Meinungen zur Kernenergie

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1 Meinungen zur Kernenergie Datenbasis: Befragte Erhebungszeitraum: 27. bis 29. August 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAtF e.v. 1. Einfluss der Energiepolitik auf die Wahlentscheidung Die energiepolitischen Vorstellungen und Ziele der einzelnen Parteien spielen bei 14 Prozent der Befragten für die Wahlentscheidung bei der kommenden Bundestagswahl eine sehr große Rolle, bei 37 Prozent noch eine eher große Rolle. 28 Prozent der Befragten geben an, dass die energiepolitischen Vorstellungen und Ziele eine weniger große Rolle spielen, bei 17 Prozent spielen sie so gut wie keine Rolle. Insbesondere für Befragte aus Ostdeutschland sowie für die Anhänger der Union und der FDP spielen energiepolitische Frage für ihre Wahlentscheidung eine weniger große oder so gut wie keine Rolle.

2 Rolle der Energiepolitik bei der Wahlentscheidung Die energiepolitischen Vorstellungen und Ziele der einzelnen Parteien spielen für die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl eine sehr große eher große weniger große so gut wie *) Rolle Rolle Rolle keine Rolle % % % % insgesamt Nord **) Nordrhein-Westfalen Mitte Süd Ost bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Anhänger der: CDU/CSU FDP SPD Grünen Linke **) Nord = Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen Mitte = Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Süd = Bayern, Baden-Württemberg Ost = Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg- Vorpommern 2

3 Die Diskussion über die Kernenergie wie z.b. die Endlagerung radioaktiven Abfalls spielt für die Wahlentscheidung von 20 Prozent der Befragten eine sehr große Rolle, bei 28 Prozent eine eher große Rolle. Für 30 Prozent spielt die Diskussion über die Kernenergie eine weniger große, für 20 Prozent so gut wie keine Rolle. Eine weniger große bzw. keine Rolle spielt die Diskussion über die Kernenergie für die Wahlentscheidung der Anhänger der CDU/CSU und der FDP. Rolle der Diskussion über die Kernenergie bei der Wahlentscheidung Die Diskussion über die Kernenergie wie z.b. die Endlagerung radioaktiven Abfalls spielt eine sehr große eher große weniger große so gut wie *) Rolle Rolle Rolle keine Rolle % % % % insgesamt Nord Nordrhein-Westfalen Mitte Süd Ost bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Anhänger der: CDU/CSU FDP SPD Grünen Linke

4 2. Meinungen zur Kernenergie 37 Prozent aller Befragten meinen, dass es das Ziel sein sollte, dass Deutschland möglichst bald über ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfälle verfügt. 58 Prozent hingegen meinen, man sollte sich besser die erforderliche Zeit nehmen, damit die Entscheidung für ein solches Endlager von möglichst vielen der im Bundestag vertretenen Parteien getragen wird. Für eine möglichst schnelle Findung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle sind häufiger als im Durchschnitt aller Befragten die Befragten aus Norddeutschland sowie die Anhänger der SPD. Suche nach einem Endlager Es sollte das Ziel sein, dass Deutschland möglichst bald über ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfälle verfügt ja nein, *) man sollte sich die erforderliche Zeit nehmen, damit die Entscheidung für ein solches Endlager von möglichst vielen im Bundestag vertretenen Parteien getragen wird % % insgesamt Nord Nordrhein-Westfalen Mitte Süd Ost bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Anhänger der: CDU/CSU FDP SPD Grünen Linke

5 Dass der Ausstieg aus der Kernenergie auch auf die kerntechnische Forschung, die kerntechnische Industrie, die Nuklearmedizin und die Radiochemie ausgeweitet werden sollte, meinen lediglich 11 Prozent aller Befragten. Mehrheitlich (82 %) meinen die Befragten, dass der kerntechnische Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort erhalten bleiben solle, damit Deutschland z.b. auch künftig Einfluss auf internationale Sicherheitsstandards hat. Zwischen den verschiedenen Bevölkerungs- und Wählergruppen zeigen sich in dieser Einschätzung kaum Unterschiede. Ausweitung des Ausstiegs aus der Kernenergie auf die kerntechnische Forschung Der Ausstieg aus der Kernenergie sollte auch auf die kerntechnische Forschung, kerntechnische Industrie, die Nuklearmedizin und die Radiochemie ausgeweitet werden ja nein, *) der kerntechnische Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort sollte erhalten bleiben % % insgesamt Nord Nordrhein-Westfalen 9 86 Mitte 8 84 Süd Ost bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter 8 83 Anhänger der: CDU/CSU FDP 0 94 SPD Grünen Linke

6 39 Prozent der Befragten sind dafür, dass die Kernkraftwerke in Deutschland so wie geplant oder sogar noch früher abgeschaltet werden sollten. 59 Prozent meinen, dass bei den zukünftigen Abschaltungen auch immer die Auswirkungen auf die sichere Stromversorgung und die Kosten für Verbraucher und Industrie berücksichtigt werden sollten. Für eine Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland so wie geplant oder sogar noch früher sind in überdurchschnittlichem Maße die Befragten aus den nördlichen Bundesländern sowie die Anhänger der SPD und der Grünen. Dass bei den zukünftigen Abschaltungen auch die Auswirkungen berücksichtigt werden sollten, meinen insbesondere Befragte aus der Mitte und dem Osten Deutschlands sowie die Anhänger der Union und FDP. Abschaltung der Kernkraftwerke Die Kernkraftwerke in Deutschland sollten so wie geplant oder sogar noch früher abgeschaltet werden ja nein, *) bei den zukünftigen Abschaltungen sollten auch immer die Auswirkungen auf die sichere Stromversorgung und die Kosten für Verbraucher und Industrie berücksichtigt werden % % insgesamt Nord Nordrhein-Westfalen Mitte Süd Ost bis 29-Jährige bis 44-Jährige bis 59-Jährige Jahre und älter Anhänger der: CDU/CSU FDP SPD Grünen Linke August 2013 q3606/28723 Le 6

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