Bildungsdirektion Kanton Zürich Fachstelle für Schulbeurteilung. Evaluationsbericht, März Schule Binz, Maur

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1 Bildungsdirektion Kanton Zürich Fachstelle für Schulbeurteilung Evaluationsbericht, März Schule Binz, Maur

2 Die externe Evaluation bietet der Schule eine unabhängige fachliche Aussensicht auf die Qualität ihrer Bildungsarbeit. liefert der Schule systematisch erhobene und breit abgestützte Fakten über die Wirkungen ihrer Schul- und Unterrichtspraxis. dient der Schulpflege und der Schulleitung als Steuerungswissen und Grundlage für strategische und operative Führungsentscheide. erleichtert der Schule die Rechenschaftslegung gegenüber den politischen Behörden und der Öffentlichkeit. gibt der Schule Impulse für gezielte Massnahmen zur Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.

3 Schule Binz, Maur, Evaluation / Inhalt Vorwort Zusammenfassung Kurzportrait der Schule Binz 6 Qualitätsprofil 8. Lebenswelt Schule 9. Lehren und Lernen. Schulführung und Zusammenarbeit Anhänge A Methoden und Instrumente der externen Schulevaluation 8 A Datenschutz und Information 0 A Beteiligte A Ablauf, Evaluationsaktivitäten, Evaluationsplan A Auswertung Fragebogen

4 Schule Binz, Maur, Evaluation / Vorwort Wir freuen uns, Ihnen den Evaluationsbericht für die Schule Binz, Maur vorzulegen. Der Bericht bietet der Schule und den Behörden eine fachliche Aussensicht, welche für die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung nützlich ist. Die Schule kann ihre Programmarbeit auf die externe Beurteilung abstützen. Der Bericht enthält zuerst eine kurze Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse. Anschliessend wird die Beurteilung an Hand von Stärken und Schwächen erläutert. Am Schluss finden Sie die Resultate der Fragebogenerhebung, welche vor dem Schulbesuch durchgeführt wurde. Thematisch beinhaltet der Bericht einen Überblick über wesentliche Qualitätsmerkmale aus den Bereichen Lebenswelt Schule, Lehren und Lernen sowie Schulführung und Zusammenarbeit. Der Gesetzgeber und der Bildungsrat haben die Fachstelle für Schulbeurteilung beauftragt, Qualität und Wirkung von wichtigen schulischen Prozessen zu beurteilen. Die Fachstelle orientiert sich dabei an den Qualitätsansprüchen, wie sie im Zürcher Handbuch Schulqualität beschrieben sind. Die Schulen und die Schulpflegen sind für die Qualitätssicherung verantwortlich, so steht es wörtlich im Volksschulgesetz. Im Kanton Zürich ist deshalb auch der Umgang mit den Evaluationsergebnissen in der Verantwortung der Schulpflege und der Schule. Die Schule legt auf der Grundlage der Beurteilungsergebnisse Massnahmen zur Weiterentwicklung fest und lässt diese wenn möglich ins Schulprogramm einfliessen. Das Evaluationsteam bedankt sich bei allen Personen der Schule Binz und der Schulpflege Maur für die Offenheit, die konstruktive Mitarbeit und das Interesse am Evaluationsverfahren. In der Hoffnung, dass die Rückmeldungen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Schule beitragen, wünschen wir der Schule viel Erfolg! Für das Evaluationsteam der Fachstelle für Schulbeurteilung Pia Morath, Teamleitung Zürich,. April

5 Schule Binz, Maur, Evaluation / Zusammenfassung Kernaussagen zur Schulqualität Das Evaluationsteam hat die Ausprägung der evaluierten Qualitätsmerkmale mit folgenden Kernaussagen beurteilt: Lebenswelt Schule Wertschätzende Gemeinschaft Das Schulteam setzt sich wirkungsvoll für eine friedliche und wertschätzende Schulgemeinschaft ein, in welcher sich die Kinder sehr gut aufgehoben fühlen. Vielfältige, altersadäquate Mitgestaltungsmöglichkeiten kennzeichnen den Schulalltag vorbildlich. Lehren und Lernen Klare Unterrichtsstruktur Die Lehrpersonen arbeiten mit einem einheitlichen Unterrichtskonzept und nutzen die Möglichkeiten des altersdurchmischten Lernens sehr gut. Der Unterricht ist klar strukturiert und organisiert sowie anregend gestaltet. Individuelle Lernbegleitung Das individuelle Lernen wird von allen Lehrpersonen sorgfältig begleitet und gezielt unterstützt. Lernförderliches Klassenklima Die Lehrpersonen pflegen einen freundlichen und ermutigenden Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Es gelingt ihnen gut, ein entspanntes, lernförderliches Klassenklima zu schaffen. Vergleichbare Beurteilung Mit einem einheitlichen Verfahren sorgt das Schulteam gut für eine vergleichbare und lernzielorientierte Leistungsbeurteilung der Schülerinnen und Schüler.

6 Schule Binz, Maur, Evaluation / Schulführung und Zusammenarbeit Wirkungsvolle Führung Die Schulführung begleitet und unterstützt den Veränderungsprozess der Schule Binz sorgfältig. Die administrative und organisatorische Leitung ist sehr gut gewährleistet, die personelle Führung wird wertschätzend wahrgenommen. Gezielte Schul- und Unterrichtsentwicklung Das Schulteam verfolgt engagiert klare Entwicklungsziele und setzt diese einheitlich um. Verbindliche Kooperation Das Schulteam arbeitet vorbildlich und äusserst wirkungsvoll zusammen. Die Zusammenarbeit ist geprägt durch eine gemeinsame pädagogische Grundhaltung und einer hohen Identifikation aller Teammitglieder mit der Schule Binz. Zusammenarbeit mit den Eltern Das Schulteam informiert die Eltern umfassend und gestaltet die Zusammenarbeit partnerschaftlich. Der Elternrat ist gut etabliert und unterstützt schulische Anlässe zuverlässig. Die ausformulierten Qualitätsansprüche und die Erläuterungen der Kernaussagen in Form von Stärken und Schwächen finden Sie in den entsprechenden Kapiteln.

7 Schule Binz, Maur, Evaluation / Kurzportrait der Schule Binz Zahlen und Fakten Regelklassen Anzahl Schüler/-innen Anzahl Klassen Kindergartenstufe Unterstufe Sonderpädagogisches Angebot Anzahl Schüler/-innen (ca.) Integrative Förderung (IF) 6 Therapien - Logopädische Therapie - Psychomotorische Therapie Aufnahmeunterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) - DaZ-Unterricht auf Kindergartenstufe - DaZ - Anfangsunterricht - DaZ - Aufbauunterricht Integrierte Sonderschulung - Unter der Verantwortung der Regelschule (ISR) Ergänzende Angebote Vorhanden ja/nein Aufgabenhilfe bzw. Aufgabenstunde ja Zur Schule gehörendes Betreuungsangebot ja Schulsozialarbeit ja Direktunterstellte Mitarbeitende Anzahl Personen Lehrpersonen an Regel- und Aufnahmeklassen 8 Förderlehrpersonen Personal schulergänzender Betreuungsangebote 6

