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1 P E R S P E K T I V E N Z U R K O M M U N A L E N J U G E N D H I L F E...UND NACH DEM HEIMAUFENTHALT? 09

2 HERAUSGEBER: STADT REGENSBURG AMT FÜR JUGEND UND FAMILIE RICHARD-WAGNER-STRASSE REGENSBURG HOCHSCHULE REGENSBURG FAKULTÄT SOZIALWISSENSCHAFTEN PRÜFENINGER STRASSE REGENSBURG REDAKTION: DR. WOLFGANG BUCHHOLZ-GRAF, PROFESSOR, HSR GÜNTER TISCHLER DR. VOLKER SGOLIK, LEITUNG DES AMTES FÜR JUGEND UND FAMILIE UMSCHLAGGESTALTUNG: PAVEL ZVERINA, PROFESSOR, HS REGENSBURG CHRISTINA CABRALES, DANIEL MARTENS ÖFFENTLICHKEITSARBEIT DRUCK: BEZUGSADRESSE: STADT REGENSBURG, HAUSDRUCKEREI REGENSBURG, NOVEMBER 2009 AMT FÜR JUGEND UND FAMILIE, POSTFACH , REGENSBURG TEL.: 0941/ , FAX.: 0941/

3 WOLFGANG BUCHHOLZ-GRAF UND VOLKER SGOLIK:... U N D N A C H D E M H E I M A U F E N H A L T? E I N E K A T A M N E S T I S C H E E R H E B U N G B E I J U G E N D L I C H E N U N D J U N G E N E R WA C H S E N E N

4 Inhaltsangabe Inhaltsverzeichnis Buchholz-Graf, Wolfgang / Tischler, Günter Vorwort Fragestellung/Untersuchungsinteresse Fachlicher Hintergrund der empirischen Erhebung Psychosoziale Belastungen von Kindern in der stationären Jugendhilfe Evaluationen im Bereich der stationären Jugendhilfe Internationale Evaluationsstudien zur Jugendhilfe Wirkungsorientierte Jugendhilfe Heimerziehung aus der Perspektive der Adressaten und Adressatinnen Das Dresdener Projekt Lebensbewältigung und -bewährung Empirische Arbeiten zur stationären Jugendhilfe - Erhebungen im Raum Regenburg Methode und Durchführung der Regensburger Heimstudie Anknüpfungen für Konzeption und Durchführung Die Methode: Fragebogen und persönliches Interview Durchführung und Merkmale der Stichprobe Ergebnisse Wie die ehemaligen Heimkinder heute leben (und arbeiten) Wie sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen selber sehen Netzwerk Familie oder wie sich die Beziehung zur Familie verändert hat Netzwerkqualitäten während des Heimaufenthaltes Das Leben im Heim - Belastung oder Ressource für die Lebensgestaltung? Wie die Fachkräfte der Heime bewertet werden Wie die Fachkräfte des Jugendamtes bewertet werden Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Literaturverzeichnis Anhang Fragebogen Anhang Aktenerhebungsbogen Inhalt

5 Heimerziehung aus der Perspektive ehemaliger Heimkinder Diese Studie, die das Amt für Jugend und Familie gemeinsam mit der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Regensburg durchgeführt hat, thematisiert und evaluiert einen zentralen Bereich der Hilfen zur Erziehung - die Heimerziehung als einer stationären Form der Erziehungshilfen. Aufgabe der Heimerziehung ist es, Kindern und Jugendlichen einen geschützten und entwicklungsfördernden Lebensort zu bieten, der die Zukunftschancen der Betroffenen verbessert. Die Entscheidung, Kinder oder Jugendliche in einem Heim fremd unterzubringen, ist zweifellos für alle Beteiligte sehr schwierig. In vielen Fällen stellt sich die grundsätzliche Frage: Kann durch intensive ambulante Maßnahmen dem Kind die Familie erhalten werden, oder muss es zumindest vorübergehend fremduntergebracht werden? Aber selbst bei klarer Indikation - in Fällen schwerster Versäumnisse und erheblichen Versagens der Eltern - wissen die Fachleute, dass die Unterbringung außerhalb der Herkunftsfamilie in aller Regel eine zusätzliche Belastung für die Kinder und Jugendlichen darstellt, die in manchen Fällen über Monate und manchmal sogar Jahre die Heimerziehung erschweren kann. Natürlich wissen die Fachleute aus Jugendamt und Heim aus ihrem beruflichen Alltag auch, wie stabilisierend, heilsam und alternativlos sich die Erziehung außerhalb der Familie in vielen Fällen erwiesen hat. Und dennoch: Die fachlichen Einschätzungen, Vorgaben etc. gehen nicht eins zu eins mit den Bedürfnissen, Interessen und Problemsichten der Kinder und Jugendlichen auf. Wir benötigen für eine adäquate Entwicklung der Hilfen zur Erziehung ein systematisches Wissen aus der Perspektive der Klientel der Jugendhilfe! Mit der vorliegenden Studie wird unseres Wissens zum ersten Mal in der Regensburger Heimlandschaft der systematische Versuch unternommen, den ehemaligen Heimkindern aus heutiger Sicht eine Stimme zu geben, um zu erfahren, wie die Ehemaligen heute leben und wie sie im Rückblick die Heimsozialisation und das Verhältnis zu den Familien bewerten. Wir betrachten diese Studie als einen Beitrag zur Debatte um eine verbesserte Partizipation in der Jugendhilfe und würden uns freuen, wenn dadurch weitere katamnestische Erhebungen angeregt werden. Die Ergebnisse wurden bereits am 25. Juni 2009 den Heimträgern im Alten Rathaus der Stadt Regensburg zur Diskussion gestellt. Auf

