H O C H S C H U L E L U Z E R N S T R U K T U R U N D M A T E R I A L YVONNE BANHOLZER F R Ü H L I N G S S E M E S T E R D E T A I L

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1 H O C H S C H U L E L U Z E R N S T R U K T U R U N D M A T E R I A L YVONNE BANHOLZER F R Ü H L I N G S S E M E S T E R D E T A I L Indem ich bei der Leibungen das Fenster in der Mitte anschlage und an den Leibungen Veränderungen vornehme, kann ich die Leibungsdicke optisch minimieren und die Wanddicke kommt weniger zur Geltung.

2 Detail Skizze

3 Entwicklung der Details - Grundidee: Die ist ein Beton Atelier, sowohl Innen wie Aussen. Erreicht wird dieses durch einen zweischalen Beton. Schalungstyp: Es ist eine Tafalschalung-> grosszügige Schalungsbild Schalungsoberfläche: Innen wird ein Jurakalkbeton mit einer nicht saugenden Schalung verwendet. Dies aus dem Grund das es Reflexionen am Dach geben soll und dies durch die spiegelglatte Oberfläche des Betons am besten erreicht wird. Aussen wird eine mit Norm Tafelschalung gebraucht um einen Sichtbeton zu erhalten. Recherche zum Schichtenriss - Eine Fassade muss tragen, dämmen und schützen. - Zwei Systeme: Synthetisches System und Komplementär System -Synthetisches System: Sie erfüllen primäre strukturelle und bauphysikalische Funktionen der Fassade. Typisches System, Sichtdämmbeton. Die Schutzschicht ist sowohl tragend wie auch dämmend. -Komplementär System: Sie erfüllen strukturelle und bauphysikalische Funktionen der Fassade in unterschiedlichen Schichten. Eine Schicht trägt, eine dämmt und eine schützt. - Bei Komplementär System gibt es zwei Arten: Tragschicht Innen / Tragschicht aussen. - Es wird eine Dämmkonzept: Tragschicht Innen gewählt. Dies damit man das Dach im Inneren besser sehen kann. Positiv: Konzept ist durchgehende Dämmebene-es gibt fast keine Wärmebrücken. Negativ: Schutzschicht muss gut überlegt sein. Die Tragschicht ist tragend wie auch wärmespeichernd. Dämmschicht: Kontinuierlich durchgezogen. Durchbrechung nur bei Verankerungen und Durchstössen. Recherche zu den Details -Es wurden verschiedene Details recherchiert. Die ersten Überlegungen waren die rund um die Öffnungen. Wo platziere ich diese hin? Innen angeschlagen? Aussen angeschlagen? Mittig angeschlagen? Fensterdetail: Öffnung: Aussparrung von Mauer, Wand oder Decke. Verbindung zwischen Räumen, funktional und/oder visuell. Strukturelle Öffnung: Fuge zwischen Elementen des Primärsystems. Dachöffnungen im Entwurf. Perforation: Verletzung des Primärsystems, z.b. Lochfenster Der Entscheid fiel auf die Mittige Anschlagung. Nach der Suche von Referenzobjekten für die jeweilige Anschlagungsart, wurde die Mittig angeschlagene gewählt. Der Grund: Durch das Mittige anschlagen kommt auf keiner Seite (weder Innen noch Aussen) die komplette 69 cm dicke Wand richtig zum Vorschein. Sie wird durch diese Anschlagungsart minimiert. Untersucht wurden Anschalgungsarten zur optischen Minimierung von der Leibung. Ein weiterer wichtiger Punkt um eine Wanddicke zu minimieren sind die Grössen der Fenster. Daher laufen die Fenster bis unter das Dach und die Wand kommt weniger zur Geltung. Entwässerung/Dachdetail: Weiteres wichtiges Detail war die Entwässerung. (Dort bin ich leider noch nicht am Ziel aber ich arbeite daran.) Mit Hilfe des Schulhauses in Papels wurden de Dachdetails gelöst und eine Entwässerung an den meisten Stellen gefunden. Durch das Blechleistendach wird das Dach schmaler. Und die strukturellen Öffnungen werden nicht verkleinert. Sockel: Durch die Tragfläche im Inneren ist, muss der Sockel auf allen Seiten gedämmt sein. Damit keine Wärmebrücke entstehen.