8 Schule Binz, Maur, Evaluation / Binz liegt auf der Ostseite des Pfannenstiels und gehört zu einem der fünf Dörfer der Gemeinde Maur. Die Schule Binz (Gassacher) ist die kleinste Schuleinheit der Gemeinde Maur. In drei Kindergarten- und drei Mehrjahrgangsklassen werden ca. 0 Kinder vom ersten Kindergarten bis zur dritten Primarklasse unterrichtet. Die Klassen werden nach einem einheitlichen Unterrichtskonzept im altersdurchmischten Lernen geführt. Das Kollegium besteht auf der Kindergartenstufe aus fünf, an der Unterstufe aus vier Lehrpersonen. Eine Lehrperson, welche die ca. % Stelle der schulischen Heilpädagogin übernimmt, arbeitet in allen Klassen der Schule Binz. Einmal pro Woche ist die Schulsozialarbeiterin vor Ort. Deutsch als Zweitsprache (DaZ) wird von den Lehrpersonen in Binz unterrichtet. Ebenfalls werden im Unterricht Seniorinnen und Senioren unterstützend eingesetzt. Die fünf Mauremer Schuleinheiten werden je von einem Schulleiter resp. einer Schulleiterin geführt, die dem Geschäftsleiter der Schule Maur unterstellt sind. Die jetzige Schulleiterin ist seit Sommer für die Schule Binz verantwortlich. Im Jahre 0 stieg Binz in den Grundstufenversuch ein. Dies prägt die Schule und die tägliche Arbeit bis heute. Als der Grundstufenversuch abgebrochen wurde, war das für das ganze Team eine Enttäuschung. Mit dem neuen Schuljahr / hat ein neuer Abschnitt für die Schule begonnen. Nach zehn Jahren Schulversuch Grundstufe ist die Schule mit drei Kindergartenklassen und der altersdurchmischten.. Klassen gestartet. Gleichzeitig hat sich das Team erneut verändert. Nebst der neuen Schulleiterin haben drei Kindergartenlehrpersonen und eine schulische Heilpädagogin mit ihrer Arbeit gestartet. Mit den Projekten Partnerklassen, gemeinsame Nachmittage und Wochenmitte wird das Ziel verfolgt, Brücken zwischen Kindergarten und Unterstufe zu schlagen und den Kindern weiterhin einen möglichst fliessenden Übergang vom Spielen zum Lernen zu ermöglichen. Dabei soll die Schule von allen als Einheit mit einem gemeinsamen pädagogischen Verständnis wahrgenommen werden. Durch den regen Wechsel von Lehrpersonen und der Rückführung der Grundstufe zum Kindergarten, sind für das Jahr Personalentwicklungsmassnahmen vorgesehen, die von einer externen Fachbegleitung unterstützt werden. 7

9 Schule Binz, Maur, Evaluation / Qualitätsprofil Unter diesem Titel evaluieren wir in jeder Schule wichtige Aspekte aus den Bereichen Lebenswelt Schule, Lehren und Lernen sowie Schulführung und Zusammenarbeit. QUALITÄTSANSPRÜCHE Lebenswelt Schule Die Schule pflegt eine lebendige und wertschätzende Schulgemeinschaft. Lehren und Lernen Der Unterricht ist klar strukturiert und anregend gestaltet. Die Lehrpersonen fördern und begleiten das Lernen der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Die Lehrpersonen schaffen ein lernförderliches Klassenklima. Das Schulteam sorgt für eine vergleichbare und nachvollziehbare Beurteilung der Schülerleistungen. Schulführung und Zusammenarbeit Eine wirkungsvolle Führung der Schule im personellen, pädagogischen und organisatorischen Bereich ist gewährleistet. Die Schule plant die Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität gezielt und sorgfältig. Die an der Schule Tätigen arbeiten verbindlich im Schulalltag und in der Schul- und Unterrichtsentwicklung zusammen. Die Schule informiert die Eltern ausreichend und stellt angemessene Kontakt- und Mitwirkungsmöglichkeiten sicher. 8

10 Schule Binz, Maur, Evaluation /. Lebenswelt Schule KERNAUSSAGEN UND ERLÄUTERUNGEN Wertschätzende Gemeinschaft Das Schulteam setzt sich wirkungsvoll für eine friedliche und wertschätzende Schulgemeinschaft ein, in welcher sich die Kinder sehr gut aufgehoben fühlen. Vielfältige, altersadäquate Mitgestaltungsmöglichkeiten kennzeichnen den Schulalltag vorbildlich. Stärken Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich mit dem Lebensraum in der Schule Binz stark verbunden und sehr gut aufgehoben. Dies zeigte sich deutlich in den guten Werten der schriftlichen Befragung (ELT,, vgl. auch Abbildung, Werte A und B). Die bereits in der letzten Evaluation () erreichten hohen Werte konnten bestätigt werden. Mehrere Items im Bereich Schulgemeinschaft liegen gar über dem kantonalen Mittelwert aller Primarschulen im Kanton Zürich. In allen Interviews mit unterschiedlichen Befragungsgruppen wurde die Atmosphäre als äusserst familiär, vertrauensvoll, wertschätzend geschildert und die übersichtliche Grösse der Schule geschätzt. Allfällige Unstimmigkeiten würden die Schulkinder meist unter sich klären. Die Pausenaufsicht sei aber präsent und könne jederzeit um Unterstützung gebeten werden. Die friedliche Stimmung war für das Evaluationsteam wahrnehmbar und zeigte sich auf dem Pausenplatzareal wie in den Schul- oder Kindergartengebäuden in einem harmonischen, altersdurchmischten Miteinander. (Schriftliche Befragung, Interviews, Beobachtungen) Dem engagierten Schulteam gelingt es ausgezeichnet, die Schulgemeinschaft wirkungsvoll zu fördern und zu stärken. Viele der stufen- und klassenübergreifenden Aktivitäten finden regelmässig statt und sind im Schulalltag verankert. Eine zentrale Rolle spielen dabei Elemente wie die Wochenmitte, Partnerklasse, gemeinsame Nachmittage, aber auch Projektwochen, der Sporttag oder Rituale zum Schuljahresbeginn und -ende. Aus Unterlagen ging klar hervor, dass die Aktivitäten kindgerecht gestaltet, inhaltlich sinnvoll gefüllt und in einem Gesamtkonzept eingebettet sind. Mittels der Fensterzeitung werden spezielle Momente dieser Anlässe für alle sichtbar gemacht. Die grosse Morgenpause verbringen die Schülerinnen und Schüler der Kindergarten- und Primarklassen gemeinsam. Dies ermöglicht den Kindern und Lehrpersonen aller Stufen ein Sich-Kennenlernen und stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dies widerspiegelt sich in den signifikant über dem kantonalen Mittelwert liegenden Resultaten der schriftlichen Befragung. 97% der Eltern sind mit dem Klima an der Schule sehr gut oder gut zufrieden (ELT 900, vgl. auch ELT/LP,, 8, LP 900). In den Interviews wurde von unterschiedlichen Anspruchsgruppen ebenfalls klar hervorgehoben, dass das soziale Lernen in der Schule Binz einen markanten Die vollständigen Ergebnisse der schriftlichen Befragung finden sich im Anhang des Berichtes. Die Abkürzung in der Klammer bezeichnet die Befragtengruppe und die Nummer das jeweilige Item im Anhang. 9

