Individuelle Förderung in der Sek. I. und Sek. II

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1 M O D U L 1 Individuelle Förderung in der Sek. I. und Sek. II Das Schulgesetz NRW verlangt die individuelle Förderung unserer Schüler. Aber auch der einfache Verstand sagt, dass wir unsere Schüler stärker individuell fördern müssen. Allerdings brauchen wir Lehrer im Alltag eine Entlastung um dieser wichtigen Forderung nachkommen zu können. Wir stellen ergänzend die Frage, was wir Lehrer jetzt schon leisten können und müssen. Im Anschluss an die Rahmenbedingungen bildet die Erarbeitung von Diagnoseinstrumenten für das Lehrer- und Schülerverhalten und die Erläuterung des Aufbaus und der Gestaltung eines sinnvollen Förderplans den Schwerpunkt der Fortbildung. Zum Abschluss bieten wir einen kurzen Überblick an Methoden die im Rahmen der individuellen Förderung sinnvoll eingesetzt werden können. Dabei werden das Lerntagebuch, ein Konzentrationstraining, das Stationenlernen sowie die Methode des vernetzten Denkens kurz angerissen. Es besteht die Möglichkeit bei Bedarf eine vertiefende Fortbildung zum Methodentraining durchzuführen. (Bei Schulinternen Lehrerfortbildungen können hier gerne Schwerpunkte gesetzt werden.)

2 M O D U L 2 Das Entwicklungsprotokoll Mit Hilfe des Entwicklungsprotokolls lassen sich viele Schüler- Lehrer aber auch Schüler-Lehrer-Eltern Gespräche zielgerichteter führen. Es besteht aus mindestens 12 Fragen, die die Persönlichkeit, Lebenswünsche und Ziele des Schülers in den Mittelpunkt stellen. Oft haben Schüler noch nicht konkret über diese Fragestellungen nachgedacht und treffen falsche Entscheidungen bzgl. der Schul- oder gar Berufswahl. Hier soll der Lehrer unterstützend eingreifen. Weitere wesentliche Informationen u. a. aus dem privaten Bereich erhält der Lehrer über den Schüler, um so immer wieder Anknüpfungspunkte für gute Schüler- Lehrer Gespräche zu haben. Schüler fühlen sich wahr- und ernstgenommen, wodurch für den Unterricht eine gute Atmosphäre geschaffen wird. Das EP wird über den gesamten Zeitraum des Schulbesuchs geführt, damit Entwicklungen des Schülers sichtbar werden. Seit mittlerweile 5 Jahren setzen wir das Entwicklungsprotokoll im Unterricht ein und profitieren in verschiedenen Bildungsgängen vom Berufsgrundschuljahr bis hin zur gymnasialen Oberstufe davon. Wir stellen in unseren Fortbildungen das EP vor, zeigen geführte Protokolle und erläutern Implementierungsmöglichkeiten in den Schulen.

3 M O D U L 3 Das Konsequenzmodell Das Konsequenzmodell dient dazu, einzelne Probleme gemeinsam mit Lehrer und Schüler zu reflektieren. Ziel ist es, dem Schüler und/oder auch den Eltern Hilfestellungen anzubieten und beide so zu beraten, dass die Probleme behoben werden. Je nach Häufigkeit und Schwere der Probleme ist das Konsequenzmodell in verschiedene Stufen aufgeteilt, mit unterschiedlichen Gesprächsteilnehmern. Der Schüler protokolliert jedes Gespräch. Sollte der Schüler uneinsichtig bleiben, müssten in der letzten Stufe die Ordnungsmaßnahmen nach SchulG umgesetzt werden. Ziel ist jedoch, vorher durch den reflexiven Aufbau den Schüler zur Einsicht und / oder zum Besuch von Beratungseinrichtungen zu bewegen. Um letztendlich Ordnungsmaßnahmen gegen den Willen des Schülers oder der Eltern umzusetzen, dienen die Protokolle als Beweismittel. So kann man nachweisen, dass man im Vorfeld vieles versucht hat. Wir stellen die Einsatzmöglichkeiten des Konsequenzmodell vor, zeigen den Ablauf und die sinnvollen Vernetzungen zu Beratungsstellen.

