BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG"

Transkript

1 BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG Universität Christliche Universität Partium Fakultät Fakultät für Geisteswissenschaften Fach Deutsche Sprache und Literatur Englische Sprache und Literatur Deutsche Sprache und Literatur Ungarische Sprache und Literatur Deutsche Sprache und Literatur I. Name der Lehrveranstaltung Landeskunde: Österreich und die Schweiz Code der Lehrveranstaltung GE4007 ENGE4006 GEMA4003 Semester 4 Kreditpunkte II. Struktur der Lehrveranstaltung (Semesterwochenstunden) Semester Vorlesung Praktischer Kurs Projekt III. Status der Lehrveranstaltung Obligatorisch Optional Fakultativ X IV. Dozent/Dozentin Vorlesung Name und Vorname Nagy Ágota Nagy Ágota Institution Christliche Universität Partium Christliche Universität Partium Lehrstuhl Deutsche Sprache und Literatur Deutsche Sprache und Literatur Akademischer Titel Ph.D. Ph.D. Akademische Funktion wissenschaftliche Oberassistentin wissenschaftliche Oberassistentin V. Lehrsprache: Deutsch VI. Ziele der Lehrveranstaltung (erwartete Lernergebnisse und erworbene Kompetenzen): Ziel der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden umfassende Kenntnisse über die Republik Österreich und die Schweiz zu vermitteln. Dabei wird auf die Mitarbeit der Studierenden in Form von aktiver Teilname und Projektarbeit großer Wert gelegt. Gegenstand des Kurses sind unter anderem wichtige Daten und Fakten über Österreich und die Schweiz, über ihre Geschichte, ihre Bundesländer bzw. Kantonen, ihre politischen Strukturen, Parteiensysteme und Medienlandschaften. Außerdem werden die Themen,österreichische Musik- und Kunstgeschichteʻ und,alltagskultur in Österreichʻ behandelt. VII. Thematik der Lehrveranstaltung: VII.. Vorlesung. Thema: Allgemeine Informationen über die Republik Österreich. Österreichische Geschichte: Teil Stunden/Woche Schlüsselwörter: Allgemeine Informationen über die Republik Österreich KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S. 0. ÖSTERRREICH.com. Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó, S Thema: Österreichische Geschichte: Teil

2 Schlüsselwörter: Eckdaten der österreichischen Geschichte DIE GESCHICHTE VON ÖSTERREICH. KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S Thema: Die Metropole Wien: Bundesland und Bundeshauptstadt Schlüsselwörter: Wichtige Daten und Fakten über Wien, Geschichte von Wien, Sehenswürdigkeiten MATEZKI, Uta/ADLER, Stefan (0): Dreimal Deutsch. Lesebuch mit Audio-CD. Stuttgart: Klett Verlag, S KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S Thema: Die Bundesländer: Teil Schlüsselwörter: Kärnten, Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S Thema: Die Bundesländer: Teil Schlüsselwörter: Steiermark, Salzburg, Tirol, Vorarlberg KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S Thema: Politische Struktur, Parteiensystem und Medienlandschaft in Österreich Schlüsselwörter: der Nationalrat, der Bundesrat der Bundeskanzler; die wichtigsten politischen Parteien; Fernsehen, Radio und Printmedien KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S , Thema: Österreichische Musik- und Kunstgeschichte Schlüsselwörter: die berühmtesten Komponisten, Maler und Architekten aus Österreich KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S. 4 49, Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó, S Thema: Klausur 9. Thema: Daten und Fakten über die Schweiz. Schweizerische Geschichte

3 Schlüsselwörter: Daten und Fakten über die Schweiz. Eckdaten der schweizerischen Geschichte MATEZKI, Uta/ADLER, Stefan (0): Dreimal Deutsch. Lesebuch mit Audio-CD. Stuttgart: Klett Verlag, S , Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó, S , 00 04, 6 3. DIE SCHWEIZ. VOM BAU DER ALPEN BIS ZUR FRAGE NACH DER ZUKUNFT. (975). Buchs AG: Ex Libris Verlag AG, S Thema: Die Kantonen Schlüsselwörter: Überblick über die wichtigsten Kantonen der Schweiz Thema: Politische Struktur, Parteiensystem und Medienlandschaft der Schweiz Schlüsselwörter: Bundesversammlung, Bundesrat, Bundeskanzler; die wichtigsten politischen Parteien der Schweiz; Fernsehen, Radio und Printmedien Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó, S. 05. DIE SCHWEIZ. VOM BAU DER ALPEN BIS ZUR FRAGE NACH DER ZUKUNFT. (975). Buchs AG: Ex Libris Verlag AG, S Thema: Die Städte Bern, Basel und Zürich Schlüsselwörter: Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Kulturleben MATEZKI, Uta/ADLER, Stefan (0): Dreimal Deutsch. Lesebuch mit Audio-CD. Stuttgart: Klett Verlag, S Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó, S , Thema: Klausur 4. Thema: Wiederholung Schlüsselwörter: Kaffehauskultur, Filme, Festivals, Bräuche, Feste, Feiertage KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag, S Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó, S VII... Thema: Allgemeine Informationen über die Republik Österreich. Österreichische Geschichte: Teil 3

