BGI 604. Sicherheit bei der Blechverarbeitung. VMBG Vereinigung der Metall- Berufsgenossenschaften. BG-Information

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1 Sicherheit bei der Blechverarbeitung BG-Information BGI 604 VMBG Vereinigung der Metall- Berufsgenossenschaften

2 Informationsschriften Anschläger (BGI 556) Arbeiten an Bildschirmgeräten (BGI 742) Arbeiten an Gebäuden und Anlagen vorbereiten und durchführen (BGI 831) Arbeiten in engen Räumen (BGI 534) Arbeiten unter Hitzebelastung (BGI 579) Arbeitsplätze und Verkehrswege auf Dächern (BGI 5074) Arbeitsschutz im Handwerksbetrieb (BGI 741) Arbeitsschutz will gelernt sein Ein Leitfaden für den Sicherheitsbeauftragten (BGI 587) Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz (BGI 560) Auftreten von Dioxinen (PCDD/PCDF) bei der Metallerzeugung und Metallbearbeitung (BGI 722) Belastungstabellen für Anschlagmittel (BGI 622) Beurteilung der Gesundheitsgefährdung durch Schweißrauche Hilfestellung für die schweißtechnische Praxis (BGI 616) (als pdf unter Damit Sie nicht ins Stolpern kommen (BGI 5013) Der erste Tag Leitfaden für den Unternehmer als Organisationshilfe und zur Unterweisung von Neulingen (BGI 568) Der Familienbetrieb Das Wichtigste für Sicherheit und Gesundheit in Kleinbetrieben (BGI 5030) Einsatz von Fremdfirmen im Rahmen von Werkverträgen (BGI 865) Elektrofachkräfte (BGI 548) Elektromagnetische Felder in Metallbetrieben (BGI 839) Elektrostatisches Beschichten (BGI 764) Fahrzeug-Instandhaltung (BGI 550) Gabelstaplerfahrer (BGI 545) Galvaniseure (BGI 552) Gasschweißer (BGI 554) Gebrauch von Hebebändern und Rundschlingen aus Chemiefasern (BGI 873) Gefährdungen in der Kraftfahrzeug-Instandhaltung (BGI 808) Gefahren beim Umgang mit Blei und seinen anorganischen Verbindungen (BGI 843) Gefahren durch Sauerstoff (BGI 644) Gefahrstoffe in Gießereien (BGI 806) Gießereiarbeiter (BGI 549) Handwerker (BGI 547) Hautschutz in Metallbetrieben (BGI 658) Inhalt und Ablauf der Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit (BGI 838) Informationen zur Ausbildung der Fachkraft für Arbeitssicherheit (BGI 838-1) Instandhalter (BGI 577) Jugendliche (BGI 624) Keimbelastung wassergemischter Kühlschmierstoffe (BGI 762) Kranführer (BGI 555) Lackierer (BGI 557) Lärm am Arbeitsplatz in der Metall-Industrie (BGI 688) Leitern sicher benutzen (BGI 521) Lichtbogenschweißer (BGI 553) Maschinen der Zerspanung (BGI 5003) Mensch und Arbeitsplatz (BGI 523) Metallbau-Montagearbeiten (BGI 544) Montage, Demontage und Instandsetzung von Aufzugsanlagen (BGI 779) Montage von Profiltafeln für Dach und Wand (BGI 5075) Nitrose Gase beim Schweißen und bei verwandten Verfahren (BGI 743) Praxishilfe für Unternehmer Schlosserei (BGI 751-1) Praxishilfe für Unternehmer Kfz-Instandhaltung (BGI 751-2) Praxishilfe für Unternehmer Heizung, Klima, Lüftung (BGI 751-3) Praxishilfe für Unternehmer Galvanik (BGI 751-4) Presseneinrichter (BGI 551) Pressenprüfung (BGI 724) Prüfung von Pfannen (BGI 601) Rückengerechtes Verhalten beim Gerüstbau (BGI 821) Schadstoffe beim Schweißen und bei verwandten Verfahren (BGI 593) Schleifer (BGI 543) Schutz gegen Absturz Auffangsysteme sachkundig auswählen, anwenden und prüfen (BGI 826) Schweißtechnische Arbeiten mit chrom- und nickellegierten Zusatz- und Grundwerkstoffen (BGI 855) Sichere Reifenmontage (BGI 884) Sichere Verwendung von Flüssiggas in Metallbetrieben (BGI 645) Sicherer Umgang mit fahrbaren Hubarbeitsbühnen (BGI 720) Sicherheit bei der Blechverarbeitung (BGI 604) Sicherheit beim Arbeiten mit Handwerkszeugen (BGI 533) Sicherheit beim Errichten und Betreiben von Batterieladeanlagen (BGI 5017) Sicherheit durch Betriebsanweisungen (BGI 578) Sicherheit durch Unterweisung (BGI 527) Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Transport- und Lagerarbeiten (BGI 582) Sicherheit und Gesundheitsschutz durch Koordinieren (BGI 528) Stress am Arbeitsplatz (BGI 609) Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in der Metallindustrie (BGI 805) Überwachung von Metallschrott auf radioaktive Bestandteile (BGI 723) Umgang mit Gefahrstoffen (BGI 546) Verringerung von Autoabgasen in der Kfz-Werkstatt (BGI 894) Wenn die Seele streikt (BGI 5046) Wiederholungsprüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel (BGI 5090) Wolfram-Inertgasschweißen (WIG) (BGI 746) Auf CD-ROM erhältlich: Prävention Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

