Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen."

Transkript

1 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen Liebe Gemeinde viele von Ihnen sind heute Morgen hier in diesen Gottesdienst gekommen, weil sie einen lieben Menschen verloren haben, einen Menschen, mit dem sie verwandt und eng verbunden waren. Den Ehepartner, die Mutter, den Vater, die Oma oder den Opa, einen Bruder oder eine Schwester, einen lieben Nachbarn, der das Leben im Dorf mitgeprägt hat, oder, was am schlimmsten ist, weil sie als Eltern ihr eigenes Kind zu Grabe tragen mussten. Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen. Keiner wünscht sich das. Und doch, eines Tages werden wir alle damit konfrontiert und müssen uns der Tatsache des Sterbens und des Todes stellen. Niemand fragt uns, ob wir das wollen oder nicht. Manche konnten von den Verstorbenen noch Abschied nehmen. Eine lange und schwere Krankheit hat es immer wahrscheinlicher werden lassen, dass es bald zu Ende gehen würde. Es gab noch die Möglichkeit, miteinander zu sprechen im Angesicht des Todes und allen war das bewusst. Manches konnte noch gesagt werden, Zwistigkeiten, die es auch gab, konnten vielleicht noch ausgeräumt werden und der Schwerkranke konnte in Frieden sterben. Andere wurden vom plötzlichen Tod ihrer Angehörigen völlig überrascht. Ich habe gesehen wie mein Nachbar, der gerade erst im Haus gegenüber eingezogen war, in einer Nacht von den Bestattern aus dem Haus gegenüber getragen wurde. Er war erst 32 Jahre alt. Die Eltern mussten ihren Sohn zu Grabe tragen.

2 Ein anderer Nachbar, der schon seit über siebzig Jahren im Haus um die Ecke gewohnt hat, und mit dem ich am Tag zuvor in unserer Straße noch gesprochen hatte, starb noch in derselben Nacht. Jetzt war es die Totenglocke, die für ihn gesprochen hat. Niemand war darauf vorbereitet, keiner konnte mit ihm sprechen vor seinem Abschied. Auf einmal war er einfach nicht mehr da. Wir haben im zurückliegenden Kirchenjahr Menschen verabschieden müssen, die vor der Zeit gehen mussten und Kinder zurückgelassen haben, die noch gar nicht oder kaum erwachsen waren. Wir haben unserer Trauer Ausdruck geben können, mit Blumen am Grab, einem letzten stillen Gebet. Wir haben gemeinsam getrauert. Viele Menschen haben Anteil genommen an der Trauer der engsten Angehörigen. Trauern ist nicht einfach. Immer wieder kommt mir der 12. Vers aus dem 90 Psalm in den Sinn: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf das wir klug werden. Was ist da gemeint? Sterben und Klug werden? Mir fällt ein Verstorbener ein, der lange Jahre im Haus neben unserem Garten gelebt hat, der alten Mühle in Bruchenbrücken. Er war ein Professor der Theologie und hieß Yorik Spiegel. Manchmal hat er auch in der Kirche von Bruchenbrücken gepredigt. Er hat ein ganz wichtiges Buch geschrieben, das ich mit großem Respekt gelesen habe: Der Prozess des Trauerns. Ich habe eben von dem Tod gesprochen der überraschend kommt, wie ein Dieb in der Nacht. Wenn wir auf diese Weise mit dem Tod konfrontiert werden, sind wir zunächst wie gelähmt. Die Nachricht vom Tod eines geliebten Menschen führt zunächst zu einem Gefühl der Betäubung und des Schocks. Der Trauernde will den Tod nicht akzeptieren und ist zu keiner Gefühlsregung fähig.

3 Wenn ich mit den Angehörigen das Gespräch führe, um die Beerdigung vorzubereiten, befinden sich die Trauernden meistens nicht mehr in diesem Schockzustand. Die mit der Vorbereitung der Beerdigung verbundenen Aufgaben nehmen die Angehörigen stark in Anspruch. Das ist durchaus willkommen, denn es lenkt von den eigenen Gefühlen ab, die mit allen Mitteln zurückgehalten werden, um keinen Zusammenbruch zu erleiden. Es ist so, als wären sie unbeteiligte Zuschauer in einem Film, der an ihnen vorüberzieht. Nach der Beerdigung und der Abreise der Angehörigen ist der Trauernde weitgehend sich selbst überlassen. Das Interesse am äußeren Leben ist gering, wichtig ist jetzt die Verarbeitung des Erlebten. Dabei macht sich der Hinterbliebene oft ein Idealbild des Verstorbenen und blendet den Streit und die Verletzungen, die es auch gab, aus. Auch auf dem Friedhof will niemand etwas Negatives über seine Angehörigen hören. Dadurch werden aber die Trauer und die Verlusterfahrung noch weiter vergrößert. Nach und nach gelingt es aber, auch die weniger schönen Anteile in der Erinnerung wieder zuzulassen. Zumeist erst nach mehreren Monaten ist es wieder möglich, sich seiner Umwelt vermehrt zuzuwenden. Trotz Rückfällen in Traurigkeit und Angst, ist der Trauernde Ehepartner wieder in der Lage, neue Beziehungen einzugehen, die über eine Ersetzung des erlittenen Verlustes hinausgehen. Früher sagte man, dieser Weg der Trauer braucht ein Jahr. Erst dann können wir wieder so etwas wie Normalität erleben. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf das wir klug werden, Das Sterben und das Abschied nehmen und das Trauern ist ein langer Prozess. Es ist ein weiter Weg.