6 Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen wir nun einen umfassenden Bericht zur Verfügung. Eine kleine Lesehilfe: Nach einer kurzen Darstellung von Fragehorizont und Interesse dieser Studie (Kapitel 1) bietet Kapitel 2 zentrale Ergebnisse wichtiger bundesdeutsche Studien zur stationären Jugendhilfe. In diesen Teil wurden auch Ergebnisse internationaler Evaluationsstudien eingearbeitet. Das Kapitel schließt mit vergleichsweise neueren empirischen Arbeiten im Regensburger Raum, die von Studierenden der Hochschule Regensburg als Diplomarbeiten gefertigt wurden. Kapitel 3 informiert über Projektdesign und Durchführung der aktuellen Regensburger Studie. Wer sich ausschließlich für die Ergebnisse der Regensburger Studie und nach dem Heimaufenthalt interessiert, den bzw. die verweisen wir auf Kapitel 4. Für eilige Leserinnen und Leser bietet das Kapitel 5 eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Obwohl einige Anregungen für die Praxis gegeben werden, haben sich die Autoren wegen des explorativen Charakters der Studie mit Vorschlägen zur Entwicklung der stationären Jugendhilfe eher zurückgehalten. Wolfgang Buchholz-Graf Günter Tischler

7 Eine katamnestische Erhebung bei ehemaligen Heimkindern und nach dem Heimaufenthalt? Eine katamnestische Erhebung bei ehemaligen Heimkindern - Wolfgang Buchholz-Graf und Volker Sgolik - 1 Fragestellung / Untersuchungsinteresse Die vorliegende explorative Studie, die die Hochschule Regensburg in Kooperation mit dem Amt für Jugend und Familie durchgeführt hat, fokussiert das (heutige) Leben von ehemaligen Heimkindern aus dem Raum Regensburg 1. Die Fragestellung ist aus der alltäglichen fachlichen Arbeit des Jugendamtes entstanden. Den Fachkräften im Jugendamt kommt eine hohe Verantwortung in der Hilfeplanung zu. Zwar werden die Betroffenen bei der Entscheidung einer Hilfe zur Erziehung einbezogen, aber die Steuerungskompetenz für den gesamten Prozess der Hilfe liegt in den Händen der Fachkräfte. Gerade bei Entscheidungen einer stationären Unterbringung werden für die zukünftige Lebensplanung und die Lebenschancen dieser Kinder Weichen gestellt. Im Falle einer Unterbringung finden zwar über die regelmäßig stattfindenden Hilfeplangespräche Kontakte zu den Kindern und Jugendlichen statt, und selbstverständlich wird auch das Jugendamt regelmäßig von den Trägern der Maßnahme über den Entwicklungsfortgang des Kindes oder Jugendlichen informiert, aber gerade nach Beendigung der stationären Hilfe zur Erziehung fehlt den Fachkräften ein systematisches Wissen über den Lebensweg der ehemaligen Heimkinder. Die zentrale Fragestellung lautet: Wie leben die Heimkinder nach Beendigung des Heimaufenthaltes und wie bewerten sie ihren Lebensverlauf? 1 Wir danken ganz herzlich dem Leiter des Amtes für Jugend und Familie in Regensburg, Herrn Günter Tischler. Ohne seine engagierte Unterstützung in Planung, Durchführung und Transfer wäre diese Studie nicht möglich gewesen. und nach dem Heimaufenthalt? 7