3 Gerhard Stehfest Joachim Hüsni Sicherheit bei der Blechverarbeitung Verantwortlich für den Inhalt: MMBG Maschinenbauund Metall- Berufsgenossenschaft

4 Inhaltsverzeichnis Vorwort Handtransport von Blechen Transport mit Hebezeugen Lagerung von Blechen und Blechpaketen Öffnen von Verpackungsband Trennen von Blechen Trennverfahren Blechscheren Thermisches Schneiden Biegen von Blechen Vermeidung von Schnittverletzungen Lärm in der Blechbearbeitung Sicherheit durch Betriebsanweisungen und Unterweisung Vorschriften und Regeln Unfallverhütungsvorschriften BG-Regeln, BG-Informationen und sonstige Schriften Gesetze und Verordnungen

5 Vorwort Bei der Herstellung von Behältern, Apparaten, Maschinen und Fahrzeugen ist die Blechverarbeitung ein wesentlicher Fertigungsbereich. Aber auch bei der Herstellung von Geräten, Einrichtungen und Bauelementen gewinnt die Blechverarbeitung zunehmend an Bedeutung, da Blechkonstruktionen leicht sind, hohen Qualitätsanforderungen genügen und mit modernen wirtschaftlichen Verfahren gefertigt werden können. Bleche werden im Warm- und Kaltwalzverfahren hergestellt als Platten, Platinen, Tafeln oder aufgewickelt zu Bandmaterial. Bleche werden nach der Dicke unterteilt in Feinbleche 3 mm, Grobbleche > 3 mm. Die Gefährdungsschwerpunkte liegen beim Feinblech bei Schnittverletzungen und beim Grobblech bei Quetschungen. Letzteres gilt auch für Blechpakete. Viele Blechbearbeitungsverfahren sind mit einer hohen Lärmentwicklung verbunden. Als Folge des Lärms sind die Mitarbeiter in Blech verarbeitenden Betrieben häufig lärmgefährdet. Bei Schweiß- und Schneidarbeiten sind Gefährdungen durch Schweißrauche und -stäube in hohem Maß vorhanden. Die vorliegende BG-Information nennt die Gefährdungen im Einzelnen und soll zu mehr Sicherheit bei der Blechbearbeitung und beim Umgang mit Blechen beitragen. 3

6 1 Handtransport von Blechen Vor der Bearbeitung müssen Bleche transportiert und gelagert werden. Gefährlich sind die scharfen Kanten von Blechen. Sie führen bei der Handhabung, aber auch beim Anstoßen an ungeschützt gelagerte Blechabschnitte (Bild 1-1) zu Schnittverletzungen, siehe Abschnitt 7 Vermeidung von Schnittverletzungen. Im Bereich von Verkehrswegen dürfen daher scharfkantige Bleche nicht gelagert werden oder es sind verstellbare Schutzwände aufzustellen. Bild 1-1: Aus einem Schrottbehälter heraushängende scharfkantige, krallenartige Blechabschnitte 4

7 Beim Handtransport von Blechen ist es von Vorteil, wenn einfache Hilfsmittel zur Verfügung stehen, welche die Last sicher aufnehmen und festhalten, ein leichteres Tragen ermöglichen und Verletzungen, insbesondere durch Schnittund Quetschgefahren, vermeiden. Geeignet für den Blechtransport sind: Handmagnete (Bild 1-2), Handsauger, Trageklemmen und Trageklauen. Bild 1-2: Magnete für den Handtransport 5

