Schulprogramm der Uhlenhorst- Grundschule Berlin

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1 Schulprogramm der Uhlenhorst- Grundschule Berlin Unsere Schule Pädagogisches Leitbild I. Ausführungsprogramm II. Evaluation Impressum Uhlenhorst-Grundschule Wongrowitzer Steig 37, Berlin Tel Fax Schulleiterin: stellv. Schulleiterin: ltd. Erzieherin: I. Jentzsch C. Kobbelt G. Warembourg

2 UNSERE SCHULE Die Uhlenhorst-Grundschule ist eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit Offenem Ganztagsbetrieb. Sie liegt in einem grünen Umfeld umgeben von einem Wohngebiet mit Mietshäusern und einem Siedlungsgebiet mit Einfamilienhäusern und Stadtvillen in der Nähe des Waldes (Uhlenhorst) im Norden Treptow-Köpenicks. Im Schuljahr 2013/2014 besuchen an unserer Schule knapp 400 Schüler/innen den Unterricht von 20 Lehrer/innen. Davon werden ca. 300 Kinder von 15 Erzieherinnen und 3 Integrationserzieherinnen im Offenen Ganztagsbetrieb (OGB) betreut. An unserer Schule sind 2 % der Schüler/innen nichtdeutscher Herkunftssprache und 9 Kinder lernen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Jede Klasse im Hauptgebäude verfügt über einen Klassenraum mit Netzwerkanschluss (im Hauptgebäude auch Internetzugang), davon sind 10 mit mobilen Computerarbeitsplätzen ausgestattet. Vier Klassen lernen bereits kreidefrei mit dem Smartboard. Die Schulanfangsphase nutzt separate Gruppenräume. Außerdem werden folgende Fachräume angeboten: Musikraum (mit Smartboard), Computerraum, Kunst- und Naturwissenschaftsraum und ein Mehrzweckraum (Aula) mit kleiner Bühne und weiterem Smartboard. Die Turnhalle weist einen guten technischen Standard auf. Im Außenbereich bieten eine moderne Laufbahn und eine Sprunggrube gute Voraussetzungen für den Sportunterricht. Ein Bolzplatz auf dem Schulgelände steht zur Pausen- und Freizeitgestaltung für unsere Kinder zur Verfügung. Hier besteht die Möglichkeit zum Tischtennis-, Fuß- und Streetballspiel. Wir haben eine Schulbibliothek, die durch ihre vielfältigen Angebote die Unterrichtsarbeit und den Freizeitbereich sinnvoll unterstützt. Mit über Medien steht eine breite Auswahl zur Verfügung, die von den Kindern intensiv genutzt wird. Der im Jahr 2002 von den Eltern und schulischen Mitarbeitern gegründete Förderverein trägt durch seine aktive Unterstützung zur Erweiterung der Angebote der Schule bei. Die Musikschule des Bezirks Treptow Köpenick und die Musikschule Fröhlich nutzen am Nachmittag die Räumlichkeiten der Schule und bieten interessierten Schüler/innen die Möglichkeit, ein Instrument zu erlernen. Als außerschulische Kooperationspartner arbeiten wir mit dem Bürgerverein des Märchenviertels, dem Stadtorchester Cöpenick, der Musikschule Fröhlich, dem Abschnitt 66 der Polizeidirektion 6, der Folkloretanzgruppe Berlin-Köpenick e.v., der tandem BQG, dem Freilandlabor Kaniswall, dem FEZ, der Firma Campina (Schulmilch) und der Kunstfabrik Köpenick zusammen. An unserer Schule ist die Unterrichtsarbeit gekennzeichnet durch vielfältige Methoden, die sich an den Stärken und Schwächen der Schüler/innen orientieren. Die Kinder lernen in Frei-, Gruppen-, Stations- und Partnerarbeit, am Lernbuffet und auch im lehrerorientierten Unterricht. Bereits in der Schulanfangsphase führen wir die Kinder an vielfältige Medien heran. Dafür werden zusätzliche Medien im Klassenraum, der Computerraum, die Bibliothek, Nachschlagewerke und vielfältige außerschulische Lernorte genutzt. Nach der Lernausgangsanalyse und regelmäßigen Leistungsstandserhebungen werden im ersten und zweiten Schulbesuchsjahr temporäre Lerngruppen gebildet. Die Leistungsbeurteilung erfolgt nach einheitlichen Kriterien. Diese werden in den Fachkonferenzen für jede Klassenstufe festgelegt und durch die Schulkonferenz beschlossen. Um den Übergang von der Kita für die Kinder angenehm zu gestalten existieren mit allen umliegenden Tageseinrichtungen Kooperationsverträge. Außerdem werden durch uns kooperative Veranstaltungen mit weiterführenden Schulen für unsere Sechstklässler organisiert. Gegebene Empfehlungen zum Oberschulübergang: im Schuljahr 2011/2012: 59 % Gymnasium, 41 % integrierte Sekundarschule im Schuljahr 2012/2013: 62 % Gymnasium, 38 % integrierte Sekundarschule Vorzeitiger Übergang zum Gymnasium (Klasse 5): zum Schuljahr 2011/2012 gingen 7 Schüler/innen (5,6% der Viertklässler) zum Schuljahr 2012/2013 gingen 6 Schüler/innen (7,5% der Viertklässler) 2von11