8 Wolfgang Buchholz-Graf & Volker Sgolik: Auf folgende Fragebereiche sollen Antworten gefunden werden: (1) Wie sind die jungen Menschen schulisch / beruflich integriert? (2) Wie sind die jungen Menschen sozial integriert? (3) Wie sehen und bewerten die jungen Menschen ihre Lebenssituation? (4) Wie sehen und bewerten die jungen Menschen ihre (Heim-) Vergangenheit? (5) Wie bewerten die jungen Menschen die Unterstützung und Hilfe, die sie im Heim erfahren haben für die zukünftige Lebensgestaltung? (6) Wie bewerten die jungen Menschen die Professionellen in Heim und Jugendamt? Mit dieser Katamnese oder Nachuntersuchung werden erstmals in systematischer Weise ehemalige Heimbewohner aus dem Raum Regensburg befragt. Die Evaluation einer der wichtigsten Jugendhilfemaßnahmen erfolgt aus der Perspektive der Betroffenen. Von besonderem Interesse ist, wie die ehemaligen Heimkinder die Zeit im Heim wahrnehmen, und vor allem wie sie die Sozialisation im Heim für ihr heutiges Leben werten. Damit soll eine Antwort gefunden werden auf die Frage: Wird das Leben im Heim als Ressource oder Belastung erlebt? 2 Fachlicher Hintergrund der empirischen Erhebung Im Folgenden stellen wir zunächst einige ausgewählte Ergebnisse bundesdeutscher und internationaler Studien und Projekte dar, die den aktuellen Stand der Evaluationsforschung in der stationären Jugendhilfe dokumentieren. Sie sind der Hintergrund, vor dem unsere regionale Erhebung zu werten ist. Zugleich liefern diese Studien wichtige Anregungen und Anknüpfungsmöglichkeiten für unsere Untersuchung in und um Regensburg. 2.1 Psychosoziale Belastungen von Kindern in der stationären Jugendhilfe Kinder und Jugendliche aus stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind in ihren Herkunftsfamilien oftmals extremen psychosozialen Belastungen ausgesetzt. Dazu gehören z.b. Traumatisierungen und Deprivationen, chronisch belastete Familienverhältnisse und Tren- 8 und nach dem Heimaufenthalt?

9 Eine katamnestische Erhebung bei ehemaligen Heimkindern nungen, erzieherisches Versagen, psychische Störungen und Suchtkrankheiten der Eltern. Mehr als 60 % der Kinder und Jugendlichen in Heimen haben Missbrauchs-, Misshandlungs- oder Vernachlässigungserfahrungen (Schmid 2007). Zusätzliche prekäre Lebenslagen der Herkunftsfamilien (z.b. Armut, beengte Wohnverhältnisse) und ihre Folgen sind Belastungen, deren Bewältigung die Kinder oftmals überfordern. Vor dem Hintergrund seiner Studie zur Psychischen Gesundheit von Heimkindern spricht Marco Schmid von Kindern und Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe dann auch als einer Hochrisikopopulation. Der Autor untersuchte 689 stationär in der Jugendhilfe untergebrachte Kinder und Jugendliche aus Baden-Württemberg (Altersdurchschnitt 14,4 Jahre) mit psychiatrischen Diagnose-Instrumenten auf ihre psychische Gesundheit. Es zeigte sich eine sehr hohe Prävalenz von psychischen Störungen in der Stichprobe: 60 % der Kinder und Jugendlichen erfüllten die Diagnosekriterien für eine psychische Störung und 37,7 % die Diagnosekriterien für mehrere psychische Störungen. 30 % der Stichprobe erreichten ( ) einen derart extremauffälligen Wert, wie ihn nur 2 % der Allgemeinbevölkerung erreichen. (Schmid 2007, S. 180) Wenn auch die ausschließliche Betrachtung der Kinder und Jugendlichen aus der Symptom-Perspektive in dieser Studie problematisch erscheint - erinnern Design und methodische Umsetzung doch sehr an das traditionelle medizinische Paradigma, das unterschlägt, dass Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit von Krankheit (vgl. das Salutogenesemodell von Antonowsky) - so unterstreichen die Ergebnisse noch einmal die leidhaften Erfahrungen von Heimkindern und deren Bedeutung für die Entwicklung im Lebenslauf. Auch machen sie eindringlich die höchst anspruchsvollen Aufgaben deutlich, die sich den Professionellen in der stationären Jugendhilfe stellen. 2.2 Evaluationen im Bereich der stationären Jugendhilfe Es gibt nach 1991 (also dem Jahr der Einführung des neuen KJHG) eine Reihe von Studien, die die Erfolge und Leistungen der Jugendhilfe im allgemeinen und der Heimerziehung im besonderen untersucht haben. Einen recht guten Überblick bietet die Metaanalyse von elf Studien von Gabriel u.a. (2007). Die bekanntesten Untersuchungen sind zweifellos die sogenannte JULE- Studie und die sogenannte JES-Studie, die beide im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt (BMFSFJ) wurden und an dieser Stelle noch einmal in Erinnerung gebracht werden sollen. und nach dem Heimaufenthalt? 9