4 M O D U L 4 Kooperative Gesprächsführung Ein großer Teil unseres Berufes besteht aus Kommunikation mit unseren Schülern. Wie oft haben wir schon gedacht: Ich erreiche meine Schüler nicht mehr!?! Leider machen wir Lehrer viele Fehler im Gespräch mit unseren Schülern, so dass wir uns das Leben in der Klasse oder aber mit dem einzelnen Schüler häufig selbst schwer machen. Eine neue Studie der Universität Freiburg aus dem Jahr 2008 bescheinigt, dass das Problem der Kommunikation in unserem Beruf ein großes Problem auch für unser Wohlbefinden darstellt und die Lehrergesundheit negativ beeinflusst. In unserer Fortbildung zeigen wir die Fehler auf und stellen wesentliche Elemente der kooperativen Gesprächsführung dar, damit unser Alltag wieder geprägt sein kann, vom gegenseitigen Respekt und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

5 M O D U L 5 Konfrontative Pädagogik insbesondere mit Blick auf Schüler mit Migrationshintergrund Was wissen wir eigentlich über die Lebensweisen unserer Schüler mit Migrationshintergrund? Häufig zu wenig! Insbesondere Kolleginnen klagen immer wieder darüber, von männlichen Schülern mit Migrationshintergrund nicht ernst genommen zu werden. Aber auch die männlichen Kollegen geraten mit dem Kuschelpädagogischen Ansatz schnell an ihre Grenzen. Nicht immer führt die kooperative Gesprächsführung (Modul 4) zum Ziel! Hier setzt unsere Fortbildung an. Wir erläutern wesentliche Merkmale aus dem Alltag von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, zeigen deren familiäre Kommunikationsstrukturen auf und erklären so deren Verhaltensmuster. Die Methode der konfrontativen Pädagogik wird als ein Lösungsansatz vorgestellt und in kleineren Übungen trainiert.

6 M O D U L 6 L E H R E RCO N S U L T Marburger Konzentrationstraining Wie oft hören wir von Schülern: Die Aufgabe habe ich ganz anders verstanden! Das habe ich gar nicht gelesen! Unsere Schüler sind häufig unkonzentriert und haben Schwierigkeiten bei der Sache zu bleiben. Hier setzt das Marburger Konzentrationstraining an. Was ist das Marburger Konzentrationstraining (MKT)? Das MKT richtet sich an Jugendliche, die in der Schule leicht ablenkbar sind und auch Probleme bei den Hausaufgaben haben. Im MKT lernen die Jugendlichen, wie man am besten mit Aufgaben umgeht. Elemente des MKT: Entspannung: Entspannung ist eine Voraussetzung für Konzentration. Für viele Jugendliche ist es schwierig, zur Ruhe zu kommen. U. a. mit Hilfe von Fantasiereisen lernen sie sich systematisch zu entspannen. Reflexiver Arbeitsstil: Wie finde ich heraus, wie eine Aufgabe geht? Wir gebe ich mir selbst die richtigen Anweisungen zur Lösung? Impulsiv arbeitende Jugendliche lernen, sich zu bremsen und zu kontrollieren, trödelige lernen, Schritt für Schritt weiterzuarbeiten. Selbstbewusstsein: Viele unserer Schüler erleben im Alltag häufiger Misserfolge. Im MKT lernen sie, Probleme selbständig anzugehen. Ein Fehler ist keine Katastrophe! Und sie erkennen, dass sie doch schon einiges können. Auf diese Weise wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt, und sie sind eher bereit, weiterzulernen. Training aller Sinne: Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken wer mit allen Sinnen lernen kann, der lernt mehr. Wahrnehmung und Gedächtnis werden in spielerischen Übungen trainiert, die den Jugendlichen meist sehr viel Spaß machen. Motivation: Das Training macht den meisten Spaß, - zum einen, weil sie Erfolgserlebnisse haben, zum anderen weil sie belohnt werden. Deshalb geben sie sich Mühe und lernen vieles, was sie sonst nicht einmal versucht hätten. Wir stellen die Materialien und Elemente vor, so dass Sie das MKT mit Ihren Schülern durchführen können.

7 M O D U L 7 Das Lerntagebuch Wenn man die Frage stellt, was wir im Unterricht besprochen haben, stellt sich oft Ernüchterung ein. Dann müssen wir feststellen, dass mal wieder die Hausaufgaben nicht gemacht wurden und schon sind wir wieder in unserem Teufelskreis. Beim Einsatz des Lerntagebuchs reflektieren die SchülerInnen den Unterrichtstag und die jeweiligen Unterrichtsinhalte selbständig. Sie überlegen was sie verstanden haben und was nicht. Dies wird vom Lehrer jede Stunde abgezeichnet, so dass die Schüler zeitnah ein Feedback erhalten und Probleme gleich angesprochen werden können. Da die Schüler feststellen, dass man ihre Arbeitsweise ernst nimmt und reflektiert und sie darüber hinaus noch die Unterrichtsinhalte reflektieren und erzählen können, entwickeln die Schüler eine Motivation, die sich sehr positiv auf den Unterricht und die Arbeitsergebnisse auswirkt. L E H R E RCO N S U L T Diplom-Handelslehrer (OStR) Rainer Gottschlich Mattheis Kamp Nümbrecht Telefon: 02293/ Telefax: 02293/

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