Otto Seger. Sagen aus Liechtenstein

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1 Otto Seger Sagen aus Liechtenstein

2 Unsere Sagen In der Zeit der Romantik sammelten die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm deutsche Volkssagen und Märchen, die begeistert aufgenommen wurden und viele Forscher anregten, das alte Volksgut zu sammeln und zu pflegen. In unserem Lande gibt Peter Kaiser in seiner «Geschichte des Fürstentums Liechtenstein» im Jahre 1847 erstmals im historischen Zusammenhange einzelne Sagen wieder. Der Montafoner Landschaftsarzt Dr. Franz Vonbun veröffentlicht 1858 die «Sagen Vorarlbergs» mit Beiträgen aus Liechtenstein. Er war mit Lukrezia Wolfinger aus Balzers verheiratet, und über sie wurde er zum ersten Sammler des Sagengutes unserer Heimat. In seinem Werke «Beiträge zur deutschen Mythologie, gesammelt in Churrätien», erschienen 1862, finden wir neue Forschungsergebnisse. Er schreibt darin bedauernd, dass das ganze Fürstentum Liechtenstein in der Sagenliteratur, dem sonst allerwärts in Deutschland so sorgsam gepflegten Zweige deutscher Forschung und Wissenschaft, gar nicht vertreten ist. Es dauert aber genau noch fünfzig Jahre, bis der Sprachforscher Dr. Josef Huber in den Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde wieder einen kleinen Beitrag über Sagen aus Liechtenstein veröffentlicht, und 1916 legt Dr. Albert Schädler im Jahrbuch des Historischen Vereines die Ergebnisse seiner Sammeltätigkeit in der Arbeit «Liechtensteinische Volksbräuche und Volkssagen» nieder. Erst 1948 gibt H. F. Walser die «Sagenumwobene Heimat», das erste liechtensteinische Sagenbuch, heraus. Ich vereinige in dieser Arbeit das Sagengut, das bereits veröffentlicht, zum Teile aber nur schwer erreichbar ist, mit bisher unbekannten Erzählungen. Seit zwölf Jahren sammele ich selbst und über Schüler, und den vielen Helfern ist es zu danken, dass hier etwa huhdertdreissig neue Sagen und Geistergeschichten zu finden sind. Es ist bestimmt ein Gebot der Stunde, sich um die alten Uberlieferungen zu bemühen, denn die Zeit ist nicht mehr fern, in der niemand zu finden sein wird, der aus lebendigem Interesse von den Geheimnissen zu erzählen weiss, die in unseren Sagen immer mitschwingen. 15

3 Schon heute müssen wir mit Wehmut daran denken, wie vieles unwiederbringlich verloren ist, was vor wenigen Generationen noch zu finden gewesen wäre. Selbstverständlich habe ich das Erzählte möglichst sorgsam und getreu wiedergegeben und nichts eingeflochten, ausgeschmückt oder im Texte erklärt. So schlicht und klar, wie sie erzählt wurden, mögen unsere Volkssagen wirken. Und möge diese Arbeit zeigen, wie reich unser kleines Land mit seinen zwanzigtausend Einwohnern in elf Dörfern am Volksgute der Sage ist. Ich hoffe, dass sie vielen Lesern Freude bereitet und stille Stunden der Besinnung schenkt. Es gehört zum Wesen der Sage, dass sie wandert, über Zeit und Raum. Manches Motiv finden wir schon in der Antike, und manches ist über weite Teile Europas verbreitet. Wer Sagenbücher, besonders aus der Schweiz oder Vorarlberg, gelesen hat, wird wissen, wie viele unserer Erzählungen auch anderswo vorkommen. Es genügt aber, eine Sammlung aus den bayerischen oder österreichischen Ostalpen mit einer solchen aus dem alemannischen Westalpen zu vergleichen, um zu erkennen, dass die meisten unserer liechtensteinischen Sagen sich in den Kreis des alemannischen Stammesgutes einordnen lassen. Die nächste Verwandtschaft weisen sie naturgemäss mit nachbarlichen Erzählungen auf, ganz besonders aber mit Graubündner und Vorarlberger Sagen. Schon Vonbun stellte bei seinem Forschen fest: «Die akratischen Lande Vorarlberg, Liechtenstein und Graubünden stehen nicht nur durch ihre Lage, sondern auch durch ihre Geschichte in inniger Beziehung». Wir können hinzufügen: In Liechtenstein selbst zeigt das Oberland nähere Verwandtschaft zu Graubünden, das Unterland zu Vorarlberg. Ich danke zum Schlüsse allen Mitarbeitern, alten und jungen, und besonders auch Herrn Landtagspräsident Dr. h. c. Alexander Frick für sachkundige und eingehende Beratung. Es hat mich als Schulmeister immer wieder gefreut, wie begeistert und mit echter Heimatliebe die Jugend am Werk gewesen ist. Ich widme die Arbeit dem Andenken meines Freundes Dr. David Beck, der sie angeregt und mir noch wenige Tage vor seinem Tode gesagt hat: «Deine Sagensammlung möchte ich noch erleben». 16