3 Unterrichtsausfall: ***Im 2.Halbjahr Schuljahr 2011/2012 standen 16,5 % aller Stunden zur Vertretung an, davon wurden 13,8 % vertreten und 1,9 % fielen aus. ***Im 1.Halbjahr Schuljahr 2012/2013 lag der Ausfall bei 2,2 %, wobei 11,9 % aller Stunden zur Vertretung anstanden und 8,3% vertreten wurden. Es gibt derzeit einen Schüler mit Schuldistanz an unserer Schule. Im Rahmen der Schulinspektion 2009 wurden folgende Stärken der Uhlenhorst-Schule festgestellt: Profilmerkmal 1: Unterrichtsorganisation Intensive Nutzung der Lehr- und Lernzeit Schaffung von fördernden Lern- und Arbeitsbedingungen Kooperation von Lehrkräften und Erzieherinnen/Erziehern Profilmerkmal 2: Unterrichtsprozess Förderung von Selbstvertrauen und Selbstständigkeit Förderung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen Schüler- und themenorientierte Methodenwahl Deutliche Strukturierung und transparente Zielausrichtung des Unterrichts Leistungsorientierung Profilmerkmal 3: Pädagogisches Verhalten/Unterrichtsklima Verantwortungsbereitschaft, soziales Engagement, soziales Verhalten und Toleranz Positives pädagogisches Klima im Unterricht Faire und gerechte Behandlung der Schüler/innen Qualitätsbereich 1: Ergebnisse der Schule Fachkompetenzen/Schullaufbahn Qualitätsbereich 2: Lehr- und Lernprozesse Schulinternes Curriculum Leistungsanforderungen und Leistungsbewertungen Schülerunterstützung und -förderung im Lernprozess Qualitätsbereich 3: Schulkultur Beteiligung der Schülerinnen und Schüler und der Eltern Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern Qualitätsbereich 4: Schulmanagement Schulleitungshandeln und Schulgemeinschaft Schulleitungshandeln und Qualitätsmanagement Unterrichtsorganisation Qualitätsbereich 5: Lehrerprofessionalität und entwicklung Arbeits- und Kommunikationskultur im Kollegium Qualitätsbereich 6: Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung Schulinterne Evaluation Dokumentation und Umsetzungsplanung 3von11