8 Beim Transport von Hand können nicht nur äußere Verletzungen auftreten. Besonders durch schwere Lasten kann es zu Druck- und Biegebeanspruchungen der Wirbelsäule und starken Belastungen der Gelenke kommen. Bild 1-3a: Transportwagen für Bleche Richtiges Anheben, Tragen und Absetzen einer Last spart Kraft und schützt vor Überbeanspruchungen. Beim Tragen sollte die Last deshalb möglichst nahe am Körper und mit senkrechter Armstellung gehalten werden. Hohlkreuzhaltungen und Verdrehen der Wirbelsäule sind zu vermeiden. Der Körper sollte möglichst gleichmäßig belastet werden. Für den Transport schwerer Bleche sind Transport- und Lastaufnahmeeinrichtungen zur Verfügung zu stellen und zu benutzen. Bild 1-3b: Transportwagen in gekippter Stellung 6

9 Einige Betriebe setzen Transportwagen ein, die gleichzeitig als Unterlage für die Blechbearbeitung dienen (Bilder 1-3a und 1-3b). Beim Transport schwerer Bleche besteht insbesondere beim Ablegen der Bleche die Gefahr von Fingerquetschungen. Unterlagen, die den nötigen Freiraum zur Vermeidung von Quetschungen bieten, können beim Ablegen von Blechen auf Tischen und Ablagen von Bearbeitungsmaschinen nicht immer benutzt werden. An Bearbeitungsmaschinen sollten daher Hebezeuge mit Anschlagmitteln für den Blechtransport zur Verfügung stehen. Auch Auflagen mit Rollen (Bild 1-4) tragen dazu bei, die Handhabung leichter und sicherer zu gestalten. Gefährlich ist das Anlehnen von Blechen und Blechpaketen an Wände, eine Maschine oder ein Gestell. Beim Entnehmen einzelner Bleche oder durch unbeabsichtigtes Anstoßen mit Hebezeugen oder Gabelstaplern können die Bleche umfallen. Das Gewicht der Bild 1-4: Auflagen mit Kugelrollen vor einer Tafelschere 7

10 Bleche kann zu schweren und tödlichen Quetschungen führen. So wurde ein Arbeiter tödlich verletzt, als 11 Blechronden von 1940 mm Durchmesser und einer Blechdicke von 6,5 mm beim Entnehmen einer Ronde plötzlich umfielen. Immer wieder versuchen Mitarbeiter bei der Entnahme einzelner Bleche aus einem angelehnten Blechstapel die restlichen, eventuell umfallenden Bleche oder Blechstapel mittels Körper zu halten oder aufzufangen. Sie unterschätzen dabei die großen Kräfte, die bereits bei geringem Neigungswinkel auftreten. Zur Demonstration der Kräfte, die nötig sind, ein umkippendes Blech oder Blechpaket zu halten, wurde ein Demonstrationsstand gebaut (Bild 1-5). Nach dem Motto Halt den Lukas kann jeder prüfen, ob er in der Lage ist, sechs Stahlbleche von 6 mm Dicke und einer Abmessung von 1600 x1600 mm bei einer Schräglage von 10 zu halten. Bild 1-5: Demonstration von Haltekräften an kippenden Blechen 8

11 2 Transport mit Hebezeugen Das Stahldrahtseil ist immer noch das zum Blechtransport am häufigsten eingesetzte Anschlagmittel, obwohl besonders für den Blechtransport konstruierte Anschlagmittel das Stahldrahtseil ersetzen könnten. Seile lassen sich leicht unter Ablagen von Blechen hindurchschieben und bei geringem Lagerabstand von der abgelegten Last wieder entfernen. Scharfe Kanten an Blechen und Blechpaketen zerstören aber die Seile nach wenigen Transportvorgängen. Es ist deshalb notwendig, die Seile an scharfen Kanten zu schonen, um ein Zerreißen zu vermeiden und die Lebensdauer zu verlängern (Bild 2-1). In den Betrieben ist aber immer wieder zu beobachten, dass Kantenschoner wegen der aufwendigen Handhabung nicht benutzt werden. Wird auf Kantenschoner verzichtet, sind hoher Verschleiß und Bruchgefahr die Folgen. Die Schäden führen zur Ablegereife der Anschlagmittel. Unfalluntersuchungen haben ergeben, dass beim Anschlagen von Blechen das Gewicht oft falsch eingeschätzt wird. In größeren Blechlagern liegen Bleche unterschiedlicher Abmessungen ohne Angaben von Gewichten. Nur eine gründliche Unterweisung kann Anschläger in die Lage versetzen, das Gewicht von Bild 2-1: Anschlagseil mit Kantenschoner 9

