellierung des Grünvolumens nicht ideal geeignet, da sich der Helligkeitsabfall zu den Bildrändern nicht ganz ausgleichen lässt DGM25 kann Höhenfehler von 1-3 m haben Referenzflächen von 2006: für Modellierung wurden jeweils 254 bzw. 248 zwischen 1992 und 2006 bzw und 2006 unveränderte Flächen verwendet - problematische Schätzung des gleich bleibenden GV Für zukünftige Erhebungen ist es wünschenswert aktuelle, genaue und über alle Biotoptypen verteilte Referenzwerte zu erfassen und in die Modellierung einfließen zu lassen!

13 Versiegelung - Datengrundlagen 1992 CIR Luftbilder 1998 CIR Luftbilder 1998 IRS 2004 QuickBird Luftbilder und Satellitenbildszene, Biotoptypen- und Landnutzungskartierungen von 1992, 1998 und 2004, Versiegelung der Energie- und Wasserbetriebe und des Straßenkatasters von 2002

14 Versiegelung - Methodenvergleich Visuelle Interpretation versus Modellierung verschiedene Erhebungsverfahren bergen verschiedene methodische Fehlerquellen, für Monitoring ist deshalb besonders wichtig, immer die gleiche Methode anzuwenden Ergebnisvergleich zwei verschiedener Erhebungsmethoden: visuelle Interpretation im Rahmen der Biotoptypenkartierung 1998 und 2004 Regressionsbaummodellierungen 1998 und 2004 trotz großer Spannen in den Klassen (Versiegelung: 0 %, <25 %, %,>75) sehr großer Unterschied in der Erfassung der versiegelten Fläche bei visueller Interpretation wird die Versiegelung kaum in die Versiegelungsklassen gering und mäßig, dafür häufig in die Versiegelungsklassen keine und stark eingestuft

15 Zwei unterschiedliche Validierungsmethoden: 70/30: 70 % Trainingsflächen 30 % Validierungsflächen 10-fache Kreuzvalidierung Versiegelung - Genauigkeiten der Modelle 70/ Innenstadt 1998 Außenbereiche 2004 Innenstadt 2004 Außenbereiche 2004 Außenbereiche ohne Quick- Bird Average Error Relative Error Correlation Coefficient Versiegelung 10fache Kreuzvalidierung der Modelle Innenstadt 1998 Außenbereiche Versiegelung - Güte der Modelle 2004 Innenstadt 2004 Außenbereiche 2004 Außenbereiche ohne Quick- Bird 10-Fold-Cross-Validierung Average Error Relative Error Correlation Coefficient

16 Versiegelung - Nachbearbeitung Aufgrund der sehr heterogenen Bilddaten (spektrale und räumliche Auflösung sehr unterschiedlich) war Nacharbeit notwendig, um Monitoring möglichst fehlerfrei zu halten und keine falschen Änderungen durch die höheren Modellfehler 1992 und 1998 zu induzieren deshalb visuelle Kontrolle aller Flächen auf Veränderung in der Versiegelung von 1992 > 1998 > 2004 Übernahme des genauesten Modells (2004) für unveränderte Flächen

17 Fazit Methoden Für das Monitoring von Versiegelung und Grünvolumen in Folgejahren sind folgende methodische Standards zu empfehlen: methodisch einheitliche Vorgehensweise (Regressionsbaummodellierung), dies ermöglicht exakte Angabe des Versiegelungsgrads/Grünvolumen pro Bezugsfläche sowie die genaue Abschätzung der Modellfehler Nutzung der gleichen Bezugsgeometrie Nutzung höchstauflösender, digitaler multi- oder hyperspektraler Fernerkundungsdaten mit einer räumlichen Auflösung < 1m mit mindestens 4 Spektralkanälen (darunter G, R und NIR) Wünschenswert wären jeweils aktuelle, genaue und über alle Biotoptypen verteilte Referenzdaten

18 Versiegelung und Grünvolumen Potsdam ist laut Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung im bundesweiten Vergleich kreisfreier Städte bezüglich Versiegelungsgrad im unteren Drittel und Vegetationsvolumen im oberen Drittel Grünvolumen und Versiegelung Potsdam 1992 Grünvolumen und Versiegelung Potsdam

