Immissionstechnische Beurteilung von Gerüchen aus der Nutztierhaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Immissionstechnische Beurteilung von Gerüchen aus der Nutztierhaltung"

Transkript

1 Immissionstechnische Beurteilung von Gerüchen aus der Nutztierhaltung

2 Stallbauten im Wandel der Zeit... Historik Vom Nestgeruch zum Großemittenten

3 Relevante Emissionen aus Gebäuden zu Nutztierhaltung Geruchsintensive Stoffkomponenten Staub Lärm Mikroorganismen

4 Entstehung von Gerüchen Emissionsquellen Emissionsquellen Emissionsquellen sind: sind: Kot und Harn im Stall bei der Lagerung von Wirtschaftsdüngern bei der Lagerung und Verfütterung von Silage und anderen geruchsintensiven Futtermitteln bei der Ausbringung von Wirtschaftsdüngern Im Vordergrund stehen Gerüche, die durch den anaeroben mikrobiellen Abbau organischer Substanzen entstehen.

5 Emission Transmission Immission

6 Gerüche nicht messbar Abschätzung der Immissionen Hintergrund aller Ausbreitungsrechnungen: Probandenbegehungen Komplexes Gemisch von nachweislich mindestens 150 verschiedenen Spurengasen in unterschiedlichen Konzentrationen, insbesondere: Ammoniak, Fettsäuren, Phenole und Indole, H 2 S, Merkaptane, etc. Eine Leitsubstanz (z.b. Ammoniak) kann nicht festgelegt werden. Stallgerüche und Ammoniak können nicht gleichgesetzt werden, da die Bildungs und Freisetzungsprozesse sowie die Reaktions und Wirkungsmechanismen zu unterschiedlich sind.

7 Ermittlungsverfahren heute Erlasses Nr. 394 zum Steiermärkischen Baugesetz Da die Nutzungskonflikte zwischen Wohnnutzung und landwirtschaftlicher Tätigkeit (Tierhaltung) auf Grund von Immissionsbelästigungen insbesondere durch Geruch und Lärm, landesweit zunehmen, wird im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens in der Gemeinde und zur Vermeidung allfälliger Haftungsansprüche gegen die Baubehörden, folgender Erlass an die Gemeindeorgane als Baubehörde zur sorgfältigen Beachtung gerichtet. Im Zusammenhang mit Tierhaltungen ist neben dem... bautechnischen Unterlagen regelmäßig ein immissionstechnisches umwelthygienisches Gutachten, ein lärmtechnisches Gutachten und ein medizinisches Gutachten erforderlich.

8 Immissionstechnische Beurteilung nach ÖRL Vorläufige Richtlinie zur Beurteilung von Immissionen aus der Nutztierhaltung Diese Richtlinie bildet in Österreich die Grundlage zur Bewertung von luftgetragenen Emissionen (Gerüchen) aus der Nutztierhaltung und der sich daraus ergebenden Immissionen im Umgebungsbereich (BMU 1995) Download unter: R. Schlacher FA 17 A Energiewirtschaft und allgemeine technische Angelegenheiten

9 Voraussetzung für die Beurteilung nach der VÖRL vollständige Projektunterlagen wird bei Begutachtung durch die FA17A i. A. genau überprüft Pläne und Beschreibungen müssen übereinstimmen Nutzungsrichtung/Tierzahl IstBestand und zukünftiger Bestand Lüftung Beschreibung der Lüftungstechnik, Richtlinien Stalltechnik und Entmistung Flüssig bzw. Festmist, Lagerung Fütterung Art der Fütterung Meteorologisches Gutachten Windhäufigkeiten

10 Kriterien bei der Abschätzung der Immissionen meteorologische Ausbreitungsbedingungen Orographie des umgebenden Geländes geländeklimatische Ausbreitungsbedingungen Windverhältnisse (repräsentativ für den Ort) GA der ZAMG Wien oder einer der Regionalstellen

11 Rahmenbedingungen bei der Abschätzung der Immissionen genereller Immissionsschutz durch Flächenwidmung Umfang des Immissionsschutzes ergibt sich auch aus der Widmung des Gebietes der Immission (VRL) Ortsüblichkeit Zumutbarkeit der Geruchsimmission (Behörde)

12 Einschränkungen durch die Raumordnung Bestandserweiterungen kaum mehr möglich

13 Ortsüblichkeit (VwGH in strsp) Die Ortsüblichkeit orientiert sich an der jeweiligen Widmungskategorie Ortsüblichkeitsvergleich Vergleichsbetriebe in derselben KG (Gemeinde) Ausschlaggebend und absolute Grenze der Immissionsbelastung ist das Widmungsmaß der zu bebauenden Grundstücksfläche Widmungsmaß darf durch die Summe aus Grundbelastung (Istmaß) und Prognosemaß (Zusatzbelastung) nicht überschritten werden...., in der Steiermark nicht bzw. nicht klar definiert PRAXIS: Einwirkungen können trotz Nichtüberschreitung des Widmungsmaßes unzulässig sein! Die Grenze des Zumutbaren kann zweifellos auch unterhalb des Widmungsmaßes liegen. Ausschlaggebend ist das gesamte Nachbargrundstück und nicht etwa nur ein Wohngebäude.

14 Behörde Zumutbarkeit Bei Behördenverfahren fällt dies nicht in den Entscheidungsbereich des Arztes, sondern ausschließlich in den der zuständigen Behörde!

