Mauser auslösen bei Biohennen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mauser auslösen bei Biohennen"

Transkript

1 MERKBLATT Mauser auslösen bei Biohennen Bestellnummer 1434, Ausgabe Schweiz, 2007 Autorin Esther Zeltner S T E C K B R I E F Legehennen werden üblicherweise nur ein Jahr genutzt. Die kurze Nutzungsdauer hat zur Folge, dass in kurzen Abständen Junghennen zugekauft werden müssen. Das ist einerseits teuer und anderseits ethisch bedenklich, weil sehr viele Küken (alle Männchen) getötet werden müssen. Die Alternative heisst Mauser. Das Merkblatt zeigt auf Grund von FiBL-Versuchen, wie die Mauser künstlich ausgelöst und in geordnete Bahnen gelenkt wird. Die Nutzungsdauer verlängert sich dadurch um zirka die Hälfte. Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Ackerstrasse, CH-5070 Frick, Schweiz

2 Künstliche Mauser ab 2007 zugelassen Auf Bio Suisse-Betrieben darf die Mauser ab dem künstlich ausgelöst werden, wenn die Legehennen mindestens 60 Wochen alt sind. Die Vorteile einer künstlichen Mauserauslösung wurden stärker gewichtet als die Belastungen, die sich durch ein definiertes Mauserprogramm für die Hennen ergeben. Der Entscheid stützte sich auf die Untersuchungen des FiBL (Seite 5). Die Resultate bilden auch die Basis des für die Praxis empfohlenen Mauserprogramms auf Seite 4. Bei einer längeren Nutzungsdauer werden eher grössere Eier anfallen. Beim Verkauf an Grossabnehmer ist das eher ein Nachteil. Im Direktverkauf können grosse Eier hingegen gut abgesetzt werden. Mauser, die Ferien der Legehennen Die natürliche Mauser ist eine hormonell bedingte Ruhepause, in der sich der Legeapparat regeneriert und das Federkleid erneuert wird. Die Mauser findet in der Regel im Herbst oder Winter statt und dauert zwei bis drei Monate. Auslösend wirken vor allem die kürzer werdenden Tage. Die Hühner nehmen in dieser Zeit wenig Futter zu sich. Sie mausern nicht alle gleichzeitig, sondern zeitlich um einige Tage bis Wochen verschoben. Die Legepause dauert bei der natürlichen Mauser mindestens drei Wochen. Dann steigt der Progesterongehalt auf die Werte vor der Mauser und die zweite Legephase beginnt. Henne vor der Mauser Weshalb die Mauser künstlich auslösen? Beim Jahresumtrieb, der in der Mehrzahl der Betriebe stattfindet, werden Legehennen knapp 12 Monate genutzt. Kurz vor der Mauser wird der Bestand trotz zum Teil noch sehr guter Legeleistung geschlachtet. Beim Mauserumtrieb kann der Landwirt seine Hühner, die er nach einer Legeperiode gut kennt, länger nutzen. Bei einer neuen Herde besteht immer ein Risiko, dass sie am Anfang Probleme bereitet. Zudem sind ausgediente Legehennen (Suppenhennen) nur über Direktvermarktung verkäuflich. Müssen sie entsorgt werden, entstehen sogar zusätzliche Kosten. Lässt man die Hühner natürlich durchmausern, kann es in grossen Herden zu Federpicken und Kannibalismus kommen, weil nicht alle Hühner gleichzeitig in der Mauser sind. Mit der künstlichen Auslösung wird dem entgegengewirkt. Neben den leistungsrelevanten Vorteilen (Seite 5) gibt es auch ethische Vorteile. Werden die Legehennen länger genutzt, müssen weniger Küken produziert und somit weniger männliche Küken getötet werden. Grobe Berechnungen haben gezeigt, dass bei den am Versuch des FiBL beteiligten Betrieben die Wirtschaftlichkeit des Mauserumtriebes mit derjenigen des Jahresumtriebs vergleichbar ist. und nach der Mauser (gleiche Henne 74 Tage später) Wie funktioniert die künstliche Mauser? Die Mauser kann unabhängig von der Jahreszeit begonnen werden. Als auslösende Faktoren wirken Lichtreduktion und reduzierte Fütterung. Diese Massnahmen setzen bei allen Tieren eines Stalles gleichzeitig die Mauser in Gang, was eine genauere Produktionsplanung ermöglicht. Zeitpunkt und Dauer der Legepause bei der künstlich ausgelösten Mauser sind abhängig von der Intensität und Dauer des Mauserprogramms. 2