4 VERZEICHNIS DER SAGEN Die neben den Titeln stehenden Namen weisen auf die Erstveröffentlichungen hin. Näheres dazu im Quellenverzeichnis. Bei allen Sagen ohne einen solchen Hinweis handelt es sich um Ergebnis der Sammeltätigkeit; sie sind hier zum ersten Male gedruckt. I. Von Drachen und vom Teufel, von Riesen und Zwergen 1. Der Lindwurm 2. Der Drache in der Bleika 3. Das Teufelsloch 4. Der glockentragende Teufel 5. Der Knebelbruckteufel 6. Der sechste Alpknecht in der Valüna 7. D'Gitzihöll 8. Der Teufelsstein 9. Der Hochegga-Schimmel 10. Die Geldsucher auf Güdingen 11. Der Teufel in der Gerbe 12. Der Teufel holt den Wucherer 13. Der Riese von Guflina 14. Die Wildmannli 15. Das wilde Männle Schaedler Schaedler Vonbun Vonbun das Schaedler/Nipp Walser Schaedler Nipp Schaedler Schaedler Vonbun II. Untat und Strafe 16. Der Untergang von Trisona 17. Die Drei Schwestern 18. Die Drei Schwestern (nach J. B. Büchel) 19. Der Delisrutsch 20. Die Guschger Sennpuppe 21. Das versunkene Bad 22. Der Geist der Klosterfrau 23. Der Sücca-Keres 24. Der Gritscher Poli 25. Der Poli und die Kuh 26. Der Eggapont-Schimmel 27. Der ungerechte Richter 28. Das Bergi-Wiebli 29. Eines Heimkehrers letzter Gang 30. Die traurige weisse Frau 31. Der Geist auf Gapfahl 32. Der Geisterspuk in der Riethütte 33. Der Pfandbrunnen 34. Der Rüfegeist 35. Markstein-Verrückung 36. Markstreit am Katharinabrunnen Vonbun Alpenburg Schaedler Nipp Huber Schaedler Huber Schaedler Schaedler 17

5 37. Die Geisterhand 38. Der Markpfahlklopfer 39. Wo soll ich den Markpfahl hintun? 40. Der Grenzsteinsucher 41. Der Geist ohne Kopf 42. Ein guter Geist 43. Der feuerrote Geissbock 44. Die roten Geister 45. Das Kirchlein auf Masescha 46. Der Lochgass-Schimmel 47. In Gottes oder des Teufels Namen 48. Der Geisterstall 49. Der schwarze Hund 50. Verflucht sei der Zyprio III. Von Schätzen und Schatzsuchern 51. Die Jungfrau auf Gutenberg 52. Der Schatz beim alten Schlössle Grafenberg 53. Die weisse Hand auf Gutenberg 54. Der Schatz auf St. Mamerten 55. Die goldene Schöpfkelle IV. Hexenzeit und Hexenwerk 56. Das Ende der Hexenprozesse 57. Die Tobelhocker 58. Tobelhocker im Badtobel 59. Das Treiben der Tobelhocker 60. Der Jungfrauentanz im Wilden Bongert 61. Der Gang ins Tobel 62. Der Kuhbanner 63. Der Geiger auf dem Vaduzer Galgen 64. Zum Galgen entrückt 65. Der Triesner Reiter 66. Ein Ross wird verritten 67. Die Hexe als Hund 68. Eine Hexe verrät sich 69. Der unheimliche Spielmann 70. Zigeunerkünste 71. Mäuse machen 72. Der geheimnisvolle Wolf 73. Die Hexe im Butterkübel 74. Den Finger verbrannt 75. Die Sennen von Gritsch und Gapfahl 76. Das Ende des Zauberers 77. Das Geisterhaus 78. Die verhexten Hüterbuben Nipp Nipp L. Nachrichten Vonbun Schaedler Schaedler Vonbun Kaiser Kaiser Jecklin Kuoni Kuoni Beitl Vonbun Vonbun Walser 18

6 79. Das schwarze Männle 80. Auf der Greta-Höhe 81. Das Gewehr verhext 82. Zwei Kühe an einer Kette 83. Der Fuchs als Geist 84. Der wilde Geissler 85. Der Bergspiegel V. Schrättlig und Doggi 86. Der gezopfte Ross-Schwanz 87. Der Schrättlig verrät sich 88. Der Stemmiseler 89. Das Doggi in der Weid 90. Doggi mit Zöpfen 91. Doggi und Katze 92. Schrättlig und Ross 93. Pferd und Ziege 94. Der saugende Schrättlig 95. Schrättlig und leere Wiege 96. Spuk im Kinderwagen 97. Die Gabe des Schrättligs 98. Mittel der Abwehr VI. Das Nachtvolk 99. Nachtvolk im Tobel 100. Das Nachtvolk in den Lüften 101. Mit Tosen und Lärmen 102. In den Zug geraten 103. Blick auf den eigenen Tod 104. Zwei Särge 105. Der braune Sarg 106. Das Nachtvolk am Wangerberg 107. Das belauschte Nachtvolk 108. Der Ungläubige 109. Die Flucht 110. Der Tod der Mutter 111. Das Nachtvolk im Täscherloch 112. Der Mann im Nachrvolkzug 113. Der Tod der Braut 114. Nur die Frau hört das Nachtvolk 115. Die Frau sieht den Sarg 116. Im Nachtvolk 117. Die Geister in der Silvesternacht VII. Im Reiche der Geister 118. Unheimliche Alphütte 119. Der lalibudel Hexenakten Schaedler Vonbun Vonbun Vonbun Walser 19

