Vorarlberger Maturantenbefragung 2002 Zusammenfassung der schul- und bildungsrelevanten Ergebnisse und Entwicklungstrends in den vergangenen 5 Jahren

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1 Vorarlberger Maturantenbefragung 02 Zusammenfassung der schul- und bildungsrelevanten Ergebnisse und Entwicklungstrends in den vergangenen 5 Jahren Von Dr. Maria Helbock Abteilung Schulpsychologie-Bildungsberatung beim Landesschulrat für Vorarlberg Im Jahr 1997 wurde im Auftrag des Landesschulrates für Vorarlberg und der Industriellenvereinigung Vorarlberg erstmals eine Maturantenbefragung durchgeführt. Sie wurde mit den Maturajahrgängen 1999 und 02 wiederholt. Die Untersuchung umfasste: 12 Fragen zu schul-/bildungspolitisch relevanten Themen, wie - Ausbildungs- und Berufswünsche der MaturantInnen - Wissensstand über Bildungsangebote - Bewertung/Akzeptanz von Bildungsinformation und -beratung - beruflichen Zukunftsvorstellungen - Zufriedenheit mit der bisherigen Ausbildung 11 Fragen zu Meinungen und Einstellungen der MaturantInnen zu wirtschaftlichen Belangen, wie - Unternehmensziele - Industrie und Umweltschutz - Bedeutung der Wirtschaftszweige - Fragen zur Europäischen Union - Wertehaltung der MaturantInnen In die Befragung wurden alle 74 (37 AHS, 37 BHS) Maturaklassen in Vorarlberg einbezogen. An der aktuellen Studie vom Maturajahrgang 02 beteiligten sich Schüler und Schülerinnen, das sind 91,7 Prozent aller Vorarlberger MaturantInnen. Die ermittelten Ergebnisse können somit als repräsentativ angesehen werden. Die Maturantenzahlen sind kontinuierlich gestiegen Die Anzahl der MaturantInnen in Vorarlberg ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Im vergangenen Schuljahr legten um 305 SchülerInnen mehr eine Matura ab als im Jahr 1992 (+19,7 Prozent). Der Hauptanteil der Zunahme entfällt auf die berufsbildenden höheren Schulen (02: BHS +16,4 Prozent, AHS +5,3 Prozent). Maturajahrgang AHS (in %) BHS (in %) GESAMT (47,7) 650 (52,3) (47,7) 716 (52,3) (44,7) 857 (55,3) Im Maturajahrgang 02 waren in Vorarlberg 265 mehr Mädchen als Burschen. Einem Anteil von 58,6 Prozent Mädchen stehen 41,4 Prozent Burschen gegenüber.

2 Ergebnisse der Befragung (ohne wirtschaftlichen Teil) 1. Der Informationsstand über weiterführende Ausbildungen und Berufe ist gestiegen. In allen Schultypen gibt es ein deutliches Interesse an Informationen über Ausbildungswege und ein wachsendes Bemühen um Informationsbeschaffung. Den höchsten Stellenwert als Informationsquelle (jeweils beansprucht von mehr als 70 Prozent der Jugendlichen) haben Freunde oder Bekannte, Eltern sowie Lehrer-/SchülerberaterInnen. Maturantenberatungstage, Berufsberatung und ÖH wurden nur etwa von der Hälfte oder weniger der Maturanten in Anspruch genommen. Ihre Bedeutung wurde als eher gering eingestuft. 3,5 Hauptsächliche Info-Quellen und ihre Bewertung durch die MaturantInnen 02 bzw ,5 3,45 2,67 2,5 2,2 2,35 2,19 2,3 1,5 Freunde/- Bekannte 1,85 1,83 1,71 1,71 1,2 1,61 Eltern Medien Schüler-berater Berufs-beratung ÖH Maturantenberatungstage 1,3 Die Zahl jener MaturantInnen, die sich über bestimmte weitere Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten als "gar nicht informiert" bezeichnen bzw. dazu kein Informationsbedürfnis haben, ist deutlich geringer geworden. Am meisten verbessert hat sich der Informationsstand über die Fachhochschulen. 2. Ausbildungs- und Berufsziele: Besondere Ergebnisse betreffend Studium, Fachhochschule, Kurzstudien, Beruf Der Anteil der MaturantInnen, die ein Studium anstreben, liegt konstant bei gut einem Drittel (02: 35,5 Prozent; 1997: 36,9 Prozent). Bei den AHS-SchülerInnen waren es gut 60 Prozent, bei den BHS zwischen 10,7 (BAKIP) und 22,8 (HAK) Prozent. Fast zehn Prozent streben eine Fachhochschul-Ausbildung an, bei den früheren Befragungen waren es zwischen sechs und sieben Prozent. An erster Stelle steht der Studiengang "Intermedia", gefolgt von "Sozialwesen" und "Betriebliches Prozess- und Projektmanagement". Eine Kurzausbildung als Ziel nennen 7,1 Prozent, weniger als in den Jahren zuvor (10,9 bzw. 12,5 Prozent). Davon ist der Großteil Mädchen. Interesse an der Ausbildung für das Lehramt an einer Pflichtschule haben 96,2 weibliche und nur 3,8 Prozent männliche Jugendliche.