11 Schule Binz, Maur, Evaluation / Stellenwert habe und eine ausgewiesene Stärke darstelle. Genannte Stichworte dazu waren beispielsweise Zusammenhalt, Solidarität, Vertrauensbasis. Dies war während den Evaluationstagen gut erkennbar. Das Mit- und Füreinander wird an der Schule gelebt. (Schriftliche Befragung, Portfolio, Interviews, Beobachtungen) Die Lehrpersonen nehmen die Schülerinnen und Schüler ernst und gewähren ihnen altersadäquate Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten. Dies zeigt sich in der Schule Binz auf vielfältige Art und Weise. Einerseits übernehmen die Schulkinder im Unterrichtsalltag verschiedentlich Eigenverantwortung für ihr Lernen (vgl... Lehren und Lernen). Andererseits ermöglichen Gefässe wie Wochenmitte oder Klassenrat eine aktive Partizipation. Bei der regelmässig stattfindenden Wochenmitte bietet sich den Schulkindern die Möglichkeit, ein selbsterarbeitetes Thema zu präsentieren. Der Anlass wird von den Kindern fotografiert und in einem für alle einsehbaren Heft protokolliert. Bei der Planung der Projektwoche vor den Sommerferien werden aus den Klassen gesammelte Ideen aufgenommen und zu einem Angebot konzipiert. Aus Unterlagen und verschiedenen Interviews ging klar hervor, dass sich das Schulteam mit Überzeugung sowie mit klaren Zielsetzungen für diese Partizipationsformen entschieden hat. (Portfolio, Unterlagen vor Ort, Interviews) Die Schule verfügt über geeignete Pausenplatzregeln. Diese werden jeweils in der ersten Wochenmitte des Schuljahres in Form eines Figurentheaters thematisiert. Anhand von in Szenen vorgespieltem Fehlverhalten werden die Schülerinnen und Schüler einbezogen und die entsprechenden Regeln besprochen. Den Kindern sind diese sehr gut bekannt. Die meisten schriftlich befragten Eltern erachteten die geltenden Schulregeln als sinnvoll (ELT ) und sind der Meinung, dass diese von allen Lehrpersonen einheitlich durchgesetzt werden (ELT ). Aus verschiedenen Interviewaussagen wurde deutlich, dass die Lehrpersonen bei Regelverstössen hinschauen und das Gespräch suchen. Man versuche in erster Linie Verständnis zu wecken und gemeinsam mit dem Kind nach Lösungen zu suchen. Allenfalls resultierende Sanktionen hätten einen direkten Bezug zur Regelübertretung. Dies käme aber eher selten vor. (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Mit der bevorstehenden Einführung von Elementen aus dem Projekt chili" vermittelt die Schule den Schülerinnen und Schülern Konfliktlösungsstrategien und unterstützt die Gewaltprävention. Dieser Schritt ist sinnvoll, da das Programm somit in der ganzen Gemeinde Maur von der Kindergarten- bis zur Sekundarstufe verankert wird. Der Einführungsprozess wird durch die Fachperson für Schulsozialarbeit begleitet. (Interviews)

12 Schule Binz, Maur, Evaluation / Abbildung Das Schulklima aus Sicht von Lehrpersonen und Eltern Sicht von Lehrpersonen und Eltern sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E Meine Tochter bzw. mein Sohn fühlt / Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich sicher auf dem Schul- oder Kindergartenareal. Unter den Schülerinnen und Schülern herrscht ein gutes Klima. Der Schule gelingt es, Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft in die Schulgemeinschaft zu integrieren. Die Schule geht mit Problemen und Konflikten unter der Schülerschaft (z.b. Gewalt, Sucht, Mobbing) kompetent um. An dieser Schule gehen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler respektvoll und freundlich miteinander um.

13 Schule Binz, Maur, Evaluation / Abbildung Umgang mit Regeln Sicht von Eltern und Lehrpersonen sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D Die Schulregeln sind sinnvoll. Die Regeln, die an dieser Schule gelten, werden von allen Lehrpersonen einheitlich durchgesetzt. Wenn an unserer Schule jemand bestraft wird, ist die Strafe gerechtfertigt. Die Lehrpersonen halten sich selber an die Regeln, die an unserer Schule gelten.

14 Schule Binz, Maur, Evaluation /. Lehren und Lernen KERNAUSSAGEN UND ERLÄUTERUNGEN Klare Unterrichtsstruktur Die Lehrpersonen arbeiten mit einem einheitlichen Unterrichtskonzept und nutzen die Möglichkeiten des altersdurchmischten Lernens sehr gut. Der Unterricht ist klar strukturiert und organisiert sowie anregend gestaltet. Stärken Die Lehrpersonen setzen das einheitliche Unterrichtskonzept um und nutzen die Möglichkeiten des altersdurchmischten Lernens sehr gut. Dabei orientiert sich das Schulteam am Unterrichtskonzept AdL Auf dem Weg zur individualisierenden Gemeinschaftsschule mit den vier Bausteinen Thema, Freie Tätigkeit, Kurs, Plan sowie altersdurchmischte Elemente wie Wochenmitte, Partnerklasse, Projektwochen, gemeinsame Nachmittage und Mathewochen Den Leitbildsatz An unserer Schule leben und lernen Kinder und Lehrpersonen in altersgemischten Gruppen verfolgt das Team im Unterricht klar. Es gelingt gut, eine Kombination von Individualisierungs-Ansatz (Arbeit an individuellen Lernzielen je nach Lernstand) und Sozialansatz (voneinander lernen, altersunabhängige Gruppen arbeiten zusammen) zu verwirklichen, das heisst individualisierend, gemeinschaftsfördernd und integrativ zu unterrichten. Unsere Beobachtungen im Unterricht, das gemeinsame Unterrichtsmaterial, das jederzeit für alle Schülerinnen und Schüler verfügbar und individuell einsetzbar ist, dokumentieren das individuelle und klassenübergreifende Arbeiten gut. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern betonten in den Interviews, dass die altersdurchmischten Aktivitäten im Unterricht grossen Spass machten, Freundschaften über die Klasse hinaus gepflegt werden könnten und die Kinder sehr motiviert seien. Die Lehrpersonen äusserten sich in der mündlichen Befragung zu den pädagogischen Vorteilen ihrer Unterrichtsform. Die Kinder könnten das lernen, wozu sie bereit seien, nach ihrem Tempo, selbstgesteuert und sie lernten im Bereich Sozialkompetenz viel voneinander. 86% der schriftlich befragten Eltern zeigten sich mit dem Unterricht, den ihr Kind bei der Klassenlehrperson erhält zufrieden oder sehr zufrieden (ELT 90). (Schriftliche Befragung, Interviews, Portfolio, Beobachtungen) Die Lehrpersonen strukturieren und organisieren ihren Unterricht gut und gestalten ihn meist anregend und abwechslungsreich. Eine Übersicht über die Tagesstruktur und die bevorstehenden Arbeiten aller oder einzelner Kinder steht in Form von Rahmen mit Farbcodes zu den entsprechenden Unterrichts-Bausteinen in jedem Klassenzimmer und Kindergarten an der Wandtafel. Dies schafft Orientierung und damit eine gute Voraussetzung für intensives Lernen und problemlose Übergänge. Der beobachtete Unterricht zeichnete sich durch eine reibungslos funktionierende Organisation aus. Die einzelnen Lektionsteile waren gut aufeinander abgestimmt und das benötigte Material lag bereit. Die meisten Schülerinnen und Schüler beteiligten sich in den besuchten Lektionen aktiv am Unterricht und wirkten sehr motiviert. Die Kinder waren durchwegs beschäftigt und der Anteil an Lernzeit war in mehreren besuchten