15 Zumutbarkeit aus der Sicht der Behörde Die Behörde wird i. A. Immissionen aus der Nutztierhaltung dann als zumutbar ansehen, wenn die Immissionen in einer Größenordnung liegen, die ortsüblich sind die zukünftigen Immissionen das zumutbare Maß der Belästigungen im Bereich der Nachbarschaft nicht überschreiten. ein bestimmtes Ausmaß an Geruchsbelastung hinsichtlich Dauer und Intensität nicht überschritten wird, sprich, es sich um keine erhebliche Beeinträchtigung handelt Empfehlungen der Akademie der Wissenschaften (NUP 1993): 8% der Jahresstunden insgesamt Geruch wahrnehmbar, wobei in 3% der Jahresstunden stark wahrnehmbarer Geruch auftreten können Leitfaden Medizinische Fakten zur Beurteilung von Geruchsimmissionen (2007)

16 Berechnung der Geruchszahl Vorläufige Richtlinie zur Beurteilung von Immissionen aus der Nutztierhaltung Bundesministerium für Umwelt, Dez 1995 Geruchszahl G: dimensionslose Maßzahl, die sich durch Multiplikation der Tierzahl Z, des tierspezif. Faktors f T und des landtechnischen Faktors F LT ergibt. G = Z f T f LT Tierart und Nutzungsrichtung Tierzahl Z Tierspezifischer Faktor f T Landtechnischer Faktor f L +f E +f F =f LT Geruchszahl Zxf T x f LT =G i MaststallBestand Mastschweine 576 0,23 0,20+0,15+0,10=0,45 59,6 StallNeubau Mastschweine 288 0,23 0,20+0,15+0,10=0,45 29,8 Summe ,4

17 Berechnung des Schutzabstandes Vorläufige Richtlinie zur Beurteilung von Immissionen aus der Nutztierhaltung Bundesministerium für Umwelt, Dez 1995 Schutzabstand S für den Tierbestand gemäß eingereichtem Bauvorhaben auf Basis der Geruchszahl G in Bezug auf benachbarte Parzellen der Widmungskategorie WA bzw. WR 1 Schutzabstand für f M =1 u. f IS =1 2 Windrich tung aus 3 Windhäufigkeit [% Jahresstunden] 4 Geländeklimaftologische Bewertung 5 Punktesumme aus 3 u. 4 6 Meteorol. Faktor f M 7 Richtung des Schutzgebietes 8 Immissionsschutzfaktor f IS 9 Produkt von 6 u Schutzabstand S [m] 236 N ,6 S 236 NO SW 236 O W 236 SO ,6 NW 0, S ,6 N 236 SW NO 1, W O 236 NW ,6 SO

18 Berechnung der Geruchsschwelle und der Belästigungsgrenze Nicht in ÖRL, Ermittlung in Anlehnung an die Handhabung der VDI 3471 u GS für fm=1 und fr=1 [% der Jahresstunden] Windherkunftsrichtung Windhäufigkeit Geländeklimatol. Bewertung Punktesumme aus 3 u. 4 Meteorol Faktor fm Geruchsschwelle Immissions Gebiet in Richtung Belästigungsgrenze GS [m] BG [m] 284 N 4, ,9 S NO 13, ,5 0,8 SW O 8, ,2 W SO 6, ,3 NW S 8, ,0 N SW 6, ,9 NO W 15, ,3 0,8 O NW 4, ,2 SO

19 Grafische Darstellung der Immissionssituation Belästigungsbereiche Nicht in ÖRL, Darstellung in Anlehnung an die Handhabung der VDI 3471 u Belästigungsgrenzen (=halber Geruchsschwellenabstand) Vergleich: Bewilligter Bestand Gehaltener Bestand

20 Geruchseinheit GE statt Geruchszahl GZ (AG Immissionen aus der Nutztierhaltung) Obwohl Gerüche nicht chemisch definiert werden können, ist es heute möglich, nachvollziehbare und quantitative Aussagen über die Geruchsmengen zu machen. Geruchsstoffkonzentrationen werden in Geruchseinheit pro Kubikmeter GE/m³ angegeben Als eine Geruchseinheit GE wird jene Stoffmenge bezeichnet, die verteilt in 1 m³ Neutralluft gerade die Geruchsempfindung auslöst An der Geruchsschwelle beträgt die Geruchsstoffkonzentration definitionsgemäß 1 GE/m³. Die Belästigungsgrenze liegt bei 5 GE/m³. Quelle Immissionsort: 1 GE/m³ während ½ Stunde Die Geruchseinheit GE/m 3 ist unabhängig von der stofflichen Zusammensetzung des Geruchs.

21 Beurteilung von Gerüchen aus der Nutztierhaltung Neue Richtlinie N N Grundlagen: Quelle: GE/sec GE/m³ (Geruchsschwellenkonzentration) Ausbreitungsmodell (AODM) Ergebnis: Überschreitungshäufigkeiten z.b. für 3 %, 8 % u. 15 % R. Schlacher FA 17 A Energiewirtschaft und allgemeine technische Angelegenheiten

22 Baubewilligung: Wenn alles andere geprüft und die medizinischen Beurteilung prognostiziert keine erheblichen Auswirkungen auf die Gesundheit: Im allgemeinen wird dann die Behörde von keinen unzumutbaren Belästigungen ausgehen und die Bewilligung zur Realisierung erteilen.