10 Wolfgang Buchholz-Graf & Volker Sgolik: BMFSFJ 1998: Leistungen und Grenzen der Heimerziehung (JULE- Studie) Repräsentativ angelegte Studie der Evaluation von Hilfeverläufen in der stationären und teilstationären Jugendhilfe. Methoden: Aktenanalyse (n=284, für den Heimbereich n=197), ergänzt mit Leitfadeninterviews (n=45) mit betroffenen jungen Menschen und deren Eltern (n=11). Zentrale Ergebnisse: In der Gesamtbilanz war die Entwicklung der jungen Menschen positiv in 57,2 % der Fälle und in Ansätzen positiv in 16,4 % der Fälle; das sind zusammen 73,6 %. Im Betreuten Jugendwohnen werden sogar 80 % als positive Fälle gewertet. Für das Gelingen wesentlich verantwortlich war die Aufenthaltsdauer: Ein Heimaufenthalt von weniger als einem Jahr ergab einen Erfolgswert von nur 36,7 %. Grundsätzlich wurde festgestellt, dass die Chance einer effektiven Hilfe sechsmal höher ist, wenn die fachlichen Standards gemäß BMJFFG (1990) berücksichtigt werden. Legalverhalten: 31 % der Jugendlichen sind vor und während der Hilfe offiziell verfolgt worden (verurteilt 15,9 %). Kritisch wurde festgehalten, dass lediglich in 37 % aller stationären Einrichtungen Formen der Elternarbeit genannt wurden, die sich bei genauerer Analyse als punktuell, wenig intensiv und unverbindlich erwiesen. BMFSFJ 2002: Effekte erzieherischer Hilfen (JES-Studie) Prospektive Längsschnittstudie (n=233) von Beginn der Hilfe bis zu drei Jahren nach Abschluss der Hilfe. Einbezogen waren ambulante, teilstationäre und stationäre Hilfen zur Erziehung. Methoden: Messinstrumente zur Erhebung der Gesamtauffälligkeit des Kindes, der psychosozialen Belastungen und des psychosozialen Funktionsniveaus. Zentrale Ergebnisse für die Heimerziehung (n=49): Gesamtauffälligkeit des Kindes: Insgesamt erzielte die Heimerziehung nach Abschluss der Hilfe eine Verbesserung von 46 % gegenüber der Ausgangssituation. Psychosoziale Belastung im Umfeld (z.b. in den Herkunftsfamilien): Hier hat die Heimerziehung vergleichsweise geringe Wirkungen erzielt. Der Verbesserungseffekt liegt bei nur 19 %. Psychosoziales Funktionsniveau: In diesem Bereich erreicht die Heimerziehung von den untersuchten Hilfen zur Erziehung die besten Werte: Der Verbesserungseffekt liegt bei 38 %. 10 und nach dem Heimaufenthalt?