7 120. Das feurige Rad 121. Der Tannzapfen 122. Die Schmalzbettler 123. Der Geist in der Alphütte 124. Der Gritscher Geiger 125. Die Geister in Valüna-Obersäss 126. Der Geist im Kessi 127. Der Erble-Geist 128. Der verbannte Gerbi-Tüfel 129. Der Geist auf Profatscheng 130. Der Geist des Soldaten 131. Die Mutigste 132. Die feurigen Marchpfähle 133. Der Feuergeist 134. In den Stall gebannt 135. Der Winkelgeist 136. Der Geist im Schlosszimmer 137. Der Torkelgeist zur Winterszeit 138. Ein Geisterhaus in Schaan 139. Der Geist des toten Sohnes 140. Im Bergerwald 141. Die Frage des Nachtgeistes 142. Brunnengeister 143. Der Geist vom Brückle 144. Der Kapuziner und der Geist 145. Der Geist bei der Kapelle 146. Das Männlein auf Schloss Gutenberg 147. Der Geist mit der Eisenkette 148. Der Wingertgeist 149. Die schwarze Frau 150. Die Frau im Seidenkleid 151. Die weisse Jungfrau 152. Die weisse Frau 153. Der Geist unter der Brücke 154. Erlösung durch einen Wunsch 155. Der Geist, der niesen muss 156. Die Mattelti-Katze 157. Die Katze auf dem Weg 158. Der schwarze Kater mit dem weissen Schwanz 159. Die geheimnisvolle Katze 160. Der Klushund 161. Der verbannte Hund 162. Der Pfaffenmahdbock 163. Der weisse Moosbock 164. Das Schwein bei den Wiesenbildern 165. Der Gamslawinageist Frick 20

8 166. Die Froshasen 167. Das Oberdele-Wieble und das Kehr-Männle 168. Das Singen auf St. Mamerten 169. Die Klosterfrau von St. Mamerten 170. Die St. Mamerten-Nonnen L. Nachrichten 171. Die seltsamen Lichter 172. Die verschwundenen Bräute Schaedler V III. V CT SC Iii cctcrics 173. Der Dürrboden-See 174. Das Goldloch am Rappenstein L. Nachrichten 175. Das Lilienblatt Vonbun 176. Die Irrwurzel 177. Der Weid-Mann Huber 178. Die Diebslöcher Schaedler 179. Das Kaltwehkappele Schaedler 180. Die Gampriner Rheinmühle Schaedler 181. Das Plankner Fülle 182. Der harte Plankner Käs 183. Das Luser-Wible L. Nachrichten 184. Die alten Jungfern im Schaaner Riet Kuoni TV 1\ UCrlKlutlg Cl&t KjCSCillCVlLc 185. Rüdiger von Limpach Büchel 186. Das Kirchlein auf Masescha Schaedler 187. Der Schimmel vom Malanser Nipp 188. Ammann Ruodi Schaedler 189. Die dreizehn Prasser im Keller von Schloss Vaduz Lemnius 190. Das Gretschinser Glöckle L. Nachrichten 191. Uli Mariss: Lohn des Verräters Kaiser 192. Die Grenze beim St. Katharina-Brunnen Schaedler 193. Von der Alpe Gafadura Schaedler 194. Vom Triesner Pestkappele 195. Auf dem Triesner Friedhof 196. Die Pest in Vaduz 197. Der letzte Pesttote auf Schellenberg 198. Das Seebi-Männli 199. Der Geist des Schlossherrn 200. Der Füllitritt 201. Der Landammann muss geisten Kaiser 202. Die goldene Boos Schaedler 203. Schwedische und französische Besatzung L. Nachrichten 204. Die Franzosen und der Wein L. Nachrichten 205. Das Hungerjahr 1817 L. Nachrichten 21