3 So wird die Mauser durchgeführt Die Vorschläge basieren auf FiBL-Untersuchungen (Seite 5). Abklärungen vor der Mauser Folgende Fragen müssen vor dem Auslösen der Mauser beantwortet werden: 1. Wie kann ich den Stall verdunkeln? Um das Lichtprogramm einhalten zu können, müssen insbesondere im Sommer die Fenster abgedunkelt werden können. 2. Wie kann ich die Kleie zufüttern? Oft ist es einfacher, das Silo mit Legehennenmehl gefüllt zu lassen und die Kleie sackweise in den Futterautomaten zu füllen. 3. Steht genügend Biokleie zur Verfügung? Beim Futtermittellieferanten abklären, ob genügend Biokleie vorrätig ist. Die Kleie sollte unverarbeitet verfüttert werden (Pellets können zusätzliche Nährstoffe enthalten). Der Verbrauch bei ad libitum Fütterung beträgt zirka 60 Gramm pro Tier und Tag. 4. Sind die Hühner gesund? Nur gesunde Herden sollen gemausert werden. Notwendige Behandlungen (z.b. gegen Parasiten) vorgängig und in genügend zeitlichem Abstand durchführen, um eine zusätzliche Belastung zu vermeiden. Wenn diese Fragen geklärt sind, kann die Mauser gemäss Programm auf Seite 4 durchgeführt werden. Stall muss verdunkelt werden können Zufütterung von Kleie im Rundautomat Während der Mauser beachten Gute Beobachtung der Herde Das ist besonders in den ersten Tagen der Futterumstellung sehr wichtig. Bei Anzeichen von Nervosität zusätzliches Beschäftigungsmaterial (z.b: ganze Strohballen) anbieten. Bezug von Kleie abklären Legeleistung nach 14 Tagen überprüfen Wenn die Legeleistung nach 14 Tagen nicht auf null gesunken ist, Kleie noch einige Tage weiterfüttern. Erst mit dem Programm weiterfahren, wenn keine Eier mehr gelegt werden. Kalk füttern Muschelschalenkalk oder Kalkgrit zur freien Verfügung anbieten, damit die Hühner ihre Kalkreserven wieder auffüllen können. Nach erfolgreich durchgeführter Mauser legen die Hühner weitere 6 8 Monate regelmässig Eier. Die Hennen müssen beim Start in die Mauser gesund sein 3

4 Mauserprogramm Mit Zugang zum Aussenklimabereich (AKB) und Geflügellaufhof (GLH) während der Aktivitätszeit. Das Programm wurde auf Grund von FiBL-Versuchen optimiert und auf Praxistauglichkeit überprüft (Seite 5). Tag Datum (einzutragen) Licht (Std.) Legemehl (% der Tagesmenge) Kleie AKB + GLH Weide 1 8 Leerfressen des Futterautomaten, kein neues Futter keine offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu ad libitum offen zu 15 Wenn die Legeleistung nicht auf null gesunken ist, Regime von Tag 14 weiterführen. Erst mit dem Programm weiterfahren, wenn die Legeleistung null erreicht hat keine offen zu keine offen zu 17 9 ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen ad libitum keine offen offen 27? 14* ad libitum keine offen offen Muschelschalenkalk oder Kalkgrit während der ganzen Mauser frei zur Verfügung stellen. * Weitere Steigerung je nach üblichem Lichtprogramm. 4

5 FiBL-Untersuchungen zum Mauserumtrieb Die Legepause stellt zwar für die Hühner eine Ruhe- und Regenerationsphase dar, die Auslösung der künstlichen Mauser ist aber mit Stress für die Hennen verbunden. Um festzustellen, ob es dennoch vertretbar ist, die Mauser künstlich auszulösen, wurden durch das FiBL verschiedene Untersuchungen durchgeführt. In einem ersten Durchgang wurden in Versuchsställen unterschiedliche Mauserprogramme verschiedener Intensität getestet: Mauserprogramm 1 (MP 1): konventionelle Zwangsmauser. Lichtreduktion auf 5-6 Stunden und Futterentzug. 30 Gramm Kleie pro Tag und Huhn. Kein Zugang zum Aussenklimabereich (AKB) oder Grünauslauf während der Mauser. Mauserprogramm 2 (MP 2): weniger intensiv. Lichtreduktion auf 8 Stunden pro Tag. 50 Gramm Kleie pro Tag und Huhn. Kein Zugang zum Aussenklimabereich (AKB) oder Grünauslauf während Mauser. Mauserprogramm 3 (MP 3): Mauser mit sehr wenigen Einschränkungen. Ausschaltung des Kunstlichts, aber ohne Einschränkungen des Tageslichts (12 Stunden zum Zeitpunkt des Versuches). Täglich neben 30 Gramm Kleie zusätzlich 30 Gramm Haferkörner pro Huhn und Tag. Zugang zum AKB und zum Grünauslauf. In jeweils vier Abteilen mit einer Herdengrösse von durchschnittlich 67 Tieren wurde das entsprechende Mauserprogramm getestet. Tab 1: Veränderungen nach gegenüber vor der Mauser MP 1 MP 2 MP 3 Legleistung (Prozent) Mortalität (Prozent) Bruchfestigkeit (Kilopond) Die Skala reicht von 0 bis 5 kp Eiweissqualität (Haugh Units) Optimale Werte 75 bis Eigewicht (Gramm) Tab 2: Gefiedernote nach der Mauser MP 1 MP 2 MP 3 Gefiedernote : intaktes Gefieder 2: leichte Schäden an Federn 3: einzelne Federn gebrochen 4: kahle Stellen Legeleistung Die Legeleistung ist bei allen drei Programmen gesunken. Beim MP 3 sank die Legeleistung stufig ab und stieg wieder stufig an, was darauf hin deutet, dass die Mauser bei diesem Programm nicht bei allen Hennen einheitlich ausgelöst worden war. Bei der Legeleistung schnitt MP 1 am besten ab, die Mortalität betrug jedoch 25 Prozent, was nicht akzeptierbar ist. Bruchfestigkeit Bei der Bruchfestigkeit lagen bereits vor der Mauser die Werte bei allen Gruppen über 2 kp, dem unteren kritischen Wert. Die stärkste Verbesserung bezüglich Bruchfestigkeit und Eiweißqualität sowie die besten Gefiedernoten konnten nach MP 2 festgestellt werden. Überprüfung der Praxistauglichkeit MP 2 schien am besten geeignet zu sein und wurde nach geringen Anpassungen auf acht Betrieben auf Praxistauglichkeit getestet. Auch hier erzielte das Programm gute Ergebnisse. Die Eiqualität, der Gefiederzustand und die Legeleistung konnte bei allen Betrieben verbessert werden. Das Eigewicht hat jedoch stark zugenommen. 73 Tage nach der Mauser hatten die Tiere wieder dasselbe Körpergewicht wie vor der Mauser erreicht. Das Verhalten (z.b. Federpickrate) wies keine signifikanten Unterschiede zum Verhalten vor der Mauser auf, was zeigt, dass dieses Mauserprogramm die Hennen nicht allzu stark belastet. Ausblick und Dank Die positiven Aspekte der künstlich ausgelösten Mauser lassen eine Durchführung sinnvoll erscheinen. Mit einer auf eine längere Nutzungsdauer ausgerichteten Phasenfütterung könnte eventuell das Eigewicht reduziert und damit die Wirtschaftlichkeit noch verbessert werden. Wir danken der hosberg AG, Bio Eierhandel, Rüti und dem Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich für die finanzielle Unterstützung des Mauserprojektes. Den acht Praxisbetrieben danken wir, dass wir das Mauserprogramm auf ihren Betrieben testen konnten. Impressum Herausgeber und Vertrieb: FiBL, CH-5070 Frick Autorin: Esther Zeltner Bilder: Roger Bolt (W.Grüninger AG): 3. Bild Seite 3, Esther Zeltner: übrige Bilder Durchsicht: Beatrice Moser (Bio Suisse), Klaus Böhler Redaktion: Res Schmutz Preis: CHF 3. ; EUR 2. 5

Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt. Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten

Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt. Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten KURS Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt Datum Mittwoch, 30. März 2011, 9.30 16.00 Uhr Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten Inhalt Kurs 11355: Pferdekurs Die Pensionspferdehaltung

Mehr

Die beste Wahl in: Breifutterautomaten Combi Futterautomaten Trockenfutterautomaten. Qualitativ hochwertige Futterautomaten

Die beste Wahl in: Breifutterautomaten Combi Futterautomaten Trockenfutterautomaten. Qualitativ hochwertige Futterautomaten Die beste Wahl in: Breifutterautomaten Combi Futterautomaten Trockenfutterautomaten Qualitativ hochwertige Futterautomaten STALKO Breifutterautomaten STALKO Breiautomaten sind bekannt für ausgezeichnete

Mehr

Laufstall für Kühe mit Hörnern

Laufstall für Kühe mit Hörnern STS-MERKBLATT TIERGERECHTE UND KOSTENGÜNSTIGE STÄLLE TKS 1.8 Laufstall für Kühe mit Hörnern Auch behornte Kühe lassen sich im Laufstall halten. Voraussetzungen sind, dass der Stall richtig geplant wird

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Willkommen bei NEULAND

Willkommen bei NEULAND Willkommen bei NEULAND Was ist NEULAND? Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung e.v. deutsches Markenfleischprogramm nach den Richtlinien dieses Vereins Wer ist NEULAND? Verein 1988

Mehr

Umfrage oö. Schüler 2008

Umfrage oö. Schüler 2008 Umfrage oö. Schüler 28 Stichprobe 569 Schüler zwischen 13 und 18 Jahre mit Trendanalyse gegenüber 25 1. Rauchen ist für meine Gesundheit sehr gefährlich Auf einer 1-teiligen Wertskala wurden die Summe

Mehr

Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung

Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung Eier- und Geflügelproduktion erfolgreiche Betriebszweige mit Aus- und Weiterbildung Geflügelforum Suisse Tier 22. 24. November 2013 Ruedi Zweifel, Aviforum 1 Übersicht 1. Betriebszweige Eier- und Geflügelfleischproduktion

Mehr

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008 Auswertung der Umfrage 1. Lehrhr rauchfrei vom. Januar 28 Allgemeine Daten 26 Lernende haben im August 27 ihre Ausbildung in einem der drei Pilotbetriebe gestartet. 2 davon haben eine Vereinbarung unterschrieben.

Mehr

Schuldneratlas Leipzig 2014

Schuldneratlas Leipzig 2014 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Leipzig Niedenzu KG Postfach 10 03 25, 04003 Leipzig Hahnekamm 1, 04103 Leipzig Telefon 0341 / 99 44-166 Telefax 0341 / 99 44-132 E-Mail s.polenz@leipzig.creditreform.de

Mehr

Banken (Gross-, Kantonal-,

Banken (Gross-, Kantonal-, I. Überblick: Der Schweizer Portfolio Check 2013/14 von der SKS & MoneyPark Laufzeit Anzahl der Teilnehmer Anzahl überprüfter Finanzdienstleister 19.11.2013-21.02.2014 1. Insgesamt 547 Teilnehmer Mit den

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 4. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 5,76 % : 1,56 % BVG-Vorgabe um mehr als 4 % übertroffen Aktien hauptverantwortlich für die gute Performance Leicht gesunkene Schweizer-Franken-Quote

Mehr

Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien

Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien 6. November 2013 Factsheet Die wichtigsten Erkenntnisse der CEPS-Studie zu den kumulativen Kosten von EU-Richtlinien In diesem Dokument sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie zu den kumulativen

Mehr

Kalkulationsmappen für die Fleisch- und Wurstwaren Öko-Rindfleisch

Kalkulationsmappen für die Fleisch- und Wurstwaren Öko-Rindfleisch Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau und zur Verarbeitung ökologischer Erzeugnisse für die Aus- und Weiterbildung im Ernährungshandwerk und in der Ernährungswirtschaft (Initiiert durch

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

PUNKTO!ENERGIE. Goodbye standby. Abendveranstaltung vom 17. Juni 2013. der Energiekommission Schaan. zum Thema. Quelle: allianz-pro-nachhaltigkeit.