23 Dank für ihre Aufmerksamkeit!

Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8

Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8 Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8 die keiner immissionsschutzrechtlichen Genehmigung bedürfen ( 7 Abs. 2 LBOVVO) Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen 1. Bauherr/in, Betreiber/in der Arbeitsstätte

Mehr

Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen. Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke

Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen. Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke Aktuelle Rechtsprechung zu Tierhaltungsanlagen Ltd. LWD Volkmar Nies Rechtsanwalt Dr. Helmar Hentschke Gliederung I. Genehmigungsrecht II. Umweltverträglichkeitsprüfung III. FFH-Richtlinie und Genehmigungsrecht

Mehr

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung UVP GLOSSAR für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung Das Glossar wird in einer deutschen und einer slowakischen Variante erstellt, da AT und SK Verhältnisse unterschiedlich sein können Das vorliegende Glossar

Mehr

Geruchs und Staubimmissionen Bioaerosole. Gutachten zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 50 in Nordholz im Bereich Westlich des Oberweges II

Geruchs und Staubimmissionen Bioaerosole. Gutachten zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 50 in Nordholz im Bereich Westlich des Oberweges II Anlage 5 Geruchs und Staubimmissionen Bioaerosole Gutachten zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 50 in Nordholz im Bereich Westlich des Oberweges II - Landkreis Cuxhaven - im Auftrag der IDB Wesermünde-

Mehr

Werdende und stillende Mütter an Tankstellen

Werdende und stillende Mütter an Tankstellen Werdende und stillende Mütter an Tankstellen Forum Tankstelle 28. September 2010 Folie 1 GESETZLICHE GRUNDLAGEN Richtlinie 92/85/EWG über die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit

Mehr

Berechnen der Emissionen aus der

Berechnen der Emissionen aus der Roadmap 2050: Prognosen der Entwicklung der Landwirtschaft und möglich Reduktionsmaßnahmen sowie Potenziale in Österreich Priv.Doz. Dr. Barbara Amon 23.11.2011 Berechnen der Emissionen aus der Landwirtschaft

Mehr

Geruchs-, Ammoniak-, Staub- und Keimimmissionen sowie Stickstoffdeposition. Gutachten zum Neubau einer Anlage zum Halten von Mastschweinen

Geruchs-, Ammoniak-, Staub- und Keimimmissionen sowie Stickstoffdeposition. Gutachten zum Neubau einer Anlage zum Halten von Mastschweinen Geruchs-, Ammoniak-, Staub- und Keimimmissionen sowie Stickstoffdeposition Gutachten zum Neubau einer Anlage zum Halten von Mastschweinen am Standort in der Gemarkung Suckwitz Flur 2, Flurstück 94/1 -

Mehr

IM NAMEN DER REPUBLIK

IM NAMEN DER REPUBLIK Zahl: E 029/09/2014.008/002 Eisenstadt, am 21.02.2014 *** Administrativsache IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Richter Mag. Leitner über die Beschwerde der

Mehr

Geruchsimmissionen. Gutachten zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 Hinter der Schule in 27404 Hesedorf b. Gyhum. 1. Änderung

Geruchsimmissionen. Gutachten zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 Hinter der Schule in 27404 Hesedorf b. Gyhum. 1. Änderung Geruchsimmissionen Gutachten zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 12 Hinter der Schule in 27404 Hesedorf b. Gyhum 1. Änderung - Landkreis Rotenburg (Wümme) - im Auftrag der Gemeinde Gyhum vertr. durch

Mehr

S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T. Holzfurnier

S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T. Holzfurnier S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T gemäss Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 1. Bezeichnung des Stoffes/der Zubereitung und des Unternehmens Verwendung des Stoffes/der Zubereitung Bezeichnung des Unternehmens

Mehr

Geruchsfahnenbegehungen. an Rinderställen

Geruchsfahnenbegehungen. an Rinderställen IMPRESSUM: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Postfach 22 00 12, 80535 München http://www.stmelf.bayern.de/ RB-Nr. 08/99/20 Juni 1999 Redaktion: Referat Landmaschinenwesen

Mehr

Leitfaden. Endbericht. Medizinische Fakten zur Beurteilung von Geruchsimmissionen

Leitfaden. Endbericht. Medizinische Fakten zur Beurteilung von Geruchsimmissionen Endbericht Medizinische Fakten zur Beurteilung von Geruchsimmissionen Impressum Dieser Leitfaden wurde erstellt im Auftrag von: MMag. Ute Pöllinger Umweltanwältin des Landes Steiermark Stempfergasse 7,

Mehr

Stadtgemeinde Klosterneuburg GA II/2 - Abgabenamt 3400 Klosterneuburg, Rathausplatz 1 Tel. 02243/444/229 DW Fax 02243/444 355 A N M E L D U N G

Stadtgemeinde Klosterneuburg GA II/2 - Abgabenamt 3400 Klosterneuburg, Rathausplatz 1 Tel. 02243/444/229 DW Fax 02243/444 355 A N M E L D U N G Stadtgemeinde Klosterneuburg GA II/2 - Abgabenamt 3400 Klosterneuburg, Rathausplatz 1 Tel. 02243/444/229 DW Fax 02243/444 355 A N M E L D U N G einer Veranstaltung gem. 4 des NÖ Veranstaltungsgesetzes,

Mehr

SPANNUNGSFELD RAUMORDNUNG VERKEHR RAUM MÖDLING

SPANNUNGSFELD RAUMORDNUNG VERKEHR RAUM MÖDLING SPANNUNGSFELD RAUMORDNUNG VERKEHR RAUM MÖDLING Vorhandene Kapazitäten im Straßennetz Nutzung bestehender Widmungen Einleitung Der Raum Mödling ist ein dichter, städtischer Raum mit fließendem Übergang

Mehr

----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 ----- ZTEC, baukult / 2014-10-21 ZTEC. der stoff aus dem realitäten sind! Technical Engineering and Consulting

----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 ----- ZTEC, baukult / 2014-10-21 ZTEC. der stoff aus dem realitäten sind! Technical Engineering and Consulting ----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 -----, baukult / 2014-10-21 ----- WIENER BAUORDNUNGSNOVELLE 2014 ----- zur Person: DI Günter Zowa Geschäftsinhaber von Ziviltechniker für Maschinenbau und Wirtschafts-Ingenieurwesen