4 Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am. Thema: Österreichische Geschichte: Teil Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am. Thema: Die Metropole Wien: Bundesland und Bundeshauptstadt Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am, Referat 3. Thema: Die Bundesländer: Teil Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am, Referat 4. Thema: Die Bundesländer: Teil Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am 5. Thema: Politische Struktur, Parteiensystem und Medienlandschaft in Österreich Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am, Referat 6. Thema: Österreichische Musik- und Kunstgeschichte Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am 7. Thema: Klausur 8. Thema: Allgemeine Informationen über die Schweiz. Schweizerische Geschichte Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am, Referat 9. Thema: Die Kantonen Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am, Referat 0. Thema: Politische Struktur, Parteiensystem und Medienlandschaft der Schweiz Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am. Thema: Die Städte Bern, Basel und Zürich Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am, Referat. Thema: Klausur 3. Thema: Wiederholung Pflichten der Studenten: aktive Teilnahme am VIII. Bibliographie BURRI, Klaus (006): Schweiz. Geographische Betrachtungen. 4. Ausgabe. Zürich: Lehrmittelverlag des Kantons Zürich. FASZINATION SCHWEIZ. 50 BEKANNTE UND UNBEKANNT AUSFLUGSZIELE. (997). Aarau: AT Verlag. FESTE IM ALPENRAUM. SCHWEIZ, ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND, ITALIEN, FRANKREICH (997). Zürich: Migros-Presse. DIE SCHWEIZ. VOM BAU DER ALPEN BIS ZUR FRAGE NACH DER ZUKUNFT. (975). Buchs AG: Ex Libris Verlag AG. KOPPENSTEINER, Jürgen (00): Österreich. Ein landeskundliches Lesebuch. Wien: Praesens Verlag. MATEZKI, Uta/ADLER, Stefan (0): Dreimal Deutsch. Lesebuch mit Audio-CD. Stuttgart: Klett Verlag. Länder. Sopron: Padlás Nyelviskola Kiadó. TREICHLER, Hans Peter (99): Abenteuer Schweiz. Geschichte in Jahrhundertschritten. Spreitenbach: Migros-Presse. DIE GESCHICHTE VON ÖSTERREICH. 4

5 ÖSTERRREICH.com. WELTGESCHICHTE IM BILD 6. (00). Hrsg. von der Nordwestschweizerischen Erziehungsdirektoren- Konferenz. 8. Auflage. Aargau: Lehrmittelverlag des Kantons Aargau. IX. Tätigkeitsformen Vorlesung Lehr- und Lernmethoden Verständliche Präsentation des Lernmaterials, Herstellung von Zusammenhängen zwischen bereits bekannten und neuen Inhalten, Visualisierung durch Tafelbilder und Abbildungen diskussionen und Quiz-Spiele, Referate der Studierenden X. Tätigkeitsformen Prüfung Kollokvium Praktische Note Leistungsnachweis (schriftlich, mündlich, schriftlich und mündlich, Referat etc.) Referat Klausur Klausur Prozent der Endnote 0% 50% 30% Dozentin: Dr. Ágota Nagy 5

BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG

BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG Universität Christliche Universität Partium Fakultät Fakultät für Geisteswissenschaften und Künste Fach Deutsche Sprache und Literatur B. A. I. Name der Lehrveranstaltung

Mehr

SYLLABUS. DSPP4001 Semester IV. Kreditpunkt e

SYLLABUS. DSPP4001 Semester IV. Kreditpunkt e SYLLABUS Universität Christliche Universität Partium Fakultät Fakultät für Geisteswissenschaften Fach Germanistik I. Name der Didaktik DaF Lehrveranstaltung Code der Lehrveranstaltung DSPP4001 Semester

Mehr

BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG

BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG Universität Fakultät Fach Christliche Universität Partium Fakultät für Geisteswissenschaften Deutsche Sprache und Literatur I. Name der Lehrveranstaltung Deutsche Literaturgeschichte

Mehr

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9

Mehr

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016

Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 3.968 7.409 29.400 25.768 631 2.707 294 87,6 2,1 9,2 Kärnten 33.964 6.753 229.371 199.765 11.795 15.517 2.294 87,1 5,1

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

E I N L E I T U N G. Befragungszeitraum: 17. November bis 5. Dezember Grundgesamtheit:

E I N L E I T U N G. Befragungszeitraum: 17. November bis 5. Dezember Grundgesamtheit: E I N L E I T U N G Thema der Untersuchung: Kinderbetreuung in Österreich Befragungszeitraum:. November bis. Dezember 0 Grundgesamtheit: Befragungsgebiet: Personen, in deren Haushalt zumindest ein Kind

Mehr

Veränderung Absolutwerte. In allen Unterkunftsarten

Veränderung Absolutwerte. In allen Unterkunftsarten Vorläufige (hochgerechnete) Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik im Dezember 2016 Absolut- werte % % % Burgenland 6,7 4,7 0,3 43,6-0,2-0,1 50,3 0,4 0,2 Kärnten 83,9-6,1-5,5 54,5 1,1 0,6 138,4-3,4-4,9

Mehr

Modulgruppe B: Europäische Schwerpunktmodule 33 Geographie

Modulgruppe B: Europäische Schwerpunktmodule 33 Geographie 1. Name des Moduls: Basismodul Geographische Regionalforschung 3. Inhalte / Lernziele: Es sollen grundlegende Kenntnisse der Allgemeinen Geographie, in Teilgebieten der Anthropogeographie oder der Physischen

Mehr

BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG

BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG BESCHREIBUNG DER LEHRVERANSTALTUNG Universität Fakultät Fach Christliche Universität Partium Fakultät für Geisteswissenschaften Deutsche Sprache und Literatur I. Name der Lehrveranstaltung Deutsche Literaturgeschichte.