9 I. Vom Drachen und vom Teufel, von Riesen und Zwergen Bis tief ins Altertum finden wir die Vorstellung von Geschöpfen, die nicht mit menschlichem Masse zu messen sind. Gerade diese Erzählungen gehören zur ältesten Schicht unserer Sagen. Die Sage vom Lindwurm führt uns in die sumpfige, zum Teil noch ungerodete Landschaft zurück, die das Rheintal vor vielen Jahrhunderten bildete aber Maria als Überwinderin des Drachen deutet auf die christliche Gleichsetzung des dämonischen Ungeheuers mit dem Teufel. In der Sage vom Drachen in der Bleika ist das Untier ein Naturgeist, der den Bergsturz hervorrufen kann, weil er Herr der Wildnis ist. Der Teufel ist zwar die Verkörperung des Bösen, der Versucher der Menschen, der sie zur Verleugnung Gottes und zum Hexenwerk antreibt, in unseren Sagen aber kann er durch einen Geistlichen gebannt und durch einfache Menschen überlistet werden. Er weicht vor dem Weihwasser zurück und hat beim Klang der Glocken keine Macht mehr. Der Christ wird Herr über den Bösen. Der Riese von Guflina wagt den Drachenkampf und gewinnt ihn, eine Tat, wie wir sie in den Heldensagen des Mittelalters immer wieder finden, nur dass bei uns kein heiliger Georg und kein Ritter der Kämpfer ist, sondern ein starker Bergbauer. Die Wildmannli sind freundliche, hilfsbereite Zwerge, in Höhlen des Gebirges wohnend, behaarte Wesen mit seltsamen Namen, von denen bei uns «Bitzi und Batzi» überliefert sind. Sie hüten auf den Höhen das Vieh, füttern es den Bauern und nehmen keinen Lohn. Wenn man ihnen ein Kleid schenken will, verschwinden sie. Überhaupt schliessen. alle Wildmannlisagen:... und niemand hat sie seitdem gesehen. 22

10 DER LINDWURM 1 In alten Zeiten hat in der Gegend des Ellberges, und zwar an seinem nördlichen Fusse im sogenannten Laubwinkel ein Lindwurm gehaust, der die Bewohner von Mäls in Furcht und Schrecken versetzte. Das Gebiet, welches heute das Oberfeld genannt wird, war damals ein sumpfiges, unwirtsames, vom Rhein bespültes Gelände; Eichenwälder, Hecken und Gebüsche gab es hier. Hauptsächlich soll sich das Untier in einem dem Dorfe Mäls nahegelegenen Sumpfe aufgehalten haben. Um den Lindwurm vom Dorfe abzuhalten, sollen ihm die Bewohner von Mäls Futter hinausgetragen haben, Kälber, Schafe, Ziegen, die sie in der Nähe des Sumpfes niederlegten. Um dem Ungeheuer abzukommen, wurden am Nordende des Ellberges grosse Netze gespannt, in die es sich verwickeln sollte. (Man sagt zu diesem Platze noch die «Garnrichte»). Das Tier fing sich aber nicht und hauste zum Schrecken der Mälsner weiter. Da dem Tier auf natürlichem Wege nicht beizukommen war, nahmen die Leute Zuflucht zur Mutter Gottes und versprachen, wenn der Lindwurm verschwinden würde, zu Ehren der Mutter Gottes eine Kapelle zu erbauen, und sie hielten eine neuntägige Andacht zu Ehren Marias. Und siehe! Ihr Gebet wurde erhört. Der Lindwurm verschwand plötzlich und kam nie mehr zum Vorschein. Zum Danke dafür soll das Wallfahrtskirchlein Mariahilf erbaut worden sein, das dann vergrössert wurde. Oben auf dem Turme erblicken wir auch wirklich einen aus Blech nachgebildeten Drachenkopf, und in der Nähe des Kirchleins befinden sich hoch oben in der Felswand einige grosse Löcher, im Volksmund «Drachenlöcher» genannt. DER DRACHE IN DER BLEIKA 2 Die Bleika ist eine Flur im Norden der Kirche von Triesenberg, ein Gelände mit Buchenwald und Wiesen, das zu Abrutschungen neigt. Nach einer Sage befindet sich in der Bleika ein Drache. Sobald von den 23