12 Blechen richtig einzuschätzen und Überlastungen, auch durch gleichzeitiges Anheben mehrerer Bleche, zu vermeiden. Bei Rundstahlketten kann auf Kantenschoner verzichtet werden, wenn sie bei ausreichender Bruchdehnung nur bis zu 80 % des zulässigen Gewichts belastet werden oder eine Kette der nächsthöheren Belastungsstufe (DIN EN 818 bzw. DIN EN 1677) verwendet wird. Hebebänder, die mit einer verschleißfesten Kunststoffbeschichtung oder einem Schlauch überzogen sind (Bild 2-2), werden immer häufiger zum Blechtransport benutzt. Sie lassen einen Transport auch von scharfkantigen Lasten zu, da die Kunststoffschicht das tragende Hebeband schont. Wird der verschleißfeste Kunststoff als Schlauch über das Hebeband geschoben, eignet sich das Hebeband auch zum Wenden von Blechen, Bandstahlringen und Werkzeugen. Hierzu gehören: Klauen, Pratzen, Zangen, Hebeklemmen, Vakuumheber, Lasthebemagnete, Parallelogrammzangen und C-Haken, Coil-Greifer. Hebeklemmen sind besonders für Grobbleche ein bewährtes Lastaufnahmemittel (Bild 2-3). Sie werden sowohl beim waagerechten als auch beim lotrechten Transport eingesetzt. Im Unterschied zu einfachen Haken und Klauen wird dabei die Last zwischen Klemmbacken gespannt. Die Klemmkräfte werden durch Bild 2-2: Hebeband mit verschleißfestem Flachschlauch Zur Erleichterung der Handhabung werden Hebebänder mit größerer Tragfähigkeit nur auf einer Seite beschichtet. Es muss dann beim Anschlagen scharfkantiger Lasten darauf geachtet werden, dass die geschützte Seite des Hebebandes an der Last anliegt. Eine gründliche Unterweisung ist erforderlich. Zum Transport von Blechen, Blechpaketen und Coils sind besondere Lastaufnahmemittel entwickelt worden, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung ein sicheres und schonendes Transportieren ermöglichen. 10

13 die Last selbst erzeugt. Dabei gilt, je größer die Klemmkraft, desto größer die Haltekraft. Das Herausrutschen der Last aus einer Hebeklemme kann verschiedene Ursachen haben: Umkippen des Bleches nach dem Absetzen, Verschleiß der Klemmbacken, Wendevorgänge mit Blechen und Blechkonstruktionen, Anstoßen oder Pendeln der Last, Hebelsystem der Klemme nicht funktionsfähig, Bild 2-3: Hebeklemme mit Kardangelenkaufhängung ungeeignete Klemme eingesetzt, die Hebeklemme ist für die zu transportierende Last und den Transportvorgang nicht geeignet (Greifbereich, Tragfähigkeit usw.), die Hebeklemme hat auffällige Mängel, das Blech ist nicht frei von Beschichtungen, Walzzunder und Verschmutzungen, welche die Haltesicherheit beeinträchtigen können, das Blech ist im Greifbereich verbogen, abgeflacht oder angeschrägt, die Hebeklemme ist nicht bis zum Maulgrund auf das Blech gesetzt worden (Bild 2-4 auf Seite 12), die Vorspannfeder ist nicht durch Umlegen des Sicherheitshebels gespannt und es ist mehr als ein Blech in die Hebeklemme gespannt worden; damit konnten die Klemmbacken nicht auf beiden Oberflächen des Bleches wirken. Hebeklemmen mit einfacher Lagerung der Aufhängeöse lassen eine Schräglage quer zur Gehäusefläche der Hebeklemme nur bis 10 zu. Es werden daher auch Hebeklemmen mit zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Gelenken (kardanische Aufhängung) an der Aufhängeöse angeboten, die auch bei Schrägzug die erforderliche Kraft auf das Hebelsystem der Klemme übertragen können. Es ist sinnvoll, nur noch Hebeklemmen mit kardanischer Aufhängung einzusetzen. 11

