in Jugendkursen Es ist wichtig, sich kennenzulernen

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1 1 Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch a Was passt? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu. Warum haben Sie sich beworben? So nicht! Kennen Sie Ihre Stärken? Kennen Sie den Betrieb? Blickkontakt Ihre Interessen Ihre Schulzeit Das Gespräch geht zu Ende Jetzt fragen Sie Es ist wichtig, sich kennenzulernen Die richtige Kleidung Nicht mit leeren Händen kommen Der erste Eindruck ist entscheidend So wird Ihr Vorstellungsgespräch ein Erfolg Sie haben einen Termin für ein Vorstellungsgespräch bekommen? Ein gutes Zeichen, denn das bedeutet, dass man sich in der Personalabteilung für Ihre Bewerbung interessiert. Nun kommt es darauf an, auch weiterhin einen guten Eindruck zu machen. Dafür sollten Sie ein paar Dinge beachten. Denn: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Einen wichtigen Tipp gleich vorneweg: Versuchen Sie, entspannt zu bleiben. Das gelingt Ihnen am besten, wenn Sie sich ganz natürlich benehmen. Denken Sie daran, dass Ihr zukünftiger Chef Sie einfach besser kennenlernen möchte. Er möchte sicher sein, dass Sie und der Betrieb gut zusammenpassen. Für eine Ausbildungszeit von drei oder dreieinhalb Jahren ist es schließlich wichtig, sich gut zu verstehen, nicht wahr? Unpünktlichkeit oder Handyklingeln während des Gesprächs bringen Minuspunkte. Ungünstig ist es auch, den Gesprächspartner zu unterbrechen oder auf seine Fragen nicht antworten zu können. Blickkontakt Während des gesamten Gesprächs sollen Sie höflich und zurückhaltend sein, aber auch Selbstbewusstsein zeigen. Sehen Sie nicht auf den Boden oder an die Wand, sondern schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Wichtig ist es zu zeigen, dass Sie sich für den Betrieb interessieren. Darum sollten Sie sich vorher möglichst genau informieren. Sie sollten zum Beispiel wissen, wie viele Beschäftigte die Firma hat, welche Produkte sie herstellt oder welche Dienstleistungen sie anbietet. Solche Informationen finden Sie oft auf der Internetseite der Firma. Ganz sicher wird man Sie fragen, warum Sie sich für eine Ausbildung ausgerechnet in diesem Betrieb interessieren. Darüber sollten Sie sich also vorher Gedanken machen. Auch über Ihre Erwartungen an die Ausbildung sollten Sie nachdenken. Diese sollten Sie aber erst nennen, wenn Sie danach gefragt werden! 2009 Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch Seite 1 von 7