11 Kapellen in der Litze und St. Wolfgang am Meierhof kein Stein mehr auf dem anderen sei, werde der Drache ausbrechen und die ganze Bleika als Erdrutsch zu Tal fahren. DAS TEUFELSLOCH 3 In der Gegend über Sax und Gams erhebt sich eine senkrechte Felswand. In der Mitte hat die Wand ein Loch, und über die Entstehung dieser Öffnung erzählt die Sage: Ein Bauer verpfändete dem Teufel seine Seele, wenn er in einem Tag das ganze Schaaner Ried abmähe und einfechse. Aber vor dem Abendläuten müsse die Arbeit vollendet sein, sonst habe der Vertrag keine Gültigkeit mehr. Der Teufel ging fest an die Arbeit und war schon bis zum Binden des letzten Fuders gekommen, als einermal und unerwartet die Abendglocke vom Benderer Kirchturm ertönte. Im grössten Zorn über die mühevolle, fast vollendete und doch vergebliche Arbeit und im bitteren Verdruss, dass ihm des Bäuerleins arme, christliche Seele entgangen war, fasste der Teufel den Wiesbaum und schleuderte ihn mit solcher Gewalt von dannen, dass er wie ein mächtiger Pfeil die Breite des Tales durchfuhr, über den Rheinstrom flog und im Gebirge jenseits das Loch schlug, das man von der Zeit an das Teufelsloch nennt. DER GLOCKENTRAGENDE TEUFEL 4 Auf Masescha in der Gemeinde Triesenberg steht eine Kapelle. Da ist auf dem linken Seitenaltar ein junger, blonder Bischof dargestellt und neben ihm der Teufel, der die Glocke trägt, die ihm recht schwer zu werden droht und den Kopf herabdrückt. Der rechte Fuss dieses armen Teufels läuft in Greifenklauen, der linke in einen Pferdefuss aus. Nach der Legende bekam der heilige Theodul, der erste Bischof des Wallis, vom Papste eine Glocke zum Geschenke. Unvermögend, durch menschliche Hilfe sie fortzubringen, zwang er den Teufel, den er aus einem Besessenen ausgetrieben, das Geschenk über die Alpen in die Bischofstadt Sitten zu tragen. 24

12 DER KNEBELBRUCKTEUFEL 5 Einmal lebte in Triesen ein Bauer, der jeden Tag über die Knebelbrücke zu seinem Stalle musste. Eines Abends hatte es sich verspätet; es war schon lange Nacht geworden, und der Bauer bekam richtig Angst vor dem Teufel. Er eilte dem Stalle zu, und als er über die Brücke rannte, sass der Teufel wirklich dort. Schnell wollte der Bauer umkehren, aber zu spät! Der Teufel hatte ihn schon ergriffen. «Was willst du mit mir?» fragte der Triesner verzweifelt. «Du sollst mir nimmer entkommen», drohte ihm der Böse. Er hatte sich aber getäuscht, denn der Bauer war sehr fromm und hatte immer Weihwasser bei sich. Es gelang ihm, in den Hosensack zu greifen und schon bespritzte er den Teufel von oben bis unten mit Weihwasser, so dass er keine Macht mehr hatte. Er zwang ihn, ihm vierzehn Tage das Vieh hüten. Der Teufel musste es tun, aber dann war er spurlos verschwunden. DER SECHSTE ALPKNECHT IN VALÜNA 6 Früher waren in der Alpe Valüna immer fünf Alpknechte. Eines Sommers aber sass eine Zeitlang immer ein sechster, bärtiger Mann bei ihnen am Tisch, und er ass mit ihnen. Das wurde den Älplern unheimlich, und sie holten den Frühmesser, der den Geist unter die Maiensässbrücke bannte. Von da an hat man den Bärtigen nicht mehr gesehen. D'GITZIHÖLL 7 Unterhalb der Alpe Hahnenspiel ist in der Schlucht des Malbunbaches die «Gitzihöll»; da soll der «Gitziteifel» mit den verendeten Gitzi über eine Steinplatte in die Schlucht rutschen, um sie dort zu waschen und roh zu fressen. 25

13 Es wachsen in dieser Schlucht Feuerlilien aus dem übriggebliebenen Blute der verzehrten Gitzi. DER TEUFELSSTEIN 8 Dort, wo die Strasse von Triesen in die Weisschildtobelrüfe einbiegt, schaut ein gewaltiger, sofaförmiger Stein hervor, der Teufelsstein genannt wird. Nicht gar weit davon war einst das Bad Vogelsang. Eines Tages soll dort fröhlich gezecht und lustig getanzt und gesündigt worden sein, so dass der Teufel vor lauter Freude auf dem Stein tanzte und seine Fußspuren hinterliess, die bis auf den heutigen Tag erhalten blieben. Genauer ist folgende Fassung: Auf diesem Stein habe der Teufel nicht getanzt, sondern ruhte sich aus, um zu hören, woher der Lärm komme. Nun ging er einen Steinwurf weiter hinauf. Dort fand er sich zurecht und hörte, dass der Lärm aus dem Bad Vogelsang komme. Nun begann er vor Freude auf der Platte zu tanzen, sodass man die Spuren seines Bockfusses noch heute auf 'der grossen Steinplatte sehe. Er dachte, er wolle die Gesellschaft in ihrem lasterhaften Treiben nicht stören, da er sonst um seine Kundschaft komme, und kehrte in die Hölle zurück. Dem Herrgott missfiel aber, dass so viele Seelen dem Himmel verloren gehen sollten. Er veranlasste, als der Trubel einst wieder los war, dass ein Kaminfeger zum Bad hinauf ging. Als dieser zur Tür hineinschaute, floh alles vor dem vermeintlichen Teufel zu den offenen Fenstern hinaus, und von da an verödete das Bad und zerfiel nach und nach. DER HOCHEGGA-SCHIMMEL 9 Auf der Hochegga, oberhalb von Guggerboden, ist ein sogenannter «Füllitritt». Dort muss allnächtlich ein Geist von zwölf bis ein Uhr durch den Wald aus- und einreiten, denn er muss warten, bis sich der Teufel hinter einem gewissen Steine zeigt. 26

