FC St. Gallen Event AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2015/2016

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1 FC St. Gallen Event AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2015/2016

2 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der FC St. Gallen Event AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der FC St. Gallen Event AG bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang für das am 2016 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Verantwortung des Verwaltungsrates Der Verwaltungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Statuten verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Aufstellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Verwaltungsrat für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich. Verantwortung der Revisionsstelle Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am 2016 abgeschlossene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. PricewaterhouseCoopers AG, Vadianstrasse 25a/Neumarkt 5, Postfach, 9001 St. Gallen Telefon: , Telefax: , PricewaterhouseCoopers AG ist Mitglied eines globalen Netzwerks von rechtlich selbständigen und voneinander unabhängigen Gesellschaften.

3 Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichtsgesetz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 728 OR) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbaren Sachverhalte vorliegen. In Übereinstimmung mit Art. 728a Abs. 1 Ziff. 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstandard 890 bestätigen wir, dass ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung existiert. Ferner bestätigen wir, dass der Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes dem schweizerischen Gesetz und den Statuten entspricht und empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. PricewaterhouseCoopers AG Bruno Räss Marc Seiler Revisionsexperte Leitender Revisor Revisionsexperte St. Gallen, 23. August 2016 Beilagen: - Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes 2

4 Bilanz per (in Schweizer Franken) 2016 % 2015 % Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel 308' ' Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Gegenüber Dritten 1'417' '516' Gegenüber Aktionären 27' /. Delkredere -100' ' Übrige kurzfristige Forderungen - Gegenüber Dritten 343' ' Vorräte 413' ' Aktive Rechnungsabgrenzungsposten - Gegenüber Dritten 524' ' Gegenüber Aktionären 18' ' '952' '011' Anlagevermögen Finanzanlagen - Beteiligungen 224' ' Sachanlagen - Mobilien und Büromaschinen 1'454' '695' Anlagekosten Installationen 9'656' '048' '334' '967' Total Aktiven 14'286' '978'

5 Bilanz per (in Schweizer Franken) 2016 % 2015 % Passiven Kurzfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - Gegenüber Dritten 1'301' ' Gegenüber Aktionären 31' Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten - Gegenüber Dritten 108' ' Gegenüber FC St. Gallen AG 646' ' Kurzfristige Vorauszahlungen 3'554' '300' Passive Rechnungsabgrenzungen - Gegenüber Dritten 486' ' '128' '594' Langfristiges Fremdkapital Übrige langfristige Verbindlichkeiten - Gegenüber Dritten 290' ' Langfristige Vorauszahlungen 921' '091' Langfristige Rückstellungen 662' ' '873' '101' Total Fremdkapital 8'002' '695' Eigenkapital Aktienkapital 1'230' '230' Gesetzliche Kapitalreserve Reserven aus Kapitaleinlagen 360' ' Statutarische Gewinnreserve 4'410' Eigene Aktien -240' ' Bilanzgewinn 523' '933' '283' '283' Total Passiven 14'286' '978'

6 Erfolgsrechnung (in Schweizer Franken) bis bis % % Ertrag aus Meisterschaft 8'470' '821' Ertrag aus Schweizer Cup 231' ' Ertrag aus anderen Fussballspielen 1'438' ' Ertrag aus Werbung und Sponsoring 7'313' '709' Ertrag aus Gegengeschäften 1'311' '099' Ertrag aus Merchandising 887' ' Ertrag aus Konzertveranstaltungen 634' ' Ertrag aus Conference Arena 364' ' Ertragsminderungen -258' ' Total Erträge 20'393' '459' Aufwand Spielorganisation für Meisterschaft -2'912' '961' für Schweizer Cup -146' ' für andere Fussballspiele -847' ' Aufwand Werbung und Sponsoring -473' ' Aufwand Gegengeschäfte (netto) -958' ' Aufwand Merchandising -495' ' Aufwand Konzertveranstaltungen -293' Aufwand Conference Arena -225' ' '354' '742' Bruttogewinn I 14'038' '717' Personalaufwand -3'144' '213' Bruttogewinn II 10'894' '503' Raumaufwand -1'292' '262' Unterhalt- und Reparaturaufwand -333' ' Fahrzeug- und Transportaufwand -101' ' Versicherungsaufwand und Gebühren -62' ' Energie- und Entsorgungsaufwand -518' ' Verwaltungs- und Informatikaufwand -642' ' Werbeaufwand -415' ' EBITDA vor Entschädigung FC St.Gallen AG 7'528' '003' Aufwand Entschädigung FC St. Gallen AG für nationale Spiele -6'387' '000' Ertrag aus Sponsoring FCO 2'424' '322' Aufwand Entschädigung FCO -2'424' '322' EBITDA 1'141' '003' ordentliche Abschreibungen -1'119' ' ausserordentliche Abschreibungen ' EBIT 22' ' Finanzertrag 1' ' Finanzaufwand -21' ' Ausserordentlicher Ertrag 3' ' Ausserordentlicher Aufwand ' Steueraufwand -5' ' Bildung Rückstellungen ' Sanierungsgewinn '433' Jahresgewinn '433'

