Aufbau und Verwendungsanleitung

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1 Aufbau und Verwendungsanleitung Felsuma Dachrandsicherung DRS Flex Inhalt: 1. Einführung 1.1. Allgemeines 1.2. Sorgfaltspflicht des Betreibers 1.3. Standsicherheitsnachweis gem. BGG Das System DRS Flex 2.1. Bestimmungsgemäße Verwendung 2.2. Montagevoraussetzungen 2.3. Seitenschutz 2.4. Bauteile 3. Sicherheitshinweise Überprüfen auf Vollständigkeit Überprüfen auf Betriebssicherheit (wann ist DRS betriebssicher?) 4. Montage der DRS Flex 4.1. Aufbau 4.2. Abbau 1. Einführung Diese Aufbau- und Verwendungsanleitung beschreibt die sachgerechte Verwendung sowie den ordnungsgemäßen Auf- und Abbau der Dachrandsicherung DRS Flex einschließlich der relevanten Vorsichtsmaßnahmen. Bitte lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch. Dieses Dokument muss den Mitarbeitern für die Montage ausgehändigt werden Allgemeines Hersteller: Prototec GmbH Von Liebig-Str Marienfeld Ausgabedatum: Das Ausgabedatum der Version 1 ist der 01. Mai 2012 Urheberrecht: Diese Aufbau- und Verwendungsanleitung enthält urheberrechtlich geschützte Inhalte. Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung des Herstellers gestattet. Der Hersteller behält sich alle Rechte an Patenterteilungen und Gebrauchsmustereintragungen vor. Zuwiderhandlungen verpflichten zum Schadensersatz! 1

2 Symbol: Dieses verwendete Symbol weist darauf hin, dass betreffende Anweisungen der Aufbauund Verwendungsanleitung besonders sorgsam zu befolgen sind, da bei Nichtbeachtung Absturzgefahr für die Mitarbeiter besteht Sorgfaltspflicht des Betreibers Der Betreiber der Felsuma Dachrandsicherung DRS Flex muss in eigener Verantwortung sicherstellen, dass: die DRS Flex nur gem. ihres bestimmungsgemäßen Gebrauchs verwendet wird, die DRS Flex nur in einwandfreiem, betriebssicheren Zustand eingesetzt wird, dass die DRS Flex nur von qualifiziertem und hierfür geschultem Personal montiert wird, diese Aufbau- und Verwendungsanleitung am Einsatzort vollständig zur Verfügung steht, dass das Personal mit den Inhalten der in dieser Anleitung genannten Regelwerke und Vorschriften sowie weiterer relevanter Bestimmungen wie Unfallverhütungsvorschriften etc. vertraut ist und diese einhält. Der Betreiber ist dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter während der Montage gem. der aktuellen Regelwerke gesichert sind (Unfallverhütungsvorschriften, BGR 198 Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz, Betriebssicherheitsverordnung, BGR 203 Dacharbeiten) Standsicherheitsnachweis Die Dachrandsicherung DRS Flex ist in werksinternen Tests (Sack-Pendeltest) gem. DIN EN geprüft. Sämtliche rechnerische Nachweise der Tragfähigkeit des Systems gem. DIN EN und BGG 928 liegen vor (Statik-Nachweis). Die Geländerpfosten und holme entsprechen den geforderten Güteanforderungen gemäß DIN (Aluminium) bzw. DIN EN (Stahl). 2. Das System 2.1. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Felsuma Dachrandsicherung DRS Flex ist eine kollektive, temporär einzusetzende Sicherung gegen Absturz von Personen und Gegenständen auf flachen und geneigten Dächern. Sie erfüllt alle Anforderungen der deutsch/europäischen Norm DIN EN Schutzklasse B. Die DRS Flex kann für Flachdächer mit Attika und Steildächer bis 45 eingesetzt werden. Es ist zu beachten, dass bei Dachneigungen von mehr als 30 der lotrechte Abstand zwischen Arbeitsplatz und Fußpunkt der Randsicherung nicht mehr als 2 m beträgt Montage-Voraussetzungen Für die Montage der DRS Flex müssen folgende Voraussetzungen hinsichtlich der Dachbeschaffenheit erfüllt werden: Flachdach: Der Dachrand hat einen mindestens 6 cm hohen Aufsatzkranz (Attika), um dahinter die Rundrohre der Konsole aufzunehmen. Der Dachrand ist stark genug ausgebildet und die Fassade ist ausreichend tragfähig*. Der Fuß kann sich vollständig und fest an der tragfähigen Fassade abstützen. 2