3 Von jenen, die gleich nach der Matura beruflich einsteigen möchten, haben sich - nicht viel anders als früher - gut die Hälfte schon für einen bestimmten Beruf entschieden. Von diesen MaturantInnen geben 24,1 Prozent an dass sie schon eine fixe Stellenzusage haben. Zweieinhalb Monate vor der Matura noch unentschlossen sind ca. ein Viertel aller MaturantInnen - mit Schwankungen zwischen den befragten Jahrgängen: 26,1 %(02), 27,2 %(1999), 23,2 %(1997). Ausbildungs- bzw. Berufsziele der Maturanten 02 im Vergleich zu 1997 (in %) 40 35,5 36, ,9 22,3 26,1 23,2 9,4 6,7 7,1 10,9 0 Studium Fach-hochschule Kurzausbildung Beruf unentschieden Von den MaturantInnen, die sich für ein Studium entschieden haben, wussten zwei Drittel schon, welche Studienrichtung sie inskribieren werden. Das Interesse für Wirtschaftsstudien ist seit 1999 gesunken. Der Trend geht zu Geistes- und Sozialwissenschaften und zu technischen Studien. Große Attraktivität hat weiterhin das Studium der Medizin. Das Interesse an Rechtswissenschaften ist relativ konstant, ebenso an den Lehramtsstudien. Vor fünf Jahren wollte allerdings noch fast ein Achtel aller MaturantInnen ein Lehramtstudium beginnen, heute sind es nur knapp neun Prozent. Wahl der Studienrichtung (in %) ,4 17,1 16,5 15,1 17,2 14,6 21,8 16,9 14,8 13,1 12,7 9,2 7,4 12,4 9,2 8,1 10,1 7,7 9,4 6,7 5,8 6,4 7, Geist/Sozial Technik Wirtschaft Medizin Lehramt Jus Naturwiss. Kunst

4 Von den befragten MaturantInnen, die studieren wollen, möchte der größte Teil in Innsbruck oder Wien inskribieren. Das Interesse für ein Studium im Ausland ist deutlich gestiegen (von 5,4 auf 9 Prozent). Noch unschlüssig bezüglich der Wahl des Studienortes sind 17 Prozent der MaturantInnen. 3. Beeinflussungsfaktoren für die Ausbildungs- und Berufswahl Die Antworten ergaben in den drei Befragungen (1997, 1999 und 02) ohne größere Veränderungen und übereinstimmend in allen Schultypen die in der folgenden Grafik dargestellte Reihung. Bezugspersonen wie Freunde, Eltern, Lehrer wurden zwar als wichtige Informationsquellen genannt (vgl. Grafik 1), für die konkrete Entscheidung hat dann aber doch das eigene Interesse den größten Einfluss. Am zweitwichtigsten sind Prestige, Kenntnis über das Berufsfeld, Einkommen und Arbeitplatzsicherheit. 6 5,55 Beeinflussungsfaktoren für die Ausbildungs- und Berufswahl (1=gar nicht bis 6=sehr stark) 4,5 3,72 3,7 3,69 3 3,33 2,97 2,41 2,25 2,12 2,02 1,97 1,5 Persönl. Interesse Prestige Gehalt Markt-situation Eltern/ Familie Freunde/ Bekannte Medien Berufsfeldkenntnis Arbeits-platzsicherheit Beratungsstellen Lehrer 4. Selbsteinschätzung bezüglich schulischer Leistungsfähigkeit ausgezeichnet bis gut schwach oder ungenügend HTL 34,6% 18,4% AHS 45,8% 16,2% HLA 43,6% 6,4% ml 40% 17,6% wbl 46,2% 11,1% Das Leistungsbild nach der Selbstbewertung der MaturantInnen entspricht im Wesentlichen den dann tatsächlich erreichten Maturaergebnissen! Seit 1997 ist eine Steigerung bei ausgezeichnet und ein Rückgang bei der Selbstbewertung mit schwach oder ungenügend zu beobachten

5 Einige Befragungsergebnisse differenziert nach schulischer Leistungsfähigkeit - Eigenes Bemühen um Information ist bei guten Schülern deutlich stärker als bei schwächeren -> die besten Schüler sind am besten informiert und haben die konkretesten Ziele - Bei den besten Schülern sind die wenigsten Unentschiedenen, bei den schlechten am meisten (21,1% zu 31.9%) - Studienpräferenz (nach Häufigkeit gereiht): gute Schüler: Technik (39,5 %)- Wirtschafts- und Geisteswissenschaften, Sozialwissen schaften, Medizin, Lehramt, Jus schwächere Schüler: Geistes-/Sozialwissenschaften (48,8 %)-Technik (43,5 %), Wirtschaftswissenschaft, Kunststudium 4. Zufriedenheit mit der getroffenen Schulwahl ja 73,4% 70,7% 72,6% nein 26,6% 29,3% 27,4% Etwas mehr als ein Viertel der MaturantInnen sind mit ihrer getroffenen Schulwahl nicht zufrieden (Anzahl seit 1997 leicht abnehmend) Rückfragen: Dr. Maria Helbock Landesreferentin für Schulpsychologie-Bildungsberatung Bahnhofstraße 10, 6900 Bregenz Telefon 05574/

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