Mehr

weekend MAGAZIN Wien 2016

weekend MAGAZIN Wien 2016 weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer

Mehr

Monarchie zur Republik wurde. Oktober 1918 österreichischen Abgeordnetenhauses deutsch österreichischen Staat Regierungsgeschäften.

Monarchie zur Republik wurde. Oktober 1918 österreichischen Abgeordnetenhauses deutsch österreichischen Staat Regierungsgeschäften. Ich möchte euch heute erzählen, wie Österreich von der Monarchie zur Republik wurde. Im Oktober 1918 versammelten sich die deutschsprachigen Mitglieder des österreichischen Abgeordnetenhauses in Wien.

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung % Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016

Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Absolut Absolut Absolut In % In % In % In Österreich sgesamt 10.965,5 2,7 288,3 5.452,4 4,8 249,7 16.417,9 3,4

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

T e i l s t u d i e n o r d n u n g für die Fächergruppe 12 Romanistik (Nebenfach) für den Magisterstudiengang der Universität Bamberg

T e i l s t u d i e n o r d n u n g für die Fächergruppe 12 Romanistik (Nebenfach) für den Magisterstudiengang der Universität Bamberg 113 T e i l s t u d i e n o r d n u n g für die Fächergruppe 12 Romanistik (Nebenfach) für den Magisterstudiengang der Universität Bamberg 1 Geltungsbereich Die vorliegende Teilstudienordnung beschreibt

Mehr

Ferienkalender für Deutschland, Schweiz und Österreich

Ferienkalender für Deutschland, Schweiz und Österreich Ferienkalender für Deutschland, Schweiz und Österreich Schulferien 018 Deutschland (alle Bundesländer) 018 Bundesland Winter 018 Ostern 018 Pfingsten 018 Sommer 018 Herbst 018 Weih Baden- - 10.04. - 1.04.

Mehr

Bundesanstalt für Bergbauernfragen

Bundesanstalt für Bergbauernfragen Bundesanstalt für Bergbauernfragen Gerhard HOVORKA Georg WIESINGER Das Berggebiet im EG-Vergleich Facts & Features Nr. 2 -September 1993 Bundesanstalt für Bergbauernfragen 2 1. ALLGEMEINE DATEN DES BERGGEBIETES

Mehr

Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18.

Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18. Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18. Juli 2011 Regelungen für das Fach Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit de

Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit de IMZ - Tirol S. 1 Das Bundesland Wien weist 2010 einen Anteil von 20,7% Personen ohne österreichische Staatsangehörigkeit auf. Zusätzlich ist dies das Bundesland mit dem höchsten Anstieg seit 2002. Vorarlberg,

Mehr

Modulhandbuch. Kombinationsfach Arabische und Islamische Sprach- und Kulturstudien. Modulstruktur und exemplarischer Studienplan

Modulhandbuch. Kombinationsfach Arabische und Islamische Sprach- und Kulturstudien. Modulstruktur und exemplarischer Studienplan Modulhandbuch Kombinationsfach Arabische und Islamische Sprach- und Kulturstudien Modulstruktur und exemplarischer Studienplan Allgemeines: Das Studium des Kombinationsfaches Arabische und Islamische Sprach-

Mehr

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Foto: sxc.hu BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Präsidialabteilung Referat für Statistik Hauptplatz 1 8011 Graz Tel.: +43 316 872-2342 statistik@stadt.graz.at www.graz.at Herausgeber

Mehr

Bundesland Burgenland. Die Hauptstadtvom Burgenland heißt Eisenstadt.

Bundesland Burgenland. Die Hauptstadtvom Burgenland heißt Eisenstadt. 9 Österreichische Bundesländer Bundesland Burgenland Die Hauptstadtvom Burgenland heißt Eisenstadt. Der höchste Bergim Burgenland ist der Geschriebenstein,, er ist 884 m hoch und er liegt nördlich von

Mehr

Angehörige. barrierefrei, Barrierefreiheit. Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel

Angehörige. barrierefrei, Barrierefreiheit. Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel Angehörige Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel Zu den Angehörigen gehören aber auch die Ehe-Frau oder der Ehe-Mann die Lebens-Partnerin oder der Lebens-Partner

Mehr

AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016

AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016 AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016 Bundesminister Alois Stöger Aktuelle Arbeitsmarktentwicklung Veränderung geg. Vorjahr absolut in % Unselbständig Beschäftigte insgesamt* 3.675.000 + 45.000 +1,3% Unselbständig

Mehr

Die Deutsche Auslandsgesellschaft (DAG,

Die Deutsche Auslandsgesellschaft (DAG, Die Deutsche Auslandsgesellschaft (DAG, www.deutausges.de) gemeinnütziger e. V. in Lübeck Mittlerorganisation des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland Martin Herold (Geschäftsführer Deutsche