PUNKTO!ENERGIE. Goodbye standby. Abendveranstaltung vom 17. Juni 2013. der Energiekommission Schaan. zum Thema. Quelle: allianz-pro-nachhaltigkeit. PUNKTO!ENERGIE Abendveranstaltung vom 17. Juni 2013 der Energiekommission Schaan zum Thema Goodbye standby Quelle: allianz-pro-nachhaltigkeit.de Was ist Standby und wozu dient er? Standby ist der unnötige

Mehr

Migration Zahlungsverkehr Schweiz

Migration Zahlungsverkehr Schweiz Migration Zahlungsverkehr Schweiz "Swiss Banking Operations Forum" Roger Mettier, Leiter Payments Solutions, Credit Suisse AG Zürich, 6. Mai 2014 6. Mai 2014 Seite 1 Agenda Status Bereich Belege Abschaffung

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln

Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln Umsetzungsleitfaden für Futtermittelhersteller Allgemein Ab 1. Januar 2015 gelten neue Tierfütterungsrichtlinien

Mehr

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Andreas Lindenau Dr. med. Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Geboren am 30.01.1965 in Diepholz

Mehr

Forschungsprojekt: Wirksamkeit und Sicherheit von Entwurmungsmitteln (Anthelmintika) bei Ziege und Schaf

Forschungsprojekt: Wirksamkeit und Sicherheit von Entwurmungsmitteln (Anthelmintika) bei Ziege und Schaf Forschungsprojekt: Wirksamkeit und Sicherheit von Entwurmungsmitteln (Anthelmintika) bei Ziege und Schaf Die Freie Universität Bozen und der Südtiroler Kleintierzuchtverband führen in Zusammenarbeit ein

Mehr

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice November 2012 Claire Richardson, Vice President of Workforce Optimization Solutions, EMEA, Verint Systems 1 Inhalt

Mehr

Produktionskriterien für das Wienerwald Weiderind

Produktionskriterien für das Wienerwald Weiderind 1 Produktionskriterien für das Weiderind Hintergrund und Ziele Das Projekt Weiderind soll dazu beitragen, dass naturschutzfachlich wertvolle Grünlandflächen im Biosphärenpark durch Beweidung in Abstimmung

Mehr

Gliederung. Ergebnisse und Einordnung des Arbeitszeitaufwands

Gliederung. Ergebnisse und Einordnung des Arbeitszeitaufwands Arbeitszeitaufwand in den Bayerischen Pilotbetrieben für artgerechte Tierhaltung Dr. Bernhard Haidn, Thomas Schleicher und Dr. Juliana Mačuhová Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Institut

Mehr

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 Gewichtsentwicklung der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 und der Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberger Volks- und Mittelschulen sowie polytechnischen und sonderpädagogischen

Mehr

Drosophila suzukii Monitoring in verschiedenen Habitaten 2014

Drosophila suzukii Monitoring in verschiedenen Habitaten 2014 Drosophila suzukii Monitoring in verschiedenen Habitaten 2014 Study director: Dr. Claudia Daniel Versuchsdurchführung: Silvia Matray 29.01.2015 Das FiBL hat Standorte in der Schweiz, Deutschland und Österreich

Mehr

KeyCom GB06. Fernbedienungssystem für die Benutzung und Kontrolle von Maschinen in Gemeinschafts- Waschküchen.

KeyCom GB06. Fernbedienungssystem für die Benutzung und Kontrolle von Maschinen in Gemeinschafts- Waschküchen. KeyCom SA Rte de Neuchâtel 7 CH 3238 Gals KeyCom GB06 Fernbedienungssystem für die Benutzung und Kontrolle von Maschinen in Gemeinschafts- Waschküchen. Inhaltsverzeichnis I. Einleitung... 3 II. System

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

!!!Sparen sie Energie und damit Geld!!!

!!!Sparen sie Energie und damit Geld!!! !Verbrauch! Vergleichen sie ihren Stromverbrauch mit den Angabe unten und sie sehen wie stark ihr Stromverbrauch ist: 1 Person Haushalt: 750 1790 3150 2 Personen Haushalt: 1450 3030 5750!!!Sparen sie Energie

Mehr

Phosphorrückgewinnung aus Abwasser:

Phosphorrückgewinnung aus Abwasser: Kanton Zürich Amt für Abfall, Wasser, Luft und Energie (AWEL) Phosphorrückgewinnung aus Abwasser: Strategie und Umsetzung im Kanton Zürich Dr. Leo S. Morf i-net Technology Event «Rückgewinnung von Phosphor

Mehr

Geflügelgesundheitsdienst Management von Problembetrieben Thomas Redmann, Franca Möller und Liane Schmidt

Geflügelgesundheitsdienst Management von Problembetrieben Thomas Redmann, Franca Möller und Liane Schmidt Geflügelgesundheitsdienst Management von Problembetrieben Thomas Redmann, Franca Möller und Liane Schmidt Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische; Klinikum Veterinärmedizin; JLU Giessen Mitarbeiterinnen

Mehr

Beauty Trip. Alles rund ums Thema Haar Transplantationen

Beauty Trip. Alles rund ums Thema Haar Transplantationen Das Thema Haartransplantation beschreibt die dauerhafte Haarverpflanzung von Eigenhaar in die vom Haarausfall betroffenen Bereiche auf denen wieder natürlich und dauerhaft eigene Haare wachsen können.

