IT macht den Meister mit VDCF Version 5

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1 IT macht den Meister mit VDCF Version 5 Marcel Hofstetter Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1

2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Solaris Virtualisierungs Technologien (Zones und LDoms) VDCF Übersicht Was ist neu bei VDCF v5 Best Practices Storage Migration Vergleich T4-2 und M5000 LDOM 2.2 / Live Migration mit VDCF 2

3 Wer ist JomaSoft? Software Unternehmen gegründet im Juli 2000 durch Andreas von Euw Marcel Hofstetter Spezialisiert im Bereich Solaris und Software Entwicklung Derzeit 25 VDCF Kunden (Virtual Datacenter Control Framework) VP Bank AXA Winterthur 3

4 Unser Angebot Solaris, Solaris, Solaris Software VDCF (Management Produkt) Consulting / Schulung Administration / Installation Betriebsunterstützung / Troubleshooting Software Entwicklung Lab mit Internet-Zugang für Kundentests (T4-1) IT Infrastruktur Beratung Projektleitung Hardware/Lizenzen 4

5 Solaris Zones Übersicht / Ziele Konsolidierungs-Plattform Isolierte Applikations-Umgebungen Wenig zusätzlicher Administrationsaufwand Wenig Einfluss auf Performance Weniger Hardware Keine zusätzlichen Solaris Support Kosten 5

6 Solaris Zones Virtuelle OS 1 Kernel HW Ressourcen geteilt Zone = App Umgebung Prozesse isoliert effizient Zone bewährte Technologie (seit 2005!) Zone OS / Kernel Global Zone CPU CPU CPU mit VDCF ca Zonen in Betrieb Container = Zone Memory Hardware Zone CPU 6

7 Solaris Zones Vorteile Hardware besser ausgelastet Weniger Hardware / Strom / Kühlung ($) Zusätzliche App Umgebungen in wenigen Minuten Applikationen/Anwender sind isoliert Alte Hardware ablösen S10: S8, S9 Branded Zones S11: S10 Branded Zones Zone S10 Zone S9 Zone S8 Global Zone s10 Migration auf andere Hardware/Architektur möglich 7

8 Solaris Zones Nachteile Hardware Ausfall trifft alle Zonen Migration/VDCF Zonen müssen auf demselben Patch Level laufen wie OS / Kernel Patching mit vielen Zonen / Organisatorisch Höhere Anforderungen an System Admin Bei Solaris 10: Kein NFS Server in Zone 8

9 Solaris Zones Best Practices Nicht zu viele Zonen auf ein System (<10) Zonen OS/Daten auf zentralen Storage (SAN) Failover möglich bei Hardware-Ausfall Sauberes, einheitliches Patch-Management Zonen migrieren bei Bedarf Zentrales Management Werkzeug Vorsicht mit RAM Limits SWAP 9

10 Solaris Zones Neu bei Solaris 11 Nur noch auf ZFS / Boot Environments Dynamische Netzwerk Konfiguration (VNIC) Eigene Netz Interfaces für Zonen Verbesserte Routing Optionen NFS Server in Zone unterstützt Patching besser gelöst (pkg update) Minimiert Downtime Zonen können Teilmengen der Software einer Globalen Zone enthalten (Flexibler) 10

11 Logical Domains (Ldoms oder Oracle VM for sparc) Nur auf Oracle CMT Server LDom 1 LDom 2 LDom 3 Solaris 10 Solaris 11 Solaris X App App (T5xx0, T3-x, T4-x) Mehrere, separate Solaris Instanzen auf einer Hardware Kombinierbar mit Zonen App App App App Zone Zone 1 App App Zone 2 Hypervisor Hardware Shared CPU, Memory, IO CPU CPU Mem Mem CPU CPU Mem I/O 11

12 LDoms Vorteile LDoms ist teilweise in der Hardware integriert und kostenlos Komplett separates Solaris Unabhängiges Patching und Booting Mehrere Solaris Versionen auf derselben Hardware Live Migration auf andere Hardware ohne Unterbruch (seit LDom 2.2 cross-cpu) 12

13 VDCF Virtual Datacenter Control Framework Management Werkzeug für Zones und LDOMs für Solaris Seit 2006 produktiv genutzt Zentral installiert mit Datenbank Dynamische Virtualisierung: Unterstützt Live / Cold Migration und Failover Ressource Konfiguration und Monitoring 13