Mehr

Synopse. - zuletzt geändert durch den 15. Änderungsbeschluss vom Geschichte

Synopse. - zuletzt geändert durch den 15. Änderungsbeschluss vom Geschichte Synopse Sechzehnter Beschluss des Fachbereichs 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften vom 17.07.2013 zur Änderung der Speziellen Ordnung für den Bachelorstudiengang Geschichts- und Kulturwissenschaften

Mehr

geändert durch Satzung vom 31. März 2010

geändert durch Satzung vom 31. März 2010 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Bachelor of Arts. Katholische Theologie. Fachschaftsrat Katholische Theologie

Bachelor of Arts. Katholische Theologie. Fachschaftsrat Katholische Theologie Bachelor of Arts Katholische Theologie Sprachkenntnisse Latinum: Kann im Optionalbereich erworben werden; muss vor der ersten MAP im M.Ed. vorliegen Griechischkenntnisse: dringend empfohlen (Optionalbereich);

Mehr

Universität Hamburg S TUDIENORDNUNG. für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (4. 10.

Universität Hamburg S TUDIENORDNUNG. für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (4. 10. Universität Hamburg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften S TUDIENORDNUNG für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre (4. 10. 1996) 2 Die Studienordnung konkretisiert die Prüfungsordnung und regelt

Mehr

HfM IMWI Modulbeschreibungen für B.A. Musikwssenschaft Ergänzungsfach Vorläufige Version, Stand 6. Oktober 2010

HfM IMWI Modulbeschreibungen für B.A. Musikwssenschaft Ergänzungsfach Vorläufige Version, Stand 6. Oktober 2010 Modulbezeichnung: BA-MW-EF-01 Einführungsmodul 1./2. Sem. 2 Sem. Pflicht 8 240 für die Teilnahme (wie BA-MW-01- Hf ohne M.a.Beruf und reduziertes S Wissenschaftl. Arbeitstechnkien Protokoll zur Vorlesung

Mehr

Bildungsverlag Lemberger. Lernziele: Bundesländer aufzählen. Einige Besonderheiten der einzelnen Bundesländer beschreiben (Größe, Landeshauptstadt,

Bildungsverlag Lemberger. Lernziele: Bundesländer aufzählen. Einige Besonderheiten der einzelnen Bundesländer beschreiben (Größe, Landeshauptstadt, Seite: 24-25 Österreich Ein Überblick Österreich 8 404 152 83 871 km2 Großglockner (3 789 m) Burgenland 284 897 3 965 km2 Geschriebenstein (884 m) Kärnten Niederösterreich Oberösterreich 558 271 9 536

Mehr

Sonderedition. Erstellt für Der Standard. >> Landeshauptleute in den ORF Bundesland heute-sendungen

Sonderedition. Erstellt für Der Standard. >> Landeshauptleute in den ORF Bundesland heute-sendungen Sonderedition Erstellt für Der Standard >> Landeshauptleute in den ORF Bundesland heute-sendungen 1 Redezeit Landeshauptleute O-Ton-Sekunden Landeshauptleute in Bundesland-Sendungen 2500 2250 2151 2000

Mehr

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

11627/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 11627/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 11627/AB XXIV. GP Eingelangt am 06.08.2012 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Fragebogen zur Lehrveranstaltungsevaluation Seminar

Fragebogen zur Lehrveranstaltungsevaluation Seminar Fragebogen zur Lehrveranstaltungsevaluation Seminar Liebe Studentinnen und Studenten, die Universität Oldenburg möchte die Situation der Lehre kontinuierlich verbessern. Dieser Fragebogen ist ein wichtiger

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 24.02.2016 in der Spitzenpolitik in Österreich Im Jahr 2015 fanden vier Landtagswahlen, sechs Gemeinderatswahlen und eine Bezirksvertretungswahl (Wien) statt. Dadurch

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien im Jänner 2017 in der Spitzenpolitik in Österreich 1. Allgemeines Die Entwicklung des Anteils der in der österreichischen Spitzenpolitik im vergangenen Jahr war durchwachsen.

Mehr

THEOLOGIE KIRCHENGESCHICHTE RUB-BA-STUDIENORDNUNG

THEOLOGIE KIRCHENGESCHICHTE RUB-BA-STUDIENORDNUNG Allgemein BA-Studium Evangelische Theologie 1. Inkrafttreten der neuen Studienordnung: SoSe 2011 Studierende auf Basis der alten BA-Studienordnung vom 15.5.2006 können in die neue BA-Studienordnung wechseln,

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 25.02.2015 in der Spitzenpolitik in Österreich Im Jahr 2014 hatten zwei Wahlen einen gewissen Einfluss auf den Anteil der in politischen Gremien Österreichs. Es sind

Mehr

Arbeitsmarktsituation in Österreich. 1. Juni 2007

Arbeitsmarktsituation in Österreich. 1. Juni 2007 Arbeitsmarktsituation in Österreich 1. Juni 2007 Eckdaten des österreichischen Arbeitsmarktes I ARBEITSMARKTDATEN - Ende Mai 2007 Veränderung geg. Vorjahr absolut in % UNSELBSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE* 3.345.150