Mehr

Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen. (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL - )

Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen. (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL - ) Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL - ) in der Fassung vom 29. Februar 2008 und einer Ergänzung vom 10. September 2008 mit Begründung und Auslegungshinweisen

Mehr

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH)

EU-Verordnung Nr. 1907/2006 (REACH) Was bedeutet REACH? REACH ist die EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of CHemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser

Mehr

Gericht Entscheidungsdatum Geschäftszahl

Gericht Entscheidungsdatum Geschäftszahl 06.07.2015 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 06.07.2015 Geschäftszahl VGW-021/015/7603/2015 www.ris.bka.gv.at Seite 1 von 9 Text I M N A M E N D E R R E P U B L I K Das Verwaltungsgericht

Mehr

TU Graz, 11.01.06. Feinstaub Wirbel? Autor Graz, 2006. Dr. Gerhard Semmelrock, FA 17C

TU Graz, 11.01.06. Feinstaub Wirbel? Autor Graz, 2006. Dr. Gerhard Semmelrock, FA 17C TU Graz, 11.01.06 Feinstaub Wirbel? Grenzwertentwicklung µg/m³ 250 200 150 100 50 0 01.01.97-00:30 01.01.05-00:00 Station: Seehoehe: Messwert: MW-Typ: Muster: 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 Kapfenbg

Mehr

Ausbreitungsrechnung

Ausbreitungsrechnung Anhang 3 Ausbreitungsrechnung 1 Allgemeines Die Ausbreitungsrechnung für Gase und Stäube ist als Zeitreihenrechnung über jeweils ein Jahr oder auf der Basis einer mehrjährigen Häufigkeitsverteilung von

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat 5 GZ. RV/1386-L/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 14. September 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr,

Mehr

Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz

Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz vzgv, Fachsektion Bau und Umwelt, 3. Dezember 2013 Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz AWEL, Abteilung Energie Beat Lehmann, Energietechnik 1 Solaranlagen: Typen und Eigenschaften

Mehr

Turbulenzgutachten zur Standsicherheit in Windparks

Turbulenzgutachten zur Standsicherheit in Windparks Turbulenzgutachten zur Standsicherheit in Windparks Dr. Thomas Hahm & Steffen Wußow Fluid & Energy Engineering GmbH & Co. KG Hamburg, Germany 19. Windenergietage 2010 4.November Bad Saarow Hotel Esplanade

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau 2004 / 2011 Inhaltsverzeichnis Seite Zweck... 3 Geltungsbereich... 3 Begriffe... 3 Erstwohnungsanteil... 4 An- und Ausbauten... 4

Mehr

Bundeskoordinatorentag Berlin 13. 10. 2005

Bundeskoordinatorentag Berlin 13. 10. 2005 Bundeskoordinatorentag Berlin 13. 10. 2005 Dipl.-Ing. Ulf-J. Schappmann SIMEBU Thüringen GmbH / Ingenieurkammer Thüringen SIMEBU Thüringen GmbH Bundeskoordinatorentag Berlin 13.10. 2005 1 Inhalt Bauen

Mehr

Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.

Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06. Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.2014 Der Rat der Stadt Bad Lippspringe hat aufgrund der 57

Mehr

Beispiele für Instrumente der indirekten Verhaltenssteuerung

Beispiele für Instrumente der indirekten Verhaltenssteuerung Anreize Beispiele für Instrumente der indirekten Verhaltenssteuerung Finanzielle Anreize - Vergünstigungen: * Subventionen/Steuererleichterungen * Förderung von Investitionen in umweltfreundliche Technologien

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens:

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt. Verhältnis zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union: Besonderheiten des Normerzeugungsverfahrens: 1 von 6 Vorblatt Ziel(e) - Einschränkung des übermäßigen Rückgriffs auf Ratings Inhalt Das Vorhaben umfasst hauptsächlich folgende Maßnahme(n): - Adaptierung des Risikomanagementprozesses In den Wirkungsdimensionen

Mehr

Gliederung. Ergebnisse und Einordnung des Arbeitszeitaufwands

Gliederung. Ergebnisse und Einordnung des Arbeitszeitaufwands Arbeitszeitaufwand in den Bayerischen Pilotbetrieben für artgerechte Tierhaltung Dr. Bernhard Haidn, Thomas Schleicher und Dr. Juliana Mačuhová Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Institut

Mehr

Umweltmedizinische Begutachtung am Beispiel Windkraft

Umweltmedizinische Begutachtung am Beispiel Windkraft Umweltmedizinische Begutachtung am Beispiel Windkraft W.HR Dr. Ernst Gschiel Amt der Bgld. Landesregierung, Abteilung 6, Hauptreferat ÖGD 121.Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung 6.und 7.Mai 2014 Kulturzentrum

Mehr

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996

26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 26. BImSchV - Verordnung über elektromagnetische Felder Vom 16. Dezember 1996 Auf Grund des 23 Abs. 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl. I S.