14 Bild 2-4: Richtiges und falsches Aufnehmen von Lasten mit Hebeklemmen Der gefahrlose Umgang mit Hebeklemmen hängt entscheidend vom einwandfreien Zustand des Gehäuses, der Aufhängeöse, der Verbindungsteile, der Verbindungsbolzen, der Klemmteile sowie der Sicherheitseinrichtungen ab (Bild 2-5). Ein Versagen dieser Teile kann unter Umständen schwere Unfälle zur Folge haben. Sie müssen daher durch regelmäßige Prüfungen auf Schäden durch Verschleiß und Korrosion sowie auf andere Schäden, die durch den laufenden Betrieb oder äußere Einwirkungen verursacht sein können, überwacht werden. Die regelmäßigen Prüfungen sind mindestens einmal jährlich von befähigten Personen durchzuführen. Befähigte Person ist eine Person, die durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung der Arbeitsmittel verfügt (Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV). Bei Hebeklemmen für den senkrechten Transport von Blechen ist besonderes Augenmerk auf die Ermittlung der Verschleißgrenze der Klemmteile zu legen. Da es auch von den Einsatzbedingungen und den aufgenommenen Materialien abhängt, ob die Klemmteile noch weiter verwendet werden können oder aus- 12

15 getauscht werden müssen, ist eine Verschleißprüfung der Verzahnung nach Angaben des Herstellers erforderlich (Gebrauchsanleitung). Müssen große Bleche während der Bearbeitung an Walzenbiegemaschinen oder Gesenkbiegepressen mit Hilfe von Hebezeugen gehalten werden, ist eine feste Verbindung der Bleche mit dem Lastaufnahmemittel erforderlich. Diese Verbindung kann durch Schraubklemmen hergestellt werden. Bild 2-5: Ersatzteile für eine Hebeklemme Bolzen mit Sicherungsring Gegennocke mit Bolzen, Spannhülsen und Scheiben Nockenmechanismus Zugfeder mit Spannhülsen Bolzen mit Spannhülsen 13

16 Bild 2-6: Vakuumheber beim Einsatz an einer Gesenkbiegepresse 14

17 Zunehmenden Einsatz als Lastaufnahmemittel für Bleche finden Vakuumheber (Bild 2-6). Der Transport wird erleichtert, da das An- und Abschlagen der Last durch Anschläger entfällt. Vakuumheber werden in selbstansaugender Ausführung und mit Vakuumpumpe geliefert. Beim Einsatz von Vakuumhebern ist darauf zu achten, dass der nötige Unterdruck zum Anheben und Halten der Last erzeugt wird und erhalten bleibt. Bei selbstansaugenden Vakuumhebern hängt der sich einstellende Unterdruck vom Gewicht der Last ab. Der Unterdruck wird durch ein Manometer angezeigt. vor dem Anheben darauf geachtet wird, dass die Blechoberfläche für den Transport mit Vakuumhebern geeignet ist (frei von Fett, Staub, Zunder usw.). Einzelbleche, aber auch Blechpakete, können mit Lasthebemagneten angehoben werden. Dauermagnete sind besonders sicher, da die Haftkraft ohne Energiezufuhr nahezu unbegrenzt Bild 2-7: Sicherheitseinrichtungen an einem Vakuumheber Treten im Laufe des Transportes Vakuumverluste auf, die durch ein Reservevakuum nicht mehr ausgeglichen werden können, muss das Erreichen des Gefahrenbereichs durch eine selbsttätig wirkende Warneinrichtung (optisch/ akustisch) angezeigt werden (Bild 2-7). Vakuumheber sind ein sicheres Lastaufnahmemittel, wenn die Dichtungen regelmäßig geprüft und bei Bedarf erneuert werden, der Arbeitsbereich des Vakuums eingehalten wird, die Biegung von Blechen nach dem Anheben durch den Einsatz von Traversen und die richtige Verteilung der einzelnen Vakuumheber weitgehend vermieden wird und 15

18 Bild 2-8: Lasthebemagnet mit Batterie an einer Brennschneidanlage 16

19 erhalten bleibt. Ein unbeabsichtigtes Lösen der Magnetkraft sollte durch mechanische Verriegelungen verhindert sein. Wesentlich größere Tragfähigkeiten erreichen Netz- und Batterie-Lasthebemagnete (Bild 2-8). Die Erschöpfung der Batterieleistung muss selbsttätig durch eine Warneinrichtung (optisch/akustisch) angezeigt werden. Neuere Entwicklungen haben zu Elektro-Permanent-Lasthebemagneten geführt. Diese Magneten besitzen die Sicherheit eines Permanentmagneten. Durch einen kurzen Stromimpuls kann die Magnetkraft aus sicherer Entfernung ein- und ausgeschaltet werden. Einige Lasthebemagnete bieten auch die Möglichkeit, die Magnetkraft zu regulieren und damit Einzelbleche von einem Stapel abzuheben. Löst sich während des waagerechten Transports ein Blech von einem Lastaufnahmemittel, ist damit zu rechnen, dass das Blech nicht lotrecht herabfällt, sondern unter dem Einfluss des Luftwiderstandes seitlich abgleitet und auch entfernt stehende Personen gefährdet. Achtung! Bei Verwendung von Lastaufnahmemitteln, welche die Last lediglich durch Magnet-, Reib- oder Saugkräfte halten, darf die Last nicht über Personen hinweg geführt werden! Blechpakete, die mit Packband verschnürt sind, dürfen nicht durch Einhaken von Anschlagmitteln in das Packband transportiert werden. Beim Transport mit Magneten ist darauf zu achten, dass die Magnetkraft auch die unteren Bleche erfasst, da sonst die unteren Bleche im Verpackungsband hängen. Das Verpackungsband ist als Lastaufnahmemittel nicht geeignet. 17