19 Entwicklung Grünvolumen Entwicklung Grünvolumen Legende Grünvolumen [m³/m²] < ,05-0,05-0,05 0,05-5 > 5 19

20 Entwicklung Grünvolumen Entwicklung Grünvolumen Versiegelung Legende Grünvolumen [m³/m²] < ,05-0,05-0,05 0,05-5 > 5 Versiegelung > 0,5% Entsiegelung neutral > 0,5% Versiegelung 20

21 Entwicklung Versiegelung und Grünvolumen Entwicklung Grünvolumen Versiegelung mit Teilräumen Legende Grünvolumen [m³/m²] < ,05-0,05-0,05 0,05-5 > 5 Versiegelung > 0,5% Entsiegelung neutral > 0,5% Versiegelung 21

22 Neu Fahrland/ Kirchberg/Krampnitz Satzkorn/Fahrland/Kartzow Versiegelung Schwerpunkt durch bauliche Aktivitäten im Bereich erwartungsgemäß 1. neue Ortsteile Anm.: absolute Flächenwerte (beachte Teilraumgröße) Gesamtentwicklung der Versiegelung ,2 % 10,6 % 11,1 % 22

23 Südl. Innenstadt Versiegelung Schwerpunkt durch bauliche Aktivitäten im Bereich erwartungsgemäß 2. innenstadtnahe Verdichtungsbereiche Anm.: absolute Flächenwerte (beachte Teilraumgröße) Gesamtentwicklung der Versiegelung ,2 % 10,6 % 11,1 % 23

24 Grünvolumen Visualisierung Grünvolumen Beispiele Hermannswerder und Sanssouci 24

25 Forst Potsdam Süd / Potsdamer Heide Wildpark / Pirschheide Waldstadt/Schlaatz / Industriegebiet Potsdam Süd Industrie-Gebiet P-Süd Teltower Vorstadt mit Telegrafenberg Templiner Vorstadt mit Hermannswerder Nutheniederung Drewitz / Kirchsteigfeld Parforceheide Stern / Musikerviertel Babelsberg Süd / Medienstadt Babelsberg Nord Klein Glienicke Park Babelsberg Zentrum-Ost Südliche Innenstadt Königswald / Sacrow Pfingstberg / Alexandrowka / Neuer Garten Nördliche Innenstadt Berliner Vorstadt Brandenburger Vorstadt / Potsdam West Sanssouci / Lindstedt Bornstedter Feld Bornim / Bornstedt Katharinenholz / Windmühlenberg / Zachelsberg Eiche / Golm Bornimer Feldflur / Schlangenbruch / Grube Große Wiese / Golmer Luch Neu Fahrland/ Kirchberg/Krampnitz Neu Fahrland / Kirchberg / Krampnitz Ferbitzer Bruch / Döberitzer Heide Satzkorn / Fahrland / Kartzow Paaren Marquardt / Fahrländer Wiesen Uetz Groß Glienicke Sümpelfichten / Groß Glienicker Heide Grünvolumenzahl [m³/m²] Differenz [m³/m²] Grünvolumen 16 Grünvolumen in den Teilräumen absolut / Entwicklung 1,5 aufgelassene Flächen und stilles Wachstum bebauter Teilräume 14 1,0 => vgl. Rückgang der Versiegelung 12 0,5 10 0,0 8-0,5 6-1,0 4-1,5 2-2,0 0-2,5 Gesamtentwicklung des Grünvolumens gvz92 gvz04 gvzdiff ,4 m³/m² 5,3 m³/m² 25