15 Schule Binz, Maur, Evaluation / Lektionen sehr hoch. Nach Beendigung der Arbeit räumten fast alle Schülerinnen und Schüler ihren Arbeitsplatz mit grosser Selbstverständlichkeit und selbständig auf. In der schriftlichen Befragung waren 86% der Eltern der Meinung, dass es die Lehrpersonen gut oder sehr gut verstehen, bei den Kindern Interesse und Neugier zu wecken (ELT ). In den Interviews betonten die Schülerinnen und Schüler, dass sie viel und gerne lernten und der Unterricht spannend sei. (Schriftliche Befragung, Interviews, Beobachtungen) Die Lehrpersonen verstehen es, die Schülerinnen und Schüler mit gut aufeinander abgestimmten Lehr- und Lernformen zu unterrichten. Bestimmte Unterrichtseinheiten werden in den Stufen und stufenübergreifend gemeinsam geplant und vorbereitet, wie beispielsweise das Programm der gemeinsamen Nachmittage, der Partnerklassen oder der Mathewoche. Die verwendeten Lehr- und Lernformen waren den Schülerinnen und Schülern sehr gut vertraut und wirkten eingespielt. Die Lehrpersonen rhythmisierten ihren Unterricht angemessen und liessen die Lernenden in unterschiedlichen Sozialformen arbeiten (Einzelarbeit, Planarbeit, Partner-, Gruppen- oder Postenarbeit). (Portfolio, Beobachtungen) Individuelle Lernbegleitung Das individuelle Lernen wird von allen Lehrpersonen sorgfältig begleitet und gezielt unterstützt. Stärken Die Lehrpersonen unterstützen die Schülerinnen und Schüler im individuellen Lernen sorgfältig und gezielt. In fast allen beobachteten Lektionen liessen die eingesetzten Lehr- und Lernformen einerseits ein Arbeiten an einem gemeinsamen Thema als auch ein Arbeiten im eigenen Tempo an ausgewählten Aufgabenstellungen zu. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten an Zielen, welche die Lehrpersonen ihnen vorgeben oder mit ihnen erarbeiten. In der freien Tätigkeit und in der Planarbeit ist es den Lehrpersonen möglich, die Schülerinnen und Schüler gezielt zu begleiten. Die Planarbeit ermöglicht angepasste Lerntempi, Lernwege und Niveaus und ist grundsätzlich zur Vertiefung und zum Üben von Lerninhalten gedacht. In den Kursen können die Kinder ihrem Lernstand entsprechend lernen. Während der Mathewoche beispielsweise werden alle Kinder über neuen Stoff aus dem Lehrplan unterrichtet. Daraus ergeben sich individuelle Ziele, an denen die Schülerinnen und Schüler danach im Rahmen der Planarbeit einzeln üben. Wenn die Aufträge erledigt sind, reflektiert jedes Kind seine Arbeit (Selbsteinschätzung) und die Lehrperson gibt eine differenzierte Rückmeldung über die Zielerreichung (Fremdeinschätzung).Die Schülerinnen und Schüler werden gezielt in die Wissens- und Kompetenzvermittlung eingebunden. Sie machen sich zu Spezialisten zu einem Thema und präsentieren ihre Arbeit dazu in der Wochenmitte. Sie werten ihre Arbeit selbst aus und erhalten ein Feedback der

16 Schule Binz, Maur, Evaluation / Lehrperson. In den Interviews mit den Schülerinnen und Schülern und den Lehrpersonen wurde diese Art der Präsentation in der Wochenmitte mehrfach positiv erwähnt. Die Bewertungen zur Differenzierung fielen in der schriftlichen Befragung zwar unterschiedlich hoch aus, dennoch wurden die entsprechenden Items von beiden Personengruppen meist als gut oder sehr gut zutreffend beurteilt (ELT/LP 0,, 6; ELT,0). Die Eltern betonten zudem in den Interviews, dass sie das individuelle Lernen sehr schätzten, die Selbstverantwortung und Selbständigkeit werde gut geschult, was auch für die folgenden Stufen wertvoll sei. Einige Schülerinnen und Schüler erwähnten in den Interviews die Planarbeit als positiv, weil sie frei entscheiden könnten, wann und woran sie arbeiten wollen. (Schriftliche Befragung, Interviews, Portfolio) Die Lehrpersonen und die Förderlehrperson pflegen eine intensive Zusammenarbeit für eine individuelle und integrative Förderung. Sie sprechen sich regelmässig über die Schülerinnen und Schüler und deren Lernbegleitung ab. Sie richten die Integrierte Förderung (IF) auf die Basisziele des Unterrichts. Die Zusammenarbeit wirkte in den besuchten Lektionen gut eingespielt. Zusätzlich besteht das Angebot der Begabungs- und Begabtenförderung, die von der Förderlehrperson nach dem Konzept der Acht Intelligenzen (Howard Gardner) erteilt wird sowie die von den Lehrpersonen angebotene Hausaufgabenhilfe, welche gut besucht werde, wie in den Interviews betont wurde. Das Sonderpädagogische Konzept der Gemeinde Maur unterstützt die individuelle Förderung massgeblich. Die Kompetenzbereiche und Zuständigkeiten sowie das Zuweisungsverfahren sind im Konzept klar beschrieben. (Portfolio, Beobachtung)

17 Schule Binz, Maur, Evaluation / Abbildung Individuelle Lernbegleitung Sicht von Eltern und Lehrpersonen sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D E F Die Klassenlehrperson gibt den leistungsstarken Schülerinnen und Schülern oft schwierigere Aufgaben. Die Klassenlehrperson nimmt sich oft speziell Zeit, um mit leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Die Klassenlehrperson gibt den Schülerinnen und Schülern oft unterschiedliche Aufgaben, je nach ihrem Können. Die Klassenlehrperson sagt den Schülerinnen und Schülern persönlich, was sie in der Schule gut können und worin sie besser sein könnten. Nach einer Prüfung / Lernkontrolle erklärt die Klassenlehrperson den Schülerinnen und Schülern individuell, was sie das nächste Mal besser machen können. Meine Klassenlehrperson zeigt mir, wo ich Fortschritte gemacht habe. 6