4 Ein Weg auf dem wir Trost brauchen, einen der unseren Weg begleitet, Angehörige, die uns beistehen. Wir leben in einer Gesellschaft, die nicht mehr an das Leben nach dem Tod glaubt. Und weil es angeblich kein Leben nach dem Tod gibt, bleibt uns nur dieses eine Leben hier auf der Erde. Deshalb will auch keiner mehr in unserer Gesellschaft über den Tod sprechen. Nach dieser Philosophie ist mit den Tod alles, wirklich alles aus. Wenn auf der Aida, dem Kreuzfahrtschiff, ein alter Mensch stirbt, was nicht selten vorkommt, wird er in eine eigens dafür vorgesehene Kühlkammer gebracht. Niemand darf über den Verstorbenen reden. Es könnte den noch lebenden Passagieren die gute Laune verderben. Nicht mal der Pfarrer darf im Schiffsgottesdienst für den Verstorbenen beten. Nein, wir wollen das nicht wissen, dass wir sterben müssen! Nein, Nein Nein! Wir wollen nicht klug werden, wir wollen dumm bleiben und weiter leben nach dem Tod wollen wir auch nicht. Zu unserem Glück haben wir eine andere Botschaft, keine moderne sondern eine sehr alte und eine sehr kluge Botschaft, das Evangelium. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf das wir klug werden. Es gibt mehr als das manchmal armselige Leben, das wir auf der Erde führen müssen, mehr als dieser Wimpernschlag in der Erdgeschichte. Wir haben nicht nur diese Heimat, sondern noch eine andere Heimat. Eine Heimat bei unserem Vater im Himmel. Wir haben vorhin in der Schriftlesung vom himmlischen Jerusalem gehört, wie es in der Offenbarung des Johannesevangeliums beschrieben wird: 1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen

5 wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Amen

Predigt über Offenbarung 21, 1-7 am in Altdorf (Pfr. Bernd Rexer)

Predigt über Offenbarung 21, 1-7 am in Altdorf (Pfr. Bernd Rexer) 1 Predigt über Offenbarung 21, 1-7 am 21.11.2010 in Altdorf (Pfr. Bernd Rexer) wir sitzen heute mit sehr unterschiedlichen Gefühlen hier im Gottesdienst. Einige von uns haben in diesem Jahr einen Angehörigen

Mehr

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015)

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015) Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, erst kommt das Leben, und

Mehr

Predigt über Offenbarung 21,1-8 am in Ittersbach. Ewigkeitssonntag Lesung: Mt 25,1-13

Predigt über Offenbarung 21,1-8 am in Ittersbach. Ewigkeitssonntag Lesung: Mt 25,1-13 Seite - 1 - Predigt über Offenbarung 21,1-8 am 21.11.2010 in Ittersbach Ewigkeitssonntag Lesung: Mt 25,1-13 Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen Manchmal

Mehr

Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene. Vergänglichkeit spürbar werden.

Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene. Vergänglichkeit spürbar werden. Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Ein geliebter Mensch stirbt. Krankheit und Alter lassen die eigene Vergänglichkeit spürbar werden. Manchmal will man da alleine sein. Manchmal braucht man aber

Mehr

Ewigkeitssonntag 2007 Predigt über Offenbarung 21, 1-7

Ewigkeitssonntag 2007 Predigt über Offenbarung 21, 1-7 Ewigkeitssonntag 2007 Predigt über Offenbarung 21, 1-7 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich

Mehr

1 Lazarus aus Betanien war krank geworden aus dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.

1 Lazarus aus Betanien war krank geworden aus dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. 1 Lazarus aus Betanien war krank geworden aus dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. 1 Lazarus aus Betanien war krank geworden aus dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.

Mehr

Worte aus der BIBEL, dem Wort Gottes

Worte aus der BIBEL, dem Wort Gottes Worte aus der BIBEL, dem Wort Gottes... die kostbarer sind als Gold. Die Bibel Psalm 19,11 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. In ihm war Leben, und das Leben war

Mehr

ÜBERFÜHRUNGSGEBTE. Kreuzzeichen Im Namen des Vaters und des Sohnes + und des Heiligen Geistes. A: Amen.

ÜBERFÜHRUNGSGEBTE. Kreuzzeichen Im Namen des Vaters und des Sohnes + und des Heiligen Geistes. A: Amen. ÜBERFÜHRUNGSGEBTE Die Überführungsgebete können vom Priester, Diakon, von Pastoralund Gemeindereferenten sowie von Gottesdienstbeauftragten gesprochen werden. Die Segensbitte können alle sprechen; der

Mehr

Trauersätze. Nach einem erfüllten Leben entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwester und Oma Name

Trauersätze. Nach einem erfüllten Leben entschlief sanft unsere liebe Mutter, Schwester und Oma Name Trauersätze Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Oma und Uroma... die friedlich einschlafen durfte. Unser lieber Bruder und Onkel... wurde von seinem Leiden erlöst. In tiefer Trauer nehmen wir

Mehr

Believe and Pray. 11. Januar Der du bist im Himmel... was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I. Bischof Stefan Oster

Believe and Pray. 11. Januar Der du bist im Himmel... was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I. Bischof Stefan Oster Believe and Pray 11. Januar 2015 Der du bist im Himmel... was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I Bischof Stefan Oster Der du bist im Himmel... Was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I So sollt

Mehr

Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines

Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines Schleifentexte Kranz- und Gesteckschleifen werden in der Regel beschriftet. Diese Schleifen können in jeder Farbe bestellt und auch mit Sonderzeichen beschriftet werden. Sie werden an Kränzen, Blumenherzen

Mehr

Matthäus 28, Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.