Mehr

Dresden, 2. Februar 2009. Angebot Erstellung eines elektronischen Newsletters für die R&M- Gruppe Angebotsnummer: rum/09/001

Dresden, 2. Februar 2009. Angebot Erstellung eines elektronischen Newsletters für die R&M- Gruppe Angebotsnummer: rum/09/001 R & M Hausverwaltung GmbH Herr Müller Hainstraße 5 01067 Dresden Dresden, 2. Februar 2009 Angebot Erstellung eines elektronischen Newsletters für die R&M- Gruppe Angebotsnummer: rum/09/001 Sehr geehrter

Mehr

Umweltprobleme in den nächsten 5 bis 10 Jahren in Österreich

Umweltprobleme in den nächsten 5 bis 10 Jahren in Österreich Chart Umweltprobleme in den nächsten bis Jahren in Österreich Kein Klimaproblem durch die Landwirtschaft. Folgende Umwelt-Probleme kommen in den nächsten Jahren auf uns zu - Luftverschmutzung in Städten/Feinstaubbelastung

Mehr

Unser Engagement Umsetzung von Massnahmen

Unser Engagement Umsetzung von Massnahmen Unser Engagement Umsetzung von Massnahmen Energy Efficiency Challenge Umsetzung von Massnahmen Hintergrund Das Modul Unser Engagement ist mit der Umsetzung von Massnahmen verbunden, die den direkten und

Mehr

TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2014

TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2014 TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2014 KUNDENZUFRIEDENHEITSSTUDIE 1 Copyright d.core Switzerland GmbH, 2014 ZÜRICH, MAI 2014 2 Copyright d.core Switzerland GmbH, 2014 KUNDENZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2014 Im

Mehr

Qualitätsatlas Retailbanking 2013

Qualitätsatlas Retailbanking 2013 Qualitätsatlas Retailbanking 2013 Bericht über die vierte Durchführung einer deutschlandweiten, testkundenbasierten Untersuchung zur Beratungsqualität im Retailbanking Herausgeber: Institut für Vermögensaufbau

Mehr

Abiturergebnisse von 1980-2010 Immer besser, immer weiblicher?

Abiturergebnisse von 1980-2010 Immer besser, immer weiblicher? Abiturergebnisse von 1980-2010 Immer besser, immer weiblicher? Eine Auswertung der Zeugnisse der Abiturienten des SGO durch den Grundkurs 2 des Faches Sozialwissenschaften der Jahrgangsstufe 10 des Schuljahres

Mehr

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Newsletter für Pensionskassen Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Impressum Herausgeberin: Pensionskassen und Berufliche Vorsorge, Zürcher Kantonalbank Autoren: Silke Humbert, Dr. Cornelia Luchsinger, Roger

Mehr

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02 Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02 Semester Report Online: Expertenschätzungen über die Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Inhalt 1. Online-Werbeformate... 2 2. Online-Trend

Mehr

WINDOWS 98-AUSSEHEN UNTER WINDOWS XP??

WINDOWS 98-AUSSEHEN UNTER WINDOWS XP?? Redaktion Win Total Copyright 2002 Andreas Zimare Copyright 2002 http://www.wintotal.de 28.01.2002 WINDOWS 98-AUSSEHEN UNTER WINDOWS XP?? Da einige meiner Bekannten unter Windows XP das Aussehen der gewohnten

Mehr

Interview. 1. Dr. Otte, welchen Ihrer Patient(inn)en empfehlen Sie Macrolane?

Interview. 1. Dr. Otte, welchen Ihrer Patient(inn)en empfehlen Sie Macrolane? Interview Dr. med. Jens Otte, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Zürich, arbeitet bereits erfolgreich mit Macrolane. Ein Grund, ihn nach seinen ganz persönlichen Eindrücken und Erfahrungen

Mehr

Klimaschutz geht uns alle an!

Klimaschutz geht uns alle an! Bayerisches Staatsministerium für Klimaschutz geht uns alle an! Bildquelle: NASA; zusammengesetztes Satellitenbild aus ca. 800 km Höhe Die Lichtpunkte zeigen dicht besiedelte Flächen. Im Klartext heißt

Mehr

Einrichtung Office 365 ProPlus

Einrichtung Office 365 ProPlus Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Dienst für Finanzen und Informatik Abteilung Informatik-Cluster Dokumentation Einrichtung Office 365 ProPlus Diese Dokumentation zeigt den Einstieg zur Einrichtung

Mehr

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Testdokumente Semesterarbeit von: Juli 2005 Mobile Data Monitor Seite 71 / 106 5.3 Testing Folgende Tests wurden durchgeführt.

