Dezember 2013 Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und der Tageszeitung DIE WELT

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1 Dezember 2013 Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und der Tageszeitung DIE WELT

2 Der Inhalt dieses Berichtes darf ganz oder teilweise nur mit unserer schriftlichen Genehmigung veröffentlicht, vervielfältigt, gedruckt oder in Informations- und Dokumentationssystemen (information storage and retrieval systems) gespeichert, verarbeitet oder ausgegeben werden. Infratest dimap, Moosdorfstraße 7-9, Berlin

3 Inhaltsverzeichnis Untersuchungsanlage... 1 Zusammenfassung... 2 Koalitionsvertrag: Mehrheit findet SPD-Mitgliederentscheid richtig... 3 Zwei Drittel für stärkere Beteiligung von Parteimitgliedern... 4 Positives Echo für Vereinbarungen des Koalitionsvertrags... 5 Jeder Zweite sieht Belastung künftiger Generationen durch Rentenbeschlüsse... 7 Große Koalition: Zwei Drittel wollen Gabriel im Kabinett sehen... 8 Ressortverteilung: Bürger wünschen sich CDU-geführtes Finanzministerium10 Politikerbewertung: Gabriel und Gysi legen deutlich zu Sonntagsfrage: Politische Stimmung wenig verändert FDP: Jeder Zweite glaubt an Neuanfang mit Lindner Einschätzung der wirtschaftliche Lage so gut wie noch nie Niedrige Zinsen bereiten vielen Bürgern Sorgen... 19

4 ARD DeutschlandTREND Dezember 2013 Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und DIE WELT Untersuchungsanlage Grundgesamtheit Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Stichprobe Repräsentative Zufallsauswahl/Dual-Frame (Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 70:30) WDR-Autor Jörg Schönenborn: WDR-Redakteur Ingmar Cario: Wissenschaftliche Betreuung / Durchführung infratest dimap Heiko Gothe: Erhebungsverfahren Computergestützte Telefoninterviews (CATI) Fallzahl Befragte Sonntagsfrage: Befragte Erhebungszeitraum 02. bis 03. Dezember 2013 Sonntagsfrage: 02. bis 04. Dezember 2013 Sonntagsfrage: 02. bis 03. April 2013 Fehlertoleranz 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5 Prozent ** bei einem Anteilswert von 50 Prozent Durchführendes Institut: infratest dimap Ihre Ansprechpartner: Richard Hilmer: Reinhard Schlinkert: ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