Matthäus 28, Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Matthäus 28, 16-20 Liebe Gemeinde, Ich lese den Predigttext aus Matthäus 28, 16-20 16Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. 17Und als sie ihn sahen, fielen

Mehr

Verse und Bibelsprüche zur Beerdigung

Verse und Bibelsprüche zur Beerdigung 1 Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben Psalm 34, 19 2 Halte mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasset

Mehr

6 SHALOM 7 LASST UNS FEIERN. Viel gerufenes Wort. Laßt uns das lebendige Leben feiern, INTROITUS - KEIN ANFANG DER ANGST MACHT

6 SHALOM 7 LASST UNS FEIERN. Viel gerufenes Wort. Laßt uns das lebendige Leben feiern, INTROITUS - KEIN ANFANG DER ANGST MACHT VORWORT Manchmal, wenn ich in den fünf Jahren als Gemeindepfarrerin am Sonntagmorgen nach vorn an den Altar ging oder die Stufen z:ur Kanzel hochstieg, hatte ich ganz.deutlich das Gefühl, daß etwas fehlte.

Mehr

Melly. Die kleine Raupe. Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, den ganzen Tag geh ich traurig einher.

Melly. Die kleine Raupe. Ich bin gekrümmt und tief gebeugt, den ganzen Tag geh ich traurig einher. Die kleine Raupe Melly E i j H Evangelium in jedes Haus Pürstling 3, 4844 Regau Tel.: 07672-75598 Fax:0732-2100227547 eijh@eijh.at, www.eijh.at Zeichnungen: Andrea Scheitz Sebastian weint. Bernhard, sein

Mehr

Texte für Traueranzeigen

Texte für Traueranzeigen Texte für Traueranzeigen Inhalt Einleitungssätze für die Traueranzeige 4 Wertschätzung 7 Abschiedsworte 8 Namensangaben 9 Informationen zur Trauerfeier oder Beerdigung 10 Musteranzeige / Mustertrauerdruck

Mehr

Elisabeth Kübler-Ross

Elisabeth Kübler-Ross Elisabeth Kübler-Ross Sterben lernen Leben lernen Fragen und Antworten herausgegeben von Ingo Hermann IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Die in diesem

Mehr

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde,

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde, Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16 Liebe Gemeinde, ich weiß nicht, wann Sie zum letzten Mal einen Leichenzug gesehen haben. Das gab es früher eigentlich überall; heute kennt man diese Sitte nur noch in

Mehr

Nachbarschaftsgebet zum Totengedenken

Nachbarschaftsgebet zum Totengedenken Nachbarschaftsgebet zum Totengedenken (an den Abenden, an denen der Verstorbene über Erden steht) Wir glauben nicht an den Tod, sondern an das Leben! Wir sind hier versammelt, um für unseren Verstorbenen

Mehr

Rainer Mann. Hans Muster. Lisa Muster geb. Mann. Hans Muster. Ich bekenne ich habe gelebt! Irmgard Muster, geb. Mann

Rainer Mann. Hans Muster. Lisa Muster geb. Mann. Hans Muster. Ich bekenne ich habe gelebt! Irmgard Muster, geb. Mann T O d e s a n z e i g e n Leben sind nicht Jahre, Leben sind Stunden - unvergessliche Minuten, ja, Sekunden. Lisa Muster geb. Mann * 00. 00.0000 00. 00. 0000 In Liebe und Dankbarkeit Verwandte Die Trauerfeier

Mehr

Ansprache zu Psalm 139 beim ökumenischen Gedenkgottesdienst für Verstorbene ohne Trauerfeier 9. Mai 2014 (St. Laurentius)

Ansprache zu Psalm 139 beim ökumenischen Gedenkgottesdienst für Verstorbene ohne Trauerfeier 9. Mai 2014 (St. Laurentius) Ansprache zu Psalm 139 beim ökumenischen Gedenkgottesdienst für Verstorbene ohne Trauerfeier 9. Mai 2014 (St. Laurentius) Wir sind gedenken heute der Verstorbenen in unserer Stadt, für die es keine Trauerfeier

Mehr

ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST und TRAUERAKT

ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST und TRAUERAKT ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST und TRAUERAKT 17. April 2015 im Hohen Dom zu Köln anlässlich des Flugzeugunglücks in den französischen Alpen EIN ENGEL FÜR DICH HALTEN UND GEHALTEN WERDEN ZUM EINZUG (Orgel, Chor

Mehr

Das Gebet am im Trauerhaus

Das Gebet am im Trauerhaus Das Gebet am im Trauerhaus Allgemeine Vorbereitungen: - Betten Sie Ihre/n Verstorbene/n würdig. Sie können Ihm/Ihr die Hände falten und ein Sterbekreuz in die Hände legen. - Es empfiehlt sich ein Kreuz

Mehr

2. Kapitel: Konfrontation mit Sterben und Tod

2. Kapitel: Konfrontation mit Sterben und Tod Tabuthema Tod 1.Kapitel: Der Tod wird verdrängt Jeder Mensch muss einmal Sterben. Durch gesunde Ernährung und Bewegung können wir versuchen unser Leben zu verlängern. Doch dem Tod davonlaufen können wir

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

Pfarrer: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen an Gott, unseren Vater.