7 Anhang zur Jahresrechnung 2015/16 1. Angaben gemäss Art. 959c OR 1.1 Angaben über die in der Jahresrechnung angewandten Grundsätze Die vorliegende Jahresrechnung wurde in Übereinstimmung mit den Bestimmungen über die kaufmännische Buchführung des Schweizerischen Obligationenrechts (Art b OR, gültig ab 1. Januar 2013) erstellt. In der Jahresrechnung wurden die nachfolgenden Grundsätze angewendet: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / Übrige kurzfristige Forderungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen kurzfristigen Forderungen werden zu Nominalwerten ausgewiesen, abzüglich betriebswirtschaftlich notwendigen individuellen Einzelwertberichtigungen. Auf dem Restbestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine pauschale Wertberichtigung vorgenommen. Warenvorräte Die Warenvorräte werden zu Anschaffungskosten resp. Herstellkosten abzüglich allfälliger betriebswirtschaftlichen Wertberichtigungen bilanziert. Im Übrigen wird eine steuerlich zulässige Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Finanzanlagen Die Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten oder zum tieferen Marktpreis zum Bilanzstichtag bewertet. Allfällige zusätzliche Abschreibungen im steuerlich zulässigen Rahmen werden nach Ermessen des Verwaltungsrates vorgenommen. Die langfristigen Forderungen werden zu Nominalwerten ausgewiesen, abzüglich allfälliger betriebswirtschaftlichen Wertberichtigungen. Sachanlagen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert und direkt abgeschrieben. Allfällige Sofortabschreibungen im steuerlich zulässigen Rahmen werden nach Ermessen des Verwaltungsrates vorgenommen. 1.2 Anzahl Vollzeitstellen Die Anzahl Vollzeitstellen liegt im Jahresdurchschnitt unter 50 Mitarbeitenden. 1.3 Wesentliche Beteiligungen Gesellschaft Geschäftstätigkeit Grundkapital in Kapital-/ Stimmanteil in % FC St. Gallen AG professioneller 3'138' Fussballbetrieb Im Berichtsjahr wurden weder neue Aktien der FC St. Gallen AG gekauft noch verkauft.

8 1.4 Eigene Aktien Anzahl Namen- Aktien (à nom. 1'000) Transaktionswert / Aktie Veränderung im Bestand Bestand am '000 Zugänge / Abgänge Bestand am ' Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine bedeutenden Ereignisse nach dem Bilanzstichtag zu verzeichnen, welche einen wesentlichen Einfluss auf die Jahresrechnung ausüben könnten. 2. Fortschreibung des Bilanzgewinnes Bilanzgewinn/-verlust am Anfang der Periode 4'933' '499' Gewinnverwendung gemäss Beschluss der Generalversammlung - Zuweisung an die statutarische Gewinnreserve -4'410' Jahresgewinn '433' Bilanzgewinn am Ende der Periode 523' '933'366.07

9 Antrag des Verwaltungsrates über die Verwendung des Bilanzgewinnes 2015 Beschluss der General- versammlung 2016 Antrag des Verwaltungsrates Zuweisung an die statutarischen Reserven '410' Vortrag auf neue Rechnung 523' ' Total Verwendung 523' '933'366.07

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