5 Zusammenfassung Die SPD-Mitglieder können in diesen Tagen über den von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag abstimmen - ein Novum in der politischen Geschichte der Bundesrepublik. Bei der Bevölkerung findet dieser Weg der politischen Willensbildung mehrheitlich Unterstützung: 55 Prozent aller Wahlberechtigten finden das Mitgliedervotum richtig. 41 Prozent lehnen das Verfahren ab. Noch deutlicher fällt mit 73 Prozent die Befürwortung des Mitgliedervotums bei den SPD-Anhängern aus. Der Gedanke, Parteimitglieder generell öfter per Urwahl an grundlegenden politischen Entscheidungen zu beteiligen, findet breite Zustimmung (69 Prozent). Die wichtigsten Punkte der Koalitionsvereinbarung werden von der Bevölkerung in hohem Maße unterstützt. Nach 45 Berufsjahren ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen zu können halten 84 Prozent für den richtigen Weg. Mit 81 Prozent Zustimmung fällt die Unterstützung der Verbesserungen der Mütterrenten kaum geringer aus. Ähnliches gilt für einen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro ab dem Jahr 2017 (78 Prozent). Die PKW-Maut für ausländische Fahrzeuge wird von knapp zwei Dritteln (63 Prozent) begrüßt. Eher umstritten ist die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft, die 54 Prozent für eine gute Sache halten, 42 Prozent hingegen für einen Irrweg. Der SPD-Vorsitzende Gabriel geht gestärkt aus den Koalitionsverhandlungen hervor: Aufgrund eines deutlichen Ansehensgewinns sind derzeit 51 Prozent (+7 Punkte im Vergleich zu Oktober) mit seiner politischen Arbeit zufrieden - sein zweitbester Wert im ARD-DeutschlandTREND. Die personelle Besetzung der Ministerien steht zwar noch nicht fest, aber die Bürger haben ihre Favoriten: Jeweils rund sieben von zehn sind der Meinung, dass der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble (73 Prozent) und die Sozialdemokraten Frank- Walter Steinmeier (70 Prozent) und Sigmar Gabriel (66 Prozent) ein Ministeramt übernehmen sollten. Unter den derzeit gehandelten Namen sind aber auch einige, die als Kabinettsmitglieder umstritten sind. Dies gilt etwa für die CSU-Minister Peter Ramsauer (40:49 Prozent) und Hans-Peter Friedrich (32:40 Prozent), sowie für die SPD- Generalsekretärin Andrea Nahles (37:49 Prozent). Auf deutliche Ablehnung stößt der jetzige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (25:52 Prozent). Mit Blick auf die Verteilung der Ressorts, plädieren klare Mehrheiten dafür, das Finanz- (60 Prozent) und das Wirtschaftsministerium (48 Prozent) an die CDU zu vergeben. Das Arbeitsministerium (55 Prozent) und das Außenamt (52 Prozent) wollen die Bürger in SPD-Verantwortung legen. Die politische Stimmung hat sich in den Wochen der Koalitionsverhandlungen nur wenig verändert. Die Union würde derzeit 43 Prozent der Stimmen erreichen (+1 im Vergleich zu Anfang November), die SPD 25 Prozent (-1). Der Wähleranteil von Grünen (10 Prozent), Linke (9 Prozent), AfD (4 Prozent) und FDP (3 Prozent) sind unverändert. Als außerparlamentarische Opposition hat die FDP es schwerer, öffentlich wahrgenommen zu werden. Sechs von zehn (59 Prozent) würden es jedoch bedauern, wenn die FDP keine Rolle mehr in der deutschen Politik spielen würde. Dass ihr mit dem Nordrhein-Westfalen Christian Lindner als neuem Parteivorsitzenden ein Neuanfang gelingen wird, glaubt immerhin jeder Zweite (51 Prozent). Eine breitere inhaltliche Profilierung als bisher scheint aus Sicht der Bürger hingegen schwierig: Nur 28 Prozent stimmen der Auffassung zu, dass sie als einzige politische Kraft für liberale Inhalte steht. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des ARD-DeutschlandTREND Dezember 2013, den infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen und der Tageszeitung DIE WELT erstellt hat. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

6 Koalitionsvertrag: Mehrheit findet SPD-Mitgliederentscheid richtig In diesen Tagen ereignet sich ein Novum in der politischen Geschichte der Bundesrepublik. Zum ersten Mal entscheidet das Votum aller Mitglieder einer Partei, über Annahme oder Ablehnung eines Koalitionsvertrags. Die rund SPD-Mitglieder erhalten derzeit den von Union und Sozialdemokraten ausgehandelten Vertragstext zugeschickt und können per Briefwahl abstimmen. Bei der Bevölkerung findet dieser Weg der politischen Willensbildung mehrheitlich Unterstützung: 55 Prozent aller Wahlberechtigten finden das Mitgliedervotum richtig. 41 Prozent lehnen das Verfahren ab. Große Koalition: SPD-Mitgliederentscheid zum Koalitionsvertrag 73 Gesamt Unions-Anhänger SPD-Anhänger Finde ich richtig Finde ich nicht richtig Frage: Über den Koalitionsvertrag entscheiden bei der CDU ein kleiner Parteitag, bei der CSU der Parteivorstand und die Abgeordneten, bei der SPD alle Mitglieder. Finden Sie es richtig, dass alle Mitglieder der SPD darüber entscheiden dürfen oder finden Sie das nicht richtig? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Noch deutlich stärker fällt die Befürwortung des Mitgliederentscheids mit 73 Prozent bei den SPD-Anhängern aus. Die Anhänger der Union halten hingegen zu 61 Prozent das Vorgehen der SPD für falsch. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

7 Zwei Drittel für stärkere Beteiligung von Parteimitgliedern Unabhängig von dem aktuell laufenden Mitgliederentscheid der SPD stößt der Gedanke, Parteimitglieder generell öfter per Urwahl an grundlegenden politischen Entscheidungen zu beteiligen, auf breite Zustimmung. Sieben von zehn Bundesbürgern (69 Prozent) halten die Beteiligung der Parteibasis für eine gute Sache. Knapp jeder Dritte (29 Prozent) sieht darin kein geeignetes Instrument der politischen Willensbildung. Parteimitglieder an politischen Entscheidungen zukünftig stärker beteiligen? Ja Nein Gesamt SPD-Anhänger Grüne-Anhänger Linke-Anhänger CDU/CSU-Anhänger Frage: Sollten Parteimitglieder generell öfter auf diese Weise an grundlegenden politischen Entscheidungen beteiligt werden oder sollten sie das nicht? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe In den Anhängerschaften von SPD, Grünen und Linken befürworten große Mehrheiten eine stärkere Mitwirkung der Parteimitglieder. Und selbst in Reihen der Union verfügen die Befürworter über eine knappe Mehrheit (52 Prozent). ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

