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2 Impressum Herausgeber: Umweltbundesamt Fachgebiet I 2.5 Postfach Dessau-Roßlau Tel: Internet: /umweltbundesamt.de /umweltbundesamt Redaktion: Detlef Drosihn,Fachgebiet I 2.5, Energieversorgung und -daten Datenquelle: Fachgebiet I 2.6, Zentrales System Emissionen (ZSE) Publikationen als pdf: Bildquellen: Seite 4: fotolia LianeM Stand: Januar 2016

3 Inhalt Abbildung 1 Entwicklung der Brennstoffeinsätze nach Quellgruppen Abbildung 2 Entwicklung der energiebedingten THG-Emissionen Abbildung 3 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten THG-Emissionen im Jahr 2014 Abbildung 4 Entwicklung der energiebedingten CO 2 -Emissionen Abbildung 5 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten CO 2 -Emissionen im Jahr 2014 Abbildung 6 Abbildung 7 Abbildung 8 Entwicklung der energiebedingten Emissionen von Säurebildnern in SO 2 -Äquivalenten Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten Emissionen von Säurebildnern im Jahr 2014 Entwicklung der Anteile der Luftschadstoffe an den energiebedingten Emissionen von Säurebildnern Abbildung 9 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten NO X -Emissionen im Jahr 2014 Abbildung 10 Entwicklung der energiebedingten Feinstaub-Emissionen Abbildung 11 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten Feinstaub-Emissionen im Jahr 2014 Tabelle 1 Tabelle 1: Entwicklung der energiebedingten Emissionen in Deutschland von 1990 bis 2014 Tabelle 2 Tabelle 2: Energiebedingte Emissionen in Deutschland nach Quellgruppen im Jahr 2014

4 Was sind energiebedingte Emissionen? Als Energiebedingte Emissionen bezeichnet man den Ausstoß von Treibhausgasen (THG) und Luftschadstoffen, die durch die Umwandlung von Energieträgern in elektrische und/oder thermische Energie (Strom- und Wärmeproduktion) freigesetzt werden. Der Begriff Treibhausgase bezeichnet die im Kyoto- Protokoll festgelegten direkten Treibhausgase (in CO 2 -Äquivalenten), andere sogenannte indirekte Treibhausgase werden auch als klassische Luftschadstoffe bezeichnet. Energiebedingte Emissionen entstehen bei der Strom- und Wärmeproduktion in Kraftwerken der öffentlichen Versorgung oder Industriekraftwerken. Im Industriebereich sind die Emissionen prozessbedingt, d. h. sie entstehen durch bestimmte industrielle Prozesse. Im Sektor Haushalte und Kleinverbrauch entstehen energiebedingte Emissionen v. a. durch Heizen mit fossilen Energieträgern. Das Verbrennen von fester flüssiger oder gasförmiger Biomasse wird gemäß internationalen Bilanzierungsvorgaben als CO 2 -neutral bewertet, wobei jedoch andere klassische Luftschadstoffe wie z. B. Stickoxide bilanziert werden. Im Verkehrsbereich entstehen energiebedingte Emissionen durch Abgase aus Verbrennungsmotoren. Darüber hinaus umfasst der Begriff der Energiebedingten Emissionen auch diffuse Emissionen, die z. B. durch Fackeln in Raffinerien oder durch Verluste bei Erdgasleitungen und Tanklagern entstehen. Der energiebedingte Ausstoß an direkten und indirekten Treibhausgasen wird in einem Industrieland wie Deutschland maßgeblich von der wirtschaftlichen Konjunktur beeinflusst. Darüber hinaus ist der Verlauf stark abhängig vom eingesetzten Energieträgermix, vom Wirkungsgrad des fossilen Kraftwerksparks, von Wirkungsgraden anderer eingesetzter Technologien und mit Blick auf die Wärmebereitstellung von den Witterungsbedingungen. 4

5 Abbildung 1 Entwicklung der energiebedingten Brennstoffeinsätze nach Quellgruppen [Petajoule] Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung Industrie Verkehr Energiewirtschaft einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) Umweltbundesamt: Eigene Berechnung auf Basis des Zentralen Systems Emissionen (ZSE), Stand: Januar

6 Abbildung 2 Entwicklung der energiebedingten THG-Emissionen [Mio. t CO2-Äquivalente] Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung Industrie Verkehr Energiewirtschaft in CO 2-Äquivalenten, berücksichtigt CO 2, CH 4, N 2O 2 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 3 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen Abbildung 3 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten THG-Emissionen 1 im Jahr % 46% gesamt: 752 Mio. Tonnen CO 2 -Äquivalente 22% 11% 5% 2 3 Energiewirtschaft Industrie Verkehr Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung 1 in CO 2-Äquivalenten, berücksichtigt CO 2, CH 4, N 2O 2 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen 3 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 6

7 Abbildung 4 Entwicklung der energiebedingten CO 2 -Emissionen [Mio. t CO2] Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung Industrie Verkehr Energiewirtschaft einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 2 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen Abbildung 5 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten CO 2 -Emissionen im Jahr % 46% gesamt: 743 Mio. Tonnen 22% 11% 5% 1 2 Energiewirtschaft Industrie Verkehr Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung 1 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen 2 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 7