Mehr

FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 03/2007 [lggeschichte]

FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 03/2007 [lggeschichte] FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 03/2007 [lggeschichte] LOSEBLATTSAMMLUNG: Studiengänge STUDIENGANG: STUDIENFACH: Lehramt an Gymnasien G E S C H I C H T E Philosophische Fakultät, Historisches

Mehr

Gestützte Bekanntheit ORF Angebote/Services

Gestützte Bekanntheit ORF Angebote/Services Gestützte Bekanntheit ORF Angebote/Services Ich lese Ihnen nun verschiedene Services bzw. Angebote vor, durch die der ORF seinem Publikum die Möglichkeit gibt, Anregungen, Wünsche oder Beschwerden einzubringen

Mehr

Deckungsstock kommunal fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per

Deckungsstock kommunal fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per Gesamtbetrag der Deckungswerte äquivalent 44.641.067 Gesamtbetrag Emissionen in Umlauf äquivalent 8.056.400 Nominelle Überdeckung in % 454,1% Durchschnittliches Volumen der Deckungswerte 497.170 der endfälligen

Mehr

4. österreichische Neobiota Tagung Erfahrungsbericht zur Umsetzung in den Bundesländern

4. österreichische Neobiota Tagung Erfahrungsbericht zur Umsetzung in den Bundesländern 4. österreichische Neobiota Tagung Erfahrungsbericht zur Umsetzung in den Bundesländern Wien, 26.01.2017, Dr. Andrea Krapf, A13 Umwelt und Raumordnung, Referat Naturschutz Vorschau Umsetzung der EU-VO

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1992 Ausgegeben am 11. September 1992 197. Stück 572. Verordnung: Studienförderung für Studierende

Mehr

Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften

Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften UTB M (Medium-Format) 2660 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Ein Uni-Grundkurs von Albrecht Behmel 1. Auflage 2003 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Behmel schnell und portofrei

Mehr

Kreuztabelle. Media-Analyse 2014/2015. Projektion in GEWINN+TOP-GEWINN. Wirtschafts-Kombi: Projektion in TOP-GEWINN GEWINN. Format.

Kreuztabelle. Media-Analyse 2014/2015. Projektion in GEWINN+TOP-GEWINN. Wirtschafts-Kombi: Projektion in TOP-GEWINN GEWINN. Format. TOP- +TOP- Geschlecht Männer Frauen Alter bis 3 Jahre bis 4 Jahre ABC1 bis 3 Jahre ABC1 bis 4 Jahre HHF bis 4 Jahre Kaufkraft Kaufkraftstufe 1 und 2 Sozialschichten Sozialschicht AB Sozialschicht ABC1

Mehr

Arbeitsmarktsituation in Österreich. 1. Juli 2008

Arbeitsmarktsituation in Österreich. 1. Juli 2008 Arbeitsmarktsituation in Österreich 1. Juli 2008 Eckdaten des österreichischen Arbeitsmarktes I ARBEITSMARKTDATEN - Ende Juni 2008 Veränderung geg. Vorjahr absolut in % UNSELBSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE* 3.446.000

Mehr

Wissen der ÖsterreicherInnen über IBAN und BIC. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wissen der ÖsterreicherInnen über IBAN und BIC. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wissen der ÖsterreicherInnen über IBAN und BIC Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

OSL - M 01. Nr. Veranstaltungen SWS LP A Pflichtbereich 1 Grundkurs Russisch I Grundkurs Russisch II Phonetik 2 3

OSL - M 01. Nr. Veranstaltungen SWS LP A Pflichtbereich 1 Grundkurs Russisch I Grundkurs Russisch II Phonetik 2 3 OSL - M 01 1. Name des Moduls: Basismodul Sprachausbildung Russisch 1 (Haupt- und ) 3. Inhalte / Lehrziele Erwerb und Vertiefung von Russisch-Grundkenntnissen, insbesondere in folgenden Fertigkeiten: Hör-

Mehr

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Summe 490 88 578 Werbeagentur 188 18 206 Werbearchitekt 26 3 29 Werbegrafik-Designer 104 30 134 Ankündigungsunternehmen 14 5 19 Werbemittelverteiler 77 10 87 Public-Relations-Berater

Mehr

I. Übersicht 1 Zweitfach Französisch 45 ECTS

I. Übersicht 1 Zweitfach Französisch 45 ECTS Mastermodule Stand WS 1617 I. Übersicht 1 45 ECTS 2 Wipäd-4520 Auslandswissenschaftliches Vertiefungsmodul Economie, société et politique en France Wipäd-4530 Fachsprachliche Ausbildung Französisch I Wipäd-4540

Mehr

Zahlen, Daten & Fakten

Zahlen, Daten & Fakten Zahlen, Daten & Fakten 01 Von Erasmus zu Erasmus+ 1992 Österreich tritt Erasmus bei Im Jahr 1992 beginnt die Teilnahme Österreichs am Erasmus-Programm. 893 österreichische Studierende nehmen teil. In diesem

Mehr

Italien-Studien I (Sprache, Literatur, Landeswissenschaft) 1. Studieneinheit Italien-Studien I (Sprache, Literatur, Landeswissenschaft)

Italien-Studien I (Sprache, Literatur, Landeswissenschaft) 1. Studieneinheit Italien-Studien I (Sprache, Literatur, Landeswissenschaft) Italien-Studien I (Sprache, Literatur, Landeswissenschaft) 1. Studieneinheit Italien-Studien I (Sprache, Literatur, Landeswissenschaft) 2. Fachgebiet / Verantwortlich Romanistik (Italienisch) / Prof. Dr.