4 Bereiche mit Entwicklungspotential nach der Schulinspektion Schulanfangsphase ** Kooperatives Verhalten im Unterricht und IT-Medieneinsatz * Förderung der Sprach- und Kommunikationskultur und Methodenkompetenz * Unterrichtsentwicklung (UE) Problemlösekompetenz Innere Differenzierung Fortschreibung und Neugestaltung des Schulprogramms * Schulgestaltung entwicklung (PE) schulinterne Fortbildungen zielgerichtete entwicklung Kooperation L-E An den mit * gekennzeichneten Punkten mit Entwicklungspotential wollen wir in den nächsten Schuljahren arbeiten. ** Für den Bereich der Schulanfangsphase wollen wir in Zusammenarbeit mit allen an diesem Prozess Beteiligten (Schulanfänger, deren Eltern, Lehrer/innen, Erzieherinnen der Schule und den kooperierenden Kindertageseinrichtungen) über eine selbständige Konzeption mit Evaluation nach dem richtigen Weg für unsere Schule suchen und planen eine abweichende Organisationsform. Dafür haben wir das Konzept zur Gestaltung der Schulanfangsphase entwickelt. 4von11

5 LEITBILD U mgeben von unserer Umwelt, also achten, pflegen und schützen wir sie. H eute lernen wir für die Zukunft, wir sehen Bildung als dauerhaften Prozess. L ernkompetenzen sollen bei jedem Kind in unserer Schule entwickelt werden. E igene Stärken der Kinder wollen wir nutzen, um Schwächen auszugleichen. N ähe zum Elternhaus sehen wir als Bedingung für die gemeinsame Erziehung unserer Schüler. H öhepunkte im Schulleben wollen wir schaffen und unsere Traditionen pflegen. O ffener Ganztagsbetrieb als wichtiger Bestandteil unserer Schule. R eserven werden wir ausschöpfen durch Kooperation mit allen an unserer Schule Beteiligten. S oziale Kompetenzen wollen wir fördern und fordern sowie Gewalt verhindern. T eamgeist entwickeln - unsere Schule als Gemeinschaft verstehen. - Grundschule, Berlin 5von11

6 AUSFÜHRUNGSPROGRAMM Ziel: Medienkompetenz (IT-Medien) Sichere Grundfertigkeiten im Umgang mit dem Computer und Nutzung der Software entsprechend des Alters Zeit Beginn 2012/13 Aufgaben Was? Wer? Wann? siehe Ziel SAPH - Sicheres Beherrschen des Einloggens - vorgegebene Programme öffnen, bearbeiten, beenden - Umgang mit Maus und Tastatur 3/4 - Heranführen ans Internet - Texte formulieren, kontrollieren und überarbeiten - Internetquellen nutzen - Quellenangaben verwenden 5/6 - Text und Grafikgestaltung entsprechend des Anliegens - Beginnen mit Präsentationsprogrammen zu arbeiten - kritischer Umgang mit dem Internet pädagogisches Fachlehrer, Klassenlehrer -Projektwoche 1. Schulwoche -Medienstunde - Beginn Beginn Beginn 2012 Evaluation Leitbild Standards Indikator Messinstrument L, H, R - Schüler können IT-Medien in altersgerechter Weise verwenden - Schüler können sich selbständig Informationen aus IT- Medien beschaffen, sammeln, sachbezogen aufbereiten und ordnen - Schüler recherchieren kontextbezogen Daten im Internet, verarbeiten diese und visualisieren sie mit Hilfe von Plakaten und Präsentationsprogrammen - Erwerb des PC-Passes (sich einloggen, Programme öffnen, Mousebedienung) - Internetführerschein - Vortrag zu einer Berliner Sehenswürdigkeit mittels themenbezogener Recherche im Internet - Ende der 6. Klasse hält jeder Schüler einen Vortrag unter Nutzung eines Präsentationsprogramms z.b. Power Point - Prüfung zum Erreichen der Zertifikate - Schülervorträge 6von11