8 Abbildung 6 Entwicklung der energiebedingten Emissionen von Säurebildnern [1.000 t SO2-Äquivalente] Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung Industrie Verkehr Energiewirtschaft in SO 2-Äquivalenten, berücksichtigt SO 2, NO X, NH 3 2 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 3 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen Abbildung 7 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten Emissionen von Säurebildnern 1 im Jahr % 42% gesamt: 1,04 Mio. Tonnen SO 2 -Äquivalente 36% 6% 7% 2 3 Energiewirtschaft Industrie Verkehr Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung 1 in SO 2-Äquivalenten, berücksichtigt SO 2, NO X, NH 3 2 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen 3 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 8

9 Abbildung 8 Anteile der Luftschadstoffe an den energiebedingten Emissionen von Säurebildnern [1.000 t SO2-Äquivalente] NH 3 21,3 32,1 42,4 54,4 61,7 66,7 61,8 56,6 50,8 45,8 40,4 39,0 36,5 35,8 34,4 NO X SO in SO 2-Äquivalenten Abbildung 9 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten NO X -Emissionen im Jahr % 7% 49% gesamt: 1,01 Mio. Tonnen 30% 9% 1 2 Energiewirtschaft Industrie Verkehr Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung 1 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen 2 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 9

10 Abbildung 10 Entwicklung der energiebedingten Feinstaub-Emissionen [1.000 Tonnen] Haushalte 20,5 18,5 18,4 15,2 14,2 13,2 12,5 12,0 11,2 10,7 10,5 10,1 9,9 9,7 9,0 8,9 8,5 8,2 7,8 7,5 2 Gewerbe, Handel, Dienstleistung 20,5 18,5 18,4 15,2 14,2 13,2 12,5 12,0 11,2 10,7 10,5 10,1 9,9 9,7 9,0 8,9 8,5 8,2 7,8 7,5 4 Industrie 9,7 8,6 8,6 7,5 7,1 6,2 5,4 5,2 5,6 5,3 5,0 4,7 4,5 4,2 3,9 3,8 3,9 3,3 3,3 3,6 Verkehr 3 72,5 69,6 67,7 67,9 67,2 64,5 62,2 60,2 57,1 55,9 52,7 48,9 46,7 43,0 39,5 37,3 36,3 34,9 34,0 33,3 Energiewirtschaft 21,8 19,4 16,4 14,9 12,9 11,9 12,1 11,6 12,3 12,6 12,1 12,1 12,5 11,8 11,3 11,3 11,4 10,6 10,8 10,4 1 angegeben sind nur Feinstaubemissionen für Partikelgrößen bis zu 10 Mikrometer (PM 10) 2 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt) 3 einschließlich Abrieb von Reifen und Bremsen 4 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen Abbildung 11 Anteile der Quellgruppen an den energiebedingten Feinstaub-Emissionen 1 im Jahr % 42% gesamt: Tonnen Feinstaub 10% 4% 13% Energiewirtschaft Industrie Verkehr Haushalte Gewerbe, Handel, Dienstleistung 1 angegeben sind nur Feinstaubemissionen für Partikelgrößen bis zu 10 Mikrometer (PM 10) 2 enthält nur Emissionen aus Industriefeuerungen, keine Prozessemissionen 3 einschließlich Abrieb von Reifen und Bremsen 4 einschließlich Militär und Landwirtschaft (energiebedingt)

11 Tabelle 1 Entwicklung der energiebedingten Emissionen in Deutschland von 1990 bis 2014 CO 2 CH 4 N 2 O CO 2-2 SO SO Äquivalente 1 2 NO X NH 2-3 Äquivalente 3 CO NM- VOC Staub [Mio t] [1000 t] [1000 t] [Mio t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Angaben einschließlich der diffusen Emissionen bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung von Brennstoffen. 1 berücksichtigt sind CO 2, CH 4 und N 2 O 2 berechnet als NO 2 3 berücksichtigt sind SO 2, NO X und NH 3 Berichterstattung atmosphärischer Emissionen , Tabelle 2 Energiebedingte Emissionen in Deutschland nach Quellgruppen im Jahr 2014 CO 2 CH 4 N 2 O CO 2 - Äquivalente 6 NH 3 SO 2 - Äquivalente 5 2 X 7 CO NM- VOC Staub [Mio t] [1000 t] [1000 t] [Mio t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] [1000 t] Energiewirtschaft 1 341,2 98,6 8, ,9 298,7 2, ,7 11,3 11,5 Industrie 2 118,7 10,1 2, ,5 89,5 0, ,7 7,7 3,8 Verkehr 3 159,5 6,1 5, ,9 490,9 12, ,5 96,8 45,2 Haushalte 84,3 25,3 0, ,5 55,9 1, ,1 47,1 24,7 Gewerbe, Handel, 38,9 15,6 0, ,7 75,4 0, ,4 14,0 7,6 Dienstleistung 4 gesamt 742,6 155,8 18, , ,5 18, ,4 176,8 92,8 1 Öffentliche Elektrizitäts- und Wärmeversorgung, Fernheizwerke sowie Industriefeuerungen und Industriekraftwerke der Mineralölverarbeitung, der Gewinnung und Herstellung von festen Brennstoffen und sonstiger Energieindustrien 2 verarbeitendes Gewerbe; ohne prozessbedingte Emissionen 3 einschl. Schienenverkehr, nationale Luftfahrt, Küsten- und Binnenschifffahrt 4 Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Militär, zusätzlich land- u. forstwirtschaftlicher Verkehr sowie militärischer Boden- u. Luftverkehr 5 berücksichtigt sind CO 2, CH 4 und N 2O 6 berechnet als NO 2 7 berücksichtigt sind SO 2, NO X und NH 3 Quelle: Umweltbundesamt: Nationale Trendtabellen für die deutsche Berichterstattung atmosphärischer Emissionen , 11

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