11 Eine katamnestische Erhebung bei ehemaligen Heimkindern So erfreulich die Ergebnisse dieser beiden Studien gewertet werden können - sieht man einmal von den geringen Wirkungen in den Herkunftsfamilien ab - so sollen Studien nicht übersehen werden, die zu eher ernüchternden Ergebnissen kommen. Eine der wenigen uns bekannten Untersuchungen, die die Langzeitwirkung von Heimerziehung untersucht, ist die katamnestische Erhebung von Renate Stohler (2005). Sie befragte ehemalige Züricher Heimkinder bis zu 10 Jahre (!) nach Beendigung der Hilfe (n=37). Nur 11 % der Befragten konnten als vollständig sozial integriert bewertet werden, nur 30 % waren voll in den ersten Arbeitsmarkt integriert, lediglich 3 % erreichten ein Durchschnittseinkommen. Müssen wir mit ähnlichen Ergebnissen rechnen, wenn die Erhebungen sehr viel später nach Beendigung des Heimaufenthaltes durchgeführt werden? Oder sind diese Ergebnisse lediglich regional zu werten, da sie sich auf eine Einrichtung in Zürich beziehen und damit als singulär angesehen werden können? Wir wollen an dieser Stelle auch auf eine Problematik hinweisen, die die Evaluation von Heimerziehung grundsätzlich betrifft. Die Ergebnisse und damit die Erfolgs- oder Wirksamkeitsangaben nachinstitutioneller Erhebungen sind immer an den Zeitpunkt der Analyse gebunden. Ein bereits festgestellter Erfolg der Heimerziehung kann sich zu einem späteren Zeitpunkt als nichtig erweisen (vice versa). Erfolg ist häufig von biografischen Diskontinuitäten geprägt, die nur begrenzt und indirekt von den Institutionen der Jugendhilfe beeinflusst werden können. So kann beispielsweise ein Milieuwechsel im nachinstitutionellen Lebensverlauf zuvor festgestellte Erfolge zunichte machen. 2.3 Internationale Evaluationsstudien zur Jugendhilfe Evaluationsstudien aus dem englischsprachigen Ausland kommen insgesamt zu dem Ergebnis: Soziale Arbeit wirkt! Schrödter & Ziegler (2007) haben internationale Studien zur Wirkung der Kinder- und Jugendhilfe (youth welfare) zusammengestellt und analysiert. Sie stellen fest: Bezüglich der Wirksamkeit von Interventionen der Sozialen Arbeit im Allgemeinen und der Jugendhilfe im Besonderen lässt sich ( ) insgesamt feststellen, dass methodisch anspruchsvolle Untersuchungen in Großbritannien, den USA, Australien und anderen englischsprachigen Ländern zu dem Ergebnis kommen: Soziale Arbeit hilft ihren AdressatInnen. (S. 7) Einige Experten und Expertinnen der Jugendhilfe haben resignative Tendenzen in der Heimerziehung ausgemacht: In der Heimerziehung ist ei- und nach dem Heimaufenthalt? 11

12 Wolfgang Buchholz-Graf & Volker Sgolik: ne Ernüchterung nach dem Reformwillen der 60er und 70er Jahre feststellbar. So ist der mangelhafte Glaube an die positiven Effekte des eigenen Handelns kennzeichnend für die aktuelle Situation in vielen Teilen der Praxis. (Gabriel 2006, S.14) Wir hoffen, dass die Ergebnisse solcher Studien diesen Tendenzen fachlicher Resignation entgegen wirken. Reid, Fortune und Kenaley (2002) beispielsweise resümieren in ihrem systematischen Review, dass fast 90 % der evaluierten Studien den Interventionen der Sozialen Arbeit klar positive Wirkungen attestieren. Ein ausgezeichneter Wert für eine Profession, die lange Zeit ebenso gerne wie voreilig bezichtigt wurde bzw. sich selbst bezichtigt hat, wirkungslos zu sein. (Schrödter & Ziegler, 2007, S. 7) Andere Reviews erbringen ähnliche Ergebnisse, wobei kein Wert unter 75 % positiver Wirkung liegt. Die Autoren zeigen weiter, dass Soziale Arbeit mindestens genauso erfolgreich ist wie ihre professionelle Konkurrenz (namentlich Psychologinnen und Psychologen sowie Psychiaterinnen und Psychiater), wenn man als Kriterium für die Wirkung Steigerungen von Lebensqualität, Selbstachtung und Selbstbewusstsein heranzieht. 2.4 Wirkungsorientierte Jugendhilfe Die Frage nach Qualität und Erfolg von Maßnahmen der Jugendhilfe ist jüngst in einem Modellprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel Wirkungsorientierung der Jugendhilfe neu formuliert worden. Da sich soziale Dienstleistungen wie die Hilfen zur Erziehung letztlich über die Wirkung legitimieren, die sie bei den Leistungsempfängern und -empfängerinnen erzielen, richtet sich der Fokus dieses Modellvorhabens konsequent auf die Realisierung der intendierten Wirkung der Hilfen. Karl-Heinz Struzyna (2006) - einer der Initiatoren des Modellprogramms - schreibt: Pädagogischer Erfolg wird nicht etwa finanziell belohnt, sondern eine erfolgreich abgeschlossene Hilfe führt zu einem unbelegten Platz und damit zu einem wirtschaftlichen Risiko für den Leistungserbringer. Erfolgreiche Arbeit wird geradezu bestraft! Der wirtschaftliche Anreiz liegt eher in der Fortsetzung der Hilfe als in ihrer erfolgreichen Beendigung. Solche falsch gesetzten Anreize können dazu beitragen, dass Hilfen länger als notwendig aufrechterhalten werden. (S. 7) Oft genug beschränken sich Maßnahmen der Qualitätssicherung in der stationären Jugendhilfe auf eine Verbesserung der Struktur- und Prozessqualität. Zugespitzt ausgedrückt: Die Kinder- und Jugendhilfe beschäftigt sich ausgiebig mit Strukturqualität, weniger gerne mit Prozess- 12 und nach dem Heimaufenthalt?