26 Forst Potsdam Süd / Potsdamer Heide Wildpark / Pirschheide Waldstadt / Schlaatz Industriegebiet Potsdam Süd Teltower Vorstadt mit Telegrafenberg Templiner Vorstadt mit Hermannswerder Nutheniederung Drewitz / Kirchsteigfeld Parforceheide Stern / Musikerviertel Babelsberg Süd / Medienstadt Babelsberg Nord Klein Glienicke Park Babelsberg Zentrum-Ost Südliche Innenstadt Königswald / Sacrow Pfingstberg / Alexandrowka / Neuer Garten Nördliche Innenstadt Berliner Vorstadt Brandenburger Vorstadt / Potsdam West Sanssouci / Lindstedt Bornstedter Feld Bornim / Bornstedt Katharinenholz / Windmühlenberg / Zachelsberg Eiche / Golm Bornimer Feldflur / Schlangenbruch / Grube Große Wiese / Golmer Luch Neu Fahrland / Kirchberg / Krampnitz Ferbitzer Bruch / Döberitzer Heide Satzkorn / Fahrland / Kartzow Paaren Marquardt / Fahrländer Wiesen Uetz Groß Glienicke Groß Glienicke Sümpelfichten / Groß Glienicker Heide Grünvolumenzahl [m³/m²] Differenz [m³/m²] Grünvolumen Grünvolumen in den Teilräumen absolut / Entwicklung 1,5 1,0 isolierte Betrachtung schlechte Unterscheidung zwischen Brachfallen und aktiver ökologischer Siedlungsentwicklung ,5 0,0 => vgl. hier gleichzeitig mehr als 10% Neuversiegelung 8-0,5 6-1,0 4-1,5 2-2,0 0-2,5 Gesamtentwicklung des Grünvolumens gvz92 gvz04 gvzdiff ,4 m³/m² 5,3 m³/m² 26

27 Entwicklung der Versiegelung Entwicklungstypen - Definition Zusammenführen der Parameter Städtebauliche Entwicklungstypen Entwicklung des Grünvolumens steigt sinkt sinkt Typ A Typ B2 steigt Typ B1 Typ C 1. Typ A 2. Typ B1 Aufwertung / Wohnumfeldverbesserung Nutzungsaufgabe / Nichtnutzung Rückeroberungsprozess der Natur Bsp.: Gewerbe, A+E Flächen, Großsiedlungen Plangerechte Stadtentwicklung Berücksichtigung grünordnerischer Belange Bsp.: 3. Typ B2 4. Typ C - ausgewogene B-Pläne (Altes Rad etc.), - grünbegleiteter Wegebau Aktiver Abriss und Rückbau Nutzungsänderung (Aufgabe Landwirtschaft) Bsp.: milit. Konversionsflächen, unausgewogene B- Pläne ehemalige Plantagen Bereiche der planmäßigen Stadtentwicklung ohne / mit eingeschränkter Rücksichtnahme umweltspezifischer Belange oder noch fehlender Umsetzung Bsp.: Innenstädte, Straßenraum Für Datensätze ohne Datengrundlage Typ=0 27

28 Entwicklungstypen - Darstellung Vorüberlegungen bestätigen sich: Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 28

29 Entwicklungstypen - Darstellung Vorüberlegungen bestätigen sich: Typ A (Nichtnutzung - Gewerbe,..): Industriegebiet Potsdam Süd Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 29

30 Entwicklungstypen - Darstellung Vorüberlegungen bestätigen sich: Typ B1 ( grüne Stadtentwicklung,...): Groß Glienicke - beplant Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 30

31 Entwicklungstypen - Darstellung Vorüberlegungen bestätigen sich: Typ B2 (Aufgabe Landwirtschaft - Obstbau,..): Marquardt ( frischer Abbruch Alter Baustrukturen) Brauerei Babelsberg Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 31

32 Entwicklungstypen - Darstellung Vorüberlegungen bestätigen sich: Typ C ( graue Stadtentwicklung,..): Groß Glienicke unbeplant Babelsberg frisch beplant ( unausgewogene Bebauungspläne) Ravensbergsiedlung Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 32