8 Positives Echo für Vereinbarungen des Koalitionsvertrags Der zwischen den beiden Unionsparteien und der SPD ausgehandelte Koalitionsvertrag beinhaltet eine Reihe von Beschlüssen in unterschiedlichen Politikbereichen. Einige dieser geplanten Maßnahmen wurden von den Oppositionsparteien und den Wirtschaftsverbänden bereits deutlich kritisiert. Die wichtigsten Punkte der Koalitionsvereinbarung werden indes von der Bevölkerung in hohem Maße unterstützt. Den größten Zuspruch findet die Regelung, nach 45 Berufsjahren ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen zu können. Gut vier Fünftel (84 Prozent) halten dies für den richtigen Weg. Mit 81 Prozent Zustimmung fällt die Unterstützung der Rentenverbesserungen für Mütter von vor 1992 geborenen Kindern kaum geringer aus. Auch der flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro ab dem Jahr 2017 erfährt mit 78 Prozent ein sehr hohes Maß an Zustimmung. Große Koalition: Bewertung wichtiger Vorhaben Richtiger Weg Falscher Weg Rente mit 63 nach 45 Berufsjahren Mütterrente Flächendeckender Mindestlohn ab PKW-Maut für Ausländer Doppelte Staatsbürgerschaft Frage: Ich nenne Ihnen jetzt einige Maßnahmen, die Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen haben. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob Sie diese Maßnahmen für den richtigen oder den falschen Weg halten. Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Die Zustimmung zur Einführung einer PKW-Maut fällt zwar nicht ganz so groß aus, die Autobahngebühr für ausländische Fahrzeuge wird aber immer noch von einer knappen Zwei-Drittel-Mehrheit (63 Prozent) begrüßt. Eher umstritten ist die Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft, die 54 Prozent für eine gute Sache halten, 42 Prozent hingegen für einen Irrweg. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

9 Die Anhänger der Union auf der einen und die der SPD auf der anderen Seite sind sich mit Blick auf die beiden Neuerungen im Rentensystem praktisch einig. Sie werden von beiden Seiten mit Mehrheiten von jeweils gut 80 Prozent als richtig erachtet. Den Mindestlohn befürworten 90 Prozent der SPD-Anhänger und auch 69 Prozent der Unions-Anhänger. Große Koalition: Bewertung wichtiger Vorhaben nach Anhängern Richtiger Weg Falscher Weg Rente mit 63 nach 45 Berufsjahren Mütterrente Unions-Anhänger SPD-Anhänger Flächendeckender Mindestlohn ab PKW-Maut für Ausländer Doppelte Staatsbürgerschaft Frage: Ich nenne Ihnen jetzt einige Maßnahmen, die Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag beschlossen haben. Bitte sagen Sie mir jeweils, ob Sie diese Maßnahmen für den richtigen oder den falschen Weg halten. Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Bei den Themen PKW-Maut und doppelte Staatsbürgerschaft fallen die Voten der beiden Parteilager recht unterschiedlich aus. Die Autobahngebühr findet die Unterstützung von drei Viertel der Unionswähler, ist aber bei den Parteigängern der SPD sehr umstritten (48:49 Prozent). Eine umgekehrte Verteilung findet sich bei der doppelten Staatsbürgerschaft, die 67 Prozent der SPD-Wähler für den richtigen Weg halten, die aber die Unions-Anhänger mit 48 zu 48 Prozent kontrovers bewerten. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