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

bedingte Wahrscheinlichkeit

bedingte Wahrscheinlichkeit bedingte Wahrscheinlichkeit 1. Neun von zehn Ungeborenen bevorzugen im Mutterleib den rechten Daumen zum Lutschen. Forscher fanden heraus, dass alle Kinder, die rechts genuckelt hatten, im Alter von 10

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch

Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Version1.51 29.3.2012 Diese Anleitung erklärt, wie man auf http://login.landwirtschaft.ch

Mehr

Essen für den Klimaschutz

Essen für den Klimaschutz Was hat das Essen mit dem Klimaschutz zu tun? Der Anteil der Ernährung am Gesamtausstoß von Treibhausgasen in Deutschland beträgt etwa 20 % und teilt sich wie folgt auf:* Verarbeitung (Industrie/Handwerk)

Mehr

Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar: Bakteriurie-Screening bei Schwangeren:

Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar: Bakteriurie-Screening bei Schwangeren: Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar Bakteriurie-Screening bei Schwangeren: Nutzen unklar Köln (23. April 2015) - Über den patientenrelevanten Nutzen oder Schaden eines Screenings

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

Arbeitszeiterfassung Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen im Gang, die Bestimmungen. EmploymentNews Nr. Mai 2015

Arbeitszeiterfassung Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen im Gang, die Bestimmungen. EmploymentNews Nr. Mai 2015 Mai 2015 EmploymentNews Nr. 27 Arbeitszeiterfassung Seit mehreren Jahren sind Bestrebungen im Gang, die Bestimmungen betreffend Arbeitszeiterfassung der Realität des Arbeitsalltags anzupassen. Nunmehr

Mehr

Methoden Quantitative Datenanalyse

Methoden Quantitative Datenanalyse Leitfaden Universität Zürich ISEK - Andreasstrasse 15 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 635 22 11 Telefax +41 44 635 22 19 www.isek.uzh.ch 11. September 2014 Methoden Quantitative Datenanalyse Vorbereitung

Mehr

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit Andere Länder, vorteilhaftere Konditionen Profitieren

Mehr

Factsheet: Ernährung und Klima

Factsheet: Ernährung und Klima Factsheet: Ernährung und Klima Die Landwirtschaft trägt aktuell mit rund 14 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. In Deutschland schlägt der Bereich Ernährung pro Jahr mit rund 4,4 t bei

Mehr

Alles, was Sie über unsere Augenbehandlungen wissen sollten

Alles, was Sie über unsere Augenbehandlungen wissen sollten Alles, was Sie über unsere Augenbehandlungen wissen sollten Korbinian Kofler hat sich bei Memira behandeln lassen. Jetzt beginnt mein neues Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! Der sichere Weg zu einem

Mehr

Zahnimplantate. Patienteninformation

Zahnimplantate. Patienteninformation Zahnimplantate Patienteninformation SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR ORALE IMPLANTOLOGIE SOCIETE SUISSE D IMPLANTOLOGIE ORALE SOCIETA SVIZZERA D IMPLANTOLOGIA ORALE SWISS SOCIETY OF ORAL IMPLANTOLOGY Zahnärztliche

Mehr

Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring)

Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring) Universität Zürich Psychologisches Institut, Sozialpsychologie II H A N S K R E B S Kommunikations- und Publikumsforschung Schweizerische Umfrage zum Tabakkonsum (Tabakmonitoring) Zusammenfassung des Berichts

Mehr

APP IN DEN STALL BIG DATA IN DER MILCHVIEHHALTUNG

APP IN DEN STALL BIG DATA IN DER MILCHVIEHHALTUNG APP IN DEN STALL BIG DATA IN DER MILCHVIEHHALTUNG Rinderdatenverbund EDV-Lösungen für 2 Millionen Milchkühe in Deutschland und Österreich Dr. Melanie Streit Partnerorganisationen 1/2 Folie: 2 Partnerorganisationen

Mehr

Laser Medicine. Laser Medicine Ophthalmologie - 09

Laser Medicine. Laser Medicine Ophthalmologie - 09 Laser Medicine A) Grundlagen B) Ophthalmologie C) Dermatologie D) Dentalmedizin Medcine de dentiste E) Chirurgie - Chirurgie F) Nichtthermische Verfahren - Processus non thermique G) Verschiedenes - Divers

Mehr

Vortrag im Rahmen des Symposiums der Edmund Rehwinkel-Stiftung

Vortrag im Rahmen des Symposiums der Edmund Rehwinkel-Stiftung Vortrag im Rahmen des Symposiums der Edmund Rehwinkel-Stiftung Wie wirken Bilder aus der modernen Tierhaltung der Landwirtschaft auf Verbraucher? - Neue Ansätze aus dem Bereich des Neuromarketings Gesa

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten. Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität

Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten. Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität 4. Kommunalbörse Biomassennutzung in Kommunen Blieskastel, 20.09.2012 Dr. Peter

Mehr

www.gruenkaeppchen.de

www.gruenkaeppchen.de BEI UNS IST ALLES BIO! Lieferservice für Privatkunden, Firmenobst, Gesundes für Kinder und Großverbraucher. www.gruenkaeppchen.de Das Grünkäppchen liefert BIO-LEBENSMITTEL Der Verkauf von Bio-Lebensmitteln

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Verlautbarungsblatt. der. Agrar Markt Austria. für den Bereich. Vieh und Fleisch. A-1200 Wien, Dresdner Straße 70

Verlautbarungsblatt. der. Agrar Markt Austria. für den Bereich. Vieh und Fleisch. A-1200 Wien, Dresdner Straße 70 P.b.b. Verlagspostamt 1200 Wien 380170W95U Verlautbarungsblatt der Agrar Markt Austria für den Bereich Vieh und Fleisch A-1200 Wien, Dresdner Straße 70 Gemäß des 32 des AMA-Gesetzes 1992 (BGBl. Nr. 376)

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +...