2 Das Thema Schule wird natürlich angesprochen. Erzählen Sie aber nicht, was Sie in der Schule genervt hat. Versuchen Sie es positiv und berichten Sie von den Fächern und Aktivitäten, die Sie interessiert haben. Auch wenn Sie nach Praktika und Berufserfahrung gefragt werden, sollten Sie Positives betonen. Was hat Ihnen gefallen? Was haben Sie gelernt? Denken Sie immer daran, Ihre Stärken ins richtige Licht zu rücken. Was können Sie besonders gut? Was fällt Ihnen leicht? Was finden andere an Ihnen positiv? Natürlich dürfen Sie auch Schwächen zugeben. Aber versuchen Sie auch hier, einen positiven Eindruck zu hinterlassen: Sagen Sie, wie Sie daran arbeiten, diese Schwächen zu überwinden. Auch wie Sie Ihre Freizeit verbringen, interessiert den Arbeitgeber. Überlegen Sie schon vorher, was Sie erzählen möchten. Was sind Ihre Hobbys? Engagieren Sie sich in der Freizeit ehrenamtlich? Was lesen Sie gern? Treiben Sie Sport? Das alles gehört mit zu Ihrer Persönlichkeit, die man im Betrieb kennenlernen möchte. Nachdem Sie nun einiges über sich berichtet haben, dürfen Sie auch selbst Fragen stellen. Bereiten Sie ein paar Fragen zum Betrieb vor. Natürlich sollten das nur solche Fragen sein, die nicht schon auf der Internetseite oder in einer Werbebroschüre der Firma beantwortet werden. Auch nach Urlaubstagen und Gehalt dürfen Sie jetzt fragen. Überlegen Sie, was Sie interessiert, und schreiben Sie es auf. Ein Schreibblock und ein Stift gehören sowieso zu den Sachen, die Sie dabeihaben sollten. Denken Sie außerdem daran, das Einladungsschreiben und Ihre Bewerbungsunterlagen mitzunehmen. Eine Frage, die sich wohl alle stellen, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, ist: Was soll ich anziehen? Ganz einfach: nicht zu lässig und nicht zu elegant. Kapuzen-Shirt und bauchfreies Top bleiben also lieber im Schrank. Aber man muss sich auch keinen Anzug und kein Kostüm für diesen Termin kaufen. Dass die Kleidung sauber und gebügelt sein sollte, ist wohl klar, oder? Das Gespräch ist vorbei. Wenn es noch nicht Thema war, fragen Sie bei der Verabschiedung, wann Ihnen die Entscheidung der Firma mitgeteilt wird. Und vergessen Sie nicht, sich für die Einladung zum Gespräch zu bedanken. b c Lesen Sie den Text nun genau und markieren Sie in verschiedenen Farben: Was sollten Sie tun (grün)? Was sollten Sie vermeiden (rot)? Formulieren Sie zehn Regeln für ein Vorstellungsgespräch. Formulieren Sie dabei alles, was Sie vermeiden sollten, positiv. negativ: Unpünktlichkeit bringt Minuspunkte. positiv: Man sollte pünktlich kommen Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch Seite 2 von 7

3 2 Wer sagt das? Ordnen Sie in einer Tabelle. Erzählen Sie mir etwas über Ihre Schulzeit. Was wissen Sie über unser Unternehmen? Wie genau läuft die Ausbildung ab? Warum interessieren Sie sich für diese Ausbildung? Wie viele Azubis hat der Betrieb? Wie sind die Arbeitszeiten geregelt? In welchen Abteilungen werde ich eingesetzt? Was sind Ihre Stärken? Wie haben Sie sich auf dieses Gespräch vorbereitet? Was erwarten Sie von der Ausbildung? Wann kann ich mit Ihrer Entscheidung rechnen? Vielen Dank für die Einladung zu diesem Gespräch. Welche Hobbys haben Sie? Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben? Warum denken Sie, dass dieser Beruf für Sie geeignet ist? Wie verstehen Sie sich mit Ihren Mitschülern? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? Wie sind die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden? Personalchef/-in Erzählen Sie mir etwas über Ihre Schulzeit. Bewerber/-in 3 Kennen Sie Ihre Stärken? Notieren Sie und finden Sie jeweils ein Beispiel dazu. Meine Stärken Ich kann gut organisieren. (Ich habe unser letztes Klassenfest vorbereitet.) Ich kann Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch Seite 3 von 7

4 4 Schreiben Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner ein Vorstellungsgespräch. Die Beispiele in Aufgabe 2 helfen Ihnen. Überlegen Sie zuerst, bei was für einer Firma das Gespräch stattfindet, und schreiben Sie auch einen Steckbrief der Firma. Spielen Sie Ihr Gespräch vor. Firmensteckbrief: WeltKüche Catering-Service GmbH seit Mitarbeiter beliefert Firmen und Veranstaltungen mit internationalen warmen und kalten Speisen sucht Azubis als Koch/Köchin und Buchhalter/-in Personalchef: Herr Küster Guten Tag, Frau/Herr..., bitte kommen Sie doch herein! Guten Tag, Herr Küster. Nehmen Sie Platz. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Einen Kaffee oder ein Glas Wasser? Einen Kaffee nehme ich gern, vielen Dank. Bitte sehr.... Ja, Frau/Herr..., wir haben Sie eingeladen, weil Ihre Bewerbung bei uns auf großes Interesse gestoßen ist. Jetzt würden wir Sie gern noch etwas besser kennenlernen Gehen Sie auf die Webseite (Schüler > Bewerbungstraining > Vorstellungsgespräch > Gesprächsverlauf) und sehen Sie sich das Video eines Vorstellungsgesprächs an. Versuchen Sie, die Fragen zum Video zu beantworten Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch Seite 4 von 7