10 Jeder Zweite sieht Belastung künftiger Generationen durch Rentenbeschlüsse Auch wenn die im Koalitionsvertrag enthaltenen Beschlüsse zur Rentenpolitik von großen Mehrheiten befürwortet werden, stimmt die Mehrzahl der Bevölkerung (52 Prozent) der von verschiedenen Seiten geäußerten Kritik zu, dass die vereinbarten Maßnahmen künftige Generationen zu sehr belasten würden. Vier von zehn (38 Prozent) lassen den Vorwurf allerdings nicht gelten. Große Koalition: Koalitionsvertrag - Vorwurf großer Belastung der künftigen Generationen berechtigt? Ja Nein Gesamt Jahre Jahre Jahre und mehr Jahre Frage: Manche kritisieren den Koalitionsvertrag, weil er Ihrer Ansicht nach wegen der darin enthaltenen Rentenbeschlüsse die künftigen Generationen zu sehr belaste. Finden Sie diesen Vorwurf berechtigt oder nicht? Fehlende Werte zu 100%: Spontan: kann ich nicht beurteilen / weiß nicht / keine Angabe In der Altersgruppe bis 29 Jahren fällt die Kritik an den Rentenbeschlüssen besonders deutlich aus. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

11 Große Koalition: Zwei Drittel wollen Gabriel im Kabinett sehen Die drei Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD haben sich darauf verständigt, die inhaltlichen Zuschnitte der Ministerien und deren personelle Besetzung erst nach dem SPD-Mitgliedervotum bekannt zu geben. In der Großen Koalition ist zum jetzigen Zeitpunkt demnach nur ein Posten definitiv vergeben: Angela Merkel als Bundeskanzlerin. Ob der SPD-Vorsitzende Mitglied des Kabinetts sein wird, ist hingegen noch unklar. Die Wahlbevölkerung hat in dieser Frage eine eindeutige Meinung: Aus Sicht von 66 Prozent sollte Sigmar Gabriel ein Ministeramt übernehmen, lediglich ein knappes Drittel spricht sich dagegen aus (31 Prozent). Ähnlich große Unterstützung erfahren der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble (73:25 Prozent) und der Sozialdemokrat Frank-Walter Steinmeier (70:26 Prozent), die jeweils rund sieben von zehn wieder am Kabinettstisch sehen wollen. Ginge es nach einer Mehrheit der Bürger, würden auch die CDU-Politiker Ursula von der Leyen (63:35 Prozent), Thomas de Maizière (53:41 Prozent) und Peter Altmaier (47:39 Prozent) in den nächsten vier Jahren erneut mitregieren. Große Koalition: Wer sollte Minister/in werden? (CDU/CSU) Ja, sollte Minister/in werden Nein, sollte kein Minister/in werden Kenne den/die Politiker/in nicht Wolfgang Schäuble Ursula von der Leyen Thomas de Maizière Peter Altmaier Peter Ramsauer Hans-Peter Friedrich Ronald Pofalla Johanna Wanka Alexander Dobrindt Jens Spahn Frage: Ich nenne Ihnen jetzt verschiedene Politiker von Union und SPD und Sie sagen mir bitte jeweils, ob die genannte Person Ihrer Meinung nach Minister bzw. Ministerin in der nächsten Bundesregierung werden sollte oder nicht. Wie ist das mit? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Mehrheitlich kritisch sehen die Bürger hingegen die Übernahme eines Fachressorts durch den jetzigen Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (25:52 Prozent). Dies gilt auch für die drei CSU-Politiker, die derzeit als wahrscheinliche Regierungsmitglieder gelten. Am deutlichsten ist hier die Ablehnung bei dem aktuellen christsozialen Generalsekretär Alexander Dobrindt (18:38 Prozent), aber auch beim jetzigen Verkehrsminister Peter Ramsauer (40:49 Prozent) und dem amtierenden Innenminister Hans-Peter Friedrich ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

12 (32:40 Prozent) sehen die Deutschen eine Kabinettsbeteiligung überwiegend skeptisch. In Bayern ist das Meinungsbild allerdings unterschiedlich: Die Bürger im Freistaat fänden es zwar gut, wenn Ramsauer und Friedrich im Kabinett vertreten wären, bei Dobrindt sind jedoch auch die Bayern skeptisch. Während bei der amtierenden Bildungsministerin Johanna Wanka (23:25 Prozent) das Meinungsbild geteilt ist, lehnen die Befragten den Unions-Unterhändler beim Themenfeld Gesundheit, Jens Spahn, eher ab (10:24 Prozent). Beide sind allerdings relativ wenigen Bürgern überhaupt bekannt. Große Koalition: Wer sollte Minister/in werden? (SPD) Ja, sollte Minister/in werden Nein, sollte kein Minister/in werden Kenne den/die Politiker/in nicht Frank-Walter Steinmeier Sigmar Gabriel Thomas Oppermann Andrea Nahles Manuela Schwesig Barbara Hendricks Frage: Ich nenne Ihnen jetzt verschiedene Politiker von Union und SPD und Sie sagen mir bitte jeweils, ob die genannte Person Ihrer Meinung nach Minister bzw. Ministerin in der nächsten Bundesregierung werden sollte oder nicht. Wie ist das mit? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Neben Gabriel und Steinmeier sind auch der jetzige parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann, und die Schweriner Arbeitsministerin Manuela Schwesig als Leiter eines der vermutlich sechs SPD-Ressorts im Gespräch. Bei Oppermann würde es eine relative Mehrheit (40:31 Prozent) begrüßen, wenn er ein Ministeramt übernehmen würde, bei der Landesministerin aus dem Nordosten gehen die Meinungen auseinander (24:23 Prozent). Relativ klar ist das Meinungsbild bei der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, die jeder Zweite nicht am Kabinettstisch sehen möchte (37:49 Prozent). Auch die jetzige SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks wird in einer Rolle als Ministerin skeptisch gesehen (10:25 Prozent), fast zwei Drittel der Deutschen können jedoch mit ihrem Namen wenig anfangen. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