Mehr

ARBEITSZEIT/RUHEZEIT. WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN bei MEHRARBEIT ZUSTEHT. Gerechtigkeit muss sein

ARBEITSZEIT/RUHEZEIT. WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN bei MEHRARBEIT ZUSTEHT. Gerechtigkeit muss sein ARBEITSZEIT/RUHEZEIT WIE LANGE SIE ARBEITEN MÜSSEN UND WAS IHNEN bei MEHRARBEIT ZUSTEHT Gerechtigkeit muss sein ARBEITSZEIT UND RUHEZEIT Das Arbeitszeitrecht wurde entwickelt, um den Arbeitnehmer vor gesundheitlichen

Mehr

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Datum Univ.-Lekt. DI Dr. Christian Urban Steuerberater & Gerichtssachverständiger LBG Österreich GmbH Tel.: 01/53105-720 E-Mail: c.urban@lbg.at Burgenland Kärnten Niederösterreich

Mehr

Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland. Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz

Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland. Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz Gesetzgebung in Deutschland Reform des UWG vor Erlass der Richtlinie:

Mehr

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 In den grundlegenden Anforderungen im Anhang 1 der Richtlinie über Medizinprodukte, EG-Richtlinie

Mehr

Richtlinien Förderung Photovoltaik

Richtlinien Förderung Photovoltaik A B 2 6. M Ä R Z 2 0 1 5 Richtlinien Förderung Photovoltaik für private Haushalte Fertigstellung und Abrechnung binnen 6 Monaten spätestens jedoch bis 30.11.2016 Abteilung 4 Lebensgrundlagen und Energie

Mehr

BVSK-Information für Kfz-Reparaturbetriebe / Autofahrer / Rechtsanwälte

BVSK-Information für Kfz-Reparaturbetriebe / Autofahrer / Rechtsanwälte BVSK-Information für Kfz-Reparaturbetriebe / Autofahrer / Rechtsanwälte Fälle zur 130 %-Grenze Vorbemerkung Die Abrechnung im Rahmen der so genannten 130 %-Grenze gehört zu den Besonderheiten des deutschen

Mehr

Störfall-Information der Topocrom GmbH Information der Öffentlichkeit 11 der Störfall-Verordnung (12. BImSchV)

Störfall-Information der Topocrom GmbH Information der Öffentlichkeit 11 der Störfall-Verordnung (12. BImSchV) Störfall-Information der Topocrom GmbH Information der Öffentlichkeit 11 der Störfall-Verordnung (12. BImSchV) 1 Zum Schutz der Bevölkerung hat der Gesetzgeber uns beauftragt, Sie über die Gefahrstoffe

Mehr

Ausbau Flughafen Frankfurt Main

Ausbau Flughafen Frankfurt Main Ausbau Flughafen Frankfurt Main C Gutachten G20 Geruchsprognose Mechernich, 22.11.2006 Ausbau Flughafen Frankfurt Main C Gutachten G20 Geruchsprognose ArguMet Bahmann & Schmonsees GbR Von der IHK öffentlich

Mehr

Fachliche Fragestellungen zum Aerosol Fachgespräch am 30.09.04

Fachliche Fragestellungen zum Aerosol Fachgespräch am 30.09.04 1 Fachliche Fragestellungen zum Aerosol Fachgespräch am 30.09.04 FRAGE 4. Welche Modelle eignen sich am besten zur Schätzung der Ausbreitung von Schimmelpilzen/Bakterien und Gerüchen aus Kompostierungsanlagen

Mehr

Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?!

Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?! Grünes Gas Label Gesteigerter Marktwert für umweltverträgliches Biogas?! Inhalt Der Grüne Strom Label e.v. Warum ein Gütesiegel für Biogas? Leitsätze, Struktur und Ziele Auszüge aus dem Kriterienkatalog

Mehr

Eine Einrichtung in der Österreichischen Energieagentur im Auftrag des BMWFW

Eine Einrichtung in der Österreichischen Energieagentur im Auftrag des BMWFW Eine Einrichtung in der Österreichischen Energieagentur im Auftrag des BMWFW Wien 07.07.2015 Öffentliche Stellen (Große) Unternehmen Energielieferanten Energiedienstleister müssen Energie einsparen müssen

Mehr

Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell

Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell Gemeindeordnung der Gemeinde Ruggell vom Gemeinderat genehmigt am 26. Oktober 1997 in Kraft getreten am 26. Oktober 1997 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Ruggell erlässt gemäss Art. 9 des Gemeindegesetzes

Mehr

Gericht. Entscheidungsdatum. Geschäftszahl. Betreff. Spruch. Begründung 08.04.2014. Verwaltungsgerichtshof 08.04.2014 2011/05/0071

Gericht. Entscheidungsdatum. Geschäftszahl. Betreff. Spruch. Begründung 08.04.2014. Verwaltungsgerichtshof 08.04.2014 2011/05/0071 08.04.2014 Gericht Verwaltungsgerichtshof Entscheidungsdatum 08.04.2014 Geschäftszahl 2011/05/0071 Betreff Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Kail, den Hofrat Dr.

Mehr

Informationen für Bauherren

Informationen für Bauherren Informationen für Bauherren Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Sie haben sich entschlossen zu bauen. Als beteiligte Gemeinde sind wir bemüht, Ihren Antrag schnellstmöglich zu bearbeiten. Dieses setzt

Mehr

Darf ich schon rauchen?

Darf ich schon rauchen? Darf ich schon rauchen? www.rauchfrei-dabei.at RAUCHFREI D BEI Ich zieh mit! Leo Ich darf schon rauchen. In unserem Auto gibt es täglich Feinstaubalarm. In einem verrauchten Raum inhalieren Kinder in einer

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 6 GZ. RV/2912-W/08 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 14. Februar 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 3/11 Schwechat Gerasdorf

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Biogasanlagen im Landkreis Ravensburg

Biogasanlagen im Landkreis Ravensburg Energiewirtschaftsforum am 15.11.2011 in Bad Waldsee Biogasanlagen im Landkreis Ravensburg Franz Pfau, Landwirtschaftsamt Ravensburg Beitrag der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung in Deutschland

Mehr

Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Rückständen thermischer Klärschlammbehandlung. EGLE Lukas

Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Rückständen thermischer Klärschlammbehandlung. EGLE Lukas Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Rückständen thermischer Klärschlammbehandlung EGLE Lukas Landwirtschaftliche Sektoren Wirtschaftsdünger: 27.000 t P/a Mineraldünger: 16.000 t P/a