13 Eine katamnestische Erhebung bei ehemaligen Heimkindern qualität und möglichst gar nicht mit Ergebnisqualität. Für den Hilfeempfänger und im Hinblick auf den gesellschaftlichen und gesetzlichen Auftrag ist diese Fokussierung fatal und muss dringend vom Kopf auf die Füße gestellt werden. (S. 6) So wichtig auch gut ausgebildete Fachkräfte, ein angemessener Personalschlüssel etc. (Strukturqualität) oder Maßnahmen zur Verbesserung der Beziehung zwischen den Fachkräften und den Heimkindern (Prozessqualität) für eine fachlich ausgewiesene Soziale Arbeit sind, letztlich rechtfertigt nur das Ergebnis den Aufwand der Hilfe. Struktur- und Prozessqualität können Mittel zum Zweck, aber niemals Selbstzweck sein. Und noch einmal Karl-Heinz Struzyna (2006): Ist es gewissenhaft, auf einer so unzureichenden vertraglichen Grundlage Kinder betreuen, erziehen und fördern zu lassen? Übertrüge man das Fehlen zentraler Vertragsinhalte auf eine ohne Nutzerbeteiligung zu erbringende Alltagsdienstleistung, würden wir zögern: Wer würde etwa einer Autowerkstatt sein Fahrzeug anvertrauen, die versichert, mit dem für den Auftrag zu zahlenden Entgelt einen Meister, drei Monteure und eine Sekretärin zu beschäftigen und ein ausgedehntes Betriebsgelände zu unterhalten, die Frage nach dem zu erwartenden Ergebnis ihrer Bemühungen oder gar nach dem Abholtermin aber schlichtweg ignoriert? (S. 5) An elf Standorten in Deutschland sollen die teilnehmenden Institutionen den pädagogischen Auftrag und die Finanzierungsstruktur der Hilfen zur Erziehung so miteinander in Einklang bringen, dass die Leistungserbringung und deren Qualität auf die intendierte Wirkung der Hilfe ausgerichtet sind. Ziel des Programms ist also die Verbesserung der Wirkung erzieherischer Hilfen, die auf der Grundlage der 27 ff SGB VIII erbracht werden. Hintergrund dieses Modellprogramms ist die Abkehr von dem bisher üblichen Finanzierungsprinzip der selbstkostendeckenden Pflegesätze (vgl. die 78a-g SGB VIII). Abgelöst werden soll diese Finanzierungspraxis durch prospektive, transparente und an begründeten Qualitätskriterien orientierten Leistungsentgelten. Leistungsträger (die Jugendämter) und Leistungserbringer (Träger der Jugendhilfe) sind seitdem aufgefordert, Vereinbarungen abzuschließen, mittels derer sie sich verbindlich über Leistungen, Entgelte und die Qualitätsentwicklung der entsprechenden erzieherischen Hilfen verständigen. (Nüsken 2006, 2) Um diese neue Finanzierungspraxis fachgerecht und vor allem im Interesse der Adressaten und Adressatinnen der Jugendhilfe umzusetzen, wurden im Modellprogramm bis zum Ende des Jahres 2006 Vereinbarungen nach den 78a ff SGB VIII ausgehandelt und ab 2007 in den teilnehmenden Institutionen der Modellstandorte erprobt. Die wissenschaftliche Begleitung bzw. die Evaluation der neuen wirkungsorien- und nach dem Heimaufenthalt? 13