7 Methodenkompetenz Ziel: Vermitteln von vielfältigen Methoden, die ein erfolgreiches Lernen in der Grundschule sichern. (Präsentationsdarstellung ohne PC) Aufgaben Was? Wer? Wann? SAPH 1. Heftführung Deutsch/Mathe 2. Arbeit mit dem Hefter 3. Hausaufgabenheft 3./4. Klasse 1. Umgang im Format A4 2. Kurzvorträge halten 3. Plakaterstellung 5./6. Klasse 1. Hefterführung mit Inhaltsverzeichnis 2. Kurzvorträge auswerten/ bewerten durch Schüler Präsentationen - Kinder/Schüler - pädagogisches - Eltern - Kinder/Schüler - Lehrer - (Eltern) - Kinder/Schüler - Lehrer - (Eltern) Halbjahr 2. ab Klasse 1 3. spätestens zu Beginn des 2. Halbjahres Klasse 1 1. mit Beginn 3. Klasse 2. ab Klasse 4 3. in Klasse 3 1. Beginn Klasse 5 2. Beginn Klasse 5 Leit - bild H, L, E, N, O, S, T Evaluation Standards Indikator Messinstrument am Ende SAPH 1. Ordnungsgemäße Heftführung: Datum/Rand, Überschrift kennzeichnen, übersichtliche Anordnung 2. Arbeitsblätter nach Lernbereichen abheften 3. wochenweise führen am Ende Klasse 3/4 1. Heft- u. Hefterführung (Kriterien wie siehe Saph) Anwendung im neuen Format Übertragung ins neue Format 2. Stichpunktzettel erstellen können, mit dessen Hilfe freies Sprechen üben 3. übersichtlich, themenbezogen, adressatenbezogen und ansprechend gestalten am Ende Klasse 5/6 1. in Musik, Geschichte, NaWi, Geographie, Mathematik Hefterführung mit Inhaltsverzeichnis 2. Vorträge mit Stichpunktzettel freies Sprechen in Sätzen Blickkontakt zum Publikum flexibles Reagieren auf Fragen vom Publikum möglichst unter Einbeziehung von verschiedenen Medien mindestens 2/3 der Schüler des zweiten Schulbesuchsjahres erfüllen die Standards 1. mindestens 2/3 der Schüler der Klasse 4 erfüllen die Standards 2. jeder Schüler hält einen Kurzvortrag 3. jeder Schüler erstellt ein Plakat 1. mindestens 2/3 der Schüler am Ende der 5. Klasse führen ihren Hefter nach Vorgaben 2. mindestens 2/3 der Schüler bis spätestens Ende Klasse 6 erfüllen Standard interne Kontrolle durch pädagogisches 1./2. interne Kontrolle durch pädagogisches 3. intern: Präsentation im Klassenraum extern: Präsentation im Schulhaus, Beteiligung an Wettbewerben intern: Kontrolle durch den Fachlehrer intern: Kontrolle durch den Fachlehrer/Klassenlehrer/ /Mitschüler extern: Vorlesewettbewerb teilnehmen, Energiesparwettbewerb 7von11

8 Methodenkompetenz und Innere Differenzierung Ziel: Etablierung von verschiedenen Sozialformen in den Schulalltag Aufgaben Was? Wer? - Wann? für alle Abgestimmtes Verfahren zum Umgang mit Konflikten SAPH 1. Einzelarbeit 2. Partnerarbeit 3. Patenschaften 3./4. Klasse 1. Einzelarbeit 2. Partnerarbeit 3. Gruppenarbeit 5./6. Klasse 1. Einzelarbeit 2. Partnerarbeit 3. Gruppenarbeit -pädagogisches und Schülerhelfer -Anleitung durch pädagogisches -Anleitung durch pädagogisches und durch Schüler - Anleitung durch Schüler Einzelunterstützung durch pädagogisches - fortlaufend - beginnend mit dem 1. Schultag - durchgehend - Gruppenarbeit ab 2. Halbjahr Kl. 3 - durchgehend Evaluation Leitbild Standards Indikator Messinstrument U H L E Konsequentes Beachten von Regeln Einsatz des abgestimmten Maßnahmenkatalogs weniger gewalttätige Auseinandersetzungen Auswertung der Unfallmeldungen/ Gewaltmeldungen Fragebogen H 1.15 Minuten selbständig an intern: Kontrolle durch O einem Thema arbeiten pädagogisches S können T am Ende SAPH 1. leise arbeiten am Platz Regeln einhalten, siehe Piktogramme 2./3. höfliche Umgangsformen, Toleranz anbahnen/trainieren, Teamgeist & Gemeinschaftssinn entwickeln, Stärken des Einzelnen nutzen Schwächen abbauen 3./4. Klasse 1/2/3 Zeitrahmen erweitern 5./6. Klasse Zeitrahmen erhöhen - Konfliktbewältigung im Klassenrat - Schüler helfen Schüler (Buddyprojekt) 2.alle sind in der Lage, an einem Thema gemeinsam zu arbeiten a. 25 Minuten selbständig an einem Thema arbeiten können b. mindestens 2/3 der Schüler sind in der Lage mit jedem zusammen zuarbeiten Anbahnen von Problemlösungen durch Kommunikation der Schüler untereinander 40 Minuten selbständig an einem Thema arbeiten Wochenplan/Einsatzplan erarbeitet durch Schülervertreter Mittel zur Erhebung des Leistungsstandes - intern: Test Vergleichsarbeiten Präsentation Auswertungsbögen für Gruppenarbeit: Selbsteinschätzung - intern: Mittel zur Erhebung des Leistungsstandes: Protokolle auswerten Auswertung der Unfallmeldungen/ Gewaltvorfälle Gewaltmeldungen 8von11