Der Gesamtdruck eines Gasgemisches ist gleich der Summe der Partialdrücke. p [mbar, hpa] = p N2 + p O2 + p Ar +... Theorie FeucF euchtemessung Das Gesetz von v Dalton Luft ist ein Gemisch aus verschiedenen Gasen. Bei normalen Umgebungsbedingungen verhalten sich die Gase ideal, das heißt die Gasmoleküle stehen in keiner

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert!

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert! Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Dresden Aumüller KG Presseinformation Augsburger Straße 3, 01309 Dresden Kontakt Claudia Steffin Telefon 0351 44 44 440 Telefax 0351 44 44 58440 E-Mail c.steffin@dresden.creditreform.de

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Handy-Fernsehen. smart research Online Markt- und Meinungsforschungs GmbH. Eine Untersuchung der

Handy-Fernsehen. smart research Online Markt- und Meinungsforschungs GmbH. Eine Untersuchung der Handy-Fernsehen Eine Untersuchung der Smart-Research GmbH Gottfried-Hagen-Straße 60-62 51105 Köln Smart-Research GmbH 2004 21/09/2004 Erhebungssteckbrief Erhebungsart Online-Befragung zum Themengebiet

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Arbeit Leistung Energie

Arbeit Leistung Energie Arbeit Leistung Energie manuell geistig Was ist Arbeit Wie misst man Arbeit? Ist geistige Arbeit messbar? Wann wird physikalische Arbeit verrichtet? Es wird physikalische Arbeit verrichtet, wenn eine Kraft

Mehr

1. Vorwort. Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema ist ihr lokaler ServiceDesk oder die IT Support Services.

1. Vorwort. Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema ist ihr lokaler ServiceDesk oder die IT Support Services. Version 1.5, 10.10.2013, ags09 Nutzung der Terminalservices von GW mit einem ipad 1. Vorwort 2. Einrichten der Gerätekennung 3. Installation der Applikation 4. Einrichten der Verbindung 5. Verbinden mit

Mehr

Herbstmedienkonferenz 2010. Datum: 25. November 2010 Beginn: 09:15 Uhr (Dauer: ca. 45 min.) Ort: Konferenzsaal, Bahnhofplatz 7, Brig

Herbstmedienkonferenz 2010. Datum: 25. November 2010 Beginn: 09:15 Uhr (Dauer: ca. 45 min.) Ort: Konferenzsaal, Bahnhofplatz 7, Brig Herbstmedienkonferenz 2010 BVZ Holding AG Datum: 25. November 2010 Beginn: 09:15 Uhr (Dauer: ca. 45 min.) Ort: Konferenzsaal, Bahnhofplatz 7, Brig Ablauf Struktur & Geschäftsfelder Vision/ Strategie Strategische

Mehr

Nachhaltige Ernährung in der Praxis Ein Leitfaden für Workshops und Kochkurse

Nachhaltige Ernährung in der Praxis Ein Leitfaden für Workshops und Kochkurse Nachhaltige Ernährung in Praxis Ein Leitfaden für Workshops und Kochkurse Nachhaltig essen und trinken - Wir machen mit! Bei Workshops und Kochkursen sind Nachhaltigkeitsaspekte aus unterschiedlichen Handlungsfeln

Mehr

Die kostensparende Hypothekentilgung durch Beteiligung am internationalen Wirtschaftswachstum

Die kostensparende Hypothekentilgung durch Beteiligung am internationalen Wirtschaftswachstum Die kostensparende Hypothekentilgung durch Beteiligung am internationalen Wirtschaftswachstum Profitieren Sie von dem Wissen erfahrener Finanzierungsspezialisten Eine Konzeption der Intercapital Finanzberatung

Mehr

Attraktives und nachhaltiges Fleischangebot als Differenzierungsstrategie für den Detailhandel

Attraktives und nachhaltiges Fleischangebot als Differenzierungsstrategie für den Detailhandel Schweiz. Vereinigung für Tierproduktion: Tierhaltungssysteme und Tierwohl Attraktives und nachhaltiges Fleischangebot als Differenzierungsstrategie für den Detailhandel Sibyl Anwander, Leiterin Nachhaltigkeit/Wirtschaftspolitik

Mehr

Kundenzufriedenheit in der Pensionspferdehaltung. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.