33 Biotopbewertung 1. Fachdaten Biotoptypenkartierungen gemäß Brandenburger CIR Kartieranleitung (1999) in 12 Hauptgruppen mit etwa 450 differenzierten Untergruppen (nach Ausprägungen und anderen Einflüssen) 2. Interpretation Wertzuordnung Einstufung Bedeutung/ Empfindlichkeit hohe Bedeutung / Empfindlichkeit mittlere Bedeutung / Empfindlichkeit eingeschränkte Bedeutung / gering beeinträchtigend beeinträchtigende bis zu stark belastenden Biotopen Wertstufen nach KAULE (1991) Iterativer Zuordnungs- und Bewertungsprozess seitens Mitarbeiter und Planungsbüro Im Bewertungsprozess Prüfung auf Konsistenz und Stimmigkeit Endgültige Bewertung über Datenbank (Access) Berücksichtigung Flächengröße, Versiegelung, Grünvolumen möglich Abgabe der Information im Rahmen von Bewertungsverfahren anderer Gutachten bestätigt Werteinstufungen 3. Zuordnung 33

34 ha Biotopbewertung 6000, , , ,00 ha 1992 ha , ,00 0,

35 Biotopbewertung 35

36 Zusammenfassung und Ausblick Methodik weitgehend automatisierte Wertberechnung durch Modellentwicklung - realisierbar Indikatorenauswahl als Basis des Umweltmonitorings - erweiterbar erster Ansatz zu Auswertungsmöglichkeit mittels Parameterkombination - hilfreich Inhalt natürliche Flächen entsprechen weitgehend gedachter Entwicklung (natürliches Wachstum der Wälder, Flächenschutz etc.) heterogene Musterverteilung; insbesondere in innerstädtischen Bereichen Darstellung von Gebieten mit unzureichender Rücksichtnahme auf naturschutzrechtliche Belange Ausblick und Möglichkeiten Verknüpfung mit weiteren Informationsmöglichkeiten zur Darstellung von Parametern wie Erosion, Abfluss, Klimaanpassung etc. stärkere Verknüpfungen z.b. zu Informationen über den Boden, der EWP, den Grünflächen und der ProPotsdam (Baumkataster) möglich Etablierung als Kontrollinstrument städtischer Planung, vor allem deren umweltrelevante Wirksamkeit weitergehende Betrachtung von Biotopwertigkeiten im Zusammenhang mit den anderen vorhandenen Indikatoren => Analyse einzelner Wirkungszusammenhänge... 36

37 Biotopbewertung Versiegelung Grünvolumen 37

38 Grünvolumen - Methoden Referenzdatenerhebung Berechnung der Vegetationshöhe und des Grünvolumens pro Klasse:

39 Grünvolumen - Güte der Modelle Tabelle 1: Grünvolumen der Referenzblöcke pro Nutzung - Real Modellierung 2004 Nutzung 2004 * Grünvolumen Summe aller 254 Flächen 2004 real m³ m³ Grünvolumenzahl 2004 real Blockfläche m² Durchschn. Blockfläche Anzahl der Blöcke Fließgewässer ,4 0, Stillgewässer ,1 0, Rohbodenstandorte ,2 5, Moore und Sümpfe ,2 2, Gras- und Staudenfluren ,6 1, Laubgebüsch, Feldgehölze ,1 8, Wälder, Forsten ,2 14, Acker, Erwerbsbau ,2 1, Grün- und Freiflächen ,2 3, Siedlungen ,6 2, Summe ,1 2,

40 Grünvolumen - Güte der Modelle Tabelle 1: Grünvolumen der Referenzblöcke pro Nutzung - Real Modellierung 1992 Grünvolumen Summe aller 250 Flächen Grünvolumenzahl Blockfläche Nutzung 2004 * 1992 real 1992 real m³ m³ m² Durchschn. Blockfläche Anzahl der Blöcke Fließgewässer ,0 1, Stillgewässer ,9 0, Rohbodenstandorte ,3 5, Moore und Sümpfe ,6 1, Gras- und Staudenfluren ,6 1, Laubgebüsch, Feldgehölze ,6 5, Wälder, Forsten ,9 13, Acker, Erwerbsbau ,0 1, Grün- und Freiflächen ,3 2, Sonderbiotope ,9 1, Siedlungen ,5 1, Summe ,5 6, * um einen Vergleich mit dem Grünvolumen 2004 möglich zu machen, werden die Blöcke nach der Nutzung von 2004 gruppiert und das gesamte Grünvolumen für diese berechnet. Die Nutzung von 1992 entspricht jedoch nicht immer der von 2004.