Mehr

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per Gesamtbetrag der Deckungswerte äquivalent 621.429.577 Gesamtbetrag Emissionen in Umlauf äquivalent 444.151.537 Nominelle Überdeckung in % 39,9% Durchschnittliches Volumen der Deckungswerte 138.372 der

Mehr

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per

Deckungsstock hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen der Allgemeine Sparkasse Oberösterreich per Gesamtbetrag der Deckungswerte äquivalent 610.923.379 Gesamtbetrag Emissionen in Umlauf äquivalent 446.011.432 Nominelle Überdeckung in % 37,0% Durchschnittliches Volumen der Deckungswerte 138.281 der

Mehr

Modulbeschreibung Armutssoziologie

Modulbeschreibung Armutssoziologie Modulbeschreibung Armutssoziologie Für den Studiengang: BA Soziologie Angaben zum Modul Modulkennzeichen Internes Kennzeichen des Fachbereichs Titel/Name des Moduls Englischer Titel Zuordnung zum Curriculum/Studienprogramm

Mehr

FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 04/2006 [mahfromanfranzö] LOSEBLATTSAMMLUNG: Studiengänge

FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 04/2006 [mahfromanfranzö] LOSEBLATTSAMMLUNG: Studiengänge FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 04/2006 [mahfromanfranzö] LOSEBLATTSAMMLUNG: Studiengänge STUDIENGANG: Magisterstudium STUDIENFACH: ROMANISTIK ( F R A N Z Ö S I S C H ) Hauptfach Philosophische

Mehr

FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 02/2006 [mahfromanitalien]

FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 02/2006 [mahfromanitalien] FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 02/2006 [mahfromanitalien] LOSEBLATTSAMMLUNG: Studiengänge STUDIENGANG: Magisterstudium STUDIENFACH: ROMANISTIK ( I T A L I E N I S C H ) Hauptfach Philosophische

Mehr

Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe

Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe Konjunkturbeobachtung für das Baugewerbe 4. Quartal 2016 und KMU-Forschung Seite 1 KONJUNKTURBEOBACHTUNG BAUGEWERBE IV. Quartal 2016 Lichtblicke am Horizont Die quartalsweise von der KMU-Forschung Austria

Mehr

STUDIENFACH: ROMANISTIK (P O R T U G I E S I S C H) Hauptfach

STUDIENFACH: ROMANISTIK (P O R T U G I E S I S C H) Hauptfach FRIEDRICH - SCHILLER - UNIVERSITÄT JENA Stand: 02/2006 [mahfromanportugies] LOSEBLATTSAMMLUNG: Studiengänge STUDIENGANG: Magisterstudium STUDIENFACH: ROMANISTIK (P O R T U G I E S I S C H) Hauptfach Philosophische

Mehr

Migranten und Fernsehen in Österreich 2007

Migranten und Fernsehen in Österreich 2007 GfK Austria Medien Migranten und Fernsehen in Österreich 007 Wien, März 008 Migranten und Fernsehen in Österreich 007 GfK Austria Medien Migranten und Fernsehen in Österreich 007 Wien, März 008 Stichprobenbeschreibung

Mehr

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur erfolgreichen Prüfungsanmeldung am FB03

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur erfolgreichen Prüfungsanmeldung am FB03 Schritt-für-Schritt-Anleitung zur erfolgreichen Prüfungsanmeldung am FB03 Am Fachbereich 03 wird grundsätzlich zwischen a) der Lehrveranstaltungsanmeldung und b) der Prüfungsanmeldung unterschieden. Zu

Mehr

Andrea Bähler-Borner. im Kanton Zürich. bis 1990

Andrea Bähler-Borner. im Kanton Zürich. bis 1990 ph U 507- Andrea Bähler-Borner Die akademische Ausbildung der Apotheker im Kanton Zürich bis 1990 SGGP/SSHP 2013 VII Inhaltsverzeichnis INHALT GELEITWORT VORWORT XII XV 1 EINLEITUNG 1 2 ZIELSTELLUNG 5

Mehr

Modulhandbuch für das Studienfach Kunstwissenschaft im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang an der Universität Duisburg-Essen

Modulhandbuch für das Studienfach Kunstwissenschaft im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang an der Universität Duisburg-Essen 1 Modulhandbuch für das Studienfach Kunstwissenschaft im Zwei-Fach-Bachelor-Studiengang an der Universität Duisburg-Essen Modulname Modulcode Modul 1: Grundlagen Modulverantwortliche/r Dr. Alma-Elisa Kittner

Mehr

Einkommen und Wirtschaftsstruktur in Tirol

Einkommen und Wirtschaftsstruktur in Tirol Einkommen und Wirtschaftsstruktur in Tirol Mag. Stefan Garbislander 02.05.2017 Was sagt die Statistik? 2 - 1.166-1.198-1.039-892 - 905-910 - 922-935 - 725-575 Über 900 Einkommens-Differenz in Tirol DIFFERENZ