14 Als wieder einmal in der Nacht der Teufel hinter dem Steine auftauchte, schnaubte das Pferd auf und sprang mit seinem Reiter dem Scherris-Tobel zu. Auf dem Steine, von dem es abgesprungen war, hinterliess es den Abdruck eines Hufes. Das ist der «Füllitritt». DIE GELDSUCHER AUF GÜDIGEN 10 Auf Güdigen wollten einmal sieben Männer durch ein gewisses Gebet und abergläubische Zeremonien Geld vom Teufel erlangen. Sie sollten drei Tage und drei Nächte nicht reden, nicht schlafen, nicht essen noch trinken. Als sie ihren Hokuspokus getrieben hatten, kam richtig der Teufel mit einem Sack voll Geld über einen Baum herunter, stellte den Sack hin und erklärte, der Siebente müsse mit ihm. Als er anfing abzuzählen, sprangen alle durcheinander, denn keiner wollte der Siebente sein. Da machte der Teufel, dass sich keiner mehr von der Stelle bewegen konnte, bis auf einen, dem seine Stiefmutter ohne sein Wissen etwas Geweihtes in den Kittel genäht hätte. Dieser holte zuerst den Pfarrer von Mauren, der aber ging nur mit zur Grenze, da sich die ganze Begebenheit auf Eschner Gebiet abspielte. Nun wurde der Pfarrer von Eschen geholt. Der Teufel warf ihm vor, er habe als Student einmal für zwei Kreuzer Brot gestohlen. «Das habe ich gut gemacht», erwiderte der Pfarrer, und er befreite die Gebannten. DER TEUFEL IN DER GERBE 11 Fast zu unterst in Triesen sagt man «in der Gerbe». Dort sollen einst drei Männer gewohnt haben, die drei Nächte wachten, um dem Teufel ihre Seele zu verschreiben. In der dritten Nacht kam das ganze Zimmer voll alte und junge, grosse und kleine Teufel herein, und sie wollten die drei Männer anfassen. Aber der eine von ihnen entkam zum Fenster hinaus und sprang 27

15 zum Frühmesser, damit er die Teufel vertreibe. Der ging mit, und es kam ihm ein Teufel entgegen und fragte, ob er ihm Platz machen solle, aber der Geistliche erwiderte, er mache schon selbst Platz und vertrieb die Teufel auch wirklich. Ihre Tatzen könnte man heute noch sehen, wenn man das Täfer im Zimmer von der Wand reisst. Eine andere Version lautet: In der Gerbe berieten sie sich, wie sie bald auf leichte Weise zu Geld kommen könnten. Sie kamen zu Rat, neun Abende zusammen zu kommen, aber ohne ein Wort zu reden. Am neunten Abend kam ein Teufel mit einem grossen Sack Geld. Die alte Frau auf dem Ofen aber konnte den Mund nicht halten und rief vor Freude: «Dem ältesten Sohn noch tausend Gulden voraus!» Da habe der Teufel mit der feurigen Hand über die Türe hin geschlagen, sodass man die Finger jetzt noch sehe. Nun kam die ganze Gerbe voll Teufel. Da holten sie den, Frühmesser Pümpel. Die Teufel fragten ihn, ob sie ihm Platz machen sollen. Er aber sagte, er mache sich selber Platz, worauf sie verschwanden. Frühmesser Pümpel soll auch in die Schweiz hinüber gerufen worden sein, Teufel auszutreiben. Er sei ein armer Mann gewesen und habe einmal einem Bauern auf dem Felde einen Krautkopf entwendet. Dies warf ihm ein Teufel, den er in der Schweiz drüben austreiben wollte, vor. Er aber antwortete, für diesen Krautkopf habe er dem Bauern einen Batzen in ein anderes Krauthäuptlein gesteckt. Und der Teufel musste weichen. Es wurde auch erzählt, dass in Triesen das «Seemännle» kommt und viel Geld bringt, wenn man drei Tage und drei Nächte nichts isst, nicht schläft und kein Wort redet. DER TEUFEL HOLT DEN WUCHERER 12 Vor vielen hundert Jahren lebte in Triesen ein alter Wucherer. Er besass viel Geld und Gut, war aber masslos geizig. Als es einmal grosse Hungersnot gab, war er der einzige Mensch im Dorfe, der sich noch sattessen konnte. Eines Tages klopfte bei ihm ein armes, halbverhungertes Mütterlein an, das daheim zehn Kinder 28