18 Schule Binz, Maur, Evaluation / Lernförderliches Klassenklima Die Lehrpersonen pflegen einen freundlichen und ermutigenden Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Es gelingt ihnen gut, ein entspanntes, lernförderliches Klassenklima zu schaffen. Stärken Die Lehrpersonen begegnen den Schülerinnen und Schülern freundlich und respektvoll. Sie unterstützen damit ein entspanntes Klassenklima, in welchem sich die Kinder wohl fühlen. In den besuchten Lektionen war die Atmosphäre in allen Klassen angenehm und von Hilfsbereitschaft geprägt. Es herrschte eine gelöste Lernatmosphäre. Im Umgang mit Fehlern oder falschen Antworten achteten die Lehrpersonen auf sachliche Richtigstellung und wenn notwendig, ermutigten sie die Schülerinnen und Schüler, sich etwas zuzutrauen. In der schriftlichen Befragung zeigte sich, dass fast alle Eltern der Meinung sind, dass sich ihr Kind in der Klasse wohl fühle (ELT ). (Schriftliche Befragung, Beobachtungen) Mit vielfältigen Massnahmen fördern die Lehrpersonen einen respektvollen Umgang der Schülerinnen und Schüler untereinander. Durch gezielte Förderung von gegenseitiger Unterstützung ermuntern die Lehrpersonen die Kinder unterschiedlichen Alters, einander zu helfen. In der Partnerklasse oder am gemeinsamen Nachmittag konnte beispielsweise gut beobachtet werden, wie die Kinder ganz selbstverständlich in altersdurchmischten Gruppen zusammen arbeiteten, die Grösseren den Kleineren Aufträge erklärten und sich alle gegenseitig halfen. Es war offensichtlich, dass dies bei den Kindern gut eingespielt ist. Der Morgen-Znüni wird gemeinsam eingenommen und ermöglicht einen ruhigen gemeinsamen Start in die grosse Pause. (Beobachtungen) Der regelmässig durchgeführte Klassenrat unterstützt das friedliche Zusammenleben und -arbeiten gut. Der Klassenrat findet wöchentlich in allen Klassen der Schule Binz nach einem ritualisierten Ablauf und einer einheitlichen Struktur statt. Für die altersgerechte Durchführung hat die Schule Standards festgelegt, die stufenangepasst durchgeführt werden. Mit zunehmendem Alter übernehmen die Kinder mehr Verantwortung im Bereich Organisation, Leitung und Protokollführung. Die Verfolgung von Klassenzielen, die Formulierung von Wünschen und Anliegen, die Besprechung von Konflikten sind unter anderem Gegenstand des Klassenrates. Wie in einigen Interviews zu erfahren war, werde der Klassenrat sehr geschätzt. 7% der Eltern werteten die Aussage Wenn die Schülerinnen und Schüler Streit haben, hilft ihnen die Klassenlehrperson, faire Lösungen zu suchen als gut bis sehr gut erfüllt (ELT 8). (Schriftliche Befragung, Beobachtung, Portfolio) Die Lehrpersonen sorgen in den Klassen mit Ruhe und Geduld für eine gute Lernatmosphäre, die den Schülerinnen und Schülern ein konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Der beobachtete Unterricht war in allen Klassen störungsfrei. Es gelang den 7

19 Schule Binz, Maur, Evaluation / Lehrpersonen gut, die gewünschte Lautstärke auch in offenen Arbeitsformen einzufordern und sicherzustellen. Dazu verwendeten sie akustische oder optische Signale, auf welche die Kinder rasch reagierten. Nebst ruhiger Einzelarbeit, waren Arbeiten zu zweit oder in kleinen Gruppen nebeneinander gut möglich, ohne sich gegenseitig zu stören. In einzelnen Interviews bestätigten die Schülerinnen und Schüler, dass sie gut zusammen arbeiten könnten und dass es meist ruhig sei. Das Item Der Unterricht in der Klasse meines Kindes verläuft störungsarm beurteilten % der Eltern als gut oder sehr gut erfüllt, wobei sich ungefähr ein Drittel nicht dazu äusserte (ELT 7). Der Mittelwert dieses Items liegt signifikant über dem kantonalen Durchschnitt. (Schriftliche Befragung, Interviews, Beobachtungen) 8

20 Schule Binz, Maur, Evaluation / Abbildung Klassenführung Sicht von Eltern sehr gut gut genügend schlecht sehr schlecht A B C D Mein Kind fühlt sich / Ich fühle mich wohl in der Klasse. Wenn mein Kind gut arbeitet, wird es / Wenn ich gut arbeite, werde ich von der Klassenlehrperson gelobt. Wenn die Schülerinnen und Schüler Streit haben, hilft ihnen die Klassenlehrperson, faire Lösungen zu suchen. Die Klassenlehrperson macht keine abschätzigen Bemerkungen über einzelne Schülerinnen und Schüler. 9

21 Schule Binz, Maur, Evaluation / Vergleichbare Beurteilung Mit einem einheitlichen Verfahren sorgt das Schulteam gut für eine vergleichbare und lernzielorientierte Leistungsbeurteilung der Schülerinnen und Schüler. Stärken Das Schulteam sorgt für eine vergleichbare und lernzielorientierte Beurteilung der fachlichen Kompetenzen. In allen Klassen werden basierend auf gemeinsam festgelegten Lernzielen - die gleichen Lernkontrollen in Mathematik und Sprache durchgeführt und mit einem einheitlichen Bewertungssystem beurteilt. Das Team hat für alle Schülerinnen und Schüler ein klassenübergreifendendes Beurteilungssystem geschaffen: Kronen statt Noten. Die Anzahl der Edelsteine gibt Auskunft über die Bewertung. Das System der Kronen hilft einerseits den Kindern bei der Einschätzung ihrer eigenen Leistung und anderseits den Lehrpersonen für ihr Feedback. Die Kronen dienen ausserdem in den./. Klassen zur Bewertung der Lernkontrollen. Diese finden individuell und zu unterschiedlichen Zeiten statt, je nach Lernstand des Kindes. Das Kronen-System ist allen Kindern und Eltern gut bekannt, wie in den Interviews bestätigt wurde. (Portfolio, Interviews) Die Lehrpersonen fördern bei den Schülerinnen und Schülern das Nachdenken über das eigene Lernen und Arbeiten, sowie die sorgfältige Dokumentation der Lernfortschritte und Leistungen in einem Portfolio, dem Reisetagebuch. Das Reisetagebuch ist fester Bestandteil des Unterrichts vom. Kindergarten bis zur. Klasse. Es dient zudem als Hilfsmittel für die Beurteilung und für Gespräche mit den Eltern und dem Kind. In der letzten Evaluation wurde erwähnt, dass eine Rückmeldung der Lehrperson resp. ein Dialog über die Einträge nicht festgestellt werden konnte. Mit der Einsicht der Unterlagen vor Ort wurde diesbezüglich eine Veränderung ersichtlich. Im Reisetagebuch geben die Lehrpersonen differenzierte schriftliche Rückmeldungen an die Schülerinnen und Schüler über die erreichten Ziele. Ausserdem ist aus der schriftlichen Befragung als gut oder sehr gut erfüllt ersichtlich, dass die meisten Lehrpersonen mit den einzelnen Schülerinnen und Schülern besprechen, was sie gut können und worin sie besser sein könnten. Dieser Wert ist seit der letzten Evaluation im Jahre gestiegen (LP8). (Schriftliche Befragung, Interviews, Portfolio) Mit transparenter Kommunikation und dem gemeinsamen Beurteilungssystem gelingt es den Lehrpersonen gut, die Benotung für die Schülerinnen und Schüler wie deren Eltern nachvollziehbar zu machen. Aus vor Ort eingesehenen Prüfungen ging hervor, dass die maximale sowie die erreichte Punktzahl und die notwendige Punktzahl für das Erreichen des Lernziels ersichtlich sind. Die Lernkontrollen werden von den Eltern unterschrieben. Im Kindergarten dokumentieren die Lehrpersonen den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes mit Hilfe von KiDiT und in der Primarschule mit dem Lehreroffice. Sie schaffen damit eine gute Basis für die Elterngespräche. In den Interviews wurde die Zufriedenheit der Eltern mit der Information der Klassenlehrperson über das Kind deutlich. In der schriftlichen Befragung fanden 86% der Eltern das