Mehr

Richtlinien Förderprogramm Effiziente Photovoltaik Sonderaktion Schulen

Richtlinien Förderprogramm Effiziente Photovoltaik Sonderaktion Schulen Richtlinien Förderprogramm Effiziente Photovoltaik Sonderaktion Schulen Die Bezeichnungen von Personen, Personengruppen, Funktionen usw. gelten unabhängig vom jeweiligen grammatikalischen Geschlecht des

Mehr

VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN

VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN Die unten aufgeführten Organisationen haben bei einer Tagung zu Gentechnik und ökologisch sensiblen Gebieten auf der Insel Vilm folgende

Mehr

Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland

Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Referent Hanjo Hamer Erdgasgewinnung mittels Fracking in Norddeutschland Was ist Fracking und wozu

Mehr

Mobilfunk und Gebäudeversorgung

Mobilfunk und Gebäudeversorgung Technik Mobilfunk und Gebäudeversorgung Einfach A1. Mobilfunk und Gebäudeversorgung. Inhalt Handys und Antennen im Bürogebäude 4 Mobilfunk für entlegene Gebiete 6 Sicherheit und Personenschutz 8 Was viele

Mehr

Reiteralm Bergbahnen; Verkauf der Landesbeteiligung an Gesellschaften

Reiteralm Bergbahnen; Verkauf der Landesbeteiligung an Gesellschaften Steiermark Reiteralm Bergbahnen; Verkauf der Landesbeteiligung an Gesellschaften Das Land Steiermark verzichtete beim Verkauf seiner Beteiligung an der Reiteralm Bergbahnen Gesellschaft m.b.h. & Co. KG

Mehr

25 Jahre Umwelt Due Diligence: Erfahrungen und Erkenntnisse

25 Jahre Umwelt Due Diligence: Erfahrungen und Erkenntnisse Dr. Jean-Pierre Porchet 1 Die Umwelt Due Diligence Prüfung (EDD) Die wichtigen Schritte des EDD Vorbereitung: Branchenkenntnisse? Anwendbare Gesetze? Ev. Data Room: Auswertung Dokumente Vor Ort: Interviews

Mehr

11 UMWELT(BETRIEBS)-

11 UMWELT(BETRIEBS)- Seite 1 von 5 1 ZIEL UND ZWECK DER UMWELT(BETRIEBS)PRÜFUNG Ziel und Zweck dieses Kapitels ist es, Methodik und Umfang der Umweltbetriebsprüfung und der internen Audits festzulegen, den derzeitigen Stand

Mehr

Erläuterungen zum Ausfüllen des Bau- oder Abgrabungsantrags

Erläuterungen zum Ausfüllen des Bau- oder Abgrabungsantrags zu Anlage 1 Erläuterungen zum Ausfüllen des Bau- oder Abgrabungsantrags Vorbemerkung Reicht der auf den Vordrucken vorgesehene Raum für die erforderlichen Angaben nicht aus, verwenden Sie bitte gesonderte

Mehr

Vergleich der Varianten

Vergleich der Varianten Vergleich der Varianten Objekt Musterhaus Musterstraße 1 99425 Weimar Aktenzeichen: KfW V7.0 Auftraggeber Berater Mustermann 99425 Weimar Musterstraße 1 Angela Schöffel ENVISYS GmbH & Co. KG Graben 1 99423

Mehr

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx Die Biogasanlage GFS von Franziska Marx Inhalt Geschichte Die Biomasse Das Biogas Funktion der Biogasanlage Der Gärprozess Die Aufbereitung Biogasanlagen in der Umgebung Wirtschaftlichkeit Bedeutung der

Mehr

Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen

Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen Übersetzung aus dem Russischen Bestätigung der Methodischen Hinweise zur Prüfung von Projektunterlagen Gemäß Punkt 3 der Bestimmungen über die Genehmigung und Prüfung der Durchführung von Projekten nach

Mehr

2 Begriffsbestimmungen

2 Begriffsbestimmungen Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 2 Begriffsbestimmungen HI2516425 (1) Gefahrstoffe im Sinne dieser Verordnung sind 1. gefährliche Stoffe und Zubereitungen nach 3, 2. Stoffe,

Mehr

Musterblatt Berechnung Baumassenziffer

Musterblatt Berechnung Baumassenziffer Musterblatt Berechnung Baumassenziffer Grundsätze: Die Baumassenziffer bestimmt, wieviele Kubikmeter anrechenbaren Raums auf den Quadratmeter Grundstücksfl äche entfallen dürfen ( 254 Abs. 2 PBG). Bei

Mehr

Abwasserreinigungsanlagen in Vorarlberg - Jahresbericht 2012

Abwasserreinigungsanlagen in Vorarlberg - Jahresbericht 2012 4. Klärschlamm Durch die Vorgaben der Klärschlammverordnung 1997 [8] ist in Vorarlberg seit 01.01.1999 die Ausbringung von aerob oder anaerob stabilisiertem Klärschlamm in flüssiger oder lediglich mechanisch

Mehr

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Winfried Schaffer (Sachverständiger für Immobilienfinanzierungen) M-Vena Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH Rostock Agenda Fördermöglichkeiten 1.