5 Lösungen: 1a So wird Ihr Vorstellungsgespräch ein Erfolg Der erste Eindruck ist entscheidend Sie haben einen Termin für ein Vorstellungsgespräch bekommen? Ein gutes Zeichen, denn das bedeutet, dass man sich in der Personalabteilung für Ihre Bewerbung interessiert. Nun kommt es darauf an, auch weiterhin einen guten Eindruck zu machen. Dafür sollten Sie ein paar Dinge beachten. Denn: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Es ist wichtig, sich kennenzulernen Einen wichtigen Tipp gleich vorneweg: Versuchen Sie, entspannt zu bleiben. Das gelingt Ihnen am besten, wenn Sie sich ganz natürlich benehmen. Denken Sie daran, dass Ihr zukünftiger Chef Sie einfach besser kennenlernen möchte. Er möchte sicher sein, dass Sie und der Betrieb gut zusammenpassen. Für eine Ausbildungszeit von drei oder dreieinhalb Jahren ist es schließlich wichtig, sich gut zu verstehen, nicht wahr? So nicht! Unpünktlichkeit oder Handyklingeln während des Gesprächs bringen Minuspunkte. Ungünstig ist es auch, den Gesprächspartner zu unterbrechen oder auf seine Fragen nicht antworten zu können. Blickkontakt Während des gesamten Gesprächs sollen Sie höflich und zurückhaltend sein, aber auch Selbstbewusstsein zeigen. Sehen Sie nicht auf den Boden oder an die Wand, sondern schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Kennen Sie den Betrieb? Wichtig ist es zu zeigen, dass Sie sich für den Betrieb interessieren. Darum sollten Sie sich vorher möglichst genau informieren. Sie sollten zum Beispiel wissen, wie viele Beschäftigte die Firma hat, welche Produkte sie herstellt oder welche Dienstleistungen sie anbietet. Solche Informationen finden Sie oft auf der Internetseite der Firma. Warum haben Sie sich beworben? Ganz sicher wird man Sie fragen, warum Sie sich für eine Ausbildung ausgerechnet in diesem Betrieb interessieren. Darüber sollten Sie sich also vorher Gedanken machen. Auch über Ihre Erwartungen an die Ausbildung sollten Sie nachdenken. Diese sollten Sie aber erst nennen, wenn Sie danach gefragt werden! Ihre Schulzeit Das Thema Schule wird natürlich angesprochen. Erzählen Sie aber nicht, was Sie in der Schule genervt hat. Versuchen Sie es positiv und berichten Sie von den Fächern und Aktivitäten, die Sie interessiert haben. Auch wenn Sie nach Praktika und Berufserfahrung gefragt werden, sollten Sie Positives betonen. Was hat Ihnen gefallen? Was haben Sie gelernt? Kennen Sie Ihre Stärken? Denken Sie immer daran, Ihre Stärken ins richtige Licht zu rücken. Was können Sie besonders gut? Was fällt Ihnen leicht? Was finden andere an Ihnen positiv? Natürlich dürfen Sie auch Schwächen zugeben. Aber versuchen Sie auch hier, einen positiven Eindruck zu hinterlassen: Sagen Sie, wie Sie daran arbeiten, diese Schwächen zu überwinden Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch Seite 5 von 7