22 Schule Binz, Maur, Evaluation / Item Die Klassenlehrperson beurteilt mein Kind fair als gut oder sehr gut erfüllt (ELT 8). Die meisten Eltern fühlen sich gut oder sehr gut informiert über die Fortschritte oder Lernschwierigkeiten ihres Kindes. Der Mittelwert dieses Items liegt signifikant über dem kantonalen Durchschnitt (ELT ). (Schriftliche Befragung, Portfolio, Unterlagen vor Ort)

23 Schule Binz, Maur, Evaluation /. Schulführung und Zusammenarbeit KERNAUSSAGEN UND ERLÄUTERUNGEN Wirkungsvolle Führung Die Schulführung begleitet und unterstützt den Veränderungsprozess der Schule Binz sorgfältig. Die administrative und organisatorische Leitung ist sehr gut gewährleistet, die personelle Führung wird wertschätzend wahrgenommen. Stärken Die Schulführung begleitet und unterstützt den Veränderungsprozess der Schule Binz sorgfältig. Beim Antritt der Schulleitung im August standen anspruchsvolle Herausforderungen an: Nach dem ablehnenden Volksentscheid musste die Rückführung vom bestehenden und in Binz etablierten Grundstufenversuch in das traditionelle Stufenmodell durchgeführt werden. Gleichzeitig war das Team erneut von einer grösseren Fluktuation betroffen. Die Bewältigung dieser Herausforderungen scheint trotz der kurzen Zeitspanne - auf einem sehr guten Weg zu sein. Dies wird von unterschiedlichsten Seiten deutlich geäussert und zeigte sich auch in verschiedenen Unterlagen, die den Veränderungsprozess dokumentieren. Die Schulführung habe es verstanden, mit Interesse und Offenheit, sowie dem nötigen Feingefühl, die Rückführung in das traditionelle Stufensystem und parallel dazu den Teamentwicklungsprozess erfolgreich zu unterstützen. Die Zufriedenheit mit der Führung der Schule zeigte sich ebenfalls deutlich in den Resultaten der schriftlichen Befragung bei Lehrpersonen wie Eltern (LP/ELT 90). Der Wert der Eltern liegt signifikant über dem kantonalen Durchschnitt. (Portfolio, Schriftliche Befragung, Unterlagen vor Ort, Interviews) Die personelle Führung wird in der Schule Binz sehr wertschätzend und unterstützend wahrgenommen. Für die Personalführung stehen übergeordnete Instrumente und Grundlagenpapiere wie beispielsweise das Personalentwicklungs-, das Weiterbildungskonzept oder eine Checkliste für neu eintretende Lehrpersonen zur Verfügung. In den ersten Monaten nach dem Stellenantritt hat die Schulführung bei allen Lehrpersonen einen Schulbesuch durchgeführt und informelle Gespräche geführt, um die Mitarbeitenden und den Unterrichtsalltag mit allen Facetten kennen zu lernen, sowie Befindlichkeiten zu eruieren. Die Mitarbeitergespräche (MAG) sind im zweiten Semester geplant. Nach 0 Tagen bat die Schulführung ihrerseits - basierend auf persönlich formulierten Führungsgrundsätzen - um ein individuelles Feedback von allen Teammitgliedern. In den Interviews wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass sich die Lehrpersonen ernst genommen fühlen und das entgegengebrachte Vertrauen schätzten (vgl. auch LP 90-9). (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Die administrative und organisatorische Leitung der Schule Binz ist sehr gut gewährleistet. Aktuelle, führungsunterstützende Grundlagenpapiere der Schule Maur (z.b. Organisationsstatut mit Funktionendiagramm und Führungsgrundsätzen, Leitbild,

24 Schule Binz, Maur, Evaluation / Reglement zur Kommunikation in Krisen oder Konzept Qualitätsmanagement) definieren die Organisation, Kompetenzen und Abläufe sowie die strategische und operative Zusammenarbeit klar und gut nachvollziehbar. Schulinterne Dokumente regeln Organisation oder Verantwortlichkeiten wie beispielsweise die Ämterverteilung, die Pausenaufsicht, die Vertretungsregelung oder die Zuständigkeiten für Partnerklassen und gemeinsame Nachmittage. Einem Entwicklungshinweis aus der letzten Evaluation folgend, hat die Schule wiederkehrende Anlässe und Projekte zweckmässig dokumentiert, um bei Fluktuationen den Wissenstransfer zu gewährleisten. Die Jahresagenda gibt Auskunft über Anlässe und Aktivitäten während des Schuljahres. Schulkonferenzen, Weiterbildungen oder Fachabende sind sorgfältig geplant sowie traktandiert. Daraus resultierende Protokolle sind gut nachvollziehbar. Der Informationsfluss ist in dem kleinen Team gut gewährleistet. Das Schulteam steht einerseits in permanentem Austausch, andererseits informiert die Schulleitung mit einem wöchentlichen Mail über Wichtiges oder anstehende Traktanden. Die Lehrpersonen fühlen sich rechtzeitig und gut informiert und sind mehrheitlich der Ansicht, dass die Entscheidungswege klar sind. Sie zeigen sich in der schriftlichen Befragung durchwegs zufrieden (LP 96-0). Die meisten Eltern waren der Meinung, sie wüssten, an wen sie sich mit Fragen, Anregungen oder Kritik wenden können und ein Grossteil von ihnen meinte, die Schule reagiere bei Problemen umgehend und lösungsorientiert (ELT 8, ). (Portfolio, schriftliche Befragung) Die Geschäftsleitung und die Schulverwaltung der Schule Maur tragen wesentlich zu einem gut organisierten und effizienten Schulbetrieb bei. Erstere setzt sich aus dem Geschäftsleiter und den Schulleitungen der fünf Schulen zusammen und hat damit ein zweckdienliches Gefäss, um Leitungsfragen zu diskutieren und zu koordinieren. Die Abgrenzung der Aufgaben der verschiedenen Leitungspersonen ist im Organisationsstatut gut geklärt. In Interviews wurde erwähnt, dass der Geschäftsleiter und die Schulverwaltung viele Koordinationsaufgaben übernehmen und dadurch die Schulleitungen merklich entlasten würden. (Portfolio, Interviews) Gezielte Schul- und Unterrichtsentwicklung Das Schulteam verfolgt engagiert klare Entwicklungsziele und setzt diese einheitlich um. Stärken Die Schule verfolgt klare Entwicklungsziele. Diese werden vom gesamten Schulteam konstruktiv und engagiert mitgetragen. Im Fokus stehen Projekte, die im Zusammenhang mit der Rückführung des Grundstufenversuches in das traditionelle Stufenmodell stehen. Ein deklariertes Ziel des Schulteams war und ist es, das altersdurchmischte Lernen weiter zu verfolgen. Das in der damaligen Grundstufe eingeführte Unterrichtskonzept wurde neu in den altersdurchmischten Unterstufenklassen eingeführt. Damit verfügt die Schule Binz über ein