20 3 Lagerung von Blechen und Blechpaketen Bleche und Blechpakete sollten waagerecht gelagert werden. Unterleghölzer bieten den nötigen Freiraum zum Anschlagen von Lastaufnahmemitteln. Werden schwere Blechtafeln gestapelt, ist mit Gefährdungen beim Vereinzeln der Bleche durch Knippstangen zu rechnen. Mit einem besonders für das Anheben spaltfrei aufeinanderliegender Bleche konstruiertem Stoßkeil (Bild 3-1) ist ein sicheres Abheben und Festhalten von Einzelblechen zum Anschlagen mit Hebeklemmen möglich (Bild 3-2). Bild 3-2: Handhabung des Stoßkeiles Bild 3-1: Stoßkeil Länge eingezogen 880 mm Länge ausgezogen 1320 mm Gewicht 6,2 kg 18

21 Lagern Bleche im Bereich von Verkehrswegen, hat es sich bewährt, vorstehende Blechkanten durch Stellwände zu schützen. Einzelbleche werden häufig stehend gelagert und an Wände oder an besondere Lagergestelle angelehnt. Dadurch wird Platz eingespart und das Herausnehmen einzelner Bleche erleichtert. Beim Entnehmen einzelner Blechtafeln, besonders wenn sie nicht in Gestellen gegen Umkippen gesichert sind, haben sich schwere Unfälle ereignet, weil versucht wurde, schräg gestellte Bleche mit Muskelkraft zu halten. Auch das Anschlagen von Lastaufnahmemitteln an Blechen großer Abmessung durch Besteigen von Anlegeleitern ist eine Gefährdung. Laufstege zwischen den Gestellen in Verbindung mit festen Aufstiegen bieten die Voraussetzung für ein sicheres und müheloses Anschlagen stehend gelagerter Bleche. Zum Lagern von Blechen und Blechpaketen sind besondere Lagersysteme entwickelt worden, die in Verbindung mit geeigneten Transport- und Lastaufnahmemitteln ein wirtschaftliches und auch sicheres Lagern und Entnehmen von Blechen gewährleisten (Bild 3-3). Bild 3-3: Automatisches Blechlager mit Förderwagen 19

22 4 Öffnen von Verpackungsband Blechpakete und Bandstahlringe werden mit Verpackungsband aus Stahl zusammengehalten. Beim unsachgemäßen Durchtrennen des unter Spannung stehenden Verpackungsbandes springen die scharfkantigen Bandenden hoch und verursachen besonders Gesichtsverletzungen. Es sind Sicherheitsscheren (Bild 4-1) zum Trennen von Verpackungsband entwickelt worden, welche die Bandenden vor dem Durchtrennen festhalten und für eine Bild 4-1: Spezialschere zum Trennen von Verpackungsband 20

23 sichere Entspannung sorgen. Durch ein angespitztes flaches Unterteil lassen sich die Spezialscheren auch bei starker Spannung unter das Verpackungsband schieben. Lange Scherenhandhebel erleichtern nicht nur das Durchtrennen, sondern schaffen auch den nötigen Sicherheitsabstand zu der gefährlichen Trennstelle. Für eine gefährdungsfreie Handhabung beim Durchtrennen von Verpackungsbändern ist eine Betriebsanweisung zu erstellen (Bild 4-2). Bild 4-2: Auszug aus einer Betriebsanweisung Öffnen von Verpackungsband aus Stahl Gefährdungen Betriebsanweisung Öffnen von Packstahlband Nach dem Trennen des unter Spannung stehenden Packstahlbandes können die Stahlbandenden hochschnellen und Schnittverletzungen, besonders Augenverletzungen, verursachen. Auf dem Boden liegendes Packstahlband kann beim Drauftreten hochschlagen und Beinverletzungen verursachen. Schutzmaßnahmen Benutzen Sie nur Sicherheits-Stahlbandscheren. Andere Werkzeuge, z. B. Zangen, Meißel, sind zum Öffnen von Packstahlband nicht zugelassen. Prüfen Sie die Stahlbandschere vor der Benutzung. Tragen Sie eine Schutzbrille und Schutzhandschuhe. Nehmen Sie vor dem Öffnen einen sicheren Standplatz ein. Halten Sie Abstand zu anderen Personen. Schneiden Sie das Stahlband möglichst im Bereich der Verschlusshülse. Schneiden Sie das Stahlband nicht in der Nähe von Kanten. Sammeln Sie abgetrenntes Stahlband und bringen Sie es in den Schrottbehälter. Legen Sie die Sicherheits-Stahlbandschere an einen Ort, an dem Sie die Schere auch wiederfinden. 21