14 VDCF Architektur 14

15 VDCF Dynamische Virtualisierung 15

16 VDCF - Ziele Zentrale Sicht und Kontrolle über virtuelles Datacenter Standardisierung: Einheitliche System Konfiguration Möglichst einfach für System Admin Einheitliches Interface für Admin (Solaris 10 und 11) Fehler vermeiden: Voll automatisierte Installation & Migration Flexibilität: Hardware kann gemischt werden, VDCF adaptiert System Konfiguration bei Migration Reduzierte Komplexität: Admin wird von den Details des Solaris geschützt/verschont Best Practices im VDCF Produkt integriert Günstige Failover und DR Lösung 16

17 VDCF - Beispiel Wohin kann ich meine Zone (vserver) migrieren? -bash-4.1$ vserver -c show name=v0124 candidates vserver State Node cpool Patch-Level Comment v0124 ACTIVATED g0054 default (U10+) Demo1 Potential Nodes is candidate Patch-Level Packages g0050 (U10+) yes [upgrade] nok nok g0055 (U9) no nok nok s0020 (U10+) yes ok ok 17

18 VDCF v5 What's New / Solaris 11 Bisherige VDCF Features verfügbar für Solaris 11 - Nodes, LDoms und vserver Management Management von Solaris 11 Software Repositories (Erstellen, Update, Anzeige) Netzwerk Virtualisierung (VNIC,anet) für vserver Solaris10 Brand Support - Bisherige Nodes oder vserver 1:1 in einen vserver übernehmen auf Solaris 11 18

19 VDCF v5 Solaris Versionen 19

20 VDCF v5 What's New ipsadm vpkgadm s11 Repo / Service und Build Management Entspricht den VDCF Commands flash, build für Solaris10 Package Information wird automatisiert in das zentrale VDCF Repository geladen Dies ermöglicht u.a. Vergleiche zwischen 2 Systemen 20

21 VDCF v5 Upgrade Keine Zusatzkosten Alles in Wartung/Support dabei Software Upgrade: #./vdcf_bundle/vdcf_upgrade VDCF Package Overview (vdcf-prod / :07:33) Package Installed Available Upgrade SMCsqlite YES JSvdcf-base YES JSvdcf-patch YES JSvdcf-vserver YES Execute Upgrade (Y/N)? Y Removing packages JSvdcf-vserver JSvdcf-patch JSvdcf-base SMCsqlite Adding packages SMCsqlite JSvdcf-base JSvdcf-patch JSvdcf-vserver... done... done... done... done... done... done... done... done 21

22 VDCF Summary Einfachheit Mittels einer handvoll intuitiver Befehle können virtuelle Solaris Umgebungen auch von unerfahrenen Solaris Admins erstellt und betrieben werden. Standardisierung VDCF baut auf den existierenden Solaris Technologien für Zones und LDOMs auf. Virtuelle Server können innerhalb von Minuten anstatt Stunden in einer standardisierten Form bereitgestellt werden. Verfügbarkeit und Failover VDCF erlaubt das manuelle und automatische Auslösen von virtuellen Server Migrationen. Dies führt zu verbesserter Verfügbarkeit und schnellerem Desaster Recovery. 22

23 Storage Migration mit VDCF und ZFS Ziel: - Storage ablösen (ca. 8 TB) - Keine Downtime 23

24 Storage Migration mit VDCF und ZFS Vorbereitung: In der VDCF Datenbank erfasst Durchführung: VDCF commands teilweise via cronjob 24

25 Storage Migration mit VDCF und ZFS Erfüllt: Migration durchgeführt innerhalb von 1 ½ Tag 25

26 VDCF Vergleich T4-2 / M

27 Praxis-Vergleich T4-2 M5000 Parallele Verarbeitungen Durchlaufzeit Depotbewertung 50% 100% Kontoauszug 77% 100% Sequenzielle Verarbeitungen Zinsberechnung Performance Bewertung 100% 100% 100% 90% 27

28 VDCF LDOM Live Migration guest guest domain domain Solaris Solaris Solaris 10 mit LDOM 2.2 CPU: SPARC-T2+ Solaris 11 mit LDOM 2.2 CPU: SPARC-T4 T5440 (4 RU) T4-1 (2 RU) 28

29 IT macht den Meister Ending Slide Marcel Hofstetter Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 29

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