14 Wolfgang Buchholz-Graf & Volker Sgolik: tierten Finanzierungspraxis wurde von der Universität Bielefeld vorgenommen. Die Ergebnisse wurden jüngst (am 13. Mai 2009) der Fachöffentlichkeit vorgestellt und liegen in einer von dem Institut für Soziale Arbeit (ISA- Münster) herausgegebenen Schriftenreihe Wirkungsorientierte Jugendhilfe in neun Bänden vor. Entscheidend für die Zukunft einer wirkungsorientierten Jugendhilfe ist allerdings die Entwicklung überzeugender Wirkungsindikatoren. Unter Wirkungsindikatoren werden Maße bezeichnet, die den Grad der Zielerreichung eines Prozesses beschreiben, auf die sich die beteiligten Fachleute und Institutionen einigen können. Außerdem sind sich die meisten Autoren darüber einig, dass Wirkungsindikatoren dazu beitragen müssen, die Interessen der Nutzer und Nutzerinnen der Sozialen Arbeit zu stärken. Mark Schrödter & Holger Ziegler (2007) haben eine Reihe empirisch überprüfter Wirkungsindikatoren für die Hilfen zur Erziehung vorgestellt, gleichzeitig aber auch vor einer durch Wirkungsforschung informierten Praxis der Leistungserbringung gewarnt: Was Albert Einstein mit Blick auf die Physik wusste, scheint für die immanent mit politischen und Gerechtigkeitsfragen konfrontierte Praxis der Kinder- und Jugendhilfe umso treffender zu sein: Not everything that counts can be counted, and not everything that can be counted counts - Nicht alles was zählt ist messbar, und nicht alles was messbar ist zählt. (S.42) 2.5 Heimerziehung aus der Perspektive der Adressaten und Adressatinnen Wir haben bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass Evaluierung, Maßnahmen der Qualitätssicherung oder Wirkungsorientierung letztlich vom Ergebnis für die Adressaten und Adressatinnen geleitet werden müssen - einem Ergebnis, welches Lebenschancen eröffnet. Oft genug aber bleibt die Wirkung oder der Erfolg sehr stark in der Perspektive der Institution, z.b. in der Perspektive des öffentlichen Trägers verhaftet. Selbstverständlich ist es wichtig, welche Erfolgs- und Misserfolgseinschätzungen der öffentliche Träger hat. Auch Ziele im konkreten Falle vorzugeben, ist eine Aufgabe, die sich der öffentlichen Jugendhilfe stellt, allerdings gehen diese fachlichen Einschätzungen, Vorgaben etc. nicht eins zu eins mit den Bedürfnissen, Interessen und Problemsichten der Kinder und Jugendlichen auf, bzw. - um mit Hans Thiersch zu sprechen - ihr Eigensinn und die Komplexität ihrer Lebensbedingungen erfordern geradezu eine verstärkte Partizipation der Kinder und Jugendlichen. Dass Hilfe zur Erziehung als Dienstleistung ohne die Beteiligung der Ad- 14 und nach dem Heimaufenthalt?

15 Eine katamnestische Erhebung bei ehemaligen Heimkindern ressaten und Adressatinnen gar nicht funktioniert, ist ja auch im Kinderund Jugendhilfegesetz (z.b. Hilfeplan) entsprechend berücksichtigt. Viele Studien zeichnen sich durch eine starke Dominanz einer expertenbezogenen Perspektive in den Forschungskonzepten und einer übergreifend eher geringen Beachtung der Klientenperspektive aus (vgl. Gabriel 2006, S. 33). Beispielsweise sollte die Anwendung so genannter objektiver Tests bzw. Schätzskalen und Expertenurteile, die z.b. die Symptombelastung oder das psychosoziale Funktionsniveau der Heimkinder messen, nicht mit Adressatenorientierung verwechselt werden (vgl. etwa die bereits erwähnten Studien von Marc Schmid 2007 oder auch die Jugendhilfeeffekte-Studie 2002). So nützlich in einzelnen Fällen Veränderungen in der Symptombelastung sein können, so sind sie doch zunächst einmal von den Fachkräften vorgegebene Wirkungsindikatoren, die allenfalls als ein Teilaspekt im Gesamt der Aufgaben, die das Leben stellt, bedeutsam sind. Anders formuliert: Ein vergleichsweise niedriger Wert für psychische Gesundheit kann durchaus mit Empowerment und Lebensbewährung einhergehen (vice versa). Viele Fachleute fordern daher eine verstärkte Einbeziehung der Perspektive der Nutzer und Nutzerinnen bei der Evaluation und Wirkungsanalyse stationärer Jugendhilfe. Hören wir Chantal Munsch (2006) stellvertretend für die Experten und Expertinnen: AdressatInnen reden nicht von Wirkung und denken nicht in Bezug auf investierte Mittel - sie reden davon, was in ihrem Leben und in Bezug auf die Herausforderungen, die sie bewältigen müssen, geholfen hat. (S. 41) Sie erinnert daran, dass Wirkungen von Hilfe zur Erziehung nur im Zusammenhang der Lebensgeschichte der Adressatinnen und Adressaten verstanden werden und somit auch nur mit deren Hilfe definiert werden können. 2.6 Das Dresdener Projekt Lebensbewältigung und -bewährung Beispielhaft für eines der wenigen Projekte (vgl. z.b. auch die Studien von Gehres 1997, Normann 2003) 2, die die Adressatinnen und Adressaten in den Fokus der Analyse rücken, ist das Forschungsprojekt Lebensbewältigung und bewährung", das im Jahre 2002 in Zusammenarbeit der TU Dresden mit dem Jugendamt Dresden entstand. Lothar Böhnisch u.a. (2002): Anliegen des Projektes ist es, im Sinne einer ermög- 2 Eine österreichische Studie der Fachhochschule Linz (2009) untersuchte mit qualitativen Interviews, was aus den Kindern von 25 ehemaligen Heimkindern geworden ist. Auf ein recht interessantes Ergebnis soll hier hingewiesen werden: Von den 59 Kindern lebten 44 (knapp 75 %) in der Stammfamilie. Im Heim oder Fremdfamilien waren 23 % der Kinder untergebracht. und nach dem Heimaufenthalt? 15

