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1 E igentlich war er ein Typ, der die ganze Zeit nur Schwachsinn redete und nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Ganz ehrlich: Welcher Junge hat das schon?! Doch dem unwiderstehlichen Charme, den Gesten, dem Lachen konntest du einfach nicht Stand halten. Immer, wenn er lachte, und das tat er fast den ganzen Tag, leuchteten die blauen Augen wie zwei Sterne. Sie waren so tiefgründig, so ehrlich, voller Lebensenergie. Das mögen Sie jetzt als kitschig finden, aber so war es nun. Während er fast immer ein Lachen zustande brachte, versank ich förmlich in meinen Depressionen. Und wissen Sie, was das Witzigste war? Dass es dafür nicht einen einzigen vernünftigen Grund gab. Dabei hatte ich es doch ziemlich gut. Ich sah sehr 5

2 attraktiv aus, war ein Einzelkind, worum mich meine Freundinnen beneideten. Das konnte ich nicht verstehen, denn ich wollte Geschwister, und immer wenn ich meinen Eltern die Frage stellte, warum ich denn ein Einzelkind war, sagten sie: Ein Nervenbündel reicht uns völlig. Julia ist meine beste Freundin. Ihr kleiner Bruder lauscht gern an ihrer Tür. Besonders, wenn ich da bin. Er ist zwar erst sieben, aber fast alle aus der Nachbarschaft sagen, dass sein IQ sehr hoch und dass er ein sehr begabtes Kind ist. Alle, außer mir. Meiner Meinung nach guckt er zu viel Fernsehen und sieht schon Sachen, die er in seinem Alter noch nicht schauen dürfte. Ich möchte nicht deutlicher werden! In meinen Augen liegt sein IQ unter null. Was ich damit sagen möchte, ist, dass er für sein Alter schon sehr groß ist, sein Gehirn dagegen klein wie eine Erbse. Einmal war ich bei Julia zum Essen, und als ihn die Mutter fragte, welche Pizzasorte er denn gerne haben möchte, meinte er, dass er schon eine hätte. Wir schauten ihn alle verständnislos an. Da holte er eine CD unter dem Tisch hervor und biss hinein. Danach taten ihm die Zähne weh und er 6

3 jammerte die ganze Zeit herum. Ein fast achtjähriger Junge muss doch eine CD von einer Pizza unterscheiden können! Von dieser Sache abgesehen, hatte ich recht viel Glück in meinem Leben. Wir hatten ein eignes Haus, einen schönen Garten und meine Eltern waren noch verheiratet, was in der heutigen Zeit selten ist. Trotz alledem war ich depressiv. Jeden Tag schlug ich die Augen auf und das Erste, an das ich dachte, war: Hoffentlich falle ich jetzt nicht aus dem Bett und breche mir das Genick! Oder ich gehe mit meiner Freundin Schlittschuh laufen. Du, Julia, ich geh mal lieber runter. Mir geht s nicht so gut. In Wirklichkeit sage ich mir dann im Stillen: Nicht auszudenken, wenn das Eis brechen würde. Jetzt wissen Sie, wie mein Leben abläuft. Ist doch perfekt, oder? Am häufigsten habe ich aber Angst vor dem Tod. Ich fürchte mich davor, in ein tiefes, schwarzes Loch zu stürzen und für alle Ewigkeit dort zu bleiben, deshalb bin ich auch immer so vorsichtig! Der Tod ist etwas Grauenvolles! Kalt, gnadenlos, genauer ge- 7

4 nommen ein Niemand, denn man kann ihn nicht sehen. Heimtückisch schleicht er sich von hinten an dich heran. Du bist ahnungslos und dann packt er zu, raubt dir den letzten Atemzug! Denken Sie jetzt, ich bin ein Pessimist? Da liegen Sie vollkommen richtig und ich glaube auch nicht, dass ich jemals ein Optimist werde. Alles fing damit an, dass ich mit meiner Familie nach Usedom in den Urlaub fuhr. Ich hockte im warmen Sand und starrte auf das blaue, glänzende Meer. Möwen flogen über meinen Kopf hinweg und gaben klagende Geräusche von sich, so, als ob sie trauerten. Die Wellen rauschten und eine kleine, kühle Brise durchwehte mein Haar. Dieser Ort strahlte so eine Ruhe aus, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Nur ich nicht. Ich war mal wieder total deprimiert. Gedankenverloren blickte ich noch immer traurig aufs Meer, sah, wie die Wellen sich am Ufer brachen. Zu gerne hätte ich mich ins Wasser gestürzt. Aber was ist, wenn ich ertrinke? Dann bin ich tot und wenn ich tot bin, würde ich in diesem tiefen, schwarzen, endlosen Loch verschwinden! Eine Gänsehaut fuhr mir bei diesem Gedanken über 8

5 den ganzen Körper. Ich fragte mich, ob das eine Krankheit oder nur die Pubertät war. Ein Psychiater würde meine Situation jedenfalls nicht verbessern, sondern nur noch verschlimmern. Davon war ich überzeugt. Hallo. Erschrocken zuckte ich zusammen. Neben mir stand ein Junge. Ich schätzte ihn auf vierzehn oder fünfzehn. Was mir aber sofort an ihm auffiel, waren seine blauen, leuchtenden Augen. Sie strahlten eine Zufriedenheit aus, wie ein Komet, der versuchte seine ganze Lebensfreude auf mich zu übertragen. Er lachte, als ob ihm das Wort Weinen noch nie begegnet wäre. Hi, antwortete ich ihm nur ungern. Ich hatte keine Lust, mich mit so einem Typen zu unterhalten. Er war bestimmt ein richtiger Macho. Ich fand seine Nase viel zu groß, das Kinn zu schief. Dass sein Eierkopf ganz kahl war, machte ihn nicht gerade attraktiver. Na, wenigstens war er schlank! Wie heißt du?, fragte er. Vanessa. Schöner Name. Ich bin Marc. Darf ich mich zu dir setzen? 9

6 Wenn s unbedingt sein muss! Du bist ja ziemlich mies drauf, stellte er fest und schwieg endlich. Ich hörte nur noch das Rauschen des Meeres. Was wollte er bloß von mir? Für mich hatte der nicht mehr alle Tassen im Schrank! Warum sprach er überhaupt fremde Leute an? Nach einer Weile brach er das Schweigen und fragte: Hast du Lust mit mir zu schwimmen? Ich kenn dich doch gar nicht. Außerdem habe ich jetzt keine Lust. Ich spürte seinen Blick. Ohne es zu wollen, schaute ich ihm direkt in die Augen. Sie waren so tief, so sensibel! Aber irgendwie auch ernst. Nein! Du hast Angst, stimmt s? Du hast Angst davor, ins Wasser zu gehen. Ich fühlte mich ertappt! Konnte er Gedanken lesen? Langsam wurde dieser Marc mir aber unheimlich! Lass mich doch einfach nur in Ruhe! Was glaubst du eigentlich, wer du bist?! Du hast überhaupt kein Recht, dir ein Urteil über mich zu machen, weil du mich gar nicht kennst! Meine Stimme klang schrill, hoch. Ich erkannte sie selbst nicht mehr wieder. Meine Hände ballten sich zu 10

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die Tür an. Ich versuchte zu begreifen und ruhig zu bleiben,

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