Pfarrer: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen an Gott, unseren Vater. BEISPIEL 1: Pfarrer: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen an Gott, unseren Vater. Wir bitten für N. und N., die sich heute einander anvertrauen, dass sie in der

Mehr

Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang 21. August 2001 Lutherkirche und St. Norbert Was aus mir noch einmal werden wird...

Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang 21. August 2001 Lutherkirche und St. Norbert Was aus mir noch einmal werden wird... Ökumenischer Gottesdienst zum Schulanfang 21. August 2001 Lutherkirche und St. Norbert Was aus mir noch einmal werden wird... (Die Geschichte lässt sich besonders anschaulich erzählen mit der Handpuppe

Mehr

Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.

Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. Ich lese aus dem ersten Johannesbrief 4, 7-12 Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt

Mehr

Tod. 2. Sammeln der Erfahrung Die Schüler erzählen, wo sie den Tod schon erlebt haben oder damit konfrontiert wurden.

Tod. 2. Sammeln der Erfahrung Die Schüler erzählen, wo sie den Tod schon erlebt haben oder damit konfrontiert wurden. Tod 1. Sekundarstufe 1 4 Std. Lernziel Die Schüler befassen sich mit dem Thema Tod. Sie sollen sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzen. Vor allem sollen sie lernen sich diesem Thema zu stellen und

Mehr

Klage. nach: Gebete für alle Tage, hg. von W. Brixner, Olga Hellmich-Brixner, Bechtermünz Pattloch Verlag, München 1998, S. 216,

Klage. nach: Gebete für alle Tage, hg. von W. Brixner, Olga Hellmich-Brixner, Bechtermünz Pattloch Verlag, München 1998, S. 216, Klage Siehe Gott, Tränen gibt es schon, solange es Menschen gibt. Aber das ist mir kein Trost. Denn meine Tränen sind ein Ausdruck meines Schmerzes, meiner Trauer, meiner Wunden, meiner Verzweiflung. Tröste

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Psalmgebet (nach Ps 86)

Psalmgebet (nach Ps 86) Psalmgebet (nach Ps 86) Guter Gott, du bist uns eine liebende Mutter und ein liebender Vater. Du sorgst für jeden von uns. Das spüren wir immer wieder. Das tut uns gut zu wissen. Manchmal aber, guter Gott,

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Liturgievorschlag zum Jahresende

Liturgievorschlag zum Jahresende Liturgievorschlag zum Jahresende Beginn: Wieder ist ein Jahr vergangen und wir stehen an der Schwelle zu einem Neuen. Wir dürfen mit der Gewissheit aufbrechen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

Mehr

Schleifentexte. An jedem Ende steht ein Anfang. As Time Goes By. Aufrichtige Anteilnahme. Auf Deinem Stern gibt es keinen Schmerz

Schleifentexte. An jedem Ende steht ein Anfang. As Time Goes By. Aufrichtige Anteilnahme. Auf Deinem Stern gibt es keinen Schmerz Erfurter Landstraße 42 99867 Gotha Telefon: 03621-406141 info@bestattungen-gotha.de Schleifentexte An jedem Ende steht ein Anfang As Time Goes By Aufrichtige Anteilnahme Auf Deinem Stern gibt es keinen

Mehr

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil...

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... weil ich nicht viel über Gott weiß. wenn ich bete, bringt es fast nie was. die Forschungen sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass wir nicht von ihm stammen, sondern von den Affen. ich ihn nie gesehen

Mehr

GEBETE. von Soli Carrissa TEIL 4

GEBETE. von Soli Carrissa TEIL 4 GEBETE von Soli Carrissa TEIL 4 76 In Liebe vergebe ich denen, die mir weh taten und erkenne, dass auch sie nur so handelten, wie sie es in diesem Augenblick für richtig empfanden. Auch ich handle oft

Mehr

Gottesdienst in Ronsdorf am Predigt zu Johannes 5,24-25

Gottesdienst in Ronsdorf am Predigt zu Johannes 5,24-25 1 Gottesdienst in Ronsdorf am 20.11.2016 Predigt zu Johannes 5,24-25 von Pfr. Dr. Jochen Denker 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das

Mehr

Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am in Oslo:

Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am in Oslo: Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10.12.1979 in Oslo: Lasst uns alle zusammen Gott danken für die wundervolle Gelegenheit, gemeinsam die Freude ausdrücken

Mehr

Sprüche für die Parte und das Andenkenbild

Sprüche für die Parte und das Andenkenbild (1) Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, nur fern! Tot ist nur, wer vergessen wird. (7) Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh`, mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.