16 hatte. Er schaute zum Fenster hinaus und fragte um sein Begehr. Die Frau bat ihn um ein Stück Brot für ihre armen Kleinen, der Wucherer aber schlug fluchend das Fenster zu und liess die Frau mit leeren Händen heimgehen. Bald darauf hiess es im Dorfe, der Wucherer sei schwer krank. Es wurde so schlimm mit ihm, dass die Nachbarn den Pfarrer holten, aber als dieser kam, tat der Kranke gerade die letzten Atemzüge. Das Merkwürdige aber ist, dass genau im Augenblicke des letzten Atmens sich der Fensterrahmen mit ohrenbetäubendem Knall vom Mauerwerk löste und auf den Boden stürzte. Später hielt kein Rahmen mehr an dieser Stelle. Im Dorfe aber sagten alle, dies sei das Zeichen, dass der Teufel den herzlosen Wucherer geholt habe. DER RIESE VON GUFLINA 13 Auf Triesenberg, am Gelände von Silum, wo der Kulm den Übergang ins Saminatal vermittelt, liegt Guflina. Dort wohnte vor vielen Jahren ein Mann von Riesengestalt. Seine Stärke erprobte er an Tannen, die er leicht entwurzelte und mit der Handfläche spielend entastete. Droben an der Silumer Höhe wölbt sich ein schroffer Felshang, und tief hinein geht eine Höhle. Da drinnen hauste ein Lindwurm von schrecklicher Grösse, beflügelt, am Haupte Hörner, mit Augen wie zwei brennende Fackeln. Der Lindwurm war der Schrecken der Bergleute, weil im Frühling und Herbst, wenn sie die Viehherden auf das Maisäss Silum und die Alpe Bargella trieben, das Ungeheuer zur Nachtzeit die Herde überfiel und grossen Schaden anrichtete. Gross war deshalb die Klage und Not der Bergbewohner. Da wagte der Riese von Guflina einen Kampf mit dem Untier. Hochaufgerichtet in seiner scheusslichen Gestalt stürzte es ihm wutschnaubend entgegen. Der Riese aber stand vor der Höhle kampfbereit. Schon fühlte er einen schweren Schlag auf seinen Schultern, denn das Ungeheuer versuchte ihm die mit mächtigen Krallen versehenen Pratzen ins Fleisch zu hacken und ihn zu erwürgen. Doch ein Ruck und der Riese packte den Lindwurm am Halse und drückte ihn mit beiden Hän- 29

17 den so stark gegen die Felswand, dass die Knochen krachten und der Rachen ein weithin hörbares Schmerzgeheul ausstiess. Die Bergleute eilten herbei. Der Lindwurm lag tot am Boden. Da ging ein Jubel durch die Alpentäler. Die Bergler konnten nun ihre Herden wieder sicher auf die Weiden treiben: Der Riese von Guflina hatte sie von schwerer Not erlöst. DIE WILDMANNLI 14 Die Wildmannli wohnten im Nenzinger Tal auf der Alpe Seris in Höhlen, Kasten genannt. Sie hatten keine Kleider,- aber ihr Leib war ganz mit Haaren bewachsen, wie bei Bären. Sie kamen ins Malbunertal und in den Steg und fütterten den Bergern ihr Vieh. Wenn die Bauern viel Arbeit hatten, so verliessen sie sich auf die Wildmannli und gingen oft mehrere Tage gar nicht hinein in den Steg und ins Malbun, weil sie wussten, dass die Wildmannli das Vieh fütterten und besorgten. Bei schlechtem Wetter und besonders bei Föhn aber blieben die Wildmannli daheim. Einst ging auf der Höhe der Föhn, und am Triesenberg war schönes Wetter. Die Berger hatten noch Kartoffeln zu graben und gingen deshalb gar nicht hinein in die Alpen, weil sie glaubten, die Wildmannli würden das Vieh schon füttern. Am dritten Tage aber liefen doch einige hinein, um Nachschau zu halten und Milch und Molken zu holen. Da fanden sie das Vieh halb verhungert, denn die Wildmannli waren wegen des Föhns nicht gekommen. Einmal Messen die Wildmannli die Hebamme von Triesenberg zu einer Wöchnerin rufen. Als Lohn erhielt sie eine Schürze voll Holzkohlen. Wenig erfreut über ihren Lohn, warf sie auf dem Heimweg eine Kohle nach der andern weg. Ein Wildmannli ging unsichtbar hinter der Hebamme her und las die Kohlen auf und rief jedesmal, sooft sie eine Kohle wegwarf: «Je mehr du wegwirfst, je weniger du hast!» Daheim angekommen, hatte die Frau nur noch einige Stücke Kohle in der Schürze und leerte sie auf die Kochherdplatte. Erstaunt sah die Frau, dass jede Kohle ein blanker Taler geworden war. Sie eilte zurück und wollte die weggeworfenen Kohlen wieder auflesen, aber es waren keine mehr zu finden. 30