Mehr

I. Grunddaten des Unternehmens

I. Grunddaten des Unternehmens Antragsteller Ort, Datum An das Zollamt Sachbearbeiter/In, Tel. Betreff: Ansuchen um Bewilligung der Inanspruchnahme einer Gesamtbürgschaft nach Art. 372 bis 384 ZK-DVO für Waren, die nicht im Anhang 44c

Mehr

S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft

S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft S T A T U T E N der Ärztekasse Genossenschaft 1. Name und Sitz 1 Unter dem Namen Ärztekasse Genossenschaft, Caisse des Médecins société coopérative, Cassa dei Medici società cooperativa, besteht eine Genossenschaft

Mehr

Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen

Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen NaRoTec e.v. & Landwirtschaftskammer NRW mit dem Zentrum für nachwachsende Rohstoffe NRW Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen 10. November 2011 im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse 1 LUFA

Mehr

5.1 Allgemeine Hinweise zur Ausgabenbewilligung und zu den Kreditarten

5.1 Allgemeine Hinweise zur Ausgabenbewilligung und zu den Kreditarten 5 KREDITBEWILLIGUNG 5.1 Allgemeine Hinweise zur Ausgabenbewilligung und zu den Kreditarten 5.2 Der Verpflichtungskredit 5.3 Der Voranschlagskredit 5.4 Gebundene Ausgaben 5.5 Zusammenfassung Kreditbewilligung

Mehr

Mobilfunk und Gebäudeversorgung. Einfach A1.

Mobilfunk und Gebäudeversorgung. Einfach A1. Mobilfunk und Gebäudeversorgung Einfach A1. Mobilfunk und Gebäudeversorgung. In manchen Gebäuden besteht keine optimale Versorgung durch das bestehende Mobilfunknetz. Es kommt zu Gesprächsabbrüchen oft

Mehr

Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB

Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB Vergärung rung von Abfällen und Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB Prof. Dr. Thomas HügleH Demetrion AG Folie1 Bioabfallanlage nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) Nr. 8.6 Sp.2 lit.

Mehr

Baubeginnsanzeige (Art. 68 Abs. 5 BayBO)

Baubeginnsanzeige (Art. 68 Abs. 5 BayBO) An (untere Bauaufsichts- / Abgrabungsbehörde) Nr. im Bau- / Abgrabungsantragsverzeichnis der unteren Bauaufsichtsbehörde Eingangsstempel der unteren Bauaufsichtsbehörde Anlage 7 Zutreffendes bitte ankreuzen

Mehr

Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung

Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen basierend auf der thematischen Strategie für Abfallvermeidung und Abfallrecycling der EU (Projekt EnBa) ACTION 11 Öffentlichkeitsarbeit, Stakeholdereinbindung,

Mehr

Eine massvolle Bebauung hilft, die «Perle Zurlaubenhof» erhalten

Eine massvolle Bebauung hilft, die «Perle Zurlaubenhof» erhalten Der Projektwettbewerb um den Bau von Wohnhäusern auf dem Zurlaubenhof ist entschieden. Eine massvolle Bebauung hilft, die «Perle Zurlaubenhof» erhalten Die Zukunft des Zurlaubenhofs soll durch eine Wohnbebauung

Mehr

DIAMANT-TROCKNER MIX 3

DIAMANT-TROCKNER MIX 3 1/5 1. Stoff/Zubereitungs und Firmenbezeichnung Angaben zum Produkt: Handelsname: AUTOSOL QUICKSERIE DIAMANTTROCKNER MIX 3 Angaben zum Hersteller/Lieferanten DursolFabrik Martinstr. 22 Postfach 190210

Mehr

Vom 17. Juli 2000 (ABl. EU Nr. L 192 S. 36 ) Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften hat folgende Entscheidung erlassen: Artikel 1

Vom 17. Juli 2000 (ABl. EU Nr. L 192 S. 36 ) Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften hat folgende Entscheidung erlassen: Artikel 1 Entscheidung der Kommission über den Aufbau eines Europäischen Schadstoffemissionsregisters (EPER) gemäß Artikel 15 der Richtlinie 96/61/EG des Rates über die integrierte Vermeidung und Verminderung der

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18176-01-02 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 1 und nach Richtlinien 90/385/EWG 2 und 93/42/EWG 3

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18176-01-02 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 1 und nach Richtlinien 90/385/EWG 2 und 93/42/EWG 3 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18176-01-02 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 1 und nach Richtlinien 90/385/EWG 2 und 93/42/EWG 3 Gültigkeitsdauer: 18.09.2014 bis

Mehr

auf Montag, 2. September 2013, 19.30 Uhr, Gemeindesaal 1. Kauf Liegenschaft Wehntalerstrasse 2, Kat.-Nr. 178

auf Montag, 2. September 2013, 19.30 Uhr, Gemeindesaal 1. Kauf Liegenschaft Wehntalerstrasse 2, Kat.-Nr. 178 Gemeinderat Dorfstrasse 6 Tel 044 857 10 10 gemeinde@oberweningen.ch 8165 Oberweningen Fax 044 857 10 15 www.oberweningen.ch An die Stimmberechtigten der Politischen Gemeinde Oberweningen Politische Gemeinde

Mehr

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Merkblatt Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von

Mehr

Energieausweis NEU für Gebäude in Oberösterreich. Energieeffizienz steigern und Transparenz erhöhen

Energieausweis NEU für Gebäude in Oberösterreich. Energieeffizienz steigern und Transparenz erhöhen Energieausweis NEU für Gebäude in Oberösterreich Energieeffizienz steigern und Transparenz erhöhen Energieausweis NEU für Gebäude in Oberösterreich Energieeffizienz steigern und Transparenz erhöhen Seit

Mehr

Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen

Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen Betroffenheit von Stoffen in Erzeugnissen Der Begriff Erzeugnis ist in Art. 3 wie folgt definiert: Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem

Mehr

Einladung. Einwohnergemeinde Ormalingen. zur. Protokoll Genehmigung der Protokolle vom 2. Juni 2010

Einladung. Einwohnergemeinde Ormalingen. zur. Protokoll Genehmigung der Protokolle vom 2. Juni 2010 Einwohnergemeinde Ormalingen Ormalingen, im September 2010 Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom Freitag, 3. Dezember 2010, 20.15 Uhr im Mehrzweckraum des Zentrums Ergolz (ehemals APH Ergolz,