13 Ressortverteilung: Bürger wünschen sich CDU-geführtes Finanzministerium Auch über die Absprachen zur Verteilung der Ministerien auf die Parteien haben Merkel, Seehofer und Gabriel Stillschweigen vereinbart. Sie soll erst nach dem Votum der SPD- Mitglieder über den Koalitionsvertrag entschieden und veröffentlicht werden. Bei den Bundesbürgern herrschen mit Blick auf die Kernressorts zumeist klare Vorstellungen, welche Partei das jeweilige Ministerium besetzen soll. Am deutlichsten fällt das Votum beim Finanzministerium aus: Sechs von zehn Bürgern (60 Prozent) plädieren dafür, dieses Ressort an die CDU zu vergeben, während 28 Prozent lieber einen Sozialdemokraten in dieser Position sehen würden. Lediglich 7 Prozent vertreten die Auffassung, dass die CSU das Ministerium übernehmen sollte. Nur jeder zweite SPD-Anhänger plädiert dafür, dieses Schlüsselressort durch einen Sozialdemokraten zu besetzen. Klare Unionsdomäne sind aus Sicht der Bevölkerung auch das Wirtschafts- (CDU: 48, CSU: 13, SPD 31 Prozent) und das Verteidigungsministerium (CDU: 44, CSU: 10, SPD: 34 Prozent). Große Koalition: Welche Partei sollte welches Ressort übernehmen? Finanzminister Wirtschaftsminister Verteidigungsminister Außenminister Innenminister Arbeitsminister CDU CSU SPD Frage: Welche der drei Parteien, CDU, CSU und SPD sollte den [ ] stellen? Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Relativ klar fällt umgekehrt das Votum für die SPD aus, wenn es um die Besetzung des Auswärtigen Amtes und des Arbeitsministeriums geht. Das Arbeitsministerium sollte nach Ansicht von 55 Prozent von der SPD geführt werden, nur 31 Prozent sehen das Ressort besser bei einem CDU-Politiker aufgehoben. Eine Mehrheit (52 Prozent) plädiert auch für ein von der SPD geführtes Außenministerium, 31 Prozent würden lieber einen CDU-Mann oder eine CDU-Frau an dessen Spitze sehen. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

14 Umstritten ist, welche Partei das Innenministerium leiten sollte. Für einen Ressortchef von der SPD plädieren 38 Prozent und praktisch ebenso viele (37 Prozent) halten einen CDU- Politiker für geeigneter. Dass weiterhin ein CSU-Politiker das Ministerium leiten soll, finden nur 15 Prozent. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

15 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 Okt 13 Nov 13 Dez 13 Politikerbewertung: Gabriel und Gysi legen deutlich zu Der SPD-Vorsitzende Gabriel geht gestärkt aus den Koalitionsverhandlungen hervor. Derzeit sind 51 Prozent der Deutschen mit seiner politischen Arbeit zufrieden. Dies ist sein zweithöchster Wert im ARD-DeutschlandTREND. 1 Im Vergleich zum Vormonat ist dies ein Ansehensgewinn von 7 Prozentpunkten. Politikerzufriedenheit im Zeitverlauf Angela Merkel Sigmar Gabriel Wolfgang Schäuble Frank-Walter Steinmeier Auf Platz 1 der beliebtesten Politiker bleibt weiterhin Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit deren Amtsführung 68 Prozent (-1) zufrieden sind. Nur knapp dahinter rangiert Wolfgang Schäuble (66 Prozent). Hohe Zustimmungswerte bekommen auch die SPD-Politiker Hannelore Kraft (54 Prozent), Frank-Walter Steinmeier (53 Prozent) und Sigmar Gabriel. Dicht dahinter folgt ein Unions-Trio aus Ursula von der Leyen (49 Prozent, +3), Horst Seehofer (48 Prozent, +6) mit deutlichem Plus und Thomas de Maizière (47 Prozent). 1 Sigmar Gabriel erreichte seinen bisher höchsten Wert (53 Prozent) im August 2007 als Bundesumweltminister. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