Mehr

Österreichische Hotellerie Eine Branchenanalyse in Schaubildern

Österreichische Hotellerie Eine Branchenanalyse in Schaubildern Österreichische Hotellerie Eine Branchenanalyse in Schaubildern Mag. Clemens Westreicher Wien, 20. Dezember 2016 WESTREICHER CONSULTING Klagbaumgasse 12 / 14 1040 WIEN Telefon: +43 680 142 66 93 kontakt@westreicher-consulting.at

Mehr

Studien- und Prüfungsablauf im Nebenfach Kunst und Gestaltung

Studien- und Prüfungsablauf im Nebenfach Kunst und Gestaltung Fakultät Informatik Nebenfach Kunst und Gestaltung Studien- und Prüfungsablauf im Nebenfach Kunst und Gestaltung Ziel des Nebenfaches ist die Stärkung der studentischen Kompetenzen, sowohl im technischen

Mehr

Befragung zur BP-Wahl April 2016 / KW15

Befragung zur BP-Wahl April 2016 / KW15 Befragung zur BP-Wahl April 2016 / KW15 Der vorliegende Bericht wurde für ServusTV erstellt. Er ist alleiniges Eigentum des Auftraggebers. MindTake Research GmbH Wien, am 20.04.2016 Studieneckdaten Erhebungsmethode!

Mehr

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich

Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 09.07.2015 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 2 Landtagswahlen und 4 Gemeinderatswahlen im ersten Halbjahr 2015 scheint es angebracht, vor den Sommerferien eine

Mehr

ITA - M Wie häufig wird das Modul angeboten Alle Kurse werden einmal im Jahr angeboten. Siehe Vorlesungsverzeichnis

ITA - M Wie häufig wird das Modul angeboten Alle Kurse werden einmal im Jahr angeboten. Siehe Vorlesungsverzeichnis ITA - M 01 1. Name des Moduls: Basismodul Italienische Sprache I 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Romanistik (Italienisch) / Daniela Pecchioli. Inhalte / Lehrziele Vertiefung der Grundkenntnisse bzw. der

Mehr

HausgehilfInnen ohne Kochen. Werte für 2015 und 2016 gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS Bundesland

HausgehilfInnen ohne Kochen. Werte für 2015 und 2016 gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS gb DLS Bundesland HausgehilfInnen ohne Kochen Beschäftigungsjahr 8,27 11,33 8,27 11,33 7,86 10,76 8,27 11,33 8,27 11,33 8,27 11,33 8,27 11,33 8,27 11,33 7,86 10,76 Beschäftigungsjahr 9,05 12,40 9,05 12,40 8,60 11,78 9,05

Mehr

Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang Kommunikationswissenschaft gültig ab Wintersemester 2015/206

Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang Kommunikationswissenschaft gültig ab Wintersemester 2015/206 1 Modulhandbuch Kommunikationswissenschaft BA-Studiengänge Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang Kommunikationswissenschaft gültig ab Wintersemester 2015/206 Stand: 23.04.2015 Gemäß Studien- und Fachprüfungsordnung

Mehr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Theologische Fakultät Studienbuch

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Theologische Fakultät Studienbuch Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Theologische Fakultät Studienbuch Name: Vorname: hier Foto einkleben Matrikel: Semester und Datum der Einschreibung an der CAU Kiel Stu-Kennung/Studiengang: Geburtsdatum:

Mehr

7755/AB. vom zu 8032/J (XXV.GP)

7755/AB. vom zu 8032/J (XXV.GP) VIZEKANZLER DR. REINHOLD MITTERLEHNER Bundesminister 7755/AB vom 08.04.2016 zu 8032/J (XXV.GP) 1 von 5 Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Wien, am 8. April 2016 Geschäftszahl

Mehr

Österreich. Hauptstadt: Wien. Einwohner: 8,47 Millionen. Nationalflagge: Rot-Weiß-Rot. Die Lage: Im südlichen Mitteleuropa

Österreich. Hauptstadt: Wien. Einwohner: 8,47 Millionen. Nationalflagge: Rot-Weiß-Rot. Die Lage: Im südlichen Mitteleuropa Österreich Hauptstadt: Wien Einwohner: 8,47 Millionen Nationalflagge: Rot-Weiß-Rot Die Lage: Im südlichen Mitteleuropa Die Nachbarstaaten: Die Tschechische Republik im Norden, die Slowakische Republik

Mehr

Regionalprogramme der EU-Strukturfonds wirkten positiv: Geförderte Regionen wuchsen überdurchschnittlich

Regionalprogramme der EU-Strukturfonds wirkten positiv: Geförderte Regionen wuchsen überdurchschnittlich EU-Strukturfonds in Österreich seit 1995: bisherige Bilanz EU-Strukturfonds für Österreich: Seit 1995 kommen folgende EU-Strukturfonds in Österreich zum Einsatz: - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Mehr

B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach

B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach B.A. Geschichte der Naturwissenschaften Ergänzungsfach Modulbeschreibungen GdN I Geschichte der Naturwissenschaften I Häufigkeit des Angebots (Zyklus) Jedes zweite Studienjahr 1 Vorlesung (2 SWS) 1 Übung

Mehr

Hinweis: Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden, die Ihr Studium ab dem Wintersemester 2010/2011 aufnehmen werden.