3 Steildach mit Dachrinne: Die Dachrinne ist so angelegt und positioniert, dass der Ständer in die Dachrinne hineingestellt werden kann. Die Dachrinne und die Rinneneisen sind stark genug ausgebildet und die Fassade ist ausreichend tragfähig*. Der Fuß kann sich vollständig und fest an der tragfähigen Fassade abstützen. Das Dach muss an den Stellen, an denen das System montiert wird, während der Montagearbeiten schnee- und eisfrei sein. * Die Felsuma Dachrandsicherung DRS Flex ist im Prinzip für taugliche Dachränder und Kasten- bzw. Hängerinnen aus Zink oder Kupfer mit ausreichend vorhandenen Rinneneisen geeignet. Rinneisen, bzw. die Unterkonstruktion der Dachrandblenden müssen tragfähig befestigt sein und dürfen einen Höchstabstand von 80 cm (von Mitte zu Mitte) nicht überschreiten. Das System ist nicht für Kunststoffdachrinnen geeignet. Prüfen Sie stets die Tragfähigkeit der Dachrinne / des Rinneisens bzw. der Attika und der Fassade mittels Drehmomentschlüssel und entsprechendem Adapter, (s. Punkt 4.1 Aufbau). Im Zweifelsfall nehmen Sie bitte immer Kontakt zu Ihrem Lieferanten auf Seitenschutz Hinsichtlich des Seitenschutzes müssen die Anforderungen der BGI 807 erfüllt werden. Die von Felsuma gelieferten Aluminiumpfosten und geländerholme entsprechen den Vorschriften der DIN , wie in den BGI 807 verlangt. Werden Stahlrohre verwendet, müssen diese den Angaben der DIN EN entsprechen Bauteile Die DRS Flex besteht aus folgenden Bauteilen: Bauteile Gewicht Grundkörper 2,9 kg Verstelleinheit 3,6 kg Pfosten Geländerholm (1 m) 1,2 kg 1,5 kg Gerüstbauschelle 1,2 kg Federstecker 0,1 kg 3

4 3. Sicherheitshinweise Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch das System auf Vollständigkeit und Betriebssicherheit. Die DRS Flex ist betriebssicher, wenn nach Belastung weder Schäden, noch bleibende Formveränderungen feststellbar sind, Federstecker sich in einem einwandfreien Zustand befinden, über einen guten Federdruck verfügen und funktionsfähig sind, Lochbohrungen unbeschädigt sind und einen festen Sitz der Systemteile gewährleisten, Leichtmetall- und Kunststoffteile keine Risse oder sonstige Beschädigungen aufweisen, Schweißnähte optisch einwandfrei und frei von Rissbildungen und Beschädigungen sind, Metallteile keine Korrosionsschäden aufweisen, das System insgesamt entsprechend den vorgesehenen Verwendungsmöglichkeiten einsetzbar ist. 4. Montage der DRS Flex 4.1. Aufbau Die DRS Flex ist eine kollektive Absturzsicherung. Sorgen Sie während des Auf- und Abbaus sowie des Versetzens des Systems immer für ausreichende individuelle Sicherheit! (Z.B. durch Anseilschutz und der Verwendung von persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) oder ab einer Traufhöhe von 5,00 m durch Verwendung von Hubarbeitsbühnen etc. (s. BGV C22)). Kontrollieren Sie vor dem Auf- und Abbau alle Teile auf eventuelle Mängel. I. Nehmen Sie den Grundkörper und stecken Sie den oberen Längsholm der Verstelleinrichtung in die entsprechende Aufnahme des Grundkörpers und fixieren Sie diese mit einem Federstecker. II. Schieben Sie nun den verbindenden Teil der Verstelleinheit auf die Stange und arretieren ihn mit einem Federstecker. III. Jetzt schieben Sie die Stange mit dem Abstützfuß in das andere Ende des Verbindungselements und justieren sie ebenfalls mit einem Federstecker. 4