16 Politikerzufriedenheit Sehr zufrieden / zufrieden Weniger / gar nicht zufrieden Spontan: Kenne ich nicht / kein Urteil Angela Merkel (-1) Wolfgang Schäuble (+/-0) Hannelore Kraft (+/-0) Frank-Walter Steinmeier (+/-0) Sigmar Gabriel (+7) Ursula von der Leyen (+3) Horst Seehofer (+6) Thomas de Maizière (+4)* Gregor Gysi (+5) Thomas Oppermann Andrea Nahles (+7)** Christian Lindner (-3)* Anton Hofreiter (+6) Frage: Und nun geht es um Ihre Meinung zu einigen Spitzenpolitikern. Wie ist das mit? Sind Sie mit ihrer / seiner politischen Arbeit sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden oder gar nicht zufrieden? Angaben in Klammern: Vgl. zu DeutschlandTREND November 2013 / *Vgl. zu DeutschlandTREND Oktober 2013 / **Vgl. zu DeutschlandTREND Dezember 2009 Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Während der Sozialdemokrat Thomas Oppermann überwiegend wohlwollend beurteilt wird (34:22 Prozent), bekommt die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles von fast jedem zweiten Deutschen schlechte Noten (31:47 Prozent). Von den drei abgefragten Spitzenvertretern der Oppositionsparteien ist Gregor Gysi mit großem Abstand der Populärste: 45 Prozent (+5) aller Deutschen sind mit seinem politischen Wirken zufrieden. Damit erreicht der Linke-Fraktionsvorsitzende fast seinen bisherigen Rekordwert, den er unmittelbar vor der Bundestagswahl erzielte. Über die Arbeit des FDP-Fraktionsvorsitzenden im nordrhein-westfälischen Landtag und designierten Parteivorsitzenden Christian Lindner äußern sich 29 Prozent positiv. Der neue Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter überzeugt derzeit lediglich 19 Prozent der Bevölkerung. Sowohl Lindner als auch Hofreiter haben allerdings deutliche Bekanntheitsdefizite, so dass sich viele Bürger kein Urteil über deren Arbeit zutrauen. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

17 Sonntagsfrage: Politische Stimmung wenig verändert Während der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD hat sich die politische Stimmung in Deutschland kaum verändert. Aktuell würde die Union einen Wähleranteil von 43 Prozent erreichen, ein Plus von 1 Prozentpunkt im Vergleich zu Anfang November. Die SPD würde 25 Prozent erreichen (-1). Beide Parteien liegen derzeit also nahe an ihrem Wahlergebnis vom 22 September. Der Wähleranteil sowohl der Grünen (10 Prozent) als auch der Linken (9 Prozent) ist unverändert. Gleiches gilt für AfD (4 Prozent) und FDP (3 Prozent), die weiterhin unterhalb der Mandatsschwelle für eine Bundestagswahl blieben. Alle anderen Parteien könnten zusammengenommen 6 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. ARD-DeutschlandTREND Dezember 2013 Sonntagsfrage zur Bundestagswahl SPD 25 (-1) CDU/CSU 43 (+1) Grüne 10 (+/-0) Linke 9 (+/-0) Sonstige 6 (+/-0) AfD 4 (+/-0) FDP 3 (+/-0) Frage: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre? Angaben in Klammern: Vgl: zum 7. November 2013 ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