Mehr

OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2)

OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) OSTERNACHT A ERSTE LESUNG DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) Am Anfang hat Gott Himmel und Erde gemacht. Die Erde war wie eine Wüste und wie ein Sumpf. Alles war trübes Wasser vermischt mit Land.

Mehr

Gottesdienst am Toten- und Ewigkeitssonntag V mit Gedenken an die Verstorbenen um Uhr in Bolheim Mt 22,23-33

Gottesdienst am Toten- und Ewigkeitssonntag V mit Gedenken an die Verstorbenen um Uhr in Bolheim Mt 22,23-33 Gottesdienst am Toten- und Ewigkeitssonntag V mit Gedenken an die Verstorbenen 24.11.13 um 10.00 Uhr in Bolheim Mt 22,23-33 Thema: Auferstehung der Toten Wie kann ich mir das vorstellen? Hanna Nicolai

Mehr

Schulgottesdienst "In Gottes Netz gehalten"

Schulgottesdienst In Gottes Netz gehalten Schulgottesdienst "In Gottes Netz gehalten" 13. Mai 2016, Gettnau Einzug Begrüssung und Kreuzeichen Liebe Kinder, liebe Erwachsene Ich begrüsse Euch ganz herzlich zum heutigen Schulgottesdienst. Die Feier

Mehr

Novene. zur Vorbereitung auf die. Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober zum Thema:

Novene. zur Vorbereitung auf die. Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober zum Thema: Novene zur Vorbereitung auf die Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober 2015 zum Thema: Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute Novene zur Vorbereitung auf die Bischofssynode vom

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder.

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder. Nach Psalm 22 Gott, wo bist du? Gott, ich fühle mich leer, ich fühle mich allein. Ich rufe laut nach dir wo bist du? Ich wünsche mir Hilfe von dir. Die Nacht ist dunkel. Ich bin unruhig. Du bist für mich

Mehr

Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus.

Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus. Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Kanzelgruß: Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus. Das Wort Gottes für diese Predigt lesen wir im

Mehr

Von Jesus beten lernen

Von Jesus beten lernen Von Jesus beten lernen Predigt am 24.04.2013 zu Joh 17,1-23 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, es ist ein sehr eindrücklicher Abschnitt aus der Passionsgeschichte, die Erzählung von Jesus im Garten

Mehr

Seite 1

Seite 1 Schleifentexte Aufrichtige Anteilnahme Auf Deinem Stern gibt es keinen Schmerz Auf der Reise ins Paradies Auf ein Wiedersehen Auf Erden ein Abschied - im Herzen für immer Aus Gottes Hand in Gottes Hand

Mehr

(Pfarrer Dr. Kurt Reuber, 1943) für ein gutes Leben mit Gott. Tipps und Texte für Erwachsene Zusammengestellt von Helge Korell

(Pfarrer Dr. Kurt Reuber, 1943) für ein gutes Leben mit Gott. Tipps und Texte für Erwachsene Zusammengestellt von Helge Korell (Pfarrer Dr. Kurt Reuber, 1943) B e t e n für ein gutes Leben mit Gott Tipps und Texte für Erwachsene Zusammengestellt von Helge Korell Lützenkirchen 2010 1 Warum beten? Fünf Gründe: 1. Ich bete zu Gott,

Mehr

Predigt über Lukas 10,38-42 am in Altdorf (Pfarrer Bernd Rexer)

Predigt über Lukas 10,38-42 am in Altdorf (Pfarrer Bernd Rexer) 1 Predigt über Lukas 10,38-42 am 6.3.2011 in Altdorf (Pfarrer Bernd Rexer) Liebe Gemeinde, eine interessante Frage ist das: Was werden Menschen an meinem 70.Geburtstag über mich sagen? Was würde ich gerne

Mehr

sorget Euch nicht, so fängt unser Text an. Sorgt Euch nicht darum, was ihr essen und trinken sollt, sorgt euch nicht darum, was ihr anziehen sollt.

sorget Euch nicht, so fängt unser Text an. Sorgt Euch nicht darum, was ihr essen und trinken sollt, sorgt euch nicht darum, was ihr anziehen sollt. Liebe Gemeinde, sorget Euch nicht, so fängt unser Text an. Sorgt Euch nicht darum, was ihr essen und trinken sollt, sorgt euch nicht darum, was ihr anziehen sollt. Das erinnert mich ein Buch, das ich schon

Mehr

Über den Umgang mit dem Ende des Lebens

Über den Umgang mit dem Ende des Lebens Diesen Artikel finden Sie online unter http://www.welt.de/13725201 19.11.11Totensonntag Über den Umgang mit dem Ende des Lebens Die Menschen wissen, dass sie sterblich sind. Das unterscheidet uns von Tieren.

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus. Warum müssen wir sterben?

Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus. Warum müssen wir sterben? Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus Warum müssen wir sterben? Albert Biesinger Edeltraud und Ralf Gaus Warum müssen wir sterben? Wenn Kinder mehr wissen wollen Albert Biesinger, Dr. theol., ist Familienvater

Mehr

AUF IHN SOLLT IHR HÖREN! Interessante Zusammenhänge

AUF IHN SOLLT IHR HÖREN! Interessante Zusammenhänge Fest Verklärung Christi 2006B Pamplona -Veit Dennert, Pfarrer Seite:1 Seite: 1 AUF IHN SOLLT IHR HÖREN! Interessante Zusammenhänge Wer die Geschichte von der Verklärung des Herrn im Markus Evangelium aufschlägt,

Mehr

qçíéåï~åüé= Mit Meditationen Zum Symbol Rose Liturgiebörse der Diözese Feldkirch

qçíéåï~åüé= Mit Meditationen Zum Symbol Rose Liturgiebörse der Diözese Feldkirch qçíéåï~åüé= Mit Meditationen Zum Symbol Rose Liturgiebörse der Diözese Feldkirch Instrumental von der CD - im Hintergrund laufen Bilder der Verstorbenen Ein Auge schläft, das nur in Liebe wachte, ein Herz

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Predigt zum Totensonntag am 24. November 2013 in Rümlingen

Predigt zum Totensonntag am 24. November 2013 in Rümlingen Predigt zum Totensonntag am 24. November 2013 in Rümlingen Herr, nun lässt Du deinen Diener in Frieden gehen, wie du gesagt hast, denn meine Augen haben dein Heil gesehen, Lukas, 2,29-30 Liebe Gemeinde,

Mehr

Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden (vgl. 1 Petrus 2,9)

Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden (vgl. 1 Petrus 2,9) Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden (vgl. 1 Petrus 2,9) Meditation und Andacht für Tag 1 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2016: Wälze den Stein weg 1. Tag Wälze den Stein weg Meditationen

Mehr

Begleitung nach einem Todesfall

Begleitung nach einem Todesfall Ich bin die AUFERSTEHUNG und das LEBEN. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Johannes 11,25 Begleitung nach einem Todesfall Pfarre Seekirchen am Wallersee Weder Tod noch Leben können uns

Mehr

Mögen Gottes Engel dich tröstend begleiten

Mögen Gottes Engel dich tröstend begleiten Hermann Multhaupt (Hg.) Mögen Gottes Engel dich tröstend begleiten Irische Segenswünsche für Zeiten des Abschieds Inhalt Mögen Gottes Engel dich tröstend begleiten 9 Mögest du beschützt durchs Leben gehen

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Mit Engeln Jahresbeginn 4

Mit Engeln Jahresbeginn 4 Mit Engeln Jahresbeginn 4 Glocken Eingangs-Musik-Signal (z.b. Sax.improvisation) führt auf das Lied zu Lied Der du die Zeit in Händen hast (EG 64) Einspielung Straßenumfrage: Erwartungen für das neue Jahr

Mehr

Manchmal ist es nötig, dass wir Rückblick halten und uns fragen, wo wir eigentlich stehen. Bei einer solchen Selbstprüfung ist es wichtig, dass wir

Manchmal ist es nötig, dass wir Rückblick halten und uns fragen, wo wir eigentlich stehen. Bei einer solchen Selbstprüfung ist es wichtig, dass wir ? Wo bist du Wo bist du? Manchmal ist es nötig, dass wir Rückblick halten und uns fragen, wo wir eigentlich stehen. Bei einer solchen Selbstprüfung ist es wichtig, dass wir uns selbst gegenüber offen und

Mehr

Schleifen. Prägedruck Druckfarben: Gold, Silber, Schwarz, vor allem für dunkle Schleifen K 23 K 24

Schleifen. Prägedruck Druckfarben: Gold, Silber, Schwarz, vor allem für dunkle Schleifen K 23 K 24 Schleifen Prägedruck Druckfarben: Gold, Silber, Schwarz, vor allem für dunkle Schleifen K 23 K 24-41 - Schleifen Computerdruck Druckfarben: Gold- Imitat, alle Farben, nur für helle Schleifen, auch Fotos

Mehr

Ein letzter Brief zum Abschied

Ein letzter Brief zum Abschied HELGA MEND Ein letzter Brief zum Abschied Mein Weiterleben nach dem Suizid meines Sohnes Magic Buchverlag Christine Praml Magic Buchverlag im Internet: www.magicbuchverlag.de 2007 by Magic Buchverlag,

Mehr

Predigt zu Psalm Liebe Gemeinde, vielleicht geht es Ihnen auch so: Wenn man Psalm 37 betet, denkt man an Paul Gerhardts Lied: Befiehl du

Predigt zu Psalm Liebe Gemeinde, vielleicht geht es Ihnen auch so: Wenn man Psalm 37 betet, denkt man an Paul Gerhardts Lied: Befiehl du Predigt zu Psalm 37 2.2.14 Liebe Gemeinde, vielleicht geht es Ihnen auch so: Wenn man Psalm 37 betet, denkt man an Paul Gerhardts Lied: Befiehl du deine Wege. Psalm und Lied sind eng miteinander verbunden.