24 5 Trennen von Blechen 5.1 Trennverfahren Bleche müssen vor der Bearbeitung auf die erforderliche Abmessung zugeschnitten werden. Der Zuschnitt erfolgt auf Scheren verschiedener Bauarten oder durch thermische Trennverfahren, wie Brennschneiden oder Plasmaschneiden. Weitere Trennverfahren in der Blechbearbeitung sind Ausklinken, Ausschneiden, Lochen, Nibbeln und Laserstrahl- und Wasserstrahlschneiden. Der Einsatz moderner Maschinen ist besonders bei Trennverfahren in der Blechbearbeitung weit verbreitet. Müssen an Handscheren größere Kräfte aufgebracht werden, sollten die Handhebel mit Distanzhaltern außerhalb des Handbereichs versehen sein, damit sich keine Quetschstellen zwischen den Handgriffen ergeben können. Bei Handhebelscheren, die besonders im Handwerk eingesetzt werden, wird der Schneidvorgang über eine Hebelübersetzung von Hand ausgeführt. Ein Herunterschlagen des Handhebels muss durch eine selbsttätig wirkende Hochhaltevorrichtung ausgeschlossen sein (Bild 5-2). Bild 5-1: Ältere Blechschere ohne Distanzhalter und moderne Blechschere mit Schutzbügel 5.2 Blechscheren Beim Schneiden von Blechen mit Handscheren und elektrischen Handmaschinen ist mit Schnittverletzungen durch den Schneidegrat zu rechnen. Durch Schutzhandschuhe können diese Verletzungen nicht immer verhindert werden. Es sind daher Blechscheren entwickelt worden, die mit einem Schutzbügel unter dem Handgriff ausgerüstet sind (Bild 5-1). Durch ein zusätzliches Gelenk wird das Übersetzungsverhältnis vergrößert und die erforderliche Handkraft dadurch verringert. 22

25 Schlagscheren sind handbetätigte Scheren für größere Schnittlängen. Zur Vermeidung von Verletzungen muss das Gegengewicht des beweglichen Obermessers so eingestellt sein, dass der Messerbalken in keiner Stellung von selbst niedergehen kann. Der Niederhalter dient auch als Handschutz. Bild 5-2: Handhebelschere mit Hochhaltevorrichtung 23

26 Bei Tafelscheren muss die Schnittlinie zur Verhütung von Finger- und Handverletzungen auf der ganzen Länge des Messerbalkens geschützt sein (Bild 5-3). Grundlage dafür bildet die DIN EN 294 Sicherheitsabstände gegen das Erreichen von Gefahrstellen mit den oberen Gliedmaßen. Die Schutzeinrichtungen müssen ausreichende Sicht auf die Schnittlinie zulassen (Beleuchtung der gesamten Schnittlinie), damit maßgerecht geschnitten werden kann. Gegen seitliches Eingreifen in den Schnittbereich sind feste Verdeckungen anzubringen. Bild 5-3: Schnittlinienschutz an einer Tafelschere 24

27 Wie bei allen Schutzgittern, durch die Arbeitsvorgänge beobachtet werden müssen, sollte das Schutzgitter mattschwarz gestrichen werden, um Blendwirkungen zu vermeiden. Beim Schneiden dicker Bleche können selbsttätig herunterfallende Rohrabschnitte als Vorwarnschutzeinrichtung vor dem Schnittlinienschutz angebracht werden (Bild 5-4). Werden dickere Bleche während des Schneidens festgehalten, sind Fingerquetschungen zwischen Blech und Auflage zu erwarten. Zur Vermeidung dieser Unfälle hilft der Bild 5-4: Schnittlinienschutz mit Vorwarneinrichtung für dicke Bleche 25