41 Regressionsbaummodellierung Versiegelung - Methoden - Ablaufschema Input Biotoptypenkartierung EWP- Versiegelung Straßenkataster Versiegelung QuickBird- Daten Referenzwerte von 1030 Blöcken Min, Max, Mittel, Sd Texturen Modell für 1030 Blöcke automatische Regeln Indizes überwachte Klassifikation unüberwachte Klassifikation für alle Blöcke Potsdams Versiegelung pro Block

42 Industrie-Gebiet P-Süd Versiegelung (Scheinbar)-Entsiegelung mit Ausnahmen durch Flächenüberwuchs: aufgelassenes Gewerbe (Industriegebiet), Rückbau etc. Anm.: absolute Flächenwerte (beachte Teilraumgröße) Gesamtentwicklung der Versiegelung ,2 % 10,6 % 11,1 % 42

43 Forst P-Süd/ Potsdamer Heide Wildpark/Pirschheide Forst Potsdam Süd / Potsdamer Heide Wildpark / Pirschheide Waldstadt / Schlaatz Industriegebiet Potsdam Süd Teltower Vorstadt mit Telegrafenberg Templiner Vorstadt mit Hermannswerder Nutheniederung Drewitz / Kirchsteigfeld Parforceheide Stern / Musikerviertel Babelsberg Süd / Medienstadt Babelsberg Nord Klein Glienicke Park Babelsberg Zentrum-Ost Südliche Innenstadt / Sacrow/Königswald Pfingstberg / Alexandrowka / Neuer Garten Nördliche Innenstadt Berliner Vorstadt Brandenburger Vorstadt / Potsdam West Sanssouci / Lindstedt Bornstedter Feld Bornim / Bornstedt Katharinenholz / Windmühlenberg / Zachelsberg Eiche / Golm Bornimer Feldflur / Schlangenbruch / Grube Große Wiese / Golmer Luch Neu Fahrland / Kirchberg / Krampnitz Ferbitzer Bruch / Döberitzer Heide Satzkorn / Fahrland / Kartzow Paaren Marquardt / Fahrländer Wiesen Uetz Groß Glienicke Sümpelfichten / Groß Glienicker Heide Grünvolumenzahl [m³/m²] Differenz [m³/m²] Grünvolumen 16 Grünvolumen in den Teilräumen absolut / Entwicklung 1,5 erwartungsgemäß Wachstum in den bewaldeten Teilräumen 14 1,0 12 0,5 10 0,0 8-0,5 6-1,0 4-1,5 2-2,0 0-2,5 Gesamtentwicklung des Grünvolumens gvz92 gvz04 gvzdiff ,4 m³/m² 5,3 m³/m² 43

44 Forst Potsdam Süd / Potsdamer Heide Wildpark / Pirschheide Waldstadt / Schlaatz Industriegebiet Potsdam Süd Teltower Vorstadt mit Telegrafenberg Templiner Vorstadt mit Hermannswerder Nutheniederung Drewitz / Kirchsteigfeld Parforceheide Stern / Musikerviertel Babelsberg Süd / Medienstadt Babelsberg Nord Klein Glienicke Park Babelsberg Park Babelsberg Zentrum-Ost Südliche Innenstadt Königswald / Sacrow Pfingstberg / Alexandrowka / Neuer Garten Nördliche Innenstadt Berliner Vorstadt Brandenburger Vorstadt / Potsdam West Sanssouci/Lindstedt / Bornstedter Feld Bornim / Bornstedt Katharinenholz / Windmühlenberg / Zachelsberg Eiche / Golm Bornimer Feldflur / Schlangenbruch / Grube Große Wiese / Golmer Luch Neu Fahrland / Kirchberg / Krampnitz Ferbitzer Bruch / Döberitzer Heide Satzkorn / Fahrland / Kartzow Paaren Marquardt / Fahrländer Wiesen Uetz Groß Glienicke Sümpelfichten / Groß Glienicker Heide Grünvolumenzahl [m³/m²] Differenz [m³/m²] Grünvolumen Grünvolumen in den Teilräumen absolut / Entwicklung 1,5 1,0 andere Hinweise auf Tendenzen durch Vergleiche vergleichbarer Nutzungen möglich (z.b. bei den Parks) 12 0,5 10 0,0 8-0,5 6-1,0 4-1,5 2-2,0 0-2,5 Gesamtentwicklung des Grünvolumens gvz92 gvz04 gvzdiff ,4 m³/m² 5,3 m³/m² 44