Kundenzufriedenheit in der Pensionspferdehaltung. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Kundenzufriedenheit in der Pensionspferdehaltung. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Berufliche Schule Münsingen 08. Nov. 2010 Claudia Gille 09.11.2010 Gliederung Ausgangssituation Studiendesign

Mehr

gemeinsam erfolgreich sein.

gemeinsam erfolgreich sein. gemeinsam erfolgreich sein. 2 Impressum: Inhaltlich verantwortlich: savehair GmbH, Mühlenweg 11, D-85653 Aying Phone: +49 (0)8095/8733 00, Fax.: +49 (0)8095/8733 029 info@savehair.de, www.savehair.de Bildrechte:

Mehr

Schadenanzeige Allgemeine Haftpflichtversicherung

Schadenanzeige Allgemeine Haftpflichtversicherung Mannheimer Versicherung AG Schadenanzeige Allgemeine Haftpflichtversicherung Bitte Versicherungsschein-/Schadennummer angeben: Bitte beantworten Sie alle Fragen genau und teilen Sie uns umgehend alles

Mehr

Kriterienkatalog für nachhaltig erzeugte Lebensmittel Version: 28.05.2014

Kriterienkatalog für nachhaltig erzeugte Lebensmittel Version: 28.05.2014 Kriterienkatalog für nachhaltig erzeugte Lebensmittel Version: 28.05.2014 Es gelten alle aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien. Nr. Produkt Beschreibung Dokumentation/Kontrolle 1 Rindfleisch

Mehr

Testfragen PRINCE2 Foundation

Testfragen PRINCE2 Foundation Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten

Mehr

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem?

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Zahlungsverhalten in der Schweiz Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Building Competence. Crossing Borders. Swiss Banking Operations Forum 2015 Sandro Graf, Corinne Scherrer 5. Mai 2015 Fragestellungen

Mehr

Die Parteien und das Wählerherz

Die Parteien und das Wählerherz Studie: Die Parteien und das Wählerherz Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum:

Mehr

Anleitung die ersten Schritte auf der neuen Webseite

Anleitung die ersten Schritte auf der neuen Webseite Anleitung die ersten Schritte auf der neuen Webseite Auf den folgenden Seiten erhalten Sie eine kurze Anleitung zu den ersten Schritten auf unserer Webseite für die städtischen Freizeitangebote. Auf der

Mehr

DIE GROßE GULP STUNDENSATZ-UMFRAGE 2014

DIE GROßE GULP STUNDENSATZ-UMFRAGE 2014 DIE GROßE GULP STUNDENSATZ-UMFRAGE 2014 Ergebnisse unserer zweiten anonymen Befragung von Selbstständigen in IT und Engineering (April 2014) Hier lesen Sie die Ergebnisse der großen GULP Stundensatz-Umfrage,

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

Leadmanagement in der Automobilindustrie

Leadmanagement in der Automobilindustrie Studie 0 Leadmanagement in der Automobilindustrie am Beispiel von Probefahrtanfragen Wie konsequent und professionell werden vorhandene Interessenpotenziale bearbeitet und ausgeschöpft? Inhaltsverzeichnis

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Nedap Dairy Management

Nedap Dairy Management Nedap Dairy Management Nedap Dairy Management Die Milchviehbetriebe werden immer größer. Daher wird ein effizientes Management der Betriebe für eine zukunfts orientierte Milchviehhaltung noch wichtiger.

Mehr

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem CAPAund einem Audiometrie- Test?

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem CAPAund einem Audiometrie- Test? Welche Unterschiede gibt es zwischen einem CAPAund einem Audiometrie- Test? Auch wenn die Messungsmethoden ähnlich sind, ist das Ziel beider Systeme jedoch ein anderes. Gwenolé NEXER g.nexer@hearin gp

Mehr

Regionalfenster. Transparente und glaubwürdige Regionalkennzeichnung. Anuga 2013, 08.10.2013. Fachgebiet Agrar- und Lebensmittelmarketing

Regionalfenster. Transparente und glaubwürdige Regionalkennzeichnung. Anuga 2013, 08.10.2013. Fachgebiet Agrar- und Lebensmittelmarketing Regionalfenster Transparente und glaubwürdige Regionalkennzeichnung Anuga 2013, 08.10.2013 1 Gliederung Einleitung ins Thema Erprobung und Evaluierung des Regionalfensters Axel Wirz, FiBL Deutschland e.v.

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

Praktische Umsetzung der Aquakultur Seuchenverordnung Hygienekonzept und Teichbuch

Praktische Umsetzung der Aquakultur Seuchenverordnung Hygienekonzept und Teichbuch www.lua.ktn.gv.at www.la-vetmed.at Praktische Umsetzung der Aquakultur Seuchenverordnung Hygienekonzept und Teichbuch Gunther Vogl Kärntner Fischzüchter und Teichwirte-Tagung 15.03.2010, Krastowitz Hygienekonzept:

Mehr

Kurzanleitung und Hinweise zu dieser Vorlage

Kurzanleitung und Hinweise zu dieser Vorlage Kurzanleitung und Hinweise zu dieser Vorlage Enthaltene Vorlagen und Aufbau der Datei In dieser Excel Vorlagen Datei sind drei völlig unabhängige Vorlagen zur Berechnung von unterschiedlichen Darlehen

Mehr

Fragebogen - Pflege zu Hause SB Seniorenbetreuung 24h

Fragebogen - Pflege zu Hause SB Seniorenbetreuung 24h Fragebogen - Pflege zu Hause SB Seniorenbetreuung 24h Dienstleistungsvermittlung Sabina Braun Bitte Beachten Das Ausfüllen des Fragebogens ist für Sie unverbindlich und verpflichtet Sie zu keinem Vertragsabschluss

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Falschgeldkriminalität

Falschgeldkriminalität Falschgeldkriminalität Bundeslagebild 2014 2 Falschgeldkriminalität Bundeslagebild 2014 INHALT 1. Vorbemerkung 3 2. Darstellung und Bewertung der Kriminalitätslage 3 2.1 Straftaten 3 2.2 Euro-Falschnoten

Mehr