Mehr

Andacht auf dem Wallfahrtsweg zur Woche für das Leben 2016

Andacht auf dem Wallfahrtsweg zur Woche für das Leben 2016 Andacht auf dem Wallfahrtsweg zur Woche für das Leben 2016 V: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen Einleitung: V.: Unter dem Motto Herr, Dir in die Hände widmet sich die Woche

Mehr

Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1-17)

Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1-17) Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1-17) Meditation und Andacht für Tag 3 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2014: Gemeinsam fehlt uns keine geistliche Gabe 3. Tag Gemeinsam fehlt uns keine

Mehr

Gott Prüft Abrahams Liebe

Gott Prüft Abrahams Liebe Bibel für Kinder zeigt: Gott Prüft Abrahams Liebe Text: Edward Hughes Illustration: Byron Unger und Lazarus Adaption: M. Maillot und Tammy S. Übersetzung: Birgit Barandica E. Produktion: Bible for Children

Mehr

beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel

beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel beten singen feiern Ein Gebet- und Messbuch für Kinder Zur Feier der heiligen Messe und zur Buße Von Karl Heinz König und Karl Joseph Klöckner Kösel 2 Begrüßung Hallo, liebes Mädchen, lieber Junge! Beten,

Mehr

Gebete für das Kirchenjahr, aus: Leicht gesagt! (Gidion/Arnold/Martinsen)

Gebete für das Kirchenjahr, aus: Leicht gesagt! (Gidion/Arnold/Martinsen) Gebete für das Kirchenjahr, aus: Leicht gesagt! (Gidion/Arnold/Martinsen) Christvesper Tagesgebet du bist so unfassbar groß. Und doch kommst du zu uns als kleines Kind. Dein Engel erzählt den Hirten: Du

Mehr

Krankensegen. Duitstalige ziekenzegening

Krankensegen. Duitstalige ziekenzegening Krankensegen Duitstalige ziekenzegening Krankensegen Ich wünsche Ihnen Frieden. Wir sind hier zusammen bei Dass wir alle Gottes Gegenwart fühlen mogen, weil wir eine Weile still bleiben wollen beim Leben

Mehr

Dass er mich nie verlassen wird, herfürtritt - um mich aus meinen Ängsten zu reißen! - Kraft Seiner Angst und Pein!

Dass er mich nie verlassen wird, herfürtritt - um mich aus meinen Ängsten zu reißen! - Kraft Seiner Angst und Pein! Lied vor der Predigt: O Haupt voll Blut und Wunden (Strophe) Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir. Wenn ich den Tod soll leiden, so tritt Du dann herfür. Wenn mir am Allerbängsten wird

Mehr

Wie dürfen wir sterben?

Wie dürfen wir sterben? Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte Wie dürfen wir sterben? Informationen über die Diskussion um die Sterbe-Hilfe in Deutschland Text: Brigitte Huber - für den ökumenischen Arbeitskreis

Mehr

qçíéåï~åüé= für eine ältere Frau Liturgiebörse der Diözese Feldkirch

qçíéåï~åüé= für eine ältere Frau Liturgiebörse der Diözese Feldkirch qçíéåï~åüé= für eine ältere Frau 1=LektorIn 1, 2=LektorIn 2, Kantor/Kantorin, Organist/Organistin, Mesner Einzug: instrumentale Musik von CD Begrüßung mit Kreuzzeichen Lektorin 2 (2): Der Tod gehört zum

Mehr

Sprüche. 6. Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden, der Tag hat sich geneigt.

Sprüche. 6. Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden, der Tag hat sich geneigt. Sprüche 1. Erde zu Erde, was werden wir klagen, ist doch dazwischen viel Segen, Sonne, Freude und Liebe gelegen. 6. Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden, der Tag hat sich geneigt. 2. Unruhig

Mehr

Offene Ohren, offene Augen Paralleler Wortgottesdienst mit Kindern am 3. Adventssonntag Lied Du hast uns, Herr, gerufen (GL 505)

Offene Ohren, offene Augen Paralleler Wortgottesdienst mit Kindern am 3. Adventssonntag Lied Du hast uns, Herr, gerufen (GL 505) Offene Ohren, offene Augen Paralleler Wortgottesdienst mit Kindern am 3. Adventssonntag Autorin: Ingelore Engbrocks, Oberhausen; Aus: Liturgische Hilfen zur Adveniat-Aktion 2008 Du hast uns, Herr, gerufen

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den 12.6.2011 Kanzelgruß: Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus Amen. Liebe Gemeinde! Wir hören sie in unseren

Mehr

Es gibt ein zu spät Mt 25,1-13

Es gibt ein zu spät Mt 25,1-13 Es gibt ein zu spät Mt 25,1-13 Wir begehen heute den sogenannten Totensonntag oder Ewigkeitssonntag. Es ist der Sonntag, an dem wir eingeladen sind derer zu gedenken, die im letzten Jahr verstorben sind

Mehr

Netz, Blumen, Vase, Gruppenkerze, Leser/innen-Texte. Besondere Begrüßung der Firmlinge und deren Angehörigen

Netz, Blumen, Vase, Gruppenkerze, Leser/innen-Texte. Besondere Begrüßung der Firmlinge und deren Angehörigen Versöhnungs-Gottesdienst der Firmlinge Samstag, 09. März 2013/18:30 Uhr Pfarrkirche Lehen Netz, Blumen, Vase, Gruppenkerze, Leser/innen-Texte Orgel Kommt, sagt es allen weiter Besondere Begrüßung der Firmlinge

Mehr

Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein

Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Abschied in Dankbarkeit Abschied nur für kurze Zeit Alles hat seine Zeit Als Freund unvergessen Am Ende steht ein Anfang An jedem Ende steht ein Anfang Aufrichtige Anteilnahme Auf ein Wiedersehen Auf Erden

Mehr

Ansprache an der Abschiedsfeier für BK

Ansprache an der Abschiedsfeier für BK Ansprache an der Abschiedsfeier für BK Liebe Trauernde, Abschied nehmen fällt oft schwer, manchmal aber ist es fast unerträglich. Vor allem dann, wenn es endgültig ist, wenn es so früh endgültig ist. In

Mehr

Familiengottesdienst am 24. September 2005

Familiengottesdienst am 24. September 2005 1 Familiengottesdienst am 24. September 2005 Gott baut ein Haus, das lebt Einzug: Orgel Lied Nr. 38, Lobe den Herren, Strophen 1-3 Danach Chorgesang Begrüßung: Heute ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinde.