25 Schule Binz, Maur, Evaluation / einheitliches pädagogisches Konzept. Zudem werden im Schuljahr / bewährte Elemente und stufenverbindende Unterrichtsformen wie Partnerklassen und gemeinsame Nachmittage aus dem Grundstufenversuch in das jetzige System implementiert. Die Weiterbildungen sind auf die anvisierten Ziele abgestimmt. Nebst den strukturellen Veränderungen wird dem Teamentwicklungsprozess ebenfalls eine grosse Aufmerksamkeit geschenkt. Für diesen Veränderungsprozess wird das Schulteam in diesem Schuljahr von einer externen Fachperson begleitet. Alle schriftlich befragten Lehrpersonen waren der Ansicht, dass die Qualitätsentwicklung an ihrer Schule eine grosse Bedeutung habe (LP ). Ein Grossteil der Eltern war ebenfalls der Meinung, dass sich die Schule gut oder sehr gut für die Verbesserung der Qualität einsetzt (ELT ). (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Die Planung von Entwicklungsschritten erfolgt mittels einem einfachen Projektmanagementraster. Dieses beinhaltet Titel, Ziele, Beurteilungskriterien und Indikatoren, Massnahmen, Rahmenvorgaben sowie Verantwortlichkeiten. In der schriftlichen Befragung werteten die Lehrpersonen Aussagen zur systematischen Planung der Unterrichts- und Schulentwicklung sowie zu klaren Aufträgen für Arbeits- bzw. Projektgruppen sehr positiv (LP, ). (Portfolio, schriftliche Befragung) Die Schule überprüft ihre Arbeiten aus dem Jahresplan regelmässig. In einem Raster wird festgehalten, inwiefern die für das Projekt definierten Beurteilungskriterien erfüllt wurden, in welchen Bereichen und aus welchen Gründen es Lehrpersonen, Team sowie Schülerinnen und Schüler weitergebracht hat und welche Aspekte weitergetragen werden sollen. Die Aussage Wichtige Bereiche von Schule und Unterricht evaluieren wir regelmässig wurde von den meisten Lehrpersonen mit gut oder sehr gut erfüllt bewertet (LP 7). (Portfolio, schriftliche Befragung) Das Schulteam hat die kollegiale Hospitation institutionalisiert. Die Besuche sind zweimal jährlich vorgesehen, damit die Lehrpersonen nebst der eigenen zusätzlich die jeweils andere Stufe besuchen können. Es steht ein Hospitationsprotokoll zur Verfügung. Im Portfolio fanden sich zusätzliche Umsetzungshilfen zum Ablauf und zu möglichen Beobachtungspunkten. Inwieweit die Schule den Hinweis aus der letzten Evaluation () aufgenommen hat und die Hospitationen gezielt als Steuerungselement einsetzt, geht aus den eingesehenen Unterlagen nicht hervor. In den Interviews äusserten sich die Lehrpersonen sehr positiv gegenüber der kollegialen Hospitation. Sie erhielten dadurch wertvolle Inputs und konstruktive Hinweise und es helfe, den eigenen Unterricht zu reflektieren (vgl. LP 8). (Portfolio, schriftliche Befragung) Schwäche Begriffe, Form und Inhalte der Instrumente für die Qualitätsentwicklung bzw. -sicherung sind zu wenig klar. Das vorliegende Schulprogramm / / eignet sich nicht als Planungs- und Strategieinstrument. Es zeigt eine Übersicht über geplante Projekte auf. Formuliert sind Themensetzungen oder Arbeitsschritte. Eine Einteilung nach Entwicklungs- und Sicherungszielen ist nicht ersichtlich. Eine zielgerich-

26 Schule Binz, Maur, Evaluation / tete Steuerung von Entwicklungsprozessen wird dadurch erschwert. Die Projektaufträge sind nach einem einfachen Raster gestaltet (vgl. Stärken). Allerdings ist der Bezug zum Schulprogramm nicht ersichtlich. Die Schule hat dies erkannt und wird diesen Umstand bei der Bearbeitung des neuen Schulprogramms berücksichtigen. (Portfolio, Interviews) Verbindliche Kooperation Das Schulteam arbeitet vorbildlich und äusserst wirkungsvoll zusammen. Die Zusammenarbeit ist geprägt durch eine gemeinsame pädagogische Grundhaltung und einer hohen Identifikation aller Teammitglieder mit der Schule Binz. Stärken Das Schulteam arbeitet im Schul- und Unterrichtsalltag äusserst vorbildlich und engagiert zusammen. Der gute Teamgeist und die hohe Identifikation mit der Schule Binz und dem pädagogischen Konzept sind spürbar. Der Austausch untereinander ist intensiv und findet permanent statt. Die Zusammenarbeit wird im Schulalltag gewinnbringend und wirkungsvoll genutzt. Dies zeigte sich eindrücklich in verschiedenen besuchten oder dokumentierten klassen- oder stufenübergreifenden Aktivitäten wie beispielsweise Partnerklassen, gemeinsame Nachmittage, Wochenmitte oder Projektwoche. Aufgefallen ist auch die Kultur der offenen Türen, die bewusst gelebt wird. Der Hausdienst ist ebenfalls gut ins Team integriert. In der schriftlichen Befragung der Lehrpersonen zeigte sich mit durchwegs positiven Werten, dass die Zufriedenheit mit der Zusammenarbeitskultur sehr hoch ist (LP - 8, 90). In den Interviews wurde deutlich, dass sich die Lehrpersonen als gemeinsam lernendes Team verstehen. Man würde die Schule gemeinsam weiter entwickeln (vgl. LP ). Getroffene Absprachen und Vereinbarungen würden von allen im Team mitgetragen und umgesetzt. Entsprechend konstruktiv und positiv verläuft der initiierte Teamentwicklungsprozess. Von unterschiedlichen Seiten wurde angemerkt, dass es erstaunlich sei, wie gut das jetzige Team in dieser kurzen Zeit bereits zusammen gewachsen sei. (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Die Schule Binz hat für die Schulgrösse sinnvolle Kooperations- und Kommunikationsgefässe eingerichtet. Einmal wöchentlich findet die Schulkonferenz mit dem gesamten Team statt. Dieses Gefäss wird vorwiegend für den Informationsaustausch und die Organisation des Schulgeschehens genutzt. An den ungefähr viermal pro Jahr stattfindenden Fachabenden widmet sich das Team pädagogischen Fragestellungen. Die Kindergartenstufe der gesamten Schule Maur trifft sich zusätzlich zweibis viermal jährlich zum Austausch (Stufenkonvent). Alle Gefässe werden mit einer Traktandenliste geplant und verfügen über ein gut nachvollziehbares Protokoll. Die Aussage In Teamsitzungen wird wenig Zeit für Kleinigkeiten verwendet bewerteten die meisten Lehrpersonen in der schriftlichen Befragung mit gut oder sehr gut erfüllt