18 In den westlichen Bundesländern käme die Union derzeit ebenfalls leicht verbessert auf 44 Prozent. Die Sozialdemokraten würden einen Wähleranteil von 27 Prozent erzielen und halten ihren Stimmenanteil genauso wie die Grünen (11 Prozent), die AfD (4 Prozent) und die FDP (3 Prozent) stabil. Lediglich die Linke (5 Prozent) verliert im Westen leicht. ARD-DeutschlandTREND Dezember 2013 Sonntagsfrage zur Bundestagswahl in West- und Ostdeutschland West Ost SPD 27 SPD 19 CDU/CSU 44 Grüne 7 CDU 38 Grüne 11 Linke 5 FDP 3 Sonstige 6 AfD 4 Linke 23 AfD 4 Sonstige 7 FDP 2 Frage: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre? In den östlichen Bundesländern steigern die Christdemokraten ihren Wähleranteil auf 38 Prozent deutlich. Die Linke überzeugt erneut 23 Prozent der Ostdeutschen, während die SPD (19 Prozent) verliert. Ein leichtes Plus verzeichnen die Grünen (7 Prozent). Auch im Osten verharrt die AfD (4 Prozent) unter der 5-Prozentmarke. De FDP verliert etwas Rückhalt und erreicht nur noch 2 Prozent der Stimmen im Osten. Die Sonntagsfrage misst aktuelle Wahlneigungen und nicht tatsächliches Wahlverhalten. Sie ermittelt einen Zwischenstand im Meinungsbildungsprozess der Wahlbevölkerung, der erst am Wahlsonntag abgeschlossen ist. Rückschlüsse auf den Wahlausgang sind damit nur bedingt möglich. Viele Wähler legen sich kurzfristig vor einer Wahl fest. Eine große Bedeutung hat zudem der Wahlkampf mit der gezielten Ansprache von unentschlossenen und taktischen Wählern. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

19 FDP: Jeder Zweite glaubt an Neuanfang mit Lindner Die aktuelle Sonntagsfrage zeigt, dass die FDP nach dem Scheitern bei der Bundestagswahl noch nicht wieder Tritt fassen konnte. Am Wochenende kommt die Partei zum ersten Mal nach dem Wahlschock zu einem Bundesparteitag zusammen. Die Liberalen wollen sich bei ihrem Treffen in Berlin sowohl personell als auch inhaltlich neu sortieren. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Parlament haben sie damit zu kämpfen, dass die FDP in der öffentlichen Wahrnehmung viel weniger beachtet wird. Sechs von zehn Bundesbürgern (59 Prozent) würden es bedauern, wenn die FDP keine Rolle mehr in der deutschen Politik spielen würde. Eine Mehrheit lehnt denn auch die Aussage ab, dass die FDP nicht mehr gebraucht wird (62 Prozent). Dass ihr mit dem Nordrhein-Westfalen Christian Lindner als neuem Parteivorsitzenden ein Neuanfang gelingen wird, glaubt immerhin jeder zweite Wahlbürger (51 Prozent). Ansichten über die FDP Stimme zu Stimme nicht zu Es wäre schade, wenn die FDP in der dt. Politik keine Rolle mehr spielen würde Mit Christian Lindner an der Spitze kann der FDP Neuanfang gelingen Die FDP ist eine Partei der sozialen Kälte. (-13)* Die FDP sollte sich stärker als euro-kritische Partei positionieren Die FDP wird einfach nicht mehr gebraucht. (-16)* Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland, die für liberale Inhalte steht. (+5)** Die FDP setzt sich mehr als andere Parteien für Bürgerrechte ein. (+2)* Frage: Ich nenne Ihnen jetzt verschiedene Ansichten über die FDP. Sagen Sie mir bitte jeweils, ob Sie dieser Aussage eher zustimmen oder eher nicht zustimmen. Angaben in Klammern: *Vergleich September 2013 / **Vergleich Januar 2013 Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Mit 44 Prozent ist die Zahl derer, die die Liberalen als sozial kalt bezeichnen, im Vergleich zur Erhebung unmittelbar vor der Bundestagswahl deutlich gesunken. Auch wenn sich das Image der Partei damit ein wenig verbessert hat, scheint eine breitere inhaltliche Profilierung als bisher aus Sicht der Bürger schwierig: Dass sich die FDP mehr als andere Parteien für Bürgerrechte einsetzt, meinen lediglich 22 Prozent und nur 28 Prozent stimmen der Auffassung zu, dass die Liberalen als einzige politische Kraft in Deutschland für liberale Inhalte stehen. Hinzu kommt, dass sich die FDP aus Sicht einer starken Minderheit der Bevölkerung stärker als euro-kritische Partei aufstellen sollte, während eine knappe Mehrheit dies ablehnt (39:54 Prozent). ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