Mehr

Kleinkindergottesdienst

Kleinkindergottesdienst Kleinkindergottesdienst am 04.03.2012 / 10:30 Uhr im Pfarrsaal Thema: Vater unser... (Hinweis das noch Kerzen da sind, nach dem GD kann man sie für 1,50 Euro kaufen) Eingangslied: (Geli) Wir sind die Kleinen

Mehr

Petrus und die Kraft des Gebets

Petrus und die Kraft des Gebets Bibel für Kinder zeigt: Petrus und die Kraft des Gebets Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Gottesdienst am /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk

Gottesdienst am /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk Gottesdienst am 06.11.16 /// Ev. Kirchengemeinde Werden // Predigt von Pfarrerin Jule Gayk Wir alle, Sie und ich haben etwas gemeinsam: Wir sind am Leben. Die meisten von uns haben sich zu Beginn kraftvoll

Mehr

STAATSBÜRGERSCHAFT FÜR S LEBEN

STAATSBÜRGERSCHAFT FÜR S LEBEN STAATSBÜRGERSCHAFT FÜR S LEBEN REISEPASS Eine Staatsbürgerschaft ist ein Vorrecht Als Staatsbürger eines Landes besitzen wir besondere Rechte: Wohn-, Wahl- und Bürgerrechte. Gleich nach unserer Geburt

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit,

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit, Der Segen Heute geht es um das Thema Segen. Und aus diesem Grund möchte ich mit ihnen, die bekannteste Segnung der Bibel lesen, die Segnung Abrahams in 1 Mose 12, 1-2 Und der HERR sprach zu Abraham: Geh

Mehr

Offenbarung 21,1-7 Das neue Jerusalem

Offenbarung 21,1-7 Das neue Jerusalem Gottesdienst am Toten- und Ewigkeitssonntag II 20.11.16 um 10.00 Uhr in Bolheim Offenbarung 21,1-7 Pfarrerin Hanna Wißmann Offenbarung 21,1-7 Das neue Jerusalem 1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine

Mehr

Lukas 24, Leichte Sprache. Jesus isst mit 2 Freunden das Abendbrot

Lukas 24, Leichte Sprache. Jesus isst mit 2 Freunden das Abendbrot Lukas 24,13-35 Leichte Sprache Jesus isst mit 2 Freunden das Abendbrot Jesus war von den Toten auferstanden. Die Jünger wussten, dass das Grab leer ist. Aber die Jünger konnten nicht glauben, dass Jesus

Mehr

Wir sind nur Gast auf Erden"

Wir sind nur Gast auf Erden + für die Frauen, die ihren Mann schmerzlich vermissen + für die Männer, die ihre Frau schmerzlich vermissen + für die Sterbenden + für alle, die durch einen Unfall ums Leben gekommen sind + für alle,

Mehr

Danke sagen wir allen, die uns ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme entgegenbrachten. Diese Verbundenheit hat uns sehr getröstet.

Danke sagen wir allen, die uns ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme entgegenbrachten. Diese Verbundenheit hat uns sehr getröstet. 2. 2. 2012 all denen, die ihr im Leben zur Seite gestanden haben, ihrer im Tode gedachten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. name Musterhausen, Musterstraße 28, im März 2012

Mehr

Anspiel für Ostermontag (2006)

Anspiel für Ostermontag (2006) Anspiel für Ostermontag (2006) Bibeltext wird vorgelesen: 1. Korinther 15,55-57 Szene: Auf dem Pausenhof der Schule. Eine kleine Gruppe steht zusammen, alle vespern (z. B. Corny / Balisto) und reden über

Mehr

Predigt zu Jes 49,13-16 am 1. Sonntag nach Weihnachten

Predigt zu Jes 49,13-16 am 1. Sonntag nach Weihnachten Predigt zu Jes 49,13-16 am 1. Sonntag nach Weihnachten von Vikar Michael Coors Liebe Gemeinde, I) der Predigttext stößt uns auf eine Frage, die vielleicht so unmittelbar nach den Festtagen etwas unpassend

Mehr

CORNELIA MUSTER. Max Mustername 25. März 2010 Du fehlst mir. In meinem Herzen lebst du weiter. Danke für die Zeit mit dir. Claudia

CORNELIA MUSTER. Max Mustername 25. März 2010 Du fehlst mir. In meinem Herzen lebst du weiter. Danke für die Zeit mit dir. Claudia C o r n e l i a M u s t e r n a m e u n d K i n d e r CORNELIA MUSTER gestorben am 24. Oktober 2011 Du wirst in Erinnerung bleiben Hilde und Peter Doreen und Karl Erna und Patrick Annika und Michael Max

Mehr

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein

Mehr