45 Entwicklungstypen hot spots - Details Details baulicher Entwicklung von anhand folgender Beispiele: Bornstedter Feld 2. Wohngebiet Altes Rad OT Golm 3. Babelsberg Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 3 45

46 Detail Bornstedter Feld Detailkarte Entwicklungstypen (1:50.000) Bornstedter Feld 46 Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 1. Bornstedter Feld große Musterstreuung Typische Konversionsfläche: -Etliche Entsiegelungsflächen -Rückgang aufgelassener und bewachsener Anteile des Geländes durch bauliche Entwicklung Verdeutlichung: Straßenzüge scheinbar grundsätzlich negativ entwickelt => Notwendigkeit des Begleitgrüns Flächenscharfe Detailbetrachtung möglich...

47 Detail Golm Altes Rad Mit Gebietsgrenzen städtischer Planung Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 2. Golm Altes Rad und Umgebung Typische Neubebauung: - Zunahme Versiegelung - Bautypenabhängig Zunahme Grünvolumen Relativ homogene Darstellung der einzelnen Plangebiete Verdeutlichung der umweltrelevanten Wirksamkeit bauplanerischer Instrumente... Detailkarte Entwicklungstypen (1:25.000) Golm-Altes Rad 47

48 Detail Babelsberg Legende typ A - GV steigt/vs sinkt B1 - GV steigt/vs steigt 0 - neutral/ohne Daten B2 - GV sinkt/vs sinkt C - GV sinkt/vs steigt 3. Babelsberg Typische Verdichtung: -Zunahme Versiegelung -Bautypenabhängig Zunahme Grünvolumen im ehemaligen Grenzgebiet Entsiegelung (Griebnitzsee) aber auch bauliche Verdichtung (Steinstücken) Quartierverdichtung Gewerbeansiedlung Wetzlarer Straße (an Nuthestraße großflächig intensiv)... Detailkarte Entwicklungstypen (1:25.000) Babelsberg 48

49 Detail Bornstedter Feld 1. Bornstedter Feld 49 große Musterstreuung Typische Konversionsfläche: -Etliche Entsiegelungsflächen -Rückgang aufgelassener und bewachsener Anteile des Geländes durch bauliche Entwicklung Verdeutlichung: Straßenzüge scheinbar grundsätzlich negativ entwickelt => Notwendigkeit des Begleitgrüns Flächenscharfe Detailbetrachtung möglich...

50 Detail Golm Altes Rad 2. Golm Altes Rad und Umgebung Typische Neubebauung: - Zunahme Versiegelung - Bautypenabhängig Zunahme Grünvolumen Relativ homogene Darstellung der einzelnen Plangebiete Verdeutlichung der umweltrelevanten Wirksamkeit bauplanerischer Instrumente... 50

51 Detail Babelsberg 3. Babelsberg Typische Verdichtung: -Zunahme Versiegelung -Bautypenabhängig Zunahme Grünvolumen im ehemaligen Grenzgebiet Entsiegelung (Griebnitzsee) aber auch bauliche Verdichtung (Steinstücken) Quartierverdichtung Gewerbeansiedlung Wetzlarer Straße (an Nuthestraße großflächig intensiv)... 51

52 Detail Industriegebiet und Waldstadt Industriegebiet und Waldstadt Nutzungsaufgabe: Und -Zunahme Grünvolumen Reifung / Wachstum von Grünflächen: -Zunahme Grünvolumen 52

53 Dr. Annett Frick LUP - Luftbild Umwelt Planung GmbH Große Weinmeisterstraße 3a Potsdam Tel.: Fax: Steffen Tervooren Stadtverwaltung Potsdam SG Umweltmonitoring Bereich Umwelt und Natur Friedrich Ebert Straße POTSDAM Tel.: Fax.: pdf: : Brandenburg.de 53

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