9 Ziel: weitere Differenzierung Aufgaben Was? Wer? Wann? Gruppenarbeiten Kooperation Förderung zu sozialem Lernen Fachlehrer Klassenleiter: Nutzen der jährlichen Projektwoche zum Schuljahresbeginn als Auftaktveranstaltung Beginn August 2012 Evaluation Leitbild Standards Indikator Messinstrument E, S, Kl.1/2 Gruppenarbeit Partnerarbeit (Kleingruppe) Präsentation/Bewertung der Ergebnisse T (2.Schulbesuchsjahr Zu- - Lernplakat ordnung zu 1.Schulbesuchsjahr als Lernpatenschaft) Kl.3/4 Anbahnen des selbständigen Findens Lehrergesteuert bzw. Zufallsprinzip Kl. 5/6 Verstärkte schülerorientierte Gruppenfindung oder Wochenzusatz - HA Umfang nach unten differenzieren (für leistungsschwächere Schüler) - Vortrag - Versuche Aushang einer entsprechenden Liste für die Klasse Gutscheine möglich Auswertung: SAPH - Lehrer/innen Klasse Fragebogen zur Gruppenarbeit Kl. 5/6 Reflektion in Sozialkompetenzstunde, Vorstellung dieses Vorgehens auf EV Leistungsbewertung für Schüler bei Erledigung Kommunikationsförderung Ziel: Etablierung von vielfältigen Kommunikationsformen in den Schulalltag sowie in die ergänzende Betreuung Aufgaben Was? Wie? Wer? Wann? Miteinander reden Verbesserung des Klassenklimas Erzählkreis mündl. Bewertung der Vorleseleistung Wochenauswertung Formulierung im Tagebuch Warme Dusche Rollenspiele nach Konfliktsituationen Worte der Entschuldigung (Übungen in temporären Lerngruppen und Anwendung innerhalb der Gemeinschaft) Schüler der SAPH Schüler / Schüler Schüler / Lehrer Schüler / Schüler Lehrer / Schüler / Erzieher Lehrer / Schüler Schüler / Schüler Erzieher / Schüler - 1 x wöchentlich - regelmäßig nach Vorlesephasen - freitags - regelmäßig (mind. 2 x im Monat) - bei Bedarf - temporäre Lerngruppen 9von11