18 Vor Weihnachten rief einmal ein Wildmannli von der Höhe des Ochsenkopfes herunter: «Das Bitzi und das Batzi ist gestorben!» Von dieser Zeit an wurden die Wildmannli nie mehr gesehen. Eine Höhle beim Ochsenkopf heisst heute noch «Wildmannskirchle». DASWILDEMÄNNLE. 15 Auf Profatscheng wohnte ein wildes Männle, welches den Bauern das Vieh hütete. Da es ganz nackt war, hatten die Leute Mitleid mit ihm, zumal in der Winterszeit, und schenkten ihm ein Kleid. Aber das Männle gab den guten Leuten zur Antwort: «Wilde Ma Chleid net lida cha», lief davon, und niemand hat es seitdem gesehen. 31

19 II. Untat und Strafe Zahlreich sind die Sagen, in denen eine Schuld durch den Tod und über den Tod hinaus bestraft wird, oft für alle Zeit. Unrecht gegen Gott und seine Gebote führt harte und unwiderrufbare Strafe nach sich: Gottloses Leben der Gemeinde führt zum Untergang von Trisona, Missachtung der Fastenzeit zum Versinken des Ruggeller Bades, Beerensammeln am Liebfrauentag lässt die drei Schwestern zu Stein werden, Gotteslästerung bewirkt den Felssturz, der Hirten und Herde begräbt, und das Verhöhnen des Taufsakramentes durch Taufen einer Puppe ist der Grund zum grausamen Tode des Sennen. Das Versagen der Seelenruhe ist im Volksglauben die schwerste Strafe. Als Wiedergänger müssen Menschen erscheinen, wenn sie die Hand des irdischen Richters nicht erreicht hat. Nicht nur Mord lässt den Verbrecher nach dem Tode ruhelos werden, auch Meineid, Untreue gegen den Herrn, Betrug, Wucher und Diebstahl gelten als Untaten, die so schwere Strafe verlangen. Selbst Geiz und Hartherzigkeit gegen Arme, nach dem geschriebenen Gesetz keine strafbaren Handlungen, verletzten das Gerechtigkeitsgefühl des Volkes und verlangen gleiche Strafe. Das Verrücken der Grenzpfähle ist ein Verbrechen gegen Treu und Glauben. Oft ist das Erscheinen der Geister mit Glut und Feuer verbunden, wahrscheinlich als Symbol für die Hitze im Fegefeuer. Die Gestalt des Schimmelreiters, der ruhelos durch die Nacht jagen muss, findet sich auch in unseren Sagen. Es beruht auf heidnischen Vorstellungen, wenn die Verdammnis ewig ist, und der Gedanke der Sühne und Erlösung ist christliches Anschauungsgut. Er rückt in die Nähe der Glaubensvorstellung von den armen Seelen, die sich nicht selbst helfen können, aber von den Lebenden Erlösung erwarten dürfen. Uralte Rechtsbegriffe und christliche Glaubenslehren mischen sich gerade in den Sagen von Untat und Strafe. 32

20 DER UNTERGANG VON TRISONA 16 Das Dorf Triesen war einst eine schöne Stadt und hiess Trisona. Die Bewohner aber lebten gottlos, so dass grosse Strafe über sie hereinbrach. Es flog ein Engel mit einem feurigen Schwert in der Hand über die Stadt und rief: «Wer dem Untergang entgehen will, fliehe gegen Sant' Amerta!» Aber nur ein einziges Weib folgte dem Ruf. Seine zwei Kinder Hess es daheim und gab ihnen gedörrte Obstschnitze zum Naschen und Spielen. Das Weib kniete im Kirchlein nieder und betete, als ein furchtbares Getöse sie aufschreckte. Sie trat unter die Türe und sah zu ihrem Entsetzen das ganze Trisona durch eine Rüfe überschüttet. Jammernd schlug sie die Hände über dem Kopf zusammen und wusste nichts anderes zu tun, als wieder in die Kapelle zu fliehen und zu beten. Als sie abermals heraustrat, war ganz Trisona untergegangen, nur ihr Haus stand noch, und als sie dahinkam, sassen die zwei Kinder in der Stube hinter dem Tisch bei den Schnitzen. Dieses Haus zeigt man noch heute. Es sticht durch Grösse und Altertümlichkeit von allen anderen Häusern ab und ist auch in der ganzen Gasse das einzige, das eine «Bsetzi» hat. Auf der Anhöhe über dem Dorfe steht unversehrt die Sant-Amerta- Kapelle. DIE DREI SCHWESTERN 17 Die älteste Fassung der Sage finden wir in den «Mythen und Sagen Tirols» von Alpenburg, erschienen im Jahre 1857: Im Westen von Frastanz, an der Grenze von Feldkirch, zieht sich eine Gebirgskette südlich gegen das Fürstentum Liechtenstein hinüber, aus welcher ein merkwürdiger kahler Gebirgskopf, der zugleich die Grenzmarke bildet, sich malerisch emporhebt und «die drei Schwestern» genannt wird, an welchen die Frastanzer Alpen anstossen. Hierüber erzählt die Sage: Vor überlanger Zeit kam oftmal ein Venediger Manndl in diese Gegend und holte von hier, vorzüglich aber vom nahen unbewohnten, jetzt waldigen Saminathale, welches zwischen den drei Schwestern 33

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