Jahresabschluss der. Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30.

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1 Jahresabschluss der Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2014 bis zum 30. Juni 2015

2 490 Villa Auenwald Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA EUR EUR EUR EUR EUR EUR A ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL Gezeichnetes Kapital , Sachanlagen Bilanzgewinn , Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten , a. Jahresüberschuss , Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , b. Gewinnvortrag , , , UMLAUFVERMÖGEN B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE , I. Vorräte C. RÜCKSTELLUNGEN Roh-, Hiffs- und Betriebsstoffe , Sonstige Rückstellungen , , , II Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände D. VERBINDLICHKEITEN 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , Forderungen gegen verbundene Unternehmen , Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , Sonstige Vermögensgegenstände 0, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen , , Sonstige Verbindlichkeiten 8.467, davon aus Steuern: III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 12,174, , C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.100,90 0 E. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.383, F. PASSIVE LATENTE STEUERN , , ,

3 Villa Auenwald Seniorenheim GmbH, Böhlitz-Ehrenberg Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2014 bis 30. Juni 2015 EUR EUR EUR Vorjahr 1 Umsatzerlöse 2 Sonstige betriebliche Erträge 3 Materialaufwand Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren Aufwendungen für bezogene Leistungen 4 Personalaufwand Löhne und Gehälter Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung davon für Altersversorgung 5 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 6 Sonstige betriebliche Aufwendungen 7 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge davon aus verbundenen Unternehmen 8 Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon aus verbundenen Unternehmen , , , , , , , , , , , , , , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Steuern vom Einkommen und Ertrag Sonstige Steuern , , , Jahresüberschuss Gewinnvortrag , , Bilanzgewinn ,

4 Anhang zum Jahresabschluss 2014/2015 der "Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der 242 ff. und der 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften in 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach 275 Abs. 2 HGB im Gesamtkostenverfahren. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.s.v. 267 HGB. Erleichterungsvorschriften wurden teilweise in Anspruch genommen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig unter der HR-Nr. B registriert. Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde gemäß 264 Abs. 1 HGB verzichtet. Soweit erforderlich wurden einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ihrem tatsächlichen Inhalt angepasst. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ggf. abzüglich planmäßig linearer Abschreibung bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt mit den Anschaffungskosten. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind, soweit wirtschaftlich und rechtlich erforderlich, Wertberichtigungen gebildet worden. Auf temporäre Differenzen zwischen den Buchwerten von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten werden gemäß 274 HGB aktive bzw. passive latente Steuern gebildet. Der Steuersatz für latente Steuern beträgt wie im Vorjahr 15,825 %. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag bilanziert. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag bilanziert.

5 Anhang zum Jahresabschluss 2014/2015 der "Villa Auenwald" Seniorenheim GmbH Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der 242 ff. und der 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften in 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach 275 Abs. 2 HGB im Gesamtkostenverfahren. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.s.v. 267 HGB. Erleichterungsvorschriften wurden teilweise in Anspruch genommen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig unter der HR-Nr. B registriert. Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde gemäß 264 Abs. 1 HGB verzichtet. Soweit erforderlich wurden einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ihrem tatsächlichen Inhalt angepasst. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ggf. abzüglich planmäßig linearer Abschreibung bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt mit den Anschaffungskosten. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind, soweit wirtschaftlich und rechtlich erforderlich, Wertberichtigungen gebildet worden. Auf temporäre Differenzen zwischen den Buchwerten von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten werden gemäß 274 HGB aktive bzw. passive latente Steuern gebildet. Der Steuersatz für latente Steuern beträgt wie im Vorjahr 15,825%. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag bilanziert. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag bilanziert.

6 Die für den Bau der Immobilien in Leipzig erhaltenen Investitionszuschüsse der öffentlichen Hand werden ratierlich über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände aufgelöst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Sämtliche Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einzahlungen vor dem Stichtag, die zu Erlösen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag führen, ausgewiesen. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen vor dem Stichtag, die zu Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag führen, ausgewiesen. 3. Angaben zur Bilanz Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen TEUR 598 (Vj. TEUR 306) solche gegen Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 20 (Vj. TEUR 30) und solche aus Cash Pool in Höhe von TEUR 598 (Vj. TEUR 306). Von den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen betreffen TEUR 6 (Vj. TEUR 0) solche gegen Gesellschafter. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen ausschließlich aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 13 (Vj. TEUR 79). Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten zeigt nachstehende Tabelle: Gesamt davon mit einer Restlaufzeit von Verbindlichkeiten in EURO: per nicht mehr 1 bis 5 größer als als 1 Jahr Jahre 5 Jahre gegenüber Finanzinstituten , , , ,81 (Vorjahr) aus Lieferungen und ( ,96) (32.668,78) ( ,90) ( ,28) Leistungen , ,96 0,00 0,00 (Vorjahr) ( ,65) ( ,65) (0,00) (0,00) gegenüber verbundenen Unternehmen , ,99 0,00 0,00 (Vorjahr) (79.104,19) (79.104,19) (0,00) (0,00) Sonstige 8.467, ,96 0,00 0,00 (Vorjahr) (9.948,72) (9.948,72) (0,00) (0,00) Summe , , , ,81 (Vorjahr) ( ,52) ( ,34) ( ,90) ( ,28)

7 Geschäftsführung Geschäftsführer im Wirtschaftsjahr 2014/2015 war Herr Dieter Wopen, Dipl.-Krankenkassenbetriebswirt, Schöneberg Die Gesellschaft wird durch den Geschäftsführer einzeln vertreten. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des 181 BGB befreit. Ergebnisverwendung Der erwirtschaftete Jahresüberschuss beläuft sich auf EUR ,75. Das Bilanzergebnis beläuft sich somit auf EUR ,35 und wird auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige Angaben Die Gesellschaft wird im Konzernabschluss des Mutterunternehmens, der Marseille-Kliniken AG, Berlin, zum einbezogen. Leipzig, den 3 ter Wopen chäftsführer 1

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