10 weiter zur Kommunikationsförderung Ziel: Etablierung von vielfältigen Kommunikationsformen in den Schulalltag sowie in die ergänzende Betreuung Aufgaben Was? Wie? Wer? Wann? Höflicher Umgang miteinander Kommunikation im Unterricht Gemeinsame Problemlösung Kommunikationsförderung im Schulalltag Weiterentwicklung der Kommunikation der päd. Fachkräfte Gesprächsregeln Höflichkeitsformen Umgangsformen trainieren (Begrüßung, Verabschiedung ) Rollenspiele Gesprächs- und Sprachspiele Sprechen im ganzen Satz Partnerarbeit als vorrangige Kommunikationsmethode Gruppenarbeit als vorrangige Kommunikationsmethode freies Sprechen bei der Auswertung von Schülerleistungen Englischunterricht Partnerarbeit Schülerkette Gesprächsrunden Wochenauswertung Förderung des freien Sprechens Klassenrat Lehrer/Erzieher schaffen ein kooperatives, lernförderliches Klima durch eine Kommunikation, die schülerorientiert ist und deutlich macht, dass andere geachtet und wertgeschätzt werden zielgerichteter Erziehereinsatz im Unterricht nach vorheriger Absprache Verzahnung von Unterricht und ergänzender Betreuung verstärken Projektfortsetzung am Nachmittag individuelle Förderung - Kinder/Schüler - Lehrer - Erzieher - Eltern Schüler / pädagogisches Klasse 1 3 ab Klasse 4 Englischlehrer - Kinder/Schüler in den Klassen - pädagogisches - ab Kl..4 Lehr.+Schüler - Kl. 6 Schüler eigenverantwortlich pädagogisches Lehrkräfte der SAPH und ihre Erzieher/innen Lehrkräfte und Erzieher/innen der Klassen - Projektwoche zu Schuljahresbeginn - Schwerpunktbildung (ab Kl.5) - Gesprächskreis in Kl.1-4 ständig regelmäßig regelmäßig jede Englischstunde Unterricht / OGB (mind. 1 x wöchentlich) mind. 1 x monatlich im Schulalltag (Unterricht, Pausen, Freizeit) mind. wöchentlich bei Projektarbeiten bei Bedarf 10von11

11 Evaluation Leitbild Standards Indikator Messinstrument H, L, E, N, O, R, S, T am Ende SAPH Kommunikation der Schüler hauptsächlich durch pädagogisches gesteuert einfache Einschätzung/ Selbsteinschätzung von Schülerleistungen mindestens 2/3 der Schüler des zweiten Schulbesuchsjahres erfüllen die Standards interne Kontrolle durch pädagogisches Lernberatungsgespräch für jeden Schüler ab Schulanfangsphase am Ende Klasse 3/4 einfache Einschätzung von Schülerleistungen nach vorgegebenen Kriterien regelgebundene Gespräche führen selbständige Formulierung von Problemen am Ende Klasse 5/6 umfangreiche Einschätzung von Schülerleistungen nach vorgegebenen Kriterien überzeugend argumentieren und vortragen Lösen von Konflikten durch ruhiges, sachliches Gespräch selbständiges Arbeiten in der Gruppe mindestens 2/3 der Schüler der Klasse 4 erfüllen die Standards zunehmende Selbständigkeit der Klassenratsleitung durch die Schüler mindestens 2/3 der Schüler bis spätestens Ende Klasse 6 erfüllen diese Standards interne Kontrolle durch pädagogisches Klassenstufenkonferenzen Schulzufriedenheit der Schüler (Abfrage durch Fragebogen 2013 angebahnt durch Schülersprecher / erarbeitet durch erw. SL) intern: Kontrolle durch pädagogisches jeder Schüler leitet 1x den Klassenrat Feedbackbogen Schüler fühlen sich wohl in ihrer Klasse / Schule Unterrichtsprojekte werden auch ganztags bearbeitet Auswertungsbogen zur Gruppenarbeitsphase positives Klassenund Schulklima Rückmeldungen bei den regelmäßigen Tagungen der Schülervertretung Kinder empfinden Unterricht und ergänzende Betreuung als Einheit Einschätzung (evtl. Bewertung) der Arbeitsphase durch Lehrer und Schüler Auswertungsbogen zum Wohlfühlklima innerhalb der Klasse / Schule Info durch Vertrauenslehrer in Konferenzen Schülerfragebogen 2014 (erarbeitet durch Schülervertretung) 11von11

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