6 Ihre Interessen Auch wie Sie Ihre Freizeit verbringen, interessiert den Arbeitgeber. Überlegen Sie schon vorher, was Sie erzählen möchten. Was sind Ihre Hobbys? Engagieren Sie sich in der Freizeit ehrenamtlich? Was lesen Sie gern? Treiben Sie Sport? Das alles gehört mit zu Ihrer Persönlichkeit, die man im Betrieb kennenlernen möchte. Jetzt fragen Sie Nachdem Sie nun einiges über sich berichtet haben, dürfen Sie auch selbst Fragen stellen. Bereiten Sie ein paar Fragen zum Betrieb vor. Natürlich sollten das nur solche Fragen sein, die nicht schon auf der Internetseite oder in einer Werbebroschüre der Firma beantwortet werden. Auch nach Urlaubstagen und Gehalt dürfen Sie jetzt fragen. Überlegen Sie, was Sie interessiert, und schreiben Sie es auf. Nicht mit leeren Händen kommen Ein Schreibblock und ein Stift gehören sowieso zu den Sachen, die Sie dabeihaben sollten. Denken Sie außerdem daran, das Einladungsschreiben und Ihre Bewerbungsunterlagen mitzunehmen. Die richtige Kleidung Eine Frage, die sich wohl alle stellen, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen sind, ist: Was soll ich anziehen? Ganz einfach: nicht zu lässig und nicht zu elegant. Kapuzen-Shirt und bauchfreies Top bleiben also lieber im Schrank. Aber man muss sich auch keinen Anzug und kein Kostüm für diesen Termin kaufen. Dass die Kleidung sauber und gebügelt sein sollte, ist wohl klar, oder? Das Gespräch geht zu Ende Das Gespräch ist vorbei. Wenn es noch nicht Thema war, fragen Sie bei der Verabschiedung, wann Ihnen die Entscheidung der Firma mitgeteilt wird. Und vergessen Sie nicht, sich für die Einladung zum Gespräch zu bedanken Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch Seite 6 von 7

7 1c (Lösungsvorschlag) Man sollte... entspannt bleiben und sich natürlich benehmen. pünktlich kommen. das Handy ausstellen. den Gesprächspartner ausreden lassen. auf alle Fragen antworten. höflich und zurückhaltend sein. Selbstbewusstsein zeigen. dem Gesprächspartner in die Augen sehen. Interesse für den Betrieb zeigen. sich vorher über den Betrieb informieren. erklären/sagen können, warum man sich für eine Ausbildung im Betrieb interessiert. über seine Erwartungen an die Ausbildung sprechen können. erzählen, was man in der Schule gern gemacht hat. erzählen (können), was man bei Praktika gelernt hat und was man dort gern gemacht hat. seine Stärken kennen. seine Schwächen zugeben und sagen, wie man an ihnen arbeitet. über seine Freizeit und seine Interessen berichten. (vorbereitete) Fragen zum Betrieb stellen. einen Schreibblock und einen Stift, das Einladungsschreiben und die Bewerbungsunterlagen mitnehmen. saubere, gebügelte Kleidung tragen. beim Abschied fragen, wann die Entscheidung der Firma mitgeteilt wird. sich für die Einladung zum Gespräch bedanken. 2 Personalchef/-in Erzählen Sie mir etwas über Ihre Schulzeit. Was wissen Sie über unser Unternehmen? Warum interessieren Sie sich für diese Ausbildung? Wie haben Sie sich auf dieses Gespräch vorbereitet? Was erwarten Sie von der Ausbildung? Welche Hobbys haben Sie? Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben? Warum denken Sie, dass dieser Beruf für Sie geeignet ist? Wie verstehen Sie sich mit Ihren Mitschülern? Was sind Ihre Stärken? Bewerber/-in Wie genau läuft die Ausbildung ab? Wie viele Azubis hat der Betrieb? Wie sind die Arbeitszeiten geregelt? In welchen Abteilungen werde ich eingesetzt? Wann kann ich mit Ihrer Entscheidung rechnen? Vielen Dank für die Einladung zu diesem Gespräch. Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? Wie sind die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden? Seite 7 von Hueber Verlag, Autorin: Elke Koch

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