Hinweis: Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden, die Ihr Studium ab dem Wintersemester 2010/2011 aufnehmen werden. Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Ordnung für das Studium der Physik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Studium der Physik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Studium der Physik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

Modulhandbuch. B.A. Alte Geschichte 50%

Modulhandbuch. B.A. Alte Geschichte 50% Modulhandbuch B.A. Alte Geschichte 50% Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik Universität Heidelberg Bezeichnung : Basismodul Griechische Geschichte Anbietende(s) Institut(e): Seminar für Alte Geschichte

Mehr

Studienordnung. für den theologischen Studiengang zum. Ersten Zertifikat. am Sankt Benedikt Seminar

Studienordnung. für den theologischen Studiengang zum. Ersten Zertifikat. am Sankt Benedikt Seminar Studienordnung für den theologischen Studiengang zum Ersten Zertifikat (Voraussetzung zur Einsetzung zum Prädikanten in der Anglikanischen Kirche) am Sankt Benedikt Seminar der Anglikanischen Kirche in

Mehr

Version vom

Version vom Universität zu Köln Philosophische Fakultät - Institut für Ur- und Frühgeschichte 1-FACH BACHELOR OF SCIENCE GEOGRAPHIE MIT NEBENFACH UR- & FRÜHGESCHICHTE 2015 Version vom 25.09.2015 Für Studierende, die

Mehr

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich / Wien AG Report Datum Report Währung

Raiffeisenlandesbank Niederösterreich / Wien AG Report Datum Report Währung Bank Raiffeisenlandesbank Niederösterreich / Wien AG Report Datum 29.09.2017 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien

Mehr

Modulhandbuch für den Studiengang Kunstgeschichte (Ergänzungsfach)

Modulhandbuch für den Studiengang Kunstgeschichte (Ergänzungsfach) Modulhandbuch für den Studiengang Kunstgeschichte (Ergänzungsfach) im Bachelorstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Stand: 03/2012 Inhaltsübersicht Basismodul I:

Mehr

Master of Education: Französisch Gym Ges

Master of Education: Französisch Gym Ges Master of Education: Französisch Gym Ges Das Studienfach Master of Education: Französisch (Schwerpunkt Gym Ges) kann im Zwei-Fächer-Masterstudiengang gewählt werden. Ein Zwei-Fächer-Masterstudium umfasst

Mehr

1. Diese Ordnung regelt das Studium der Physik an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel.

1. Diese Ordnung regelt das Studium der Physik an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel. Ordnung für das Studium der Physik an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Basel

Mehr

UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG AKADEMISCHE/R POLITISCHE/R BILDNER/IN

UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG AKADEMISCHE/R POLITISCHE/R BILDNER/IN BEILAGE 1 zum Mitteilungsblatt Stück 20c 2002/2003 UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG AKADEMISCHE/R POLITISCHE/R BILDNER/IN Träger: Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF),

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für das Fach Sozialkunde im Lehramtsstudiengang an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Fachstudien- und Prüfungsordnung für das Fach Sozialkunde im Lehramtsstudiengang an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Fachstudien- und Prüfungsordnung für das Fach Sozialkunde im Lehramtsstudiengang an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vom 30. März 2009 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 58

Mehr

Studienordnung für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Englisch

Studienordnung für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Englisch Studienordnung für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Englisch vom 09. Juni 1999 Hinweis: Diese Studienordnung ist im Gemeinsamen Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums und des

Mehr

Medienliste Hörfunk 2015

Medienliste Hörfunk 2015 Medienliste Hörfunk 2015 Ö1 Stand Jänner 2015 Abendjournal 18.00 Uhr Diagonal 17.05 Uhr, Sa. Feiertagsjournal Von Tag zu Tag 14.05 Uhr Frühjournal 06.00 Uhr Die Kinderuni 17.10 Uhr, So. um 5 17.00 Uhr

Mehr

Report Datum Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen DE Bank Report Datum Report Währung HYPO NOE Gruppe Bank AG EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil

Mehr

Programm Sparkling Science Facts & Figures

Programm Sparkling Science Facts & Figures Programm Sparkling Science Facts & Figures Stand Dezember 2014 Programmlaufzeit: 2007 bis 2017 Eckdaten zu den ersten fünf Ausschreibungen Zahl der Forschungsprojekte: 202 Fördermittel: insgesamt 28,2

Mehr

Kennzahlen aus den Bundesländern. ORF Landesstudio Burgenland

Kennzahlen aus den Bundesländern. ORF Landesstudio Burgenland Kennzahlen aus den Bundesländern ORF Landesstudio Burgenland Burgenland heute: 21 Mal Fernseh-Liveberichterstattung aus dem Burgenland via Satellit TV-Produktion insgesamt 2009 (Burgenland heute, Volksgruppen,

Mehr

Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems

Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems Studiengang Business Information Systems International* und Engineering Business Information Systems an der Frankfurt University of Applied Sciences *Gemeinsamer Studiengang der Fachbereiche Informatik

Mehr