5 IV. Zuletzt wird der Geländerpfosten in eine der oberen Aufnahmen des Grundkörpers gesteckt und mittels Federstecker fixiert. Bei der Dachrinnenmontage ist eine der zwei Aufnahmen oder auch beide Aufnahmen über der Einhängevorrichtung zu wählen, auf Flachdächern kann auch die hintere Aufnahme gewählt werden. V. Positionieren Sie jetzt den Grundkörper in der Dachrinne bzw. hinter dem Dachrand und senken das gesamte Element ab. Die Verstelleinheit muss so eingestellt sein, dass sich der Fuß auf einem tragfähigen Fassadenteil gut abstützen kann. Prüfen Sie, ob der Fuß eng an einem tragfähigen Fassadenteil anliegt. Sollte das nicht der Fall sein oder hat das System zu viel Spannung (zu eng), holen Sie es nochmals herauf und justieren Sie die Verstelleinheit erneut. Auch ist darauf zu achten, dass das Verbindungselement der Verschiebeeinrichtung so nah wie möglich am Grundelement und dem Abstützfuß angebracht ist. Falsch Richtig VI. Prüfen Sie vor der weiteren Montage die Dachbeschaffenheit auf ihre Eignung. Verwenden Sie hierzu die Felsuma Prüfvorrichtung, einen auf 300 Nm eingestellten Drehmomentschlüssel mit einem passenden Adaper. Setzen Sie diesen in die Aufnahme des Grundkörpers und den Drehmomentschlüssel in den Adapter ein. Testen Sie die durch Druck in möglicher Fallrichtung die Stabilität der Attika oder Dachrinne sowie der abstützenden Fassade. Achten Sie hierbei auf einen sicheren Stand der Testperson. Schematische Darstellung der Montage der DRS Flex auf dem Flachdach (Abb.1) und am Steildach (Abb.2). 5 Abb.1 Abb.2

6 VII. Bringen Sie jetzt das nächste DRS-Element in maximaler Entfernung von 3 m zum vorherigen an. Hinweis: Bei geneigten Dachflächen muss die Dachrandsicherung den zu sichernden Arbeitsplatz seitlich um mindestens 1 m überragen. (BGI 807, Abschnitt 11.2) VIII. Jetzt können die oberen Geländerholme montiert werden, indem Sie sie zur Erreichung der gewünschten Länge ineinander stecken und mit den Gerüstbauschellen an den Geländerpfosten befestigen. Hinweis: Stellen Sie sicher, dass der senkrechte Abstand zwischen der Dachfläche und dem oberen Holm mindestens 1 m beträgt, wie in BGI 807, Abschnitt 6 gefordert. IX. Danach montieren Sie je nach Höhe des Geländers und Dachneigung weitere Holme als Zwischenholme, aber mindestens einen. Die Mindestabstände (lichtes Maß) von Dachfläche, Zwischenholm und oberstem Geländerholm gem. DIN EN richten sich nach der Dachneigung. Lichte Holmabstände für Flachdach und Schrägdach bis zu einem Neigungswinkel von 10 : max. 0,47 m Steildach bis 30 Neigungswinkel: max. 0,25 m Steildach mit Neigungswinkel : max. 0,1 m Bitte beachten Sie, dass ab 35 Dachneigung der lotrechte Abstand zwischen Arbeitsplatz und Fußpunkt der Randsicherung nicht mehr als 2 m betragen darf (s. 2.1). X. Nur bei Steildächern: Bordbretter anbringen Montieren Sie am Fuß der Randsicherung die Bordbretter. Hier gilt BGI 807, Abschnitt 6, nach der die Oberkante des Bordbrettes mindestens 0,15 m über der Aufstellfläche liegen muss. Zudem darf der Abstand vom Bordbrett zur Aufstellfläche und vom Bordbrett zu seitlich anschließenden Konstruktionsteilen 20 mm nicht überschreiten Abbau Der Abbau der DRS Flex erfolgt umgekehrt zum Aufbau: Demontieren Sie zunächst die Bordbretter (falls vorhanden), dann die Geländerholme. Jetzt können Sie die DRS Flex aushängen, indem Sie sie in schräger Position anheben und auf die Dachfläche legen. Während des Abbaus ist ebenfalls für ausreichende individuelle Sicherheit zu sorgen (s. 4.1). Kontakt: Felsuma ohg Von-Liebig-Straße Marienfeld Tel: Fax: Internet: 6

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