28 Einsatz von Hilfswerkzeugen (Bild 5-5) sowie eine gründliche Unterweisung. Nach dem Schnitt fallen die Blechabschnitte auf der Scherenrückseite herunter und müssen von dort entfernt werden. Geschieht dies bei laufendem Scherenbetrieb, werden Personen an der Rückseite durch die Bewegungen des Messerbalkens oder des Anschlags und durch herabfallende Bleche gefährdet. Besonders bei großen Tafelscheren kann die an der Schere beschäftigte Person die Scherenrückseite nicht einsehen. Die Scherenrückseite muss daher so gesichert sein, dass ein Betreten oder der Weiterbetrieb beim Betreten ausgeschlossen sind. Sicherheitstechnische Maßnahmen auch zur nachträglichen Ausrüstung sind Lichtschranken (Bild 5-6), Schutzgitter, Rutschen Bild 5-5: Hilfswerkzeuge zum Schneiden schmaler Blechabschnitte auf Tafelscheren 26

29 mit festen Anschlägen oder Rollenbahnen. Ausschnitte aus Blechen werden durch Stanzen, Lochen, Nibbeln und andere Verfahren mit Handmaschinen oder stationären Werkzeugmaschinen hergestellt. Quetsch- und Schergefahren durch die Werkzeugbewegung können durch einen geringen Hub oder Verdeckungen ausgeschlossen werden. Wird das Blech nicht von Hand geführt, sondern eingespannt und programmgesteuert unter das Werkzeug geführt, entstehen Quetschstellen zu festen Teilen der Umgebung, besonders zu gelagerten Blechen und Lagergestellen. Das Unfallgeschehen zeigt aber auch, dass versucht wird, während der Bearbeitung nicht völlig gelöste Blechausschnitte ohne Hilfswerkzeug von Hand zu entfernen. Bild 5-6: Nachträgliche Sicherung der Scherenrückseite durch Lichtschranken 27

30 Schnelle Werkstückbewegungen auf modernen Blechbearbeitungszentren führen dann zu Scherverletzungen an den Händen. Als Schutzeinrichtung werden Umwehrungen und Umzäunungen in Verbindung mit Lichtschranken oder umspiegelnde Lichtschranken (Bild 5-7) an Blechbearbeitungszentren angebracht. Zusätzlich können Lärmschutzmaßnahmen erforderlich werden (Bild 5-8). Insbesondere durch Vermeidung des direkten Herunterfallens der Bleche und durch Belegen der Transportmittel mit schallabsorbierendem Material. Bild 5-7: Sicherung eines Blechbearbeitungszentrums durch umspiegelnde Lichtschranken 28

31 Bild 5-8: Geräuschminderung an der Decke oberhalb einer automatischen Stanzmaschine und ergonomisch günstige Blechhandhabung durch Hubtisch, Vakuumheber und Hebezeug 29

32 5.3 Thermisches Schneiden Das autogene Brennschneiden ist das am häufigsten angewandte Verfahren zum Schneiden dicker Bleche und Platinen. In zunehmendem Umfang werden Plasmaschneidverfahren eingesetzt, besonders bei nicht brennschneidfähigen Werkstoffen, wie austenitischen, korrosionsbeständigen Stählen und Nichteisen- Metallen. Durch einen Lichtbogen wird das durch den Brenner strömende Gas ionisiert und durch eine Düse eingeschnürt. Der so gebildete Plasmastrahl mit hoher Energiedichte und Temperatur schmilzt den metallischen Werkstoff örtlich auf und treibt die Schmelze aus der Schnittfuge. Plasmaschneiden wird in der Blechbearbeitung als Handschneidverfahren und maschinelles Schneidverfahren angewandt. Es entstehen nicht nur Schadstoffe in Form von Gasen und Stäuben, sondern auch Lärm und Strahlung. Beim Einsatz von Plasmaschneidtechnik auf Maschinen können die Gesundheitsbelastungen auf ein zulässiges Maß verringert werden, wenn Wasserinjektions-Plasmabrenner oder Schwallwassersysteme unter dem Blech angeordnet sind und dafür sorgen, dass Schmelze, Schneiddämpfe und Hitze nicht austreten können (Bild 5-9). Bild 5-9: Eine Glocke über der Blechebene und Schwallwasser unter dem Blech verhindern das Austreten von Schmelze, Hitze und Dämpfen ➀ ➁ ➂ ➃ ➄ ➀ =Elektrode ➁ =Wasserinjektion ➂ =Werkstück ➃ = Schwallwasser-System ➄ =Plasma-Strahl 30

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