Mehr

AKKREDITIERUNGSFÄHIGKEIT VON KOMPETENZEN IM RAHMEN DER ZERTIFIZIERUNG VON PERSONEN

AKKREDITIERUNGSFÄHIGKEIT VON KOMPETENZEN IM RAHMEN DER ZERTIFIZIERUNG VON PERSONEN Ausgangssituation Mit der Annahme der EN ISO/IEC 17024 als internationale Norm anstelle der bis 1.4.2005 gültigen EN 45013 ist ein wesentlicher Wandel in der Zertifizierung von Personen eingetreten. Obwohl

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Kurs Veranstaltungsrecht

Kurs Veranstaltungsrecht Landesverband Salzburger Heimatvereine Kurs Veranstaltungsrecht Mag. Andreas Viehhauser, MBA Salzburg, 27. April 2011 1 Wesentlichen Rechtsgrundlagen Salzburger Veranstaltungsgesetz 1997 (VAG), LGBl. 100/1997

Mehr

Internationale Adoption durch Dritte*: Verfahren im Kanton Zürich

Internationale Adoption durch Dritte*: Verfahren im Kanton Zürich Internationale Adoption durch Dritte*: Verfahren im Kanton Zürich Kind ist unbekannt und kommt aus einem Staat, in dem das Haager Adoptionsübereinkommen in Kraft ist Die künftigen Adoptiveltern (Ae) möchten

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2006R2023 DE 17.04.2008 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 2023/2006 DER

Mehr

S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T gemäss 91/155 EWG

S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T gemäss 91/155 EWG S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T gemäss 91/155 EWG De-Sol 1. STOFF-/ZUBEREITUNGS- UND FIRMENBEZEICHNUNG CHEMISCHE CHARAKTERISIERUNG Formuliertes Produkt PRODUKT-NUMMER 740 LIEFERANT Wabool Produkte

Mehr

Fremd. Familie. Staatsbürgerschaft. in Österreich

Fremd. Familie. Staatsbürgerschaft. in Österreich Fremd. Familie. Staatsbürgerschaft. in Österreich Übersicht - Historischer Abriss zum Fremdenrecht - Aktuelle Zahlen zur Migration - Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft - Familienzusammenführung

Mehr

Reglement über Reklamen und Signale

Reglement über Reklamen und Signale GEMEINDE BIRSFELDEN 18-3 Reglement über Reklamen und Signale vom 18. März 1991 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich 1 A. REKLAMEN 1 2. Bewilligungspflicht 1 3. Grundsatz 1 4. Zuständigkeit, Verfahren,

Mehr

I. Gemäß 28 Abs. 1 VwGVG wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen.

I. Gemäß 28 Abs. 1 VwGVG wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. 18.04.2014 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 18.04.2014 Geschäftszahl VGW-111/026/21900/2014 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seine Richterin Mag.

Mehr

Richtlinie. 1. Förderzweck

Richtlinie. 1. Förderzweck Richtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Förderung von Investitionen mit Demonstrationscharakter zur Verminderung von Umweltbelastungen vom 04. Februar 1997 1.

Mehr

Wahlordnung für das Gutachterwesen der AiF

Wahlordnung für das Gutachterwesen der AiF Wahlordnung für das Gutachterwesen der AiF (Hinweis: Die nachfolgend verwendete männliche Form bezieht selbstverständlich die weibliche Form mit ein. Auf die Verwendung beider Geschlechtsformen wird lediglich

Mehr

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung Der Oberbürgermeister Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bereich zwischen der

Mehr

Teller oder Tonne? Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum

Teller oder Tonne? Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum Teller oder Tonne? Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum Lebensmittel sind kostbar In Deutschland werden Schätzungen zufolge pro Person jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 300 Euro weggeworfen.

Mehr

Nachhaltige Investitionen Stand: 10. März 2015

Nachhaltige Investitionen Stand: 10. März 2015 Merkblatt Nachhaltige Investitionen Stand: 10. März 2015 Nachhaltige Investitionen können bei der Rentenbank zu den besonders günstigen Top - Konditionen finanziert werden. Je nach Verwendungszweck bzw.

Mehr

Bonusfragen im aktuellen EEG aus Gutachtersicht

Bonusfragen im aktuellen EEG aus Gutachtersicht Folie 1-29. November 2010 Unternehmerforum Kraft-Wärme-Kopplung in der Sägeindustrie Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland Nürburg, 25. November 2010 Dipl.-Ing. Peter Vaßen VDI Umweltgutachter

Mehr

Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Merkblatt

Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Merkblatt Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Merkblatt Was aus Sicht des Immissionsschutzes bei Bauvorhaben zu beachten ist INHALT Allgemeines 3 Rechtsgrundlagen 3 Einzelaspekte

Mehr

Planung. Projektentwicklung Consulting. Unternehmensberatung Dienstleistungsbüro. Projektentwicklung Consulting

Planung. Projektentwicklung Consulting. Unternehmensberatung Dienstleistungsbüro. Projektentwicklung Consulting Kontakt: PPC Planung Projektentwicklung Consulting Russenstraße 2 D 02748 Bernstadt Tel.: ++49 35874 22770 Fax: ++49 35874 22772 Mobil: ++49 0173 7796734 e-mail: prussig@web.de Planung Projektentwicklung

Mehr

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion

Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion www.medi-ation.com Mediation - Allgemeine Informationen Mediation ist eine erfolgreich eingesetzte Methode zur Vermittlung in Konflikten. Der Mediator vermittelt als neutraler Dritter zwischen den Beteiligten

Mehr