16 Wolfgang Buchholz-Graf & Volker Sgolik: lichenden Jugendhilfe [Hervorhebung von den Autoren] den Beitrag von Institutionen der Jugendhilfe (Jugendamt / Heim) und ihrer professionell Tätigen für die Entwicklung und Stabilisierung der Biografien von Kindern und Jugendlichen aufzuschließen. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse der biografischen Erfahrungsaufschichtung, d.h. der Art und Weise wie Kinder und Jugendliche seit dem Übergang von der Herkunftsfamilie in die Fremdplatzierung die damit verbundenen Lebenskonstellationen subjektiv bewältigt haben, und in welcher Beziehung dieses Bewältigungsverhalten zur Intervention der Jugendhilfe gestanden ist. (S. 6) Die Erfahrungen in den Herkunftsfamilien und die Fremdunterbringung selbst sind für die Kinder und Jugendlichen nicht nur ein kritischer Lebensereigniskomplex mit weit reichenden Folgen im Lebenslauf, sondern werden häufig als eine existentielle Bedrohung der sozialen Integration und der Person selbst erlebt: So machen die jungen Erwachsenen in den biografischen Interviews, die wir mit ihnen geführt haben, immer wieder deutlich, dass ihre biografischen Erfahrungen in Herkunftsfamilie und außerfamilialer Unterbringung häufig von Bindungsunsicherheiten, Vertrauensenttäuschungen und subjektiv empfundenen Betrugserfahrungen als zentrale lebensgeschichtliche Wahrnehmungen geprägt sind. Infragestellung und Bedrohung von biografischer Handlungsfähigkeit und sozialer Integration haben damit unmittelbare Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl, die sozialen Orientierungschancen und -bereitschaft, den sozialen Rückhalt und die individuelle Handlungsfähigkeit also auf die aktuelle und zukünftige biografische Entwicklung von Individuen. (S. 9) Mit dem Begriff einer ermöglichenden Jugendhilfe soll deutlich gemacht werden, dass die Fachkräfte in der Jugendhilfe vor der Aufgabe stehen, mit ihrem spezifisch eigenen Potential Kinder und Jugendliche bei ihrer Identitätsfindung sowie ihrer Suche nach Normalität zu unterstützen und zu begleiten. (S. 11). Die Autoren legen Wert darauf, dass die stationäre Jugendhilfe weniger eine Familien ersetzende Instanz als vielmehr eine begleitende und persönliche Entwicklung ermöglichende Instanz der Gestaltung und Wertung kindlicher und jugendlicher Lebensentwürfe (S. 9) ist. Mit diesem biografieorientierten Ansatz wird also der Charakter der Jugendhilfe als Sozialisationsinstanz eigener Prägung in den Vordergrund gerückt und ihr Beitrag für die Entwicklung und Stabilisierung der Biografien von Kindern und Jugendlichen untersucht. 16 und nach dem Heimaufenthalt?

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