20 Sep 05 Dez 05 Mrz 06 Jun 06 Sep 06 Dez 06 Mrz 07 Jun 07 Sep 07 Dez 07 Mrz 08 Jun 08 Sep 08 Dez 08 Mrz 09 Jun 09 Sep 09 Dez 09 Mrz 10 Jun 10 Sep 10 Dez 10 Mrz 11 Jun 11 Sep 11 Dez 11 Mrz 12 Jun 12 Sep 12 Dez 12 Mrz 13 Jun 13 Sep 13 Dez 13 Einschätzung der wirtschaftliche Lage so gut wie noch nie Die gute konjunkturelle Lage in Deutschland spiegelt sich in der Einschätzung durch die Bürger wider: Aktuell sind drei von vier Bundesbürgern der Meinung, dass die wirtschaftliche Lage des Landes sehr gut (9 Prozent) bzw. gut (66 Prozent) ist. Vor dem Hintergrund der Probleme in vielen anderen EU-Ländern ist die Einschätzung der ökonomischen Situation hierzulande so positiv wie noch nie im ARD-DeutschlandTREND. Demgegenüber bewertet lediglich ein Fünftel der Bürger die Situation kritisch (19 Prozent), nur wenige bezeichnen sie als ausgesprochen schlecht (5 Prozent). Gegenwärtige wirtschaftliche Lage Zeitverlauf Sehr gut / gut Weniger gut / schlecht 0 24 Frage: Wie beurteilen Sie ganz allgemein die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Deutschland? Ist sie Ihrer Meinung nach... Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

21 Sep 97 Feb 98 Jul 98 Dez 98 Mai 99 Okt 99 Mrz 00 Aug 00 Jan 01 Jun 01 Nov 01 Apr 02 Sep 02 Feb 03 Jul 03 Dez 03 Mai 04 Okt 04 Mrz 05 Aug 05 Jan 06 Jun 06 Nov 06 Apr 07 Sep 07 Feb 08 Jul 08 Dez 08 Mai 09 Okt 09 Mrz 10 Aug 10 Jan 11 Jun 11 Nov 11 Apr 12 Sep 12 Feb 13 Jul 13 Dez 13 Auch die eigene wirtschaftliche Lage wird positiv bewertet: Drei Viertel der Wahlberechtigten beschreiben sie als sehr gut (9 Prozent) bzw. gut (65 Prozent). Grund zur Klage hat hingegen jeder vierte Bürger, weil es ihm nach eigener Aussage weniger gut (19 Prozent) oder sogar ausgesprochen schlecht (5 Prozent) geht. Persönliche wirtschaftliche Lage Zeitverlauf 90 Sehr gut / gut Weniger gut / schlecht Frage: Wenn Sie jetzt an Ihre eigene wirtschaftliche Situation denken, ist Ihre persönliche wirtschaftliche Situation... Fehlende Werte zu 100%: Weiß nicht / keine Angabe Bemerkenswert ist, dass erstmals im ARD-DeutschlandTREND die ökonomische Situation des Landes besser bewertet wird als die eigene Lage. Zudem sind die Unterschiede in der Einschätzung der eigenen finanziellen Lage zwischen West und Ost deutlich geringer geworden. ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

22 Niedrige Zinsen bereiten vielen Bürgern Sorgen Die Zinsen auf Kapitalanlagen verharren seit längerem auf einem historisch niedrigen Niveau. Oftmals decken sie nicht einmal die Inflationsrate ab. Für die Mehrzahl der Bürger (52 Prozent) gibt diese Entwicklung Anlass zur Sorge, wenn sie an ihre Ersparnisse und ihre Rücklagen für die Altersversorgung denken. Rund vier Zehntel (42 Prozent) sehen die Situation indes eher gelassen. Sorge um Ersparnisse und Altersvorsorge angesichts der niedrigen Zinsen? Ja Nein Gesamt Haushaltsnettoeinkommen unter Euro bis Euro mehr als Euro Frage: Machen Sie sich angesichts der derzeit niedrigen Zinsen Sorgen um Ihre Ersparnisse und Altersvorsorge? Fehlende Werte zu 100%: Spontan: habe keine Ersparnisse/Altersvorsorge / weiß nicht / keine Angabe Überdurchschnittlich stark sind die Befürchtungen mit 64 Prozent bei den jüngeren Bürgern unter 30 Jahre. Die Generation der über 60jährigen macht sich hingegen nicht mehr Sorgen als der Durchschnitt. -- Richard Hilmer Reinhard Schlinkert ARD-DEUTSCHLAN D T R E N D DEZ E MB E R

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