27 Schule Binz, Maur, Evaluation / (LP 9). Die besuchte Schulkonferenz war gut geleitet. Das Schulteam agierte lösungsorientiert und brachte Anliegen konstruktiv ein. (Portfolio, Beobachtung) Schwäche Das Team steht in einem grossen Veränderungsprozess. Um den Strukturwandel erfolgreich zu vollziehen und das vorhandene Knowhow zur pädagogischen Ausrichtung auf die neuen Mitarbeitenden zu übertragen, braucht es von allen Teammitgliedern einen grossen Leistungswillen. Hier gilt zu berücksichtigen, dass die Ressourcen nicht unerschöpflich sind. Ein kleiner Hinweis auf die starke Belastung könnte aus den Fragebogenergebnissen resultieren. Nur etwas mehr als die Hälfte der schriftlich befragten Lehrpersonen sind der Ansicht, dass die Aufgaben an der Schule angemessen verteilt sind (LP 9). Die Aussage Bei der Zusammenarbeit im Team stehen Aufwand und Ertrag in einem angemessenen Verhältnis weist eine breite Streuung der Bewertung von schlecht bis sehr gut auf (LP ). Zusammenarbeit mit den Eltern Das Schulteam informiert die Eltern umfassend und gestaltet die Zusammenarbeit partnerschaftlich. Der Elternrat ist gut etabliert und unterstützt schulische Anlässe zuverlässig. Stärken Das Schulteam informiert die Eltern umfassend über alle relevanten Bereiche des Schulalltages. Mit dem Newsletter informiert die Geschäftsleitung transparent über Themen, die die gesamte Schule Maur betreffen. Auf der Homepage finden sich weitere nützliche Informationen und verschiedene Dokumente für den Download. Die Schule Binz hat intern Standards formuliert und in den Abmachungen zur Zusammenarbeit mit den Eltern festgehalten: Zu Beginn des Schuljahres informiert die Schulleitung über die Schwerpunkte des Jahresplanes und wichtige Termine. In allen Klassen findet in den ersten Schulwochen ein Elternabend statt. Als einheitliches Kommunikationsmittel wird das täglich zirkulierende Kontaktheft genutzt. In allen Klassen finden zweimal jährlich Elterngespräche statt. Alle Eltern-, Standort- und Zeugnisgespräche werden auf der Basis von ICF durchgeführt. Über klassenspezifische Angelegenheiten wie aktuelle Unterrichtsthemen und bevorstehende Aktivitäten oder Anlässe orientieren die Lehrpersonen regelmässig in Elternbriefen. 9% der schriftlich befragten Eltern zeigten sich gut oder sehr gut damit zufrieden, wie sie über wichtige Belange der Schule informiert werden (ELT ). (Portfolio, schriftliche Befragung, Interviews) Die Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Eltern wird partnerschaftlich gestaltet. Das Wohl des Kindes steht im Zentrum. Den Lehrpersonen ist es wichtig, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen. Dazu dienen unter anderem die vielen informellen und niederschwelligen Kontaktmöglichkeiten. In verschiedenen Interviews mit 6

28 Schule Binz, Maur, Evaluation / unterschiedlichen Anspruchsgruppen wurde lobend erwähnt, dass man gegenseitig vieles offen ansprechen könne und lösungsorientiert gehandelt werde. Die Eltern attestierten der Schule mit signifikant über dem kantonalen Mittelwert liegenden Ergebnissen, dass sie sich mit ihren Anliegen und Fragen von der SchuIe ernst genommen fühlen und sie jederzeit mit den Lehrpersonen in Kontakt treten können (ELT - ). (Schriftliche Befragung, Interviews) Der Elternrat ist gut etabliert und unterstützt verschiedene Aktivitäten der Schule Binz. Ergänzend zu den gemeindeübergeordneten Unterlagen ist in einem Konzeptpapier (09/) festgehalten, wie die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternschaft (vertreten durch den Elternrat) geregelt ist. Nebst der Mitwirkung bei verschiedenen schulischen Anlässen wie Räbeliechtli-Umzug, Besuchswoche, Sporttag oder der Projektwoche, ist vorgesehen, dass bei der teaminternen Evaluation und der Erarbeitung des Schulprogrammes bzw. Jahresplans, ein Mitglied aus dem Elternrat eingeladen ist. (Portfolio, Interviews) Schwäche Von unterschiedlichen Seiten gab es Hinweise, dass für interessierte Eltern die Mitwirkungsmöglichkeiten im Elternrat unklar seien. Darauf deutet ein Wert in der schriftlichen Befragung hin. Die Aussage Wir Eltern haben genügend Mitwirkungsmöglichkeiten an der Schule wurde von knapp einem Fünftel der Eltern mit genügend oder schlecht eingeschätzt (ELT 7). Dieser Wert ist seit der letzten Evaluation () gesunken. Diffus blieben die Gründe für diese Einschätzungen. Allerdings wurde klar, dass hier Informations- und Klärungsbedarf besteht. Dies gerade auch im Sinn des engagiert arbeitenden Elternrates. 7

29 Anhänge Anhänge A Methoden und Instrumente der externen Schulevaluation Die Evaluationsergebnisse gehen im Wesentlichen aus der Analyse von Dokumenten (insbesondere dem Portfolio), schriftlichen Befragungen, Beobachtungen und Interviews (Einzel- und/oder Gruppeninterviews) hervor. Detaillierte Angaben zu den Evaluationsaktivitäten und den eingesetzten Erhebungsinstrumenten sowie der genaue Ablauf des dreitägigen Evaluationsbesuches in der Schule Binz, Maur finden sich im Anhang A. Dokumentenanalyse Zur Vorbereitung auf die Evaluation studiert das Evaluationsteam zuerst das Portfolio. Diese Dokumentenanalyse vor dem Hintergrund der Fragestellungen aus dem Qualitätsprofil und dem Wahlthema dient zur Beschaffung von Fakten, zur Formulierung von offenen Fragen und zur Hypothesenbildung, welche in die Evaluationsplanung und die Adaption der Evaluationsinstrumente einfliessen. Das Selbstbild der Schule wird durch die Selbstbeurteilung der Schule, welche die Schule im Vorfeld der Evaluation durchgeführt hat, dokumentiert. Schriftliche Befragung Lehrpersonen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler werden vor dem Evaluationsbesuch in der Schule mittels Fragebogen zu wichtigen Aspekten des Qualitätsprofils (Lebenswelt Schule, Lehren und Lernen, Führung und Zusammenarbeit) schriftlich befragt. Die Ergebnisse dieser quantitativen Datenerhebung fliessen zusammen mit den qualitativ erhobenen Daten in die Beurteilung der einzelnen Qualitätsaspekte ein. Einzel- und Gruppeninterviews In Interviews werden verschiedene Aspekte vertieft ausgeleuchtet und es wird auch nach Interpretationen und Zusammenhängen von Fakten geforscht. In der Regel wird mit der Schulleitung ein Einzelinterview geführt, wogegen mit Vertretern der Schulbehörde sowie mit Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern in der Regel Gruppeninterviews geführt werden. Beobachtungen Unterrichtsbesuche stellen für das Evaluationsteam eine wichtige und wertvolle Möglichkeit dar, Einblick in die Unterrichtspraxis und damit in das «Kerngeschäft» der Schule zu erhalten. Bei der Unterrichtsbeobachtung konzentrieren sich die Evaluatorinnen und Evaluatoren auf die aktuelle Ausprägung von Handlungsdeskriptoren, welche zu den Indikatoren resp. Qualitätsansprüchen im Bereich Lehren und Lernen des Qualitätsprofils gehören. Je nach Wahlthema kommen weitere Indikatoren dazu. Das Evaluationsteam bewertet nicht die einzelne Unterrichtseinheit, sondern macht sich aufgrund der gesammelten Beobachtungen ein Bild über die Unterrichtsqualität an der Schule als Ganzes. Dabei können schulkulturelle Merkmale beschrieben, die Streuung resp. die Bandbreite der Beobachtungen geschildert und es können 8

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