4 Recherche zur Schalung / Schalungsoberfläche - Schalung: Wird in auf der Baustelle gefertigte Schalung gegossen, entsteht sogenannter Ortbeton; in Fabriken hergestellte Betonteile werden als vorfabrizierte Elemente bzw. Betonfertigteile bezeichnet. In dem Fall dieses Ateliers wird es ein Ortsbeton. Wichtig bei einer Schalung ist, dass man Sicht bereits während der Planungsphase mit dem Schalungsbild auseinander setzt. Die Schalung muss dem Frischbetondrucks standhalten und sicher aufnehmen. Zusätzlich muss die Schalung dicht sein. Dies wird durch Stoss- und Konstruktionsfugen erreicht. In diesem Fall gibt es zwei Sichtbetonoberflächen. Und es wird eine Tafelschalung verarbeitet. Schaltafeln aus Holzwerkstoffplatten haben gegenüber den Holzbrettern erhebliche Vorteile. Sie sind leichter und schneller zu verarbeiten. Die Grundmasse der Tafelschalung ist 3.00 x 1.00 m. Durch die verminderte Unterteilung, wird die Oberfläche weniger strukturiert und das Dach kann stärker wirken. Im Innenraum werden Schaltafeln mit Kunstharzlack verwendet. Dies damit eine nicht saugende Oberfläche (spiegelglatt) erreicht werden kann. Die 3.00 Meter Breite ist gewählt da es das Grundmass des ganzen Gebäudes ist. Auf den 3.00 Metern ist das ganze Gebäude entworfen.

5 Fazit These / Erkenntnis der Recherche von Seite 3 - Durch die Anschlagung eines Fensters wird der Gebäude Ausdruck verändert. Durch die Dicke der Mauern in einem Zweischalen Beton, wird der Ort des Fensteranschlages zu einem wichtigen Gestaltungselement. Es gibt drei Möglichkeiten um ein Fenster anzuschlagen: Innen, Mittig, Aussen. Gut ersichtlich wird dies bei den Referenzobjekten. Bei den Referenzobjekten wurden die Gebäude Konferenzpavillon von Tadao Ando, in dem das Fenster Mittig angeschlagen ist. Und das Schulhaus von Pasples von Valerio Olgiati der eine Kombination von Aussen und Innen angeschlagenen Fenster aufweist. Erkenntnis: Durch die Variation der verschiedenen optischen Minimierungen des Fensteranschlages, können trotzdem dicke Leibungen verschmälert werden und dadurch die Wände kleiner erscheinen lassen.

6 Referenzobjekte Oben: Konferenzpavillon, Weil am Rhein, Tadao Ando (Anschlag Mittig) Unten: Schulhaus, Paspels, Valerio Olgiati (Anschlag Innen/Aussen)

7 Entwicklung Detail (Dokumentation mit den wichtigsten Pläne des Projekts) FS 2014, ARCHITEKTUR UND STRUKTUR, EIN ATELIER IM BETON, YVONNE BANHOLZER, ATELIER ANGELA DEUBER, GRUNDRISS M 1:100

8 Entwicklung Detail (Dokumentation mit den wichtigsten Pläne des Projekts) FS 2014, ARCHITEKTUR UND STRUKTUR, EIN ATELIER IM BETON, YVONNE BANHOLZER, ATELIER ANGELA DEUBER, LÄNGSSCHNITT M 1:100

9 Entwicklung Detail (Dokumentation mit den wichtigsten Pläne des Projekts) FS 2014, ARCHITEKTUR UND STRUKTUR, EIN ATELIER IM BETON, YVONNE BANHOLZER, ATELIER ANGELA DEUBER, QUERSCHNITT M 1:100

10 Entwicklung Detail (Dokumentation mit den wichtigsten Pläne des Projekts) FS 2014, ARCHITEKTUR UND STRUKTUR, EIN ATELIER IM BETON, YVONNE BANHOLZER, ATELIER ANGELA DEUBER, ANSICHT M 1:100

11 Innenraumfoto

12 Detail Entwurf Blechleistendach Wandaufbau: Beton Aussenschale 200 mm Dämmung Beton Innenschale 250 mm Kastenrinne 23 mm Bitumenabdichtung Bodenaufbau: Trennlage Beton Dämmung 250 mm Kantholz 100 x 100 mm Bitumendichtungsbahn Einhängeblech FKPREM Anstrich auf Dachrand Dachaufbau: Blechleistendach TU Bitumenbahn, vollflächig verklebt 29 mm Dachschalung 60/60 mm Kontralattung 40 mm Sarnafil TU, vollständig verklebt Wärmedämmung Dampfsperre Beton 250mm Dachaufbau: Blechleistendach TU Bitumenbahn, vollflächig verklebt 29 mm Dachschalung 60/60 mm Kontralattung 40 mm Sarnafil TU, vollständig verklebt Wärmedämmung Dampfsperre Beton 250mm Dichtungsband Metall-Befestigungswinkel Wandaufbau: Beton Aussenschale 200 mm Dämmung Beton Innenschale 250 mm Wandaufbau: Beton Aussenschale 200 mm Dämmung Beton Innenschale 250 mm Metall-Befestigungswinkel 25 Dichtungsband Wandaufbau: Beton Aussenschale 200 mm Dämmung Beton Innenschale 250 mm

H O C H S C H U L E L U Z E R N S T R U K T U R U N D M A T E R I A L ANDRI MARUGG F R Ü H L I N G S S E M E S T E R D E T A I L

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